Das war noch ein leben, wenn ich da an meine ex denke naja schwam drüber.
so will ich das wieder haben, muss mit chef sprechen gehalt verdoppeln dann kann meine frau zuhause bleiben und mich so umsorgen:D
Gruß
Das war noch ein leben, wenn ich da an meine ex denke naja schwam drüber.
so will ich das wieder haben, muss mit chef sprechen gehalt verdoppeln dann kann meine frau zuhause bleiben und mich so umsorgen:D
Gruß
ich weigere mich:D
Gegen unnötige Geldausgaben an ihre drückerkolonen, Werbung und sonstigem schmarrn vor allem ich finde die sender schon wichtig da im Rundfunkstaatsvertrag steht eine Grundsicherung für Information muß gesichert sein.
Aber was hat verbotene liebe und sonstiger scheiß mit Information zu tun?
Wenn wir ehrlich sind ard und zdf haben auch gute serien die ich in der Kindheit schon gesehen habe, aber die können die sich auch durch die werbung leisten die sie senden. Dann alle Stunde Nachrichten usw was eben die Grundversorgung sichert.
Mehr sollen die nicht machen.
Gruß
Naja wenn ich das mit meinem 7jährigen Sohn vergleiche is die reaktion doch relativ normal.
Gruß
Jo hab neue nagrakarte heute bekommen und die alte darf ich behalten:D:D:D:D:D:D
Gruß
Eiskratzer triffts eigentlich recht gut:D
Gruß
Ich geb ihm den Tip mit der ip 127.0.0.1 anzufangen da was zu machen:D:D:D:D:D:D:D ansonsten würd ich sagen wirds keiner versuchen.
Gruß
Im September 1998 brummte das Internet. Die meistbesuchte Website war damals immer noch Our First Time von einem Pärchen namens "Mike" und "Diane", die angekündigt hatten, im Juli 1998 ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Dies sollte angeblich live im World Wide Web übertragen werden – war letztlich aber nur ein Hoax. Softwaremäßig stand der Monat September im Banne der Hacker vom "Cult of the Dead Cow", die ein Tool namens Back Orifice for Windows vorgestellt hatten, die "Killerapplikation für die Windows-Unsicherheit". Auf der Hardwareseite wurden die Ingenieure Martin Eberhard und Ralf Gröne gefeiert, die mit dem Rocket Book für eine Firma namens Nuvomedia das erste eBook kreiert hatten, komplett mit dem typisch deutschen Größenwahn: "Das Buch ist zum Untergang verdammt."
Ein anderer Deutscher sorgte damals mit einem 100.000-Dollar-Scheck für ein größeres Problem. Der "Angel" Andy Bechtolsheim, Mitgründer von Sun Microsystems und damals Ciscos Vizepräsident für die Gigabit Switching Group (seine Firma Granite war von Cisco geschluckt worden), stellte diesen Scheck nach einer nur 10 Minuten dauernden Demonstration aus. Empfänger: Eine gewisse Google Inc., die damals gar nicht existierte. Was die beiden Montessori-Schüler Larry Page und Sergej Brin gezeigt hatten, war eine schnelle Suchmaschine, die bereits ein Jahr zuvor als Google.com registriert worden war. In aller Eile nahm Bechtolsheim an, dass das Startup Google Inc. heißen müsste. Heute vor 10 Jahren wurde diese Firma amtlich registriert, damit der Scheck kassiert werden konnte. Mit Bechtolsheim als Angel werbend, konnten Page und Brin ungefähr eine Million Dollar für den Start von YASE sammeln: "Yet Another Search Engine", spöttelte die Konkurrenz. Der erste "Googleplex" im kalifornischen Menlo Park entstand der offiziellen Firmengeschichte nach in einer Garage, komplett mit Parkplatz für den ersten Angestellten Craig Silverstein. Die Google-Betamaschine bewältigte damals bereits 10.000 Suchanfragen in der Sekunde.
Die Erfolgsgeschichte von Google, der Aufstieg zur größten Internet-Firma und zum weltgrößten privaten Datensammler wird heute landauf, landab in den Medien gefeiert. Dieser Erfolg lag in der Tatsache begründet, das Google die Websuche mit einem Ranking der Ergebnisse verknüpfte. Die Ergebnisse selbst wurden in schmuckloser Form präsentiert, während die Konkurrenz mit überladenden "Portalen" arbeitete. Die erste öffentliche Google-Demonstration in Europa fand im November 1998 auf der Doors of Perception in Amsterdam statt. Dort punktete Google als "Suche für Geeks". Entsprechend schnell kamen Auszeichnungen wie "Startup des Jahres" oder "Website des Jahres".
Zum Erfolg von Google gehört aber auch, dass die Firma ähnlich wie Alexa Internet als "Spätstarter" das Platzen der Dotcom-Blase ohne Druck durch die 1999 einsteigenden Großinvestoren Sequoia und Kleiner Perkins auswettern konnte. Als Google ein Jahr nach der Firmengründung am 21.September 1999 offiziell startete und das neckische "Beta" von der Website entfernte, herrschte unter den Investoren nackte Panik. In diesem Monat verkaufte Compaq 83 Prozent der damals führenden Suchmaschine Altavista für 2,8 Milliarden US-Dollar an die Investmentgesellschaft CMGI, die das "e-Leadership" im Internet proklamierte. CMGI versprach sich von einem Börsengang der Suchmaschine mindestens den zehnfachen Gewinn. Doch die Internet-Blase platzte, der Börsengang musste abgeblasen werden. Ein weiterer Erfolgsfaktor von Google war darin begründet, dass man die besten Geeks von den Universitäten binden konnte: Im September 1999 stieß die als Assistenzprofessorin zu Suchmaschinen forschende Monika Herzinger zu Google, ein Jahr später suchte man sich Eric Schmidt als CEO aus. Schmidt war zuvor im Gründungsjahr von Google mit der Strategie gescheitert, aus Novell mit DigitalMe die führende Internet-Firma zu schaffen.
Spätestens nach dem Börsengang im Jahre 2004 war der Scheck, den Andy Bechtolsheim auf "Google Inc." ausgestellt hatte, mehr als Gold wert. Google hatte mit dem 2002 eingeführten Adwords die immer noch schlanke Suchmaschine zu einer Gelddruckmaschine umfunktioniert und legte einen fulminanten Börsenstart hin. Bechtolsheim war um 500 Millionen Dollar reicher und "googlen" wanderte als Synonym für die Internet-Suche in die Lexika und Wörterbücher. Zehn Jahre nach dem Start besitzt Google die größte Rechenzentrums-Infrastruktur der Welt und hat das freundliche Image früherer Tage ("Tu nix Böses") längst abgelegt. Google als Substantiv ist das Synonym für einen Datensammler geworden, der seine Algorithmen wie einen Augapfel hütet und die Google-Gesellschaft bedient, die in der Google-Falle sitzt.
Eine Lektüreauswahl der sonntäglichen Geburtstagspost an Google zeigt die Bedeutung des Unternehmens ebenso wie die Angst vor Google. Die tageszeitung" feiert "Die Jetzt-Sofort-Allesmaschine" mit einem Text von Peter Glaser. Der Schlitz beschreibt, wie Google unser Leben verändert hat. Die Süddeutsche berichtet über das Imperium und wie weit es sich vom Motto "Don't be evil" entfernt hat. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schildert Google als Lebensader des Internet und nimmt die Metapher wörtlich: Abseits der Lebensader ist das Überleben im Internet fast unmöglich. Für die Welt liegt die Zukunft der Denkmaschine in einem Supercomputer mit der Genom-Datenbank der gesamten Menschheit. Der englische Guardian schlägt in seinem Geburtstagsständchen gar eine neue Zeitrechnung vor: BG und AG (Before Google und After Google) könnten nicht nur die christliche Zeitrechnung ablösen. Im Jahre 10 lassen sich aber noch Späßchen über Google machen. (Detlef Borchers) / ("[email protected]"/c't)
Quelle: c`t
Gruß
Wer sich auf LiveMetallica.com registriert, hat die Möglichkeit sich 20 Live Alben der Kultband kostenlos herunterzuladen.
Wer einen Javascript Fehler angezeigt bekommt, muss einfach auf “Download manually” klicken. Die MP3s sind in 192kbit/s CBR kodiert.
Gruß
So nu ne kleine Info so ganz am Rande.
Unterlasst in eurem Interresse in zukunft das einstellen bzw das Ausdrucken dieser Gutscheine.
Es kann euch im schlimmsten fall eine Anzeige wegen Betrugs ins Haus stehen.
Gruß
Fernzensur
Peter Mühlbauer 04.09.2008
Die Fälle RottenNeighbor und YouTube zeigen, wie eine effektive Aussperrung deutscher Nutzer funktioniert
Seit dem letzten Wochenende wird in der deutschen Blogosphäre intensiv darüber
diskutiert, warum die Website
RottenNeighbor via T-Online, Congstar, 1&1, Hansenet, Arcor, KabelDeutschland, Versatel und anderen Providern mehrere Tage lang nicht erreicht werden konnte.
Da sich Sicherheitsbehörden aus Bereichen wie
Lärmschutz in den letzten Jahren zunehmend stärker zurückzogen und sich
anderen Aufgaben zuwandten, entstand ein Bedarf, entsprechende Störungen über Selbsthilfe zu lösen. In diese Lücke stieß RottenNeighbor.
Auf der Website können Mieter oder Hausbesitzer Hinweise über lärmende oder sonstwie störende Nachbarn hinterlassen, die Wohnungssuchende und Hauskäufer warnen, aber auch für die Lärmverursacher Anreize schaffen sollen, ihr unerwünschtes Verhalten zu ändern. Allerdings finden sich auf der Website auch zahlreiche Angaben, über deren Wahrheitsgehalt sich streiten lässt, weshalb das Angebot vor allem in Printmedien und im Fernsehen scharf kritisiert wurde. Ein dritter Bereich, der sehr viel Raum einnimmt, sind scherzhafte Einträge wie folgendes
Beispiel aus der Rotten-Neighbour-Toplist vom April 2008:
"Total, absolute jerk. Irresponsible. Lets his velociraptors roam freely around the neighbourhood. They ate two of my children, but thank goodness I have more or there'd be no one to put to work in the coal mines."
Warum RottenNeighbor mehrere Tage nicht mehr erreichbar war und für manche Nutzer offenbar immer noch ist, darüber wird weiterhin gerätselt. Anfängliche Spekulation, dass nur einzelnen deutschen Usern wegen Äußerungen, die sie auf den Portal gemacht hatten, der Zugriff verweigert wurde, erwiesen sich bald als unzutreffend: Auch Nutzer, die das Portal noch nie aufgerufen hatten, erlebten bei Aufrufsversuchen das Gleiche. Allerdings betraf das Problem nicht ganz Deutschland und nicht alle Provider: Statische IP-Nummern in Firmen und Rechenzentren schienen überwiegend zu funktionieren, aber auch über einige kleinere Provider und über
TOR war die Einwahl ebenso problemlos möglich wie aus dem Ausland.
Bei der Telekom-Pressestelle und bei anderen betroffenen Providern gab man sich entweder ahnungslos oder bestritt, irgendwelche Zensurmaßnahmen betreffend RottenNeighbor getroffen zu haben. 1&1 gab
Netzwertig die Auskunft, dass das Unternehmen, wie viele andere DSL-Anbieter, gar nicht zu einer solchen Sperre in der Lage wäre, weil es auf die Infrastruktur von Telekom, Telefónica, QSC und Arcor zurückgreift.
Im Laufe der Woche zeichnete sich unter anderem durch das Verfolgen von Traceroutes immer deutlicher ab, dass die Ursache tatsächlich nicht bei den deutschen Providern, sondern entweder bei RottenNeighbor selbst oder bei deren texanischem Hoster
Rackspace stecken könnte. Im
Reizzentrum sah man grundsätzlich drei Möglichkeiten:
1. Irgendjemand bei Rackspace.com […] hat zumindest die Dial-Up-Netze aus Deutschland gesperrt. Dies könnte z.B. unter Zuhilfenahme der Spamblock-Listen (in welchen eigene Bereiche für Dial-Up-IPs enthalten sind) geschehen sein.[…]
2. Mehrere Zugangsprovider haben zeitnah gleichzeitig ausschließlich den TCP-Port 80 gesperrt […]
3. Eher deutlich unwahrscheinlich ist der Verdacht, dass rottenneighbor.com (rackspace.com) Serverprobleme hat, da die Zugriffe von "gesperrten" Zugängen anscheinend "stabil" nicht möglich sind, von offenen Zugängen aber stabil stets zugegriffen werden kann.
Obwohl Rackspace nicht nur mit Anfragen per Mail, sondern auch mit
Telefonanrufen um Auskunft gebeten wurde, verweigerte der Hoster jede Stellungnahme – was naturgemäß noch mehr Verdacht auf ihn lenkte. Auch RottenNeighbor ließ Anfragen unbeantwortet.
Googles undurchsichtige Rolle
So blieb unklar, was RottenNeighbor oder deren Hoster zu solch einer Sperre veranlasst haben könnte. Ein nahe liegender Verdächtiger war die halbstaatliche Organisation
Jugendschutz.net, die in ihrem Arbeitsberichten und gegenüber der Presse seit längerem davon
sprach, dass sie erfolgreich ausländische Anbieter kontaktieren würde, um gegen ihrer Ansicht nach rechtsverletzende Inhalte vorzugehen. Doch in einer Antwort auf eine Anfrage von Jörg-Olaf Schäfers bestritt die durch die obersten Landesjugendbehörden eingerichtete Stelle jede Beteiligung an solch einer Maßnahme.
Eine andere Möglichkeit der Einflussnahme ergab sich aus der Tatsache, dass RottenNeighbor mit Google Maps arbeitet. Aufgrund dieser Nutzung hatte Norbert Schneider, der Direktor der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Medien, den Konzern
scharf angegriffen und ihn dazu aufgefordert, die Verwendung des Kartenangebots durch RottenNeighbor zu untersagen. Dem
Focus zufolge will das mit Rückrufversprechen sehr großzügig umgehende Unternehmen dies zwar abgelehnt, aber stattdessen RottenNeighbor gebeten haben, "Beschwerden aus Deutschland ernst zu nehmen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um rechtswidrige Einträge zu verhindern oder zu entfernen".
Obwohl schließlich im Laufe des gestrigen Tages zahlreiche Nutzer wieder auf die Website zugreifen konnten, blieb die
Frage, welche Handlungen das Zugangsproblem und dessen Aufhebung letztlich verursachten, weiter ungeklärt.
Was bleibt, ist ein Zensurweg, der in Zukunft vielleicht öfter beschritten werden könnte. In Googles Dienst YouTube wird er bereits seit längerem praktiziert: Dort dürfen Nutzer mit deutschen IP-Nummern bestimmte von Medienkonzernen eingestellte Musikvideos wie das zu Elvis Presleys
"Baby Let's Play House" nicht anssehen, erhalten aber zumindest die Information "This video is not available in your country".
Quelle: Telepolis
Verstecktes HDTV auf 28,2 Grad Ost
[rk] Leipzig - Die britische Orbitposition 28,2 Grad Ost wird jeden Monat interessanter. Dank vieler frei ausgestrahlter Sender lohnt sich das Anpeilen der Position schon länger. In der neuen Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN erfahren Sie, welche HDTV-Überraschungen auf der Position warten.
Nachdem Astra die Position als zweite Premium-Position ausgebaut hat, stehen dort inzwischen vier Astra-Satelliten und ein Eutelsat-Eurobird. Dabei werden nicht nur die Hauptprogramme BBC 1, BBC 2, ITV 1 und ITV 2 und die Zusatzprogramme BBC 3, BBC 4, CBees, ITV 3, ITV 4 sowie eine Reihe von Spartensendern ausgestrahlt, auch das HDTV-Programm von BBC und ITV wird über 28,2 Grad Ost unverschlüsselt in Europa ausgestrahlt. Allerdings ist der Empfang von BBC HD und ITV HD über Astra 2D nicht.
Quelle: Digital Fernsehen
Lasst mal die beleidigungen und Gratis bzw Überflüssigen anspielungen.
Gruß
Hat von euch jemand diese Wandhalterung in benutzung oder kann mir günstige Tips geben?
Gruß
Welches Problem hast du denn mit Onlineupdate?
Is doch ganz einfach wie das Imageflashen.
Gruß
ZitatNach Ansicht der Wissenschaftler könnte ein Hartz-IV-Empfänger nach Abzug von Wohn- und Energiekosten durchaus mit 132 Euro pro Monat auskommen, allerdings sind darin keine Ausgaben für Alkohol und Tabakwaren enthalten, da diese eh gesundheitsschädigend sind.
Aber für 132 euro soll man gesund essen können ???
Sag mal ham die alle eine Realitätsklatsche?
die sollen mir mal zeigen wie man 30 tage lang mit dem geld gesund essen können soll?
4 euro 40 Pro tag. Wie soll man da Gesundes Obst und Gemüse und vor allem was wichtig ist Fleisch bekommen?
Gruß
Es handelt sich bei Googles neuem Webbrowser Chrome ja derzeit offiziell eigentlich nur um eine Beta-Version. Allerdings finden sich in dieser am gestrigen Dienstag zum Download freigegebenen Version Schwachstellen, die kombiniert zu einer Sicherheitslücke anwachsen, sodass man derzeit von größeren Tests auf Produktiv-Systemen absehen sollte. Bei Google selbst soll der Browser aber indes bereits fleißig auf Arbeitsplatzsystemen zum Einsatz kommen.
Der Sicherheitspezialist Aviv Raff hat eine Demo zur Verfügung gestellt, die das Problem vorführt. Beim Besuch der Seite wird ohne Nachfrage beim Anwender ein Java-Archiv (.jar) heruntergeladen und im Download-Ordner abgelegt – der Nutzer merkt davon nichts. Ein Klick auf den geschickt benannten Download-Button in Chrome startet dann die Java-Datei. In der Demo öffnet sich nur ein in Java geschriebenes Notepad, ein Krimineller hätte aber damit ein System kompromittieren können. Zwar ist für einen erfolgreichen Angriff eine Nutzerinteraktion notwendig, zumindest anfangs dürften aber einige unbesorgt auf die Download-Buttons klicken.
Die Demo nutzt offenbar die in Safari respektive WebKit bekannte Carpet Bomb in Kombination mit einem Fehler in Java aus. Beim als "Safari Carpet Bomb" bezeichneten Verhalten legte Safari Dateien bei Downloads standardmäßig und ohne Rückfrage auf dem Desktop ab. Zusammen mit dem Internet Explorer, der DLLs im Unterschied zu anderen Anwendungen auch auf dem Desktop sucht, ergab sich daraus ein Sicherheitsproblem. Apple hat die Carpet Bomb in neueren Versionen von WebKit ab Safari 3.1.2 entschärft, allerdings greift Chrome noch auf die verwundbare Version 525.13 zurück, die in Safari 3.1 eingesetzt wurde. Für die finale Version setzt Google hoffentlich eine aktuelle Webkit-Version ein.
Darüber stellt eine weitere Demo die angepriesene Stabilität und Integrität der Anwendung in Frage. Sie bringt den kompletten Browser zum Absturz. Google hatte behauptet, dass einzelne Webseiten oder Anwendungen in Tabs getrennt voneinander wie einzelne Prozesse in einer Art Sandbox betrieben werden. Störungen in einem Tab sollen so in anderen Tabs angezeigte Webseiten oder aktive Webapplikationen nicht beeinflussen oder stören können.
Siehe dazu auch:
Gruß
Ich weiß da war 2006 mal was sehr aktuell aber im mom wirds scheinbar wirklich nur für Bilder genutzt:D
Gruß
