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Beiträge von mandy28

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 14. Oktober 2012 um 00:07


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]


    monacco (50), bafcf (46), Tuppel (33)


    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Spiel Irland : Deutschland abgesagt?

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 22:21

    Dich hat keiner gezwungen das hier zu lesen, zu antworten übrigens auch nicht

  • Alte Rechner faszinieren junge Nutzer

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 19:57

    Mal etwas für die Nostalgie Ecke :D


    Zitat



    Computerspiele von anno dazumal liefen auf den Uralt-Modellen, die in der Nibelungenhalle ausgestellt wurden, tadellos. Auch jüngere Besucher zeigten sich fasziniert von diesem Stück Technikgeschichte.


    Lorsch. Vergilbte Tastaturen klacken, aus kantigen Diskettenlaufwerken dringt seltsames Surren und aus den Tiefen irgendeiner hellgrauen Kiste wird schon wieder ein "Error" gemeldet. Mittvierziger fachsimpeln über ihren ersten Commodore, grobkörnige Spiele zappeln über monochrome Monitore. Nadeldrucker spucken meterweise perforiertes Endlospapier aus, während ein überirdisches Drehstromsystem rund 200 digitale Dinosaurier am Leben hält.

    Existenzielle Konservierung. Zielorientierte Datensicherung aus der Frühzeit des Alltags-PC. Das hat sich der Verein zum Erhalt klassischer Computer auf die Festplatten geschrieben. Einmal im Jahre lädt der Club an einem wechselnden Ort zum Retro-Festival "Classic Computing". Am Wochenende war Lorsch an der Reihe. Vorsitzender Andreas Paul hat die Messe in seine Heimatstadt geholt. "Wir wollen klassischen Computern eine Bühne geben und diese Geräte für die Nachwelt erhalten", erklärt der 39-Jährige,

    Die knapp 70 Mitglieder sammeln, pflegen und konservieren Homecomputer. Darüber hinaus vermitteln sie das Wissen um die charismatischen Pioniere, an denen sich die Funktionsweise eines Rechners weitaus besser nachvollziehen lässt als bei zeitgenössischen High-tech-Flundern.

    Michael Zacherle (48) ist Physiker aus Ettlingen und hat seinen ersten Computer selbst zusammen gelötet. "Da konnte ich mir noch keinen VC 20" leisten. Er meint den ersten Heimcomputer von Commodore von 1981. "Ich bin mit dieser Technik aufgewachsen. Man sieht noch, wie die einzelnen Komponenten funktionieren", beschreibt er die Faszination des Genres. Er und 70 weitere Freaks, Nerds oder Cracks (alles nicht negativ gemeint) aus ganz Deutschland und aus der Schweiz haben die Nibelungenhalle in eine elektrostatisch flirrende Spiel- und Bastelecke verwandelt.

    Kaum etwas aus den späten 70ern und entwicklungstechnisch wilden 80er Jahren, was es in Lorsch nicht zu sehen gab: Tragbare Kaypro-Modelle mit Blechgehäuse, "volkseigene" Robotron-Büromaschinen aus der DDR und stylishe Macintosh SE mit optimiertem Arbeitsspeicherzugriff. Freunden dieses Hobbys juckt es bei solchen Namen in den Fingern.
    Langsam und teuer

    Wer mit Amiga, Atari und Co. groß geworden ist und an diesen Kästen seine ersten Basic-Parolen einprogrammiert hat, der fummelt auch 30 Jahre später noch gerne an diesen Maschinen herum. Etwa das gute alte Floppy-Laufwerk 1541 für den C64, oder die Datasette getaufte Kassettenbox mit ihren dicken Tasten und dem mechanischen Zählwerk, über die man durch stundenlanges Herumspulen Daten gesucht und manchmal gefunden hat. Wer sich heute über langsames Internet beschwert, der sollte zur Therapie mal eine 30-minütige Audiokassette mit maximal 100 Kilobyte Speichervolumen ins Laufwerk schieben und das gewünschte Spiel hoch laden.

    Und teuer war das: Ein C 64 mit Monitor und Diskettengerät plus Drucker bewegte sich, garniert mit etwas Software, schon in Richtung 2000 Mark. Wobei die meisten Besitzer das Ding an den Fernseher der Eltern gekoppelt haben, um stundenlang "Zaxxon" oder "Summer Games" zu spielen.
    Brotkasten noch immer beliebt

    Zurück zum Brotkasten, wie der C 64 gerne auch genannt wurde. "Eine in jeder Hinsicht runde Sache", beschreibt Paul einen Heimcomputer, den er als perfekten Allrounder definiert. "Andere Hersteller wie Schneider oder Atari waren im Detail leistungsfähiger, aber in der Summe für den Nutzer weniger attraktiv." Über 20 Millionen Stück wurden vom C 64 verkauft. Genaue Zahlen weiß man nicht. Auch der Clubchef hat mit diesem Modell angefangen. Heuté besitzt er über 50 frühe Heimcomputer verschiedener Typen.

    Das Fachwissen der Mitglieder macht den 2003 gegründeten Verein schon heute zu "dem" zentralen Ansprechpartner für klassische Computersysteme. Als sich der Club formierte, wurde gerade der erste 64-Bit-Prozessor für den Massenmarkt lanciert. Viel zu modern für die Retro-Freunde, die digitales Slow-Food genießen und gerne Exoten streicheln.

    Darunter ein Atmos Oric, der für neugierige Augen geöffnet wurde. In der Spiele-Ecke klimperten unterhaltsame Evergreens über die Bildschirme.

    Experten führten fachgerechte Operationen an den Innereien der betagten Patienten aus. "Direkt kaputt geht so was nie", meint ein PC-Nostalgiker, der sich ebenfalls als Bewahrer einer historischen Entwicklung sieht. Immerhin: Seit 2007 ist der Verein als gemeinnützig anerkannt. tr

    Alles anzeigen

    morgenweb

  • Der Friedensnobelpreis geht an die EU

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 10:07

    ich möchte dann auch mein Preisgeld haben , müssten 0,01 Cent sein

  • Sportjournalist Harry Valérien gestorben

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 10:06
    Zitat


    Berlin (dpa) - Der deutsche Sport trauert um einen der profiliertesten Fernsehreporter. Harry Valérien, Mitbegründer und langjähriger Moderator der ZDF-Sendung "Das aktuelle Sportstudio", ist am Freitagabend im Alter von 88 Jahren gestorben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wie sein Schwiegersohn Stefan Glowacz der Nachrichtenagentur dpa mitteilte, war Valérien zuvor bei einem Treffen mit ehemaligen Kollegen und Skirennläufern in Oberbayern. "Auf der Rückfahrt zu seinem Wohnort am Starnberger See ist er dann im Auto eingeschlafen und an Herzversagen gestorben", sagte Glowacz. Er habe als Mitfahrer zusammen mit seiner Frau und Bekannten in dem Wagen gesessen.

    Über Jahrzehnte hatte Valérien den Sportjournalismus im deutschen Fernsehen geprägt und galt als Grandseigneur der Sportreportage. Nach dem Beginn seiner journalistischen Laufbahn an der Deutschen Journalistenschule 1946 führte ihn sein Weg über die Arbeit beim "Münchner Merkur" und dem Bayerischen Rundfunk zum ZDF, wo er beim Sportstudio zu großer Popularität gelangte.

    283 Mal führte der Wintersport-Experte meist in seinem Markenzeichen - bunten, häufig gelben Pullovern - durch die Sendung. Mit großem Fachwissen, Neugier und Charme begeisterte er die Zuschauer. "Ich mach' keine Reportagen auf Kosten anderer, und auch bei Interviews soll keiner als Sieger oder Verlierer den Ring verlassen", lautete sein Motto. Der Sohn eines Pressefotografen erhielt für seine Arbeit zahlreiche Preise - darunter mehrmals den Bambi und die Goldene Kamera sowie 2004 den Ehrenpreis beim Bayerischen Fernsehpreis.

    Von den Winterspielen 1952 in Oslo an berichtete er mit Ausnahme von 1956 bis in die 90er Jahre als Reporter, Interviewer und Kommentator von Olympia. "In seiner kontrolliert provokanten Art schaffte er es fast immer, seine Gesprächspartner hartnäckig zu bedrängen. Er hakte nach, formvollendet im Ton, doch unerbittlich in der Sache", schrieb Dieter Kürten, früher selbst Sportstudio-Moderator, einmal über seinen langjährigen Kollegen. Als er 1983 ZDF-Sportchef werden sollte, lehnte Valérien ab: "Ich bleibe lieber Reporter, das sagt mir mehr zu als jede Verwaltung."

    Auch bei Sat.1 und Premiere stellt er in den 90er Jahren als Golf-Kommentator seine journalistische Vielseitigkeit unter Beweis. Noch bis ins hohe Alter verfolgte er von seinem Wohnort am Starnberger See, wo er mit seiner norwegischen Frau Randi lebte, aus Sportübertragungen.

    Alles anzeigen

    TV: Fernsehprogramm und News zu Filmen, Serien, Shows - WEB.DE

  • Hallo an alle

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 09:55

    Herzlich Willkommen auf Zebradem

  • Ohne Kabel gehts besser

    • mandy28
    • 13. Oktober 2012 um 09:13
    Zitat


    es ist einfach eine Feststellung von mir

    Meine Feststellung
    Man kann auch die bearbeiten Funktion nutzen kann anstatt Doppelposting
    :D

    Zitat


    Das hat auch nichts mit Kummerkasten zu tun


    << verschoben nach OFFTopic

  • Toshiba: Software erlaubt Bearbeitung von TV-Kanallisten am PC

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:42
    Zitat


    12.10.2012, 05:27 Uhr, ps

    Dank ToshibaEdit, einer speziellen Software von Toshiba, soll das Bearbeiten der TV-Kanallisten in Zukunft leichter von der Hand gehen. Mit Hilfe eines USB-Datenträgers können die Listen zum PC übertragen und dort bearbeitet werden. Die Software bietet der Hersteller kostenlos als Download an.

    Über Satellit können unzählige TV-Sender empfangen werden. Das Ordnen der Programme in der gewünschten Reihenfolge gestaltet sich mit der Fernbedienung des Empfangsgerätes dabei in vielen Fällen nicht besonders komfortabel. Mit einer speziellen PC-Software will der Geräte-Hersteller Toshiba nun Abhilfe schaffen. Wie das japanische Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, wird das Programm ToshibaEdit kostenlos zur Verfügung stehen. Mit diesem soll es möglich sein, die Kanallisten via USB-Stick auf den PC zu übertragen und dort zu bearbeiten.

    Dabei können die Nutzer laut Toshiba sowohl die Sender per Drag & Drop ordnen, als auch einzelne Programme aus der Liste löschen. Auch ganze Gruppen lassen sich auf diese Weise markieren und anschließend verschieben oder entfernen. Eine Kanalsuche per Texteingabe soll zudem den Umgang mit der Software erleichtern. Kompatibilität besteht laut Anbieter allerdings nur mit den aktuellen TV-Geräten von Toshiba. Neben der Software selbst kann auch eine Bedienungsanleitung kostenfrei auf der Homepage des Herstellers herunter geladen werden.
    Die mit ToshibaEdit kompatiblen TV-Geräte

    RL8xx/9xx - Serie
    SL8xx/9xx - Serie
    TL8xx/9xx - Serie
    UL8xx/9xx - Serie
    VL8xx/9xx - Serie
    WL8xx/9xx - Serie
    XL9xx - Serie
    YL 8xx/9xx - Serie
    55ZL1G/55ZL2G

    Alles anzeigen

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Neuer Konkurrent fürs iPhone 5: Samsung zeigt Galaxy S3 Mini

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:39
    Zitat


    12.10.2012, 13:03 Uhr, fm

    Das neue iPhone 5 ist noch keinen Monat auf den Markt, da legt Apple-Dauerrivale Samsung auch schon mit seinem Galaxy S3 Mini, einer kleineren und abgespeckteren Version des Smartphone-Flagschiffs der Südkoreaner, nach.

    Das Samsung Galaxy S3 ist zwar zweifellos eines der derzeit beliebtesten Smartphones auf dem Markt, dennoch ist das Modell mit seinem 4,8-Zoll-Display vielen Nutzern einfach zu groß. Der südkoreanische Elektronikhersteller reagierte auf dieses Problem und bringt nun eine abgespeckte Variante seines Flaggschiffs auf den Markt. Das Galaxy S3 Mini kommt mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und einem Arbeitsspeicher von 1 GB daher, wie Samsung im Rahmen einer Produktvorstellung am Donnerstag bekannt gab.

    Als Betriebssystem wurde das S3 Mini mit der aktuellsten Android-Version 4.1 (Jelly Bean) mit einer erweiterten Oberfläche ausgestattet. Das vier Zoll große AMOLED-Display zeigt 480x 800 Pixel, der interne Speicher des Smartphones beträgt je nach Modell acht oder 16 GB. Für Foto- und Videaufnahmen stehen dem Benutzer eine fünf-Megapixel-Kamera sowie eine VGA-Kamera auf der Vorderseite zur Verfügung.

    In Sachen Konnektivität wartet das knapp 112 Gramm schwere Modell mit Bluetooth 4.0, DLNA, NFC und WiFi 802.11 auf. Darüber hinaus verfügt das S3 Mini über einen 3,5 Milliometer Klinkenanschluss sowie einen Micro USB und einen Micro-SD-Slot.

    Die technischen Details seines neuen Smartphones, das nun auch in direkte Konkurrenz zum neuen iPhone treten wird, hat Samsung zwar bekannt gegeben, zum Preis machte das Unternehmen aber bisher noch keine Angaben. Gerüchten zu Folge soll das Galaxy S3 Mini aber für rund 400 Euro zu haben sein. Einen offiziellen Termin für den Verkaufsstart gibt es bisher nicht.

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  • ZDF will im Simulcast auf DVB-T2 umsteigen

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:36
    Zitat


    11.10.2012, 11:43 Uhr, ps

    Das ZDF spricht sich mittel- bis langfristig Umstieg auf DVB-T2 aus. Dieser solle dabei im Rahmen einer verbraucherfreundlichen Simulcast-Phase von statten gehen. Den Frequenzbedarf schätzt man dank besserer Kompressionsverfahren beim Zweiten auch langfristig nicht größer ein als über DVB-T. Zudem lobte der Veranstalter erneut die Vorteile der terrestrischen Verbreitung.

    Nachdem die ARD bereits im September ein öffentliches Bekenntnis zum Übertragungsstandard DVB-T2 abgegeben hatte, hat sich nun auch das ZDF für einen Umstieg auf den neuen terrestrischen Übertragungsstandard ausgesprochen. Gegenüber dem Branchenmagazin "Rapid TV News" teilte eine nicht namentlich genannte Sprecherin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks am heutigen Donnerstag mit, dass der Umstieg von DVB-T zu DVB-T2 dabei am besten verbraucherfreundlich über eine Simulcast-Phase von statten gehen sollte, in der beide Übertragungsstandards noch parallel genutzt werden. In dieser Phase würde sich der Frequenzbedarf vermutlich zeitweilig erhöhen. Über eine Simulcast-Phase hinaus glaubt man beim ZDF aber nicht an einen erhöhten Frequenzbedarf für DVB-T2 gegenüber dem derzeitigen Verbreitungsstandard.

    Als Fazit aus dem DVB-T2-Testprojektes Norddeutschland, das in diesem Jahr abgeschlossen wurde, zieht das ZDF, dass dank besserer Kompressionstechniken über DVB-T2 deutlich mehr Programme auf den gleichen Frequenzen übertragen werden können, als derzeit. Damit könnten sich die Kosten für die Programmveranstalter reduzieren.

    Insgesamt betonte die ZDF-Sprecherin gegenüber "Rapid TV News" die Wichtigkeit des terrestrischen Übertragungsweges. So hätte der aktuelle Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten gezeigt, dass bereits 25 Prozent der Hauhalte Programme über DVB-T empfangen würden. Zudem sei die terrestrische Übertragung als Empfangsweg unverschlüsselt, diskriminierungsfrei und gewährleiste für den Zuschauer ungefilterten Zugang zu den Programmen, größtenteils ohne den Einfluss Dritter.

    Ob allerdings der terrestrische Empfang auch über DVB-T2 unverschlüsselt bleiben würde, ist derzeit fraglich. Während die ARD nach eigenen Angaben einen Umstieg auf DVB-T2 frühestens ab 2016 für realistisch hält, äußerten sich die privaten Veranstalter RTL und ProSiebenSat.1 noch deutlich zurückhaltender. Wie beide Unternehmen gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilten, werde es in Zukunft nötig sein, neue Geschäftsmodelle für die terrestrische Übertragung zu entwickeln, um die Kosten für diesen Verbreitungsweg zu senken. Insbesondere für die über DVB-T2 mögliche Übertragung von HD-Kanälen sei auch das Thema Signalschutz von entscheidender Bedeutung.

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  • KDG rechnet mit grünem Licht für Tele-Columbus-Übernahme

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:35
    Zitat

    11.10.2012, 15:56 Uhr, ps

    Auf der Hauptversammlung des Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland zeigte sich Unternehmenschef Adrian von Hammerstein optimistisch, was die Zustimmung des Bundeskartellamtes zur geplanten Übernahme von Tele Columbus anbelangt. Auch die Gewinnerwartungen für das laufende Geschäftsjahr wurden in München bestätigt.

    Auf der Hauptversammlung des Kabelnetzbetreibers, die am heutigen Donnerstag in München stattfand, hat sich Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein optimistisch in Bezug auf die geplante Übernahme von Tele Columbus gegeben. Wie das "Handelsblatt" auf seinem Online-Portal berichtete, erwartet von Hammerstein eine Entscheidung des Bundeskartellamts im Januar 2013. Noch im ersten Quartal 2013 solle dann die rund 600 Millionen Euro schwere Übernahme vollzogen werden. Für den Fall, dass das Bundeskartellamt die Übernahme untersagen sollte, gäbe es noch keinerlei Pläne für die Verwendung der Mittel, so Vorstandsmitglied Andreas Siemen. Der Jahresumsatz von Tele Columbus hatte zuletzt 218 Millionen Euro betragen.

    Kabel Deutschland bestätigte hingegen die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2012/13. Demnach solle der Umsatz um 7,5 Prozent bis 8,5 Prozent steigen. Erwartet wird ein Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 850 bis 870 Millionen Euro. Rund ein viertel des Umsatzes im aktuellen Geschäftsjahr will die KDG wieder in den Ausbau der Netze und in die Kundengewinnung investieren. Zudem gab das Unternehmen, das seit März 2012 an der Börse notiert ist, bekannt, im aktuellen Geschäftsjahr erstmals eine Dividende auszuschütten. Aufsichtsrat und Vorstand schlugen eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie vor.


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  • Wird Kabel Deutschland zur direkten Konkurrenz für Unitymedia?

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:33
    Zitat


    12.10.2012, 11:17 Uhr, ps

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Kabel Deutschland plant offenbar, im Falle einer erfolgreichen Übernahme von Tele Columbus, auch die Netze der Netzebene 3 zu behalten, die außerhalb des eigentlichen Versorgungsgebietes der KDG liegen. Damit würde der Kabelnetzbetreiber in einigen Bundesländern in direkte Konkurrenz zu Unitymedia Kabel BW treten.

    Am gestrigen Donnerstag fand die Hauptversammlung von Kabel Deutschland in München statt. Dabei äußerten sich der Vorsitzende der Geschäftsführung Adrian von Hammerstein und Vorstandsmitglied Andreas Siemen auch zur geplanten Übernahme des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Andreas Siemen geht demnach davon aus, dass für eine Aufrüstung der Tele-Columbus-Netze für Internet und Telefonie weitere Investitionen notwendig werden. Jährlich möchte das Unternehmen so eine drei- bis fünfprozentige Durchdringungssteigerung bei Tripple-Play-Produkten erzielen.

    Als besonders brisant ist allerdings die Aussage zu werten, dass Kabel Deutschland derzeit keinesfalls plane, die Tele-Columbus-Netze der Netzebene 3 (N3), die außerhalb des Versorgungsgebietes der KDG liegen, zu veräußern. So verfügt Tele Columbus beispielsweise auch über Netze in den Bundesländern Hessen und Nordrhein-Westfalen, traditionell das Versorgungsgebiet von Unitymedia. Laut Andreas Siemens plant Kabel Deutschland darüber hinaus, die bestehenden Kundenverträge in diesen Gebieten nach der Übernahme weiterzuführen. Auch Investitionen in den Netzausbau seien in diesen Gebieten denkbar.

    Mit der Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland könnte somit mehr Bewegung in den deutschen Kabelmarkt kommen, als bisher angenommen. Bisher hatten sich die großen Betreiber Unitymedia Kabel BW und Kabel Deutschland die Versorgungsgebiete der Netzebene 3 räumlich aufgeteilt und nicht im Gebiet der jeweiligen Konkurrenz "gewildert". Sollte die KDG die N3-Netze von Tele Columbus im Falle einer erfolgreichen Übernahme tatsächlich behalten, würden die großen Netzbetreiber zu direkten Konkurrenten.

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  • Droht dem Kabelkiosk das Aus bei Tele Columbus?

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 22:19
    Zitat


    12.10.2012, 19:52 Uhr, mh

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Mit der Übernahme durch Kabel Deutschland könnte dem Kabelkiosk von Tele Columbus in absehbarer Zeit das Aus drohen - vorausgesetzt, die Behörden machen den Kabelnetzbetreibern keinen Strich durch die Rechnung.

    Durch die geplante Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland (KDG) könnte das von Eutelsat betriebene Kabelkiosk in den Netzen von Tele Columbus vor dem Aus stehen. Zwar werden die Münchener im Rahmen der Übernahme die Verträge mit Eutelsat zunächst übernehmen, jedoch erklärte Kabel Deutschlands Chief Financial Officer, Andreas Siemen, am Donnerstag bei der KDG-Hauptversammlung, dass diese Verträge sein Unternehmen daran hindern würden, die eigenen Produkte in den Netzen von Tele Columbus anbieten zu können. Voraussetzungen hierfür ist die Freigabe der Akquisition durch das Bundeskartellamt. Zur Laufzeit der Eutelsat-Verträge machte Siemen keine Angaben.

    Darüber hinaus will Kabel Deutschland mit Blick auf Primacom weitere Konsolidierungen nicht ausschließen. Derzeit liegt der Fokus laut Siemen jedoch auf dem Kauf von Tele Columbus. Er geht von signifikanten Investitionen in die Infrastruktur des Berliner Kabelnetzbetreibers aus. Sollte das Bundeskartellamt diese Übernahme untersagen, haben die Münchener für die dafür vorgesehenen Mittel noch keinen Plan B in der Schublade liegen. Dann dürfte Primacom oder eventuell auch Pepcom für KDG wesentlich

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  • Für $99: Supercomputer im Raspberry-Pi-Format

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 19:33

    kommt dann in der $199 Ausgabe :D

    Naja aufjedenfall tut sich was

  • Ampelgrösse

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 17:29

    Eventuell zugeklappt ?
    Welchen Browser verwendest Du ?

    edit:
    Du solltest auch mal Deine Bestätigungsemail bestätigen !!!
    Dann klappts auch

  • Raspberry Pi als Anti-Spam-Appliance

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 13:14
    Zitat


    11. Oktober 2012

    Ein Rechner, kaum größer als eine Kreditkarte, soll bis zu 4000 Mail-Konten vor Spam schützen können. Dies hat ein Experiment eines Sicherheitsunternehmens ergeben.

    Der Raspberry Pi der gleichnamigen britischen Stiftung ist ein Kleinstrechner im Scheckkartenformat mit ARM-Prozessor und 256 MB Speicher. Die Modellvariante B mit je einer USB- und Ethernet-Schnittstelle kostet 35 US-Dollar, ohne Gehäuse und Peripherie. Das Berliner Sicherheitsunternehmen eleven hat ausprobiert, ob sich die Himbeere auch als Anti-Spam-Appliance nutzen lässt.

    Frank Rickert berichtet im eleven Security Blog über ein Experiment, bei dem die hauseigene Spam-Filter-Software eXpurgate auf den Raspberry Pi portiert worden ist. Dieser startet von einer SD-Karte, auf der eine an die ARM-Architektur angepasste Linux-Distribution installiert ist. Nach zwei Tagen war die Portierung fertig.

    Bei einem leicht erhöhten Prozessortakt von 800 MHz kann der Raspberry Pi mit eXpurgate etwa 24 durchschnittliche E-Mails pro Sekunde verarbeiten. Eine solche Mail ist typischerweise 44 KB groß und enthält Text, HTML sowie einen ZIP-Anhang. Erhöht man den Takt weiter bis auf 1 GHz, verkraftet das System fast 28 Mails in der Sekunde. In 24 Stunden könnten so über 2,4 Millionen Mails gefiltert werden. Bei 60 Mails pro Tag und Benutzerkonto könnte man bis 40.000 Mitarbeiter vor Spam schützen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Bei konservativer Herangehensweise, die Leistungsreserven für Lastspitzen vorsieht, bleiben davon 4000 schützbare Mitarbeiter übrig. Die Prüfung der Mails auf Malware sowie die in Unternehmen wichtige rechtskonforme Mail-Archivierung sind dabei allerdings nicht berücksichtigt. Dennoch zeigt das Experiment, dass für Spam-Schutz mit einer Ressourcen-schonenden Software keine mehrere tausend Euro teure Appliance nötig ist. Eine Vermarktung dieser Experimentallösung ist jedoch nicht vorgesehen.

    Die Raspberry Pi Stiftung hat diesen Kleinstrechner entwickelt, um eine möglichst preiswerte Basis für die IT-Ausbildung in Schulen zu schaffen. Die Broadcom ARM-CPU des Einplatinen-Rechners (SoC) ist ab Werk mit 700 MHz getaktet, verkraftet jedoch auch ein wenig Tuning. Die Grafikeinheit (GPU) leistet deutlich mehr als vergleichbare Desktop-PCs (Pentium 2 mit 300 MHz). Sie kann immerhin Bluray-Filme in Full HD (1080p) dekodieren und mit Ton über die integrierte HDMI-Schnittstelle ausgeben.

    Alles anzeigen

    Raspberry Pi als Anti-Spam-Appliance - PC Magazin

  • Ampelgrösse

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 13:09

    ganz unten im Forum

  • Sky Deutschland entscheidet sich für Serena

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 06:06

    Hinter den Kulissen

    Bei der Koordination von Applikationsentwicklung und IT-Service-Management im Abo-TV-Unternehmen Sky Deutschland müssen externe Dienstleister und Geschäftspartner mit einbezogen werden. Eine Business-Process-Management-Software hilft, die Geschäftsprozesse zu verwalten.

    Sky will die Geschwindigkeit der Aktivierung sowie die Lieferung der Hardware und die Verfügbarkeit des Servicepersonals optimieren. Dafür hat das Unternehmen seine gesamte IT-Strategie überprüft, um hohe Arbeitslasten und unproduktive Prozesse zu erkennen. Das Ergebnis: Das gesamte Prozessmanagement rund um die Neu- und Weiterentwicklung von Software und Applikationen muss verbessert werden.

    Das Unternehmen arbeitet mit externen Entwicklungsteams und Outsourcing-Dienstleistern zusammen, so dass die Kommunikation zwischen internen und externen Programmierern ein entscheidender Aspekt ist. Christian Rohrhofer, verantwortlich für Programmplattformen und Webportale, erklärt: „Deshalb haben wir uns dafür entschieden, alle Ansätze zur Prozessverbesserung rund um IT-Management und Applikationsentwicklung einzubeziehen. Bedienungsfreundlichkeit, Konfiguration und ein offenes Datenmodell waren die wichtigsten Unterscheidungskriterien.“

    Mit Blick auf die geschäftlichen Anforderungen formulierte Sky als zentrale Fragestellung, wie sich Entwicklungsanfragen am effizientesten priorisieren und nachverfolgen lassen. Technischer Hintergrund ist, dass diese Anfragen von der IT- und Entwicklungsabteilung bearbeitet und im Regelfall an verschiedene Dienstleister weitergeleitet werden. Geschäftsanwender reichen ihre Anfragen für neue Funktionalitäten oder Änderungen per Mail ein, welche dann bewertet und nach Kosten- und Zeitaufwand sowie weiteren Anforderungskriterien priorisiert werden müssen. Bei jedem neuen Geschäftsprozess sollte der Bearbeitungsstatus einer Anfrage auch von dem jeweiligen Anwender eingesehen werden können – selbst wenn die Programmierung an externe Dienstleister ausgelagert wird.

    Der Sender prüfte drei Business-Process-Management-Lösungen im Detail und entschied sich für Serena Business Manager (SBM) als Geschäftsplattform. Die Software bietet eine Plattform zur Prozessoptimierung, zur Beschleunigung der Implementierung und zur Bereitstellung passgerechter Anwendungen. Diese Funktionen sollen eine flexible Verwaltung und Versionskontrolle der Software-Anwendungen über den gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsbereich hinweg ermöglichen. Mit der Systemplattform sieht sich Sky nun in der Lage, automatisch mehr als 3.000 E-Mail-Anfragen zu verarbeiten, die das IT-Team von Geschäftspartnern des Medienkonzerns erhält. Umgekehrt sollen sich diese Anwender innerhalb des geschlossenen Kommunikationssystems über den aktuellen Bearbeitungsstatus ihrer Anfragen informieren können.

    Ein Aspekt für Sky bei der Entscheidung war, dass SBM in mehreren Ausbaustufen implementiert werden kann: „Wir müssen nicht alle Features gleichzeitig integrieren, sondern können mit der für uns richtigen Geschwindigkeit in mehreren Schritten vorgehen“, erläutert Rohrhofer. Im ersten Implementierungsschritt stellte Sky die Prozesse zur IT-Projektverwaltung um, darunter Service-Arbeitsabläufe, Rechnungsprüfung und Projektmanagement. „Seit wir das Projekt live geschaltet haben, hat sich der Papierverbrauch und der Administrationsaufwand um ungefähr 25 Prozent reduziert. Durch die Automatisierung von Tasks läuft die Beantwortung von Geschäftsanfragen doppelt so schnell ab“, so Rohrhofer zufrieden.

    Danach erfolgten Planung und Implementierung der nächsten Schritte. Rohrhofer und sein Team integrierten neue Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe, um alle Beteiligten einbinden und führen zu können. Das Anforderungsmanagement auf Abteilungsebene sollte so verbessert werden. Die durchgeführten Anpassungen reichten von Verrechnungssätzen und dynamischen Kostenberechnungen bis zu einem Workflow für interne Servicegebühren. Durch Active-Directory-Anbindung über LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) unterstützt die von Sky installierte Plattform eine Nutzung von Anwendungen und Diensten.

    Über die Software-Anwendung werden jetzt alle Projekte verwaltet und nachverfolgt, die Anfragen von IT-Dienstleistern betreffen. Im Sinne eines effektiven Änderungsmanagements habe sich ausgezahlt, dass die internen Umsetzungsverantwortlichen aussagekräftige Informationen über den Status von Änderungsanfragen abrufen können. „Die Change-History-Funktion ist für uns besonders wertvoll, weil wir auf einen Blick alle Aktivitäten einsehen können, die rund um Software-Änderungen oder Updates durchgeführt wurden“, betont Rohrhofer. „Dieses Feature erlaubt uns, alle Itil-Vorgaben für die Sammlung, Verteilung und Priorisierung von Änderungsanfragen im gesamten Produktlebenszyklus nachprüfbar einzuhalten.“ Monatlich werden circa 300 neue Anfragen erfasst. Der dafür notwendige Administrationsaufwand zur Programmierung von Softwarepaketen und die erforderliche Rücksprache mit ausgelagerten Dienstleistern sei auf die Hälfte zurückgegangen.

    Die IT-Abteilung von Sky plant, den Wirkungskreis der Lösung im Unternehmen weiter auszubauen. Denn die Anzahl der Prozesse, die über die Plattform laufen, wächst genauso beständig wie die Zahl der internen Anwender. Mittlerweile nutzen auch mehr Mitarbeiter außerhalb des IT-Bereichs die Plattform, um Änderungswünsche einzureichen und nachzuverfolgen.

    Quelle : Sky Deutschland entscheidet sich für Serena - Hinter den Kulissen - IT-DIRECTOR - Das Business-Magazin für IT-Manager & CIOs

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 12. Oktober 2012 um 04:15


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    kuddel52 (45)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Firefox 16 freigegeben

    • mandy28
    • 11. Oktober 2012 um 19:51

    hätte Mozilla wohl noch was warten müssen :eek:

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