Jo ein nettes Foto das ich so heut bekommen habe.

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SES Astra: Bildprobleme sind beseitigt
SES Astra: Bildprobleme sind beseitigt
"Seit Freitag dem 27. April sind die Übertragungsprobleme behoben", erklärte ein SES Astra-Sprecher auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Die Bildstörungen hatten, so der Astra-Sprecher, ihre Ursache in einem Satellitendefekt, weswegen man auf die für solche Fälle reservierten Back-up-Kapazitäten umgeschaltet habe.
Der Grund für die relativ lange Dauer der Empfangsstörungen ist laut Astra-Sprecher, dass die Ingenieure relativ große Schwierigkeiten hatten, die Fehlerquelle zu finden. Jetzt seien die Probleme am Satelliten allerdings behoben und die bekannt hohe Sendequalität wieder hergestellt.
Wie Df am vergangenen Freitag berichtete, kam es bei der Premiere-Übertragung der UEFA-Cup-Partie zwischen Werder Bremen und Espanyol Barcelona zu massiven Bildstörungen. Laut Angaben einiger DF-Forumsnutzer war dies jedoch nicht das erste Mal, dass die Bildprobleme bei Premiere auftraten. Die betroffenen Premiere-Pakete senden über den Satelliten Astra 1F.
Quelle: Digitalfernsehen
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Image vom 01.05.07!!!
-CVS Stand vom 01.05.07
-IDE-Support
-Alternativer IRQ wird jetzt unterstützt -Filesystem der HDD kann jetzt manuell festgelegt werden
-Camd3.868 & Camd2 im Image enthalten
-CCcam,Newcamd,Mgcamd,Evocamd und Scam können eingefügt und im Petze-Menü ausgewählt werden -keine Keys enthalten -Blocken mit der camd3 im Originalslot möglich
-Camd3 / Key FTP-Update
-EPG-Reset möglich
-Ucode / Avia Auswahl im Petze-Menü möglich -Avia 600vd030 hinzugefügt -Tuxwetter Version 3.18 -Flex-Menü Version 2.28 -MessageBox Version 1.62 -Input Version 1.28 -Sysinfo Version 1.65 -Werbezapper Version 0.70 -Werbezapper & Tuxwetter Einstellungen im Petze-Menü möglich -yWebinterface Version 2.5.1 -Kernel 2.4.34 / SQUASHFS 3.0 / Uboot 1.2.0 -Image ist für Sat und Kabel geeignet
1x Image
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DVB-T erreicht bald 80 Prozent der Bevölkerung
Das entspricht rund 80 Prozent der Bevölkerung. Dies erklärte die für den DVB-T-Sendebetrieb für die privaten Sender zuständige Telekom-Tochter "T-Systems". Derweil planen ARD und ZDF, Deutschland bis 2008 flächendeckend zu versorgen.
DVB-T ist 2007 in Deutschland auf dem Vormarsch: In Nordrhein-Westfalen wird die bestehende Versorgung für Münster zum 12. Juni ausgebaut, im November 2007 soll die Region Aachen folgen. Im südlichen Baden-Württemberg startet DVB-T am 10. Juli.
Für Mitteldeutschland erfolgt die Umstellung auf DVB-T in Dresden, Chemnitz, Gera zum 23. Juli. Weitere Standorte in Sachsen-Anhalt und dem Harz sollen bis zum 9. Oktober das digitale Antennenfernsehen erhalten. Als weitere Regionen folgen Schwaben und das Allgäu in Bayern. Der Ausbau in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und das Ergänzen der DVB-T Versorgung in Niedersachsen werden vorbereitet.
Quelle: Digitalfernsehen
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Strong bietet drei Receiver der Mittelklasse
Trier - Mit drei weiteren Receiver-Modellen will Strong den Einstieg in die digitale Mittelklasse und den Anschluss weitere Geräte erleichtern.
Per Koaxil-Kabel steht dem Fernsehgenuss mit dem SRT 5016 nichts im Weg. Zudem verfügt der FTA-Empfänger über zwei Scart-Anschlüsse, über die die Kopplung weitere Endgeräte sichergestellt wird. Auf insgesamt 1000 Plätzen lassen sich einzelnen Programm speichern. Schnelle Umschaltzeiten, eine Fernbedienung und ein separater Netzschalter sollen dem Nutzer entgegen kommen.
Mit ähnlicher Ausstattung bietet Strong auch den SRT 6006 an. Insgesamt 4800 Programmspeicherplätze sind Bestandteil der digitalen Set-Top-Box. Scart-Anschlüsse und weitere Schnittstellen gewährleisten die Integration in das heimische Unterhaltungssystem. Zudem verfügt der Receiver über einen elektronischen Programmführer.
Bestandteil des SRT 6016 ist ein UHF Modulator. Editierfunktionen, Favoritenlisten für Fernseh- und Radioprogramme, automatischer Sendersuchlauf, separater Netzschalter und Fernbedienung gehören unter anderem zur Ausstattung des Sat-Receivers.
Erhältlich sind der SRT 6006 für 49 Euro (UVP) und der SRT 5016 für 69 Euro (UVP). Für 59 Euro (UVP) wird ab Mai SRT 6016 auf dem Markt verfügbar sein.
Quelle: Digitalfernsehen
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Hyundai stützt Premiere-Entavio mit neuer Box
September, spätestens Oktober dieses Jahres soll die Entavio CI-Box HSS-860EVCI auf den Markt kommen.Im Receiver sind zwei Common-Interface-Schnittstellen sowie Blucom integriert. Neben dem Empfang der Entvavio-Premiere-Programme ist somit auch der Empfang anderer Pay-TV-Programme sichergestellt. Wie eine Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN ergab, wird Hyundai Digital Technology die Entavio-Set-Top-Box auf der IBC in Amsterdam Anfang September vorstellen. Einen Preis für das Gerät konnte das Unternehmen noch nicht nennen, will ihn aber "verbraucherfreundlich" gestalten. HD-tauglich wird die Entavio-Box bei seiner Markteinführung nicht sein. Hyundai plant jedoch weitere Modelle dieses Receivers, die dann auch hochauflösendes Fernsehen empfangen können sowie mit einer Festplatte ausgerüstet sein werden.
Quelle: Digitalfernsehen
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Marine Biz TV auf Hotbird
Marine Biz TV ersetzte den Gospel Channel auf Hotbird, 13° Ost, 11.013 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4). Das Signal ist unverschlüsselt.
Comeback für Rete Capri
Rete Capri sendet jetzt wieder über Hotbird, 13° Ost, auf 11.411 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 5/6).
Programme-Tausch auf Hotbird
Auf Hotbird, 13° Ost, 11.862 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) sendet anstelle des Paramount Channel jetzt Comedy Central in Videoguard verschlüsselt. Radio Chateau d'Ax ist anstelle von Cooky unverschlüsselt auf 11.200 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) zu empfangen.
God's Learning auf W2
God's Learning sendet neu und unverschlüsselt über Eutelsat W2, 16° Ost, auf 11.292 GHz horizontal (SR 13.330, FEC 5/6). IPN TV wurde dafür abgeschaltet.
Truck Radio abgeschaltet
Truck Radio hat seine Sendungen im ORF-Digitalpaket auf Astra 19,2° Ost, 12.662 GHz horizontal, eingestellt.
Feria de Abril abgeschaltet
Feria de Abril hat seine Sendungen auf Astra 19,2° Ost, 11.097 GHz vertikal, beendet.
Smile TV auf Eurobird
Smile TV sendet jetzt anstelle von Jackpot TV 2 über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 11.388 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3).
Rapture TV abgeschaltet
Rapture TV hat seine Sendungen über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 11.344 GHz horizontal eingestellt.
Neue Programme auf W4
Mit Raketa TV, Veseloe TV und Kanal Teleputeshestviya sind neue Programme auf Eutelsat W4, 36° Ost, gestartet. Gesendet wird auf 12.190 GHz linkszirkular (SR 20.000, FEC 3/4). Die Programme senden verschlüsselt.
Quelle: Satellifax
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Heute: Verfassungsgericht verhandelt über Rundfunkgebühr
Karlsruhe - Wer zu Hause Radio hört oder Fernsehen guckt, kommt an der Rundfunkgebühr grundsätzlich nicht vorbei. Denn das Erste, das Zweite, die dritten Fernsehprogramme und die öffentlich-rechtlichen Radiosender finanzieren sich größtenteils über diese Gebühr.
Sie stieg seit den 60er Jahren von etwa 3,50 Euro kontinuierlich auf heute rund 17 Euro pro Monat. Doch die letzte Erhöhung fiel aus Sicht von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu niedrig aus. Gegen die Festsetzung der aktuellen Gebühr zogen die Sender deshalb vor das Bundesverfassungsgericht, das am Mittwoch in Karlsruhe über die Verfassungsbeschwerden mündlich verhandelt.
Die klagenden Sender wenden sich gegen die Entscheidung der Ministerpräsidenten, die Rundfunkgebühr nicht wie von der unabhängigen Gebührenkommission KEF vorgeschlagen um 1,09 Euro, sondern nur um 88 Cent auf 17,03 Euro pro Anschluss und Monat zu erhöhen. Diese zum 1. April 2005 festgesetzte Gebühr gilt bis Ende 2008. Die Länderregierungschefs hatten ihr Abweichen von dem KEF-Vorschlag damit begründet, dass die Rundfunkanstalten Einsparpotenziale nicht ausreichend erschlossen hätten. Zudem müsse die Belastung der Gebührenzahler angesichts der angespannten wirtschaftlich Lage angemessen sein.
ARD, ZDF und Deutschlandradio sehen im Vorgehen der Länderchefs jedoch einen unzulässigen politischen Eingriff in die Rundfunkfreiheit. Die Sender machen geltend, die Länder hätten die Vorgaben aus dem Rundfunkurteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994 nicht beachtet. So sei der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten eine Größe, die von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung unabhängig zu beurteilen sei. Der Gesetzgeber könne den Rundfunkauftrag zwar möglicherweise neu definieren und auf diese Weise den Finanzbedarf reduzieren. Er dürfe aber nicht die Rundfunkgebühr unter Hinweis auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung "kurzerhand kappen".
Die öffentlich-rechtlichen Sender versprechen sich in Karlsruhe vor allem Klarheit über die Maßstäbe zur Gebührenfestsetzung. Sie hätten eigentlich bis zu diesem Montag ihren Finanzbedarf für die nächste Rundfunkgebührenperiode von 2009 bis 2012 bei der KEF anmelden müssen, die dann auf dieser Grundlage die künftige Rundfunkgebühr vorschlägt. Doch die Anmeldung verzögert sich - offenbar mit Blick auf die Verhandlung. Der stellvertretende KEF-Vorsitzende Heinz Fischer-Heidlberger sagte, die Rundfunkanstalten hätten darum gebeten, bis Ende dieser Woche Zeit zu haben, weil es noch "internen Abstimmungsbedarf" gebe.
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) forderte am Montag eine "grundsätzliche Reform des Modells zur Gebührenfestsetzung". VPRT-Präsident Jürgen Doetz sagte, das Verfahren entspreche nicht mehr den verfassungsmäßigen Vorgaben. Fehler bei der Anmeldung des Finanzbedarfs der Sender durch mangelnde Binnenkontrolle in den Rundfunkanstalten könnten durch die Prüfung der KEF nicht mehr korrigiert werden. Die Anstalten könnten ihr Wachstum in neue Märkte des Multimedia-Bereichs praktisch selbst bestimmen. "Dagegen sollte das Gericht ein Signal setzen", forderte Doetz.
Auch die Zeitungsverleger forderten ARD und ZDF auf, die "Expansion ihrer Online-Angebote zu beenden". Was dort teilweise geboten werde, habe mit dem Auftrag dieser Anstalten nichts mehr zu tun. So könne es nicht öffentlich-rechtliche Aufgabe sein, Partnerschaftsbörsen zu betreiben, wie dies der WDR mit seinem Angebot "Liebesalarm" praktiziere.
In eine ähnliche Richtung zielte auch der langwierige Streit zwischen Deutschland und der EU über die Verwendung der Rundfunkgebühren bei ARD und ZDF, der nun offiziell beigelegt ist. Die EU hatte unter wettbewerbsrechtlichen Aspekten geprüft, ob die Rundfunkgebühr in Deutschland eine unerlaubte Beihilfe ist. Der VPRT hatte beklagt, dass ARD und ZDF mit den Gebührengeldern kommerzielle Angebote im Internet verbreiten. Das EU-Verfahren wurde Ende April eingestellt - ohne eine Entscheidung in der Sache. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird für den Sommer erwartet. (ddp)
Quelle: Digitalfernsehen
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Bayern
Alle wissens ich sags nochmal ich bin Niederbayer:D
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Karlsruhe hat die Hand am Geldhahn
Karlsruhe - Eigentlich geht es nur um 21 Cent. Genau 1,09 Euro mehr an Gebühren hatte die dafür zuständige Kommission den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum 1. Januar 2005 zubilligen wollen.
Davon blieben 88 Cent übrig, und auch erst zum 1. April 2005 - dank des Einsatzes dreier Ministerpräsidenten, die dem durch Steuern und Abgaben belasteten Bürger jene 21 Cent im Monat ersparten, also 2,52 Euro im Jahr.
ARD, ZDF und Deutschlandradio sind gegen die Gebührenintervention der Politiker vors Bundesverfassungsgericht gezogen. Dabei geht es weniger ums Geld als ums Prinzip. Denn die Aktion der beiden Unions-Landeschefs Edmund Stoiber (Bayern) und Georg Milbradt (Sachsen) sowie ihres damals noch in Nordrhein-Westfalen regierenden SPD-Amtskollegen Peer Steinbrück rührt ans Herzstück des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – seine Unabhängigkeit. Wenn die Länder nach Belieben den Geldhahn auf- und zudrehen dürften, dann könnten sie die Sender gängeln – und im Endeffekt politisch willfährig machen. Deshalb hat das Bundesverfassungsgericht im Jahr 1994 den öffentlich-rechtlichen Anstalten ein ziemlich ausgeklügeltes Finanzierungssystem verordnet.
Zunächst melden die Sender ihren Finanzbedarf an, der auf einer zweiten Stufe von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) überprüft wird. Die Politik kommt erst auf der dritten Stufe ins Spiel - die Länder setzen die Gebühr per Staatsvertrag fest. An diesem Punkt wird es kompliziert: Zwar dürfen die Länder vom KEF-Vorschlag abweichen, aber nur unter strengen Voraussetzungen.
"Im Wesentlichen", so schrieb das Karlsruher Gericht 1994, sei das nur aus Gründen "des Informationszugangs und der angemessenen Belastung der Rundfunkteilnehmer" erlaubt. Die Politik darf also bremsen, wenn die Gebühr für die kleinen Leute unerschwinglich wird – umstritten ist, ob diese Grenze bei derzeit 17,03 Euro im Monat erreicht ist. Die klagenden Anstalten mutmaßen jedoch, dass Stoiber, Milbradt und Steinbrück etwas ganz anderes im Sinn hatten. Zunächst wollten die reformfreudigen Regierungschefs mit einem "SMS-Papier" - benannt nach ihren Initialen – den ganzen öffentlich-rechtlichen Rundfunk umkrempeln: Hörfunkprogramme sollten reduziert, Kultursender zusammengelegt und Sendezeiten begrenzt werden. Zwar sind den Ländern Reformen nicht grundsätzlich versagt – sie können per Staatsvertrag ganze Anstalten fusionieren, wie sie das im Südwesten mit dem SWR getan haben. Nur: Den Gebührenhebel dürfen sie dafür nicht ansetzen.
Im Staatsvertrag blieb von den Reformansätzen die neue Gebühr von 17,03 Euro übrig – doch dass sie zugleich Medienpolitik betreiben wollten, haben die Länder in der Begründung des Vertrags indirekt selbst eingeräumt: Sie hätten bei der Gebührenfestsetzung auch die "aktuelle Gesamtentwicklung der Aufgaben im dualen Rundfunksystem und im Wettbewerb der Medien insgesamt berücksichtigt", heißt es dort. Sollte die Gebühr also eine wettbewerbspolitische Maßnahme zu Gunsten des privaten Rundfunks sein? Nach dem Urteil 1994 wäre das unzulässig – Medienpolitik darf danach nicht über die Gebührenfestsetzung betrieben werden. (dpa)
Quelle: Digital Fernsehen
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Zu wenige Astra-Kapazitäten für Premiere Sky
Die neue Satellitenplattform Premiere Sky kann aufgrund fehlender Transponderkanpazitäten auf Astra, 19,2° Ost, nicht alle interessierten TV-Veranstalter zum Sendestart am 1. September aufnehmen. Wie der Branchendienst "Kontakter" berichtet, gab Premiere Sky-Chef Wolfram Winter auf einer Veranstaltung preis, dass es mehr als 50 Interessenten gebe, die sich über die neue Pay-TV-Plattform verbreiten lassen wollen. Platz sei allerdings nur für 20 Programme. Winter wolle nun aus den knappen Kapazitäten ein "möglichst abwechslungsreiches Pay-Bouquet, das beim Kunden den Kaufimpuls auslösen soll", schnüren, hieß es. Premiere Sky will Programmanbietern, die noch nicht oder nicht mehr die Chance auf Satelliten-Vermarktung haben, eine Plattform bieten. http://www.premiere.de/
Quelle: Satellifax
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Smart rüstet Einkabelanlagen nach
Sankt Georgen - Mit der Nachrüstmöglichkeit für Einkabelsysteme Smart TP-107 können Einkabelhäuser auch zukünftig die ProSiebenSat.1-Programme empfangen.
Grund für die Erweiterung ist der Transponderwechsel von ProSiebenSat.1 auf eine Frequenz, die in einem von den Einkabelanlagen bisher nicht abgedeckten Bereich liegt.
Die Einkabelsysteme sind bisher nicht für den neuen Transponder tauglich, weil sie aufgrund der Hintereinanderschaltung der Receiver Zugeständnisse im Empfangsbereich machen müssen. Der Einsatz von Steuersignalen, mit denen man zwischen vertikaler und horizontaler Ausrichtung wechseln könnte, sind bei Einkabelanlagen nicht möglich.
Deswegen sind Einkabelanlagen auf bestimmte Frequenzbereiche horizontal oder vertikal fest voreingestellt, die vor allem den Empfang der attraktivsten deutschen Programme gewährleisten. Diese Konfiguration wurde durch den von ProSiebenSat.1 durchgeführten Transponderwechsel durcheinander gebracht, was die Smart TP-107 Systemerweiterung korrigieren soll.
"Smart beweist Innovationskraft und handelt vorausschauend", erklärt der Smart-Geschäftsführer Herbert Lauble. "Mit dem Smart TP-107 bieten wir eine bequeme und zeitsparende Lösung, um weiterhin vollen Fernsehempfang wie gewohnt zu genießen."
Das Smart TP-107 wird für 39,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung (UVP) im Handel erhältlich sein.
Quelle: Digital Fernsehen
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aufgebot
Das ganze endet dann mit einem Polizeiaufgebot von 120 Mann.
Weil sich Zebradem bis dahin zu einem der grössten Paytv und Mosc board entwickelt hat, und man die großen Köpfe und Rädelsführer auf einmal zusammen hat.
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jeden
Wirste pech haben.
Jeden musst mehr oder weniger umbauen flashen usw.
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hausi
Zitat14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15
Bauchfleisch, 5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege
Kümmerling und Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Zerealien (Saucen,
Silberzwiebeln, Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat...).
Mal ne Frage aber was bitte eßt und trinkt ihr den??
Sind doch alles nur Zahnlückenfüller.
Tzatziki macht meine Frau den Bringen wir mit, falls wir kommen:D
Gruß
