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Beiträge von M.o.s.c

  • Jetzt auch mal aktiv

    • M.o.s.c
    • 15. September 2007 um 09:36

    Willkommen an Board.

    Gruß

  • Moin Moin

    • M.o.s.c
    • 15. September 2007 um 09:35

    Willkommen an Board.

    Gruß

  • Vorstellung

    • M.o.s.c
    • 15. September 2007 um 09:35

    Willkommen an Board.

    Gruß

  • Wir Gratulieren

    • M.o.s.c
    • 15. September 2007 um 09:20

    Herzlichen Glückwunsch euch allen.

    Gruß

  • Windows wird auch ohne Zustimmung aktualisiert

    • M.o.s.c
    • 14. September 2007 um 00:11

    Microsoft hat offenbar damit begonnen, Dateien auf Systemen mit Windows Vista und XP zu aktualisieren, ohne die Anwender zuvor wie bisher immer üblich darüber zu informieren. Die Aktualisierung findet selbst dann statt, wenn Windows Update ausdrücklich deaktiviert wurde.

    Scott Dunn, der den Newsletter "Windows Secrets" herausgibt, sagte gegenüber ComputerWorld, dass Microsoft insgesamt neun verschiedene Dateien in Vista und XP mit Hilfe von Windows Update aktualisiert habe, ohne vorher um eine Zustimmung der Nutzer zu bitten.

    Bei den geänderten Dateien handelt es sich seinen Angaben um Teile von Windows Update selbst. Konkret wurden angeblich die Dateien wuapi.dll, wuapp.exe, wuauclt.exe, wuaueng.dll, wucltux.dll, wudriver.dll, wups.dll, wups2.dll und wuwebv.dll unter Vista und die Dateien cdm.dll, wuapi.dll, wuauclt.exe, wuaucpl.cpl, wuaueng.dll, wucltui.dll, wups.dll, wups2.dll und wuweb.dll unter Windows XP aktualisiert.

    Bisher seien Modifikationen an Windows Update immer nur mit Zustimmung des Anwenders oder zumindest einer Warnung erfolgt, so Dunn. Er wies darauf hin, dass die Nutzer die Änderungen nicht fürchten müssen. Microsoft hat sich zur Kritik des Experten bisher noch nicht geäußert.


    Quelle: Winfuture

    Gruß

  • Premiere feiert erfolgreichen Start von Entavio-"Star"

    • M.o.s.c
    • 13. September 2007 um 11:50

    Premiere feiert erfolgreichen Start von Entavio-"Star" - 20.000 Kunden in 14 Tagen

    Die unter "Entavio" aufgehängte digitale Satelliten-Plattform Premiere-"Star" hat in den ersten zwei Wochen nach eigenen Angaben bereits 20.000 Kunden gewinnen können. Das bestätigte Geschäftsführer Wolfram Winter am Donnerstag zum Sendebeginn des neuen Pay-TV-Pakets "Star", das seit Anfang September aktiv vermarktet wurde und mit zunächst 13 Kanälen an den Start geht. Das Premiere-Angebot rechnet mit rund 200.000 Kunden in einem Jahr. Im Februar 2008 will Winter insgesamt 20 Kanälen auf seiner Plattform versammeln. Neukunden zahlen für Premiere Star 13,99 Euro monatlich.

    Premiere Star befindet sich zu 90 Prozent in Besitz von Premiere selbst, die weiteren zehn Prozent hält die Hypo-Vereinsbank. Laut Winter ist es beabsichtigt, weitere Anteile zu veräußern. "Wir sind keine reine Premiere-Veranstaltung, sondern offen für alle", sagte er. Dies beweise auch schon die Tatsache, dass mit Sat.1-Comedy, Kabel eins classics und RTL-Living Kanäle verschiedener Konzerne verbreitet würden. Weiter sind die Sender Boomerang, AXN, Animax, Cartoon Network, Kinowelt-TV, MTV-Music, NASN, Playhouse-Disney, Toon-Disney und Turner Classic Movies dabei.

    Demnächst werden e.clips (ab Oktober), MTV Entertainment und Nick Premium folgen, kündigte Winter an. Verhandlungen würden auch mit Romance-TV (von Goldstar- Betreiber Gottfried Zmeck) und dem neuen Bücherkanal Lettra geführt, der von Jan Henne de Dijn geführt wird, dem früheren Leiter der Hamburg-Media-School. Laut Winter sollen weitere "fiktionale und non- fiktionale Angebote" hinzukommen. Auch Sport sei nicht ausgeschlossen. Werbefrei sind die Sender nicht: Reklameblöcke von bis zu zwei Minuten sind in den Programmen möglich.

    Premiere-"Star" wird über die "Entavio"-Plattform des Satellitenbetreibers SES-Astra vermarktet. Premiere-Bestandskunden können sich das Angebot jedoch auf ihrer vorhandenen Smartcard freischalten lassen und sparen so die monatliche "Entavio"-Gebühr von zwei Euro sowie die Anschaffung einer speziellen "Entavio"-zertifizierten Settop-Box.

    Quelle: Sat+Kabel

    Gruß

  • DVB-C Karte oder einen Reciever?

    • M.o.s.c
    • 12. September 2007 um 13:31

    Wenn du ne Grafikkarte hast die nen Tv ausgang hat reicht für dich ein PC mit sagen wir mal mindestens 2000 Mhz damit du auch Reserve hast.

    Ansonsten leg dir nen Receiver zu.

    Gruß

  • Betrüger lesen eBay-Kundendatenbank aus

    • M.o.s.c
    • 11. September 2007 um 22:32

    Betrüger lesen eBay-Kundendatenbank aus


    Betrüger haben eine neue Masche gefunden, um eBay-Nutzer über den Tisch zu ziehen. Dabei missbrauchen sie offenbar seit einigen Wochen Funktionen der eBay-API, um an Kundendaten in der eBay-Datenbank zu gelangen. Die eBay-API steht unter anderem Händlern und externen Dienstleistern zu Verfügung; zur ihrer Nutzung ist unter anderem die Kenntnis von Mitgliedsnamen notwendig.

    Nach Angaben der Verbraucherschutzseite falle-internet.de bekommen Anwender eine Mail mit einem "Angebot an den unterlegenen Bieter". Darin wird eine Ware zum Sofortkauf angeboten, auf die die Anwender bei eBay geboten hatten, ohne den Zuschlag zu bekommen. Allerdings führt der vermeintliche Sofortkauf-Link in der Mail nicht zu eBay, sondern zu einer nachgemachten Seite.
    Klickt man dort auf die Kaufabwicklung, so landet man in einem Formular auf der Handelsplattform Square Trade, in der die bei eBay hinterlegte Postleitzahl, der Wohnort und die E-Mail-Adresse richtig eingetragen sind. Dafür greifen die Betrüger auf die eBay-API zurück, für die im Internet sogar diverse Online-Tools auf gehackten Webseiten zur Verfügung stehen. Mittlerweile sind einige der von falle-internet.de genannten Tools nicht mehr erreichbar.
    Ahnungslose Anwender könnte die Chance, den Zuschlag auf die von ihnen begehrte Ware nachträglich zu erhalten, dazu verleiten, auf das Angebot einzugehen. eBay hat auf das Problem reagiert: Ab einem Gebot von 100 Euro werden die Mitgliedsnamen nicht mehr öffentlich sichtbar angezeigt. Nur der Verkäufer hat noch Einsicht in die Bieterliste. Nach Angaben von falle-internet.de soll sich aber diese Schutzmaßnahme mit den existierenden Tools der Betrüger aushebeln lassen, um weiterhin an die Daten zu gelangen. eBay empfiehlt, "Angebote an den unterlegenen Bieter" zu ignorieren, wenn dieselbe Nachricht nicht auch in "Meine Nachrichten" enthalten ist. Zudem sollten Abschlüsse nur über die eBay-Seite getätigt werden.
    Siehe dazu auch:

    • Datenleck bei eBay - Betrüger haben Zugang zur firmeneigenen Datenbank und lesen Mitglieder-Daten aus, Bericht von falle-internet.de
    • Betrüger bedienen sich in Ebay-Datenbanken, Foren-Diskussion um eBay-API


    Quelle: Heise Online

    Gruß

  • Übertriebene Sicherheit am Flughafen????

    • M.o.s.c
    • 11. September 2007 um 22:24

    Mit Dieser Tasche nicht ins Flugzeug.


    Zitat

    Zitat von Focus
    Germanwings, Flug 4U 2048 von Stuttgart nach Hamburg. Es ist Samstag 18 Uhr, an den Gepäckbändern mit den Röntgengeräten fürs Handgepäck drängen sich die Fluggäste. Einige Männer starren auf ihre Handys und Blackberries. Die nette Röntgen-Dame in blauer Uniform starrt auf meine Handtasche, die ich in die Wanne auf dem Band gelegt habe. Sie grinst. Noch. Doch dann wechselt ihr Gesichtsausdruck von amüsiert zu besorgt. Ich schaue betont unbeteiligt und frage beiläufig, ob es ein Problem gebe. Sie sagt bedauernd: „Mit dieser Tasche kann ich Sie nicht durchlassen.“

    Wie bitte? Meine Handtasche stammt von einem ultrahippen Designerlabel und war ziemlich teuer. Doch das ist im Moment völlig uninteressant. Von sicherheitsrelevantem Interesse ist nur das Design. Auf der Vorderseite meines Lieblingsaccessoires ist eine Pistole aus Filz aufgeklebt. So etwas kann man lustig oder ironisch finden, muss es aber nicht. Man kann auch eine Gefahr für den Flugverkehr wittern. Ich sage: „Aber das ist doch ein Fake, das sehen Sie doch, und geröntgt haben Sie die Tasche auch schon. Da ist definitiv keine Pistole drin.“ Die nette Röntgen-Dame in blauer Uniform bleibt unerbittlich. „Da muss ich meinen Vorgesetzten fragen.“ Die Schlange hinter mir wird länger. Die ersten Herren fangen an zu meckern. Der Vorgesetzte eilt herbei, lächelt nett und wackelt mit dem Kopf. „Mit der Tasche kann ich Sie nicht durchlassen. Da muss ich den zuständigen Beamten fragen.“

    Der zuständige Beamte ist von der Bundespolizei und eskortiert mich zum Büro. Dort sitzt ein netter, braungebrannter Beamter in grüner Uniform. Er betrachtet amüsiert meine Tasche, und ich wiederhole meine Erklärung: „Aber das ist doch ein Fake, das sehen Sie doch. Wenn ich eine Pistole dabei hätte, würde ich sie doch nicht so einpacken, dass man sie gleich sieht …“

    Das muss die Crew entscheiden

    Er schaut auf die Tasche und auf mich und meint dann freundlich: „Das wissen Sie, und ich weiß es auch, dass da keine Pistole drin ist. Aber was passiert, wenn die anderen Fluggäste in Panik geraten?“ Oh weh. Dann könnte es ein großes Durcheinander in der Luft geben, einige Angsthasen würden die Notausgänge aufreißen, und der Flieger würde abstürzen. Und das alles nur wegen meiner Pistolentasche. Ich sehe mich schon die Tasche per Post nach Hause schicken und den Flug verpassen. Doch dann die Überraschung. „Das kann ich nicht entscheiden“, meint der nette, braungebrannte Beamte in grüner Uniform. „Da muss ich die Crew fragen. Sie gehen zum Gate, ich komm zum Boarding, und dann schaun wir mal.“

    Ich marschiere zum Gate. Pünktlich zum Boarding taucht der Beamte auf. Er fotografiert die Pistolentasche mit dem Handy und sendet die Fotos an die Flugzeugcrew. 200 Fluggäste starren uns an und tuscheln. Dann sagt mein Grenzschützer: „So kann die Crew das nicht entscheiden, ich bring Sie mit der Tasche zum Flieger.“

    Eine grüne Minna mit zwei weiteren Beamten kommt. Drei Bundespolizisten fahren meine Tasche und mich zum Airbus. An Bord erwartet uns schon die Crew. Es gibt ein großes Hallo, Bundespolizei und die Besatzung kennen sich offensichtlich. Ferienerlebnisse und Urlaubspläne werden ausgetauscht. Kapitän, Co-Pilot, Purser und Stewardessen befühlen meine Tasche. Offensichtlich nicht gefährlich. Aber was passiert, wenn die anderen Fluggäste sie sehen und in Panik geraten? Genau, dann reißen sie die Notausgänge auf, und der Flieger stürzt ab. Was tun? Schließlich macht der Flugkapitän einen Vorschlag: „Wir legen die Tasche ins Gepäckfach, bevor die anderen Gäste kommen, und Sie versprechen, dass Sie sie während des Flugs nicht mehr rausholen.“

    Ich akzeptiere erleichtert. Der nette Beamte in der grünen Uniform und seine Kollegen verabschieden sich. Ich habe freie Platzwahl und setze mich in die erste Reihe. Die Tasche kommt ins Gepäckfach. 200 Fluggäste gehen an mir vorbei und schauen mich giftig an. Bestimmt sind sie neidisch, weil sie nicht mit einem Polizeiauto zum Flugzeug fahren durften.

    Alles anzeigen

    Quelle: http://www.focus.de/reisen/fliegen…aid_132309.html

    Gruß

  • Wir Gratulieren

    • M.o.s.c
    • 10. September 2007 um 13:04

    Herzlichen Glückwunsch

    Gruß

  • Neue truman ist da ! 1.3.71

    • M.o.s.c
    • 9. September 2007 um 20:05

    http://ulc.zebradem.com/filemanager.ph…ital%20Opticum&

    Bitteschön im ulc

    Gruß

  • Neue truman ist da ! 1.3.71

    • M.o.s.c
    • 8. September 2007 um 22:22

    Na dann tici ab ins ulc damit ich kanns leider nich testen hab keinen einzigen mehr da.

    Gruß

  • Apples Entschuldigung: 100 Dollar Gutschrift für iPhone-Käufer

    • M.o.s.c
    • 7. September 2007 um 13:09

    Apples Entschuldigung: 100 Dollar Gutschrift für iPhone-Käufer

    New York - Apple-Chef Steve Jobs hat sich nach dem massiven Preisabschlag bei dem Handy iPhone bei den frühen Käufern mit einer 100-Dollar-Gutschrift entschuldigt.
    Er habe hunderte E-Mails von enttäuschten Kunden bekommen, die in den vergangenen Monaten den um 200 Dollar höheren Einführungspreis bezahlt hätten, schrieb Jobs in einem auf der Apple-Website veröffentlichten offenen Brief. Sie bekommen nun eine Gutschrift für den Kauf von Apple-Artikeln. Apple hatte den Preis für das teurere Modell des erst vor gut zwei Monaten eingeführten Mobiltelefons am Mittwoch von 599 auf 399 Dollar gekappt.

    Jobs verteidigte die drastische Preisreduzierung. Dadurch böten sich bessere Chancen im anstehenden Weihnachtsgeschäft. Wie viele Kunden das iPhone bisher gekauft haben, ist nicht bekannt. Am Mittwoch hatte Jobs gesagt, man nähere sich der Marke von einer Million verkauften Geräten. In den ersten zwei Tagen sollen es knapp 150 000 Käufer gewesen sein.

    Wie es heißt, ist das teurere Modell mit acht Gigabyte Speicherkapazität populärer. Für das billigere Modell mit vier Gigabyte Speicher gibt es keine Preisreduzierung, es soll eingestellt werden. Das iPhone ist bisher nur in den USA eingeführt worden. Bis Jahresende soll es auch in Europa auf den Markt kommen, ein genauer Termin wurde noch nicht genannt. (dpa)

    Quelle: Digital Fernsehen

    Gruß

  • Vorstellung einer Familie nebst Anhang!

    • M.o.s.c
    • 7. September 2007 um 00:33

    He jungs der erste is paytv:D:D:D:D:D:D

    Gruß

  • Botnetz will eBay-Konten knacken

    • M.o.s.c
    • 6. September 2007 um 11:47

    Botnetz will eBay-Konten knacken

    Das israelische Sicherheitsunternehmen Aladdin hat gegenüber US-amerikanischen Medien die Entdeckung eines neuen Botnetzes bekannt gegeben, das mittels Brute-Force-Angriffen versucht, in eBay-Konten einzubrechen und an das Geld der Opfer zu gelangen. Den Sicherheitsexperten ist das Botnetz am Montag dieser Woche aufgefallen, es soll aber bereits länger als eine Woche aktiv sein.

    Der bislang noch namenlose Trojaner, auf dem das Botnetz basiert, werde über gehackte Webseiten mittels eingeschleuster IFrames verteilt und versuche, über ältere Sicherheitslücken im Internet Explorer auf den Rechner der Opfer zu gelangen – vergleichbar mit der Verbreitungsmethode des Webangriffswerkzeugs MPack. Die infizierten Rechner, also die Drohnen des Botnetzes, erhalten Aladdins Angaben zufolge vom Botnetzbetreiber einen eBay-Zugangsnamen und eine Liste von Passwörtern. Mittels einer von eBay bereitgestellten Programmierschnittstelle (API) versuchen die Trojaner dann, sich in das Konto einzuloggen.
    Die Sicherheitsexperten von Aladdin wollen bereits mehr als 300 infizierte Webseiten ausgemacht haben, die den Trojaner verbreiten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen bereits erfolgreich eBay-Konten geknackt und missbraucht worden sein: Das Konto eines Texaners wurde angeblich manipuliert und die Identität eines Engländers eingestellt. Anschließend habe der Hacker versucht, über das Konto Artikel zu kaufen. Außerdem soll das Paypal-Konto des Nutzers manipuliert worden sein, möglicherweise, um die bestellten Artikel darüber zu bezahlen.
    Anwender können sich vor der Infektion mit dem Schädling schützen, indem sie alle verfügbaren Patches für ihr Betriebssystem und für die verwendete Software einspielen. Außerdem sollte eine Antivirenlösung mit aktuellen Signaturen zum Einsatz kommen. Weitere Hinweise zum Schutz vor Schädlingsbefall liefern die Antiviren-Seiten von heise Security. ("[email protected]"/c't)

    Quelle: Heise Online

    Gruß

  • wie lange seid ihr schon in der sat szene

    • M.o.s.c
    • 6. September 2007 um 01:39

    hier

    Hier moretv:D

    Wie immer key.txt müsst ihr euch organisieren:D:D:D:D:D:D:Dlol

    Gruß

  • Neues Forum zur IPBox

    • M.o.s.c
    • 6. September 2007 um 00:16

    Ich hab mal ne dumme frage.

    Wenn alles so is wie auf der Dreambox, images bedienung usw.

    Wieso brauchen wir nen eigenen Bereich und wenn ich mich so umsehe ist das interesse auch nicht wirklich sehr groß.

    Sorry aber so sehe ich das.


    Gruß

  • Premiere Star demnächst ohne geteilte Sender

    • M.o.s.c
    • 4. September 2007 um 16:22

    Premiere Star demnächst ohne geteilte Sender

    Sobald wie möglich will der Pay-TV-Anbieter bei Premiere Star auf die Aufteilung von Animax und AXN auf einem Kanal verzichten.

    "Wir sind uns bewusst, dass es keine Ideallösung ist", erklärte eine Sprecherin des Unternehmens auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Bisher sei Premiere aber aus Kapazitätsgründen auf diese Maßnahme ausgewichen. "Perspektivisch gesehen wird sich das aber ändern", so die Sprecherin weiter. Über ein genaues Datum für das Ende der Partagierung konnte indes noch keine Aussage getroffen werden. Zum Start am 13. September soll das vollständige Produkt öffentlich bekannt gemacht werden. Preislich sind keine Veränderungen geplant.

    Gleichzeitig arbeitet Premiere derzeit an der Ausweitung seines Senderportfolios bis Februar 2008.

    Aktuell teilt Premiere Star vier Sender auf zwei Kanäle auf - AXN und Animax sowie Playhouse Disney und Toon Disney - was vermehrt zu Beschwerden der Test-Abonennten geführt hatte.

    Quelle: Digital Fernsehen

    Gruß

  • wie lange seid ihr schon in der sat szene

    • M.o.s.c
    • 4. September 2007 um 13:59

    Mal so gesagt:D

    Viel zu lange:D

    Lach seit den Anfängen von moretv.

    Gruß

  • Neue Mods OnBoard!!!!!!

    • M.o.s.c
    • 4. September 2007 um 13:30

    Herzlichen Glückwunsch jungs.

    Gruß

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