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Beiträge von mandy28

  • Linux-Schöpfer Linus Torvalds: 'Nvidia: Fi**t euch!'

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 09:35
    Zitat

    Es kommt nicht allzu oft vor, dass ein seriös mit Anzug gekleideter Geschäftsmann mit ergautem Haar den Mittelfinger in die Kamera reckt, und ein herzhaftes 'Fi**t euch' hinterher ruft. Linus Torvald, Schöpfer des modular aufgebauten Betriebssystems Linux, ist dieses Kunststück nun gelungen. Und er meinte damit nicht irgendwen, sondern keinen geringeren als den Hardware-Produzenten Nvidia.

    Auslöser für den Torvald'schen Ausfall war die Frage einer Besucherin eines Vortrags des Linux-Schöpfers mit anschließender Frage-Runde an der finnischen Universität Aalto, was Torvald denn zu den Problemen von mit Linux betriebenen Laptops mit Nvidias Optimus-Technologie und der Weigerung von Nvidia, einen vernünftigen Support anzubieten, sage. Der Linux-Erfinder antwortete daraufhin zunächst noch recht sachlich, dass ihm der mangelnde Kundensupport von Nvidia durchaus geläufig und das Unternehmen mit die schlimmste Firma sei, mit der er jemals zu tun gehabt habe. Anschließend folgte oben genannte Schimpftirade:
    "Nvidia ist einer der schlimmsten Konfliktherde, den ich jemals mit einem Hardware-Hersteller hatte, und das ist wirklich traurig, denn Nvidia versucht Chips zu verkaufen, jede Menge Chips, und zwar für Android [Anm. d. Red.: Android basiert auf Linux]. Nvidia ist das schlimmste Unternehmen, mit dem ich je zu tun hatte. Also Nvidia: Fi**t euch!"


    Es dürfte allerdings fraglich sein, ob Nvidia sich nach solchen Äußerungen zu einer engeren Zusammenarbeit mit Linux bewegen lässt. Den entsprechenden Videoausschnitt findet ihr übrigens auf youtube

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    Linux-Schöpfer Linus Torvalds: 'Nvidia: Fi**t euch!' - OnlineWelten.com

  • DBOX Probleme. Liegts am Image??

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 09:25
    Zitat von Drehrumbum;463387


    Pro Box Hinweiss, bei dieser Box kann man locker und leicht den Tuner tauschen und schon hat man anstatt einer Sat Box eine Kabelbox!

    Wäre mir neu eine nokia mit Steck Tuner

  • bouler hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 08:43

    [SIZE="4"][FONT="Arial Black"][color="Blue"][color="#00FF00"]bouler[/color][/color][/FONT]

    [FONT="Arial Black"][color="Yellow"] Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag
    bleib so wie Du bist.
    [/color][/FONT][/SIZE]

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  • Deutschland ist im EM-Viertelfinale gegen Griechenland

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 07:41

    :schland_wappen:

    Zitat


    Lwiw/Charkow — Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat an einem nervenaufreibenden Abend mit einem Sieg gegen Dänemark das EM-Viertelfinale erreicht und steht nun vor einem politisch brisanten Duell mit Griechenland. Gegen spielerisch limitierte, aber enorm zähe Dänen gewann der Vize-Europameister am letzten Gruppenspieltag mühsam 2:1 (1:1) - und der Leverkusener Mittelfeldspieler Lars Bender beendete mit dem entscheidenden Treffer (80.) Minuten des Zitterns.
    So war es am Ende ein wenig glanzvoller, aber historischer Tag: Noch nie zuvor hatte die DFB-Auswahl bei einer EM-Endrunde alle drei Vorrundenspiele gewonnen.

    Deutschland spielt nach seiner schwächsten Turnierleistung am Freitag wie gewünscht in Danzig gegen die Griechen, Dänemark ist trotz seines Coups gegen Vize-Weltmeister Niederlande ausgeschieden. Wer allerdings nach dem 1:0 durch Lukas Podolski (19.) erwartet hatte, die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw werde leichtes Spiel mit den "Wikingern" haben, war zu optimistisch. Michael Krohn-Dehli (24.), dem Helden des Holland-Spiels, gelang fast postwendend der Ausgleich.
    Da es beim Parallelspiel zwischen Portugal und den Niederlanden gar nicht nach Wunsch lief, wurde die Begegnung noch eine Zitterpartie; zwischenzeitlich hätte ein weiteres Tor der Dänen für Deutschland das Aus bedeutet. Jakob Poulsen (51.) hatte kurz nach der Pause für Dänemark den Pfosten getroffen.
    Vize-Weltmeister Niederlande muss bei der EM in Polen und der Ukraine nach einer historisch schlechten Vorrunde die Heimreise antreten. Die Elftal verlor gegen Portugal in Charkow nach zwei Ronaldo-Treffern mit 1:2 (1:1) und scheiterte trotz totaler Offensive kläglich bei ihrem Versuch, als erste Mannschaft in der EM-Geschichte nach zwei Niederlagen zum Auftakt doch noch ins Viertelfinale einzuziehen. Null Punkte aus drei Spielen - das gab's für Oranje noch nie.
    Die Portugiesen stehen dagegen im Viertelfinale, dank der ersten beiden Turniertreffer von Ronaldo (28. und 74.), der es all seinen Kritikern zeigte. Gegner des EM-Zweiten von 2004 in der ersten K.o.-Runde ist am Donnerstag in Warschau Tschechien.
    Rafael van der Vaart brachte die Niederlande zwar schon in der elften Minute mit 1:0 in Führung, doch danach was es vorbei mit der Oranje-Herrlichkeit. Ein Sieg mit zwei Toren Unterschied hätte hergemusst, gleichzeitig waren die Niederländer auf Schützenhilfe des Erzrivalen Deutschland angewiesen. Nur eins von beiden traf ein - der Sieg der DFB-Elf gegen Dänemark.

    Alles anzeigen

    Quelle

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 06:59


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    catwisel0815 (33)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Niederlande - Deutschland 1:2 - Holländer haben das Heimticket gewonnen

    • mandy28
    • 17. Juni 2012 um 23:59
    Zitat von Klausss;463126

    Noch haben die Kicker aus den Niederen Landen nicht Ihr Heimticket gelöst.
    Wenn die Germans gegen die Deenen gewinnen und die Hohlländer 2:0 oder mit mindestens 2 Toren unterschied gegen Portugale gewinnen, dann ist Hohlland im Viertelfinale !!!!!!!
    Chancen gleich Null ist anders.
    Noch sind die Germans auch nicht im Viertelfinale !!!


    Dein Tip war genauso schlecht wie die Holländer :schland_wappen:

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 17. Juni 2012 um 00:04


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    ketotu (35)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Erste Alpha von Ubuntu 12.10

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 23:33
    Zitat


    Die Ubuntu-Entwickler haben die erste Alpha der kommenden Version 12.10 (Quantal Quetzal) veröffentlicht. Der Quanten-Quetzal verwendet den aktuellen Linux-Kernel 3.4. Die GNU Compiler Collection wurde auf Version 4.7 aktualisiert. Standardmäßig soll Ubuntu 12.10 nur noch Python 3 installieren, sodass die zahlreichen in Python geschriebenen Gnome- und Ubuntu-Konfigurationstools auf Python 3 portiert werden müssen. Bis diese Arbeit abgeschlossen ist, wird Python 2 noch parallel installiert.

    Quantal Quetzal soll die Gnome-3.6-Plattform verwenden; die Alpha enthält bereits einige Komponenten der aktuellen Entwicklerversion 3.5. Firefox und Thunderbird liegen in der gerade erschienenen Version 13 bei. Der Migrationsassistent, der bei der Installation bestehende Accounts auf der Festplatte entdecken und Einstellungen, Bookmarks und so weiter in das frisch installierte System importieren soll, ist weggefallen; er sei "eine fortgesetzte Quelle von Fehlerberichten" gewesen. In unseren Ubuntu-Tests haben wir das Tool noch nie funktionieren gesehen.

    Mit Ubuntu 12.10 wollen die Entwickler die DVD-Images abschaffen – es soll nur noch ein 800-MByte-Image geben, das man von DVD oder USB-Stick installieren kann. Bislang war Ubuntu als Desktop-CD mit lediglich einem Grundstock an Anwendungen und als DVD-Image mit größerem Software-Pool verfügbar. Allerdings kämpfen die Entwickler schon seit mehreren Releases damit, die komplette Distribution in den 700 MByte unterzubringen, die auf eine CD passen.

    Wie üblich in der frühen Phase der Entwicklung enthält die Alpha 1 von Quantal Quetzal noch etliche Fehler; die wichtigsten haben die Entwickler in einer Liste zusammengetragen. Bestehende Installationen der aktuellen Version 12.04 lassen sich auf die Alpha aktualisieren, wenn man den Update-Manager auf der Kommandozeile mit update-manager -d aufruft. Images der Server- und Desktop-Version stehen zum Download bereit, wobei der Server nur noch in einer x86_64-version verfügbar ist. Ubuntu 12.10 soll am 25. Oktober veröffentlicht werden.


    heise online | IT-News, c't, iX, Technology Review, Telepolis

  • AMD Radeon HD 7970 GHz Edition - Neue Tahiti XT2-GPU mit 1,1 GHz

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 17:11
    Zitat


    Datum: 16.06.2012; 10:42 Uhr

    Bisher gingen die Gerüchte davon aus, dass die bald erwartete AMD Radeon HD 7970 GHz Edition handverlesene Grafikchips verwendet, um höhere Taktraten zu erreichen.

    So gut wie alle inoffiziellen Meldungen zur AMD Radeon HD 7970 GHz Edition gingen bisher davon aus, dass die neuen Grafikkarten den gleichen Grafikchip wie die Radeon HD 7970 verwenden. Die besten Chips der Produktion sollten so bis zu 1.075 MHz bei gleichem Stromverbrauch ermöglichen.

    Laut OCaholic trifft dies nicht zu. Stattdessen soll die GHz-Edition den neuen Tahiti XT2-Grafikchip einsetzen, der mindestens 1,1 GHz Takt ermöglicht und dabei statt 1,175 Volt sogar nur noch 1,020 Volt Spannung benötigt. Damit wäre der Chip nicht nur deutlich schneller, sondern auch sparsamer und würde zugleich weiteres Übertaktungspotential bieten. Angeblich lässt AMD seinen Partnern bei den neuen Grafikkarten sogar freie Hand, was die Taktraten angeht.
    Auch die Radeon HD 7970 X2, an der manche AMD-Partner arbeiten, sollen den Tahiti XT2-Chip verwenden. Die Massenproduktion der neuen Grafikchips startet laut dem Bericht nächste Woche.


    GameStar.de: Tests, Previews, Videos, News, Spieletipps, Cheats und Downloads für PC-Spiele.

  • ARD und ZDF gehen auf Konfrontation mit Kabelkonzernen

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 17:08
    Zitat


    16.06.2012, 08:19

    Ab 2013 wollen ARD und ZDF kein Geld mehr für die Verbreitung ihrer Programme an Kabel Deutschland und Unitymedia zahlen. Dadurch würden den Kabelkonzernen 60 Millionen Euro entgehen, was sie zu verhindern versuchen.

    KölnBis Ende Juni wollen ARD und ZDF die Verträge zur Weiterverbreitung ihrer Fernsehsender durch Kabel Deutschland (KDG) und Unitymedia fristgemäß kündigen. Die Öffentlich-Rechtlichen werden den beiden Konzernen ab 2013 die rund 60 Millionen Euro an sogenannten Einspeiseentgelten nicht mehr überweisen. „Für die Verbreitung unserer Programme Geld zu zahlen, ist eine Abnormität, die wir nicht länger hinnehmen wollen“, sagte ein ZDF-Manager in Köln.

    Die Kabelkonzerne wollen die kompromisslose Haltung der Öffentlich-Rechtlichen nicht kampflos hinnehmen. „Alle TV-Sender zahlen Einspeiseentgelte für die Verbreitung bei Kabel Deutschland. Wir sehen keine Veranlassung, daran etwas zu ändern“, sagte Adrian von Hammerstein, Chef des größten deutschen Kabelkonzerns KDG, dem Handelsblatt. „Die Kapazität im Kabelnetz ist ein wertvolles Gut und hat - wie jede Leistung - ihren Preis“, beteuert der frühere Siemens-Manager

    Auch der Konkurrent Unitymedia ist nicht bereit, die vielen Programme von ARD und ZDF ab dem nächsten Jahr kostenlos zu vertreiben. Das bestätigte Vorstandschef Lutz Schüler dem Handelsblatt. Hinter vorgehaltener Hand drohen die Kabelkonzerne der ARD und dem ZDF sogar mit einem Boykott. Sollten die Anstalten stur bleiben, werden es die Kabelriesen auf eine Machtprobe ankommen lassen. „Im schlimmsten Fall gibt es dann nicht mehr alle Sender von ARD und ZDF in unseren Netzen“, sagte ein Kabelmanager. Ob das überhaupt rechtlich möglich ist, ist umstritten.

    Kabel Deutschland versucht unterdessen, den Streit herunterzuspielen. „Es ist normal, dass am Anfang von Verhandlungen die Ausgangspositionen extrem sind“, sagte von Hammerstein. Er erwartet „konstruktive Gespräche“, wie die Verhandlungsführerin der ARD, MDR-Intendantin Karola Wille, auf der Kölner Kabelmesse Anga Cable gestern zugesagt habe.

    Einspeiseentgelte sind Politikum
    Doch zu einem Kompromiss sind ARD und ZDF offenbar finanziell gar nicht mehr fähig. Denn die Anstalten haben bei der Finanzkommission KEF keine Finanzmittel zur Weiterverbreitung ihrer Kanäle über die Netze von KDG und Unitymedia mehr beantragt. KDG drohen so ab 2013 jährliche Einnahmen von 27 Millionen zu entgehen. Das bestätigten Unternehmensinsider.
    Insbesondere das ZDF mit Intendant Thomas Bellut und seinem Technikdirektor Andreas Bereczky gelten als hartnäckige Gegner eines Ausgleichs. „Das ist eine früher politisch gewollte Subventionierung der Kabelkonzerne, damit sie ihre Netze im ländlichen Raum ausbauen. Das ist doch längst überholt“, heißt es in Mainz.
    Tatsächlich sind die sogenannten Einspeiseentgelte in den 80er-Jahren aus politischen Gründen eingeführt worden. In Zeiten neuer Vertriebswege wie zum Beispiel Internetfernsehen (IPTV) erscheint es den Öffentlich-Rechtlichen nun absurd, Millionen an die Kabler zu überweisen. Die Kündigung der Kabelverträge ist für ARD und ZDF zudem politisch opportun. Denn zum Jahreswechsel wird die für alle Bürger verpflichtende, umstrittene Haushaltsgebühr eingeführt. In dieser heiklen Situation ist es für ARD und ZDF vorteilhaft, sich als sparsame Rundfunkanstalten zu profilieren.

    KDG und Unitymedia verweisen hingegen darauf, dass auch bei Satelliten- und digitalem terrestrischem Fernsehen (DVB-T) höhere Verbreitungskosten anfallen. „Das Kabel erreicht die meisten Zuschauer und ist dabei gleichzeitig die günstigste TV-Infrastruktur für die öffentlich-rechtlichen Sender“, sagt von Hammerstein. Während das Kabel pro Haushalt nur zwei Euro koste, seien es laut KDG bei Satelliten vier Euro und bei DVB-T 37 Euro. Sollten sich ARD und ZDF im Streit um die Einspeiseentgelte durchsetzen, hätte dies auch Auswirkungen auf die Privaten. „Wir werden das sehr genau beobachten. Die Kabelbetreiber wissen, dass damit auch das Kooperationsgefüge mit den Privaten auf dem Prüfstand steht“, sagte Pro-Sieben-Sat-1-Vorstand Conrad Albert.

    Alles anzeigen

    Handelsblatt.com - Nachrichten aus Wirtschaft, Finanzen, Politik, Unternehmen und Märkten

  • Raspberry Pi hilft Drohne bei Rettungsmissionen

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 17:04
    Zitat


    16.06.2012

    Open-Source-Flieger überwacht Katastrophengebiete

    London/Tokio (pte020/14.06.2012/13:45) - Das OpenRelief-Project OpenRelief Project hat auf der LinuxCon in Japan http://bit.ly/LinuxConJapan seine laufende Entwicklung, eine autonom fliegende Drohne, vorgestellt. Diese soll in Disasterzonen Informationen für die Hilfskräfte sammeln und damit gegebenenfalls Leben retten. Dabei verzichtet man auf teure Spezialhardware und lässt dafür den 30-Dollar-PC Raspberry Pi im Inneren des Fliegers werken.

    Roboter erstellt Karten

    Nach einigen Verzögerungen hat die Auslieferung des Bastler-Rechners mittlerweile begonnen. Der hauptsächlich für Bildungszwecke vorgesehene Raspberry Pi (pressetext berichtete: 25-Dollar-PC in Kreditkartengröße schon Mitte 2012 ) ist aufgrund seines modularen Aufbaus, der unterschiedlichen Anschlüsse und Ausgänge sowie Offenheit der Plattform extrem vielseitig und kann für verschiedenste Projekte - vom Laptop bis zum Mediaplayer - eingesetzt werden.

    Die Drohne von OpenRelief erinnert an ein ferngesteuertes Flugzeug. Das kleine Luftfahrzeug, dessen Flugtests bereits begonnen haben, soll jedoch selbständig abheben und landen können. Seine Aufgabe ist es, die Umgebung zu fotografieren, zu filmen und GPS-unterstützt Karten zu erstellen. Gleichzeitig lassen sich über optional anschließbare Sensoren auch die Umweltbedingungen erforschen, berichtet The Register. Entsprechend ausgerüstet könnte die Drohne die lokale Verseuchung durch radioaktive Strahlung messen.

    Drohne erkennt Menschen

    Über die Analyse der Bilder von der SONY-Super-HAD-II-Kamera werden genauere Informationen gesammelt. "Wenn der Roboter fertig ist, wird er klein genug sein, um von überall zu starten und ist dann klug genug, um Straßen, Menschen und Rauch zu unterscheiden", so Shane Martin Coughlan, einer der beteiligten Berater. Dies erleichtert Hilfskräften die Koordinierung und ermöglicht die schnelle Identifikation möglicher Brandstellen.

    Arduino am Steuer

    Ursprünglich hat das Team für die Entwicklung die Beagleboard-Plattform genutzt, wechselte aber aus Gründen der Software und Kompatibilität zum Raspberry Pi. Der Kleinrechner ist nun für die Ansteuerung der Sensoren und Auswertung ihrer Daten zuständig. In der Luft gehalten wird der Flieger von einem Arduino-Board in Verbindung mit der Software "ArduPlane", die von der DIYDrones-Community entwickelt wird.

    OpenRelief stellt sowohl den Quellcode sämtlicher selbsterstellter Software als auch die Baupläne des Projektes online. Letztlich sollen ambitionierte Bastler in der Lage sein, das intelligente Hilfsgerät nachzubauen. Als Kostenpunkt ist ein Bereich zwischen 750 und 1.000 Dollar anvisiert. Ende des Jahres soll die Flugdrohne endgültig "Ready for Take-off" sein.

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    Raspberry Pi hilft Drohne bei Rettungsmissionen

  • Windows Phone 8: Hinweis auf 64-GByte-Handy

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 09:48
    Zitat


    15.06.2012, 15:30

    Bisherige Smartphones mit Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 kommen zumindest in Deutschland nicht über einen 16 GByte großen internen Speicher hinaus. Für das kommende Windows Phone 8 scheinen aber bereits Handys mit größerem Speicher vorgesehen zu sein.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Die geleakten Bilder der chinesischen Webseite Wpxap.com zeigen vermeintliche Aufnahmen der noch nicht veröffentlichten OS-Weiterentwicklung Windows Phone 8 alias Apollo auf einem Nokia Vertu. Bei dem Gerät handelt es sich der Quelle zufolge um einen frühen Prototyp. Die Besonderheit an dem Foto: Der interne Speicher beträgt 54,72 GByte. Das entspricht einem 64-GByte-Speicher, zieht man die Umrechnungsungenauigkeit und den Bedarf des Betriebssystems ab.

    Da im neuen Betriebssystem zudem eine Unterstützung für microSD-Karten integriert sein soll, könnten die bisher vorherrschenden Speicherprobleme bei Windows Phones bald der Vergangenheit angehören.

    Kommt Apollo am 20. Juni?
    Am 20. Juni wird Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco aller Voraussicht nach Windows Phone 8 Apollo offiziell vorstellen. Dort sollte dann auch geklärt werden, ob aktuelle Windows-Geräte ein Update erhalten. Die Quelle der geleakten Bilder behauptet hierzu, dass ältere Geräte eine abgespeckte Version von WP8 bekommen würden. (flf)

    Quelle
    Windows Phone 8: Hinweis auf 64-GByte-Handy - News - CHIP Handy Welt

  • Linux-Erfinder bekommt Technologiepreis

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 09:41
    Zitat

    Der Entwickler des freien Betriebssystems Linux, Linus Torvalds, und der Stammzellpionier Shinya Yamanaka haben den Millennium-Technologiepreis 2012 erhalten. Das Preisgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro gehe zu gleichen Teilen an die beiden Experten, teilte die Technische Akademie Finnland am Mittwoch in Helsinki mit. Die unabhängige Stiftung vergibt den Preis alle zwei Jahre. Er gilt als eine Art Nobelpreis für Technologie.

    Quelle TOPMELDUNG

    Zitat


    AUSZEICHNUNG
    Linus Torvalds erhält den Millennium Technology Preis

    Der Erfinder des Linux Kernel, der Finne Linus Torvalds, erhält den renommierten Millennium Technology Prize, der von der Technology Academy Finland vergeben wird. Den Preis erhalten Personen, die eine "lebensverbessernde technologische Innovation" geschaffen haben.

    Linus Torvalds entwickelte seinen ersten Linux-Kernel als Student 1991 in Helsinki. Seither ist daraus ein System geworden, an dem tausende Menschen mitarbeiten. Und, dass weltweit in vielen Servern als Betriebssystem werkelt und uns täglich, oft unbemerkt, in Ampeln, Pfandautomaten und Supermarktkassen und andernorts das Leben erleichtert. Linus Torvalds ist heute noch der Hauptentwickler des Linux-Kernel.

    Torvalds wird jetzt in Helsinki mit dem Millennium Technology Prize, der Technology Academy Finland ausgezeichnet. Die Auszeichnung gilt als eine Art Nobelpreis für Technologie. Er teilt sich den Preis, der mit 1.2 Millionen Euro dotiert ist und erstmals an zwei Personen geht, mit dem Stammzellenforscher Dr. Shinya Yamanaka.

    Laut der Jury hat Torvalds Jury mit seinem Wirken die Softwarebranche nachhaltig beeinflusst. Durch sein nachhaltiges Engagement habe er auch die Offenheit des Internet gefördert.

    In einem Interview des amerikanischen Szene-Magazins Wired erklärt Torvalds, das Linux heute überall ist, ob man per Google sucht, ein Android-Phone benutzt oder einen Geldautomaten. Er sagt aber auch, es habe Jahre gedauert, bis mehr als nur eine Gruppe an Eingeweihten den Kernel nutzten.

    Laut Torvalds funktioniert Open Source nicht aus Nächstenliebe, sondern aufgrund des Egoismus und der Faulheit jedes einzelnen Entwicklers. Ein Programm oder Skript soll genauso funktionieren, wie es der Entwickler will und das mit minimalstem Aufwand.

    Der Erfolg von Android zeige, so Torvalds, dass Linux sehr wohl erfolgreich sein könne, wenn es bereits auf dem Gerät installiert ist. Er hat immer noch Hoffnung, dass Linux auch auf Laptops und Desktops eine größere Verbreitung erreichen wird.

    Alles anzeigen

    Quelle http://www.pc-magazin.de/news/linus-tor…is-1292203.html

  • Lösung : umask 0002

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 09:14

    [color="#FFFF00"]umask[/color]


    user von z.B. ubuntu 12.04 kennen das Problem

    Code
    Please unpack/checkout again with umask set to 0022. Schluss.


    Gut maskiert
    Wer neu angelegten Dateien direkt bestimmte Rechte mitgeben möchte, setzt dazu das Kommando umask ein. Die Eingabe von umask ohne Optionen verrät die Voreinstellung:

    Code
    huhn@open:~$ umask
    0022

    Die Ausgabe von umask ist eine vierstellige Oktalzahl – allerdings verrät das Kommando nicht etwa, welche Rechte vergeben werden, sondern zeigt vielmehr an, welche Rechte entzogen werden. Die Zahl 0022 bedeutet also, dass neue Dateien die Zugriffsrechte rw-r--r-- (644) und neue Verzeichnisse die Rechte rwxr-xr-x (755) erhalten (jeweils für die Gruppe und alle anderen wird 2, also "schreiben", abgeschaltet). Dabei sollte man beachten, dass neu erzeugte Dateien nie standardmäßig ausführbar sind, während bei Verzeichnissen das x-Attribut gesetzt wird – wenn Sie es nicht durch eine entsprechende Umask verhindern.

    Um die Maske zu ändern, tippen Sie umask und den neuen Wert. Sollen neu angelegte Dateien also auch von Gruppenmitgliedern schreibbar sein, stellen Sie dieses ein mit:

    Code
    umask 0002


    Beachten Sie, dass solche Änderungen nur temporär für die Dauer einer Bash-Sitzung gelten. Wer die umask dauerhaft setzen möchte, muss dieses in die Datei .profile oder .bashrc eintragen. Dort sollte dann umask 0002 stehen – ohne Anführungszeichen. Die Änderung tritt in Kraft, wenn Sie eine neue Bash starten oder die veränderte Konfigurationsdatei, beispielsweise durch den Aufruf . .bashrc, einlesen.

    Umask modification

    Code
    $ umask
    002


    Editiere /etc/login.defs

    Code
    sudo gedit /etc/login.defs
    Code
    USERGROUPS_ENAB yes


    und mit # auskomentieren

    Code
    #USERGROUPS_ENAB yes

    bzw auf no setzen

    Code
    USERGROUPS_ENAB no

    anschliessend abspeichern
    Ergebnis

    Code
    $ umask
    022

    Wer nicht mit Oktalzahlen rechnen mag, kann umask auch in einer Form aufrufen, die an chmod erinnert: Nach

    Code
    umask u=rwx,g=rx,o=


    sind alle neu erzeugten Dateien von Benutzer und Gruppe lesbar und nur vom Benutzer schreibbar; für Verzeichnisse gilt das gleiche, aber Benutzer und Gruppenmitglieder können sie außerdem auch betreten.


    nützlicher link : Linux - Runtime Environment

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 16. Juni 2012 um 00:01


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    DeaconF, Harley-Franky (48)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Deutschland - Portugal 1:0 Gomez und Neuer lassen DFB-Team aufatmen

    • mandy28
    • 15. Juni 2012 um 15:16

    Man könnte auch sagen Löw hat von schön spielen auf effizient spielen umgestellt.
    Ersteres hats ja leider nicht bis zum Ziel gebracht
    Und es galt auch , vorne die Tore machen weils hinten nicht stimmt
    Und momentan stimmts ja

    Mit nem "nur" schönen Pferd gewinnt man ja auch kein Rennen :D

  • WLAN-Tuning: Besser, stärker und schneller

    • mandy28
    • 15. Juni 2012 um 11:36

    Ein Funknetzwerk ist schnell aufgebaut, aber dann fängt die Bastelei erst an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die optimale Datenrate und beste Reichweite für Ihr WLAN erreichen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Auf Werkseinstellung laufen Router selten optimal.
    Wir verraten, wo Sie anpacken müssen

    Bevor es an die Verbesserung der Leistung im WLAN gehen kann, sollten Sie wissen, wie schnell das Netzwerk wirklich ist. Auch wenn die Funkstandards 802.11g und 802.11n Übertragungsraten von 54 MBit/s beziehungsweise 200 MBit/s versprechen, so bedeutet das nicht, dass die Übertragungsraten wirklich zur Verfügung stehen. Paket-Header und Fehlerkorrektur reduzieren den tatsächlichen Datendurchsatz kräftig. Dazu kommen weitere ungünstige Einflüsse wie ein schlecht gewählter Standort des WLAN-Routers, abschirmende Decken und Wände sowie Störungsquellen wie andere WLANs in der Nähe oder elektrische Geräte. Beim Standard 802.11g sind daher in der Praxis oft nur etwa 24 MBit/s zu erreichen, bei 802.11n sind es rund 200 MBit/s.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Mit dem LAN Speed Test brauchen Sie nur einen anderen Windows-PC
    mit einer Freigabe als Gegenstelle, um die Übertragungsrate über einen
    kurzen Zeitraum zu messen

    1. Wie schnell ist das WLAN wirklich?

    Um die tatsächliche Übertragungsrate im WLAN zu messen, hilft die Freeware-Version von LAN Speed Test . Sie benötigen für den Test zwei Windows-PCs, um über das WLAN eine Verbindung zu einer Netzwerkfreigabe aufzubauen. LAN Speed Test erstellt dann dort eine Datei mit 20 MB Größe und misst die durchschnittliche Übertragungsrate. Der Vorteil des Tools ist, dass es schnell und einfach ohne Installation und Konfiguration funktioniert. Voraussetzung ist nur eine Freigabe auf einem anderen Windows-PC. Die Messung ist aber immer nur eine Momentaufnahme.

    Für den gehobenen Anspruch und für längere Messungen bietet sich die Freeware Netstress an. Auch für dieses Programm brauchen Sie zwei Windows-PCs, auf denen Sie jeweils Netstress installieren und starten. Bevor die Messung beginnen kann, erlaubt Netstress den Netzwerkzugriff durch die Windows-Firewall hindurch. In der Menüzeile oben wählen Sie auf beiden PCs im Feld "Remote Receiver IP" jeweils die IP-Adresse des anderen PCs als Gegenstelle aus und klicken dann auf "Start", um den Test zu starten. Wichtig: Netstress muss auf beiden PCs laufen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Microsoft bietet ein Browser-basiertes Tool an,
    das per Active-X eine Reihe von Tests startet und
    beispielsweise mehrere Dutzend Verbindungen aufbaut.

    2. WLAN-Router im Stresstest

    Ein Router sollte stabil arbeiten und auch bei vielen gleichzeitigen Verbindungen nicht schlappmachen. Manche Router stürzen zum Beispiel ab, wenn Sie intensiv Peer-to-Peer-Tauschbörsen nutzen, da die bescheidene Hardware mancher Router mit mehreren Dutzend ein- und ausgehender Verbindungen nicht klarkommt. Wie stabil Ihr Router unter Stress arbeitet, können Sie online im Internet Explorer mit dem Microsoft Internet Connectivity Evaluation Tool prüfen. Dazu installiert die Webseite auf dem PC erst noch ein unvermeidliches ActiveX-Add-on. Das Tool prüft mehrere Punkte: Neben einem Test von einigen Minuten Dauer mit 80 gleichzeitigen Verbindungen testet es auch den Status von UPnP (Universal Plug’n’Play) und NAT (Network Address Translation) auf Ihrem Router. Im Prinzip funktioniert der englischsprachige Test auf allen Windows-Versionen. Einige der Tests wie der TCP-High-Performance- Test laufen aber erst unter Windows Vista.

    3. Auf einheitliche Standards achten

    Ein echter Bremsklotz im WLAN sind alte 802.11b-Komponenten: Selbst wenn diese gerade nichts übertragen, müssen die anderen WLAN-Teilnehmer aus Kompatibilitätsgründen auf sie warten. Eine einzige Netzwerkkomponente mit 802.11b kann deshalb das gesamte WLAN ausbremsen. Es ist deshalb höchste Zeit, solche Uralt-Komponenten auszumustern. Auch der von Routern oft angebotene 802.11b/g Mixed Mode ist nicht empfehlenswert. Bei gemischten Netzen mit g- und n-Standard tritt der Bremseffekt dagegen kaum auf.

    4. Den besten Standort für das WLAN finden

    Wände, Türen und auch Möbel beeinträchtigen das elektrische Feld des WLAN und können sogar für tote Winkel sorgen. In diesen Szenarien lohnt es sich deshalb, den Access Point anders auszurichten und zu verschieben, da auch kleine Änderungen große Auswirkungen haben können. Um die beste Position zu finden, messen Sie währenddessen auf dem Laptop die Signalstärke des WLAN. Dazu eignet sich etwa das Freeware-Tool Wireless Net View . Die Applikation zeichnet die Verbindungsstärke auf und ist ein guter Indikator für die Signalqualität, ohne dabei anspruchsvoll bei der Bedienung zu sein.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Das Freeware-Programm Wireless Net View
    bietet eine Übersicht über alle erreichbaren
    Funknetzwerke in der Nähe mit laufender Aktualisierung
    der Netzwerkparameter und der Sendeleistung

    Etwas komplizierter, aber weitaus mächtiger arbeitet das Shareware-Tool Wirelessmon. Es zeichnet unter anderem Graphen zur Signalstärke und kann Messpunkte mit GPS-Koordination versehen und kartographieren. Mit 24 Dollar hat der Funktionsumfang seinen Preis, wobei das Shareware-Programm 30 Tage lang kostenlos genutzt werden darf.

    5. Kanal auswählen und Interferenzen vermeiden

    Der Frequenzbereich in Europa ist in dreizehn Kanäle aufgeteilt, damit sich nahe beieinanderliegende WLANs nicht stören. Soll ein WLAN funktionieren, müssen sämtliche beteiligten Geräte in einem Netz denselben Kanal benutzen. Weil die Funkkanäle eng nebeneinanderliegen und sich überlappen, sollten Sie bei fremden WLANs in Reichweite mindestens drei Kanäle Abstand halten. Funkt also beispielsweise ein WLAN auf Kanal 1, sollte ein zweites WLAN Kanal 4 benutzen. In dicht bebauten Gegenden und in mehrstöckigen Wohnhäusern ist oft kein Kanal mehr frei und die WLANs drängen sich auf dem Frequenzband geradezu. In diesem Fall sollten Sie das eigene WLAN auf den gleichen Kanal legen wie das stärkste fremde WLAN. Denn in dieser Situation greift die Fehlerkorrektur moderner Router und Access Points deutlich besser, als wenn sich eng benachbarte WLAN-Sender stören. Die Belegung der Kanäle zeigen die unter Punkt 4 vorgestellten Tools.

    6. Dual-Band-Router: Auf 5 GHz ausweichen

    Wenn das Frequenzband bereits zu dicht mit WLANs belegt ist, können Sie mit neuer Hardware auf andere Frequenzen ausweichen: Die Lösung sind 11n-Router, die sowohl auf 2,4-GHz-Band als auch auf dem 5-GHz-Band funken. Die Hersteller bezeichnen diese Produkte als simultane Dual-Band-Router (beispielsweise Linksys WRT610N und Netgear WNDR3300) oder als Parallelband-Router (etwa D-Link DIR-855). Der Frequenzbereich um 5 GHz für 802.11n ist aktuell weniger störanfällig, da momentan 5-GHz-WLAN-Geräte noch nicht besonders weit verbreitet sind. Natürlich muss auch der WLAN-Client die 5-GHz-Übertragung unterstützen.

    7. IPv6 abschalten für mehr Geschwindigkeit

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    Windows Vista und 7 arbeiten bereits standardmäßig
    mit IPv6. Es lohnt sich meist, die Unterstützung in den
    Adaptereinstellungen abzuschalten, um das Netzwerk zu entlasten

    Das zukünftige IPv6 spielt in Heimnetzwerken bisher kaum eine Rolle. Aktuelle Betriebssysteme wie Windows Vista und Windows 7 sprechen bereits IPv6 und arbeiten im Dual-Stack-Betrieb mit beiden Protokollen. Der Haken dabei ist, dass einige Router und andere Netzwerk-Hardware auf IPv6-Pakete mit längeren Antwortzeiten und schlechterem Datendurchsatz reagieren. Wer IPv6 nicht zwingend benötigt, sollte das Protokoll aus diesem Grund vorerst in seinem Netzwerk abschalten.

    Unter Windows Vista/7 öffnen Sie dazu das "Netzwerk und Freigabecenter". Im folgenden Fenster wählen Sie links "Adaptereinstellungen ändern". Im nächsten Fenster klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "LAN-Verbindung" und wählen danach "Eigenschaften". Im folgenden Einstellungsfenster entfernen Sie den Haken vor "Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)" und klicken danach auf "OK". Bei der Einrichtung dieser Einstellung wird die Netzwerkverbindung kurz unterbrochen. Achtung: Wer die Funktion "Heimnetzgruppe" verwendet, kann IPv6 nicht deaktivieren.


    8. Leistung mit eigenen Antennen erhöhen

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    Platzsparender Repeater für die Wand:
    Der Fritz WLAN Repeater kommt direkt in die
    Steckdose und klinkt sich als WLAN-Client ins
    Drahtlosnetzwerk ein, um die Reichweite zu verbessern.

    WLAN-Router und Access Points verfügen generell über omnidirektionale Antennen, die in alle Richtungen gleichmäßig abstrahlen. Diese Antennen haben eine vergleichsweise geringe Reichweite, aber einen großen Radius. Da die Antennenform nicht für jeden Zweck ideal ist, wenn etwa der WLAN-Router in einem Winkel der Wohnung steht, lässt sich die Funkabdeckung mit Richtantennen deutlich verbessern. Ein Thema, das immer spannend ist, sind Antennen im Eigenbau, um mit wenig Aufwand die Leistung des WLAN in eine Richtung zu lenken. Für das Heimnetzwerk haben sich drei Antennenformen besonders bewährt.

    Waveguide-Form: Die Antenne strahlt die Funkwellen in eine Konservendose als Hohlleiter. Da die Dose aus leitendem Material besteht und nur an einem Ende offen ist, werden die Wellen vom Dosenboden und von der Dosenwand reflektiert. Diese reflektierten Wellen überlagern sich mit den vom Erreger abgestrahlten Wellen. Der Aufwand ist hoch und präzise Arbeit ist erforderlich, um eine Stehwelle zu erzeugen. Bauanleitung finden Sie hier.

    Windsurfer-Form: Einfacher, wenn auch nicht ganz so leistungsstark ist der Anbau einer simplen Parabolantenne mit Reflektor zum Aufstecken. Diese kann je nach Größe den Empfang in einer Richtung deutlich verbessern. Dabei sind die benötigten Teile überschaubar: Drucker, Papier und Schere sowie Aluminiumfolie und Klebstoff. Ein Template zum Ausdrucken ist über diese Adresse verfügbar.

    Yagi-Uda-Antenne: Diese Aufsteckantenne aus Styropor arbeitet mit parallelen Dipolen aus Kupferdraht. Die Form erinnert an alte Fernsehantennen. Der Aufwand ist niedrig, für die Position der Drahtstummel ist allerdings hohe Präzision gefragt. Eine Anleitung finden Sie hier.

    9. Höhere Reichweite mit Repeater

    Statt leistungsfähigere Antennen zu installieren, können Sie das WLAN auch per Repeater ausdehnen: Erreicht ein WLAN-Router beispielsweise den PC in einem anderen Stockwerk nicht mehr, setzen Sie auf halber Strecke den Repeater ein. Der kompakte Fritz WLAN Repeater N/G von AVM (rund 90 Euro) kommt direkt in eine Steckdose. Als kostengünstige Alternative können Sie auch einen ausgemusterten Router mit WLAN als Repeater verwenden, um beispielsweise die Reichweite eines 802.11g-Netzwerks zu verbessern. Auch viele Billig-Router bieten eine Repeater-Funktion.


    10. Inoffizielle Firmware für Router

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    DD-WRT ist eine alternative Firmware für eine
    breite Auswahl aktueller Router. Die Software bietet
    deutlich mehr Einstellmöglichkeiten als die Original-Firmware
    der Router und spannende Zusatzfunktionen.

    WLAN-Router müssen generell einen Mittelweg zwischen Einstellungsvielfalt und Bedienkomfort bieten, schließlich sollen auch Heimanwender ohne Expertenwissen gut mit der Netzwerk-Hardware zurechtkommen. Auf der Strecke bleiben deshalb Feineinstellungen, die zwar von vielen Chipsätzen unterstützt, in der Bedienoberfläche der Firmware aber nicht angeboten werden. Da die Firmware des weit verbreiteten Router-Chipsatzes von Linksys unter einer freien Lizenz freigegeben wurde, blüht in den letzten Jahren die Entwicklung von inoffiziellen Firmware-Versionen.

    Ein prominenter Vertreter ist etwa DD-WRT , ursprünglich eine freie Firmware für die Router Linksys WRT54G und Linksys WRT54GS. Heute läuft DD-WRT auf einer Vielzahl von Routern der Hersteller Asus, Allnet, Belkin, Buffalo, Linksys, Netgear, Motorola und Siemens. Die inoffizielle Firmware erlaubt die Anpassung der Sendeleistung bis zu einem Maximum von 100 mW sowie die Freigabe von Server-Diensten. Welche Router mit der DD-WRT-Firmware zusammenarbeiten können, zeigt die Datenbank auf der Projektwebseite. Generell erlischt mit der Installation der alternativen Firmware die Herstellergarantie der Geräte.

    11. Tuning für AVM-Fritzbox

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Fritzbox unautorisiert: Spezialgebiet von Freetz
    ist nicht die WLAN-Funktion der Fritzbox, sondern
    Zusatzfunktionen wie etwa verschiedene Server-Dienste,
    die mit der inoffiziellen Firmware nachgerüstet werden.

    Auf der Fritzbox von AVM können Sie DD-WRT nicht installieren. Für sie haben Hobby-Programmierer die Erweiterung Freetz entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Modifikation der originalen Firmware, die erfahrene Anwender selbst auf die Fritzbox aufspielen können. Der Haken ist, dass die Projekt-Webseite von Freetz aus rechtlichen Gründen keine fertigen Firmware-Images zum Download anbieten darf. Stattdessen erklärt sie Schritt für Schritt, wie Sie ein Image selbst erstellen und dabei gezielt die Module hinzufügen, die Sie benötigen. Für die Image-Erstellung ist ein Linux-System nötig. Das kann aber auch ein virtuelles System sein. Welche Modelle die inoffizielle Firmware unterstützt, finden Sie unten auf der Freetz-Webseite. Die inoffizielle Firmware bietet zum Beispiel Zugriff auf die Server-Funktionen der Fritzbox, um einen Webserver freizuschalten und einen Proxy wie Privoxy nachzurüsten.

    Quelle : WLAN-Tuning: Besser, stärker und schneller - WEB.DE

  • Sky: HBOs «Newsroom» zeitgleich zum US-Start

    • mandy28
    • 15. Juni 2012 um 11:24

    15.06.2012 10:07 Uhr


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
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    Die neue HBO-Serie wird in Deutschland von Sky zeitgleich zum US-Start angeboten, allerdings nur im Originalton.

    Mit Spannung wird (nicht nur) in den Vereinigten Staaten der Start der neuen HBO-Serie «The Newsroom» von Oscarpreisträger Aaron Sorkin erwartet. Sie startet am 24. Juni 2012 beim Premium-Sender. Hier in Deutschland hält Sky die Rechte an dem Format und wird es ab wohl Herbst synchronisiert auf seinem neuen Sender Sky Atlantic HD ausstrahlen.

    Wie ein Sendersprecher gegenüber Quotenmeter.de erklärte, hält Sky aber einen besonderen Leckerbissen für seine Kunden bereit. Wer nicht bis in den Herbst warten möchte, der kann «The Newsroom» schon unmittelbar nach der US-Premiere sehen. Sky wird die neue Serie zeitgleich zur US-Ausstrahlung auch über seine innovativen Dienste Sky Go (ab 25. Juni) und Sky Anytime (ab 26. Juni) anbieten. Auch die weiteren Episoden der insgesamt zehnteiligen Serie sind jeweils montags unmittelbar nach der US Erstausstrahlung auf Sky Go und dienstags auf Sky Anytime zu sehen - im englischen Originalton.

    Dazu Programmchef Gary Davey: "Mit der Ausstrahlung von «The Newsroom» unmittelbar nach der US-Premiere beweisen wir unser Bestreben unseren Kunden nur das qualitativ beste Programm und die innovativste Technologie zu bieten. Und es unterstreicht den Stellenwert unseres Senders Sky Atlantic HD, den wir im Mai gestartet haben“, sagt der TV-Manager, der zudem von einem "Meilenstein" spricht. Skys Filmchef Marcus Ammon berichtet davon, dass das Fachpublikum bei den Screenings in LA hellauf von der Serie begeistert gewesen wäre.

    Die neue HBO-Serie spielt hinter den Kulissen eines fiktiven US-Fernsehsenders und zeigt Nachrichtensprecher Will in der Hauptrolle. Jeff Daniels spielt die Figur eines TV-Journalisten, der von seinem Co-Moderator und Freund verlassen wurde. Der bekam nämlich ein besseres Angebot, arbeitet nun bei der Konkurrenz und hat zudem auch noch große Teile der Belegschaft mitgenommen. Ausgerechnet seine Ex-Freundin Mackenzie MacHale wird seine neue Produktionsleiterin. Nach einem turbulenten ersten gemeinsamen Arbeitstag, der in der Nachricht der Explosion des BP Bohrturms im Golf von Mexiko gipfelt, schwört McAvoy sein neues Team darauf ein, ohne Rücksicht auf Quoten oder andere unternehmerische Vorgaben guten Journalismus zu machen.


    Sky: HBOs «Newsroom» zeitgleich zum US-Start - Quotenmeter.de

  • Neue FRITZ!Box 6340 Cable – WLAN für alle am Kabelanschluss

    • mandy28
    • 15. Juni 2012 um 11:16

    Stimmt "muss" nicht ,
    sondern kann man mit den verschiedenen Optionen auswählen wie bei UM auch
    Auch da wird standartmäßig das Cisco Kabelmodem ohne Kosten geliefert

    Er meinte aber wohl eher das man keine inoffiziell "gekauften" 6360 oder 6340 nutzen kann..
    Dazu aber nochmal :

    Zitat


    Seine Fritzboxen für Kabelanschlüsse vertreibt AVM über Kabelnetzbetreiber. Einzeln werden weder die Fritzbox 6360 Cable noch die neue Fritzbox 6340 Cable verkauft.


    Und daran wird sich auch nichts ändern , also das (noch) kannst Du streichen @bonzai :D

  • Neue FRITZ!Box 6340 Cable – WLAN für alle am Kabelanschluss

    • mandy28
    • 15. Juni 2012 um 10:45
    Zitat


    Bei KabelDeutschland kann man (noch) keinen eigenen Router nutzen ... man muss ihn dort mieten ...
    Die Dinger sind doch auch so wie personalisiert, oder wie funktioniert das?


    Ja genau und das ist auch bei Unitymedia so
    Warum , da steht hier was dazu : https://www.zebradem.com/59787-warnung-…ei-bei-ebay-ect

    Zitat


    Ein Freund hat sein Gerät nur ausgepackt und angeschlossen ... das I-Net war ohne Konfiguration da ...
    Wird der Router vorweg vorkonfiguriert?


    Kann schon sein , bei Unitymedia schließt ein techniker die 6360 an , nach Anruf bei Unitymedia wird die Fritzbox über Inet freigeschaltet , angemeldet und eingerichtet.
    Zumindest wars bei mir so

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