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Beiträge von mandy28

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 11. Juli 2012 um 09:06


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Gery, content (38)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • [HD+TV 4/12] 3D ohne Brille im Test: Klappt es wirklich?

    • mandy28
    • 10. Juli 2012 um 00:16
    Zitat

    Wenn es einen Hauptgrund gibt, weshalb 3D im Wohnzimmer gemieden wird, dann ist es der Zwang zur 3D-Brille. Toshiba will mit dem 55ZL2G den 3D-Markt revolutionieren, denn der Fernseher erzeugt 3D-Bilder gänzlich ohne Einsatz einer 3D-Brille. HD+TV hat den Fernseher getestet.

    Der 55ZL2G ist noch dünner als sein Vorgänger, denn die Ingenieure verbauen die Leuchtdioden lediglich im Rahmen des Flachbildfernsehers. Sie müssen demnach auf eine vollflächige Hinterleuchtung und die daraus resultierenden Vorteile verzichten. Der Kontrast fällt dennoch überzeugend aus, denn 55ZL2G verfügt über einen effizienten und nahezu ohne Latenz arbeitenden Dimmingansatz. Dabei sind die LEDs in verschiedene Zonen eingeteilt, die in ihrer Leuchtkraft unabhängig voneinander angepasst werden können.

    Natürlich fällt das Ergebnis etwas grob aus und helle Objekte vor einem dunklen Grund sind von einer hellen Aura umgeben. Letztlich wird aber auch der Videopegel von hellen Flächen angehoben und das Dimming kaschiert zudem die nicht optimale Ausleuchtung. Insgesamt lässt Toshiba so die Edge-LED-LCD-Konkurrenz alt aussehen und setzt sich an die Spitzes des Felde

    Schärfewunder dank 4K

    Auch bei der Bildschärfe will der Hersteller Akzente setzen, denn zum einen steigert Resolution+ die statische Bildschärfe und der 55ZL2G verfügt darüber hinaus über ein 4K-Panel und stellt Bilder mit maximal 3840 x 2160 Pixeln dar. Selbst wenn Sie mit der Nasenspitze förmlich auf der Frontscheibe kleben, werden Sie keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennen können. Die gigantische Pixelanzahl hat aber auch ihre Nachteile und der Bildschirm ist von unzähligen Leiterbahnen für die Ansteuerung durchzogen. Demnach müssen die LEDs heller leuchten, was im gleichen Atemzug eine höhere Leistungsaufnahme einfordert und der 55ZL2G ordnet sich deutlich über anderen Edge-LED-LCDs ein. Interessant ist der Menüpunkt "Schrägstrich-Glätter" der vor allem die Darstellung von Schrift wesentlich homogener erscheinen lässt, ohne dabei an Schärfe zu verlieren.

    Praxistest: 3D ohne Brille

    Um die plastischen Bilder zu erzeugen, setzt Toshiba auf die sogenannte 9-Pixel-Technik und dabei werden drei mal drei Bildpunkte zusammengefasst und das Bild wird so aus neun verschiedenen Perspektiven dargestellt. Eine spezielle Beschichtung sorgt nun dafür, dass die für den 3D-Eindruck nötigen Bilder unsere Augen getrennt erreichen. Im Zuge des Verfahrens verringert sich aber die Auflösung und im autostereoskopischen 3D-Betrieb stehen Ihnen noch 1280 x 720 Bildpunkte zur Verfügung. Eine Gesichtserkennung soll im Betrieb letztlich dafür sorgen, dass plastische Eindruck auch bei Kopfbewegungen erhalten bleibt und aus mehreren Positionen einsehbar ist. Der immense Rechenaufwand wird derweil von der kraftvollen Multiprozessor-Plattform Cevo Engine gestemmt. Soweit die Theorie.

    Ob in der Praxis alle 3D-Versprechen gehalten werden und Toshibas 55ZL2G tatsächlich die 3D-Revolution auslöst, lesen Sie im Testbericht der der aktuellen HD+TV. Das Heft ist die überall am Kiosk, im Online Shop und auch im Abo erhältlich.

    Alles anzeigen

    Quellenangabe : Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • ARD: Torlinien-Technologie bringt Zuschauern vorerst nichts

    • mandy28
    • 10. Juli 2012 um 00:12
    Zitat


    09.07.2012, 14:28 Uhr, ps

    Die Torlinien-Technik im Profifußball wird kommen. Spätestens bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien werden auch die TV-Zuschauer Zeugen der neuen Messtechniken werden. Wirklich profitieren wird der Zuschauer davon aber höchstwahrscheinlich nicht, wie der Sportkoordinator der ARD gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte.

    Für den Fernsehzuschauer wird sich durch den Einsatz von Tormesstechniken bei Liveübertragungen von Fußballspielen vermutlich wenig ändern. Wie ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte, begrüßt das Erste zwar den Einsatz von Torlinien-Technologien, wie er zum Beispiel für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 geplant ist, bedauert aber gleichzeitig, "dass der TV-Zuschauer nicht direkt davon profitieren wird.

    So sei nach Informationen der ARD bislang nicht geplant, die Bilder, die etwa beim Einsatz einer Torlinienkamera entstehen würden, den Fernsehsendern zur Verfügung zu stellen. Bislang sei zudem unklar, in wie weit die neue Technologie über FIFA-Klubweltmeisterschaft, Confederations Cup 2013 und WM 2014 hinaus in den einzelnen Fußball-Spielklassen umgesetzt werden soll.

    Am vergangenen Donnerstag (5. Juli 2012) hatte die International Football Association Board (IFAB) bekannt gegeben, in Zukunft die Tormesstechniken GoalRef (Chip im Ball) und Hawk-Eye (Torlinienkamera) zu erlauben. Zum Einsatz kommen sollen diese Techniken unter anderem beim Confederations Cup 2013 und bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. In wie weit andere Verbände planen, die Techniken ebenfalls zu adaptieren, ist bislang unklar.

    Alles anzeigen

    Quellenangabe : Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • ARD treibt weniger Geld von Schwarzsehern ein

    • mandy28
    • 10. Juli 2012 um 00:10

    08.07.2012, 10:11 Uhr, dpa

    Von sogenannten Schwarzsehern und -hörern haben die ARD-Sender im vergangenen Jahr 5,5 Millionen Euro weniger eingenommen als 2010.

    Die Gebührenfahnder der neun Anstalten trieben nur noch 25,81 Millionen Euro ein, wie das Magazin "Focus" unter Berufung auf eine Statistik des Südwestrundfunks berichtete. Gründe für den Rückgang nannte ein SWR-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart auf Anfrage nicht.

    Die Gebührenfahnder im Sendegebiet des NDR kassierten den Angaben nach mit 4,85 Millionen Euro im vergangenen Jahr das meiste Geld. Es folgen der MDR (4,26 Mio), WDR (3,76 Mio), SWR (3,65 Mio), BR (3,55 Mio), hr (2,89 Mio), rbb (2,64 Mio), Radio Bremen (0,13 Mio) und SR (0,08 Mio). Derzeit spüren laut "Focus" 1173 Gebührenbeauftragte Schwarzseher auf. Vor drei Jahren seien es noch 1800 gewesen. Dem SWR-Sprecher zufolge handelt es sich bei den Fahndern um von den Sendern beauftragte Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale (GEZ).

    Quellenangabe : Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Olympia beim ZDF: Livestreams statt Digitalkanäle

    • mandy28
    • 10. Juli 2012 um 00:07

    09.07.2012, 15:32 Uhr, red

    Nach dem Ende der Fußball-Europameisterschaft steht bereits das nächste sportliche Großereignis auf dem Programm: die Olympischen Spiele in London. Im Interview mit der DF-Redaktion sprach ZDF-Olympia-Programmchefin Anke Scholten über die Vorteile von Livestreams und über das neue Konzept, mit dem das ZDF von Olympia berichten wird.

    Frau Scholten, was wird hinsichtlich der ZDF-Berichterstattung im Vergleich zu den letzten Olympischen Sommerspielen 2008 anders sein? Was bleibt gleich?

    Anke Scholten: Ein großer Unterschied zu Peking ist, dass das ZDF aus London keine Highlight*sendung ausstrahlt. Durch die nur geringe Zeitverschiebung von einer Stunde laufen bis ca. 1.00 Uhr deutscher Zeit noch Wettbewerbe. Daher wird es aus London nur ein Format geben, nämlich "ZDF Olympia live".

    Neu ist auch der Einsatz von Hans-Dieter Hermann, einem der bekanntesten Sport*psychologen Deutschlands und psychologischer Berater der deutschen Fußball*nationalmannschaft. Mit seiner Unterstützung wird das ZDF sportpsychologische Phänomene beleuchten. Schon lange ist bekannt, dass sportliche Erfolge nicht allein von Muskelkraft abhängig sind, nun soll unterhaltend erklärt werden, welche Rolle die mentale Stärke eines Athleten spielt. Ein weiterer großer Unterschied zu Peking ist, dass wir erstmals in großem Umfang ein Livestreaming bei Olympia anbieten. Dieses Angebot ersetzt die Olympiaberichterstattung in den digitalen Kanälen.

    Gleich bleibt, dass im Mittelpunkt der ZDF-Berichterstattung das Erlebnis Live-Sport steht. Der exakte Sendeplan wird bestimmt durch das Geschehen in den Stadien und Hallen. Darüber hinaus wird das ZDF ähnlich wie 2008 großen Wert auf eine journa*listisch kompetente Hintergrundberichterstattung legen und die Besonderheiten des Gastgeberlandes herausstellen. Filmbeiträge über Athleten, Sportarten und Regeln runden das Angebot ab.


    Eine Auslagerung der Wettkämpfe auf die digitalen Spartensender von ARD und ZDF soll in diesem Jahr nicht mehr genutzt werden. Die britische BBC geht hingegen einen besonders aufwendigen Weg und will für die Laufzeit von Olympia 24 zusätzliche TV-Kanäle in HD anbieten. Warum legen Sie mit insgesamt sechs abrufbaren Livestreams hingegen mehr Wert auf Ihr Web-Angebot?

    Scholten: Medienlandschaft und Sehgewohnheiten haben sich in den vergangenen vier Jahren grundlegend geändert. 2008 war die Nutzung von Livestreams auf Smartphones oder Tablet-PC vielleicht schon denkbar, aber kaum für ein breites Publikum reali*sierbar. Das hat sich geändert, und durch einen umsichtigen Aufbau der Strea*mingarchitektur können nun alle Plattformen, auch die mobilen, versorgt werden.

    Weiterer Vorteil: Die Nutzung von Computern neben dem Fernsehen wird mehr und mehr zum Normalfall. Die Nutzer können im Stream Ihren Lieblingssport in ganzer Länge betrachten und gleichzeitig im Hauptprogramm das Wichtigste vom Olympi*schen Tag verfolgen. Ein weiterer Vorteil des Livestreams gegenüber den Digitalka*nälen ist die Vielfalt, die damit ermöglicht wird. Statt vier sind bis zu sechs zusätzli*che Übertragungen von Wettkämpfen nun möglich. Darüber hinaus sind zahlreiche Zusatzinformationen abrufbar. Kurzum: Der Nutzer kann in einem völlig neuen Aus*maß sein individuelles Olympiaprogramm selber zusammenstellen.

    Es wird davon ausgegangen, dass es einen großen Ansturm auf die Livestreams Ihrer Online-Mediathek geben wird. Denken Sie, dass die Server dafür gut gerüstet sind, sodass es zu keiner Überlastung kommt?

    Scholten: Wir haben, was die Kapazitäten betrifft, vorgesorgt und uns technisch entsprechend aufgestellt. Ein Orakel, das uns die tatsächlichen Zugriffe voraussagt, hätten aber auch wir gerne. Wir können nur auf Erfahrungswerte von zurückliegenden Sport*großereignissen zurückgreifen, müssen aber immer die Dynamik im Web und dessen Nutzung sowie viele andere Faktoren dazurechnen. Vor vier Jahren gab es noch keine nennenswerte Verbreitung von Smartphones und noch gar keine Tablet-PC, mit denen man nun das Livestreaming empfangen kann.


    Welche maximale Bildauflösung wird bei den Livestreams erreicht?

    Scholten: Die Maximalauflösung beträgt 912x514 Pixel - oder grob: SD-Auflösung


    Welche Bandbreite wird benötigt, um mehrere Livestreams gleichzeitig zu sehen?

    Scholten: So einfach ist das nicht zu beantworten, da wir mit Olympia ein neues Streaming-Verfahren einsetzen, das abhängig von der Bandbreite, über die das Gerät im Moment des Betrachtens verfügt, die Qualität des Videos anpasst. D.h., man kann auch mit DSL1000 zwei Streams gleichzeitig sehen, allerdings in einer schlechteren Qualität. Wer mit der Maximalauflösung zwei Streams gleichzeitig sehen will, sollte schon DSL6000 haben.


    Wie stellen Sie sich mit Ihrer ZDF-Mediathek-App auf das Sport-Großereignis ein? Wird es hier auch einen Livestream geben?

    Scholten: Ja, auch in der ZDFmediathek-App werden das Hauptprogramm und die sechs parallelen Livestreams zu sehen sein. Damit kann das Streaming mit Smartphones mobil oder mit Tablet-Computern empfangen werden.

    Was halten Sie von einer 3D-Übertragung, so wie es in diesem Jahr das erste mal von einigen TV-Anbietern geplant ist? Könnten Sie sich vorstellen, in Zukunft auch den 3D-Standard in das Olympia-Programm mit einzubeziehen?

    Scholten: Wegen der hohen Kosten und des technischen Aufwands ist der 3D-Standard für das ZDF derzeit kein Thema. Der Einsatz der 3D-Technologie in der Zukunft ist denkbar, aber völlig offen.


    Quellenangabe Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 10. Juli 2012 um 00:01


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    lorenzo (46)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Preiserhöhung bei Sky - Sportbar-Preise für die Gastronomie ~10% teurer

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 23:38

    Ja da war doch was : https://www.zebradem.com/63476-oberhaus…er-sky-erzuernt

  • GNOME 3.6: Neue Testversion mit Active-Directory-Anbindung

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 17:12
    Zitat


    8. Juli 2012, 09:15

    Weitere Umbauten beim File Manager, Epiphany mit "Do no track", Platzsparendere Anordnung von Fenstern

    Beim Linux-Desktop GNOME befindet man sich gerade mitten im aktuellen Release-Zyklus, was auch bedeutet, dass derzeit so manch größerer Umbau an der Software stattfindet. Von solchen ist auch die aktuelle Testversion für GNOME 3.6 gekennzeichnet: GNOME 3.5.3 ist nun mit gut einer Woche Verspätung erschienen.

    Evolution

    Die meisten Komplikationen haben dabei Änderungen am Mail-Client Evolution - und den zugrunde liegenden Bibliotheken - verursacht: Das Account-Management wurde zur Gänze neu geschrieben, damit auch die letzten Abhängigkeiten vom alten Konfigurationssystem GConf beseitigt. Ein weiterer Vorteil: All diese Informationen sind nun als rein Textdateien im gleichen Verzeichnis wie die restlichen Einstellungen zu finden, was das Erstellen von Sicherungskopien sowie manuelle Änderungen vereinfacht.

    Nautilus

    Beim File-Manager Nautilus gehen die Umbauten fröhlich weiter - dies obwohl die vor einigen Wochen vorgenommenen Änderungen (Entfernung der "Split View" und der "kompakten" Icon-Ansicht) mittlerweile einen veritablen "Shitstorm" ausgelöst haben. So wurden nun weitere Menüeinträge "ausgemistet", die verbliebenen Punkte in einen Menüknopf - bzw. das App-Menü der GNOME Shell - gepackt und die alte Menüzeile ganz entfernt. Auch der Sidebar wurde weiter umgestaltet, bis zur fertigen Version 3.6 steht nun wohl vor allem weiterer optischer Feinschliff auf der Agenda.

    Vermischtes

    Andere Neuerungen in der aktuellen Testversion: Der Fenstermanager Mutter behandelt nebeneinander angeordnete nun wie "maximierte" Fenster, was bedeutet, dass auch hier der Fensterrahmen ausgeblendet wird. Die GNOME Shell zeigt im Fullscreen-Modus nun nur mehr Benachrichtigungen von kritischer Relevanz, zudem wird die Liste der verfügbaren WLANs jetzt nach Signalstärke sortiert. Beim "Disk Usage Analyzer" wurde das User Interface vollkommen neu gestaltet.

    Active Directory

    Im GNOME Control Center hat man sich unter anderem dem Thema Authentifizierung gekümmert, hier können nun auch User-Accounts mit Kerberos und Active Directory verbunden werden. Der Webbrowser Epiphany wurde zum Teil auf Webkit2, eine neue Generation der Open-Source-Rendering-Engine, portiert. Zudem implementiert Epiphany nun das "Do not track"-Signal, wie es mittlerweile von einigen Browsern genutzt wird.

    Download

    GNOME 3.5.3 steht in Form des Source Codes der einzelnen Komponenten von der Seite des Projekts zum Download. Aufgrund der aktuellen Verzögerungen steht die nächste Testversion schon relativ bald an - und zwar am 16. Juli. Danach versammeln sich die EntwicklerInnen gegen Ende des Monats im spanische "La Coruña" zur jährlichen GUADEC-Konferenz, um über die weitere Zukunft des Projekts zu beraten. Und Ende September soll es dann mit GNOME 3.6 eine neue stabile Version der Software geben. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 08.07.12)

    Alles anzeigen

    derStandard.at - Nachrichten in Echtzeit

  • Raspberry PI: Gehäuse und Gehäuse Ideen

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 14:57

    Sieht zwar besser aus aber hat dafür auch seinen Preis.
    Meins ist für Lau :D

  • Raspberry PI: Gehäuse und Gehäuse Ideen

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 11:35
    Zitat

    Update 2: Beta-Gehäuse sind verschickt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wir haben eine Faltschachtel-Lösung für den RasPi entwickelt, die man mit Kabelbindern an ein Kabel oder per Klettklebepunkten am Fernseher befestigen kann!

    Die Gehäuse werden für einen sehr günstigen Preis verkauft werden. Wir werden die Zeichnung unter eine Creative Commons-Lizenz veröffentlichen, so dass jeder, der möchte, sich ein Gehäuse selbst ausschneiden kann! Ziel ist es, der Community etwas zurückzugeben, denn das macht den RasPi so einzigartig!


    BETA: Wir haben gerufen und Sie sind gekommen - vielen Dank dafür! Wir haben die erste Runde Gehäuse gefertigt und an die Beta-Tester verschickt.

    Sobald wir das Feedback aus dem Betatest in die Verbesserung des Gehäuses gesteckt haben, werden wir die Produktion beginnen. Folgen Sie uns auf Twitter oder Facebook, damit Sie das nicht verpassen!


    Folgen Sie uns auf Twitter (@IPAdelt) or Besuchen Sie uns auf Facebook. Dort werden wir den Fortschritt posten!

    Alles anzeigen

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    heut angekommen :D

  • Unitymedia und Kabel BW vollziehen Zusammenschluss

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 05:43

    zusammengeführt da schon vorhanden

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 9. Juli 2012 um 05:15


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    August (34), Calibra100

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Bouquet Wizard 3.0.3

    • mandy28
    • 8. Juli 2012 um 11:33

    der gute alte Bouquet Wizard + Faq

    Code
    Bouquet Wizard v3.0.3 (changes from v3.0.2)
    CHG: Improved bouquet repair function
    FIX: Sync between service and bouquet list
    
    
    Bouquet Wizard v3.0.2 (changes from v3.0.1)
    FIX: Support for Enigma2 mixed tuner settings
    FIX: Currently active profile was switched to profile #1
    after closing the settings dialog.
    FIX: Drag'n Drop inside a bouquet if a service is
    dropped below the last service in the list
    CHG: "Find fitting service" improved
    NEW: Automatic channel list reload after exports
    is now supported for Enigma2 and Neutrino
    NEW: Editing of Enigma flags (-> service properties)
    FIX: Many minor bugfixes and improvements
    
    
    Bouquet Wizard v3.0.1 (changes from v3.0)
    FIX: Import handling of empty Neutrino
    and Neutrino Plus bouquet lists
    FIX: Bouquet selection is no longer shown if
    an empty bouquet list has been imported
    FIX: Function "Add To Any Bouquet..."
    NEW: Function "Build Provider Bouquets..."
    CHG: Sync strategy between service list and bouquet list
    NEW: Optimize function "Remove All Enigma Markers"
    CHG: Service properties dialog slightly improved
    FIX: Transponder problems with Tuerksat
    FIX: Neutrino Plus support enhanced
    FIX: Drag'n Drop to bouquet list if dropped below the last bouquet
    NEW: Quick styles
    
    
    Bouquet Wizard v3.0 (changes from v2.5.3)
    Enhanced Neutrino & Enigma support:
    - Support of Enigma markers
    - Support of Neutrino Plus format
    - Fixed Enigma2 format support
    - Neutrino format cleanup
    
    
    Enhanced service grabbing:
    - Fixed LyngSat grabbing
    - Fixed KingOfSat grabbing
    - Support of SatcoDX grabbing
    - More transfer options
    
    
    Enhanced import/export:
    - Refurbished user interface
    - Automatic FEC conversion
    - Pre-select bouquets on import
    - Web Import did not work on some PCs
    
    
    Other enhancements:
    - Fixed save & restore of column orders
    - Enhanced service properties dialog
    - Added channel number column to Print Manager
    - Satellites.xml generator tool
    - Logomapper thread performance improved
    - ALT+DEL deletes bouquet service and
    corresponding service in service list
    - New MyServices column "Original Name"
    - Internal Web-Import enhancements
    - Many minor improvements and bugfixes
    
    
    Bouquet Wizard v2.5.3 (changes from v2.5.2)
    FIX: KingOfSat parser update due to webpage
    layout changes (again)
    NEW: Move/Copy choice in function
    "Move To Other Bouquet"
    
    
    Bouquet Wizard v2.5.2 (changes from v2.5.1)
    FIX: KingOfSat download
    NEW: Support of KingOfSat radio pages
    
    
    Bouquet Wizard v2.5.1 (changes from v2.5)
    FIX: Lowercase generation of the XML files
    was still not working in some cases
    Alles anzeigen
  • Initiative Netzqualität

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 21:13
    Zitat


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Willkommen bei der Initiative Netzqualität

    Die Bundesnetzagentur führt von Juni bis Dezember 2012 eine Studie zur Dienstqualität von Internetzugängen durch. In diesem Rahmen ermittelt die Initiative Netzqualität im Auftrag der Bundesnetzagentur Messwerte, um ein Abbild der angebotenen und der tatsächlich verfügbaren Datenübertragungsraten zu erhalten.

    Ihre Unterstützung der Studie

    Mit Ihrer Teilnahme an der Messung unterstützen Sie die Bundesnetzagentur dabei, ein stabiles Abbild der tatsächlich verfügbaren Leistungen stationärer Breitbandanschlüsse mit maximal bis zu 200 Mbit/s in Deutschland zu erhalten. Dabei ist Ihre Mithilfe besonders wichtig, um über eine möglichst große Datenbasis verfügen zu können. Insgesamt soll damit mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität von Internetzugängen in Deutschland erreicht werden. Sie erfahren schnell und einfach, wie leistungsstark Ihr Internetzugang wirklich ist. Dabei werden Ihnen sämtliche während der Messung ermittelten Messergebnisse ihres Internetzugangs vollständig dargestellt.

    Der Test

    An dieser Stelle können Sie unabhängig und unverbindlich die Leistung Ihres stationären Breitband-Internetanschlusses testen und anzeigen lassen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der gesamten Testreihe können Sie am Ende der Studie unter http://www.initiative-netzqualit%c3%a4t.de erfahren. Der Test wird in dem Browser eines mit ihrem Internetzugang verbundenen PC durchgeführt.

    Bitte führen Sie den Test nicht über drahtlose (W-LAN)-Verbindungen aus und beenden Sie alle anderen Anwendungen auf ihrem PC, die auf den Internetzugang zugreifen. Während des Tests sollten keine anderen Endgeräte in ihrem Netzwerk auf den Internetzugang zugreifen (z.B. Webradios oder VoIP-Telefone).

    Bitte führen Sie den Test nur einmal aus, da pro Anschluss nur eine Messung benötigt wird. Weitere Teilnahmen werden nicht berücksichtigt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Alles anzeigen

    zum Speedtest >> klick


    Initiative Netzqualität: Startseite

  • 10 Fritzboxen im Vergleich Fritz!box ist nicht gleich Fritz!box

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 21:07


    Modell: FRITZ!Box 7390
    Preisempfehlung: 289 Euro (ab 2. Halbjahr 2012)
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+/VDSL
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 4
    100-Mbit-LAN: nein
    USB: 2
    ISDN: 1
    analoge Telefon-Endgeräte: 2
    © Fritz!Box
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Modell: Fritz!Box 7360
    Preisempfehlung: 198 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+/VDSL
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 2
    100-Mbit-LAN: 2
    USB: 2
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: 1
    © Fritz!Box
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Modell: Fritz!Box 7330
    Preisempfehlung: 149 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 1
    100-Mbit-LAN: 1
    USB: 2
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: 1
    © Fritz!Box
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    Modell: Fritz!Box 7270
    Preisempfehlung: 249 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: - 100-Mbit-LAN: 4
    USB: 1
    ISDN: 1
    analoge Telefon-Endgeräte: 2
    © Fritz!Box
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    Modell: Fritz!Box 6840 LTE
    Preisempfehlung: 329 Euro
    Netzanbindung: LTE (800 oder 2600 MHz)
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 4
    100-Mbit-LAN: nein
    USB: 1
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: 1
    © Fritz!Box
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    Modell: Fritz!Box 6810 LTE
    Preisempfehlung: 239 Euro (verfügbar ab 2. Halbjahr 2012)
    Netzanbindung: LTE (800 oder 2600 MHz)
    Besonderheiten: Kein DECT ULE, kein Online-Speicher, kein Mediaserver
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: nein 1
    00-Mbit-LAN: 1
    USB: nein
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: nein
    © Fritz!Box
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    Modell: Fritz!Box 6360 Cable
    Preisempfehlung: Angebot über Kabel-Provider
    Netzanbindung: Kabel (EuroDOCSIS 1.x/2.0/3.0)
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 4
    100-Mbit-LAN: nein
    USB: 1
    ISDN: 1
    analoge Telefon-Endgeräte: 2
    © Fritz!Box
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Modell: Fritz!Box 3370
    Preisempfehlung: 179 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+/VDSL
    Besonderheiten: Es fehlen VoIP, HD-Telefonie, DECT-Basis, DECT ULE und Anrufbeantworter
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: 4
    100-Mbit-LAN: nein
    USB: 2
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: nein
    © Fritz!Box
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Modell: Fritz!Box 3270
    Preisempfehlung: 169 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+
    Besonderheiten: Es fehlen VoIP, HD-Telefonie, DECT-Basis, DECT ULE, Onlinespeicher und Anrufbeantworter
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: nein
    100-Mbit-LAN: 4
    USB: 1
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: nein
    © Fritz!Box
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Modell: Fritz!Box 2170
    Preisempfehlung: 109 Euro
    Netzanbindung: ADSL/ADSL2+
    Besonderheiten: Es fehlen WLAN, VoIP, HD-Telefonie, DECT-Basis, DECT ULE, Online-Speicher, Mediaserver und Anrufbeantworter
    Anschlüsse:
    Gigabit-LAN: nein
    100-Mbit-LAN: 4
    USB: nein
    ISDN: nein
    analoge Telefon-Endgeräte: nein
    © Fritz!Box
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  • 10 Fritzboxen im Vergleich Fritz!box ist nicht gleich Fritz!box

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 21:01

    06.07.2012

    Mit seiner Fritz!box ist AVM in Deutschland einer der wichtigsten Hersteller für Breitband-Router mit integrierter Telefonanlage und WLAN. Ein direkter Vergleich der zehn wichtigsten Modelle und ihrer Ausstattung zeigt, welche Fritz!box sich am besten für welches Einsatzgebiet eignet.

    Um möglichst viele unterschiedliche Kundenbedürfnisse abzudecken, hat AVM ein breites Sortiment. Zehn verschiedene Modelle umfasst allein unsere Marktübersicht der derzeit wichtigsten Fritzboxen. Hinzu kommen noch diverse Variationen, die nicht unter der Marke AVM verkauft werden, sondern über Provider wie 1&1, Kabel Deutschland oder zahlreiche regionale Anbieter.
    [color="#FFFF00"]
    Schnelles WLAN ist Standardausstattung[/color]

    Die WLAN-Funktion aller aktuellen Fritzboxen nutzt den derzeit leistungsfähigsten Standard 802.11n. Je nach Anzahl der in Basisstation und Endgerät eingebauten und Datenströme verarbeitenden Antennen verspricht sie Übertragungs*raten von bis zu 300 Mbit/s mit zwei Antennen beziehungsweise bis zu 450 Mbit/s mit drei Antennen. Und je nach Ausstattung des jeweiligen Modells können Fritzboxen auf einem der beiden für „11n“ spezifizierten Frequenzbänder funken: 2,4 oder 5 GHz. Das Top-Modell FRITZ!Box 7390 ist sogar in der Lage, parallel je ein Funknetz in jedem dieser beiden Frequenzbereiche zu betreiben. Alle Fritzboxen unterstützen überdies den Schutz der Verbindungen mit den aktuellen WLAN-Verschlüsselungsverfahren WPA und WPA2.
    [color="#FFFF00"]
    Fritzboxen für fast jeden Breitbandtyp: Von DSL bis VDSL[/color]

    Auch für die Anbindung des vernetzten Heims ans weltweite Datennetz bietet das AVM-Portfolio viel Auswahl. Denn längst erfolgt der Breitbandzugang nicht mehr allein per DSL (Digital Subscriber Line). Zumal es selbst von diesem Highspeed-Datentransport unterschiedliche Ausprägungen gibt: Während die Übertragungstechnik ADSL (Asynchrones DSL) für Verbindungen bis typischerweise 6 Mbit/s taugt, erlaubt die verbesserte Variante ADSL2+ Höchstgeschwindigkeiten bis 16 Mbit/s. Noch schneller geht es mit VDSL (Very high speed DSL). Hier legen die Datenpakete den weitesten Teil ihres Wegs über Glasfaserkabel zurück, und nur die „letzte Meile“ von einem Straßenverteiler bis zum Anschluss beim Kunden läuft über Kupferkabel. So lassen sich zwischen 25 und 50 Mbit/s übertragen.
    [color="#FFFF00"]
    Kabelanschluss oder LTE[/color]

    Doch ADSL(2+) oder VDSL sind natürlich nicht überall verfügbar. Und selbst in den Ballungszentren machen Alternativ*angebote dieser Technik ihre Vorherrschaft streitig. So präsentieren sich etwa Kabelfernsehanbieter als Internetprovider. Erfolgt der Internetzugang auf diesem Weg, dient zum Datentransport der Standard DOCSIS (Data Over Cable Service Interface Specification), den AVM in seiner Fritzbox 6360 Cable in allen relevanten Versionen unterstützt.

    Mit gleich drei Fritzbox-Modellen hat sich der Anbieter zudem für den Breitbandzugang über die Mobilfunktechnik LTE gerüstet. Long Term Evolution oder 4G liefert Datenverbindungen mit bis zu 100 Mbit/s, und dies speziell in Regionen, in denen bislang kein DSL oder Breitbandkabel verfügbar war. Neben der Fritzbox 6840 LTE kommt bald auch die 6810 LTE. Erst Ende des Jahres kommt die 6842 LTE auf den Markt, die neben den von seinen Schwestern unterstützten Frequenzbereichen 800 und 2600 MHz auch auf dem von der Telekom in einigen Regionen genutzten Frequenzbereich 1800 MHz funken kann. So gibt es für jede Zugangstechnik eine mehr oder weniger breite Auswahl an geeigneten Fritzboxen.

    [color="#FFFF00"]Internet-Telefonie in HD[/color]

    Unabhängig von der Art der Breitbandanbindung dienen die meisten Fritzboxen auch als Telefonanlage. Das Zauberwort heißt hier VoIP (Voice over IP), also Telefonieren übers Internet. Dank der hohen Bandbreiten der heute üblichen Anschlüsse übertrifft die Sprachqualität oft schon die früher üblichen analogen Telefonleitungen – teilweise sogar die digitalen ISDN-Anschlüsse. AVM-Nutzer profitieren davon per „HD-Telefonie“: Telefonverbindungen, die mit höherer Bandbreite übers Internet erfolgen als es die frühere Telefontechnik erlaubte, können auch besser klingen – bis zu Hi-Fi-Niveau.

    Je nach Ausstattung der eingesetzten Fritzbox lassen sich analoge oder ISDN-Telefone per Kabel oder DECT an der Telefonanlage anschließen. Dabei bietet die Box jede Menge Komfortfunktionen wie kostenlose interne Rückfragen, Konferenzgespräche oder automatische Rückrufe. Zu den nützlichen Ausstattungsmerkmalen zählt auch ein digitaler Anrufbeantworter. Nutzen ihn mehrere Familienmitglieder, lässt er sich sogar in bis zu fünf Einzelrufsammler unterteilen. Außerdem machen es die mit beiden Buchsenvarianten bestückten Fritzboxen möglich, analoge Endgeräte an ISDN-Anschlüssen zu betreiben – und umgekehrt.

    [color="#FFFF00"]Vielseitige Netzwerkzentrale[/color]

    Neben den beschriebenen Telefoniefunktionen liegt die größte Stärke der Berliner Netzwerkzentralboxen aber wohl in ihren Funktionen zur Heimvernetzung. So versorgt eine Fritzbox alle anderen angeschlossenen Geräte auto*matisch mit den im Netzwerk wichtigen IP-Adressen (quasi den Hausnummern fürs Internet-Protokoll). Die dafür erforderliche DHCP-Funktion (Dynamic Host Configuration Protocol) ist bei den Fritzboxen ab Werk aktiviert und betriebsbereit vorkonfiguriert.

    Zwar bieten die größeren Modelle nur bis zu 512 Megabyte internen Speicher, in dem der Nutzer Daten wie *Musik, Fotos und Videos ablegen kann. Über die USB-Buchse der Fritzbox lässt sich aber zusätzlich ein externes Speicherlaufwerk wie ein USB-Stick oder eine Festplatte anschließen, das den Zentralspeicher deutlich erweitert. Werden die Daten in der Konfigurationsoberfläche der Fritzbox entsprechend freigegeben, können alle im Heimnetzwerk angemeldeten Computer darauf zugreifen. NAS (Network-Attached Storage, also: ans Netzwerk angeschlossener Speicher) nennen IT-Profis diese Funktion.

    [color="#FFFF00"]Die Fritzbox als Medienserver[/color]

    Zusätzlich lässt sich in den Fritzboxen ein Medienserver aktivieren, der es Geräten aus der Unterhaltungselektroniksparte erlaubt, über die Standards UPnP und DLNA auf die von der Fritzbox gespeicherten Dateien zuzugreifen. Viele aktuelle Modelle können zusätzlich zum lokalen Speicher auch Onlinespeicher „in der Cloud“ nutzen.

    Man kann an der USB-Buchse der Fritzbox auch einen Drucker anschließen, der dann zentral im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung steht, ohne dass er selbst Netzwerkfunktionen bieten müsste. So können abwechselnd mehrere PCs, Notebooks und/oder Tablets drucken.
    [color="#FFFF00"]
    Heimnetzwerk per UPnP[/color]

    Da die Fritzboxen den automatischen Konfigurationsstandard UPnP unterstützen, können sich die dazu kompatiblen Geräte im Heimnetzwerk auf viele Einstellungen automatisch einigen. Das gilt etwa für das Zusammenspiel von Windows-PCs mit der Fritzbox: Dank UPnP erkennt der PC den Medienserver der Fritzbox automatisch und akzeptiert ihn als Zuspieler für den Windows Media Player.

    Mit einem einfachen Mausklick können Sie umgekehrt die Medieninhalte des Windows-PCs für den Abruf über andere Client-Geräte freigeben, die an Ihrer Fritzbox angemeldet sind. Auf Macs gibt es diese Automatik nicht – sie wird aber auch nicht benötigt, weil die Serverinhalte der Fritzbox nach Anmeldung mit den dort hinterlegten Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) zur Verfügung stehen. Auch wenn Sie ein separates NAS-System in dem von der Fritzbox verwalteten Heimnetz betreiben, sorgt UPnP für die automatische Vereinbarung aller Einstellungen.


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  • Unitymedia Aktion WLAN gratis für 2play und 3play Plus Tarife

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 19:27
    Zitat


    7. Jul. 2012

    Wer jetzt einen 2play oder 3play Plus Tarif von Unitymedia online beauftragt, erhält für kurze Zeit ein besonderes Angebot. Denn bei den Tarifen 2play Plus und 3play Plus erhalten Neukunden von Unitymedia die WLAN Option kostenfrei mit dazu. So sparen Sie einmalig 24,95 € und nutzen fortan den schnellen Unitymedia Kabel-Internet Anschluss mit 50 Mbit/s Geschwindigkeit.
    Unitymedia 2play Plus oder 3play Plus mit 50 Mbit/s bestellen = WLAN Router gratis sichern

    Unitymedia bietet generell günstige Flatrates zum Telefonieren und Surfen über den Kabelanschluss in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Mit dem zeitlich befristeten Aktionsangebot wird der Unitymedia 2play Plus Tarif aber besonders interessant. Neben dem schnellen Internetanschluss mit 50 Mbit/s Download- (etwa VDSL 50 Niveau) und 2,5 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit + Speed Fairsprechen über das besonders stabile Kabelnetz von Unitymedia, telefonieren Sie auch per Flatrate ins deutsche Festenetz kostenfrei und unbegrenzt. Monatlich werden 25 € für die Unitymedia 2play Plus 50 Doppelflat berechnet (Aktionspreis erste 12 Monate, im Anschluss daran fallen monatlich 33 € für das 2play plus 50 Paket an). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt faire 12 Monate (DSL Anbieter haben oft 24 Monate Vertragslaufzeit). Auch der Unitymedia 3Play Plus Tarif bietet schnelles Internet am 50 Mbit/s Anschluss und eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz, also die gleichen Merkmale wie im 2play Plus Tarif von Unitymedia. Was unterscheidet dann aber den 3play Plus Tarif? Zusätzlich besitzt das 3play Plus 50 Paket auch noch DigitalTV, Kunden erhalten mit diesem Tarif gleichzeitig digitales Fernsehen und sehen 75 digitale Sender mit kostenfreiem HD Receiver (geliehen) sowie 9 HD-Sender inklusive. All das gibt es bei Unitymedia für monatlich lediglich 30 € je Monat im ersten Jahr und nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten werden immer noch günstige 35 € monatlich berechnet. Voraussetzung für den 3play Plus 50 Anschluss ist ein Kabelanschluss von Unitymedia. Dieser ist meistens bereits im Mietpreis der Wohnung enthalten (ansonsten Einzeltarif für 17,95 € erhältlich). Auch zum 3play Plus 50 Tarif gibt es bei Bestellung im Aktionszeitraum den WLAN-Router kostenfrei dazu. Wer bisher noch keinen Unitymedia Anschluss besitzt, sollte diese exklusive ONLINE-Sonderaktion nutzen. Sie haben Interesse am Unitymedia Tarif?

    Unitymedia Aktion WLAN gratis für 2Play und 3Play Plus Tarife

  • FRITZ!Box 6340 Cable

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 17:49

    Ja das sind wirklich Vorteile :)

    PS könntest ja mal mit Infos und Bildern dem Wiki dienen https://www.zebradem.com/wiki/index.php…!Box_6340_Cable
    :D

  • (gelöst) fritzbox, aber welche!!

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 08:44
    Zitat


    Garantiere dir, hätte ich einen aufgemacht hätte es geheißen: Hättest mal die Suchfunktion benutzt oder wie stelle ich eine Frage oder ..


    Stimmt aber nicht
    Wenn Du hier mal im Forum mehr lsen würdest dann wüßtest Du das ich nicht sofort auf die Suche verweise sondern immer versuche zu helfen ,
    auch bei usern die es schwer verstehen.
    Das hat auch mit Maßstäben ect Null zutun und kritisiert hatte ich nicht sondern nur eine einzige Frage gestellt, die auch nicht persönlich war so wie Deine Reaktion
    Und um deine Frage zu beantworten : Ja die Angaben sind noch recht aktuell . weiteres kannst Du im Direkt Vergleich im Wiki sehen

    Zitat


    aber überlege mal...


    Na dann überg Du mal warum ich darauf hingewiesen hab das dieser Thread hier z.B. im Mülleimer liegt.
    Könnte es sein weil dann die Chancen auf antworten gering sind ??

    edit:
    verschoben nach Router/Modem

  • (gelöst) fritzbox, aber welche!!

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 08:24

    Junge Junge
    Der Thread hier ist 1. von 2011 und 2. im Mülleimer !!
    Ist das so schwer einen Thread aufzumachen ?
    Wir haben ein Wiki wo Du eine komplette Übersicht der Fritzboxen hast

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