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Beiträge von M.o.s.c

  • Neuer Erotiksender unverschlüsselt auf Astra

    • M.o.s.c
    • 16. April 2007 um 18:58

    Neuer Erotiksender unverschlüsselt auf Astra

    Erneut ist, ungeachtet aller Jugendschutzbestimmungen, ein Erotik-Sender unverschlüsselt auf Astra, 19,2° Ost auf Sendung gegangen. "Uschis Schwestern" bietet auf einem geteilten Bildschirm rund um die Uhr Softcore-Erotik-Clips und Werbung für Erotik-Hotlines. Das Programm ist auf der Frequenz 11.436 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6) zu sehen.

    Quelle satnews

    Gruß

  • Welchen Beruf habt ihr???

    • M.o.s.c
    • 16. April 2007 um 17:13

    Hallo

    hm sollt ich das wirklich sagen ?? :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D


    Elektrotechniker/Bauleiter

    Gruß

  • hi

    • M.o.s.c
    • 16. April 2007 um 16:54

    Hallo

    Hi Willkommen an Board.

    Gruß

  • Ganz neu und frisch...

    • M.o.s.c
    • 16. April 2007 um 00:18

    Hallo

    Hallo und Herzlich Willkommen.

    Gruß

  • ...an der Zeit...

    • M.o.s.c
    • 15. April 2007 um 22:03

    Hallo

    Hallo und Herzlich Willkommen an Board. Viel Spaß bei uns.

    Gruß

  • hallihallo

    • M.o.s.c
    • 15. April 2007 um 22:02

    Willkommen

    Herzlich Willkommen im Board, viel Spaß hier bei uns.

    Gruß

  • Teamspeak Warnung

    • M.o.s.c
    • 15. April 2007 um 12:28

    WARNUNG!!!!!

    Die offizielle TeamSpeak-Website GoTeamSpeak.com ist offenbar das Ziel eines Hacker-Angriffs geworden. Nahezu alle Nutzer des offiziellen Forums, ausgenommen Administratoren und Moderatoren, erhielten eine E-Mail mit der Aufforderung eine Datei mit dem Namen "patch.exe" herunterzuladen und zu installieren. Die Datei befindet sich direkt auf GoTeamSpeak.com und ist mit einem Virus infiziert.

    Wir warnen dringend davor Dateien von GoTeamSpeak.com herunterzuladen bis die Situation geklärt ist.

    Quelle: Teamspeak-Einstieg.de

    Gruß

  • Traumhaus der Zukunft ??

    • M.o.s.c
    • 15. April 2007 um 12:18

    Wohnen im Multimedia-Haus soll Alltag erleichtern

    Rednitzhembach - Wenn Rüdiger Krug morgens aufwacht, dann aktiviert er erst einmal Jalousien und die Bad-Heizung. Aus dem Bett bewegen muss er sich dafür nicht.
    Um für morgendliches Wohlbehagen zu sorgen, reicht eine kurze Berührung auf einem Bildschirm neben dem Bett. Krug lebt zusammen mit Ehefrau Babette und dem fünfjährigen Sohn Yannick in einem digital vernetzten High-Tech-Haus.In dem Gebäude im mittelfränkischen Rednitzhembach in der Nähe von Nürnberg steuert Krug von der Heizung über das Radio bis zur Überwachungskamera alle elektronischen Vorgänge über ein zentrales System. "Unser Mediales Haus ist das erste in Deutschland, das alltagstauglich ist und rund um die Uhr bewohnt wird", sagt Krug.

    "Die meisten Leute denken bei digital vernetzten Häusern an sprechende Kühlschränke, aber das ist Quatsch", erklärt Krug. Mit seinem Modellprojekt wolle er den Menschen zeigen, dass eine multimediale Einrichtung nichts mit Schnick-Schnack zu tun habe. "Bislang gab es nur Modellhäuser. Wir wollen zeigen, dass man in so einem Haus leben kann", erklärt der Diplom-Kaufmann, dessen Firma (Franken Lehrmittel Medientechnik) Konferenzräume und ganze Gebäude mit Projektoren oder Mikrofonanlagen ausstattet. Den Namen "Mediales Haus" ließ er schützen; seine Entwicklung will er nun weiter verkaufen.

    Den Kühlschrank, der sich per Supermarktbestellung quasi selbst nachfüllt oder die Waschmaschine, die bei einem Fehler eigenständig den Kundendienst kontaktiert, sucht man bei den Krugs vergeblich. Stattdessen steuert die Familie vor allem alltägliche Geräte über die neun Bildschirme im Haus: Radio, Fernsehen, Telefon, Heizung, Fenster, Jalousien und eine ausgeklügelte Alarmanlage. Von allen so genannten Touch-Panels, auf deren Bildschirmen Felder berührt werden müssen, können die Krugs jeden Raum im Haus kontrollieren.

    "Wir sehen jederzeit, wo ein Fenster auf ist, können von überall her Radio oder Fernsehen bedienen und sogar vom Urlaub aus über das Internet den Herd oder die Heizung ausmachen", sagt Krug. "Bei uns gibt es keine Stand-by-Schaltungen, denn wenn wir zum Beispiel den Fernseher ausmachen, schaltet sich automatisch der Strom am Gerät ab. Steigen die Temperaturen oder wird ein Fenster aufgemacht, geht die Heizung aus. All das spart Strom."

    Die Technik müsse Erleichterung bringen, "sonst hat es keinen Sinn", sagt Babette Krug. Nützlich seien etwa die Urlaubs-Schaltung sowie die Kind-allein-zu-Hause-Schaltung. Sind die Hausbewohner im Urlaub, werden regelmäßig die Jalousien hoch und runter gefahren und das Licht an- und ausgestellt. Sobald ein Fenster oder eine Türe geöffnet wird, klingelt beim Nachbarn das Handy. Sogar wenn die Kühltruhe ausfällt, gibt es eine Nachricht.

    Bleibt der kleine Yannick allein im Haus, wird das Internet gesperrt, und im Fernsehen laufen nur noch Kinderprogramme. Steigt der Lärmpegel über einen bestimmten Wert, werden die Eltern per Handy informiert und können über die im ganzen Haus installierte Freisprechanlage direkt mit ihrem Sohn telefonieren. Im Technikraum laufen die rund 25 Kilometer Kabel aus dem ganzen Haus zusammen. Ansonsten ist die komplexe Verkabelung versteckt.

    "Die Technik soll so wenig wie möglich sichtbar sein", sagt Krug. Deshalb sind etwa die Lautsprecher mit Hilfe neuester Methoden in Schrankblenden oder Wänden eingebaut. "Prinzipiell kann man jedes Haus so umbauen. Wenn man die Kabel allerdings verstecken möchte, muss man natürlich die Wände aufreißen oder mit Funk arbeiten." Künftig will Krug einzelne Elemente des Medialen Hauses verkaufen, etwa für Heizung oder Videoüberwachung. Von 10 000 Euro aufwärts sei ein Basis-System zu haben, das bei Bedarf aufgestockt werden könne. "Unser Ziel ist, dass sich solche Technik bald auch ganz normale Leute leisten können", erklärt Krug. "Auch älteren oder behinderten Menschen könnte die Technik das Leben erleichtern." (dpa)

    Quelle: Digitalfernsehen

    Gruß

  • Dream 7000S

    • M.o.s.c
    • 15. April 2007 um 11:56

    dm7000

    Das geld fürn dvd kit kannst dir sparen.

    Du kannst nur die dvd files abspielen bzw filmfiles aber wie ein richtiger dvd player is das nich dvd rein und schauen.

    Keine menüs nix nur blanke dvd files eben.

    Gruß

  • Zehnder ZX 620

    • M.o.s.c
    • 14. April 2007 um 23:58

    camper

    Camper Bitteschön

    http://zebradem.com/showthread.php?p=74048#post74048 :D

    Viel Spaß

    Gruß

  • neue box welche ?

    • M.o.s.c
    • 14. April 2007 um 23:51

    Hallo

    So wie ich das lese bist du ein kandidat für die dream 7020 oder nen koscom 59 sowieso.

    Beide emufähig und top.

    Dream beim sponsor koscom bei hmsat

    Gruß

  • Zehnder ZX 620

    • M.o.s.c
    • 14. April 2007 um 14:22

    Hallo

    Hallo camper zu dem teil finde ich nun garnichts weder baugleiche noch emusoft.

    Aber kleine empfehlung von mir das teil das es beim real gibt comaq sl36/1ci der geht zu patchen für kleines geld.

    Gruß

  • Grüß Gott

    • M.o.s.c
    • 14. April 2007 um 08:52

    Hallo

    Hi und Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • DTM wieder bei ARD

    • M.o.s.c
    • 13. April 2007 um 22:11

    Grade per email bekommen keine Ahnung wer der Urheber ist.

    ARD überträgt ab Sonntag wieder die DTM - alle zehn Rennen ab 21. April


    (pk)

    Die ARD überträgt in ihrem Ersten Programm auch in diesem Jahr wieder alle zehn Rennen der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) ab 21. April.

    Bereits am kommenden Sonntag wird im Rahmen der "Sportschau" um 18.00 Uhr die
    offizielle Präsentation der Boliden in Düsseldorf übertragen, teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag mit. Eine Woche später steigt die ARD dann exklusiv in die Qualifyings (Samstags ab 13.30 Ihr) und Rennen (Sonntags ab 13.45 Uhr) ein. Neu in diesem Jahr sind die Kommentatoren: Philipp Sohmer wird als Reporter durch die Rennen begleiten. Ihm steht Ex-DTM-Pilot Manuel Reuter als Experte zur Seite. Die ARD verlängerte ihren DTM-Vertrag bis 2009.

    Gruß

  • Gerüchte: Premiere und Entavio sollen sich einig sein

    • M.o.s.c
    • 13. April 2007 um 19:53

    München - Bereits im März sollen sich Entavio und Premiere auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben. Demnach würde Premiere als erster mit einem Pay-Angebot auf der verschlüsselten Satellitenplattform von SES Astra starten. Ein Premiere-Sprecher wollte sich zu diesbezüglichen Medienberichten gegenüber DIGITAL FERNSEHEN nicht äußern und bezeichnete die Informationen als "Spekulation" und "Gerüchte".

    Auf einem Meeting zwischen SES Astra und Technologieunternehmen in Asien sollen Details zu dieser Kooperation bekannt geworden sein. So plane die Entavio-Plattform angeblich, zuerst mit Premiere zu starten und die Free-TV-Sender der RTL-Gruppe erst einmal hinten anzustellen. Der Startschuss für die Kundenvermarktung für das Premiere-Angebot auf Entavio würde, so die vagen Medienberichte weiter, mit der IFA 2007 beginnen. Das eine oder andere Detail zu den Boxen-Spekulationen soll im Rahmen des Treffens auch schon gefallen sein: So sei interaktives Fernsehen über Blucom genauso ein Thema wie HDTV und die Middleware über MHP.

    Quelle:Digitalfernsehen

    Gruß

  • Sony arbeitet an HDTV OLED-Panels für TV-Geräte

    • M.o.s.c
    • 13. April 2007 um 19:48

    Tokio - Besonders dünne Displays mit einem hohen Kontrastverhältnis versprechen die bisher vorgestellten Prototypen der OLED-Displays von Sony. Auf der diesjährigen CES zeigte Sony zwei Modelle, die mit einem Kontrastverhältnis von 1 000 000 : 1 aufwarten konnten.
    Bei den gezeigten Prototypen handelte es sich um einen 27- und einen 11-Zoller. Der größere Flachbildschirm verfügte über eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, der Kleine unterstützte 1024 x 600 Bildpunkte. Beeindruckend ist die Tiefe der Geräte: Der 11-Zoller misst nur acht, der Große gerade mal elf Millimeter. Möglich wird dies durch organische Leuchtdioden-Technologie (OLED), die schnellere Reaktionszeiten, hellere Bilder, stärkeren Kontrast, größere Betrachtungswinkel und einen geringeren Stromverbrauch (da sie ohne die Hintergrundbeleuchtung auskommen) versprechen.

    Das Problem ist bisher wohl noch die geringere Lebensdauer von OLED-Displays, die deutlich unter der von LCD Plasma liegen soll. Besonders mit Wasser und Korrosion im Kontakt mit Sauerstoff haben die OLEDs noch ihre Probleme. Auch altern die roten, grünen und blauen Bestandteile eines Pixels unterschiedlich schnell, was mit der Zeit zu verfälschten Farben führt.

    Bisher kommen OLEDs in Handys, Palms und MP3-Playern zum Einsatz. Große Hoffnung macht auch die mögliche Flexibilität, so wurden OLEDs schon als Werbefläche in Kleidungsstücke eingearbeitet oder sollen zur digitalen Zeitung werden. Quelle: Digitalfernsehen

    Gruß

  • RTL steht zu Entavio-Verschlüsselung

    • M.o.s.c
    • 13. April 2007 um 19:46

    RTL steht zu Entavio-Verschlüsselung Köln - RTL hält an den Verschlüsselungsplänen über Entavio fest. Damit ist die Privatverschlüsselung nicht vom Tisch, wie Medienberichte spekuliert hatten.

    "Die Verschlüsselung bleibt aus den bekannten Gründen notwendig", erklärte eine RTL-Sprecherin auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. RTL hatte in der Vergangenheit immer wieder bekräftig, dass die Verschlüsselung zum Schutz der Programmsignale unabdingbar sowie eine Voraussetzung für neue digitale Angebote sei. Im Rahmen der noch unbestätigten Berichte über eine Einigung zwischen Premiere und Entavio (DF berichtete) waren Spekulationen aufgekommen, dass RTL von der Verschlüsselung seiner Free-TV-Sender auf der Satellitenplattform Entavio vielleicht doch Abstand nehmen könnte.

    Die Frage, ob sich RTL entschieden hat, später über Entavio zu verschlüsseln, ließ die RTL-Sprecherin hingegen unbeantwortet. Unbestätigten Medienberichten zufolge soll Entavio mit einem Pay-TV-Angebot von Premiere starten. RTL hätte sich angeblich entschieden, die Aufschaltung seiner Programme zeitlich hinauszuschieben.
    Quelle: Digitalfernsehen

    Gruß

  • GEZ wirds immer geben

    • M.o.s.c
    • 12. April 2007 um 23:45

    GEZ will auch künftig Rundfunkgebühren einziehen [ha] Frankfurt/Main - Der Geschäftsführer der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), Hans Buchholz, geht davon aus, "dass es die GEZ so lange geben wird, wie es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt".

    Der "Frankfurter Rundschau" sagte Buchholz, bei einer neuen Form der Rundfunkgebühr werde die GEZ den Einzug "sicherlich auch zukünftig machen". In der politischen Diskussion sind Modelle, die eine Umstellung der Rundfunkgebühren auf Steuerfinanzierung vorsehen. Buchholz sagte, er rechne mit einem neuen Gebührenmodell "im Laufe dieses oder des nächsten Jahres". Der GEZ-Chef nannte den Einsatz von Beauftragten, die Schwarzseher
    aufspüren sollen, erforderlich. "Wir haben große Probleme mit dem freiwilligen Anmeldeverhalten", sagte Buchholz und fügte an: "Wenn wir uns darauf verlassen würden, würde das zu einem starken Abbau unserer Teilnehmerzahl führen." Das schlechte Ansehen seiner Institution hänge mit ihrer Aufgabe zusammen. "Wenn Teilnehmer gefunden werden, die nicht zahlen, dann liegt da Konfliktpotenzial
    drin", sagte Buchholz. (ddp)

    Quelle: Digitalfernsehen

    Gruß

  • Rapidshare VS. Gema

    • M.o.s.c
    • 12. April 2007 um 23:35

    Rapidshare: Von Klagen, Berufungen und neuen Gesetzen

    Christoph Scholl


    Sharehosting ist schon eine feine Sache: Wo E-Mail-Postfächer und andere Möglichkeiten zur Datenübertragung streiken, können über Filehoster schnell und unkomliziert auch größere Datenmengen ausgetauscht werden. Egal ob das Video vom letzten Urlaub, die Bildersammlung von der Weihnachtsfeier oder die Demo vom neuesten 3D-Shooter: Nach dem Upload auf einen Sharehosting-Server kann jeder der im Besitz des entsprechenden Download-Links ist, die hochgeladene Datei auf seinen heimischen Rechner laden.
    Neben dem vorübergehenden Speichern von privaten Dateien eignen sich Sharehosting-Server auch prima dazu, urheberrechtlich geschütze Musik und Filme kostenlos unter das Volk zu bringen. Dazu laden findige Filesharer zunächst die neuesten MP3s auf einen Sharehosting-Server. Anstatt den danach generierten Download-Link jedoch für sich zu behalten, veröffentlichen sie diesen auf einer frei zugänglichen Webseite - mit dem Ergebnis, dass tausende andere Filesharer die hochgeladenen Dateien herunterladen können.
    Das die damit verbundenen Urheberrechtsverletzungen nicht im Sinne der Künstler und Rechteinhaber sein können, liegt dabei auf der Hand. Bereits seit längerer Zeit schaute sich die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) deshalb das Auftauchen zahlreicher Sharehosting-Links auf einschlägigen Webseiten an, als sie Mitte Januar zunächst mit einer Einstweiligen Verfügung und kurze Zeit später mit einer Klage gegen zwei beliebte Sharehoster vorging.

    Sharehoster sollen nach illegalen Dateien suchen

    Als Ziel hatten sich die GEMA-Anwälte die Filehoster Rapidshare.de sowie Rapidshare.com ausgesucht. Obwohl die beiden Online-Projekte den gleichen Namen tragen, stecken unterschiedliche Eigentümer dahinter: Während hinter Rapidshare mit DE-Domain die Firma RapidTec aus Baden-Württemberg steckt, wird das Portal Rapdishare.com von der Schweizer Rapidshare AG betrieben. Beide Projekte haben lediglich gemeinsam, dass sie Sharehosting anbieten - und von der GEMA verklagt wurden.
    Nach einem Urteil des Kölner Landgerichtes Ende März müssen die Sharehoster nun dafür sorgen, dass keine urheberrechtlich geschützten Dateien illegal über ihre Server getauscht werden. Bisher mussten sich Verwertungsgesellschaften wie die GEMA oder Interessenverbände wie die IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) selbst aktiv auf Jagd nach Online-Nutzern machen, die unerlaubt Musik oder Filme über das Netz tauschen.
    Dazu Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA: "Das Gericht bestätigt mit seiner Entscheidung, dass es nicht Aufgabe der Rechteinhaber sein kann, auf eigene Kosten fortgesetzt Dienste zu kontrollieren, die mit der illegalen Nutzung ihrer Werke wirtschaftlichen Profit erzielen. Von dieser Entscheidung geht zudem eine bedeutende Signalwirkung an alle Dienste aus, die die einzelnen Nutzer dafür einspannen, ein umfassendes illegales Angebot zu schaffen um am Ende mit diesem Angebot für sich Einnahmen zu generieren".
    Die Sharehoster sollen also selbst nach Urheberrechts-Sündern suchen. Was sich in der Theorie zunächst einmal ziemlich unspektakulär anhört, bringt in der Praxis eine Menge Schwierigkeiten mit sich. Das erste Problem ist, dass auf den Fileservern beliebige Dateien mit ebenso beliebigen Dateinamen abgespeichert werden. Technisch wäre es deshalb verhältnismäßig schwierig, genau die Dateien herauszusuchen, welche urheberrechtlich geschützt sind. Denn auch hinter einer Datei mit dem Namen "Muttis_beste_Kochrezepte.zip" könnten Sharehosting-User das neueste Album von Robbie Williams verstecken und so unter die Leute bringen.


    Quelle: Netzwelt
    http://www.netzwelt.de/news/75431-rap…fungen-und.html


    Gruß

  • Wasserzeichen für den Kampf gegen Pay-TV "Piraten"

    • M.o.s.c
    • 12. April 2007 um 17:58

    Hallo

    Ich versteh nich wie die dadurch die paytv piraten niederschmettern wollen.

    Ansehen kann ich ja trotz wasserzeichen oder prüft das wasserzeichen ob ich per emu abo oder was weis ich schaue ??

    Gruß

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