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Beiträge von mandy28

  • Windows 10: Kostenlos und allumfassend

    • mandy28
    • 29. Januar 2015 um 07:33

    21.01.2015, 23:25 Uhr

    Microsoft hat eine neue Vorabversion von Windows 10 vorgestellt. Welche Highlights das neue Betriebssystem liefert und was Sie sonst noch erwartet, lesen Sie hier.

    Am 30. September 2014 stellte Microsoft Windows 10 offiziell vor und bot die Technical Preview mit eingeschränktem Funktionsumfang zum Herunterladen an. Jetzt, knapp vier Monate später, legt das Unternehmen nach und präsentiert eine brandneue, deutlich erweiterte Vorabversion: die Technical Preview for Consumers.

    » Download: Windows 10 Technical Preview (32 Bit) herunterladen
    » Download: Windows 10 Technical Preview (64 Bit) herunterladen
    » Ratgeber: So installieren Sie die Technical Preview sicher auf Ihrem PC

    Bislang gab es die Preview nur ein Englisch und auch nur mit einer Handvoll Apps, die sich vielfach noch im frühen Experimentier-Stadium befanden. Jetzt steht sie als frisches Update mit erweitertem Funktionsumfang auch in deutscher Sprache zur Verfügung. An Bord sind zum Beispiel die Sprachassistentin „Cortana“ oder die Xbox-App. Dazu kommt Continuum, also die automatische Anpassung der Apps an das Gerät, auf dem sie laufen, etwa Desktop-PC und Tablet-Computer. Auch das Startmenü steht in der neuen Preview runderneuert zum Ausprobieren bereit.

    Windows 10: Das bietet das neue Update

    Den Anfang der Microsoft-Pressekonferenz nutzte Windows-Chef Terry Myerson, um die Werbetrommel für die nächste Generation des Betriebssystems zu rühren: Windows 10 bietet die beste Sicherheit, die besten Tools für Produktivität und die beste Performance auf allen Plattformen, verspricht der Microsoft-Manager. Dann ging er stolz auf die bisherige Testphase ein: 1,7 Millionen Nutzer probierten die erste Technical Preview von Windows 10 aus und verfassten 800.000 Testberichte – ein großer Erfolg.

    Windows-10-Update: Kostenlos

    Danach ließ Microsoft gleich eine Bombe platzen: Nutzer von Windows 7, 8.1 und Windows Phone 8.1 bekommen das Update auf Windows 10 kostenlos! Allerdings gilt das Angebot nur für das erste Jahr nach Veröffentlichung. Wer gehofft hatte, die neuen Funktionen gleich testen zu können, wurde dagegen enttäuscht: Die neue Testversion von Windows 10 steht erst im Laufe der letzten Januar-Woche zum
    Download bereit. Die angepasste Version für Smartphone und Tablets mit Displays unter 8 Zoll soll es sogar erst Anfang Februar geben.

    Cortana für Windows
    Danach war Joe Belfiore an der Reihe, um einige Neuerungen von Windows 10 vorzustellen. Das Highlight der Präsentation war ohne Frage die Unterhaltung zwischen Belfiore und Cortana, Microsofts digitaler Sprachassistentin. Auf der Bühne klappte das überzeugend gut und macht Lust auf mehr. Mittlerweile ist der Siri-Konkurrent nicht nur für englischsprachige Anwender zugänglich, sondern in sieben Sprachen – unter anderem Deutsch.

    » Windows 10: Cortana erobert den PC

    Während der Präsentation erinnerte die digitale Assistentin an Termine, sagte den Sieger des kommenden Super Bowl voraus und war in der Lage, die Stimme an eine Stimmung anzupassen. Aber auch auf die Suche nach Dokumenten oder Informationen lässt sich Cortana schicken. Praktisch: Das Programm ist lernfähig. Ob die Unterhaltung mit der schlagfertigen PC-Stimme auch in der Praxis so gut klappt, kann erst ein Test zeigen. Cortana gehört allerdings laut Microsoft zu den neuen Funktionen, die nicht sofort zur Verfügung stehen. Erst in den nächsten drei bis fünf Monaten will Microsoft die Funktion via Update nachliefern.

    Windows 10: Startmenü, Continuum und mehr

    Außer Cortana gab es noch mehr Neues. Praktisch für Besitzer von Notebooks oder PC mit Touchscreens ist die Möglichkeit, das neue Startmenü in den Vollbildmodus zu schalten. Die Designer haben das Erscheinungsbild des Startmenüs etwas aufgefrischt und Animationen ergänzt. Die aus der Technical Preview bekannte Nachrichtenzentrale macht nun einen nutzbaren Eindruck. Hier haben Sie die Möglichkeit, auf neue Nachrichten und Ereignisse zu reagieren und Einstellungen vorzunehmen.

    Windows 10 kostenlos © Microsoft

    Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, jetzt ist es offiziell: Windows 10 gibt es ein Jahr lang kostenlos. Zumindest für alle Nutzer, die bereits auf Windows 7 oder aktueller setzen.

    Windows 10: News und Gerüchte

    Nutzer von Notebook-Hybriden mit abnehmbaren Displays profitieren unter Windows 10 von Continuum. Das Betriebssystem erkennt damit automatisch, ob Maus und Tastatur angeschlossen sind oder zur Bedienung nur ein Touchscreen zur Verfügung steht. Ist Letzteres der Fall, zeigt sich Windows 10 in der aus dem Vorgänger bekannten Kacheloberfläche und öffnet alle Anwendungen selbstständig im Vollbildmodus. Am Beispiel eines 8 Zoll großen Tablets mit Windows 10 zeigte Microsoft neue Gesten, um zwischen Windows-Apps zu wechseln.

    Spartan: Neuer Browser nicht nur für Windows 10

    Mit der Vorstellung von Projekt Spartan bestätigten sich viele Gerüchte: Microsoft arbeitet an einem neuen Browser. Der soll auf die Bedürfnisse des modernen Webs zugeschnitten sein und ähnlich wie die Konkurrenz von Mozilla und Google durch ein schlankes Design überzeugen. Statt Trident zeichnet unter der Haube eine neue Rendering-Engine für die Beschleunigung des Programms verantwortlich. Webseiten lassen sich mit Kommentaren versehen und etwa zu OneNote oder OneDrive schicken. Ein Lesemodus soll den Konsum längerer Texte vereinfachen. Damit Sie nichts aus den Augen verlieren, lässt sich im Browser eine Liste aller Texte erstellen, die auf allen Windows-10-Geräten zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist die Sprachassistentin Cortana auch in dem Browser zu finden. Die schlägt Ihnen zum Beispiel gleich die schnellste Route zum Restaurant vor, wenn Sie dessen Webseite besuchen. Über die Adressleiste bekommen Sie aktuelle Infos zum Wetter und zu Terminen & Co. Kein Wort verlor Microsoft darüber, ob der Funktionsumfang des Browsers mithilfe von Erweiterungen ausbaufähig ist. Spartan wird in den kommenden Monaten nachgeliefert.

    Windows 10 und Spiele

    Nicht nur reguläre Windows-Nutzer will Microsoft mit Windows 10 ansprechen, sondern auch Gamer stärker in den Mittelpunkt stellen. An diese Zielgruppe richtet sich die neue Xbox-App: Die zeigt Ihnen alle Spiele, die Sie gerade zocken, Spiele Ihrer Freunde und Spielstände sowie Ranglisten und Auszeichnungen. Eine integrierte Chat-Funktion ermöglicht den Austausch mit Freunden und über eine spezielle Nutzeroberfläche lassen sich Screenshots vom aktuellen Spielgeschehen anfertigen oder die letzten 30 Sekunden als Video speichern und teilen. Mit DirectX12 verspricht Microsofts Spiele-Chef Phil Spencer bis zu 50 Prozent mehr Leistung in Spielen. Im Anschluss demonstrierte er mit Spiele-Entwicklerin Lauren Carter, wie beide im Multiplayer-Modus „Fable Legends“ zocken: Spencer auf einem PC mit Windows 10 und Carter auf der Xbox One. Dabei streamt die Xbox das Game auf den Windows-PC, die Steuerung erfolgt per Joystick.

    Windows 10: Eines für alles

    Microsoft unterscheidet fortan nicht mehr zwischen verschiedenen Windows-Versionen, sondern setzt ausschließlich auf Windows 10. Damit sind Windows Phone und Windows RT Geschichte. Um eine Kostprobe der plattformübergreifenden Fähigkeiten des Systems zu geben, gewährte Microsoft erstmals einen Blick auf die für Geräte mit kleinen Displays optimierte Version von Windows 10. Hier stand natürlich die enge Kommunikation der diversen Windows-Geräte im Vordergrund. Nachrichten, die auf dem Smartphone oder PC landen, sehen Sie dank Synchronisierungsfunktion auch jeweils auf dem anderen Gerät. Mit „Universal Apps“ kündigte Belfiore die Einheits-App an. Um die namentliche Verschmelzung zu untermauern, sollen Windows-Apps künftig auf allen Geräteklassen laufen: Smartphone, Tablet, PC. Statt verschiedener App-Stores gibt es fortan nur noch eine Anlaufstelle. Auch hier gilt: Konkrete Ergebnisse gibt es erst in den kommenden Monaten zu sehen.

    Office-Apps für Windows 10

    Mit Windows 10 ausgestattete Smartphones und kleine Tablets (unter 8 Zoll) sind von Haus aus mit der neuen Generation an Office-Apps ausgestattet. Am Beispiel von PowerPoint und Word demonstrierte Belfiore auf einem Lumia 1520 die Möglichkeiten, künftig Texte und Präsentationen auch unterwegs problemlos zu erstellen, trotz des kleinen Displays. Wie die Apps auf verschiedenen Geräten zusammenarbeiten, demonstrierte der Microsoft-Manager am Beispiel von Outlook sowie einer überarbeiteten Foto- und Kalender-App. Wo Sie Ihre Arbeit auch beginnen, alle Ihre Geräte sind dank interner Synchronisation ständig auf dem gleichen Stand. Selbstverständlich warten alle Versionen mit neuen Funktionen auf. So findet die Foto-Anwendung automatisch Duplikate und entfernt sie auf Wunsch, lädt alle Ihre Bilder via OneDrive in die Cloud oder erstellt automatisch thematisch zusammenhängende Alben. Darüber hinaus gab es neue Apps für Kontakte, Musik und Karten. Alle gezeigten Anwendungen sind mit OneDrive verbunden und lassen sich via Cortana steuern.

    HoloLens & Co.: Ein Blick in die Zukunft

    Bei der Presse-Vorstellung beschränkte sich Microsoft aber nicht nur darauf, das klassische Betriebssystem zu präsentieren. Mit HoloLens gab es eine VR-Brille, mit der sich Hologramme erzeugen lassen. In der futuristisch anmutenden Brille stecken diverse Prozessoren sowie 3D-Linsen und -Sensoren. Mit deren Hilfe verwandelt der Träger seine Umgebung in eine digitale Spielwiese, indem er 3D-Objekte frei platziert oder sich gleich selbst damit in andere Welten begibt. Doch damit nicht genug, mit dem Surface Hub gab es ein überdimensioniertes Tablet zu sehen, das bei Konferenzen und Meetings für mehr Produktivität und Kreativität sorgen soll. Auf beiden Geräten läuft eine speziell angepasste Version von Windows 10. Zu Thema Preis und Verfügbarkeit schwiegen sich die Verantwortlichen aus.

    Microsoft-Event: Zum Nachlesen und Schauen
    Sie wollen kein Detail verpassen und die Microsoft-Veranstaltung vom 21. Januar 2015 Schritt für Schritt nachverfolgen? Kein Problem. Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, alle Highlights im Live-Ticker nachzulesen oder sich die Aufzeichnung der gesamten Veranstaltung anzuschauen. Viel Spaß!


    COMPUTER BILD: Tests, Downloads, Ratgeber & Kurse, Kaufberatung, Video - COMPUTER BILD

  • HD+ Satelitt heute

    • mandy28
    • 27. Januar 2015 um 18:49

    Der Satelit wurde jedenfalls nicht abgeschossen laut der NASA :D

  • Erste lizenzierte Bitcoin-Börse

    • mandy28
    • 27. Januar 2015 um 06:08

    Die Digitalwährung Bitcoin hat ihre erste lizenzierte Handelsplattform unter Aufsicht der US-Finanzbehörden. Das Startup Coinbase hat Genehmigungen in fast der Hälfte aller US-Staaten für den Bitcoinhandel eingeholt. Dieser Schritt in Richtung Mainstream verschaffte Bitcoin einen Kursauftrieb. Am Montag kostete ein Bitcoin erstmals seit Anfang Januar wieder mehr als 300 Dollar. Coinbase ist die erste staatlich genehmigte Bitcoin-Börse der USA und schloss gerade erst eine Finanzierungsrunde über 75 Mio. Dollar ab. Die Börse, an der ab dem 26. Januar Bitcoins gehandelt werden können, heißt Lunar.

    wired.de

    Erste lizenzierte Bitcoin-Börse geht an den Start

    Die Eröffnung der ersten lizenzierten Handelsplattform für Bitcoin in den USA hat der Digitalwährung Kursauftrieb gegeben. Am Montag kostete ein Bitcoin erstmals seit Anfang Januar wieder mehr als 300 Dollar. Anschub gab der Startschuss für den Handelsplatz Coinbase als staatlich genehmigte Bitcoin-Börse. Die Firma aus San Francisco hat die Zulassung der US-Behörden erhalten, in etwa der Hälfte der Bundesstaaten Handel mit dem Digitalgeld zu betreiben. Coinbase hat gerade erst eine Finanzierungsrunde über 75 Millionen Dollar abgeschlossen. Geldgeber sind Banken, Wagniskapitalisten sowie die New York Stock Exchange. Die staatliche Genehmigung könnte dem Projekt für freies Geld, das unabhängig von Zentralbanken funktioniert, zu mehr Legitimität verhelfen. Im vergangenen Jahr war die einst größte Bitcoin-Börse Mt.Gox in die Insolvenz geraten. Der Vorfall hatte große Zweifel an der Sicherheit der unregulierten Börsen aufgeworfen. Ende 2013 hatte der Bitcoin-Kurs ein Rekordhoch von 1150 Dollar erreicht - seitdem ging es steil abwärts.

    Nachrichten, aktuelle Schlagzeilen und Videos - n-tv.de

  • [2014/2015] Gibt es bei Euch schon Schnee ???

    • mandy28
    • 25. Januar 2015 um 22:03

    Iglos sind was für Warmduscher

  • Zebradem jetzt auch mit Wiki

    • mandy28
    • 25. Januar 2015 um 21:52

    [color="#FFA500"]

    Das Zebradem-Wiki umfasst derzeit 763 Artikel auf 3.677 Seiten
    Januar 2015


    jeder ist Willkommen um das WIKI aktuell zu halten und zu erweitern
    Nur ein aktuelles umfangreiches Wiki ist ein gutes WIKI
    für Fragen stehe ich jederzeit zu Verfügung

    [/color]

  • [2014/2015] Gibt es bei Euch schon Schnee ???

    • mandy28
    • 25. Januar 2015 um 20:09

    :D

  • (update) Adobe stopft acht kritische Sicherheitslöcher in Reader und Acrobat

    • mandy28
    • 24. Januar 2015 um 09:45

    Sicherheitslücke: Experten raten zum sofortigen Abschalten des Flash-Players

    Das IT-Fachmagazin "Heise Security" warnt seit Mittwoch vor einer Schwachstelle in Adobes Flash-Player, die bereits aktiv von Kriminellen ausgenutzt wird. Adobe hat am Donnerstag zwar einen Patch für den Flash-Player veröffentlicht, dieses Update scheint aber lediglich eine andere, ebenfalls kritische Sicherheitslücke geschlossen zu haben.

    Entdeckt worden ist das Problem vom Sicherheitsexperten "Kafeine". Ihm zufolge betrifft der Fehler die Versionen von 15.0.0.223 bis 16.0.0.277. Nach Angaben von "Heise Security" ist aber auch die jüngste Version 16.0.0.287 für Windows und Mac OS X beziehungsweise 11.2.202.438 für Linux weiter verwundbar. Adobe habe angekündigt, die Lücke in der kommenden Woche abzudichten.

    Wie "Kafeines" Tests ergaben, sind mehrere Systeme verwundbar. Nach seinen Angaben handelt es sich dabei um den Internet Explorer 6 bis 9 unter Windows XP, den Internet Explorer 8 unter Windows 7 und den Internet Explorer 10 bei Windows 8. Unter Windows 8.1 ist der Internet Explorer 11 betroffen. Daneben ist auch der Firefox-Browser angreifbar, wie "Kafeine" per Twitter mitteilt. Chrome scheint bislang nicht betroffen zu sein, es kann aber jederzeit dazu kommen, dass auch über Googles Browser Schadsoftware geschleust wird.

    Medienberichten zufolge wird die Lücke bereits von Hackern ausgenutzt. Dazu verwenden sie angeblich ein sogenanntes Exploit-Kit namens Angler. Mithilfe dieser Software wird eine Malware verbreitet, die zum Aufbau eines sogenannten Botnets dienen kann.

    Um den Flash Player loszuwerden, empfiehlt "Heise Online" die Software auf dem üblichen Weg zu deinstallieren. Die meisten Browser haben aber noch eigene Flash-Player-Plug-ins. Chrome-Nutzer können die Einstellungen zum Abschalten des Flash-Player-Plug-ins durch die Eingabe von chrome:plugins in die Adressleiste ansteuern. Hier erfahren Sie, wie Sie weiter vorgehen müssen.

    Wie Firefox-Nutzer das Flash-Player-Plugin abschalten, wird hier erklärt. Beim Internet Explorer lässt sich das Plug-in deaktivieren, indem man oben rechts das Zahnrad-Symbol anklickt und unter "Add-Ons verwalten" die Option "Shockwave Flash Object" ansteuert.

    Will man den Flash-Player nicht gleich deaktivieren, besteht die Möglichkeit, zu verhindern, dass Plug-ins automatisch ausgeführt werden. Wie das funktioniert, wird hier erklärt.

    SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

  • (update) Adobe stopft acht kritische Sicherheitslöcher in Reader und Acrobat

    • mandy28
    • 23. Januar 2015 um 20:05

    23. Januar 2015, 17:18
    Trotz Software-Update Kritische Lücke im Adobe Flash-Player bleibt offen


    In der aktuellen Version des Adobe Flash-Player wurde eine schwere Sicherheitslücke nicht behoben. Sie war bereits bekannt - Kriminelle nutzen sie bereits aus, um Schadcode zu verteilen.
    Fast alle PC- und Mac-Nutzer sind potentiell gefährdet.
    Das BSI und Sicherheitsexperten raten dazu, den Flash-Player bis zur Veröffentlichung eines Updates zu deinstallieren.

    Kriminelle können über Flash-Player Schadcode einschleusen

    Das neue Update ist erst wenige Stunden alt - und offenbar ist eine kritische Sicherheitslücke nicht behoben worden. Ein vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als kritisch bewertetes Sicherheitsproblem im Adobe Flash Player ist auch in der aktuellen Programmversion noch enthalten. Damit sei es Angreifern möglich, über infizierte Webseiten mit Flash-Inhalten Schadcode auf den Rechner des Nutzers einzuschleusen.
    Wer ist betroffen?

    Betroffen sind bislang alte und aktuelle Versionen der Browser Internet Explorer und Firefox, die Windows, Mac OS X oder Linux ausgeführt werden. In Chrome werde laut heise online bislang kein Schadcode ausgeliefert. Dies sei aber technisch ohne weiteres möglich und könne sich jederzeit ändern. Mit einem in Hacker-Kreisen verfügbaren Programmpaket werde die Sicherheitslücke laut Experten bereits für kriminelle Zwecke ausgenutzt.

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    Wie Sie sich schützen können

    Das BSI rät deswegen, den Flash-Player bis zur Veröffentlichung einer reparierten Version zu deinstallieren. Wer dies nicht möchte oder kann, ist angehalten, zumindest das Flash-Plug-in seines Browsers bis auf weiteres zu deaktivieren. Das funktioniert über das Einstellungen-Menü des jeweiligen Browsers und den Unterpunkt "Plug-ins". Bei Flash-Entwickler Adobe ist die Sicherheitslücke bereits bekannt, werde allerdings derzeit noch untersucht.

    Nachrichten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport - Süddeutsche.de

  • Unitymedia: "Könnten schon morgen bis zu 400 MBit/s anbieten"

    • mandy28
    • 23. Januar 2015 um 17:39

    also bei mir im Kundecenter taucht nichts davon auf , aber dann weiß ich ja jetzt warum

    Achso ja 3play 50 hatte damals 2,5upload stimmt
    Hatte auch am Anfang das 50er Paket

    Obwohl ich sagen muss das hat mir auch völlig gereicht

  • Unitymedia: "Könnten schon morgen bis zu 400 MBit/s anbieten"

    • mandy28
    • 23. Januar 2015 um 12:29
    Zitat


    Und für 10 MBit/s als Upload-Upgrade gleich 10 €/Monat mehr berechnen?!?


    wo steht das denn ??
    ich weiss nur davon:

    Zitat

    Speed-Download-Option
    Downloadgeschwindigkeit bis zu 150 Mbit/s --10€

    bei 100er müßtest Du doch auch normal 5 Mbit/s upload haben

    Hab hier noch alten 100er Vertrag mit
    100 Mbit/s Download 5 Mbit/s Upload

    Code
    12:34:27,23.Januar 2015:Durchschnittliche Pingzeit:58.10 ms
    12:34:27,23.Januar 2015:Jitter:21.76 ms
    12:34:50,23.Januar 2015:Download ca.:2218900 kBit in 20 s --> Downloadrate:110945 kBit/s
    12:35:13,23.Januar 2015:Upload ca.:93195 kBit in 19 s --> Uploadrate:4905 kBit/s

    und so o sehen die neuen Pakete aus
    120 MBit/s Download 6 MBit/s Upload

    200 MBit/s Download 10 MBit/s Upload

  • Sky, Netflix - und dann? Über die Zukunft des deutschen Pay-TVs

    • mandy28
    • 22. Januar 2015 um 06:28


    21.01.2015, 15:06 Uhr, Felix Frieler/kh

    Die Tage, an denen sich Premiere und der Nachfolger Sky aufgrund ihrer Alleinstellung auf dem deutschen Markt ausruhen konnten, sind längst gezählt. Mit zahlreichen Video-on-Demand-Diensten wächst die Konkurrenz - und sie wird immer stärker. Das weiss man spätestens seit dem Hype um den Deutschland-Start von Netflix im vergangenen Jahr.

    Pay TV, das war in Deutschland lange eigentlich nur ein Anbieter: Premiere. Für eine stattliche Abo-Gebühr konnte man sich eine Decoder-Box ins Wohnzimmer stellen, um Filme vor der Free-TV-Premiere und Fußballspiele live zu sehen. Auf anderen Fernsehern liefen da die "Lindenstraße" und die "100.000 Mark Show".

    Viel Geld brachte das Geschäftsmodell aber nicht ein. Premiere und das Nachfolgerunternehmen Sky Deutschland schrieben bislang nur in einem Jahr schwarze Zahlen, nämlich als eine neue Geschäftsführung deutlich weniger Geld für das Programm ausgab. Pay-TV ist in Deutschland mit seinen vielen frei verfügbaren Fernsehsendern kein vielversprechendes Geschäftsmodell, könnte man meinen.

    Doch inzwischen steigen die Umsätze mit Bezahlfernsehen hierzulande. Vor allem in einem Modell sehen die Anbieter großes Potenzial: Video on Demand, Fernsehen über das Internet in einer Art Online-Videothek, wann man will, wo man will und was man will.


    "Die Zahlungsbereitschaft bei den Zuschauern wird sogar noch größer werden, weil jetzt die Angebote da sind", vermutet Medienforscher Klaus Goldhammer. Seine Firma Goldmedia berät TV-, Film- und Onlineanbieter in strategischen Fragen. Einer Goldmedia-Prognose aus dem vergangenen Jahr zufolge werden sich die Umsätze auf dem Video-On-Demand-Markt in Deutschland von 2014 bis 2019 nahezu verdreifachen.

    "Wir sehen eine Entwicklung von einer Gratismentalität hin zu einer Zahlungsbereitschaft", sagt Frank Giersberg vom Verband Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT), in dem auch Pay-TV-Anbieter organisiert sind. Der VPRT rechnet für 2014 mit 10 bis 12 Prozent Wachstum beim klassischen Pay-TV und rund 18 Prozent bei Video on Demand.

    Der Musik-Streaming-Dienst Spotify sei der Vorreiter für den Erfolg bei den Kunden gewesen, sagt Goldhammer. "Da haben die Leute gelernt, dass man Musik auch ganz legal im Internet einfach abonnieren kann. Jetzt klappt das auch bei Filmen."

    Als im September 2014 die US-Videoplattform Netflix in Deutschland startete, gab es einen großen Hype, obwohl andere Anbieter mit dem Konzept bereits auf dem Markt waren: Maxdome von ProSiebenSat.1, Amazon mit seinem Prime-Angebot, die Vivendi-Tochter Watchever. Auch Sky hat inzwischen eine Video-On-Demand-Plattform. Beginnt jetzt ein Verdrängungswettbewerb?

    "Im Markt sind bereits viele Big Boys mit tiefen Taschen und eine Reihe von Spezialisten. Viel Luft für neue Konkurrenten gibt es da kaum", sagt Goldhammer. Im Moment gehe es für die Unternehmen darum, Reichweite aufzubauen, also möglichst viele Kunden als Abonnenten zu gewinnen.

    Und das funktioniere eben auch über den Preis, der bei den meisten gängigen Plattformen derzeit um acht Euro im Monat für das reguläre Abonnement beträgt. "Die Preise können kaum noch sinken. Mittelfristig ist eher zu erwarten, dass sie wieder steigen.» Auch VPRT-Experte Giersberg meint: «Dass es günstiger wird, kann ich mir nicht vorstellen."

    Nicht nur der Preis dürfte künftig den Wettbewerb bestimmen. Während die Portale und Sender lange nur Zweitverwerter von TV-Serien und Kinofilmen waren, produzieren die Pay-TV-Sender inzwischen auch selbst.

    Sky Deutschland tritt bei der Krimireihe "100 Code" als Co-Produzent auf, die Dreharbeiten hatten im vergangenen Jahr begonnen. Netflix macht sich unter anderem mit der Polit-Serie «House of Cards» interessant. Die US-Plattform sicherte sich außerdem Comedy-Star Adam Sandler als Darsteller für mehrere Filme gesichert. Das Budget für Eigenproduktionen bei Netflix erreichte inzwischen 9,5 Milliarden Dollar. Der Konkurrent Amazon heuerte Altstar Woody Allen für dessen erste Serie an, die 2016 exklusiv auf der Video-Plattform des Onlinehändlers starten soll, und plant auch ein Dutzend eigener Kinofilme pro Jahr.

    "Ich glaube, dass wir deutlich mehr Eigenproduktionen im Pay-TV sehen werden", sagt auch Giersberg. "Die Bezahlanbieter entdecken das Geschäftsmodell gerade für sich." Für die Zuschauer könnte das allerdings zu der Situation führen, dass man im Extremfall für zum Beispiel Lieblingsserien drei Pay-TV-Angebote abonniert haben muss. Und wenn die Anbieter dann an der Preisschraube drehen, kann es für Serienfans schmerzhaft werden.

    Quelle digitalfernsehen.de

  • Unitymedia: "Könnten schon morgen bis zu 400 MBit/s anbieten"

    • mandy28
    • 21. Januar 2015 um 06:37


    19.01.2015, 14:54 Uhr

    Mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s gehört Unitymedia Kabel BW aktuell zu den schnellsten Internet-Providern Deutschlands. Geschäftsführer Lutz Schüler sieht sich jedoch auch langfristig gut gerüstet, um an der Spitze mitzuspielen.

    Immer mehr Videoinhalte werden in immer höherer Qualität über das Internet übertragen. Dabei stellt unter anderem die Verfügbarkeit von ausreichend schnellen Netzanschlüssen für viele potentielle Zuschauer noch immer eine Hürde dar. Nicht so bei Unitymedia Kabel BW. Auf der Digitalkonferenz Digital life Design (DLD) gab sich Geschäftsführer Lutz Schüler am Montag selbstbewusst, dass sein Unternehmen für die Netzansprüche der Zukunft gerüstet sei.

    Derzeit biete Unitymedia Kabel BW mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s das schnellste Netz in Deutschland, während der Durchschnitt der Haushalte immer noch mit gerade einmal 16 MBit/s surfen würde. Und laut Schüler ist die aktuelle Leistungsgrenze des eigenen Kabelnetzes damit noch längst nicht erreicht. "Wir könnten schon morgen bis zu 400 MBit/s anbieten, wenn wir das wollten", so der Geschäftsführer. Allerdings würde im Moment noch keine Notwendigkeit bestehen, derart hohe Geschwindigkeiten anzubieten.

    Die Kunden, so glaubt Schüler, seien bereit, für schnellere Anschlüsse auch mehr zu bezahlen. Eine entsprechende Entwicklung sei bereits zu beobachten, da immer mehr Internetnutzer ihre Anschlüsse von DSL auf das schnellere TV-Kabel verlagern würden. Der Unitymedia-Kabel-BW-Chef gibt sich deshalb zuversichtlich, dass sein Unternehmen langfristig von der Nachfrage nach immer schnelleren Netzanschlüssen profitieren kann.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • Amazon Fire TV Sektion - Diskussionsthread

    • mandy28
    • 18. Januar 2015 um 17:08

    wäre ja nicht schlecht wenn mal der eine oder andere seine Erfahrungen posten würde oder kleine Faqs erstellt
    Das fehlt hier irrgendwie noch

  • (gelöst) Wo finde ich im ULC das Fritz Recovery-Tool

    • mandy28
    • 15. Januar 2015 um 16:45
    Zitat


    .jetzt habe ich es auf dem FTP Server von AVM gefunden.


    Da waren die schon immer zu finden

    Und wie gesagt gibt es nicht "das Tool"

    Zitat


    Sondern für jede Firmware und Modell ein eigenes tool


    also neue Firmware = neues Recovery tool entsprechend des Modells
    Ergo hätte Dir hier garkeiner weiterhelfen können , weil Du nicht geschrieben hast welche Firmware Version bzw welche Fritzbox

    Wenn mal ältere Versionen gefunden werden , dafür gibts besagten Thread
    Hab alle Versionen auf Cloud

  • (gelöst) Wo finde ich im ULC das Fritz Recovery-Tool

    • mandy28
    • 14. Januar 2015 um 15:39

    Kopfschüttel
    Wozu gibts dazu hier Threads und einen extra Bereich ?
    Hier mal nur ein Beispiel https://www.zebradem.com/58116-suchthread-fritzbox-firmwares
    Da wäre alles zu finden gewesen
    Der Thread ist festgepinnt und rot markiert

    Ausserdem gibt es kein "das Fritz Recovery-Tool"
    Sondern für jede Firmware und Modell ein eigenes tool
    Darum tue ich mir es auch nicht an die laufend in die Database zu packen

    Hättest Du einfach nachlesen können

  • smirre hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 14. Januar 2015 um 07:07


    [SIZE="6"]Hallo [color="blue"]smirre[/color] [color="Red"]ich [/color] [color="DeepSkyBlue"]gratuliere [/color] [color="YellowGreen"]Dir herzlichst zum [/color] [color="DarkOrchid"]Geburtstag[/color][/SIZE]


    [SIZE="5"][color="Lime"] wünsche dir alles gute viel Glück und ganz viel Gesundheit[/color][/SIZE]

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  • Ronaldo ist Weltfußballer

    • mandy28
    • 13. Januar 2015 um 02:13

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Was solls dafür ist Neuer Weltmeister und bester Torhüter der WM
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  • Frage zu IPTV mit der DBox2 und VLC

    • mandy28
    • 11. Januar 2015 um 07:37

    Wie zeigt sich denn das Problem mit aktuellen Versionen genau ?

  • Frage zu IPTV mit der DBox2 und VLC

    • mandy28
    • 10. Januar 2015 um 21:46

    hilft vielleicht etwas weiter
    müßte zwischen 0.7.2 und 0.8.6 gewesen sein
    VLC Player 0.7.2 Streaming zur Dbox mit Linux Neutrino | Dbox

  • Frage zu IPTV mit der DBox2 und VLC

    • mandy28
    • 10. Januar 2015 um 14:01

    Hi

    Die Bilder täuschen wohl
    Der Wiki Artikel ist von 2010
    Die Version ist genau so alt
    Welche das jetzzt genau war kann ich Dir leider nicht sagen

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