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Beiträge von mandy28

  • Erste Schritte mit dem Raspberry Pi Eindrücke vom Kleinst-Computer

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 23:09

    Eindrücke vom Kleinst-Computer

    von Maik Schmidt – 07.06.2012

    Der Raspberry Pi ist mit dem Ziel an den Start gegangen, Desktop-PCs Konkurrenz zu machen und Kinder an die Programmierung heranzuführen. Wir haben geprüft, ob der Winzling den Ansprüchen genügt.Der Raspberry Pi – kurz: Pi oder Raspi – kommt als nackte Platine ohne Gehäuse daher. Wie den BBC Micro, der just seinen 30-Jährigen Geburtstag feiert, gibt es auch den Pi in zwei Varianten mit den Namen Model A und Model B. Im Gegensatz zu Model A verfügt Model B über eine Ethernet-Schnittstelle und über zwei statt nur einem USB-Port. Vermutlich wird dem bislang noch nicht verfügbaren Model A der CSI-Port fehlen, an dem sich Zusätzgeräte wie Kameras anschließen lassen. Ansonsten sind sie technisch äquivalent; das Model A schlägt mit 25$, Model B mit 35$ zu Buche.

    Der offizielle Verkauf begann am 29. Februar um Punkt 7 Uhr deutscher Zeit und endete mehr oder weniger in einem Desaster. Die Server der beiden Elektronik-Händler, die mit der Produktion und dem Vertrieb beauftragt wurden, waren mit dem Ansturm heillos überfordert. Selbst Tage später waren sie immer noch nur schwer zu erreichen. Darüber hinaus mussten die 10000 Kunden, die Glück mit ihrer Bestellung hatten, unerwartet lange auf ihre Lieferung warten, denn bei der ersten Charge wurden falsche Ethernet-Schnittstellen verbaut.

    Erste Schritte
    Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten trudeln weltweit nach und nach Geräte bei der geduldigen Kundschaft ein und auch in Deutschland sind die ersten bereits angekommen. Ein glamouröses Auspackerlebnis erwartet bei diesem Preis sicherlich niemand und so kommt der Pi in einer schlichten Pappschachtel daher, in der sich neben dem Board nur zwei Zettel mit den notwendigsten und vorgeschriebenen Informationen finden.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Das Board selbst wirkt ebenfalls aufgeräumt schlicht und hat ziemlich genau die Fläche einer Kreditkarte. Allerdings ragen ein paar der erstaunlich vielen Anschlüsse zum Teil deutlich über den Rand hinaus. Die Video-Ausgabe erfolgt wahlweise per HDMI oder per Composite-Ausgang. Eine VGA-Schnittstelle gibt es nicht, weil das Projekt-Team diesen Standard für überholt hält.Sound wird sowohl über den HDMI-Port als auch über eine 3,5mm-Klinkenbuchse ausgegeben. Zur Verbindung mit Maus und Tastatur dient ein Doppel-USB-Port, an den bei Bedarf auch ein USB-Hub angeschlossen werden kann. Auf der Unterseite findet sich ein Slot für eine SD-Karte und Besitzer des Model B dürfen sich über einen Ethernet-Port freuen. Zusätzlich zu den vielen Standardbuchsen gibt es einen ganzen Satz von GPIO-Pins (General Purpose IO); diese sind für Erweiterungen und Hardware-Basteleien gedacht.
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    Strom bezieht der Pi über einen Micro-USB-Port und verlangt mindestens 5V und 700mA, was deutlich über der USB-Spezifikation liegt. Je nach angeschlossener Peripherie sollte es ruhig ein etwas mehr sein, und im Test traten die meisten Probleme wegen akuter Unterversorgung auf. Beispielsweise erkannte die Tastatur Tastendrücke plötzlich nur noch sporadisch oder wiederholte sie endlos.

    Zu wenig Strom führte auch zum Versagen der Netzwerk-Verbindung. Sollten solche Phänomene auftreten, ist der Einsatz eines stärkeren Netzteils angeraten. Typische Handy-Netzteile sind in der Regel zu schwach. Einen Überblick über leistungsfähige USB-Netzteile bietet der c't-Artikel "Stromstöpsel".

    Die Wärmeentwicklung auf dem Pi ist erfreulich gering. Nach zwölfstündigem Betrieb, in dem die CPU über lange Strecken unter Volllast lief, blieb das ganze System handwarm. Es spricht also nichts gegen ein schickes Gehäuse. Bei Adafruit gibt es eine passende Box aus Acrylglas, mit Öffnungen für alle Anschlüsse.


    Herz und Hirn der Platine bildet ein "SoC" (System on a Chip) bestehend aus einem ARM1176JZF-S (700 MHz) und einer Broadcom VideoCore IV GPU. Während der Prozessor Standardkost ist, ist die GPU vielen Kritikern ein Dorn im Auge, weil sowohl die Hardware als auch die dazugehörigen Treiber proprietär sind. Puristen können das nur schwer mit dem Geist von Linux vereinbaren.

    Aus Kostengründen gibt es auf dem Board keine Echtzeituhr, sie lässt sich aber prinzipiell über die GPIO-Pins nachrüsten. Auch gibt es noch keinen flexiblen Bootloader, und so kann der Pi nur von einer SD-Karte booten. Darauf darf sich jedoch nur die Boot-Partition selbst befinden. Das Root-Filesystem kann dann auf einem USB-Gerät liegen.

    Installation

    Bald sollen SD-Karten im Handel erhältlich sein, auf denen sich Fedora Linux, die bevorzugte Distribution des Raspberry-Teams, befindet. Noch ist es aber nicht soweit, und auch wer eine andere Distribution oder ein anderes Betriebssystem vorzieht, muss selbst ein Image erzeugen und auf eine Karte bringen.

    Im Prinzip sollte jede Linux-Version für die ARM-Architektur funktionieren, auf der offiziellen Download-Seite stehen fertige SD-Karten-Images für Debian "squeeze", Arch Linux ARM und QtonPi zur Verfügung. Selbstverständlich läuft auch das originale RISC OS inklusive BBC Basic auf dem Pi, für Anfänger und erste Tests empfiehlt sich aber die Debian-Variante.

    Die Vorbereitung der Karte ist auf jedem Betriebssystem möglich. Unter Windows lässt sich beispielsweise das Debian-Image bequem mittels Win32DiskImager auf die Karte bringen. Sowohl unter Linux als auch unter Mac OS X hilft das dd-Kommando. Ausführliche Anleitungen hält das Wiki des Projekts bereit.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wir verwendeten im weiteren Verlauf Debian "squeeze". Nachdem die SD-Karte eingelegt und der Pi zum ersten Mal gestartet wurde, erstellt das System einige Initialisierungsdaten. Das kann zwei, drei Minuten dauern. In seltenen Fällen hakt es, dann hilft nur der Griff zum Netzstecker.
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    Danach sollte das System ohne besondere Meldungen neu starten und zur Eingabe von Benutzernamen und Passwort auffordern. Hier hat sich seit dem Versenden der ersten Boards ein wenig getan und auf den Flyern, die dem Pi beiliegen, stehen noch der Benutzername 'pi' und das Passwort 'suse'. Das Passwort lautet jetzt 'raspberry' und kann sich durchaus noch mal ändern. Wenn die Anmeldung scheitert, hilft ein genauer Blick auf die Download-Seite, denn dort sind die aktuellen Anmeldedaten vermerkt.

    Etwas unglücklich ist, dass das Passwort ein 'y' enthält. Besitzer einer QWERTZ-Tastatur werden hier mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell mal versehentlich ein 'z' eingeben, weil das voreingestellte Tastaturlayout ein englisches ist. Wer das ändern möchte, kann dies nach erfolgter Anmeldung tun:

    Code
    $ sudo dpkg-reconfigure locales


    Dieses Kommando gestattet die menügeführte Konfiguration der bevorzugten Landessprache und -einstellungen.

    Mehr Platz

    Vor dem ersten Start des Desktops ist es ratsam, die SD-Karte neu zu partitionieren. Fedora wird in Zukunft automatisch den größtmöglichen Platz auf der Karte zur Verfügung stellen, aber beim Debian-Image ist das nicht der Fall. Unabhängig von der tatsächlichen Größe der Karte sind hier nur 2 GB nutzbar.

    Das Projekt-Wiki erklärt, wie sich die Karte auf einem separaten Linux-System vergrößern lässt. Ungeduldige Naturen machen es aber direkt auf dem Pi:

    Code
    $ printf "d\n3\nd\n2\nn\np\n2\n157696\n\nw\n" | sudo fdisk -cu /dev/mmcblk0

    Dieses Kommando versorgt das Programm fdisk, das die Partitionierung vornimmt, mit geeigneten Eingaben. Es löscht die Partitionen 2 und 3 und legt die primäre Partition 2 ab Block 157696 erneut an. Wer Angst vor Tippfehlern hat, kann auch "sudo fdisk -cu /dev/mmcblk0" starten und jeweils mit der Return-Taste getrennt die Werte d, 3, d, 2, n, p, 2, 157696 und w eingeben (vor der Eingabe des Zeichens 'w' wird noch einmal die Return-Taste gedrückt). Die Zahl 157696 gibt den Startblock an, ab dem die neue Partition beginnt. Er entspricht dem höheren Wert in der Ausgabe "First Cylinder" und kann sich mit neueren Debian-Versionen ändern.

    Anschließend wird das System heruntergefahren:

    Code
    $ sudo shutdown -r now

    Nach einer erneuten Anmeldung findet die eigentliche Vergrößerung des Dateisystems statt:

    Code
    $ sudo resize2fs /dev/mmcblk0p2

    Jetzt wirds bunt

    Nach diesen vorbereitenden Maßnahmen, startet man die graphische Oberfläche mit "startx". Der Desktop unter Debian "squeeze" ist LXDE, und wer mit der Bedienung von Windows oder anderen Linux-Desktops vertraut ist, fühlt sich schnell heimisch.

    Alle wichtigen Bedienelemente finden sich in der Statusleiste am unteren Bildschirmrand. Normalerweise werden Anwendungen über das Startmenü gestartet. Für häufig genutzte Programme, wie zum Beispiel den Web-Browser, gibt es Schnellstart-Icons. Darüber hinaus erlaubt LXDE die Nutzung virtueller Bildschirme.

    Apropos Browser: Der knappe Hauptspeicher des Pi macht die Portierung ressourcenhungriger Kandidaten wie Firefox und Chrome schwierig bis unmöglich. Daher verrichtet unter "squeeze" ein Browser namens Midori seinen Dienst. HTML5, Flash und Java kennt er nicht (was populäre Seiten wie YouTube ausschließt) und schnappt sich zur Darstellung komplexer Seiten auch schon mal die ganze CPU. Trotzdem ermöglicht Midori ein halbwegs komfortables Surfen und ist allemal besser als nichts.

    Ein weiterer Blick ins Startmenü zeigt, wofür der Raspberry Pi ursprünglich gedacht war, denn hier finden sich hauptsächlich Editoren und IDEs für unterschiedliche Programmiersprachen, wie Python und Smalltalk. Spiele, Office-Pakete und Multimedia-Software wurden aus Platz- und Performancegründen eingespart. Selbstverständlich gibt es aber Standardwerkzeuge, wie zum Beispiel ein Terminal, und es lassen sich auch diverse Systemeinstellungen grafisch ändern.
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    Noch mehr Retro

    Dank des Debian-Paketmanagers apt-get ist die Installation neuer Software ein Kinderspiel, und mit wenigen Handgriffen lässt sich zum Beispiel der C64-Emulator Vice aufs System bringen. Weil der nicht in den Standard-Komponenten für Debian-Pakete liegt, muss der Datei /etc/apt/sources.list zuerst die Komponente "contrib" hinzugefügt werden. Mit einem der mitgelieferten Text-Editoren (vi und joe) ist dazu die Zeile

    Code
    deb http://ftp.uk.debian.org/debian/ squeeze main


    in

    Code
    deb http://ftp.uk.debian.org/debian/ squeeze main contrib

    zu ändern. Anschließend lässt sich Vice wie folgt installieren (das erste Kommando muss in manchen Fällen zweimal ausgeführt werden):

    Code
    $ sudo apt-get update
    $ sudo apt-get install vice

    Allerdings fehlen noch die ROM-Daten des C64. Wer im Besitz eines C64 ist, darf sie wie folgt installieren:

    Code
    $ cd /tmp
    $ wget http://www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/crossplatform/emulators/VICE/old/vice-1.5-roms.tar.gz
    $ tar xvfz- vice-1.5-roms.tar.gz
    $ cp -a vice-1.5-roms/data/* /usr/lib/vice

    Mit dem Befehl "x64" geht es dann los und es lassen sich wie gewohnt C64-Disk- oder Tape-Images einbinden und Programme ausführen. Größere Schwierigkeiten gibt es noch bei der Sound-Ausgabe. Sie lassen sich in der Regel wie folgt beheben:

    Code
    $ sudo modprobe snd-bcm2835
    $ sudo amixer cset numid=3 1

    Der Aufruf von amixer ist nur notwendig, wenn die Sound-Ausgabe des Pi nicht per HDMI erfolgt. Danach muss im Vice-Menü "Settings -> Sound Settings -> Sound device name" der Eintrag "alsa" ausgewählt werden. Führen die obigen Kommandos zum gewünschten Ergebnis, sollten sie in die Datei /etc/rc.local aufgenommen werden. Insgesamt ist der Pi ein wenig zu schwach auf der Brust, um den Brotkasten konstant zu 100% und mit einer passablen Framerate zu emulieren. Analoges gilt auch für den Arcade-Emulator MAME. Der lässt sich in der Version AdvanceMAME sogar in halbwegs annehmbarer Zeit auf dem Pi übersetzen, hat aber noch jede Menge Ecken und Kanten. Dafür läuft Quake III mit wenig Details recht flüssig, auch wenn es noch Probleme mit dem Sound gibt.
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    Multimedia mit XBMC

    Ansonsten tut sich mittlerweile einiges an der Multimedia-Front. Zwar gibt es noch keine Portierung von VLC, aber XBMC läuft schon halbwegs rund. Noch ist die Installation etwas unbequem, es wird aber vermutlich schon bald SD-Karten-Images von der Stange geben. Bis dahin führt kein Weg an der manuellen Erstellung einer Distribution vorbei. Am einfachsten geht das mit OpenELEC.tv.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Code
    $ sudo apt-get install git build-essential cvs gperf xsltproc texinfo
    $ sudo apt-get install glibncurses-dev libxml-perl
    $ cd /tmp
    $ git clone git://github.com/OpenELEC/OpenELEC.tv.git
    $ cd OpenELEC.tv/
    $ PROJECT=RPi ARCH=arm make

    Selbst auf einem halbwegs kraftvollen PC und guter Internet-Anbindung dauert dieser Vorgang mehrere Stunden. Danach liegt im Verzeichnis OpenELEC.tv eine komplette Linux-Distribution, die noch auf eine SD-Karte kopiert werden muss. Die folgenden Anweisungen arbeiten mit einer SD-Karte, die unter /dev/sdc gemountet ist. Sie sind entsprechend anzupassen und löschen alle Daten, die sich auf der Karte befinden!

    Code
    $ umount /dev/sdc1
    $ umount /dev/sdc2
    $ sudo parted -s /dev/sdc mklabel msdos
    $ sudo parted -s /dev/sdc unit cyl mkpart primary fat32 -- 0 16
    $ sudo parted -s /dev/sdc set 1 boot on
    $ sudo parted -s /dev/sdc unit cyl mkpart primary ext2 -- 16 -2
    $ sudo mkfs.vfat -n System /dev/sdc1
    $ sudo mkfs.ext4 -L Storage /dev/sdc2
    $ sudo partprobe
    $ cd OpenELEC.tv/
    $ cp build.OpenELEC-RPi.arm-devel/bcm2835-driver-*/boot/arm128_start.elf /media/System/start.elf
    $ cp build.OpenELEC-RPi.arm-devel/bcm2835-driver-*/boot/bootcode.bin /media/System/
    $ cp build.OpenELEC-RPi.arm-devel/bcm2835-driver-*/boot/loader.bin /media/System/
    $ cp target/OpenELEC-RPi.arm-devel-20120510013156-r10899.system /media/System/SYSTEM
    $ cp target/OpenELEC-RPi.arm-devel-20120510013156-r10899.kernel /media/System/kernel.img
    $ echo "dwc_otg.lpm_enable=0 root=/dev/ram0 rdinit=/init boot=/dev/mmcblk0p1 disk=/dev/mmcblk0p2 ssh quiet" > /media/System/cmdline.txt
    $ sudo umount /dev/sdc1
    $ sudo umount /dev/sdc2
    Alles anzeigen


    Bei den letzten beiden cp-Befehlen ist zu beachten, dass die zu kopierenden Dateien einen Zeitstempel im Namen haben und entsprechend anders heißen werden. Am Ende des Vorgangs steht eine SD-Karte, mit der der Pi in knapp einer halben Minute zum Multimedia-Center mutiert.

    Film-, Bild- und Musik-Dateien gibt XBMC problemlos in allen gängigen Formaten wieder –selbst Filme in HD waren im Test kein Problem. Auch die Installation weiterer Add-Ons funktioniert reibungslos. Nur die Wiedergabe von Streaming-Inhalten, also zum Beispiel von YouTube-Videos, wollte nicht gelingen und das System reagiert ingesamt sehr träge auf Benutzereingaben. Der Wechsel zwischen zwei Menüpunkten kann schon mal fünf bis zehn Sekunden dauern. Das Einbinden von USB-Sticks und Festplatten verläuft hingegen flott und das ganze System steht automatisch als Samba-Share zur Verfügung.

    Auf den ersten Blick würde man nie vermuten, dass das alles auf solch einem Winzling läuft und der Stand der Dinge ist schon jetzt beeindruckend. Im Detail ist aber noch viel zu tun, bis XBMC auf dem Pi massentauglich wird.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Fazit

    Seinem originären Anspruch als Entwicklungsmaschine für erste Programmier-Experimente wird der Raspberry Pi voll und ganz gerecht. Er unterstützt nicht nur populäre Sprachen wie Python, Perl und Ruby, sondern er lädt auch zum Experimentieren mit Elektronik-Projekten ein. Auch als kleiner Heimserver kommt er in Frage, und wenn die Arbeiten an XBMC-Portierungen mit dem jetzigen Tempo weitergehen, wird aus dem Winzling auch schnell ein komfortables Multimedia-Center. Für den täglichen PC-Einsatz sind der geringe Hauptspeicher und die momentan nicht vollends ausgereizten Grafik-Treiber ein echter Hemmschuh, ebenso der Mangel an modernen Web-Browsern.

    Zu guter Letzt bringt der Pi auch ein bisschen vom Flair vergangener Tage mit sich. Und wer weiß? Vielleicht tauschen die Kids auf dem Schulhof bald SD-Karten-Images.


    Quelle : heise.de

  • AVM 7390 neue Final FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390.84.05.22.image

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 18:55

    06.06.2012


    Code
    Die Update-Datei "FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390*.image" in diesem Verzeichnis enthält
    die aktuelle Firmware (Anlagensoftware) für FRITZ!Box Fon WLAN 7390.
    
    
    
    
    Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box Fon WLAN 7390 geeignet!
    
    
    
    
    Produkt: 		FRITZ!Box Fon WLAN 7390
     
    Version:                FRITZ!OS 05.22 (84.05.22)
    
    
    Sprache:                deutsch
    
    
    Release-Datum:          06.06.2012
    
    
    
    
    Neue Features:    - Mit MyFRITZ! die eigene FRITZ!Box sicher aus der Ferne nutzen
    - Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box 
    - Mit Google Kontakte die Auswahl bei Online-Telefonbuch erweitert
    - Ein Wunschname für FRITZ!Box: für WLAN SSID, NAS, DECT und mehr
    - Neuer Internetzugang. Statt DSL und LAN nun auch über WLAN
    - Priorisierung von Telefonaten im WLAN mit FRITZ!App Fon 
    - Bedienung verbessert. Onlinehilfe mit Suchfunktion und Navigation
    
    
    Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie auf dem
    Serviceportal in der Rubrik "News und Ausblick".
    
    
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen der 84.05.22:
    
    
    Internet: Detail-Verbesserungen in der Stabilität bei UMTS-Betrieb
    Internet: Zuverlässiger Aufbau der UMTS-Fallback Verbindung bei Einstellung 'Automatisch trennen'
    Internet: Darstellungsfehler auf der Seite DSL-Informationen im Mobilfunkbetrieb beseitigt
    Internet: diverse Stabilitätsverbesserungen im Bereich Mobilfunk-Internetverbindung
    Internet: Fix für Inactivity Timeout trennt trotz aktiver Verbindung
    Internet: LUA-Fehler beim Löschen eines Benutzers in der aktivierten Kindersicherung
    Internet: Traceroute und Ping von zwei lokalen Clients zu ein und demselben externen Host funktionieren wieder
    Internet: MyFRITZ!-Anmeldeproblem bei Neustart der FRITZ!Box zwischen MyFRITZ!-Anmeldung und -Anmeldebestätigung behoben
    System: UPnP-Freigaben für Port 49200 im Heimnetzwerk eingeschränkt
    System: IPv6-Firewall-Einstellung für VoIP erweitert
    System: Sich wiederholende Passwortabfragen beim FTPS-Zugriff von außen beseitigt
    System: Stabilität verbessert 
    System: Anmeldung an der Mobilseite der FRITZ!Box für Android-Smartphones vereinfacht
    Telefonie/DECT: Abbrüche bei DECT-Telefonaten mit aktiviertem "Busy On Busy" an Internetanschlüssen ohne Festnetz beseitigt
    Speicher/NAS: Hinweis in der Benutzeroberfläche für USB-Geräte mit erhöhter Stromaufnahme
    Speicher/NAS: FRITZ!NAS Applets auch via https zuverlässig nutzbar
    MyFRITZ: Korrektur der Einstellungsseite im Mobilfunkbetrieb
    UMTS: Anzeige des gerade aktiven Mobilfunkstandards (HSPA, UMTS, GPRS u.s.w.) in der Bedienoberfläche z.B. auf der Seite Übersicht
    UMTS: Anzeige "kein Dienst" wenn aktuell keine Verbindung zum Mobilnetz besteht
    UMTS: Zuverlässiger Aufbau der Internetverbindung nach Ziehen und Stecken des UMTS Sticks
    Alles anzeigen

    Quelle und download : AVM

  • (gelöst) Display kompatibel

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 14:33

    kann ich auch so betsätigen.
    hab aber efstegestellt das es nicht alle Nachbauten betrifft.
    Hab hier 1 wie Du beschreibst und eins was genau passt und wo das abkleben nicht nötigt ist.
    Die Quellen weiss ich leider nichtmehr , schon zulange her

  • Fronleichnam

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 11:38

    Zugegeben habs falsch formuliert :D
    Jedenfalls allen die sich glücklich schätzen können und in einem der Bundesländer leben einen schönen Feiertag.
    Den Rest aufmunternede Worte : bald ist Wochenende :holiday:

  • Fronleichnam

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 09:47

    [color="#FFA500"]Zebradem wünscht allen Usern einen schönen Feiertag[/color]

  • Wie was wo?

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 09:35

    Und wenn Du hier keine genaueren Angaben machen kann was Du da gemacht hast und sagst was genau nicht klappt mit Fehlermeldung.
    Dann kann Dir auch keiner Helfen Die Glaskugel hat den Geist aufgegeben

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 7. Juni 2012 um 00:06


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Luke12, Hanke84

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Wie was wo?

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 23:29
    Zitat


    Schmeisse ich manuel ein Emu rein geht nix.


    Dazu solltest Du auch schonmal genauere Angaben machen
    Wie ?
    Wohin ?
    welchen Emu und Version ?

    Ich tippe mal ganz einfach auf fehlende Rechte für die binäry oder falsch gestartet oder auch falsches Verzeichnis
    Man schmeisst bzw wirft übrigens nichts in die Box das könnte nicht immer gut gehn und die Box ist zerbeult :D

  • Wie was wo?

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 22:38
    Zitat


    Ich kauf dann nämlich gleich noch ne HD+ Karte bei REAL

    Und HD+ karte schon geholt ?
    :D

    Zitat


    So habe einiges am laufen mittlerweile was mich allerdings seit stden beschäftigt ist wieso habe ich helle auf z.b kabel1classics ohne keys?????????


    Über Deine Karte oder nicht ?

  • (gelöst) Display kompatibel

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 22:00

    Ja gibts und nochmehr https://www.zebradem.com/wiki/index.php?title=ZebraDem_v3.52

  • Aktuelle dbox2 settings

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 21:56

    Matze Kabel Deutschland settings 26.05.2012

    Download

  • Aktuelle dbox2 settings

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 21:53

    matze settings Sat 03.06.2012


    Code
    Änderungen seit der letzten Version (Stand 03.06.2012):
    
    
    Astra
    
    
    TV
    
    
    10758 MHz Motors TV neu, Ch.-ID: 29860
    
    
    11377 MHz, 22000, v, 2/3 neu, belN SPORT1 HD, Ch.-ID: 6301; belN SPORT2 HD, Ch.-ID: 6302
    
    
    11420 MHz Channel21 Express neu, Ch.-ID: 4703
    
    
    11538 MHz belN SPORT 1 neu, Ch.-ID: 6902; belN SPORT2 neu, Ch.-ID: 6908
    
    
    11611 MHz TRT Turk neu, Ch.-ID: 5113; EUROSPORT 3D neu, Ch.-ID: 5114
    
    
    11626 MHz, 22000, v, 5/6 abgeschaltet, TEST 1 - 10, Ch.-ID´s: 30700, 30701, 30702,  30703, 30704, 30705, 30706, 30707, 30709, 30710; ein Sender ohne Kennung, Ch.-ID: 30706
    
    
    12721 MHz Acht (MPEG4) neu, Ch.-ID: 12822; Man-X (MPEG4) neu, Ch.-ID: 12824; vtmKazoom/Kanaal Z (MPEG4) neu, Ch.-ID: 12816
    
    
    Hotbird
    
    
    TV
    
    
    10971 MHz Test 17205 neu, Ch.-ID: 17205
    
    
    11096 MHz Supertennis HD neu, Ch.-ID: 17541; belN Sport1 neu, Ch.-ID: 410
    
    
    11117 MHz JSC Sport Events neu, Ch.-ID: 4407
    
    
    11179 MHz EUROSPORT 3D neu, Ch.-ID: 4940
    
    
    11200 MHz French Lover neu, Ch.-ID: 4762; FREE XTV neu, Ch.-ID: 4761
    
    
    11258 MHz WiP - Sundanca HD neu, Ch.-ID: 15208; WiP - Sundande HD PL neu, Ch.-ID: 15035
    
    
    11278 MHz ESP HD Test D neu, Ch.-ID: 13085
    
    
    11470 MHz Tele A neu, Ch.-ID: 4704; Italiamia neu, Ch.-ID: 4711; ARTE OGGI TV neu, Ch.-ID: 4721; Gioielli Per Tutti neu, Ch.-ID: 4723; Napoli Mia neu, Ch.-ID: 4724; Kurdish Broadcatin neu, Ch.-ID: 4732
    
    
    11623 MHz Art network abgeschaltet, Ch.-ID: 10737
    
    
    11642 MHz WINS neu, Ch.-ID: 10635
    
    
    11662 MHz OITN neu, Ch.-ID: 16949
    
    
    11747 MHz TV MARKET neu, Ch.-ID: 9504
    
    
    11919 MHz Mediaset EXTRA neu, Ch.-ID: 9; Mediaset ITALIA DUE neu, Ch.-ID: 10
    
    
    12015 MHz ERI TV abgeschaltet, Ch.-ID: 497
    
    
    12054 MHz TEST_CH neu, Ch.-ID: 11739
    
    
    12110 MHz Al Mayadeen Tv neu, Ch.-ID: 735; Radio TASVI IRAN2 neu, Ch.-ID: 768
    
    
    12130 MHz nova 3D Cy neu, Ch.-ID: 15512
    
    
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    12284 MHz ATM Rozrywka TV neu, Ch.-ID: 10511
    
    
    Audio
    
    
    12379 MHz Radio Zara neu, Ch.-ID: 3060; Dmitsi Harash neu, Ch.-ID: 3061; Saudi Radio-2 abgeschaltet, Ch.-ID: 3090; European Program abgeschaltet, Ch.-ID: 3093
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    dbox_astra_matze-03.06.2012

    dbox_astra-hb_matze-03.06.2012

  • (gelöst) Display kompatibel

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 17:58
    Zitat von alabama;462289

    Die Anschlsskabel sind unterschiedlich lang!!!

    ich kenn nur Displays mit einem Kabel :D

    Aber hab hier mal 2 Bilder von den Orginalen Displays
    rechts im Bild das nokia Display links das Sagem display

    -Nokia
    -3 Schraubösen
    -kürzeres Kabel

    Sagem-
    4 Schraubösen
    -längeres Kabel

    Das sagem Display ist etwas höher und lässt sich nur mit etwas Druck einsetzen in die nokia Front
    Wie das mit den neuen Nachbauten ist kann ich so nicht sagen
    Bzw die sind wohl so wie die nokia Displays gebaut aber mit langem Kabel
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    https://www.dbox2.com/ersatzteile/di…-und-sagem.html

  • (gelöst) Display kompatibel

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 17:22

    Die Displays passen
    Hier kannst Du die Revisionen sehen : DBox2 - Display-Umbau / D-Box2 Display-Umbau / DBox-2 Display-Umbau / DBox 2 Display-Umbau / Display Umbau
    Gibt auch günstige blaue schon in der Bucht
    Image natürlich Zebradem 3.52,

    PS 15,50 iss ein gutes Schnäppchen :D

  • Raspberry PI: Erste Bilder und Berichte

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 12:22

    Linksammlung

    Verkaufsquellen:
    http://de.rs-online.com/web/generalDis…?id=raspberrypi
    http://de.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=2081185
    https://www.modmypi.com/

    Infos:
    http://sparky0815.de/
    http://www.raspberrypi.org/
    http://raspberrypinews.blogspot.de/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi
    http://raspberrycenter.de/
    http://openelec.tv/


    Anbei mal zum Thema ein paar Bilder

  • Raspberry PI: Erste Bilder und Berichte

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 11:58

    Habs mal verschoben weil s mit der Umfrage wenig zutun hat :D

    Der Raspberry ist ja auch nicht für CS entwickelt worden .
    Man sollte den eigentlichen Grundgedanken nicht vergessen.

    Zitat


    Der Raspberry Pi wurde mit dem Gedanken entwickelt, einen preiswerten Computer zu produzieren, den unter anderem Kinder nutzen können, um sich in EDV-Fertigkeiten zu üben und Freude am Programmieren zu entdecken.
    Der Raspberry Pi ist ein kreditkartengroßer Einplatinen-Computer, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wird. Der PC, der zu Experimenten anregen soll


    Ist also was für "Freaks" mit Forscherdrang die testen , programieren skripten ect ect und interesse an neuer Technik haben.

    Da gibt es außer CS noch einiges mehr

    Code
    #Musik Streaming-Client 
    #Homeserver für diverse Kleinigkeiten 
    #Dropbox-Alternative mittels Owncloud am eigenen Router (und externer Festplatte)
    #als ganz gewöhnlicher Desktop-PC (wobei man da sehen muss wie sehr sich der wenige Speicher bemerkbar macht)
    #HTPC (Die XBMC Leute arbeiten schon dran. Problem ist hier die fehlende Unterstützung von 5/7.1 Audiofeatures)
    #Digitaler Bilderrahmen 
    #Ampelsteuerung für den Bogenstand
    #Diaspora Server
    #Homeserver für TVHeadend, Syslog/MySQL DropZone, VPN Gateway, XMPP und vieles mehr.
    #Erweiterung eines Roboters
    #Wetterstation mit autonomer Stromversorgung (Solar/Wind)
    #Car-Entertainment-System
    #PXE-Server mit allerlei Rettungs-Systemen, Backup-Images, Live-Systemen, Analyse Tools und und und
    #Hardwarebasis für ein Internetcafé in armen Ländern
    #Mobiler Download-Server der sich in offene WLANs einhängt (automatisch).
    #OSM Tracker mit GPS-Maus
    #Zugangspunkt für Picidae [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Picidae_(Website)]Picidae (Website)[/url]
    #Schmales Linux mit mini GUI Webmin zur Administration ( [url=http://webmin.com/]Webmin[/url])
    #SoGo als workgroup software- administriert mit Webmin ([url=http://www.sogo.nu]SOGo: Open Source Groupware[/url])
    #Datenspeicher über NAS
    #Openwrt
    Alles anzeigen


    Sicher sind auch viele hier die sich das Teil bestellt haben um zu testen was damit in Sachen CS möglich ist ect ect.
    Aber wer nur auf einen reinen CS Server aus ist , der kann sich auch z.B. einen Thin client , ein Netbook oder was auch immer bestellen
    Und bestellt sich doch keinen Mini PC wo es noch keine Berichte und Tests im CS bereich gibt

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 6. Juni 2012 um 00:01


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    anubis (51), rt1963 (49), schneiderch (44), Benny28 (40)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Raspberry PI Unterforum ?

    • mandy28
    • 5. Juni 2012 um 23:36

    Wie die Beteiligung hier zeigt ist die Nachfrage gering

  • Hallo zusammen...

    • mandy28
    • 5. Juni 2012 um 20:44

    Herzlich Willkommen an Board
    Viel Spass und Input

  • Zebradem und Chrome - Probleme ?!?!

    • mandy28
    • 5. Juni 2012 um 17:37
    Zitat von passitdi;462097

    keine Probleme auf dem pc und Notebook

    Browoser Version dazu zu schreiben wäre sicherlich nützlich gewesen :D

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