Herzlich Willkommen an Board.
Gruß
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Also die black widoa is ein geiles teil schau mal bei uns in der opticum globo abteilung nach den alles was für die opticum xxxxa boxen zählt gilt auch für die widow.
Gruß
Jetzt geht alle runter vom Gas.
Muss es denn immer so abgehen könnte man nicht einfach sachlich diskutieren ???
Gruß
Piratensender ZEBRADEM wir senden die wahrheit wir sind nicht bestechlich:D
Gruß
na wenn man hinsieht kann er das geld rückerstatten und die box wieder in empfang nehmen.
es steht oben dbox2 dbox2 dbox1 und nochmal dbox2
naja was soll man sagen.
Gruß
Fußball gehört abgeschafft, bzw die Eintrittsgelder sollten sinnvoll verwendet werden. Zum Beispiel an die senden die kein Fußball schauen wollen und trotzdem im TV und auf der Straße damit belästigt werden.
Gruß
mit mgcamd 1.24 egal welcher version comedy finster mit camd3 offen
Gruß
ok erledigt mit mgcamd dunkel mit camd3 offen.
Gruß
sat1 comedy läuft schwarzes bild leider:-(
Gruß
Neue karte her dann funktionierts auch wieder mit der buli.
Gruß
Na dann schließ ich mich doch mal an.
Gruß
Microsoft outlook macht meldung bei neuer mail.
Gruß
ZitatBei mir läuft nur Boomerang.Alles andere dunkel. Dbox2 Sat mit MGcam 1.24
von der mgcamd gibts mehrere versionen immer wieder entbugt:D
ich schau das ich die zusammensuch und ins ulc lade.
Gruß
Dream Multimedia überarbeitet mehrere Receiver
Mehr Komfort bietet ab sofort die DM 7025+. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt die Plus-Variante eine Auswurftaste für den Common-Interface-Schacht sowie ein OLED-Display von Osram.
Die DM 500+ zeichnet sich durch eine Erweiterung des Speichers aus, der Linux-Programmierern mehr Freiräume für neue Software eröffnet. Der Arbeitsspeicher wurde von 64 auf 94 Megabyte und der Flash-Speicher von acht auf 32 MB erweitert.
Ebenso wie die DM 600 PVR werden auch diese beiden Dreamboxen mit einem neuartigen Security-Chip ausgestattet, der minderwertige Raubkopien der Geräte verhindern soll. Außerdem führt Dream die kostengünstige DM 100 ein, wie DIGITAL FERNSEHEN bereits berichtete.
Quelle: Digital Fernsehen
Infos zur Dream 100
Dream 100
Gruß
bouquet wizzard settings laden von matze schön sortiert und alles drin.
Gruß
DM 100
Latest Innovation!!!
PREORDER NOW !!!
− Complete MPEG-2 & DVB-S Support
− Input Frequency: 950 ~ 2150 MHz
− Tuner Symbol Rate: 1 ~ 45 MS/s
− 1 x Smart Card – Reader
− 1 x SIM Card
− 1 x SCART Interface
− USB-B Interface
− S/PDIF optical Interface (AC – 3)
− Supports Subtitle and Videotext
− Multi Picture View (4,9 pictures)
− Supports EPG (electronic program guide)
− Picture in Graphic (PIG)
− Supports SCPC and MCPC of C/Ku band
− Support of Bouquet Lists
− Full automaticaly service scan & bilnd scan
− Picture in Picture Support (PIP)
− DiSEqC 1.0, 1.1 Motor (1.2) and USALS (1.3) compatible
− Supports Signal Beep ON / OFF for easy installation
− 10 / 100 MBit compatible Ethernet Interface
− Zoom - Function
− Comfortable Channall Sorting and Grouping
− userfriendly 3D OSD
− Parental Control Video and Audio
− Interner Audio DAC (24bit, 192 kHz Stereo DAC)
− Slim and fashionable Design
Bilder davon


Gruß
[3. Update] "Entavio": Alle Details von Astra und Premiere zur neuen Plattform
Zur Vorstellung der neuen Satelliten-Plattform "Entavio" sparten SES-Astra und der Pay-TV-Partner Premiere am Mittwoch nicht mit Superlativen: Einführungsangebote, Festplatten-Boxen, neue Sender und "mehr Interaktivität" wurden angekündigt. Im November soll eine spezielle "Weihnachtsaktion" im Handel die Einführung der neuen Satelliten-Plattform "Entavio" von SES-Astra ankurbeln. Außerdem werde bis Dezember ein erster HDTV-Festplattenreceiver angeboten. Das sagte Entavio-Geschäftsführer Wilfried Urner auf der Auftaktpressekonferenz in Berlin. Konkrete Namen zu weiteren Sendern, die sich an der "Entavio"-Plattform beteiligen, wollte Urner zunächst nicht nennen. Man stehe hier noch in Verhandlungen.
Noch bis zum Jahresende hoffe man, einen zusätzlichen Partner bekanntgeben zu können. Ein Anbieter vom Kaliber von Premiere sei dabei zunächst aber nicht in den Startlöchern. Im November werde parallel zur Weihnachtsaktion auch der erste HDTV-Receiver für die Plattform von einem nicht näher bezeichneten Hersteller im Handel verfügbar sein. Namentlich wurden Kathrein, Humax und Technotrend als Unterstützer aus der Geräteindustrie benannt.
Ein Journalist erkundigte sich, warum Astra noch vor zwei Jahren in einer Image-Kampagne die Anschaffung von Common-Interface-Receivern als "zukunftssicher" empfohlen habe, obwohl durch "Entavio" nun doch ein Neukauf von Geräten notwendig werde. Urner sagte, dabei habe es sich um eine "Zwischenlösung" gehandelt. Grundsätzlich sei aber die Nachrüstung im Rahmen eines "Entavio"-Moduls auch für ältere Geräte vorgesehen. Hier müsse aber der Markt entscheiden, ob eine entsprechende Nachfrage bestehe, wich Urner auf konkrete Fragen nach der Verfügbarkeit aus. Spezifiert sei ein solches CAM allerdings bereits.
Auf Fragen nach kartellrechtlichen Ermittlungen bezüglich der "Entavio"-Boxenspezifikation sagte der Entavio-Chef, mit dem Bundeskartellamt seien in den letzten Monaten sehr intensive Gespräche geführt worden. Man kenne die Punkte, die diskutiert würden. Diese hätten aber keine Auswirkung auf die heute verkauften Geräte. Eventuell sei die Anpassung einzelner Spezifikationen notwendig. Für den Gesamtauftritt habe dies aber keine Relevanz. Kunden, die schon zum Vermarktungsstart im September einen "Entavio"-Receiver kauften, seien in jedem Fall auf der sicheren Seite. Überdies beträfen die Ermittlungen das frühere Modell einer generellen Grundverschlüsselung, die mittlerweile vom Tisch sei.
"Entavio plant de facto keine generelle Grundverschlüsselung. Darüber könnten die teilnehmenden Sender selbst entscheiden und festlegen, wann sie diese einführen", bestätigte Entavio-Chef Wilfried Urner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch nachmittag. Man sei offen für alle Sender im Free- und Pay-TV-Bereich und entwickele selbst keine Software oder Receiver. Dies überlasse man ausschließlich seinen Partnern.
Zu den Kosten sagte Urner: "Wenn Sie heute einen Receiver kosten und darüber nur unverschlüsselte Programme sehen wollen, sind die Kosten gleich Null". Bei "Entavio" koste ein Basiszugang künftig 1,99 Euro pro Monat. Darin sei auch die Möglichkeit, per Premiere-Flex ohne laufendes Abo einzelne Inhalte abzurufen, enthalten. Zusätzlich falle eine einmalige Freischaltungs-Pauschale für "Entavio" an, deren Höhe Urner auf Nachfrage mit 9,99 Euro bezifferte. Den Endgeräten würden sogenannte Vouchers (Gutscheine) beigefügt, für die der Kunde Premiere-Inhalte im Wert von 50 Euro abrufen könne. Aus systemtechnischen Gründen sei die Einlösung erst ab dem 15. Oktober möglich, so Urner im Anschluss an die Präsentation.
Für die Sender würde eine komplette Abwicklung mit Kunden-Hotline und Abwicklung angeboten, die allerdings nicht verpflichtend sei. Auf Wunsch könne der Betreiber solche Dienste auch selbst abwickeln.
Neben Urner nahmen auch Ferdinand Kayser, Gesamtvorstand beim Satellitenbetreiber SES, und der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnecke an der um 14.30 Uhr begonnenen Präsentation teil. In einem eröffnenden Image-Film rückte SES vor allem seine Vorreiterrolle im HDTV-Bereich und die weltweit umspannende Satellitenflotte in den Mittelpunkt.
"Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben, um nicht noch weiter im internationalen Bereich ins Hintertreffen zu geraten", sagte Kayser. In Deutschland stünden noch 25 Millionen Analog-Haushalte vor der Umstellung. Die Verbraucher seien verwirrt aufgrund der Vielzahl untereinander inkompatibler Geräte. Neben Boxen-Chaos im Wohnzimmer fehle es seitens der Programmveranstalter bislang an einem geschlossenen System mit Profitabilität. "Entavio" als offene technische Plattform solle diesen Spagat ermöglichen, erläuterte der SES-Vorstandschef.
"Ich hoffe, Sie sind alle so gut drauf wie wir von Entavio", übernahm anschließend Wilfried Urner das Wort und verwies auf die starke mediale Kritik, die in den vergangenen Monaten über die Plattform niedergeprasselt sei. Kanalplätze immer auf der gleichen Stelle, Mosaikeinstellungen, verschiedene Kameraperspektiven und den interaktiven Handy-Standard Blucom, der bei 15 Sendern im Einsatz sei, hob Urner als Vorzüge des Systems hervor. Weitere Vorteile bestünden im Pay-TV-Bereich, wo über eine zentrale Smartcard per Anruf die Freischaltung von Sendern möglich sei.
"Wir wollen mit Entavio eine Programmvielfalt produzieren. Wenn der Kunde einen Entavio-Receiver anschließt, sieht er nach wie vor die gewohnten Free-TV-Programme", sagte Urner. Daran werde sich bis auf weiteres nichts ändern. Die berühmte Free-TV-Diskussion müsse nicht geführt werden. Hinzu komme lediglich die Interaktivität mit erweiterten Features. "Entavio" ziele zunächst nur auf den Pay-TV-Bereich. Die Plattform werde aber keine reine Premiere-Lösung, hob Urner unter Verweis auf das am 1. September als bisher einziges "Entavio"-Programmangebot startende "Premiere Star" hervor. Weitere Anbieter sollten mittelfristig hinzukommen.
Auch die Gerätevielfalt mit einem offenen Wettbewerb wolle man vorantreiben. Da, wo die Standards keine Lösungen bieten, wolle "Entavio" den Herstellern Ergänzungen anbieten. Bislang seien 12 Hersteller mit 15 Modellen als Unterstützer vorhanden. Außerdem werde daran gedacht, in Großbritannien oder den USA bereits verbreitete Technologien wie Multiroom oder Hybrid-Empfang verschiedener Standards in die Spezifikationen zu integrieren.
Die "Entavio"-Receiver seien schon anhand der Verpackung klar als solche identifizierbar. Neben Mindestspezifikationen seitens der Plattform könne jeder Hersteller zusätzliche Features in seine Geräte integrieren, um sich vom Markt abzugrenzen, betonte Urner. "Entavio" stehe für eine Vielfalt von Programmen und Investitionssicherheit für den Kunden. Egal, welche Angebote entstünden, müsse der Zuschauer nicht in neue Endgeräte investieren.
Zu einer unerwarteten Verspätung kommt es beim mit Spannung erwarteten neuen Bezahlpaket "Star" von Premiere: Die Vermarktung startet wie angekündigt am 1. September mit zunächst 13 Sendern - der eigentliche Sendestart allerdings erfolgt erst zwei Wochen später am 13. September. Das bestätigte Premiere-Vorstandschef Michael Börnecke am Mittwoch. Man sehe durch die Einführung von "Entavio" große Wachstumsperspektiven für den digitalen Markt, hieß es.
Alle Premiere-Pakete sind künftig über "Entavio" zu empfangen. Das gelte neben "Premiere Star" auch für alle anderen Angebote. "Star" werde ausschließlich über Satellit angeboten, sagte Börnecke. Weiter im Markt blieben die "Geeignet für Premiere"-Receiver, die als Alternative zu "Entavio"-Receivern auch künftig für den Empfang des Bezahlsenders einsetzbar sind. Für heutige Abonnenten ändert sich also zunächst nichts.
Die Abo-Preise für Premiere über "Entavio" und die eigene Plattform seien gleich, erklärte Börnicke. Premiere bleibe außerdem alleiniger Vertragspartner für den Kunden, die Abwicklung erfolge nicht über "Entavio". Für Premiere bedeutet die Teilnahme an dem Astra-Projekt eine höhere Reichweite. Schon heute seien 3,5 von 11 Millionen digitalen Kabel- und Satellitenzuschauern Premiere-Kunden. Damit läge die Marktdurchdringung bei rund 30 Prozent. Folglich unterstütze man "Entavio" als Partner für weiteres Wachstum, sagte der Senderchef.
Arena sei glücklicherweise vom Markt verschwunden, behauptete Börnecke fälschlicherweise, obwohl das Arena-Sat-Programm weiterhin aktiv vermarktet wird (SAT+KABEL berichtete) Im Markt habe der Konkurrent für zusätzliche Verunsicherung beim Verbraucher gesorgt. Mit "Entavio" könnten sich sowohl Zuschauer als auch Sender künftig mehr auf das eigentliche Fernsehen konzentrieren - und weniger auf die Technik. Wie bereits zuvor angekündigt, ziehe sich Premiere aus der technischen Entwicklung weitgehend zurück.
Gleichzeitig rührte Börnicke kräftig die Werbetrommel: "Entavio"-Kunden, die zusätzlich ein beliebiges Premiere-Paket abonnierten, könnten über 100 Euro sparen. Für Premiere und "Entavio" entfalle in diesem Fall die Aktivierungsgebühr, außerdem sei das "Premiere Star"-Paket für drei Monate kostenlos freigeschaltet. Das Angebot ist allerdings zeitlich beschränkt. Ob sich das "Star"-Abonnement nach Ablauf des Gratiszeitraums automatisch verlängert, erwähnte Börnecke nicht.
Sat und Kabel
Gruß
[2. Update] "Entavio": HDTV-Box mit Festplatte kommt - Ältere Geräte nachrüstbar
Im November soll eine spezielle "Weihnachtsaktion" im Handel die Einführung der neuen Satelliten-Plattform "Entavio" von SES-Astra ankurbeln. Außerdem werde bis Dezember ein erster HDTV-Festplattenreceiver angeboten. Das sagte Entavio-Geschäftsführer Wilfried Urner am Mittwoch auf der Auftaktpressekonferenz in Berlin. Konkrete Namen zu weiteren Sendern, die sich an der "Entavio"-Plattform beteiligen, wollte Urner zunächst nicht nennen. Man stehe hier noch in Verhandlungen. Noch bis zum Jahresende hoffe man, einen zusätzlichen Partner bekanntgeben zu können. Ein Anbieter vom Kaliber von Premiere sei dabei zunächst aber nicht in den Startlöchern. Im November werde parallel zur Weihnachtsaktion auch der erste HDTV-Receiver für die Plattform von einem nicht näher bezeichneten Hersteller im Handel verfügbar sein.
Ein Journalist erkundigte sich, warum Astra noch vor zwei Jahren in einer Image-Kampagne die Anschaffung von Common-Interface-Receivern als "zukunftssicher" empfohlen habe, obwohl durch "Entavio" nun doch ein Neukauf von Geräten notwendig werde. Urner sagte, dabei habe es sich um eine "Zwischenlösung" gehandelt. Grundsätzlich sei aber die Nachrüstung im Rahmen eines "Entavio"-Moduls auch für ältere Geräte vorgesehen. Hier müsse aber der Markt entscheiden, ob eine entsprechende Nachfrage bestehe, wich Urner auf konkrete Fragen nach der Verfügbarkeit aus. Spezifiert sei ein solches CAM allerdings bereits.
Auf Fragen nach kartellrechtlichen Ermittlungen bezüglich der "Entavio"-Boxenspezifikation sagte der Entavio-Chef, mit dem Bundeskartellamt seien in den letzten Monaten sehr intensive Gespräche geführt worden. Man kenne die Punkte, die diskutiert würden. Diese hätten aber keine Auswirkung auf die heute verkauften Geräte. Eventuell sei die Anpassung einzelner Spezifikationen notwendig. Für den Gesamtauftritt habe dies aber keine Relevanz. Kunden, die schon zum Vermarktungsstart im September einen "Entavio"-Receiver kauften, seien in jedem Fall auf der sicheren Seite. Überdies beträfen die Ermittlungen das frühere Modell einer generellen Grundverschlüsselung, die mittlerweile vom Tisch sei.
"Entavio plant de facto keine generelle Grundverschlüsselung. Darüber könnten die teilnehmenden Sender selbst entscheiden und festlegen, wann sie diese einführen", bestätigte Entavio-Chef Wilfried Urner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch nachmittag. Man sei offen für alle Sender im Free- und Pay-TV-Bereich und entwickele selbst keine Software oder Receiver. Dies überlasse man ausschließlich seinen Partnern.
Zu den Kosten sagte Urner: "Wenn Sie heute einen Receiver kosten und darüber nur unverschlüsselte Programme sehen wollen, sind die Kosten gleich Null". Bei "Entavio" koste ein Basiszugang künftig 1,99 Euro pro Monat. Darin sei auch die Möglichkeit, per Premiere-Flex ohne laufendes Abo einzelne Inhalte abzurufen, enthalten. Zusätzlich falle eine einmalige Freischaltungs-Pauschale für "Entavio" an, deren Höhe Urner auf Nachfrage mit 9,99 Euro bezifferte. Den Endgeräten würden sogenannte Vouchers (Gutscheine) beigefügt, für die der Kunde Premiere-Inhalte im Wert von 50 Euro abrufen könne. Aus systemtechnischen Gründen sei die Einlösung erst ab dem 15. Oktober möglich, so Urner im Anschluss an die Präsentation.
Für die Sender würde eine komplette Abwicklung mit Kunden-Hotline und Abwicklung angeboten, die allerdings nicht verpflichtend sei. Auf Wunsch könne der Betreiber solche Dienste auch selbst abwickeln.
Neben Urner nahmen auch Ferdinand Kayser, Gesamtvorstand beim Satellitenbetreiber SES, und der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnecke an der um 14.30 Uhr begonnenen Präsentation teil. In einem eröffnenden Image-Film rückte SES vor allem seine Vorreiterrolle im HDTV-Bereich und die weltweit umspannende Satellitenflotte in den Mittelpunkt.
"Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben, um nicht noch weiter im internationalen Bereich ins Hintertreffen zu geraten", sagte Kayser. In Deutschland stünden noch 25 Millionen Analog-Haushalte vor der Umstellung. Die Verbraucher seien verwirrt aufgrund der Vielzahl untereinander inkompatibler Geräte. Neben Boxen-Chaos im Wohnzimmer fehle es seitens der Programmveranstalter bislang an einem geschlossenen System mit Profitabilität. "Entavio" als offene technische Plattform solle diesen Spagat ermöglichen, erläuterte der SES-Vorstandschef.
"Ich hoffe, Sie sind alle so gut drauf wie wir von Entavio", übernahm anschließend Wilfried Urner das Wort und verwies auf die starke mediale Kritik, die in den vergangenen Monaten über die Plattform niedergeprasselt sei. Kanalplätze immer auf der gleichen Stelle, Mosaikeinstellungen, verschiedene Kameraperspektiven und den interaktiven Handy-Standard Blucom, der bei 15 Sendern im Einsatz sei, hob Urner als Vorzüge des Systems hervor. Weitere Vorteile bestünden im Pay-TV-Bereich, wo über eine zentrale Smartcard per Anruf die Freischaltung von Sendern möglich sei.
"Wir wollen mit Entavio eine Programmvielfalt produzieren. Wenn der Kunde einen Entavio-Receiver anschließt, sieht er nach wie vor die gewohnten Free-TV-Programme", sagte Urner. Daran werde sich bis auf weiteres nichts ändern. Die berühmte Free-TV-Diskussion müsse nicht geführt werden. Hinzu komme lediglich die Interaktivität mit erweiterten Features. "Entavio" ziele zunächst nur auf den Pay-TV-Bereich. Die Plattform werde aber keine reine Premiere-Lösung, hob Urner unter Verweis auf das am 1. September als bisher einziges "Entavio"-Programmangebot startende "Premiere Star" hervor. Weitere Anbieter sollten mittelfristig hinzukommen.
Auch die Gerätevielfalt mit einem offenen Wettbewerb wolle man vorantreiben. Da, wo die Standards keine Lösungen bieten, wolle "Entavio" den Herstellern Ergänzungen anbieten. Bislang seien 12 Hersteller mit 15 Modellen als Unterstützer vorhanden. Außerdem werde daran gedacht, in Großbritannien oder den USA bereits verbreitete Technologien wie Multiroom oder Hybrid-Empfang verschiedener Standards in die Spezifikationen zu integrieren.
Die "Entavio"-Receiver seien schon anhand der Verpackung klar als solche identifizierbar. Neben Mindestspezifikationen seitens der Plattform könne jeder Hersteller zusätzliche Features in seine Geräte integrieren, um sich vom Markt abzugrenzen, betonte Urner. "Entavio" stehe für eine Vielfalt von Programmen und Investitionssicherheit für den Kunden. Egal, welche Angebote entstünden, müsse der Zuschauer nicht in neue Endgeräte investieren.
Sat und Kabel
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[Update] "Entavio": Monatspauschale von 1,99 Euro - Fokus auf Pay-TV-Angeboten
SES-Astra will für seine Satellitenplattform "Entavio" eine Grundgebühr von 1,99 Euro im Monat auch für den Zugang zu Free-TV-Programmen erheben. "Entavio plant de facto keine generelle Grundverschlüsselung. Darüber könnten die teilnehmenden Sender selbst entscheiden und festlegen, wann sie diese einführen", bestätigte Entavio-Chef Wilfried Urner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch nachmittag. Man sei offen für alle Sender im Free- und Pay-TV-Bereich und entwickele selbst keine Software oder Receiver. Dies überlasse man ausschließlich seinen Partnern.
Zu den Kosten sagte Urner: "Wenn Sie heute einen Receiver kosten und darüber nur unverschlüsselte Programme sehen wollen, sind die Kosten gleich Null". Bei "Entavio" koste ein Basiszugang künftig 1,99 Euro pro Monat. Darin sei auch die Möglichkeit, per Premiere-"Flex" ohne laufendes Abo einzelne Inhalte abzurufen, enthalten. Zusätzlich falle eine einmalige Freischaltungs-Pauschale für "Entavio" an, über deren Höhe Urner sich zunächst ausschwieg. Den Endgeräten würden in Einzelfällen sogenannte Vouchers (Gutscheine) beigefügt, für die der Kunde Premiere-Inhalte im Wert von 50 Euro abrufen könne.
Für die Sender würde eine komplette Abwicklung mit Kunden-Hotline und Abwicklung angeboten, die allerdings nicht verpflichtend sei. Auf Wunsch könne der Betreiber solche Dienste auch selbst abwickeln. SES Astra öffnet sich mit "Entavio" eine lang ersehnte Verbindung zum Kunden: Weil diese sich fürs Fernsehen mit einer Smartcard künftig mit persönlichen Daten anmelden müssen, öffnet die Plattform zusätzliche Marketing- und Vertriebsaktivitäten.
Neben Urner nahmen auch Ferdinand Kayser, Gesamtvorstand beim Satellitenbetreiber SES, und der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnecke an der um 14.30 Uhr begonnenen Präsentation teil. In einem eröffnenden Image-Film rückte SES vor allem seine Vorreiterrolle im HDTV-Bereich und die weltweit umspannende Satellitenflotte in den Mittelpunkt.
"Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben, um nicht noch weiter im internationalen Bereich ins Hintertreffen zu geraten", sagte Kayser. In Deutschland stünden noch 25 Millionen Analog-Haushalte vor der Umstellung. Die Verbraucher seien verwirrt aufgrund der Vielzahl untereinander inkompatibler Geräte. Neben Boxen-Chaos im Wohnzimmer fehle es seitens der Programmveranstalter bislang an einem geschlossenen System mit Profitabilität. "Entavio" als offene technische Plattform solle diesen Spagat ermöglichen, sagte der SES-Vorstandschef.
"Ich hoffe, Sie sind alle so gut drauf wie wir von Entavio", übernahm anschließend Wilfried Urner das Wort und verwies auf die starke mediale Kritik, die in den vergangenen Monaten über die Plattform niedergeprasselt sei. Kanalplätze immer auf der gleichen Stelle, Mosaikeinstellungen, verschiedene Kameraperspektiven und den interaktiven Handy-Standard Blucom, der bei 15 Sendern im Einsatz sei, hob Urner als Vorzüge des Systems hervor. Weitere Vorteile bestünden im Pay-TV-Bereich, wo über eine zentrale Smartcard per Anruf die Freischaltung von Sendern möglich sei.
"Wir wollen mit Entavio eine Programmvielfalt produzieren. Wenn der Kunde einen Entavio-Receiver anschließt, sieht er nach wie vor die gewohnten Free-TV-Programme", sagte Urner. Daran werde sich bis auf weiteres nichts ändern. Die berühmte Free-TV-Diskussion müsse nicht geführt werden. Hinzu komme lediglich die Interaktivität mit erweiterten Features. "Entavio" ziele zunächst nur auf den Pay-TV-Bereich. Die Plattform werde aber keine reine Premiere-Lösung, hob Urner unter Verweis auf das am 1. September als bisher einziges "Entavio"-Programmangebot startende "Premiere Star" hervor. Weitere Anbieter sollten mittelfristig hinzukommen.
Auch die Gerätevielfalt mit einem offenen Wettbewerb wolle man vorantreiben. Da, wo die Standards keine Lösungen bieten, wolle "Entavio" den Herstellern Ergänzungen anbieten. Bislang seien 12 Hersteller mit 15 Modellen als Unterstützer vorhanden. Außerdem werde daran gedacht, in Großbritannien oder den USA bereits verbreitete Technologien wie Multiroom oder Hybrid-Empfang verschiedener Standards in die Spezifikationen zu integrieren.
Die "Entavio"-Receiver seien schon anhand der Verpackung klar als solche identifizierbar. Neben Mindestspezifikationen seitens der Plattform könne der Hersteller zusätzliche Features in seine Geräte integrieren, um sich vom Markt abzugrenzen, betonte Urner. "Entavio" stehe für eine Vielfalt von Programmen und Investitionssicherheit für den Kunden. Egal, welche Angebote entstünden, müsse der Zuschauer nicht in neue Endgeräte investieren.
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