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von Bernd Kling am 01. August 2012 19:03 UhrRackspace Hosting hat seine auf OpenStack basierenden Clouddienste offiziell für US-Kunden verfügbar gemacht. Ihre Einführung in Großbritannien soll am 15. August folgen. Bestehende Kunden von Rackspace können entsprechend ihren eigenen zeitlichen Erfordernissen umsteigen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Das Projekt OpenStack war vor rund zwei Jahren ins Leben gerufen worden, um eine freie Architektur für eine öffentliche, private oder hybride Cloud zu entwickeln. Initiiert wurde es als Open-Source-Projekt von der NASA sowie Rackspace selbst; es steht unter der Apache-Lizenz. Inzwischen wird es auch von zahlreichen anderen Firmen unterstützt, darunter HP, Dell, Canonical, Red Hat, IBM OpenStack, Citrix, AMD und Intel.
Rackspace bezeichnet es gerne als Linux der Cloud. OpenStack habe das Potenzial, im Cloud-Computing so breit zum Einsatz zu kommen wie Linux bei Servern, erklärte Rackspace-Chef Lanham Napier kürzlich im Gespräch mit ZDNet. “Wenn wir Linux mit dem LAMP-Stack als das überwiegend eingesetzte Betriebssystem auf der Server-Ebene sehen, dann verspricht OpenStack ähnliche Aussichten. Es hängt vor allem von der Nutzercommunity ab, ob diese Schwelle erreicht wird.”
Mit dem offiziellen Start setzt Rackspace die bis jetzt umfangreichste Cloudlösung auf der Grundlage von OpenStack um. Es macht Cloud-Datenbanken, Cloud-Server sowie eine Steuerkonsole verfügbar. Entwickler können vielfältige Infrastruktur basierend auf OpenStack mieten. Laut Rackspace sind die Programmierschnittstellen vielfach schneller. Als auffallendsten Unterschied werden die Kunden die APIs wahrnehmen, erklärt John Engates, CTO von Rackspace. “Wir haben einen nahtlosen Übergang vorbereitet.” Sein Unternehmen werde Tools für die Migration bereitstellen, die Unternehmen aber ganz nach ihren eigenen zeitlichen Erfordernissen durchführen könnten.
Rackspace setzt darauf, dass andere Service Provider wie Telekomfirmen und Webhoster die hohen Kosten scheuen, um mit Microsoft, Amazon oder Google als den marktführenden Anbietern proprietärer Cloudlösungen mitzuhalten – und sich deshalb die Entwicklungskosten mit den mehr als hundert Unternehmen teilen, die Code zu OpenStack beitragen.
“Wir können uns keine Zukunft leisten, in der wir auf die großen proprietären Anbieter angewiesen sind, die sich gegenseitig bekämpfen”, argumentiert Gustav Maskowitz, ein Cloud-Entwickler bei Rackspace. “Kann es ein Cloud-Zeitalter ohne Open Source geben? Nein.”
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01.08.2012 15:52
Linux-Kernel 3.5: Bug im Grafiktreiber frisst Strom
Ein Regressions-Bug im Intel-Grafiktreiber führt dazu, dass der Linux-Kernel 3.5 mit einem bestimmten Intel-Treiber deutlich mehr Strom verbraucht als die Version 3.4.
Der Kernel-Entwickler James Bottomley hat einen Bug im Linux-Kernel 3.5 dingfest gemacht, der dazu führt, dass ein System deutlich mehr Strom verbraucht als mit dem Vorgänger-Kernel 3.4. Schuld an dieser Regression ist ein Patch für den DRM-Treiber (Direct Rendering Manager) des Intel-Grafikchips i915. Die Einführung von Locking per Semaphoren sollte eigentlich unter günstigen Umständen sogar dazu führen, dass weniger Strom vebraucht wird. Das Gegenteil war jedoch der Fall: Während das Betreiben eines X-Servers auf dem Testsystem nur eine Steigerung der Leistungsaufnahme um ein Watt auf sieben Watt zur Folge hatte, verbrauchte ein X-Server mit dem fehlerhaften Treiber mit 14 Watt mehr als das Doppelte. Nachdem nun dank Bottomleys Detektivarbeit der Schuldige gefunden ist, arbeiten die Intel-Entwickler an einem neuen Patch für ihren Patch.
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Valve. Der strahlende Ritter in weiß auf einem edlen Ross, der den armen Linux-Usern endlich eine breite Spielepalette liefert? So sehen das vielleicht einige. Richard Stallman sieht Steam jedoch als Gefahr für Linux.Das hier ist schon irgendwie kurios. Erst kürzlich kritisierte der Valve Chef Gabe Newell Microsofts kommendes Windows 8, weil die Plattform zu viele Einschränkungen mit sich bringe. Und nun wird Valve mit ähnlichen Kommentaren kritisiert, weil Steam angeblich zu restriktiv sei.
Derlei Worte entstammen dem Sprechorgan von Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation und eine treibende Kraft hinter der Entstehung des Linux Systems. Gut, eigentlich hat er sie weniger gesprochen, sondern vielmehr nieder geschrieben. Und zwar im GNU Blog, wo er die Themen Steam und Freiheit abhandelte.
"Ich vermute, dass die Verfügbarkeit bekannter, kostenpflichtiger Programme auf GNU/Linux die Akzeptanz des Systems erhöhen kann.", so Stallman. "Unsere Ziele gehen jedoch weit darüber hinaus, dieses System zu einem 'Erfolg' zu machen. Der Sinn und Zweck des Ganzen ist es, den Benutzern Freiheit zu geben."
"Kostenpflichtige Spiele sind unethisch, weil sie ihren Benutzern die Freiheit verweigern. Die Kunst in einem Spiel mag ein anderes Thema sein, denn das ist keine Software. Wenn man jedoch Freiheit will, dann ist eine Voraussetzung dafür, keine kostenpflichtigen Programme auf dem Computer zu haben."
"Wenn die Leute dennoch solche Spiele verwenden wollen, dann sollen sie das besser auf GNU/Linux machen, statt auf Microsoft Windows. Ich denke zwar, dass die positiven Effekte die negativen übersteigen werden. Doch es gibt auch indirekte Effekte. Denn was lehrt die Benutzung solcher Spiele den Leuten in unserer Community?"
"Jeder GNU/Linux Distributor, der Software bereit stellt, um diese Spiele anzubieten, wird den Usern lehren, dass es eben nicht um Freiheit geht. Wenn ihr die Freiheit unterstützen wollt, dann passt auf, die Verfügbarkeit dieser Spiele auf GNU/Linux nicht als Unterstützung unserer Sache hinzustellen."
Harte Worte. Seht ihr Steam ebenfalls als Gefahr für die Idee hinter Linux? Oder seid ihr froh über Valves verstärkte Linux-Pläne?
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Tom Hardy (34) könnte bald gegen David Haye (31) boxen.Der Schauspieler ('The Dark Knight Rises') hat sich zum Spaß auf einen Kampf gegen den ehemaligen Box-Weltmeister eingelassen. Der Sportler hatte den Vorschlag gemacht: "Ich und Tom Hardy, das wäre ein guter Kampf. Er ist in fantastischer Form - er sieht wie ein Panzer aus. Er könnte mein nächster Gegner werden." Der so gelobte Hollywood-Star hat Erfahrungen im Ring und spielte in dem Film 'Warrior' einen Kampfexperten. Allerdings wäre dies das erste Mal, dass er echt kämpfen würde. "Ich habe noch nie gegen einen professionellen Schwergewichtler gekämpft, das wäre schon eine Erfahrung", grinste Tom Hardy im Interview mit der britischen Zeitung 'The Sun'. "Ich würde natürlich für meinen ersten professionellen Kampf jemanden aus meiner Gewichtsklasse bevorzugen, aber was soll's." Der Brite stellt eine Bedingung für den Kampf - alle Erlöse sollen an wohltätige Organisationen fließen.
Falls Haye denken sollte, dass er leichtes Spiel mit dem Hollywood-Star hat, liegt er falsch. Hardy trainiert immer wieder mit seinen Freunden, knallharten ehemaligen Elite-Soldaten, und in seinen Filmen präsentiert er große Muskelpakete. "Hardy gegen Hayemaker [Hayes Boxname]? Kein Problem. Lasst mich erstmal mein Make-up abwischen", prahlte Hardy. "Ich werde gegen ihn kämpfen, sobald ich mit meinen Kumpels aus dem Kongo zurück bin. Hey, das ist wie bei Mickey Rourke. Aber Mickey ist ein besserer Schauspieler und Boxer als ich. Vielleicht sollten wir lieber zusammen singen?"
Rourke (59, '9 1/2 Wochen') gab bekanntlich seine Hollywoodkarriere auf, um professioneller Boxer zu werden, was ihm aber nicht viel Glück einbrachte. 2009 machte er mit 'The Wrestler' sein viel umjubeltes Hollywood-Comeback.
Tom Hardy wird sicherlich ein bisschen vorsichtiger sein und diesem legendären Box-Beispiel nicht folgen.
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]jamesblond007 (52), Don-Dan (45), 123sat (34)
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Da wirst Du hier im Forum auch noch etliche links finden

Wird aber noch auf neustem Stand gebracht
Wenn Du die betroffenen Seiten verlinkst welche Du ja schon gefunden hast , ginge es noch schnellerEs kann übrigens immernoch jeder im Wiki mitmachen : https://www.zebradem.com/50335-zebradem…wiki#post464131
edit:
ich meine jetzt alle links erwischt zu haben im Wiki und erneuert
Wer noch alte oscam links findet m bitte hier den link setzenservus
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[color="#FFFF00"]Lieber [color="#FFFFFF"]Homer S [/color]wir wünschen dir zum Wiegenfeste
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Zusammen mit neuen X-Servern wird Linux 3.5 Hybridgrafik besser unterstützten. Der neue Kernel beherrscht den von Mac bekannten "FireWire Target Disk Mode". Werkzeuge zum Performance Monitoring können jetzt auch Userspace-Software im Auge behalten.Zwei Monaten nach Linux 3.4 haben Linux Torvalds und seine Mitstreiter jetzt die Linux-Version 3.5 fertig gestellt. Die Prime-Infrastruktur für Hybridgrafik und Uprobes zur Performance-Überwachung sind nur zwei von mehreren Neuerungen, die für Heim-PCs und professionelle System-Administrationen wichtig sind.
[color="#FFFF00"]
Grafiktreiber[/color]Eine Reihe von Grafiktreibern im Kernel erhielt Unterstützung für Prime. Das Framework soll den Support für zur Laufzeit zuschaltbare Grafikhardware verbessern – etwa DisplayLink-Monitore und die vor allem in Notebooks anzutreffenden Hybridgrafiktechniken. Auf den neuen Kernel-Funktionen soll der Prime-Support für den X-Server aufbauen, der bereits in eine Vorabversion des für September geplanten X-Servers 1.13 integriert wurde. Einige der im Herbst erwarteten Distributionen dürften dadurch USB-Monitore und Hybridgrafiklösungen wie Nvidias Optimus besser unterstützten; die Entwickler haben aber noch weitere Verbesserungen für Hybridgrafik auf ihrer ToDo-Liste.
Der Radeon-Treiber legt Daten jetzt anders im Videospeicher ab; das soll aus einigen GPUs der Reihen R600 bis R900 (Radeon HD 2400 bis 7670) mehr Performance herauskitzeln. Die Kernel-Entwickler haben zudem die Unterstützung für den Audio-Transport via HDMI bei neueren Radeon-GPUs erheblich ausgebaut, wodurch auch die meisten Northern-Island-GPUs (viele 6000er-Radeons) diesen nun unterstützen, wenn der Radeon-Treiber mit dem Parameter "audio" geladen wird.
Der Nouveau-Treiber in 3.5 bietet alles Nötige zur Nutzung der Hardware-Beschleunigung von Kepler-Chips, die auf vielen GeForce-Modellen der aktuellen 600er-Serie sitzen. Bis auf weiteres ist für 3D-Beschleunigung allerdings eine zusätzliche Firmware erforderlich, die man dem proprietären Treiber von Nvidia umständlich entlocken muss.
[color="#FFFF00"]Performance Monitoring[/color]
Nach jahrelanger Entwicklung und Dutzenden von Anläufen und größeren Umbauten stieß der Code für Uprobes (Userspace Probes) zum Kernel (u. a. 1, 2, 3, 4, 5), über den sich zur Laufzeit Breakpoints in den Code von Userspace-Software einfügen lassen. Diese Funktion kann man bislang nur über das Perf-Events-Subsystem des Kernels nutzen; darauf zurückgreifende Tracing-Software wie das dem Kernel beiliegende Perf oder die Version 1.8 von Systemtap sind so in der Lage, über Tracepoints in Userspace-Programmen das Laufzeitverhalten von Kernel und Anwendungen in einem Zug zu beobachten.
Bislang konnte Perf nur die Vorgänge im Kernel beobachten; Systemtap brauchte zur Beobachtung von Userspace-Software Utrace, das es nie in den offiziellen Kernel geschafft hat. Hinweise zum Praxis-Einsatz des vor langer Zeit aus Utrace hervorgegangene Uprobes liefert der Uprobes-Merge-Commit. Weitere Hintergründe liefert LWN.net in einem Artikel, der auch erläutert, wieso die Tracing-Möglichkeiten des Linux-Kernels immer noch deutlich hinter dem Funktionsumfang der Solaris-Lösung Dtrace zurückbleiben.
[color="#FFFF00"]Infrastruktur[/color]
Linux 3.5 beseitigt die Ursache des neuesten Schaltsekunden-Bugs, der zu Beginn dieses Monats viele Systeme betroffen hat. Die maßgeblich von Eric W. Biederman entwickelten "User Namespace Enhancements" sorgen für eine striktere Trennung von User- und Gruppen-IDs zwischen Host und Linux-Containern (LXC). Auch mit Root-Rechten im Container soll damit der Zugriff auf Dateien in den Verzeichnissen /proc/ und /sys/ eingeschränkt sein; darüber konnte man bislang aus einem Container heraus das Verhalten des Wirts beeinflussen.
Über den schon älteren "Seccomp Filters Mechanism" können Programme jetzt in der Syntax der Berkeley Packet Filter (BPF) Filter einrichten, die festlegen, welche System Calls ein von diesem Programm gestarteter Prozess nutzen darf (u. a.1, 2, 3, 4). Das kann etwa zur weiteren Absicherung im Rahmen von Sandbox-Lösungen interessant sein. Ein Einsatzgebiet von Seccomp ist die Virtualisierung; ein anderes sind Browser, die nicht vertrauenswürdigen Code ausführen wollen: Chrome nutzt unter anderem bei Ubuntu 12.04 Seccomp, um das Flash-Plugin zusätzlich zu sichern. Hintergründe liefern die zugehörige Dokumentation und LWN.net.
[color="#FFFF00"]Storage
[/color]
Der MD-Code beherrscht Reshaping jetzt auch bei RAID 10, sodass sich auch bei solch einem Verbund die Zahl der am RAID beteiligten Datenträger ändern lässt. Mit dem neuen FireWire Fabric Module SBP-2 kann Linux 3.5 nun zusammen mit der Target-Infrastruktur-Software von Linux-Iscsi.org (LIO) Datenträger per FireWire exportieren, sodass andere Systeme sie wie einen FireWire-Datenträger einbinden können. Mac-Anwender kennen diese Funktion als "FireWire Target Disk Mode" – Apple-Systeme beherrschen das schon seit langem.[color="#FFFF00"]Dateisysteme[/color]
Beim weiterhin experimentellen Dateisystem Btrfs gab es eine größere Änderung am Writeback-Handling, die Latenzspitzen beseitigen soll, die gelegentlich beim Schreiben von Metadaten auftreten, wie Chris Mason in der Mail mit seinem Haupt-Git-Pull-Request für Linux 3.5 schreibt. Das Ext4-Dateisystem kann viele seiner Metadaten nun mit CRC32-Prüfsummen versehen, um Verfälschungen an den Ext4-Datenstrukturen auf der Platte zu erkennen (u. a. 1, 2, 3, 4, 5); zur Nutzung ist aber eine derzeit noch experimentelle Version der Ext-Dateisystemwerkzeuge erforderlich.
[color="#FFFF00"]Netzwerk[/color]
Zum Netzwerksubsystem stießen die Netzwerk-Paket-Scheduler "Codel" und der auf Codel-Mechanismen aufsetzende "Fair Queue Codel AQM"; beide sollen mit ihrer Arbeitsweise zur Vermeidung des "Bufferbloat"-Problems beitragen. Ein Google-Entwickler hat den TCP-Stack um eine "Early Retransmit" (ER) genannte Funktion erweitert, die die Verbindungsregeneration nach Paketverlusten beschleunigen kann, wie sie RFC 5827 beschreibt.
Der bei Linux 3.3 integrierte Teaming-Treiber beherrscht jetzt auch Load Balancing. Der R8169- Treiber für Gigabit-Ethernet-Chips von Realtek steuert nun auch die Bausteine RTL8402 und RTL8411 an. Der Treiber E1000e erhielt Code zur Unterstützung des i217-PHY, der mit Intels Lynx Point Platform Controller Hub (PCH) zusammenarbeiten sollen, der zu den 2013 erwarteten Haswell-Prozessoren gehört.
[color="#FFFF00"]Treiber[/color]
Linux 3.5 unterstützt die Asus-Soundkarte Xonar DGX und im HD-Audio-Treiber die Funktion Creative SoundCore3D. Der Plattform-Treiber für Sony-Notebooks erhielt einige Änderungen, um neuere Sony-Geräte besser zu unterstützten; durch sie soll der Treiber nun etwa die Tastatur-Beleuchtung bei den Modellen Vaio SA/SB/SC und CA/CB aktivieren können. Die Treiber für das Management Engine Interface (MEI) vieler Mainboard-Chipsätze von Intel konnten den Staging-Zweig verlassen.
[color="#FFFF00"]Summa summarum 3.5[/color]
Die Kernel-Version 3.5 bringt Verbesserungen für drei Funktionsbereiche, in denen Linux lange größere Defizite zeigte: In Zeiten von Optimus-Notebooks und USB-Monitoren ist eine saubere Basisinfrastruktur für zur Laufzeit aktivierbare Grafikhardware mehr als überfällig. Wichtig sind auch die Sicherheitsverbesserungen für Container, die den Linux Containern (LXC) vielleicht den entscheidenen Schub geben. Überfällig waren auch Funktionen zum besseren Performance Monitoring von Userspace-Software – zwar lässt Uprobes in seiner jetzigen Form noch einiges zu wünschen übrig, doch könnte es die Basis für erweiterte Tracing-Möglichkeiten legen, wie sie Dtrace bei Solaris bereits bietet.
[color="#FFFF00"]Kernel-Trends: Was 3.6 bringt[/color]
Direkt nach der Freigabe von Linux 3.5 beginnt nun das typischerweise zwei Wochen lange Merge Window, in dem die Kernel-Entwickler den Großteil der Änderungen für die nächste Linux-Version in den Hauptentwicklungszweig integrieren.
Zur Aufnahme liegt unter anderem Code bereit, durch den der Kernel PCIe-Geräte in den Tiefschlafmodus D3Cold versetzen kann – das ist der tiefste Schlafmodus von PCIe-Bausteinen, bei dem die Hauptleitungen der PCIe-Verbindungen komplett abgeschaltet werden. Einziehen soll auch ein Treiber für Realtek-WLAN-Bausteine der RT3290-Serie.
Möglicherweise geht auch der Code für IOMMU Groups und das darauf aufbauende VFIO (Virtual Function I/O) in Linux 3.6 ein. Bei Letzterem handelt es sich um eine Zusammenführung von UIO (Userspace I/O) und dem bisherigen KVM-Device-Passthrough-Code. VFIO kann Userspace-Programmen mit Hilfe von I/O-Virtualisierungstechniken wie AMD-Vi und Intels VT-d einen direkten Zugriff auf Systemgeräte ermöglichen. Dadurch soll sich Hardware vom Userspace aus mit geringer Latenz und hohem Datendurchsatz nutzen lassen; die IOMMU (Input/Output Memory Management Unit) stellt dabei sicher, das keine Arbeitsspeicherbereiche per DMA (Direct Memory Access) zugänglich sind, die nichts mit dem via VFIO genutzten Gerät zu tun haben.
Die Technik ist keineswegs mit einem Plan verbunden, Linux-Treiber generell in den Userspace zu verlagern; vielmehr ist sie vorwiegend zur Virtualisierung gedacht, um einzelne Geräte des Wirts an Gäste durchzureichen, damit diese sie mit weniger Overhead nutzen können als bisher. Einige Hintergründe liefern Artikel bei LWN.net, die Folien des LinuxTag-Vortrags "Userspace I/O and Other Recent IOMMU Developments in the Linux Kernel" von IOMMU-Maintainer Jörg Rödel und die Folien eines Vortrags, den der VFIO-Entwicklers im letzten Jahr auf der Linux Plumbers Conference (LPC) gehalten hat.
Das Kernel-Log in c't und auf heise open wird wie üblich über diese und andere Neuerungen am Linux-Kernel und in dessen Umfeld berichten. Sofern Torvalds und seine Mitstreiter im üblichen Tempo arbeiten, dürfte Linux 3.6 ungefähr Ende September erscheinen.
Der neue Kernel steht über Kernel.org zum Download bereit; in Kürze dürften auch die Spiegelserver diese Version ausliefern. Den Quellcode gibt es in Tar-Archiven, die mit Gzip, Bzip2 und XZ komprimiert wurden. Die Echtheit des Archivs lässt sich nach dem Dekomprimieren über eine Signatur-Datei prüfen:
Code[thl@thl tmp]$ wget --quiet http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v3.0/linux-3.1.tar.sign \ http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v3.0/linux-3.1.tar.xz [thl@thl tmp]$ xz -d linux-3.1.tar.xz [thl@thl tmp]$ gpg --verify linux-3.1.tar.sign gpg: Unterschrift vom Mo 24 Okt 2011 09:17:58 CEST mittels RSA-Schlüssel ID 00411886 gpg: Korrekte Unterschrift von "Linus Torvalds <[email protected]>" gpg: WARNUNG: Dieser Schlüssel trägt keine vertrauenswürdige Signatur! gpg: Es gibt keinen Hinweis, daß die Signatur wirklich dem vorgeblichen Besitzer gehört. Haupt-Fingerabdruck = ABAF 11C6 5A29 70B1 30AB E3C4 79BE 3E43 0041 1886 -
30.07.2012

Ein ARM-Port der Linux-Distribution Debian ist nun das vom Hersteller empfohlene Betriebssystem für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi.
Es handelt sich um einen inoffiziellen Port der Debian-Release Wheezy auf die Architektur ARMv6. Dabei kommt das Hard-Float-ABI (HF) zum Einsatz, das das Rechnen mit Fließkommazahlen an die Hardware-FPU übergibt und damit die Performance steigert. Das drückt sich laut Raspberry-Pi-Blog unter anderem in einem schnelleren Webbrowser aus. Daneben gibt es Benchmark-Ergebnisse für die Architekturen "armel" und "armhf" auf dem Raspberry.
Auf den Raspberry-Seiten steht das empfohlene Raspbian-Image für das Gerät zum Download bereit. Raspbian verwendet die Desktopumgebung LXDE und den Webbrowser Midori. Die Dokumentation auf der [color="#FFFF00"]Raspbian-Homepage[/color] gibt daneben Tipps für den Einsatz von Mate (Gnome 2) und ein Mediacenter mit XBMC.
Quelle:
Raspberry Pi + Debian = Raspbian « NEWS « Linux-Magazin Online -

[SIZE="5"][FONT="Arial Black"][color="Blue"][color="#FFFFFF"]0815flieger[/color][/color][/FONT]
[FONT="Arial Black"][color="Yellow"] Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag
[/color][/FONT][/SIZE]
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Ein Anfängerfehler von Rekordweltmeister Michael Schumacher war der Grund für den Startabbruch beim Formel-1-Rennen in Budapest.
Der Kerpener blieb bei der Aufstellung statt auf dem 17. auf dem 19. Platz stehen. Der Mercedes-Pilot bemerkte seinen Irrtum nicht. „Ich war der Meinung, dass ich richtig stand“, sagte der 43-Jährige gegenüber der Zeitschrift Auto, Motor und Sport.Schumachers Hintermänner hatten die Situation dagegen sofort erkannt. „Ich habe an meine Box gefunkt, dass er auf meinem Platz stand“, sagte Heikki Kovalainen. Starter Charlie Whiting stellte die Ampel daraufhin auf gelbes Blinklicht, Schumacher stellt freiwillig den Motor ab. „Das war früher immer so“, sagte der Routinier. Diese Regel ist inzwischen allerdings abgeschafft.
Schumacher startete daraufhin vom letzten Platz. Von dort arbeitete er sich auf Rang 18 vor, ehe er neun Runden vor dem Ende seinen Silberpfeil abstellen musste und damit im elften Saisonrennen zum sechsten Mal ausschied.
...
Formel 1: Fauxpas: Schumacher stand auf falschem Startplatz -Formel 1: Fauxpas: Schumacher stand auf falschem Startplatz - Formel 1 - FOCUS Online - Nachrichten
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Zitat
In eurem Forum gibt es soviel geniale Threads, warum nicht einen wo man Ideen zum Raspberry sammel und dann evt. gleich zu anderen Threads verlinkt.Du vergißt dabei nur das es auch user geben muss die sie daran beteiligen
Schau Dir doch dazu nur mal diesen Thread hier an : https://www.zebradem.com/64435-raspberr…er-und-berichte
Ist leider hier so wie mit vielen Sachen : erst wollens alle , aber dann hört man nur von einigen wenigen noch was dazu
Kannst es ja aber gerne mal versuchen mit einem SammelThreadZitat
Aber bevor ich hier einen auf die Mütze bekomme: -->>> "Es war nur so eine Idee!" <<<--
Wieso eins auf die Mütze ? Gibts einen Grund ? Ich seh keinen -
Zitat
Wie wäre es evtl. mal einen Thread zu machen, wo z.B. Ideen für den Einsatz gesammelt werden könne
Wie wärs wenn Du mal hier im Unterforum schaust ?
Da ist eigentlich schon alles zu finden was es momentan gibt -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
usmail,
la Calamine (54),
woltar (51),
mujux (34),
SmaSh-MaN2k (27)[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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matze settings Sat 22.07.2012Code
Alles anzeigenÄnderungen seit der letzten Version (Stand 22.07.2012): Astra TV 10773 MHz NICK/CC HD Austria neu, Ch.-ID: 21117; N24 HD Austria neu, Ch.-ID: 21118 10979 MHz ein Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID: 30662 11067, 22000, v, 5/6 neu: ANDALUCIA TV, Ch.-ID: 31300; Russia Today, Ch.-ID: 31302; TELEMADRID SAT, Ch.-ID: 31303; TELESUR, Ch.-ID: 31304 11097 MHz MULTIDEP 2 neu, Ch.-ID: 30061 11185 MHz TEST neu, Ch.-ID: 4300 11376 MHz belN SPORT 1 HD neu, Ch.-ID: 6321; belN SPORT2 HD neu, Ch.-ID: 6322 11508 MHz FASHION ONE neu, Ch.-ID: 7017 11626 MHz SES Launches neu, Ch.-ID: 4400 11656 MHz, v, 22000, 5/6: Test neu, Ch.-ID: 4501 12012 MHz 2x CINE+ PREMIER HD neu, Ch.-ID´s: 8816, 8836; 2x Nat GEO WILD HD abgeschaltet, Ch.-ID´s: 8806, 8826 12090 MHz 2x Disney XD HD neu, Ch.-ID´s: 9441, 9461; 2x DISNEY MAGIC HD neu, Ch.-ID´s: 9442, 9462; 2x PARIS PREMIERE HD abgeschaltet, Ch.-ID´s: 9401, 9421; 2x W9 HD abgeschaltet, Ch.-ID: 9402, 9422 12168 MHz 2x W9 HD neu, Ch.-ID´s: 9312, 9332; 2x USHUAIA TV HD neu, Ch.-ID´s: 9313, 9333; 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Quelle Matze Settings Astra und Astra+HotbirdDownloads
