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  3. M.o.s.c

Beiträge von M.o.s.c

  • Absolute Anfängerfragen

    • M.o.s.c
    • 9. Mai 2007 um 02:55

    Was ist eigentlich „Pay-TV“?

    Der Begriff „Pay-TV“ bedeutet Bezahlfernsehen. Im Gegensatz zu frei empfangbaren Fernsehprogrammen ist bei Pay-TV der Zugriff auf Programme kostenrelevant. Der Nutzer muss deshalb einen Vertrag mit dem Anbieter des Fernsehprogramms bzw. der Fernsehprogramme abschließen. Er erhält dann eine als SmartCard bezeichnete intelligente Chipkarte, mit deren Hilfe der Zugriff auf die im Vertrag angeführten Fernsehprogramme über das Conditional Access Module (CAM) im DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Box) erfolgen kann.

    Welche Varianten gibt es beim Pay-TV?
    Abhängig vom Umfang des gewünschten Programmangebots sind folgende Formen unterscheidbar:

    • Pay-per-Package (PPP)
      Diese umfasst ein Programmpaket.
    • Pay-per-Channel (PPC)
      Diese umfasst einen vollständigen Kanal.
    • Pay-per-View (PPV)
      Diese umfasst nur einen Programmbeitrag. Die Kosten für die aufgezeigten Varianten hängen jeweils vom Anbieter der Programme ab.


    Was bedeutet „CA“?
    Es handelt sich um die Abkürzung für „Conditional Access”, was mit „bedingter Zugriff“ übersetzt werden kann. Durch Conditional Access (CA) wird sichergestellt, dass nur berechtigte Nutzer auf verschlüsselte Fernsehprogramme zugreifen können. Conditional Access (CA) wird zur Realisierung von
    Pay-TV eingesetzt.

    Was ist eine SmartCard?
    Eine SmartCard hat die Form einer Chipkarte und wird für den Zugriff auf verschlüsselte Fernsehprogramme benötigt.


    SmartCard



    Warum benötige ich für das verschlüsselte digitale Fernsehen eine SmartCard?
    Nur mit Hilfe der SmartCard kann der Nutzer die verschlüsselten digitalen Fernsehprogramme entschlüsseln und damit auf die Inhalte zugreifen.

    Wie funktioniert die Freischaltung einer SmartCard?

    Die SmartCard enthält einen Chip, in dem unter anderem eine Nummer gespeichert ist, die den Nutzer identifiziert, der den Vertrag mit dem jeweiligen Programmanbieter abgeschlossen hat. In Verbindung mit den empfangenen Signalen wird diese Nummer geprüft und damit die Entschlüsselung der verschlüsselten Fernsehprogramme freigegeben.

    Was ist ein CAM?
    Es handelt sich um die Abkürzung für „Conditional Access Module“ und bedeutet eine Baugruppe, welche für die Entschlüsselung verschlüsselt empfangener Fernsehprogramme (z. B. Premiere) erforderlich ist. Sie wird von außen in die Schnittstelle „Common Interface“ (CI) des DVB-Empfängers (z. B. Set-Top-Box) gesteckt und ist für ein spezifisches Verschlüsselungsverfahren ausgelegt. Für den Betrieb bedarf es außerdem einer SmartCard. Das CAM kann auch im DVB-Empfänger (z. B. Set-Top- Box) integriert sein. Es gilt dann die Bezeichnung „embedded CA“.


    Conditional Access Module (CAM)



    Welche Verschlüsselungsverfahren sind zurzeit üblich?
    Es handelt sich um Betacrypt, Cryptoworks, Irdeto, Nagravision, Power Key, Seca, Viaccess und Videoguard.
    Das Verschlüsselungsverfahren wird vom Programmveranstalter oder Netzbetreiber bestimmt. Das Conditional Access Module (CAM) muss für das jeweilige Verfahren ausgelegt sein.

    Welche Aufgabe hat ein CAM?
    Mit dem Conditional Access Module (CAM) ist in Verbindung mit einer entsprechenden SmartCard die Entschlüsselung verschlüsselt empfangener Fernsehprogramme möglich. Das CAM ist jeweils nur für ein bestimmtes Verschlüsselungsverfahren ausgelegt.

    Was ist unter der Bezeichnung „embedded CA“ zu verstehen?
    Die Bezeichnung „embedded CA“ bedeutet, dass für die Entschlüsselung verschlüsselt empfangbarer Programme kein externes Conditional Access Module (CAM) benötigt wird, sondern diese technische Funktionseinheit im DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Box) integriert ist.

    Was bedeutet Verwürfelung und Entwürfelung?
    Die Verwürfelung [engl.: Scrambling] bedeutet, dass die Bitfolge im Datenstrom des Fernsehsignals nach einem als Common Scrambling bezeichneten standardisierten Rechenvorgang verändert wird. Auf der Empfangsseite muss dieser Vorgang verständlicherweise wieder rückgängig gemacht werden, weil der normale DVB-Empfänger ein verwürfeltes Signal nicht verarbeiten kann.
    Die Entwürfelung [engl.: Descrambling] kann allerdings nur erfolgen, wenn der richtige „Schlüssel“ zur Verfügung steht. Dessen Bereitstellung erfolgt stets zweiteilig: Einerseits werden elektronische Schlüsselworte vom Programmanbieter zum Nutzer übertragen, andererseits benötigt der Nutzer eine entsprechende Smart-Card, die er in den im Conditional Access Module enthaltenen Kartenleser steckt. Passen die übertragenen Schlüsselworte zu den Daten auf der SmartCard, dann wird der Entwürfeler freigeschaltet.


    Conditional Access (Funktionsprinzip)



    Was bedeutet die Angabe „geeignet für Premiere“ an einer Set-Top-Box?
    Diese Angabe bedeutet, dass die Set-Top-Box für den Empfang und die Entschlüsselung der Premiere-Programmbouquets und damit verbundener Anwendungen geeignet ist.

    Was ist ein „CI“?
    Es handelt sich um die Abkürzung für „Common Interface“ und bedeutet eine standardisierte Schnittstelle in einem DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Box), an die ein Conditional Access Module (CAM) angeschlossen werden kann.

    Welchen Vorteil hat ein DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Box) mit Common Interface?
    Ein DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Box) mit Common Interface (CI) ermöglicht mit Hilfe eines Conditional Access Moduls (CAM) und einer entsprechenden SmartCard den Empfang verschlüsselter Fernsehprogramme. Im Gegensatz zu DVB-Empfängern (z. B. Set-Top-Boxen) mit „embedded CA“ können die mit der Schnittstelle CI unterschiedliche Verschlüsselungsverfahren verarbeiten. DVB-Empfänger (z. B. Set-Top-Boxen) mit Common Interface sind deshalb universeller einsetzbar.


    Gruß

  • PayTV Hacker gegen PayTV Hacker

    • M.o.s.c
    • 9. Mai 2007 um 00:14

    Hacker Gegen Hacker

    HACKER GEGEN HACKER
    So entstand ein Schlagabtausch zwischen den weißen Hackern, wie sie
    sich selbst nennen, und den Entwicklern von Cerebro&Co. Inzwischen
    existieren bereits mehrere Piratenkarten. Die Abzocke ist jedoch immer
    die gleiche: lrgendwann wird der Support für eine Karte zurückgefahren, um die Schwarzseher dazu zu bewegen, die nächste Piratenkarte zu kaufen. Auf Cerebro folgte Didem, dann kam die Daytona-Karte heraus, bis die ,,weißen Hacker" mit dem Diablo-CAM und der Stealth-Software zum Gegenschlag ausholten. Das Problem: Bei jedem Wechsel der Verschlüsselungscodes, den Keys, musste ein Update her - sowohl für Cerebro, Didem und Daytona als auch für das Diablo und die jungste Hackerkarte, die Anaconda. Inzwischen besitzen die illegalen Smartcards, bis auf die Anaconda, das heiß begehrte Auto Update, d. h., die Karte kann die neuen Keys jedes Mal verarbeiten. Ein manueller Update war nicht mehr nötig. Noch ist das OS der Anaconda nicht bekannt, doch laut des Insiders wird auch diese Piratenkarte in den nächsten Wochen geknackt werden. Damit ist das Ende des Hackerkriegs aber noch nicht in Sicht, denn die nächste Abzockerkarte steht schon in den Startlöchern. Bei all dem Hin und Her fällt das Wichtigste fast unter den Tisch: Premiere ist immer noch offen. Die Lösung liegt jedoch auch für den PayTV Anbieter bei den Karten.Er müsste die Orginal Smartcards austauschen, um das Treiben in der Hackerszene zu beenden.


    Quelle: Zeitschrift Digital Fernsehen

    Ich hoffe ich hab beim abschreiben nich zu viele Fehler gemacht.

    Gruß

  • PayTV Hacker gegen PayTV Hacker

    • M.o.s.c
    • 9. Mai 2007 um 00:04

    Als die Cerebro den Beweis lieferte, dass mit dieser illegalen Smartcard Premiere und die Pay-TVProgramme von Ish, lesy und Kabel Deutschland geknackt wurden, war die Aufregung groß nicht nur bei den Verschlüsselungs und Programmanbietern. DIGITAL FERNSEHEN berichtete seinerzeit, wie die Entwickler und Verkäufer dieser Piratenkarte die Kundschaft abzocken. Die Karte kostete knapp 100 Euro. die Produktion liegt jedoch im einstelligen Eurobereich.Damit die Verkäufe in' die Höhe
    schnellten, war das Betriebssystem, auch Operating System oder kurz
    OS genannt, auf der Karten verschlüsselt. So konnte die Software
    der Smartcard nicht ausgelesen und z. B. für Emulatoren genutzt werden.
    Fazit: Wer illegal Pay-TV sehen wollte, musste sich die Cerebro zulegen.
    Ein solches Geschäft ist in der Hackerszene allerdings nicht gern gesehen.
    Es gibt tatsächlich noch jene PayTV Piraten, die Verschlüsselungen
    um des Hackens willen knacken und die nicht daran interessiert sind, das
    schnelle Geld mit ihrem Know-how zu verdienen. Für den PayTV Anbieter
    macht beides keinen Unterschied, denn ob für einen Hack bezahlt wird
    oder nicht, auf ihn kommen schwere Zeiten zu, wenn die Verschlüsselung
    geknackt ist.

    GROSSES GESCHÄFT

    Inzwischen hat sich rund ums Schwarzsehen eine richtige Industrie gebildet. Für Set-TopBoxen kursieren im lnternet illegale Softwares, so genannte Patches, mit denen selbst Zapping-Boxen für den Empfang unverschlüsselter
    Programme plötzlich zum PayTV Receiver mutieren. Hierzulande findet man solche Software zwar nicht an jeder Ecke, dafür wird mit gepatchten Boxen andernorts ungeniert gehandelt. Auf demSatellite Market in Dubai, wo die hiesigen Händler in kleinen Geschäften ihre Produkte anbieten, werden ohne jeden Skrupel gepatchte Set-Top-Boxen mit Gewinn verkauft.
    Gleiches gilt auch für illegale Smartcards. ,,Inzwischen gibt es für alles einen Hack, man muss nur wissen, wo man ihn bekommt und bereit sein, daür zu zahlen". erzählt ein Insider gegenüber Digital Fernsehen. Jedoch erhebt sich ein Teil der Hackerszene gegen die Abzocker und knackt deren illegale Karten.Dadurch können Emulatoren für Set-Top-Boxen und illegale CA-Module (CAMs) erstellt werden, die die gleichen Funktionen bieten wie zuvor nur die Piratenkarte. Die Folge: Deren Verkauf geht gegen Null.

    Teil1 ende

  • Auch am Start

    • M.o.s.c
    • 8. Mai 2007 um 22:58

    Hallo

    Hallo und Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • tach auch

    • M.o.s.c
    • 8. Mai 2007 um 22:57

    Hallo

    Hallo Wächter Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • 1 inet leitung teilen?

    • M.o.s.c
    • 8. Mai 2007 um 22:00

    wissend

    Erstens Jungs hört auf zu streiten wer wie was weiß.

    Zweitens der link geht test mal nen andren Browser.
    Habs mit ie6 und firefox2 getestet geht.

    Gruß

  • Vorstellen sollte schon sein ;)

    • M.o.s.c
    • 8. Mai 2007 um 15:02

    hi

    Hallo und Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • Frühjahrsputz im Zebradem

    • M.o.s.c
    • 8. Mai 2007 um 01:29

    Wir leeren Freitag den 11.05.2007, Abends den Mülleimer.

    Bitte Wundert euch nicht wenn eure Beitragszahlen dann nicht mehr stimmen.

    Gruß

  • 1 inet leitung teilen?

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 21:39

    switch

    Schau mal hier.

    http://www.pollin.de/shop/shop.php?…w=Nzk1OTM5&ts=0

    Gruß

  • 1 inet leitung teilen?

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 20:49

    gigaset

    ich weis nich ob du dein gigaset als switch nutzen kannst.

    Mit deinem dsl anschluss hat das gigaset herzlich wenig zu tun soll ja nur switch sein mehr nich.

    switch is einfach ne art mehrfachstecker für netzwerkkabel.

    nix andres als so ne multisteckdose.

    Gruß

  • Total vergessen!!

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 20:40

    hi

    Hi Taylor,

    Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • SL 35 Image und settings verbinden

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 19:52

    wenn du

    Hm wenn ich die faqs richtig gelesen habe geht es nich anders ausser du ziehst dir irgendwie das ich sag mal image von der sl35 und sicherst es.

    Gruß

  • 1 inet leitung teilen?

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 19:42

    switch

    nen switch kaufen, ein kabel aus dem router in de switch und dann kannst verfahren, so als ob du direkt an den router steckst.

    ganz simpel und einfach.

    Gruß

  • WinRar Final 361

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 14:37

    medizin

    danke heng.

    Medizin funzt leider nich bzw kann was ich verstehen kann nich der registrierung hinzugefügt werden.

    kann auch nirgends namen und nummer eintragen.

    Gruß

  • Channel ID´s Premiere

    • M.o.s.c
    • 7. Mai 2007 um 14:20

    KartenTypen : 1801 1702 1722 1762

    PremiereStart: 1640 1008 1008 1008
    Premiere 1: 1642 100A 100A 100A
    Premiere 2: 1644 100B 100B 100B
    Premiere 3: 1646 102B 102B 102B
    Premiere 4: 1648 1009 1009 1009
    Filmfest : 164E 1014 1014 1014
    Filmclassics : 164C 1029 1029 1029
    Nostalgie : 1628 1204 1204 1204
    MGM : 166A 1203 1203 1203
    Serie : 1618 1010 1010 1010
    SciFi : 1668 1024 1024 1024
    13th Street : 1666 102A 102A 102A
    Junior : 1670 1013 1013 1013
    Disney : 166C 1022 1022 1022
    Jetix : 166E 101C 101C 101C
    Krimi : 161C 1017 1017 1017
    Geschichte : 1674 100D 100D 100D
    Discovery : 1672 100E 100E 100E
    Animal Planet: 169E 100C 100C 100C
    BigBrother : 161E 101B 101B 101B
    arenaHome : 169C 1032 1032 1032
    Classica : 16A6 1018 1018 1018
    Gesuntheit : 167C 100F 100F 100F
    Goldstar TV : 1680 1206 1206 1206
    Heimatkanal : 1682 1016 1016 1016
    Hit24 : 16A0 10A8 10A8 10A8
    Austria : **** 1035 1035 1035
    BeateUhseTV : 167E 1015 1015 1015
    Thema Live : **** 1298 1298 1298
    Sport Portal : 1600 1011 1011 1011
    SP Kanal 1 : 16AC 10DE 10DE 10DE
    SP Kanal 2 : 16AA 10DD 10DD 10DD
    Erotik Portal: 1626 1201 1201 1201


    Wenn etwas Fehlt gebt mir bescheid per pm mit den daten da ich keine 1801 karte habe bzw auch kein HD kann ich nich alle eintragen was drin steht hab ich selber ausgelesen bzw. zusammengesucht.

    Gruß

  • ARD-Grundverschlüsselung gefordert

    • M.o.s.c
    • 6. Mai 2007 um 22:41

    so wie

    Es gibt dazu vor und nachteile.
    Die Lösung wäre wie im Ösiland.

    Simpel einfach und gerecht, weil alle sehen könnten aber nur sehen dürfen wenn sie zahlen oder dvb-t haben.

    Meine meinung und man sieht es klappt die ösis haben gutes Programm und kaum Werbung unter den Spielfilmen.

    Gruß

  • heimnetzwerk

    • M.o.s.c
    • 6. Mai 2007 um 22:29

    ????

    Zitat

    d-boxen schon immer mit crossover dran war doch wegen flashen nötig und so weiter

    Crossover braucht man nur wenn du nen pc direkt an der dbox hast.
    wenn du switsch oder router hast nich nötig.
    gib beiden pcs andre namen. selbe netzwerkgruppe.

    Gruß

  • 1 inet leitung teilen?

    • M.o.s.c
    • 6. Mai 2007 um 22:25

    verdoppeln:D

    Wie ich das verstehe willst 2 geräte an einer inetleitung haben.

    Kauf dir ein patchkabel schliess das 2te gerät wie dein 1tes gerät an deine w700v und gut is.

    dhcp is bei dem ding eh standardmäsig an also kannst schon ins internet.

    Mehr isses nich was du zu tun hast.

    Gruß

  • brauche dringend hilfe

    • M.o.s.c
    • 6. Mai 2007 um 22:10

    hallo

    Hallo schau mal ob deine exedatei des firefox noch da is.

    Auf dem pc meiner frau war antivir als virenschutz drauf und irgend ein wurm(virus) is durchgekommen und hat ihr nach der reihe alle exedateien gelöscht bzw verändert.
    Das erste was wir merkten war kasperska ging nimmer.

    Nach und nach ging dann nix mehr. ein andrer virenscanner hat das teil dann gekillt aber der pc war verloren pcw diese wininstallation.

    Gruß

  • Hi, jetzt wirds aber langsam Zeit!

    • M.o.s.c
    • 6. Mai 2007 um 22:07

    Hallo

    Hallo Sati endlich stellst dich vor.

    Willkommen an Board.

    Gruß

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