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  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • "Quote" kommt automatisch - wie kann ich das unterbinden

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 04:06
    Zitat


    50 Millionen Downloads:
    VLC Media Player knackt dieRekord-Marke

    Der VLC Player knackt die Marke von 50 Millionen Downloads - und betritt damit die Liga der Rekord-Tools bei CHIP Online. Zum Jubiläum haben wir die 50 coolsten Skins für den Player und verraten, was die brandneue Version 2.0.2 bringt.

    Fotostre>VLC Media Player verzeichnet seit Jahren rasant wachsende Download-Zahlen und ist nun beim ersten großen Meilenstein angekommen: Die Marke von 50 Millionen Downloads wurde gesprengt. Der Medienplayer ist damit der zweistärkste Download bei CHIP Online und liegt deutlich vor Firefox, Adobe Reader oder WinRAR. Nur AntiVir ist mit über 100 Millionen Downloads bis auf weiteres uneinholbar.

    Neue Version mit mehr Performance
    Die Entwickler ruhen sich auf dem immensen Erfolg des Players aber keineswegs aus: Die nächste Version 2.0.2 des VLC Players soll in erster Linie mehr Performance unter Windows und Mac OS, die Retina-Displays neuer MacBook Pros werden ebenfalls unterstützt. Windows-exklusiv ist die verbesserte Laustärkeanpassung. Allerdings steht der finale Download zum VLC 2.0.2 noch aus. Er soll in den kommenden Tagen erscheinen.
    Neuanstrich: 50 schicke Outfits für den VLC Media Player.

    50 Gratis-Skins zur Feier
    Auch in der neuen Version hat sich in Sachen Optik wenig getan - schließlich geht es beim VLC Player in erster Linie um Inhalte. Dennoch schadet es nicht, wenn auch die Oberfläche der Software ein Hingucker ist - oder einfach nur zur Desktop-Umgebung passt. Mit unserem kostenlosen Skin-Pack liefern wir Ihnen deshalb 50 neuen Designs für den VLC Media Player.


    Einfaches Modding: Die "Skinned"-Variante lässt sich kinderleicht verändern.
    Und so funktioniert´s
    Entpacken Sie das heruntergeladene ZIP-Archiv zuerst in das Verzeichnis "C:\Programme (x86)\VideoLAN\
    VLC\skins". Im zweiten Schritt suchen Sie über das Startmenü nach "VLC" und starten den "VLC media player skinned". In dieser angepassten Variante des Players müssen die Skins nicht erst aktiviert, sondern können mit der Tastenkombination [STRG]+[S] ganz umkompliziert ausgewählt werden.

    Alles anzeigen

    so gehts :D
    Du hast das "fett vor dem Quote gesetzt

    Code
    [B][QUOTE]


    statt dahinter also im Zitat

    Code
    [QUOTE][B]
  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 7. Juli 2012 um 03:17


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    kallestumm (55), SUIZID (35)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 6. Juli 2012 um 00:09


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Strike (41), Andrucha (32)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Wrussi hat Geburtstag

    • mandy28
    • 5. Juli 2012 um 19:30

    Wünsche Dir das bald wieder das Hoch in Sicht ist nach dem Tief
    alles gute

  • WIKI

    • mandy28
    • 5. Juli 2012 um 10:00
    Zitat

    Das Zebradem-Wiki umfasst derzeit 600 Artikel
    Inhaltsseiten 600
    Seiten 2.970

    Helft mit das Wiki noch besser , umfangreicher zu machen und aktuell zu halten.
    Jeder der mitmachen möchte bitte nur kurz bei einem Teammitglied melden

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 5. Juli 2012 um 00:27


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    jimpanse1977 (37)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Linux-Überblick: Ubuntu, Fedora und Updates bei den Datenrettern

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 21:37
    Zitat

    eben zwei wichtigen und beliebten Distributionen für die Datenrettung und -sicherung, gibt es auch eine zweite Alpha-Version von Ubuntu 12.10 "Quantal Quetzal". Außerdem sind Die Entwickler von Fedora 17 für IBM System z ihrem Ziel ein Stück näher gekommen.
    Neue Ubuntu-Versionen sind immer eine große Sache. Zwar kommt die finale Version zu 12.10 "Quantal Quetzal" erst im Oktober, aber die EntwicklerKlicke und öffne kleines Fenster mit Infos zu MSDN haben eine zweite Alpha-Version ausgegeben

    Darüber hinaus gibt es aktualisierte Versionen von Parted Magic und dem kostenlosen Klon-System Clonezilla - erstere beinhaltet zweitere sogar. Fedora 17 "Beefy Miracle" wurde für IBM System z ausgegeben und Oracle hat sein Unbreakable Linux auf Version 6.3 aktualisiert. Der Initiator von KDEs Dateimanager Dolphin wirft das Handtuch.

    Parted Magic 2012_06_26

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Die neueste Version der beliebten Datenrettungs-Distribution Parted Magic enthält neben den üblichen Software-Updates zwei wichtige Neuerungen.
    Zum einen liefern die EntwicklerKlicke und öffne kleines Fenster mit Infos zu MSDN den proprietären NVIDIA-Treiber mit aus. Allerdings ist dieser nicht auf dem herunterladbaren ISO-Abbild enthalten. Die Gründe dafür sind offensichtlich - unfreie Software. Der Grafikkarten-Treiber ist als Modul erhältlich, der sich nachträglich installieren lässt. Wenn Sie das in Betracht ziehen, müssen Sie allerdings den Nouveau-Treiber im "Fail Safe"-Menü deaktivieren. Die binären NVIDIA-Treiber finden Sie hier.
    Darüber hinaus hat Samba - Version 3.5.14 - Einzug gehalten. Somit steht Ihnen nun ein Datei-Server auf der Distribution zur Verfügung, auf den Sie ohne große Umwegen auch mit Windows zugreifen können. Ebenfalls erwähnenswert ist das Browser-Update auf die neueste Firefox-Ausgabe 13.0.1.

    Für Schnellzugriffe haben die Entwickler Symbole für Clonezilla und das "Erase Disk"-Programm auf die Arbeitsfläche gelegt. Weitere Informationen stellen die Entwickler auf der News-Seite des Projekts zur Verfügung. Im Download-Bereich können Sie den Datenretter kostenlos herunterladen.

    Clonezilla Live 1.2.12-67

    Die neueste Ausgabe des kostenlosen Klon-Systems Clonezilla st eine Wartungs-Ausgabe, die kleinere Änderungen mit sich bringt. Zum Beispiel ist Linux-Kernel in Version 3.2.20-1 vorhanden. Das darunter liegende BetriebssystemKlicke und öffne kleines Fenster mit Infos zu Windows wurde auf Debian Sid mit Stand vom 20. Juni 2012 aktualisiert.
    Die Entwickler haben einen Fehler im Zusammenhang mit Fedora 17 "Beefy Miracle" und GRUB 2 behoben. Weitere Informationen finden Sie auf sourceforge.net. ISO-Abbilder gibt es im Download-Bereich des Projekts.

    Ubuntu 12.10 "Quantal Quetzal" Alpha 2

    Mark Shuttleworth hatte für Ubuntu 12.10 viele kosmetische Veränderungen und einen neuen Anstrich versprochen. Davon sieht man in der zweiten Alpha der Distribution noch nichts. Allerdings hat sich unter der Haube gegenüber Alpha 1 einiges geändert.
    Neu ist zum Beispiel Linux-Kernel 3.5, der auf dem Upstream-Kernel 3.5 RC4 basiert. Ebenfalls ist Python 2 nicht mehr in den regulären ISO-Abbildern vorhanden. Die Entwickler setzen voll auf Python 3. Allerdings lässt sich Version 2 noch aus den Repositories installieren.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    In Sachen Dateisysteme wurden die btrfs-tools auf Ausgabe 2012-03-28 aktualisiert. Damit bringt Ubuntu 12.10 Alpha 2 anfängliche Unterstützung für btrfsck mit sich. Auch die e2fsprogs bekamen ein Update. Hier wurde einiges nachgebessert, besonders im Bezug auf Dateisysteme größer als 16 TByte. mdadm 3.2.5 kann mit den Formaten Common RAID Disk Data Format (DDF) und Intel Matrix umgehen. Außerdem gibt es verbesserte udev-Regeln.
    Firefox und Thunderbird sind in den aktuellen Beta-Versionen, sprich 14, vorhanden. GTK haben die Entwickler auf die neue 3.5-Serie aktualisiert. Somit sind bereits einige der GNOME-3.5-Updates freigeschalten. Kubuntu enthält KDE SC 4.9 Beta 2. Bei diesem Ubuntu-Abkömmling haben die Entwickler LibreOffice durch die Calligra Suite ersetzt. Diese Entscheidung ist aber noch nicht final.
    In Sachen Server gibt es Abbilder für Calxeda Highbank. Diese sind als Download verfügbar und die Entwickler verweisen Interessierte auf diese Installations-Anleitung. Sie finden alle weiteren Informationen zu Ubuntu 12.10 Alpha 2 in den Veröffentlichungshinweisen. Download-Links finden Sie in der offiziellen Ankündigung.

    Fedora 17 "Beefy Miracle" für IBM System z

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Die Entwickler von Fedora 17 für IBM System z haben eine neue Version zur Verfügung gestellt. Wegen einer kleinen Inkonsistenz musste in letzter Minute laut eigener Aussage noch einmal gebastelt werden.
    Man sei wieder etwas näher an die Hauptausgabe herangerückt. Diese Aussage bezieht sich auf die Anzahl der verfügbaren Pakete. Weitere Informationen und Download-Links finden Sie in Fedoras Mailing-Liste und dem entsprechenden Wiki.

    Oracle Linux 6.3

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Die von Oracle ausgegebene Linux-Distribution basiert bekanntlich auf Red Hat Linux, die ihr Flaggschiff vor kurzem auf Version 6.3 aktualisierten. Nun zieht Oracle nach und stellt ebenfalls Ausgabe 6.3 zur Verfügung.
    Der per Standard installierte "Unbreakable Enterprise Kernel" ist als Version kernel-uek-2.6.39-200.24.1.el6uek vorhanden. Alternativ steht der "Red Hat Compatible Kernel" kernel-2.6.32-279.el6 bereit. Interessierte finden weitere Informationen in der offiziellen Ankündigung und den Veröffentlichungs-Hinweisen.

    KDE nicht mehr konkurrenzfähig
    Peter Penz war der Initiator des Dolphin-Projekts. Diese Software ist mittlerweile der Standard-Dateimanager in KDE. Nach KDE SC 4.9 ist aber Schluss. Einerseits koste ihn das Projekt immer mehr Zeit, auf der anderen Seite hält er KDE nicht mehr für konkurrenzfähig. Warum das so ist, wollte er allerdings nicht sagen. Er verabschiedet sich mit den Worten, dass es ihm viel Spaß gemacht hätte und das Projekt in den Händen von Frank Reininghaus gut aufgehoben ist. (mec)

    Alles anzeigen

    TecChannel.de | Sicherheit, Netzwerk, Speicher, Server, Windows, Linux, CPU, Email, Storage

  • Blizzard wieder mal in den Negativschlagzeilen -angeblich Linux-Nutzerkonten gesperrt

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 21:28
    Zitat


    Diablo 3: Verwirrung um angebliche Linux-Sperren

    Blizzard hat vermeintliche Cheater im Rollenspiel-Blockbuster Diablo 3 gesperrt. Die Betroffenen versichern dagegen, keine unerlaubten Tools zu nutzen, sondern nur das Spiel unter Linux mittels Wine gestartet zu haben.

    Blizzards neuestes Rollenspiel Diablo 3 erfreut sich nicht nur auf den offiziell unterstützten Plattformen großer Beliebtheit, sondern auch unter Linux. Da der Titel allerdings nicht für das freie Betriebssystem veröffentlicht wurde, behelfen sich Nutzer von Linux – wie auch bei anderen Spielen – mit der freien Windows-API-Nachbildung Wine. In den Foren des Unternehmens haben sich allerdings in den letzten Tagen diverse Spieler über die Sperrung ihrer Konten beklagt. Das Brisante: Laut den betroffenen Personen wurden ihre Accounts gesperrt, weil sie Wine und Linux benutzt haben. Wine soll, so der allgemeine Tenor der Betroffenen, von der Server-Software als Cheat erkannt worden sein.

    Blizzard selbst hat in der Vergangenheit bekannt gegeben, dass sie Linux und Wine als eine Drittsoftware anerkennen, die sie zwar nicht offiziell unterstützen, aber tolerieren. So können Spieler bereits seit geraumer Zeit sowohl das Flaggschiff des Unternehmens, World of Warcraft, als auch neue Titel wie »StarCraft 2: Wings of Liberty« unter Linux spielen. Diverse Entwickler spielen gar laut einer Aussage von Community Manager Bashiok, alias Micah Whiple, ebenfalls unter Linux. Doch wenn Linux-Anwender diverse Möglichkeiten des Systems einsetzen, um sich unlautere Vorteile zu verschaffen, kennt Blizzard offenbar kein Pardon.

    So erklärte Bashiok im offiziellen Forum des Unternehmens, dass alle Linux-Spieler, deren Accounts gesperrt worden sind, nicht wegen Wine, sondern wegen des Verdachts des Betrugs aus dem Spiel ausgeschlossen wurden. Laut Aussage des Managers hat das Unternehmen die Umstände der Bans geprüft und ist sich sicher, keine Fehlentscheidung begangen zu haben. »Wir haben sogar das System der Spieler nachgestellt, die behauptet haben, unfairerweise gebannt worden zu sein«, so Bashiok weiter. Dabei seien keine Fälle aufgetreten, bei denen Nutzer zu Unrecht gebannt worden wären. Dementsprechend gibt sich das Unternehmen siegessicher: »Das Spielen unter Linux, obwohl nicht offiziell unterstützt, wird euch keinen Ban bescheren - Cheaten dagegen schon«, so Bashiok.

    Pro-Linux

  • FireFox Meldung

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 21:14

    Hab ich aber bis heut nicht gehabt mit 13.0.1 momentan

  • EU-Parlament stoppt Acta endgültig

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 20:07
    Zitat von Drehrumbum;465477

    Das ist nun mal eine ordentliche Entscheidung, aber wir sollten uns nicht so richtig freuen können, sie werden sicher wieder etwas basteln so etwas ähnliches und unter einem anderen Namen durch boxen!

    Mal sehen wie lange sie sich Zeit lassen, in dieser Zeit happy Freiheit im Internet.

    So siehts aus , siehe letzten Absatz

    Zitat


    Denn schon bald wird es weitere, ähnliche Anläufe für Abkommen und Gesetze geben, die die Zukunft des Internets und die Zukunft der Bürgerrechte betreffen. Das Aus für Acta war insofern nur ein Etappensieg, wenn auch ein bedeutender.

  • EU-Parlament stoppt Acta endgültig

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 13:55
    Zitat

    Das Abkommen zur Bekämpfung von Produktfälschungen ist am Widerstand der Europaabgeordneten gescheitert. Das Abstimmungsergebnis fiel letztlich klarer aus als erwartet.

    Eine klare Mehrheit des Europaparlaments hat dem umstrittenen internationalen Handelsabkommen Acta (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) die Zustimmung verweigert. Acta wird damit in Europa nicht umgesetzt.

    Das Ergebnis war absehbar, nachdem sich fünf Ausschüsse des Parlaments für eine Ablehnung ausgesprochen hatten, darunter der federführende Handelsausschuss. Die Entscheidung fiel dann noch deutlicher aus als erwartet: Nur 39 Stimmen gab es für Acta, 478 dagegen. 165 Abgeordnete enthielten sich.

    Ein Antrag auf Verschiebung, den die Christdemokraten kurz vor der Abstimmung einreichten, wurde mehrheitlich abgelehnt. Die Konservativen wollten abwarten, wie der Europäische Gerichtshof das Abkommen bewertet und die Abstimmung damit auf die lange Bank schieben.

    Markus Beckedahl vom Verein Digitale Gesellschaft sagte: "Vor einem halben Jahr war eine Ablehnung von Acta noch utopisch." Erst eine europaweite Protestbewegung habe die Abgeordneten "über die Gefahren des Abkommens aufgeklärt.”

    Der innenpolitische Sprecher der Grünen Europafraktion, Jan Philipp Albrecht, erklärte, nach jahrelangen Verhandlungen sei "der Acta-Spuk" endlich vorbei. Albrecht: "Damit erhält die EU-Kommission die Quittung für ihren Versuch, das Abkommen im Rahmen weitgehend intransparenter Verhandlungen über das ursprüngliche Anliegen der Bekämpfung von Marken- und Produktpiraterie auszudehnen."

    Nun sei der Weg frei, um "die europäischen Regeln für ein zukunftsfähiges Urheberrecht im digitalen Zeitalter ohne Scheuklappen und Vorentscheidungen zu diskutieren", sagte Albrecht.

    Acta kann nun noch von anderen, nicht-europäischen Staaten umgesetzt werden, wenn sich mindesten sechs von ihnen dazu entschließen, das Abkommen zu ratifizieren. Derzeit sieht es nicht danach aus. Noch ist in keinem Land der Ratifizierungsprozess vollständig abgeschlossen.

    Alles anzeigen
    Zitat


    Das Aus für Acta ist ein Sieg der Demokratie

    Das EU-Parlament hat Acta abgelehnt. Ohne die Lobbyarbeit der Bürgerrechtler und ohne die Demonstrationen der Wähler wäre das Abkommen durchgekommen, kommentiert P. Beuth.

    Acta ist endgültig gescheitert. Das Europaparlament hat die Zustimmung zu dem internationalen Handelsabkommen verweigert. Ohne den europaweiten Anti-Acta-Protest wäre die Abstimmung aber wohl anders ausgegangen.

    Das Ende von Acta ist ein Erfolg, den sich vor allem Bürgerrechtsorganisationen wie EDRi (European Digital Rights), die Digitale Gesellschaft oder La Quadrature du Net auf die Fahnen schreiben dürfen. Sie haben zweierlei erreicht:

    Zunächst haben sie der EU-Kommission klargemacht, dass Acta nicht im Geheimen verhandelt werden darf. Die Offenlegung des Abkommenstextes im Jahr 2010 ist auch ein Ergebnis ihrer Kritik. Acta wurde etwas transparenter, einige der fragwürdigsten Passagen wurden daraufhin aus dem Text gestrichen.

    Danach haben die Bürgerrechtler das EU-Parlament als den Ort identifiziert, an dem sie Acta noch stoppen können – und dann haben sie klassische Lobbyarbeit geleistet. Sie haben erst selbst mit den Politikern gesprochen, um sie zu überzeugen, dass Produktfälschungen und Urheberrecht im Internet nicht in das selbe Abkommen gepackt werden sollten. Erreicht haben sie damit nicht viel, ihnen fehlte die Unterstützung der Bevölkerung.

    Dann aber entstanden – unter anderem als Reaktion auf die Anti-Sopa-Proteste in den USA – die europaweiten Massendemonstrationen im Februar, von deren Ausmaß Politik und Aktivisten gleichermaßen überrascht wurden. Die große Leistung der Bürgerrechtler bestand darin, das Momentum dieser Bewegung zu nutzen und viele Menschen dazu zu bringen, sich mit einem sperrigen, drögen Vertragswerk zu befassen. Damit konnte der Protest bis zuletzt am Leben und in den Medien gehalten werden.

    Die Aufklärungsarbeit hat dabei nicht bei allen gefruchtet. Acta bleibt für viele nur eine diffuse Bedrohung der "Freiheit im Internet". Aber immerhin gingen sie auf die Straße, um für diese Freiheit einzutreten. Und sie schrieben Briefe und E-Mails.

    EU-Parlamentarier sagen zwar, sie hätten die Tausenden Protest-Mails von Bürgern, die sie nach entsprechenden Aufrufen etwa der Digitalen Gesellschaft bekamen, sofort gelöscht, wenn sie ihnen zu pauschal und zu undifferenziert erschienen seien. Aber es waren nichtsdestotrotz sehr viele E-Mails und damit ein Warnsignal, die eigenen Wähler nicht zu ignorieren. Dieses Signal wurde wahrgenommen.


    Ein Etappensieg, aber ein wichtiger

    Wer sich mit EU-Abgeordneten aus den verschiedenen Fraktionen unterhält, bekommt mitunter zu hören, dass Acta ohne diesen Massenprotest wohl geräuschlos das Europaparlament passiert hätte. Andere sagen, es wäre nicht geräuschlos geblieben, aber das Ergebnis der Abstimmung wäre ein anderes gewesen. Dieses Eingeständnis ist ein Ritterschlag für die Bürgerrechtsorganisationen, die sich selbst als Lobbyisten der Internetnutzer bezeichnen. Ihr Einsatz und die Demonstrationen vieler Wähler haben zu einem Stimmungswandel im EU-Parlament beigetragen.

    Das ist ein Beleg dafür, dass Bürger Politik mitbestimmen können und ein Zeichen lebendiger Demokratie. Es beweist, dass auch die sperrigsten Themen mobilisieren können und dass Menschen eben nicht verdrossen sind. Es braucht nur jemanden, der ihnen das Problem geduldig erklärt.

    Die Aktivisten sind weiter darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen sich mit so komplexen Problemen wie der Vorratsdatenspeicherung, dem Urheberrecht oder dem Datenschutz auseinandersetzen. Und die Wähler sind darauf angewiesen, dass sich Juristen und Bürgerrechtler mit den Gesetzen befassen und sie erklären. Immer wieder.

    Denn schon bald wird es weitere, ähnliche Anläufe für Abkommen und Gesetze geben, die die Zukunft des Internets und die Zukunft der Bürgerrechte betreffen. Das Aus für Acta war insofern nur ein Etappensieg, wenn auch ein bedeutender.

    Alles anzeigen


    Digital - Internet, Computer, Mobil und Netzkultur | ZEIT ONLINE

  • Unitymedia und Kabel BW vollziehen Zusammenschluss

    • mandy28
    • 4. Juli 2012 um 13:18
    Zitat

    03.07.2012

    Nach der Übernahme von Kabel BW durch Liberty Global ist nun der Zusammenschluss der Liberty Global-Töchter Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie Kabel BW in Baden-Württemberg offiziell unter die Dachmarke Unitymedia KabelBW vollzogen worden.

    Unitymedia KabelBW mit Hauptsitz in Köln erreiche als führender Telekommunikations- und Medienanbieter in Deutschland mit seinen operativen Gesellschaften Unitymedia und Kabel BW 12,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg mit Breitbandkabeldiensten. Für die Kunden ändere sich zum 1. Juli nichts: Die operativen Gesellschaften und Marken Unitymedia und Kabel BW blieben erhalten. Zukünftig werden sich die Marken jedoch optisch und inhaltlich angleichen, teilte das Unternehmen am 2. Juli mit.

    „Mit dem Zusammenschluss zu Unitymedia KabelBW entsteht nun Deutschlands wachstumsstärkster Telekommunikationsanbieter. Über unser überlegenes Breitbandkabel treiben wir den Wettbewerb mit den klassischen Telekommunikationsunternehmen jetzt noch energischer voran und legen den Grundstein für weiteres Wachstum“, so Lutz Schüler, CEO von Unitymedia KabelBW.

    Beim Wachstum und auch technologisch ist Unitymedia KabelBW nach eigenen Angaben hervorragend aufgestellt: In den ersten drei Monaten dieses Jahres gewannen Unitymedia und Kabel BW demnach 219.100 neue Abonnenten für Internet, Telefonie und Kabel-TV. Das entspräche einer Steigerung von 12 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Internet- und Telefoniebereich überträfe das Telekommunikations- und Medienunternehmen bereits heute die DSL-Anbieter mit extrem hohen Bandbreiten – und das auch in ländlichen Gebieten: Aktuell könnten mehr als 12 Millionen Haushalte (rund 75 Prozent aller Haushalte) in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg schnelles Internet mit bis zu 150 Mbit/s bzw. 100 Mbit/s aus dem Kabel nutzen, hieß es. Zum 31. März 2012 hatte Unitymedia KabelBW rund sieben Mio. Kunden, die 6,7 Mio. TV-Abonnements (inklusive 2,1 Millionen Digital TV-Abos) und rund 1,9 Millionen Internet- sowie zwei Millionen Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben.

    TV Internet Telefon Mobil - Kabel BW

    Internet, Telefon und Kabelfernsehen von Unitymedia

    Liberty Global

    Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.

    Alles anzeigen

    Unitymedia und Kabel BW vollziehen Zusammenschluss - INFOSAT - Nachrichten - Kabel

  • Deutschland - leider hat es für Italien nicht gereicht

    • mandy28
    • 3. Juli 2012 um 14:49

    Du hast das letzte entscheidene Bild vergessen
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    nach der Abreibung der Spanier :D

  • Schaltsekunde: Linux kann einfrieren Update

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 23:06

    Was so eine Sekunde ausmachen kann :D

  • Kabel Deutschland und Mediengruppe RTL Deutschland bauen Zusammenarbeit aus

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 21:29
    Zitat


    Verbreitung der analogen und digitalen Standardsignale langfristig vertraglich gesichert

    Unterföhring, 27. Juni 2012 – Kabel Deutschland, Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber, und die Mediengruppe RTL Deutschland haben heute eine Vereinbarung zur Verbreitung von Free-, Pay- und Video-on-Demand-Angeboten der Sendergruppe getroffen. Dabei wurde die Einspeisung der TV-Sender in analoger, digitaler (SD) und hochauflösender (HD) Qualität vertraglich gesichert. Über die vertraglichen Details haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.


    RTL, VOX, SUPER RTL und RTLII ab Anfang September 2012 auch in HD-Qualität bei Kabel Deutschland

    Ab Anfang September 2012 werden die hochauflösenden Programme RTL HD, VOX HD, SUPER RTL HD und RTL II HD über die Kabelnetze von Kabel Deutschland verbreitet. Die HD-Sender der RTL-Gruppe werden automatisch in die Privat HD-Pakete von Kabel Deutschland aufgenommen und für Bestandskunden, die bereits ein Privat HD-Paket abonniert haben, ohne Mehrkosten zu empfangen sein. Die Aufschaltung dieser HD-Programme erfolgt schrittweise Kabelnetz für Kabelnetz im Rahmen der im April 2012 angekündigten Kabel-Offensive 2012. Mit dieser Maßnahme führt Kabel Deutschland eine Neuordnung und Optimierung der digitalen Senderbelegung in ihren Kabelnetzen durch. Die dadurch zusätzlich erschlossenen Kapazitäten werden unter anderem für neue HD-Sender genutzt. Die Offensive soll bis Weihnachten 2012 abgeschlossen sein.


    Einspeisung von RTL NITRO und Pay TV-Sender RTL Living sowie Video-on-Demand-Kooperation

    Im Rahmen der Vereinbarung wurde auch die Einspeisung des Programms RTL NITRO in SD-Qualität im digitalen Free-TV geregelt. Ab dem 3. Juli 2012 werden alle Kunden mit einem digitalen Kabelanschluss von Kabel Deutschland dieses Programm empfangen können. Neben den HD-Programmen und der Verbreitung von RTL NITRO wird zudem RTL interactive, ein Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland, im Laufe des Jahres ein umfassendes Video-on-Demand-Angebot auf Basis der NOW-Familie (z.B. RTL NOW, VOX NOW) zum zeitversetzen Abruf über das Video-on-Demand-Angebot ‚SELECT VIDEO’ von Kabel Deutschland zur Verfügung stellen. Des Weiteren hat Kabel Deutschland die Aufnahme des Pay TV-Senders RTL Living in ihr Pay TV-Paket ‚Premium Extra’ ab Winter vereinbart.


    „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden durch diese Vereinbarung nun auch die attraktiven HD-Programme und Abruf-Inhalte unseres langjährigen Partners, der Mediengruppe RTL Deutschland, anbieten können“, sagt Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland. (lw)

    Alles anzeigen

    Kabel Deutschland und Mediengruppe RTL Deutschland bauen Zusammenarbeit aus - TopStory 2 - Branchenportal Portel.de

  • RTL Nitro ab 3. Juli bei Kabel Deutschland

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 21:26
    Zitat


    Unterhaltungssender ab morgen im digitalen Kabelnetz empfangbar

    Unterföhring, 2. Juli 2012 – Ab dem 3. Juli 2012 ist der neue Unterhaltungssender der Mediengruppe RTL Deutschland bei Kabel Deutschland empfangbar. RTL Nitro wird in digitaler Qualität (SD) in die Kabelnetze eingespeist. Alle Kunden mit einem digitalen Kabelanschluss von Kabel Deutschland können RTL Nitro auf Kanalplatz 704 empfangen. Der Kabelnetzbetreiber empfiehlt seinen Kunden einen Sendersuchlauf durchzuführen, damit der Sender in der Programmliste des elektronischen Programmführers (EPG) erscheint. RTL Nitro belegt den alten Kanalplatz von Deluxe Music.

    Programm-Mix von RTL Nitro spricht vor allem männliche Zuschauer an

    Das Programm von RTL Nitro richtet sich an ein breites Publikum, setzt aber Schwerpunkte für die männlichen Zuschauer. Der Unterhaltungssender bietet einen Programm-Mix aus US-Serien, US-Sitcoms, Spielfilmen und Factual Entertainment. Free-TV Premieren wie die mehrfach preisgekrönte US-Sitcom "Modern Family", "Nurse Jackie" oder "Chase" und Serien-Klassiker wie "Knight Rider", "Simon & Simon" und "Drei Engel für Charlie" sowie die Kult-Sitcoms "Hör mal, wer da hämmert!" und "Wer ist hier der Boss?" sind die Gesichter des neuen RTL-Senders.

    Kabel Deutschland und die Mediengruppe RTL Deutschland hatten Ende Juni 2012 eine Vereinbarung zur Verbreitung von Free-, Pay- und Video-on-Demand-Angeboten der Sendergruppe getroffen. Dabei wurde die Einspeisung der TV-Sender in analoger, digitaler (SD) und hochauflösender (HD) Qualität vertraglich gesichert. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde auch die Einspeisung des Programms RTL Nitro in SD-Qualität im digitalen Free-TV geregelt.

    RTL Nitro ab 3. Juli bei Kabel Deutschland - VoIP / Konvergenz - Branchenportal Portel.de

  • Schaltsekunde: Linux kann einfrieren Update

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 21:23
    Zitat


    02.07.2012

    Die in der vergangenen Nacht geschaltete Extrasekunde kann auf Linux-Rechnern zu dauerhafter CPU-Auslastung führen. Dokumentiert ist dieses Verhalten etwa im Blog der Mozilla Foundation, die vom Zeitpunkt der Schaltsekunde an seltsame Lastspitzen auf einem ihrer Server bemerkte. Die Lösung soll sehr einfach gewesen sein: Datum neu setzen, alternativ das System rebooten.

    Auch das aktuelle "Squeeze"-Release der Linux-Distribution Debian scheint vom Schaltsekundenproblem betroffen zu sein. In einer Postmortem-Analyse bei serverfault.com heißt es, etliche Rechner eines Datacenter hätten mit der Schaltsekunde nicht mehr auf Pings reagiert und einen schwarzen Bildschirm gezeigt. Die Systemadministratoren hätten die Situation durch Stoppen des NTP-Daemons und Ausführen eines Perl-Skripts gerettet, das das Schaltsekunden-Bit im Kernel zurücksetzt.

    Die Ursache für das Verhalten liegt im Linux-Kernel. Dort führt die durch das NTP-Subsystem getriggerte Schaltsekunde zu einer Deadlock-Situation. Davon betroffen sind offenbar alle Kernelversionen von 2.6.26 bis einschließlich 3.3.

    Auf Servern mit Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL5) ist das Deadlock-Problem durch Schaltsekunden seit der Version 5.2 ausgemerzt. Im Bugtracking-System findet sich die Notiz, dass bei Linux-Versionen vor 2.6.29 eine mit dem NTP-Update zusammenhängende Debug-Ausgabe (printk) den Kernel zum Einfrieren gebracht hat.

    Vorbeugen ist besser als Heilen, hat sich Google anlässlich wiederkehrender Störungen durch Schaltsekunden in den eigenen Serverparks gesagt und ein "leap smear" genanntes Verfahren etabliert, das ebenso einfach wie genial ist: Mit modifizierten NTP-Servern sorgt Google dafür, dass am Tag der Schaltsekunde mit jedem NTP-Update einige Millisekunden eingefügt werden, die sich bis zum Schaltzeitpunkt zu einer Sekunde addieren. Diese kleinen Differenzen zwischen alter und neuer Systemzeit verkraften Betriebssysteme in der Regel klaglos.

    [Update 2.7.2012 10:13]

    Die in RHEL 5.2 eingeflossene Korrektur behebt ein älteres, zum Jahreswechsel 2009 aufgetretenes Problem mit Schaltsekunden. Der an der Entwicklung des Timer-Codes im Linux-Kernel beteiligte Entwickler John Stultz hat das jetzt aufgetretene Problem mittlerweile analysiert und arbeitet an zwei Patches

    Alles anzeigen

    heise online | Schaltsekunde: Linux kann einfrieren

  • Neues Punktesystem

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 20:13

    ja dann zeig mal was Du kannst @Verbogener

    viel Spass bei tippen.
    Obwohl ich denke mit Mathe macht das keinen Spass

  • Mandy28 wird unser neuer Co-Admin !!!

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 20:11

    Danke auch an die Spätaufsteher :D

  • Neues Punktesystem

    • mandy28
    • 2. Juli 2012 um 07:53

    PS
    bin bei der EM auch nur 12te geworden , aber immerhin 7 Punkte vor Klausss :D
    tippen macht mir zumindest auch ohne Gesammtsieg Spass

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