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Beiträge von M.o.s.c

  • bin jetz auch da

    • M.o.s.c
    • 24. Juli 2007 um 12:19

    Moin und Herzlich Willkommen.

    Gruß

  • VDE-Institut warnt vor billigen Elektrogeräten

    • M.o.s.c
    • 23. Juli 2007 um 23:25

    VDE-Institut warnt vor billigen Elektrogeräten

    Offenbach – Sicherheit geht vor: Pro Jahr testet das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut 100 000 Elektroprodukte. Über 50 Prozent bestehen die Erstprüfung nicht.

    "50 Prozent der von den Herstellern bei uns eingereichten Produkte bestehen die Eingangstests unserer Prüfingenieure nicht", so die Bilanz von Wilfried Jäger, Geschäftsführer des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts. "Die Produkte, die das Klassenziel nicht erreichen, müssen entsprechend nachgebessert werden, ehe sie das VDE-Zeichen führen dürfen. Außerdem bereitet den Marktaufsichtsbehörden zunehmend die Einfuhr minderwertiger ungeprüfter Billigprodukte vor allem aus Fernost Probleme", so Jäger. Unsicher und damit Gefahr bei der Anwendung lautet allzu oft das Urteil. "Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Verbraucherschutz, da die unsicheren Produkte im Vorfeld ausgesondert werden", so Jäger.

    Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stufte 2006 137 elektrische Betriebsmittel, 94 Kinderspielzeuge und 41 Maschinen als mangelhaft und für den Verbraucher gefährlich ein. 34 Prozent der Produkte kamen aus China, 18 Prozent aus Deutschland, drei Prozent aus den Niederlanden sowie drei Prozent aus weiteren asiatischen Ländern.

    Mit "VDE Quality tested" hat der VDE eine neue Qualitätsmarke eingeführt, die Herstellern, Handel und Konsumenten beim Kauf eines Elektrogeräts den Nachweis über die "Alltagstauglichkeit" eines Produkts bietet. Gerade bei höherwertigen Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik entscheiden die Käufer nicht nur über den Preis, sondern auch über die Leistungsmerkmale, also der Gebrauchstauglichkeit eines Geräts.

    Insgesamt stammen 60 Prozent der 7 000 Kunden des VDE-Instituts aus dem Ausland. Nach deutschen sind chinesische Unternehmen zweitgrößter Kunde. Produkte aus China machen inzwischen auch den höchsten Anteil der deutschen Importe im Bereich der Elektrogeräte aus, gefolgt von Taiwan, Japan und Südkorea. Jeden Tag durchlaufen 60 bis 70 neue Produkte die Sicherheitschecks. Zusätzlich überwachen die VDE-Prüfingenieure weltweit mehr als 7 000 Fertigungsstellen vor Ort. In 44 Ländern unterhält das VDE-Institut Inspektionsbüros.

    Quelle: DF

    Gruß

  • Witzewettbewerb

    • M.o.s.c
    • 23. Juli 2007 um 16:05

    Karnickel I:


    Kommt ein Häschen in die Bäckerei und fragt: "Haddu tausend Brötchen?" Bäcker: "Nein"
    Häschen kommt am nächsten wieder: "Haddu tausend Brötchen?" Bäcker: "Nein"
    Häschen kommt am darauf folgenden Tag wieder: "Haddu tausend Brötchen?" Bäcker: "Ja!"
    Häschen: "Kann ick eins davon habbn?"


    Karnickel II:


    Ruft ein Häschen in der Metzgerei an: "Haddu Schweinshaxe?" Metzger: "Ja."
    Häschen: "Haddu auch Saukopf?" Metzger: "Ja." Häschen: "Man, muddu bescheuert aussehen!"


    Karnickel III:


    Ruft ein Häschen im Getränkemarkt an: "Haddu Orangensaft?" Verkäufer: "Ja."
    Häschen: "Haddu Traubensaft?" Verkäufer: "Ja."
    Häschen: "Und haddu auch Apfelsaft?" Verkäufer: "Ja." Häschen: "Man, bid du ein Saftladen!"


    Karnickel IV:


    Kommt ein Häschen in die Apotheke: "Haddu Möhren?" Apotheker: "Nein."
    Häschen kommt am nächsten Tag wieder: "Haddu Möhren?" Apotheker: "Nein!"
    Häschen erscheint hierauf wieder: "Haddu Möhren?" Apotheker: "NEIN und wenn du nochmal fragst, schlag ich dir die Zähne ein!"
    Häschen lässt sich nicht entmutigen und fragt am nächsten Tag wieder: "Haddu Möhren?" Nun gut, der Apotheker schlägt ihm sämtliche Zähne heraus.
    Häschen betritt am nächsten Tag wieder die Apotheke: "Haddu Möhren � Saft?"


    Karnickel V:


    Kommt ein Häschen in ein Café: "Haddu kalten Kaffee?"
    Bedienung: "Nein, nur nen warmen."
    Häschen kommt wieder: "Haddu kalten Café?" Bedienung: "Nein, wir haben nur warmen."
    Häschen kommt am nächsten Tag wieder: "Haddu kalten Café?" Bedienung: "Ja."
    Häschen: "Muddu warm machen!"


    Gruß

  • Premiere Flex ohne Bundesliga-Paket

    • M.o.s.c
    • 22. Juli 2007 um 12:28

    Premiere Flex ohne Bundesliga-Paket

    München - Premiere setzt wieder stärker auf die Vermarktung langfristiger Abos, mit denen mehr Geld zu verdienen ist. So wird das Bundesliga-Paket über Premiere Flex nicht bestellbar sein.


    "Premiere Flex ist ein Zusatzangebot, das unsere Laufzeitabos nicht ersetzen soll", sagte ein Premiere-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Damit kann der Bundesliga-Fußball über das Prepaid-Angebot von Premiere nur für jeweils einen Tag gebucht werden, nämlich über das Tagesticket des Sportportals. Wie DF bereits berichtete, hat die Premiere-Führung auch entschieden, den Preis für das Tagesticket zu verdreifachen. Auch wird die Möglichkeit, gezielt einzelne Begegnungen oder aber die Spiele einer Mannschaft zu bestellen, für die Fußballfans ein Traum bleiben. Während Arena dies immer mal wieder in den Raum stellte, jedoch nie realisiert hatte, schließt Premiere diese Möglichkeit aus. "Der Abruf einzelner Spiele oder Follow-your-Team-Angebote sind bei Premiere nicht geplant", versetzte der Premiere-Sprecher diesen Hoffnungen einen Dämpfer.

    Damit kostet der Eintritt in das Sportportal nun 15 Euro pro Tag. Beide Angebote waren hauptsächlich zur Gewinnung neuer Kunden gedacht, doch nachdem die Bundesliga wieder bei Premiere ist, möchte der Sender nun die attraktiven Inhalte wieder in den profitableren Paketen verkaufen.

    Dies ist zwar schade für den Kunden, aber aus Sicht des Unternehmens auch verständlich: Schließlich hat man für die Bundesliga tief in die Geldbörse gegriffen. Unbestätigte Zahlen gehen davon aus, dass Premiere 300 Millionen Euro an die Arena-Mutter Unitymedia für die nächsten beiden Spielzeiten überweist, darüber hinaus erhält der Kabelnetzbetreiber ein beträchtliches Premiere-Aktienpaket im Wert von weit mehr als 300 Millionen Euro.

    Darüber hinaus hat Premiere seit dem Verlust der Bundesliga Verluste gemacht. Vergessen werden darf auch nicht, dass die Bundesliga-Pakete durch das Arena-Intermezzo im Preis gefallen sind, so dass Premiere pro Kunde weniger verdienen dürfte.


    Quelle: DF

    Gruß

  • Servus

    • M.o.s.c
    • 21. Juli 2007 um 20:14

    Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • Grüß Euch

    • M.o.s.c
    • 21. Juli 2007 um 20:13

    hi

    Hi Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • Hi @ all

    • M.o.s.c
    • 21. Juli 2007 um 20:12

    Hi Herzlich Willkommen.

    Gruß

  • Hallo

    • M.o.s.c
    • 21. Juli 2007 um 20:11

    Hi Herzlich Wilkommen.

    Gruß

  • Wir Gratulieren

    • M.o.s.c
    • 19. Juli 2007 um 11:54

    Herzlichen Glühstrumpf auch von mir.

    Gruß

  • Komplettpaket Digital Opticum 4000A/7000A/7100A/7010A

    • M.o.s.c
    • 19. Juli 2007 um 02:22

    Opticum A Serie Komplettpaket

    Komplettpaket für die 4000A und co im ULC zu finden inkl anleitung zum eingeben der keys per fb usw.

    http://ulc.zebradem.com//filemanager.p…ital%20Opticum&

    Gruß

  • DANKE .... neuer Style iss gut

    • M.o.s.c
    • 18. Juli 2007 um 22:22

    Herzlichen Dank auch von mir ans Team und die User.
    Ihr seid die besten.

    Gruß

  • Witzewettbewerb

    • M.o.s.c
    • 18. Juli 2007 um 10:24

    Und dann war da noch die telefonische Installationsanweisung, weil bei einem PC-Kunden das Einlesen der Software nicht funktionierte. Berater: "Legen Sie bitte die erste Diskette ein und schicken Sie den Befehl [..] ab." DAU: "Hab ich. Jetzt steht da 2. Diskette in A einlegen." Berater: "Dann machen Sie das mal und drücken RETURN." DAU: "Jetzt steht hier so ne komische Fehlermeldung!" Berater: "Das kann eigentlich nicht sein. Nehmen Sie doch bitte noch mal die Diskette heraus." DAU: "Welche von den beiden?"

    DAU mit Faxsoftware beklagt sich am Telefon, dass kein Fax verschickt wird, sondern die Software immer "Besetzter Anschluss" meldet.
    Berater: "Sagt das Faxgerät überhaupt nichts? Piept es nicht vielleicht?"
    DAU: "Nein, nichts, überhaupt nichts."
    Berater: "Keine Meldung im Display des Faxgerätes?"
    DAU: "Nein, nichts."
    Berater: "Steht neben dem Faxgerät ein Telefon, dass an der selben Leitung hängt wie das Faxgerät?"
    DAU: "Ja."
    Berater (schmunzelt): "Na ... klingelts jetzt nicht bei Ihnen?"
    DAU: "Nein, ich telefoniere ja gerade."

    DAU: "Ich habe ein Problem mit meinem Computer."
    Berater: "Was funktioniert denn nicht?"
    DAU: "Auf meinem Bildschirm steht, dass ich eine Diskette einlegen soll."
    Berater: "Dann tun Sies doch."
    DAU: "Ja, aber muss ich denn die Schutzhülle von der Diskette abmachen?"
    Berater: "Ja selbstverständlich."
    DAU: "Einen Moment bitte." (Man hört ein lautes Krachen und andere undefinierbare Geräusche.)
    DAU: "Nun hab ich so eine schwabellige, runde Scheibe in der Hand. Wie krieg ich die denn jetzt in den Schlitz?"

    Berater: "So, nun erstelle ein File mit Deinen Daten."
    DAU: "Ok. Jetzt fragt er mich nach dem Namen."
    Berater: "Ja. Nimm irgendeinen."
    DAU: "Welchen?"
    Berater: "Egal. IRGENDEINEN!"
    DAU: "Aber woher soll ich wissen, wie das heißen soll?"
    Berater: "ES IST EGAL!" (Kollege im Hintergrund: "OH MEIN GOTT!")
    DAU: "Gut, dann nehme ich keinen." (Kollege: "OH MEIN GOTT!")
    Berater *leichter Anfall* (Kollege: "Hilfe!")
    Berater: "Es ist nur egal, WIE es heißt, aber nicht egal, ob es einen Namen hat!"
    DAU: "Ok. Wie muss es nun heißen?"
    Berater (resignierend): "Nimm wurscht.dat." (Kollege: "Ist das so schwer, sich einen Namen auszudenken?")
    DAU: "Warum hast Du nicht gleich gesagt, dass ich es wurscht nennen muss?"
    Berater *SCHWERER ANFALL*

  • Witzewettbewerb

    • M.o.s.c
    • 18. Juli 2007 um 10:23

    Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll! Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: "Wo ist mein Bruder zur Zeit?", will er vom Computer wissen.
    Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann druckt er aus: "Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar abschließen über die Lieferung von..."
    Der Käufer war begeistert aber wollte noch einen Test haben und will wissen: "Wo ist mein Vater zur Zeit?"
    Wieder rechnet der Computer und druckt aus: "Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!"
    "Haa!" schreit der Käufer: "Wusste ichs doch, dass er nicht alles weiß! Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!"
    Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage noch mal zur Kontrolle ein.
    Der Computer rechnet länger und druckt: "Tot ist der Gatte ihrer Mutter! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"

  • Witzewettbewerb

    • M.o.s.c
    • 18. Juli 2007 um 10:23

    Wenn Sie eine E-Mail mit dem Titel "Bad Times" erhalten, löschen Sie sie sofort, ohne sie zu lesen. Es handelt sich hierbei um den bislang gefährlichsten E-Mail-Virus. Er wird Ihre Festplatte formatieren. Und nicht nur die, sondern auch alle Disketten, die auch nur in der Nähe Ihres PCs liegen. Er wird das Thermostat Ihres Kühlschranks so einstellen, dass Ihre Eisvorräte schmelzen und die Milch sauer wird. Er wird die Magnetstreifen auf Ihren Kreditkarten entmagnetisieren, die Geheimnummer Ihrer EC-Karte umprogrammieren, die Spurlage Ihres Videorecorders verstellen und Subraumschwingungen dazu verwenden, jede CD, die Sie sich anhören, zu zerkratzen. Er wird Ihrem Ex-Freund/der Ex-Freundin Ihre neue Telefonnummer mitteilen. Er wird Frostschutzmittel in Ihr Aquarium schütten. Er wird all Ihr Bier austrinken und Ihre schmutzigen Socken auf dem Wohnzimmertisch platzieren, wenn Sie Besuch bekommen. Er wird Ihre Autoschlüssel verstecken, wenn Sie verschlafen haben und Ihr Autoradio stören, damit Sie im Stau nur statisches Rauschen hören. Er wird Ihr Shampoo mit Zahnpasta und Ihre Zahnpasta mit Schuhcreme vertauschen, während er sich mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin hinter Ihrem Rücken trifft und die gemeinsame Nacht im Hotel auf Ihre Kreditkarte bucht. "Bad Times" verursacht juckende Hautrötungen. Er wird den Toilettendeckel oben lassen und den Fön gefährlich nah an eine gefüllte Badewanne platzieren. Er ist hinterhältig und subtil. Er ist gefährlich und schrecklich. Er ist außerdem leicht violett. Dies sind nur einige der Auswirkungen. Seien Sie vorsichtig. Seien Sie sehr, sehr vorsichtig.

  • Premiere-Ausfälle im Kabel

    • M.o.s.c
    • 17. Juli 2007 um 01:18

    Kunden beklagen Premiere-Ausfälle im Kabel

    Köln - Gestern sollen einige Premiere-Sender im Kabelnetz von Unitymedia ausgefallen sein. Nach Aussagen mehrerer Forumsnutzer von DIGITAL FERNSEHEN waren je nach Region Premiere 2 und/oder Premiere 4 ausgefallen.

    Die Kunden erhielten dann auf diesen Kanälen die Meldung, dass ihre Karte nicht freigeschaltet sei oder der Kanal verschlüsselt ist. Weder PIN-Eingabe noch die Wiederherstellung der Werkseinstellung sollen das Problem gelöst haben. Auf Nachfrage von DF erklärte eine Unitymedia-Sprecherin, dass ihr Unternehmen momentan davon ausgeht, dass es sich nicht um Kunden der Unity-Netze handelt. "Der Fehler konnte bei uns mit verschiedenen Karten (Premiere Karte und Unitymedia Karte) nicht nachvollzogen werden", so die Sprecherin nach Tests der Technikabteilung. Außerdem habe Unity von den Kunden keine Anrufe bezüglich dieses Problems erhalten.

    "Wir vermuten, dass es sich nicht um Unitymedia-Kunden handelt, sonder um Kunden, die an private Kopfstationen angeschlossen sind", erklärte die Sprecherin weiter. Um ganz sicher zu gehen, bat die Sprecherin die betroffenen Zuschauer, sich bei Ihrem zuständigen Kabelnetzbetreiber zu melden.

    Quelle: DF

    Gruß

  • 2 Biss verschlüsselte porno-paytvsender sind hell!!!

    • M.o.s.c
    • 16. Juli 2007 um 17:19

    mein jung also mit diablo oder trexoder emu oder was auch immer gib infos zum testen, ich brauch meine schüssel nur um 7° drehen.

    Gruß

  • Vorratsdatenspeicherung für eine 0,006 Prozentpunkte höhere Aufklärungsquote

    • M.o.s.c
    • 16. Juli 2007 um 15:14

    Vorratsdatenspeicherung für eine 0,006 Prozentpunkte höhere Aufklärungsquote

    Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, das Netzwerk Neue Medien und die Neue Richtervereinigung haben ihre Warnungen vor einer Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in deutsches Recht konkretisiert. In einer Stellungnahme untermauern die drei Organisationen den bereits zuvor geäußerten Vorwurf, dass die Vorratsdatenspeicherung kaum oder gar keinen Nutzen bringt, mit Daten.
    Kronzeuge der Vorwürfe ist ausgerechnet eine Studie des Bundeskriminalamts, nach der die Vorratsdatenspeicherung die durchschnittliche Aufklärungsquote "von derzeit 55 % im besten Fall auf 55,006 %" erhöhen kann. In Irland und in einigen anderen Staaten, in denen es bereits eine Vorratsdatenspeicherung gibt, hatte sie keinen merkbaren Einfluss auf die Kriminalitätsrate. Aus diesen und aus anderen Gründen sei nicht zu erwarten, betonen die Organisationen, dass damit weniger Verbrechen geschehen würden und die Sicherheit der Bevölkerung gestärkt würde.
    Am 21. September soll im Rechtsausschuss des Bundestags eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen stattfinden, nach der der Bundestag über den Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und zur Einführung einer allgemeinen Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten entscheiden soll. Der bisherige Entwurf wurde unter anderem vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags als nicht vor Gericht haltbar kritisiert.
    Die drei zivilgesellschaftlichen Organisationen warnen den Bundestag zudem eindringlich vor der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten in deutsches Recht, da die Brüsseler Vorgaben offensichtlich von schweren, gegen das Gemeinschaftsrecht und die Grundrechtsordnung verstoßenden Fehlern behaftet seien.
    Sollte das Parlament den Entwurf dennoch absegnen und die Richtlinie damit national implementieren, droht den Organisationen zufolge die offizielle Nichtigerklärung des Brüsseler Rechtsaktes durch den EuGH. Die Richtlinie sei schon in formeller Hinsicht rechtswidrig, weil die Europäische Gemeinschaft über keine Kompetenz zum Erlass der darin enthaltenen Regelungen verfügte. Das 44-seitige Papier weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Irland vor einem Jahr beim EuGH eine Nichtigkeitsklage gegen die Direktive eingereicht hat. Stützen könne es sich dabei auf die zwischenzeitlich ergangene Entscheidung des Gerichtshofs zur Übermittlung von Fluggastdaten in die USA. Auch in jenem Fall habe die Kommission die Datenübermittlung auf Grundlage der Binnenmarktkompetenz autorisiert, was die Richter beanstandeten. Nichtsdestoweniger hat sich die EU inzwischen auf anderer Rechtsbasis erneut mit den USA über die Weitergabe der Passagierdaten geeinigt und dabei eine deutliche Erweiterung der Speicherfrist beschlossen.
    Für den Fall, dass die Mitgliedsstaaten bei der Vorratsdatenspeicherung in Brüssel ähnlich agieren, steht laut der Stellungnahme eine Verwerfung des deutschen Umsetzungsgesetzes durch das Bundesverfassungsgericht an. So sehe der Entwurf durchaus eine Datensammlung "zu unbestimmten oder noch nicht bestimmbaren Zwecken", welche das oberste deutsche Gericht wiederholt abgelehnt habe. Mit keinem Wort gehe die Bundesregierung auf eine Entscheidung der roten Roben ein, "wonach es verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht genügt, dass die Erfassung der Verbindungsdaten allgemein der Strafverfolgung dient. Vorausgesetzt sind vielmehr eine Straftat von erheblicher Bedeutung, ein konkreter Tatverdacht und eine hinreichend sichere Tatsachenbasis".
    Erst im vergangenen Jahr habe das Bundesverfassungsgericht zudem an den Gesetzgeber noch einmal die Warnung gerichtet, dass bei der angestrebten Gesamtregelung der strafprozessualen heimlichen Ermittlungsmaßnahmen die Frage zu stellen sei, "ob und in welchem Umfang von einer neuerlichen Ausdehnung heimlicher Ermittlungsmethoden im Hinblick auf Grundrechtspositionen unbeteiligter Dritter Abstand zu nehmen ist". Demgegenüber schieße die Bundesregierung etwa mit den geplanten Zugriffsrechten auf die Vorratsdaten auch für Geheimdienste, ein Verbot von Anonymisierungsdiensten, weitgehende Identifizierungspflichten und zu weit gestrickte Verpflichtungen zur Speicherung von E-Mail-Verbindungsdaten sowie eine fehlende Entschädigung der TK-Anbieter über die Vorgaben der Richtlinie hinaus.
    Müsse jeder die Aufzeichnung großer Teile seines Kommunikations-, Bewegungs- und Internetnutzungsverhaltens bedenken, seien "Kommunikationsstörungen und Verhaltensanpassungen" zu erwarten. Deshalb schade die Massendatenspeicherung der "freiheitlichen Gesellschaft insgesamt", heißt es in der Stellungnahme gegenüber den zuständigen Ausschüssen des Bundestags. Die Organisationen fordern nun zumindest eine Aussetzung des Vorhabens, bis der Europäische Gerichtshof über die anhängige Nichtigkeitsklage gegen die Richtlinie entschieden hat.
    Zur Auseinandersetzung um die Vorratsspeicherung sämtlicher Verbindungs- und Standortdaten, die etwa beim Telefonieren im Fest- oder Mobilfunknetz und bei der Internet-Nutzung anfallen, siehe den Online-Artikel in "c't Hintergrund" (mit Linkliste zu den wichtigsten Artikeln aus der Berichterstattung auf heise online):


    Quelle: Heise Online


    Gruß

  • 2 Biss verschlüsselte porno-paytvsender sind hell!!!

    • M.o.s.c
    • 16. Juli 2007 um 13:21

    mit was sinds den helle ????

    Gruß

  • 2 Biss verschlüsselte porno-paytvsender sind hell!!!

    • M.o.s.c
    • 16. Juli 2007 um 12:20

    Mein lieber jung die keys sind seit monaten schon da drin das sagt nix aus.

    Gruß

  • 2 Biss verschlüsselte porno-paytvsender sind hell!!!

    • M.o.s.c
    • 16. Juli 2007 um 11:12

    So lieberpaytv diese meldungen lasse ich von dir nimmer gelten leg die nötigen files und co bitte vor.
    :D:D:D:D:D

    Beweise es.

    Gruß

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