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Beiträge von mandy28

  • CES-Neuheit: Das ist der schnellste WLAN-Router der Welt

    • mandy28
    • 2. Februar 2015 um 21:49

    2. Feb. 2015, 21:46

    Niemand funkt schneller als dieses schwarz-rote Alien
    Der D-Link Router hat nicht nur ein schickes Design, sondern funkt auch mit bis zu [color="#FFFF00"]5300 Megabit pro Sekunde [/color]– Weltrekord

    Spektakuläre Premiere auf der Computermesse CES in Las Vegas. Der schnellste WLAN-Router der Welt funkt mit unschlagbaren 5300 Megabit pro Sekunde. Und das ist längst nicht sein einziger Vorteil.

    Dieser WLAN-Router plant nichts Gutes, das ist auf den ersten Blick klar: Wie eine ungute Hybridzüchtung aus einem Alien-Insekt und einem "Star Wars"-Sternenzerstörer kauert er zum Sprung bereit und reckt seine acht Antennen bedrohlich entgegen. Knallrote Warnfarbe signalisiert: Er meint es ernst.

    AC5300 DIR-895L/R heißt der neue Tempokönig unter den WLAN-Routern, bei dem die Entwickler von Netzwerkspezialist Dlink nicht nur beim Styling viel gewagt haben.

    Der AC5300, vorgestellt zum Beginn der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, ist der erste WLAN-Router, der auf drei verschiedenen Funkbändern eine Bandbreite von insgesamt 5300 Megabit in der Sekunde funkt.

    Erstmals alle Funkbänder gleichzeitig belegt

    Damit belegt der Router als Erster seiner Art alle verfügbaren Funkbänder gleichzeitig und reklamiert vorerst die Tempokrone für sich – und wer würde sich auch trauen, sie ihm abzunehmen?

    Wer das Gerät auch nur ansieht, sieht förmlich aggressive Strahlen aus den acht Antennen durchs Büro wabern: Auf dem 2,4-Gigahertz-Band kann das Gerät [color="#FFFF00"]bis zu 1000 Megabit pro Sekunde[/color] verschicken, auf den beiden [color="#FFFF00"]Fünf-Gigahertz-Bändern sogar jeweils 2165 Megabit pro Sekunde[/color] – vorausgesetzt, die Endgeräte auf der Gegenseite schreien angesichts dieses Ansturms nicht um Gnade und knicken nicht ein.

    Der Router ist darauf spezialisiert, möglichst viele Geräte mit Breitbanddaten etwa für HD-Videos zu versorgen, ohne dass die Gesamtperformance im WLAN einbricht oder einzelne Teilnehmer ins Ruckeln kommen.

    Darüber hinaus bringt das Gerät alles mit, was gut und teuer ist: Über ein Mobilgeräte-Interface lässt sich das heimische Netzwerk aus der Ferne kontrollieren und steuern, mit USB-3.0-Anschlüssen bindet der Router als Server Massenspeichergeräte schnell ins Netz ein.

    Routermarke wird zum Statussymbol

    Gäste bekommen ein eigenes Netzwerk, und zeitkritische Anwendungen kann der Router per QoS priorisieren – nicht dass es aktuell so aussieht, als ob er in näherer Zeit jemals an seine Grenzen stoßen würde.

    Das Gerät ist das Topmodell einer ganzen Reihe von neuen schnellen Dlink-Routern – und bislang steht nicht fest, wann genau es auf den Markt kommt oder was es kosten soll.

    Lediglich der etwas langsamere Triband-Router AC 3200 in schickem Schwarz ist in den USA bereits verfügbar – zum herben Preis von 310 Dollar. Angesichts dessen ist die Signalfarbe des schnelleren und absehbar noch einmal deutlich teureren AC5300 auch ein Statussignal: Seht her, wir haben uns den knallroten Alien-Sternenzerstörer geleistet.

    Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur - DIE WELT

  • Neuer Sender: Kabel Deutschland speist Moviemax Turk ein

    • mandy28
    • 2. Februar 2015 um 21:35

    02.02.2015, 12:50 Uhr, fm

    Kabel Deutschland baut sein TV-Portfolio um einen weiteren Kanal aus: Mit Moviemax Turk kommt dabei ein Sender in die Netze, der sein Programm vor allem mit Spielfilmen bestreitet.

    Neuzugang bei Kabel Deutschland: Wie der Netzbetreiber am Montag bekannt gab, erweitert der Konzern am 3. Februar sein Portfolio um einen weiteren TV-Sender. Neu hinzu kommt dabei der Kanal Moviemax Turk, der sein Programm vor allem mit aktuelle türkischen Spielfilmen wie "Düğün Dernek" und "Fetih 1453" bestreitet. Aber auch Klassiker der türkischen Filmgeschichte, beispielsweise von Kemal Sunal und dem Comedyduo Zeki Alasya und Metin Akpınar, finden auf dem Sender ihren Platz.

    Moviestar Turk wird bei Kabel Deutschland in das Paket Kabel Türkisch integriert und ist fortan für alle Abonnenten des Angebots automatisch freigeschaltet. Damit wächst der Umfang des Pakets auf insgesamt acht Sender an. Zu diesen gehören neben Moviestar Turk die Kanäle ATV Avrupa, Euro D, Euro Star, Kanal 7 Avrupa, NTV Avrupa sowie Show TURK und Turkmax Gurme. Der Kabelnetzbetreiber bietet das Paket Kabel Türkisch zum vollversorgten, kostenpflichtigen Kabelanschluss für 9,90 Euro im Monat an.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • 1&1 integriert IPTV-Paket von Entertain

    • mandy28
    • 2. Februar 2015 um 21:31

    02.02.2015, 09:54 Uhr, ps

    Kunden von 1&1 können ab sofort auch IPTV vom Internetprovider buchen. Dabei handelt es sich genau genommen um das Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Auch Videoload steht in Kombination mit dem Dgital-TV-Angebot zur Verfügung

    Der Internetprovider 1&1 bietet seinen Kunden ab sofort auch die Möglichkeit, IPTV-Pakete zu buchen. Das entsprechende Angebot hört auf den Namen "1&1 Digital TV provided by Telekom" und ist faktisch deckungsgleich mit dem Entertain-Paket der Deutschen Telekom. Voraussetzung für die Buchung ist ein bestehender DSL-Vertrag bei 1&1 (für Neukunden ist das Angebot noch nicht verfügbar) mit einer Bandbreite von mindestens 50 MBit/s. Zudem muss ein Vorabcheck des Netzproviders überprüfen, ob IPTV am Anschluss verfügbar ist.

    Für das Grundpaket mit etwa 100 digitalen TV-Sendern, wovon über 20 in HD-Qualität angeboten werden, bezahlen Kunden im Monat einen Aufpreis von 5 Euro zu ihrem bestehenden DSL-Vertrag. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere Programmpakete hinzu zu buchen. Für jeweils 4,95 Euro sind dabei die Pakete "Digital TV Film" (elf Sender), "Digital TV Doku" (zehn Sender), "Digital TV Lifestyle" (neun Sender), "Digital TV Kinder" (sechs Sender), "Digital TV Sport" (sieben Sender) und "Digital TV Lounge" (vier Sender) erhältlich. In der Option "Big TV" sind für 19,95 Euro alle genannten Sender-Pakete enthalten.

    Mit der "Digital TV – HD-Option" gibt es zusätzlich zum "Big TV"-Paket für weitere 4,95 Euro 38 Sender in HD-Qualität. 25 Privatsender in HD kosten monatlich zusätzlich 6,95 Euro. Außerdem erhältlich sind mehrere Auslandspakete. Das IPTV-Mediacenter von 1&1, welches auch rein optisch jenem der Deutschen Telekom ähnelt, ist zur Einführung für einen Preis von einmalig 49,95 Euro erhältlich.

    Zusätzlich zum linearen TV-Paket steht Kunden, die das Digital-TV-Paket buchen, auch die Telekom-Online-Videothek Videoload zur Verfügung. Dort können Filme und Serienfolgen einzeln gekauft oder ausgeliehen werden. Auch Staffelpässe für komplette Serienstaffeln bietet Videoload an.

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  • Unitymedia, Fragen zu Business-Bundle mit fester IP

    • mandy28
    • 2. Februar 2015 um 09:33

    In der Fritzbox gehts : https://www.zebradem.com/wiki/index.php…FRITZ!Box_HowTo
    Zum Modem kann ich Dir leider nichts sagen

  • Kleines Update: AVM aktualisiert FritzOS

    • mandy28
    • 1. Februar 2015 um 19:19

    31.01.2015 16:30

    Ohne viel Tamtam hat der Berliner Kommunikationsspezialist ein Update des FritzOS herausgebracht. Die wichtigste Verbesserung betrifft die Router-Leistung an Vectoring-Anschlüssen.

    Zumindest für Fritzboxen der Modellreihe Fon WLAN 7390 ist offenbar seit dem gestrigen Freitag ein Update des Betriebssystems erhältlich. Das FritzOS 06.23 bringt laut dem Hersteller an G.Vector-Anschlüssen eine verbesserte Leistung im Downstream und beseitigt Probleme bei der Nutzung bestimmter Webseiten. AVM führt als Beispiel Twitter.com auf. Für das Modell 7490 ist ein entsprechendes Update seit Mitte Januar erhältlich. Ob diese Aktualisierung auch für andere Fritzboxen erscheint, ist derzeit offen.

    Das FritzOS 6.23 folgt auf das große Update FritzOS 6.20, das zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen enthält. Nutzer, die auf ihre Fritzbox mindestens die OS-Version 6.20 eingerichtet haben und zugleich die Auto-Update-Funktion nutzen, werden von der Aktualisierung womöglich nichts mitbekommen haben (Menü System/Update/Auto-Update/). Bei den übrigen Geräten, die nur auf eine vorhandene Aktualisierung hinweisen, muss sie der Nutzer wie üblich selbst einspielen (Menü System/Update/FritzOS-Version/Neues FritzOS suchen).

    heise.de

    Zitat

    Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7390

    Version: FRITZ!OS 06.23

    Sprache: deutsch

    Release-Datum: 27.01.2015

    Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.23


    DSL:
    Verbessserung - Performance im Downstream an G.Vector-Anschlüssen verbessert
    Verbessserung - Stabilität verbessert

    Internet:
    Behoben - Probleme bei der Nutzung bestimmter Webseiten u.a. Twitter.com
    Behoben - Liste mehrerer Adressen für Blacklist wird unvollständig übernommen
    Behoben - VPN-Verbindungsprobleme zu vereinzelten Gegenstellen anderer Hersteller
    Verbesserung - Kompatibilität mit Vodafone-IPTV an VDSL-Anschlüssen

    WLAN:
    Behoben - Autokanalwahl im 5GHz Band nur eingeschränkt funktionsfähig
    Behoben - WPS-PIN: Verbindungsversuch signalisiert nach 2 Minuten keinen Timeout.
    Behoben - WPS-PIN mit Vorgabe der Pin vob der FRITZ!Box funktionierte nicht.
    Behoben - moeglicher Absturz der Repeater-Basis wenn sich ein Repeater-Slave verbindet.
    Behoben - angezeigte Repeater-MAC-Adressen stimmen nicht*
    Behoben - Konfigurationsprobleme bei Nutzung von WEP
    Verbessserung - Stabilität verbessert

    Telefonie:
    Behoben - Nach einiger Zeit sind alle oder einige O2/Alice-Rufnummern nicht mehr registriert
    Behoben - Häufiges unmotiviertes Blinken der Internet-Telefonie-LED (MWI-Signalisierung)
    Behoben - keine Registrierung von SIPGate Trunking

    Telefonie/DECT:
    Behoben - SSL kann in den DECT E-Maileinstellungen nicht deaktiviert werden
    Behoben - Makeln konnte sporadisch nicht ausgeführt werden
    Verbesserung - Anrufbeantworter-Memo in Nachrichtenliste sofort sichtbar

    Heimnetz:
    Behoben - mögliche Anzeigeprobleme bei einigen Gerätenamen am IP-Client/Repeater
    Behoben - Erreichbarkeit der Heimnetzgeräte über den Link war teilweise vertauscht

    System:
    Behoben - mögliches fehlen der Systemzeit trotz bestehender Internetverbindung
    Verbesserung - Stabilität

    Speicher/NAS:
    Behoben - Fehlerhafte Berechnung des freien Speichers beim Kopieren von Daten über fritz.nas in bestimmten Situationen
    Behoben - Nach dem Erstellen einer Freigabe in FRITZ!NAS muss eine neue Benutzeranmeldung durchgeführt werden
    Behoben - Bei einigen UMTS-Sticks mit Speicherkartenslot wurde die SD-Karte nicht eingebunden
    Verbesserung - Anzeige von USB-Geräten mit Cardreaderfunktion ohne eingelegte Karte

    Alles anzeigen
  • Nicht nur mehr, sondern bessere Pixel - Ultra HD Phase 2

    • mandy28
    • 31. Januar 2015 um 05:39

    30.01.2015, 11:55 Uhr, ps

    Nachdem die Ultra-HD-Spezifikationen der Phase 1 von den TV-Veranstaltern eher kritisch aufgenommen wurden, arbeitet das DVB-Project 2015 an der Weiterentwicklung des Standards. Das Ziel sind laut Executive Director Peter Siebert nicht mehr nur mehr, sondern bessere Pixel. Am Ende der Entwicklung soll ein völlig neues TV-System stehen.

    Im Juli 2014 verabschiedete das DVB-Project, welches für die Weiterentwicklung der digitalen TV-Übertragungsstandards zuständig ist, die ersten Spezifikationen für zukünftige Fernsehübertragungen in Ultra-HD-Auflösung. Die Phase-1-Spezifikationen konzentrierten sich dabei vor allem auf die im Vergleich zu Full HD höhere Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln und die Bildwiederholungsrate von 60 Hz.

    Bei den TV-Veranstaltern stieß der präsentierte Ansatz jedoch nur auf wenig Begeisterung, da Parameter wie eine höhere Bildrate, eine höhere Farbdynamik, der größere Farbraum sowie die verbesserte Audiowiedergabe in der Phase 1 zunächst keine Rolle spielten. Gerade diese Parameter scheinen jedoch für viele Rundfunkveranstalter aktuell attraktiver zu sein, als der Umstieg auf einen Auflösungsstandard von 2160p. Immerhin planen vor allem die öffentlich-rechtlichen Veranstalter zunächst einen Zwischenschritt von derzeit 720p (HD Ready) auf 1080p (Full HD). Interessant ist für die Veranstalter somit vor allem, wie ein möglicher 1080p-basierter HD-Service unter Zuhilfenahme von UHDTV-Parametern mit Ausnahme der höheren Auflösung aussehen könnte.

    Beim DVB-Project hat man sich die geäußerte Kritik dabei offenbar zu Herzen genommen und möchte in diesem Jahr verstärkt an der Weiterentwicklung der Ultra-HD-Spezifikationen mit der Phase 2 arbeiten, wie DVB-Executive-Director Peter Siebert ankündigte. Es gehe dabei nicht mehr nur um mehr, sondern auch um bessere Pixel. Als zentrale Punkte, die in die neuen Spezifikationen mit einfließen sollen, nennt Siebert dabei mit der höheren Framerate (HDR), dem erweiterten Farb- und Kontrastraum und der verbesserten Audiowiedergabe genau die Punkte, deren Fehlen in Phase 1 kritisiert wurde. Auch eine neue Generation der Untertiteleinblendung soll ihren Weg in die Phase-2-Spezifikationen finden.

    "Es ist nur fair, zu sagen, dass wir damit faktisch an einem neuen TV-System arbeiten", so Siebert. Wann die Arbeiten an Phase 2 der Ultra-HD-Spezifikationen abgeschlossen sein werden, ist noch nicht klar. Angesichts der Kritik, die von TV-Veranstaltern an Phase 1 geübt wurde, dürfte sich das DVB-Project jedoch beeilen, einen Standard für Ultra-HD-Fernsehen zu präsentieren, mit dem die Sender an der Weiterentwicklung ihrer TV-Übertragungen arbeiten können.

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  • Unitymedia Kabel BW: Netzumstellung Anfang Februar

    • mandy28
    • 31. Januar 2015 um 05:33

    30.01.2015, 10:51 Uhr, ps

    Kunden von Unitymedia Kabel BW müssen sich Anfang Februar auf eine Umstellung in den Kabelnetzen einstellen. Dabei wird unter anderem der Sender HSE24 Extra wegfallen.

    Anfang Februar soll es in den Kabelnetzen des Anbieters Unitymedia Kabel BW zu einigen Umstellungen kommen. Diese sollen in den frühen Morgenstunden des 3. Februar erfolgen und dafür sorgen, dass der TV-Empfang kurzzeitig unterbrochen wird. Telefon- und Internetdienste sollen jedoch weiterhin verfügbar sein. Auch auf den analogen Empfang werden die Wartungsarbeiten keine Auswirkung haben.

    Zuschauer, die digitales Fernsehen empfangen, müssen sich jedoch unter Umständen auf einen neuen Sendersuchlauf einstellen oder ihr Empfangsgerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Einige Receiver übernehmen die Änderungen dabei automatisch, bei anderen Geräten muss der Zuschauer den Sendersuchlauf selbst veranlassen. Für den Fall, dass die Netzwerk-ID benötigt wird, bittet Unitymedia Kabel BW um die Eingabe der 40984.

    Wegfallen wird im Zuge der Umstellung der HD-Ableger des Senders HSE24 Extra, der in den vergangenen Monaten testweise in hochauflösender Bildqualität im Kabelnetz gesendet hatte.

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  • "The Pirate Bay": Seite sieht fast wieder so aus, wie vor der Razzia

    • mandy28
    • 31. Januar 2015 um 05:24

    29.01.15 08:05 Uhr

    Seit Neujahr zeigte die Internetseite The Pirate Bay einen Countdown an, ShortNews berichtete bereits. Dieser Countdown endet am 01. Februar dieses Jahres. In der Mitte der Seite ist ein orange-roter Phoenix zu sehen, der wohl Zeichen einer Auferstehung der Seite sein könnte.

    Nun wurde die Internetseite aktualisiert. Die Seite sieht nun nahezu wieder so aus, wie vor der Razzia, die am 10. Dezember des letzten Jahres stattfand. Das Bild auf der Internetseite zeigt die Suchmaske. Weitere Funktionen bietet die Seite noch nicht.

    Allerdings existieren zwei Links zu einer Seite mit dem Name "Promo Bay" und zu einem "Pirate Browser"-Bundle mit dem Tor-Netzwerk. Der Countdown wird auf der Seite auch noch angezeigt und endet nach wie vor am 01. Februar 2015.

    shortnews.de

  • "Tschüss Flash, niemand wird dich vermissen": YouTube steigt auf HTML5 um

    • mandy28
    • 31. Januar 2015 um 05:20

    Flash hat nun bei der Videoplattform YouTube ausgedient, denn die Software mit den Sicherheitslücken und Imageproblemen wird gegen HTML5 ausgetauscht.

    YouTube macht damit HTML5 zum seinem Standard, bisher konnten User dies nur unter Dein Browser ist veraltet. Führe eine Aktualisierung aus. - YouTube... separat aktivieren.

    Die Umstellung betrifft die Browser Chrome, Safari und den Internet Explorer. Die User reagieren zum größten Teil positiv auf die Nachricht, einer schreibt stellvertretend für viele Ansichten: "Tschüss Flash, niemand wird dich vermissen".

    ShortNews - Deutschlands größte News-Community - seit 1999!

  • Unitymedia, Fragen zu Business-Bundle mit fester IP

    • mandy28
    • 30. Januar 2015 um 18:51
    Zitat von XeonKing;549372

    und privat nur noch v6.

    nur halt kein vollwertiges ipv6 sondern Dual Stack Lite
    Und das ist das eigentliche Problem

  • Für Kabel Deutschland naht das Ende

    • mandy28
    • 30. Januar 2015 um 12:00

    das steht auf nem anderem Blatt:)

  • Für Kabel Deutschland naht das Ende

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 23:06

    alles noch möglich:D

    aber es geht ja hier auch eigentlich "Kabel Deutschland"

  • Für Kabel Deutschland naht das Ende

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 21:51

    stimmt aber da ist dann wenigstens noch ein Kabelanbieter im Namen :D

    Zitat


    Liberty Global: Abschaffung des Namens Kabel BW

    Im Frühling nächsten Jahres (2015) soll der Name der deutschen Marke von Liberty Global vereinheitlicht werden. Künftig wird es Kabel BW nicht mehr geben – der Kabelnetzbetreiber heißt dann im ganzen Verbreitungsgebiet Unitymedia. Auch die Produkte sollen unter dem selben Namen vertrieben werden. Für Kunden und Mitarbeiter von Kabel BW wird sich, bis auf den Namen, jedoch nichts ändern. Die Vereinheitlichung soll zu einem höheren Wiedererkennungswert des Medienkonzerns führen. Auch die Stellung von Liberty Global wird durch diesen Schritt gestärkt.

    Es bleibt allerdings abzuwarten, ob diese Regelung dauerhaft sein wird. Einerseits kann es natürlich sein, dass mit der Zeit die angebotenen Produkte angepasst werden, andererseits ist es durchaus möglich, dass das Gericht die Fusion rückgängig macht.


    https://www.aboalarm.de/blog/telekommu…liberty-global/

  • Unitymedia, Fragen zu Business-Bundle mit fester IP

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 21:07

    Das könnte durchaus so funktionieren

  • Netflix zeigt "Better Call Saul" kurz nach US-Premiere

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 19:43

    28.01.2015, 10:04 Uhr, fm

    Deutsche Serien-Liebhaber müssen nicht lang warten, ehe sie "Better Call Saul" zu Gesicht bekommen. Denn Netflix hat nun den Termin verkündet, wann das "Breaking Bad"-Spin-Off in Deutschland startet - und zwar kurz nach der Premiere.

    Wenn am 8. Februar "Better Call Saul" seine US-Premiere bei AMC feiert, müssen deutsche Fans gar nicht lang warten, bis sie das Spin-Off zu "Breaking Bad" zu sehen bekommen. Denn nachdem Netflix bereits vor einiger Zeit mitgeteilt hat, dass die Serie im Februar bei dem Video-on-Demand-Dienst laufen wird, steht nun auch endlich ein konkretes Datum fest, wann Bob Odenkirk hierzulande seinen großen Auftritt haben wird. Wie der neue Trailer nun verriet, wird "Better Call Saul" bereits am 11. Februar für Netflix-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.

    Damit müssen Interessenten hierzulande nur kurze Zeit warten, ehe sie den Auftakt zu der heißerwarteten Serie bei Netflix zu sehen bekommen. In dieser Zeit feiert die US-Produktion ihre internationale Premiere auf der Berlinale, wo die ersten Episoden von "Better Call Saul" im Rahmen eines Serien-Specials auf der großen Leinwand gezeigt werden.

    Entgegen der üblichen Praxis, Serien stets gleich in ganzen Staffeln zur Verfügung zu stellen, müssen Netflix-Kunden diesmal aber mehr Durchhaltevermögen beweisen. Denn da der US-Sender AMC die Serie im wöchentlichen Rhythmus ausstrahlt und hier auch stets der Erste in der Verwertungsreihe sein will, muss auch Netflix auf diese Vorgehensweise zurückgreifen und "Better Call Saul" häppchenweise anbieten.

    So bekommen Interessenten zum Start am 11. Februar direkt die ersten beiden Episoden zu sehen, die übrigen folgen dann peu a peu im Wochen-Rhythmus. Die neuen Folgen werden dabei immer dienstags um 8.00 Uhr morgens von Netflix freigegeben.

    In "Better Call Saul" haben "Breaking Bad"-Fans die Chance, den windigen Rechtsanwalt Saul Goodman (Bob Odenkirk) näher kennen zu lernen, denn die Serie erzählt die Vorgeschichte von Sauls Werdegang, ehe er auf Walter White traf. Zu jener Zeit trat der Anwalt noch als Jimmy McGill auf, ein unbedeutender Jurist, der es kaum fertigbrachte, anständig über die Runden zu kommen. im Laufe des Formats soll schließlich der Bogen gespannt werden, wie aus Jimmy McGill der windige Saul Goodman wird, den Serien-Liebhaber aus "Breaking Bad" kennen.

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  • Ultra HD: Wie viel Datenrate braucht ein Sender?

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 19:31

    29.01.2015, 11:46 Uhr, ps/ct

    Während das Thema Ultra HD vor allem im Online-Bereich langsam in Fahrt zu kommen scheint, ist auf dem Weg zum ersten UHD-TV-Sender immer noch ein gutes Stück zu gehen. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Wirtschaftlichkeit und die Frage, wie viel Datenrate ein einzelner Kanal benötigt. Erste Erfahrungswerte konnte man diesbezüglich bei Sky Deutschland sammeln.

    Obwohl führende TV-Hersteller wie Panasonic, Samsung und Sony bereits massiv auf Ultra-HD-Geräte setzen, sind entsprechend hochaufgelöste Inhalte bislang eher Mangelware. Erstes Futter liefern hier vor allem Video-on-Demand-Dienste wie Netflix oder Amazon Instant Video, während an entsprechenden TV-Sendern in Ultra-HD-Auflösung nach wie vor gebastelt wird.

    Ein entscheidender Faktor für den Start von Ultra-HD-Sendern über Satellit dürfte dabei die Wirtschaftlichkeit sein. Schließlich vervielfacht sich durch die viermal höhere Auflösung und den erweiterten Farbraum auch die für eine Übertragung benötigte Datenrate. Abhilfe schaffen soll hier unter anderem der neue Videokompressionsstandard HEVC (H.265), welcher eine doppelt so hohe Kompression wie der derzeitige Standard H.264 bei gleichbleibender Qualität verspricht. Doch wie viel Datenrate wird ein Ultra-HD-Sender mit HEVC-Codec am Ende tatsächlich benötigen?

    Einer der TV-Veranstalter, die durch Testübertragungen schon umfassende Erfahrungen im Ultra-HD-Bereich sammeln konnten, ist Sky Deutschland. Im Interview mit dem DF-Schwestermagazin HDTV gab Stephan Heimbecher, Head of Innovations & Standards beim Unterföhringer Pay-TV-Anbieter, einen ersten Ausblick darauf, mit welchen Datenraten für Ultra-HD-Sender nach aktuellem Stand am Ende ungefähr zu rechnen ist.

    "Es ist sehr schwierig, hier eine konkrete Empfehlung abzugeben. Zum einen spielt natürlich die Art des Inhalts eine Rolle - das gilt auch für Encoder vor HEVC", so Heimbecher. Immerhin dürfe man nicht außer Acht lassen, dass es sich bei HEVC noch um einen relativ jungen Standard handle und entsprechende Implementierungen für UHD-Echtzeitencoding erst seit Mitte 2014 verfügbar seien. Dennoch konnte man bei Sky bereits einige Erfahrungswerte sammeln. "Tests mit dem HEVC-Referenzencoder - der weit entfernt von Echtzeit arbeitet - lassen das Potential von HEVC erkennen, das in der Tat eine 50 bis 60 Prozent bessere Effizienz als H.264 erlaubt", erklärt Heimbecher. Es werde allerdings noch ein bis zwei Encoder-Generationen dauern, bis diese Effizienz in vollem Umfang nutzbar sein wird.

    Bei Testübertragungen mit Live-Produktionen in Ultra-HD-Auflösung von 2160p habe man bei Sky bislang mit Datenraten zwischen 30 und 35 MBit/s gearbeitet. "Wir gehen aber davon aus, dass dieser Wert bis zum Start eines UHD-Kanals bei gleicher Qualität zunächst auf 20-25 MBit/s sinken wird. Alles andere wäre auch wirtschaftlich nicht sinnvoll", so Heimbecher.

    Zum Vergleich: HD-Sender in 720p oder 1080i werden mit H.264-Codec aktuell mit etwa 6 MBit/s übertragen. Auf einem einzelnen Transponder finden damit in der Regel vier bis fünf, teilweise auch bis zu sechs HD-Kanäle Platz. Die pro Transponder verfügbare Datenrate hängt dabei allerdings auch von der gewählten Symbolrate und Fehlerkorrektur ab. Theoretisch lassen sich so auf einem einzelnen Transponder auch zwischen 50 und 60 MBit/s nutzen.

    Video-on-Demand-Dienste können laut Heimbecher hingegen generell mit niedrigeren Datenraten arbeiten, da diese keine Encodierung in Echtzeit benötigen. Für Filme und Dokumentationen könnte hier bereits mit Datenraten zwischen 15 und 20 MBit/s ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden.

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  • Programmlistenänderung: Netcologne äußert sich zu Hintergründen

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 19:27

    28.01.2015, 09:58 Uhr, kh

    Am Dienstag änderte Netcologne die Programmplatzierung in seinem digitalen Kabelnetz. Auffällig an der neuen Belegung war dabei vor allem die Blockplatzierung der Teleshoppinsender direkt hinter den Vollprogrammen. Nun äußerte sich eine Sprecherin des Anbieters zu den Hintergründen der neuen Kanalsortierung.


    Am gestrigen Dienstag sortierte der Kabelnetzbetreiber Netcolonge seine Kanalbelegung im digitalen Kabel neu. Wie eine Sprecherin von Netcologne nun gegenüber DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, geschah dies unter anderem aufgrund einer Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) zu den Sendermarktanteilen im Jahr 2014.

    Der Betreiber sei per Gesetz dazu verpflichtet, die Sender nach diskriminierungsfreien und transparenten Kriterien zu sortieren. "Die Sender werden daher nach Genres (z. B. Vollprogramm, Unterhaltung, etc.) gruppiert und innerhalb dieser Gruppen nach Marktanteil sortiert. Damit möchten wir eine neutrale Belegung gewährleisten", so die Sprecherin.

    Netcologne würde dabei seine Kanalsortierung regelmäßig an die aktuellen Marktanteile der Sender sowie an gegebene Marktveränderungen anpassen. Wie die Sprecherin weiterhin mitteilte, stehe die Telekommunikationsgesellschaft dabei in engem Kontakt mit der Landesmedienanstalt für Medien NRW (LfM). Durch diese Zusammenarbeit soll eine möglichst diskriminierungsfreie Programmbelegung gewährleistet werden, wobei die Neuplatzierung jedoch nicht durch die LfM selbst genehmigt werden könne. Die neuen Senderbelegungen müssten jedoch der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) angezeigt werden.

    Laut der Sprecherin des Betreibers liege die letzte Programmneuplatzierung dabei fast ein Jahr zurück: "Die Sender wurden damals anhand der AGF-Zahlen von 2013 sortiert."

    Wie aus der aktuellen Programmbelegung des Anbieters hervorgeht, befinden sich auf den Plätzen direkt hinter den Vollprogrammen (18 bis 27) die Teleshoppingsender, welche damit noch vor den Unterhaltungssendern wie ZDF Neo, RTL Nitro oder Tele 5 platziert wurden. Zu dieser auffälligen Belegung merkte die Sprecherin an, dass die Shoppingsender bei Netcologne bereits zuvor auf Platz 20 gelegen hätten, eben nur nicht in einem Programmblock, wie es jetzt der Fall ist: "Netcologne hat sämtliche Teleshoppingprogramme lediglich zusammengefasst und in einen Block hinter die Vollprogramme sortiert."

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  • Für Kabel Deutschland naht das Ende

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 19:24

    28.01.2015, 08:51 Uhr, ps

    Für Kabel Deutschland schlägt die letzte Stunde. Noch in diesem Jahr möchte der Mutterkonzern Vodafone die Marke zu Grabe tragen und auch die Kabelanschlüsse künftig unter dem eigenen Namen vermarkten.

    Dass der Markenname Kabel Deutschland nach der 2013 erfolgten Übernahme durch Vodafone nicht ewig Bestand haben würde, war schon länger klar. Entsprechende Planungen hatte Adrian von Hammerstein, der Frühere CEO des Unternehmens, der mittlerweile im Aufsichtsrat von Vodafone sitzt, schon im März 2014 bekannt gegeben. Der Stichtag für das Ende von Kabel Deutschland scheint nun näher zu rücken.

    In einem Interview mit dem "Handelsblatt" kündigte Vodafone-Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum nun an, dass man sich noch in diesem Jahr vom Namen Kabel Deutschland verabschieden wolle: "Wir sind hierfür aktuell in der detaillierten Planung. Der Name Vodafone wird künftig auch für die Kompetenz im Kabelnetz stehen." Auch Kabelanschlüsse sollen in Zukunft also unter der Marke Vodafone verkauft werden.

    Von heute auf morgen lässt sich der Namenswechsel allerdings nicht vollziehen, schließlich muss damit auch der gesamte Markenauftritt geändert werden. Eine besondere Herausforderung dürfte für Vodafone in der Kommunikation gegenüber den Kunden bestehen, um auch diesen Künftig den Kabelnetzbetreiber Vodafone näher zu bringen. Bislang gilt Kabel Deutschland in 13 Bundesländern als größter Anbieter von Kabelfernsehen und Zusatzdiensten wie Breitbandinternet und Telefonie, während Vodafone vor allem als Mobilfunkanbieter bekannt ist.

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  • Unitymedia, Fragen zu Business-Bundle mit fester IP

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 19:11

    genau so hab ichs auch verstanden

    Allerdings kann ich Deine Fragen nicht beantworten mangels Erfahrung mit den Verträgen

  • (update) Adobe stopft acht kritische Sicherheitslöcher in Reader und Acrobat

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 17:41

    29.01.2015, 15:59 Uhr | t-online.de

    Adobe flickt den Flash Player

    Nach Bekanntwerden einer kritischen Sicherheitslücke hat Adobe ein weiteres Update für seinen Flash Player veröffentlicht. Allerdings installiert sich der schützende Patch nicht unter allen Betriebssystemen und auf allen Browsern automatisch. Wer etwa Firefox unter Windows 7 nutzt, sollte selbst Hand anlegen oder den Browser wechseln.

    Erst vor wenigen Tagen gab Adobe zwei Sicherheitslücken im weit verbreiteten Flash Player bekannt, über die Online-Kriminelle Schadcode einschleusen und die Kontrolle über fremde Rechner übernehmen können.Allerdings lieferte das Unternehmen bisher nur ein Sicherheitsupdate (Flash Player 16.0.0.287) automatisch aus.

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfahl daher, den Flash Player im Browser zu deaktivieren. Zum Beginn der Woche stellte Adobe nun die Version 16.0.0.296 bereit, die sich allerdings zunächst nur im Internet Explorer unter Windows 7 automatisch installierte. Leserberichten zufolge erfolgt das Update unter Mac OS X und Linux inzwischen auch automatisch. Nutzer von Windows 7 und Firefox oder Chrome sollten auf den Internet Explorer umsteigen, bis das Auto-Update verfügbar ist. Wer nicht so lange warten möchte, kann den Flash Player 16.0.0.296 auch manuell installieren.

    Immer wieder Ärger mit Flash

    Der Flash Player ist dafür bekannt, mit kritischen Sicherheitslücken Angriffsflächen für Hacker zu bieten. Notfall-Updates wie die Version 16.0.0.287 vom Donnerstag und der nun veröffentlichte Flash Player 16.0.0.296 sind jedoch eher selten.

    Ein kompletter Verzicht auf den Flash Player dürften vielen Internetnutzer trotz der eklatanten Sicherheitsmängel jedoch schwer fallen. Obwohl es mit HTML 5 bereits seit Längerem eine Alternative gibt, lassen sich zahlreiche Video-Streams immer noch nur mit installiertem Flash Player betrachten.

    Einen gewissen Schutz kann die sogenannte "Plug-in-Bremse" bieten, bei der Internetnutzer der Wiedergabe eine Flash-Elements explizit zustimmen müssen. Die "Plug-in-Bremse" lässt sich etwa in Firefox über das Menü "Extras" -> "Add-ons" -> "Plugins" aktivieren. Wählen Sie rechts neben dem Eintrag für den Flash Player die Einstellung "Nachfragen, ob aktiviert werden " soll im Aufklapp-Menü

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