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Sky-Vorstand Enßlin: „Cardsharing und illegales Rundfunkstreaming sind Straftaten“
20.07.2012Nach dem erfolgreichen Schlag gegen einen Cardsharing-Ring (Digitalmagazin berichtete) hat Sky-Vorstand Holger Enßlin darauf hingewiesen, dass es sich beim Cardsharing um eine Rechtsverletzung mit strafrechtlicher Relevanz handelt. „Cardsharing und illegales Rundfunkstreaming sind Straftaten. Sie schädigen Sky als Programmanbieter und finden auf dem Rücken von Millionen ehrlicher Kunden statt. In ihrem und in unserem Interesse tun wir alles, um den Betreibern solcher kriminellen Angebote das Handwerk zu legen“, sagte er am 19. Juli. Sky verfüge über das wertvollste und exklusivste Portfolio an Inhalten in den Bereichen Live-Sport, Filme und Serien im deutschen Medienmarkt. „Diese Inhalte werden von unseren Kunden refinanziert, und sie bezahlen dafür einen angemessenen Preis“, hieß es bei Sky. „Dabei gilt: Illegales Rundfunkstreaming und Cardsharing erfolgen niemals aus altruistischen Motiven. Es handelt sich vielmehr um dubiose Geschäftsmodelle mit konkreter Gewinnerzielungsabsicht.“ Bei der Rechtsverfolgung unterstütze Sky deshalb die Ermittlungsbehörden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Beiträge von mandy28
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und dazu kannst Du hier genaueres lesen : klick
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[color="#FFFF00"]Lieber [color="#FFFFFF"]Drehrumbum [/color]wir wünschen dir zum Wiegenfeste
[color="#0000FF"]alles Gute und nur das Beste[/color][/color] -
Zitat von augustiner;467335
Alles Verbrecher hier
Nuja das CS nicht legal ist , sollte ja jeder hier wissen

Und nee , die Fotos hier sind schöner , vorallem nicht mit so verdreckter Hardware -
Also mein Hobby ist nicht PayCS sondern wenn dann CS
Und das ist ein sehr großer Unterschied.Aber hier noch ein Bild was damit zutun hat
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Bildquelle:
Polizei Göttingen -
Zitat von Verbogener;467307
Wenn man sich die Fotos von den Beweismitteln anschaut sieht man keinen PC sondern nur einen Laptop, eine James Bond Armbanduhr und TV Geräte und die Drogen.Du kannst mal davon ausgehen das auf den Fotos nochlange nicht alles zu sehen ist .
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POL-MK: Erfolgreicher Schlag gegen illegales Cardsharing und Underground Economy-Foren Bundesweite Durchsuchungen führten zur Sicherstellung umfangreicher Beweismittel und DrogenIserlohn (ots) - Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Verden geben bekannt:
VERDEN (ALLER). Am vergangenen Dienstag haben mehr als 120 Polizeibeamte der Polizeidirektion Göttingen und Hannover, der Landeskriminalämter Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Polizei Iserlohn und weiterer Polizeidienststellen zeitgleich bundesweit an insgesamt 23 Orten Durchsuchungen erfolgreich durchgeführt. Gegen insgesamt 26 Beschuldigte im Alter von 17 bis 62 Jahren führt die Zentralstelle zur Bekämpfung der IuKKriminalität (Informations- und Kommunikations-Kriminalität, umgangssprachlich "Cybercrime") der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Ausspähens von Daten, des gewerbsmäßigen Computerbetruges, des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen, der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke, des gewerbsmäßigen Betruges und des illegalen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Die schweizer Firma Nagravision hatte Strafanzeige wegen der illegalen Nutzung verschlüsselter Fernsehsender bei der Staatsanwaltschaft Verden gestellt. Die Verschlüsselten Programme des Senders Sky und anderer Sender konnte über illegale Entschlüsselungstechniken ohne Bezahlung gesehen werden. Die Ermittlungen wurden der von der Zentralen Kriminalinspektion - Team IuK - der Polizeidirektion Göttingen übernommen. Nach den bisherigen Ermittlungen steht ein 50-jähriger Beschuldigter aus Leese (LandkreisNienburg/Weser) in dem Verdacht, über einen Web-Shop im Internet illegale Zugangsmöglichkeiten zu diversen Fernsehsendern (u.a. Sky und HD+) verkauft zu haben. Auch fertig manipulierte Receiver konnten bei ihm im Versandhandel erworben werden. Auf diesem Wege soll der Beschuldigte mit mehreren sogenannten Cardsharing-Servern (CWS - Control Word Sharing) ein illegales "Piratensystem" für bis zu 1.300 Kunden aufgebaut haben. Die Bezahlung erfolgte anonym über elektronische Zahlungssysteme wie Ukash, Paysafecard, Yuna, Kalixa und Neteller. Den Kunden war es damit möglich, verschlüsselte Fernsehkanäle ohne offizielle Berechtigung zu empfangen. Ein weiterer 38-jähriger Beschuldigter, der als Freigänger eine Freiheitsstrafe verbüßte, soll über ein Ladengeschäft in Delmenhorst ebenfalls die illegalen Pay-TV Zugangsdaten und die benötigte Hardware vertrieben haben. Die Web-Server, die für die illegale Datenübermittlung erforderlich waren, soll ein 26-jähriger Beschuldigter aus Iserlohn zur Verfügung gestellt haben. Derzeit konnten als Geschädigte die Firma Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co.KG und die anzeigende Firma Nagravision S.A. aus der Schweiz festgestellt werden. Es ist zu erwarten, dass weitere Geschädigte ermittelt werden. Derzeit wird von einer Schadenssumme von über 120.000 EUR ausgegangen. Die ermittelnden Polizeibehörden erhielten bei ihren Ermittlungen fachlich-technische Unterstützung durch die anzeigende Fa. Nagravision und die Fa. Sky Deutschland. Im Verlauf der Ermittlungen konnten weitere Beschuldigte identifiziert werden. Dabei wurde festgestellt, dass neben den computerspezifischen Delikten auch der Verdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und des gewerbsmäßigen Betruges bestand. In sogenannten Underground Economy-Foren konnte durch die Ermittlungen der Polizeidirektion Hannover, EG DeadDrop ein umfangreicher Handel mit Betäubungsmitteln festgestellt werden. Drogen, die in einschlägigen Internet-Foren angeboten wurden und bestellt werden konnten, wurden über Packstationen versandt und szenetypisch über Ukash oder Paysafecard bezahlt. Über die Identifizierung der in den Foren genutzten Nicknames konnten weitere 23 Beschuldigte ermittelt werden. Nach ersten Erkenntnissen war der Vertrieb unter den einzelnen Beschuldigten gut organisiert. Es besteht deshalb der Verdacht des bandenmäßigen Betäubungsmittelhandels. Bei dem Kopf der Bande dürfte es sich um den 26-Jährigen aus Iserlohn handeln.
Bei den Durchsuchungen wurden neben umfangreicher Computer-Hardware hochwertige Elektronikartikel und originalverpackte Receiver sowie Smartcards sichergestellt. Weiterhin konnten über 10 Kilogramm Haschisch und weitere Betäubungsmittel beschlagnahme werden. Gegen zwei Hauptverdächtige wurde vom zuständigen Haftrichter die Untersuchungshaft angeordnet. Ihnen drohen im Falle einer Verurteilung mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe. Die Ermittlungen dauern an. Insbesondere wird zu klären sein, ob gegen die jetzt namentlich bekannten "Cardsharing-Kunden" jeweils einzelne Ermittlungen einzuleiten sein werden.
Zusatz:
"Unterstützt von Rauschgiftspürhunden suchten Polizeibeamte aus Iserlohn und Niedersachsen im Rahmen des überregionalen Einsatzes insgesamt 5 Wohnungen in Iserlohn auf und überraschten die Bewohner mit vorliegenden Durchsuchungsbeschlüssen. Insgesamt wurden 7 Personen zunächst der Polizeiwache Iserlohn zugeführt, für die Menge an sichergestellten Beweismitteln (siehe Fotos) mussten gesonderte Transportfahrzeuge bestellt werden. Während der 26jährige bereits am Durchsuchungstag in Untersuchungshaft genommen wurde, ereilte dies Schicksal seinem 35jährigen "Geschäftspartner" am Folgetag. Die Fotos zeigen die in Iserlohn sichergestellten Beweismittel, darunter Haschischplatten die in ihrer Gesamtmenge deutlich über 10 Kg liegen und den Verdacht des illegalen Betäubungsmittelhandels dokumentieren."
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Zitat von BackBlues;467270
Nun geht sicher vielen die düse

Gesendet von meinem E310 mit Tapatalk 2
Nur denen die su dumm sind und den Pay Servern die Kohle in den Rachen werfen
Hier wird ja oft genug vor Payservern gewarnt
Da hab ich kein Mitleid mit -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]D3STY, LeffDutti
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Herzlich Willkommen an Board
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Wie Valve heute bekannt gab, arbeitet man derzeit mit Nachdruck an einem Steam-Client für Ubuntu
Nach den diversen Gerüchten der vergangenen Wochen machte Valve heute Nägel mit Köpfen und kündigte Steam offiziell für Linux an. Aufgrund der Tatsache, dass die Plattform vor allem innerhalb der Gaming- und Entwickler-Community verbreitet ist, entschied man sich hier für eine Umsetzung für Ubuntu. Auch die erfolgreiche Portierung von “Left 4 Dead 2″ auf Ubuntu gab hier den Ausschlag. “Mit dem Steam-Client-Projekt haben wir uns das Ziel gesetzt, einen voll funktionsfähigen Steam-Client zu entwickeln, der unter Ubuntu 12.04 läuft. Wir haben in diesem Jahr große Fortschritte gemacht und der Steam-Client lässt sich nun mit allen wichtigen Features unter Ubuntu nutzen.” “Auch wenn wir uns weiterhin um kleine Features kümmern, wartet schon jetzt eine gute Erfahrung. In naher Zukunft starten wir eine interne Beta, mit der wir uns auf die Auto-Updates und Kompatibilitäts-Tests konzentrieren”, so Valve. “Und da ein Client ohne Spiel herzlich wenig bringt, portieren wir auch Left 4 Dead 2 auf Ubuntu.” Laut Valve konzentriert man sich derzeit darauf, eine voll funktionsfähige Version von Steam auf Linux zu bringen, eine optimierte Umsetzung von “Left 4 Dead 2″ mit hoher Framerate bei Open GL anzubieten und weitere Valve Titel zu portieren.
Quelle Xbox 360, Wii & PS3-News » playm.de - Spielenews und Tests
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]conni (59), drleokirch (58), eisboxer
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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[SIZE="5"][FONT="Arial Black"][color="Blue"][color="#FFFFFF"]ulbricht[/color][/color][/FONT]
[FONT="Arial Black"][color="Yellow"] Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag
[/color][/FONT][/SIZE]
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Mo, 16. Juli 2012, 14:27Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Die immer umfangreicher werdende Klasse der Geräte mit Android als Betriebssystem kann nun auch als erweitertes Mediacenter fungieren, da das populäre freie Mediacenter XBMC auf Android portiert wurde.
Schon vor eineinhalb Jahren hatte das XBMC-Entwicklerteam XBMC auf iOS und Apple TV portiert, wobei das System dort nur nach einem Jailbreak nutzbar ist. Auf Android werden solche Umstände nicht nötig sein. Wie das Team jetzt mitteilte, ist XBMC zwar vorläufig noch nicht in Google Play verfügbar, aber das wird damit begründet, dass XBMC für Android noch längst nicht fertig ist.
Die jetzt veröffentlichte erste Version der Portierung verhält sich nach Angaben der Entwickler genau wie die Desktop-Version. Die Medienwiedergabe ist noch nicht Hardware-beschleunigt, soll aber dennoch weitgehend ruckelfrei laufen. Eine Ausnahme bildet die Set-Top-Box Pivos XIOS DS. Auf dieser wurde die Portierung hauptsächlich vorgenommen, und dort wurde auch die Hardwarebeschleunigung implementiert. Der Grund dafür ist, dass einer der Entwickler bei Pivos arbeitet und der Hersteller daher auch als Sponsor der Portierung auftritt.Der Status von XBMC für Android entspricht einer Betaversion. Es läuft noch nicht alles rund, aber für Tester sollen in den nächsten Wochen Android-Pakete bereitgestellt werden. Der Quellcode ist ebenfalls verfügbar. Eine Veröffentlichung auf Google Play ist geplant, sobald XBMC einwandfrei läuft. Diverse Mängel betreffen derzeit noch die Oberfläche von XBMC, die noch nicht optimal für die kleineren Bildschirme von Android-Geräten und Touch-Eingabe geeignet ist. Mit neuen und verbesserten Skins sollen diese Probleme behoben werden.
Die Mindestanforderungen, die XBMC an die Hardware stellt, sind noch nicht festgelegt, da das Team nur eine begrenzte Zahl von Geräten zum Testen besitzt. Eine weitere Lücke klafft laut den Entwicklern bei der Nutzung von Android-spezifischen Funktionen. Sie wollen aber zunächst die Portierung abschließen, danach wollen sie die vielfältigen Möglichkeiten erkunden, die Android gegenüber anderen Systemen zusätzlich bietet, beispielsweise das Starten von Apps, Nutzung der Ortsinformationen und Spracherkennung.
Mit XBMC können Anwender ihre Mediensammlung datenbankgestützt verwalten und die Software kann dank einer Python-Skript-Engine mit Erweiterungen ergänzt werden. Zudem kann die Oberfläche nach Gusto des Anwenders angepasst werden.
XBMC ging aus dem 2002 gegründeten XboxMediaPlayer (XBMP) hervor. Im November 2002 stieß Erwin Beckers, der Entwickler des »YAMP - Yet Another Media Player« zu dem Team, und das gemeinsame Produkt war der um etliche Features erweiterte Xbox Media Player 2.0. Bis 2003 war die Entwicklung der Software so weit fortgeschritten, dass sie mehr als ein Player war und in XBox Media Center (XBMC) umbenannt wurde. Der Linux-Zweig des Mediacenters wird seit 2007 entwickelt. XBMC steht unter der GPL und teilweise der LGPL und läuft unter Linux, Android, Mac OS X, Apple TV, iPad und MS Windows.
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Zwei kürzlich publizierte Listen könnten all jenen weiterhelfen, die den Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Kleinst-Computer und Entwickler-Boards verloren haben.
Die erste Liste stammt von Remy van Elst und nennt sich eine Liste von kleinen preisgünstigen Linux-PCs. Sie enthält nach den neuesten Ergänzungen 13 Produkte sowie Hinweise auf einige weitere. Fast durchweg wird in diesen Produkten ein ARM-Prozessor eingesetzt, und der verfügbare Hauptspeicher ist begrenzt, kann aber immerhin 1 GB betragen.
Die Liste umfasst sowohl vollständige Rechner wie den Cotton Candy, auf die man ein eigenes Linux installieren oder ein vorinstalliertes Linux beliebig konfigurieren kann, als auch Boards für Bastler wie das jüngst vorgestellte Odroid-X. Der Autor hat sich als Ziel gesetzt, zu jedem Produkt ein Bild, die Hardware-Spezifikationen, den Preis und Links anzugeben. Detaillierte Hinweise zur Unterstützung der Hardware, ob beispielsweise proprietäre Treiber oder Firmware notwendig sind, fehlen aber. Der Autor plant, die Liste gegen Ende des Jahres nochmals zu aktualisieren.Deutlich ausführlicher ist eine weitere Liste, die von CNX Software veröffentlicht wurde. Diese Liste von preiswerten Linux-freundlichen Boards und Produkten, die annähernd zur gleichen Zeit wie die erste Liste im Juni publiziert wurde, enthält 39 Einträge. Diese Liste ist auf den ersten Blick kompakter, bietet jedoch zu jedem der kurzen Einträge einen Link zu einem Blog-Beitrag sowie einen Link zur offiziellen Produktseite. Auch Preisangaben werden gemacht. Auch hier sind bis auf zwei x86-basierte Boards, die vergleichsweise teuer sind, ausschließlich ARM-Systeme vertreten.
Die Blog-Beiträge zu den jeweiligen Produkten bieten ausführliche Informationen über die Hardware. Sie geben darüber hinaus Hintergrundinformationen und zählen mögliche Vor- und Nachteile der Produkte auf. Außerdem werden die unterstützten Linux-Distributionen genannt, soweit bekannt. Auch diese Liste erhebt nach Angaben ihres Autors keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sonst müsste sie wohl hunderte von Boards umfassen. Dazu kommen noch Boards, die nicht mehr produziert werden, aber durchaus noch zu bekommen sind. Eine Vergleichsliste mit Bildern ist zudem als PDF-Datei erhältlich. -
14.07.2012 | 18:05 | von Anna-Maria Wallner (Die Presse)
Gary Davey hat einst Rupert Murdoch mit seiner Frau verkuppelt. Seit dem Vorjahr ist Davey dafür zuständig, Deutschland und Österreich vom Bezahlfernsehen zu überzeugen. Ein Gespräch.
Gary Davey ist ein höflicher Mann. Aber nun, da er schon eine Weile in Deutschland lebt und das Programm für den Bezahlsender Sky verantwortet, will er nicht mehr länger höflich sein. Bevor er nach Deutschland kam, habe er oft zu hören bekommen, dass ein Bezahlsender überall funktionieren werde, „nur in Deutschland und Österreich nicht, weil dort freies Fernsehen so gut ist“. Davey sagt: „Es ist aber gar nicht so gut – sondern nur hie und da herausragend.“
Kaum ein Zweiter kennt das Fernsehgeschäft so gut wie Gary Davey, ist der 58-jährige Australier doch seit 35 Jahren für verschiedene TV-Sender tätig. Den größten Teil davon arbeitete er für den Sky-Mutterkonzern News Corporation, der Rupert Murdoch gehört. Davey hat für Murdoch in England das Rundfunk-Unternehmen BSkyB aufgebaut, war für die News Corporation in Hongkong, Mailand, New York und London im Einsatz, und er ist mit Murdoch auch persönlich verbunden, wie er bei seinem Besuch in Wien vergangenen Freitag bestätigt. Davey war es, der seinem Chef Anfang der 1990er-Jahre bei einem seiner Arbeitsbesuche in Hongkong die Praktikantin Wendi Deng zur Seite stellte. „Und ja, da haben sie sich verliebt“, erzählt Davey, Murdoch und Deng sind heute verheiratet.
Der Skandal um die britische Sonntagszeitung „News of the World“, die bis zu ihrem Aus im Juli 2011 auch zu Murdochs Medienimperium gehörte, hat Davey „sehr überrascht“ und „auch enttäuscht“, dennoch lässt er sich kein böses Wort über den Führungsstil des Medienmoguls entlocken. „Der rote Faden, der sich durch alle Unternehmen der News Corporation zieht? Dass ständig der Status quo hinterfragt wird – und das geht von ganz oben, von Rupert, aus.“
Nicht mehr nur Sport. Seit dem Vorjahr ist Davey dafür zuständig, Deutschland und Österreich vom Bezahlfernsehen zu überzeugen. Mehr als 3,1 Millionen deutsche und 260.000 österreichische Abonnenten hat Sky derzeit, das 2009 aus dem einstigen Premiere hervorging. Das Konzept der Senderfamilie hat sich zuletzt stark verändert. Der Pay-TV-Anbieter begreift sich nicht mehr als klassisches Fernsehen, sondern als Entertainment-Lieferant, der neben dem Fernseher auch auf Smartphones, Tablets und Spielkonsolen abrufbar ist und zu den klassisch linearen TV-Sendern vermehrt On-Demand-Programme wie Sky go oder Sky Anytime anbietet.
Auch die Schwerpunkte verschieben sich: Der Sport ist zwar noch wichtig (was der Erwerb der Senderechte an der deutschen Bundesliga um über 400Millionen Euro pro Saison bis 2017 beweist), aber eben nicht mehr das Wichtigste. Vielmehr strebt Davey „eine Balance zwischen Sport, Filmen und Unterhaltung“ an. In spätestens zwei, drei Jahren will er mit eigenproduzierten Filmen und Serien beginnen.
Sein erster großer Coup gelang Davey Anfang Mai mit dem Engagement von Harald Schmidt. Dreimal die Woche wird der Entertainer ab 4. September auf Sky Atlantic und Sky Hits seine Late Night Show fortsetzen. „Harald Schmidt ist ein Symbol dafür, was derzeit mit dem Privatfernsehen passiert“, sagt Davey. „Sat1 konnte ihn nicht mehr halten, aber nicht wegen der Kosten, sondern wegen der zu geringen Quoten. Aber Harald hat ein ganz spezielles Publikum, seine Show ist kein Massenprodukt. Darum passt sie so perfekt zu uns, weil wir uns nicht um die Quote kümmern.“
Nicht die Quote, sondern die Zahl der Abonnenten ist die Währung, mit der Bezahlsender rechnen. Und die größten Feinde sind nicht andere TV-Sender, „sondern die Kündigung“. Das Fernsehen habe sich von Grund auf verändert: „Früher lag die Macht beim Programmierer, heute liegt sie bei den Kunden und der Fernbedienung.“
Geschickt reagiert hat Davey auch auf das steigende Interesse an Serien in Spielfilmniveau. Die neue HBO-Serie „The Newsroom“ von Aaron Sorkin war Ende Juni auf dem Seriensender Sky Atlantic nur einen Tag nach dem Serienstart in den USA im Original zu sehen. Für Serienjunkies bietet Sky mehr als 200 Folgen von Erfolgsserien wie „Game of Thrones“ auf Abruf.
Keine Nachrichten. Wenig bis gar keinen Wert legt Sky auf Nachrichten – es sei denn, es handelt sich um Sportnachrichten. „Denn die kann niemand so gut machen wie wir.“ Seit gestern, Samstag, sendet Sky Sport HD täglich Sportnachrichten aus Österreich – und damit eines der wenigen Programme, die aus und nur für Österreich produziert werden. Trotzdem beschäftigt Sky in Österreich mittlerweile 55 Mitarbeiter.
Die Nachrichten sind es, die Bezahl- und öffentlich-rechtliche Sender am meisten voneinander unterscheiden. Das größte Problem der öffentlich-rechtlichen Sender sieht Davey darin: „Egal, was sie tun: Sie entfernen sich immer weiter vom jungen Publikum.“ Schuld daran sei „diese arrogante Idee, dass jeder um acht zu Hause sein muss, um Nachrichten zu schauen.“ Der Zuseher wolle heute aber Nachrichten schauen, wann es ihm passt.
An die freien Privatsender gerichtet, sagt er: „Die Zeit des Reality-TV ist vorbei“, und die Zeit des Shiny-floor-TV, also von Tanz- oder Castingshows, stehe kurz vor dem Ende. Die Zukunft des Fernsehens sieht er in qualitätsvollen Dramaserien. Dann lobt er die Konkurrenz, die eigentlich keine ist, doch: Einige von ihnen würden immer noch einen „pretty good job“ machen. Gary Davey ist eben ein höflicher Mann.
Quelle: Sky: "Unser größter Feind ist die Kündigung" « DiePresse.com
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Blue_Movie (42)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Die Lizenz hat doch nur Chisora entzogen bekommen wenn ich richtig informiert bin.
Darum wußte die Presse auch wohl schon vorher mehr (das Haye gewinnt)
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David Haye (31) gegen Dereck Chisora (28). Um einen Titel geht es nicht. Aber darum, welches Großmaul sich als nächstes von Vitali oder Wladimir in einem Titel-Kampf verprügeln lassen darf.
schon recht kurios das ganze Spielchen -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]DJ FBI (40), jakomo25 (30)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
