Zitat von Reppo;496836
Warum begreift das eigentlich kaum einer?
hat mit begreifen nichts zu tun,ich wusste das nicht daher wollte ich ihn warnen
Zitat von Reppo;496836
Warum begreift das eigentlich kaum einer?
hat mit begreifen nichts zu tun,ich wusste das nicht daher wollte ich ihn warnen
auf jeden fall nicht auf 6.1.3 updaten,sonst geht nix mehr
Zitat von Verbogener;496553Den schaut sich doch keiner mehr an. Der hat sein Ablaufdatum schon längst überschritten.
Cu
Verbogener
nicht immer von dir auf andere schliessen,ich schau ihn auch
bestimmt der Berlusconi
Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung
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ich habe dyndns im kabel bw netz,muss halt regelmäßig über die website updaten sonst flieg ich raus
Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag.
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nimm doch sowas in der art,ist besser als ein stick klick
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So wie es ausschaut liegts am Fritz!Box Addon 1.6.3. Hatte es deaktiviert, aber nicht mit der Meldung in verbindung gebracht. Nachdem ich das Addon eben wieder aktiviert habe,kam die Meldung wieder.
Seit kurzem ist die Meldung von alleine wieder verschwunden
Neuer Java-Exploit offenbar im Umlauf
Gerade aktualisiert und offenbar schon wieder anfällig: Java soll auch in der aktualisierten Version 7 Update 11 mit einem neuen Exploit angreifbar sein. Er soll unter Kriminellen für 5.000 US-Dollar gehandelt werden und drei Käufer gefunden haben, wie Sicherheitsexperte Brian Krebs berichtet.
Das erst am Wochenende von Oracle veröffentlichte Java 7 Update 11 ist offenbar schon wieder unsicher. Im Internet ist ein neuer Exploit angeboten worden, den Interessenten für 5.000 US-Dollar erwerben konnten. Der Händler möchte allerdings anscheinend verhindern, dass die Sicherheitslücke allzu schnell geschlossen wird, und bietet den Exploit nicht mehr an. Das lässt darauf schließen, dass er einen dritten Käufer gefunden hat, da er ursprünglich den Exploit nur an insgesamt drei Interessenten verkaufen wollte.
Wie weit sich der Exploit verbreiten wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Falls die Besitzer des Exploits nur gezielte Angriffe ausführen, wird es für Oracle und Antivirenfirmen schwierig herauszufinden, was Java anfällig macht. Bei einem Überraschungsangriff auf weite Teile der Internetbevölkerung und einem Weiterverkauf des Exploits wäre die Sicherheitslücke schnell schließbar - allerdings erst, nachdem der Schaden angerichtet wurde.
Die letzte Sicherheitslücke konnte Oracle vergleichsweise schnell schließen, nachdem diverse staatliche Institutionen, darunter auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, zur Deinstallation von Java aufgerufen hatten.
Ganz ohne Java geht es in der Onlinewelt nicht überall. Während sich die Deutsche Post von Java wieder verabschiedet hat - die Firma hatte ursprünglich wegen Kundenbeschwerden von PDF-Frankierung auf Java umgestellt, wie uns mitgeteilt wurde -, setzt der Ticketdienstleister Eventim beispielsweise bei Platzreservierungen auf Java. Auch der Zoll und das Bayerische Landesamt für Steuern nutzen Java. Beim Zoll ist es Atlas Ausfuhr, bei den Steuern Elsteronline. Für Letzteres gibt es immerhin eine Alternative: Elsterformular für Windows.
Wer Java nicht unbedingt für das Internet braucht, sollte erwägen, es entweder zu deinstallieren oder zumindest im Browser abzuschalten. Java 6 ist übrigens keine Alternative. Diese Familie der Laufzeitumgebung ist ab Februar 2013 im Status End of Life. Nur die kommerzielle Unterstützung wird länger aufrechterhalten.
Quelle:golem.de
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag.
