Hab s weitergeleitet
bitte um etwas Geduld
Beiträge von mandy28
-
-
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]hanswolf (52), Holli1 (52)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
-
Dann doch lieber Rolling Stones

-
-
-
was sich bis heute dann wohl auch bestätigt hat
Somit ist das Thema wohl vom Tisch -
-
ZitatAlles anzeigen
Die für Oktober oder November erwartete nächste Hauptversion von Windows Phone wird vor allem einen aufgebohrten Start-Bildschirm mitbringen. Wer sich bereits jetzt mit der Anordnung der Symbole spielen will, kann dies mit Hilfe einer neuen App tun.
Wie die Seite 'MobilityDigest' berichtet, kann man ab sofort ausprobieren, wie sich Windows Phone 8 (bzw. Version 7.8 für Besitzer eines aktuellen WP-Geräts) anfühlt und sich damit schon jetzt die Anordnung der App-Symbole überlegen. Die kostenlose App mit dem Namen 'W Phone 8' kann über den Marketplace heruntergeladen werden, beschrieben wird die Anwendung als "sehr realistische Simulation des neuen Start-Screens"
Der Anbieter betont allerdings, dass es sich hierbei nur um eine "Spielerei" handelt und die Anwendung nicht von Microsoft hergestellt worden ist und auch in keinem Zusammenhang mit dem Redmonder Unternehmen stehe. Da die App aber ganz regulär über den offiziellen Marketplace zum Download bereitsteht, dürfte Microsoft wohl auch nichts dagegen einzuwenden haben.
Mit der App kann man vor allem die drei unterschiedlichen Größen der Kacheln am Start-Screen ausprobieren und diese nach Wunsch anordnen. Auch die Farbe der jeweiligen Tiles kann verändert werden, der Simulator soll dem Windows-Phone-Nutzer die Gelegenheit bieten, schon jetzt seine künftige Startansicht zu entwerfen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. [url=http://winfuture.de/news,71017.html]Windows Phone 8: Start-Schirm per App probieren - WinFuture.de[/url]
-
ZitatAlles anzeigen
Windows Store: Apps kosten zwischen 1,49 und 999,99 Dollar
von Björn Greif am 23. Juli 2012 14:13 UhrMicrosoft hat in einem Blogeintrag Einzelheiten zu seinem Windows Store genannt. Die E-Commerce-Plattform soll zur Fertigstellung von Windows 8 Anfang August starten, so dass Entwickler bereits Geld mit darüber verkauften Anwendungen verdienen können. Wie Antoine Leblond, Vizepräsident von Microsofts Abteilung für Web Services, schreibt, dürfen sie zwischen 1,49 und 999,99 Dollar für ihre Apps verlangen. Alternativ können sie sie natürlich auch kostenlos anbieten.
Bei einem Betrag von 1,49 bis 4,99 Dollar lassen sich die Preise für In-App-Verkäufe oder vollständige Programme in 0,50-Dollar-Schritten festlegen, mit höheren Preisen steigen auch die Preisschritte. Für andere Währungen passt Microsoft die Preise automatisch entsprechend dem aktuellen Wechselkurs an, sodass sie auf dem Niveau der Ausgangswährung liegen. Im Zweifelsfall wird auf die nächste Preisstufe gerundet.
Damit Apps für den Windows Store zugelassen werden, müssen sie einige Kriterien erfüllen. So dürfen sie nach der Installation nur eine Kachel im Metro-Startmenü einnehmen. Auch für integrierte Werbung gelten strenge Vorgaben. Zudem müssen die Anwendungen auf langsamen Systemen innerhalb von maximal fünf Sekunden starten.
Bevor Entwickler ihre Anwendungen im Windows Store verkaufen dürfen, müssen sie eine Lizenzvereinbarung unterschreiben. Diese besagt, dass sie Microsoft mit 30 Prozent an ihrem Umsatz beteiligen. Das entspricht dem, was auch Apple für die Nutzung seines App Store verlangt. Ab einem Bruttoumsatz von 25.000 Dollar begnügt sich Microsoft aber mit 20 Prozent. Für den Vertrieb im Windows Store benötigen Entwickler ein Jahresmitgliedschaft. Diese kostet für Einzelpersonen 49 Dollar und für Unternehmen wie bei Apple 99 Dollar.
Alle Einnahmen gehen zunächst auf ein Konto und werden von Microsoft monatlich ausgezahlt. Dafür muss der Entwickler aber für mindestens 200 Dollar Apps verkauft haben.
Die Programmierer sind nicht verpflichtet, Microsofts Bezahlplattform zu nutzen. Ihnen steht es frei, auch andere Zahlungsdienste für App-interne Käufe in Anspruch zu nehmen. Microsoft muss in diesem Fall nicht am Gewinn beteiligt werden. Gleiches gilt für die Anzeigenplattform. Auf Wunsch können Entwickler auf Testversionen ihrer Anwendungen anbieten, ohne dass sie sie dafür speziell anpassen müssen. Es wird einfach ein Testzeitraum festgelegt, so dass Lite-Versionen überflüssig werden.
Seit Februar ist der Windows Store schon als Vorschau aufrufbar. Zu den fünf Startländern gehörte Deutschland neben Frankreich, Indien, Japan und den USA. Mitte April kamen 33 weitere Nationen hinzu, darunter Österreich und die Schweiz. Mit dem Start von Windows 8 am 26. Oktober möchte Microsoft dann 200 Länder und 100 Währungen unterstützen. Eine vollständige Liste ist bereits auf einer MSDN-Hilfeseite verfügbar.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]tom12345 (45)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
-
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]bertchen (39), elektronic01 (38)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
-
CVS-Stand: 30.06.2012
=====================Kernel 2.4.37.11
uboot 2012.04
Freetype 2.3.12KEYWELT:
========modulare init-Skripte
CAID Anzeige auf 8 erhöht
lcdmenu.conf gefixt. Neutrino: Start über LCD-Pineingabe wieder möglich
Neue Sat-Settings von merkwuerden
Kleinere FixeCVS-Fixe:
=========Use libtuxbox to display number of flash chips in imageinfo
init some uninitialised variables in sectionsd classes and comment unused code out
Disable hardware sections by default, use new flag file /var/etc/.hwsections for enabled hardware sections
Additionally refresh EPG before recording starts
themes.cpp: Fix memleak, Show OK button on selected theme items
Move notifiers to corresponding menu class files
Rework language selection
Show OK buttons on some menu forwarders
Fix memleak in audioplayer
moviebroweser.cpp: Rework start position in selection menu
Fix input of German umlauts and special chars
stringinput: Change value string only if OK was pressed
eventlist: Use selected event title as default search word
Fix start position calculation of option values in menus
lcdd: Fix utf8 string splitting
Sort events in eventlist with same title by starttime
CLocaleManager: delete char array in destructor properly
CPersonalizeGui: fix memleak in addSeparator()
PersonalizeGui: fix settings restore
CKeybindSetup: fix memleak
Eventlist: do not add empty event to timerlist
make own class for subchannel selection
Movieplayer setup: remove unnecessary helper class
fix segfault while init channels for recording
reuse existing vector while init channels
remove unnecessary repaint calls in notifiers
Neutrino: use changeNotify() of menu classes if possible
Fix LCD display problems when using plugins
Remove code once needed for old Freetype versions
rework COnOffNotifier and use it if possible
CNFSMountGui: disable username and password properly
Themes: create color setup notifier in constructor
Zapit setup: use just one notifier
Zapit Bouquetmanager: add destructor, ported from Coolstream git
Menu widget: update selected item on pressing direct key
and many more ...Bekannte Fehler:
KW-Update Server nicht erreichbar. Grund:
Die Datei kwupdate.conf ist im DOS-Fomat. Bitte folgenden Befehl über Konsole ausführen.Quelle : http://www.keywelt-board.com/i
[color="#FFFF00"]Download links ULC:[/color]
-
Du mußt auch nicht immer alles oberkleinlichst nehmen
Lies Dir mal die vorherigen changelogs von FF durch
-
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]drachen69, astrit01 (69)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
-
Bin unter Ubuntu auch mit Chromium mehr als zufrieden
-
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Satschüssel (27)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
-
-
Zitat
Laut Intel wird es mehr als 20 verschiedene Tablets mit Core i- und Atom-Prozessoren für das neue Windows 8-Betriebssystem geben.Wie Intel-CEO Paul Otellini in einer Telefonkonferenz mit Investoren bekanntgab, arbeiten Hardwarehersteller an mehr als 20 Tablets mit Windows 8 und Intel-Prozessoren. Außerdem seien mehr als ein Dutzend »konvertierbare« Rechner in Arbeit, bei denen es sich vermutlich um Tablets handelt, die auch als Notebooks oder Ultrabooks verwendet werden können.
Intel tritt mit seinen x86-Prozessoren bei Windows 8 erstmals auch gegen Geräte an, die Windows RT mit ARM-CPU verwenden, die als stromsparender, aber auch als weniger leistungsfähig gelten. Außerdem dürften die ARM-Tablets aufgrund geringerer Anforderungen auch preisgünstiger sein und gelten als direkte Konkurrenten zum Apple iPad . Auch Microsoft selbst wird mit den ARM-Versionen seiner Surface-Tablets in diesem Bereich antreten.
Windows 8-Tablets mit x86-Prozessoren können jedoch das existierende und umfangreiche Softwareangebot für Windows nutzen. Windows 8 wird am 26. Oktober 2012 veröffentlicht, während die ARM-Variante Windows RT vermutlich später und nur direkt auf entsprechenden Tablets vorinstalliert erhältlich sein wird.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. GameStar.de: Tests, Previews, Videos, News, Spieletipps, Cheats und Downloads für PC-Spiele.
-
ZitatAlles anzeigen
20.07.2012 17:50Mit der kommenden Version 12.10 soll Ubuntu Web Apps ebenso gut wie lokal installierte Anwendungen in den Unity-Desktop integrieren. Damit könnte dann Google+ bei neuen Nachrichten ebenso wie ein lokaler IM eine Systembenachrichtigung einblenden, Grooveshark ließe sich wie Rhythmbox über das Sound-Menü steuern, neue Mails auf Google Mail würden im Nachrichtenmenü angezeigt. Eine Vorabversion der Technik lässt sich bereits mit Ubuntu 12.04 ausprobieren.
Damit das funktioniert, stellt Unity eine spezielle Web API zum Zugriff auf das Notifcation System, das Sound-Menü, das in Ubuntu 12.04 neu eingeführte Head Up Display (HUD) und den Launcher bereit. Ein JavaScript-Schnippsel sorgen dafür , dass relevante Informationen aus der jeweiligen Webseite extrahiert und an die Web API verfüttert wird. Für eine Reihe von Webangeboten, darunter amazon.com, diverse Google-Dienste (Mail, Reader, Google+), wordpress.com, Yahoo Mail und Youtube, ist die Unity-Integration bereits in dem Paket unity-webapps enthalten. Außerdem benötigt man Erweiterungen für Firefox und Chromium – mit anderen Browsern (darunter auch Google Chrome) lassen sich Web Apps nicht nutzen.
Steuert man nun eine der unterstützten Websites – beispielsweise plus.google.com – an, bietet der Broswer an, die Website in Unity zu integrieren:

Nun taucht G+ wie eine lokale App im Launcher auf, neue Google+-Nachrichten erscheinen als Notifications auf dem Desktop, und das Nachrichtenmenü zeigt an, wieviele neue Google+-Nachrichten es gibt:

Wer Web Apps unter Ubuntu ausprobieren will: Eine Vorabversion steht im PPA des WebApp-Teams bereit. Die Befehle zu Installation lauten:
Codesudo add-apt-repository ppa:webapps/preview sudo apt-get update sudo apt-get install unity-webapps-previewBei der Installation werden eine Menge Standardpakete ausgetauscht, darunter große Teile des Unity-Desktops. Es ist daher möglich, dass man sich mit der Installation des noch nicht sehr gut getesteten Web-App-Pakets neue Probleme oder Fehlfunktionen einhandelt. Nach einem Ab- und erneuten Anmelden funktionieren dann die Web Apps. (odi)
Es wird sich wohl nurnoch auf tablets ect ausgerichtetet ob Linux oder Windows

-
ZitatAlles anzeigen
Fr, 20. Juli 2012, 14:41Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Mozilla hat eine erste Betaversion von Firefox 15 veröffentlicht. Bei dieser haben die Entwickler im Rahmen des Projekts »Memshrink« vor allem die Speichernutzung von Erweiterungen optimiert, was Firefox schneller machen soll. Darüber hinaus hat Mozilla Firefox mit einigen neuen Entwicklerwerkzeugen und der Möglichkeit, PDF ohne Plugins anzeigen zu können, ausgerüstet.
Die Beta-Version von Firefox 15 steht ab sofort auf der Firefox-Beta-Seite für Linux, Windows und Mac OS X zum Herunterladen zur Verfügung.
Der mitunter enorme Speicherverbrauch, der insbesondere bei vielen installierten Erweiterungen und gleichzeitig geöffneten Fenstern auch in den GB-Bereich anwächst und nicht nur das Gesamtsystem bremst, sondern auch zu allerlei merkwürdigen Seiteneffekten in Firefox selbst führt, ist ein seit Langem bekanntes Problem, welches dem ansonsten sicheren und funktionsreichen Browser schon viel Kritik beschert hat. Das Phänomen resultiert unter anderem daraus, dass Erweiterungen bei zunehmender Laufzeit immer mehr Speicher belegen, weil sie ungenutzte Speicherbereiche beim Entladen nicht korrekt wieder freigeben. Zwar hatte Mozilla ein ähnliches Verhalten in Firefox selbst bereits abgestellt, das Problem bei Erweiterungen blieb aber bestehen, bzw. rückt dadurch sogar mehr in den Vordergrund. Mozilla hat das unerwünschte Verhalten sogar in so populären Erweiterungen wie Adblock Plus oder Video Downloadhelper diagnostiziert.
Unter der Bezeichnung »Memshrink« arbeiten die Mozilla-Enwickler schon länger an einer Lösung des Problems, die auch ohne Anpassung der beteiligten Erweiterungen funktionieren soll, wenn auch inzwischen viele davon von ihren Programmierern korrigiert wurden. Die Anzahl an Erweiterungen ist aber so groß und unüberschaubar, dass sich Mozilla offenbar genötigt sah, eine allgemeine Lösung für das Problem in Firefox zu integrieren. Dass der Prozess Zeit brachte, lag laut Mozilla schlicht daran, dass man zunächst Werkzeuge entwickeln musste, mit denen sich die Verursacher der hohen Speicherauslastung ermitteln ließen.
Die neue Betaversion von Firefox 15 macht in Bezug auf die Speichernutzung spürbaren Fortschritte, vor allem wenn der Browser ohne Neustart lange läuft oder sehr viele Erweiterungen zum Einsatz kommen. Der Mozilla-Entwickler Nicholas Nethercote konnte zudem mit »Membench« die Verbesserungen bei Firefox messen und dokumentieren. Demnach belegten Firefox 14 und Firefox 15 mit der Erweiterung »McAfees SiteAdvisor 3.4.1« bei 150 automatisch geöffneten Tabs mit 1730 MB und 1793 MB etwa ähnlich viel Speicher. Der Wert sank jedoch nach dem Schließen der 150 Tabs bei Firefox 14 nur auf 1531 MB gegenüber 374 MB bei Firefox 15, eine Erfahrung, die auch erste Anwender bestätigen.
Die optimierte Speichernutzung ist aber nicht die einzige Neuerung. Im Rahmen der Implementierung des Performance API haben die Entwickler die Zeitmessung von Firefox verbessert, so dass der Browser nun Zeiten auf eine Tausendstelsekunde genau messen kann. Ferner bietet Firefox 15 als einer der ersten Browser jetzt eine native PDF-Unterstützung, die auf »pdf.js« beruht, einer Javascript-Bibliothek, die PDF-Dateien per Javascript umwandelt, so dass der Browser sie direkt anzeigt. Zudem spielt der Browser mithilfe des HTML5-Audio-Tags Dateien im Opus-Format ab, das kurz davor steht, von der IETF als Internetstandard verabschiedet zu werden. Darüber hinaus haben die Firefox-Entwickler die CSS-Eigenschaft »word-break« implementiert, mit deren Hilfe sich festlegen lässt, ob ein Zeilenumbruch in Texten zugelassen wird.
Ferner bringt Firefox 15 eine Reihe interessanter Funktionen für Webentwickler. So unterstützt der Browser im Zusammenhang mit WebGL komprimierte Texturen. Darüber hinaus enthält Firefox 15 einen integrierten Javascript-Debugger, der laut Mozilla nur minimal negative Auswirkungen auf die Geschwindigkeit von Javascript-Anwendungen hat und sich auch über ein lokales Netzwerk nutzen lässt, um etwa Apps auf anderen Geräten, z.B. Android-Mobiltelefonen, mit Firefox zu inspizieren. Firefox 15 bringt auch den von Paul Rouget entwickelten »Responsive Modus« mit, der sich über das Webentwickler-Menü von Firefox aufrufen lässt und das beliebige Verändern der Größe einer Webseite ermöglicht, wobei Firefox die Größe in Pixeln anzeigt und es außerdem erlaubt, bestimmte Auflösungen gezielt anzugeben. Da sich die Darstellung der Webseite dynamisch an die zur Verfügung stehende Fläche anpasst, können Entwickler einfach testen, wie ihre Webseite bei kleineren Auflösungen aussieht. Ebenfalls im Webentwickler-Menü verbirgt sich die neue Layout-Ansicht, die Teil des ebenfalls hier zu findenden »Inspectors« ist. Der zeigt eine visuelle Darstellung der Größe eines Elements der Webseite. So ist leicht erkennbar, wie sich die Gesamtgröße aus Rändern, Abständen und dem eigentlichen Element zusammensetzt. Schließlich haben die Entwickler auch den Javascript-JIT-Compiler Jaegermonkey verbessert, was die Ausführung von Javascript weiter beschleunigen soll.
[url=http://www.pro-linux.de/news/1/image/1…refox-logo.html]Firefox 15 Beta benötigt deutlich weniger Speicher - Pro-Linux[/url]
