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  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • Glitz zum Start auch bei Unitymedia und Entertain

    • mandy28
    • 19. April 2012 um 14:16
    Zitat


    Zum Start am 8. Mai wird der neue Bezahlsender Glitz nicht nur bei Kabel Deutschland empfangbar sein, sondern auch bei Unitymedia und Kabel BW. Zudem einigte sich Turner mit der Deutschen Telekom.

    Wenige Wochen vor dem Start des Frauensender Glitz hat Turner Broadcasting System Deutschland neue Verbreitungspartner gefunden. Nachdem zuletzt nur mit Kabel Deutschland eine Einigung erzielt wurde, startet Glitz am 8. Mai nun auch in den Netzen von Unitymedia und Kabel BW. Auch mit der Deutschen Telekom wurde eine Vereinbarung getroffen - der Pay-TV-Sender wird als auch über Entertain zu sehen sein.

    Dort ist Glitz künftig sowohl im "Big TV"- als auch im "Lifestyle"-Paket vertreten. Über das HD-Paket ist Glitz darüber hinaus im Angebot der Telekom auch in HD empfangbar. Kabel BW nimmt Glitz in das "MeinTV"-Angebot auf, bei Unitymedia wird sich der neue Sender im Programmpaket "DigitalTV Allstars" wiederfinden. Empfangbar ist Glitz darüber hinaus ab dem 5. Juni übrigens auch beim Schweizer Kabelbetreiber Cablecom, wo die HD-Version im "Comfort"-Paket zu haben sein wird.

    Im Zuge dieser Vereinbarung einigten sich Turner und Liberty Global, das Mutterunternehmen von Unitymedia, Kabel BW und upc cablecom, auf die mehrjährige Verlängerung der Verbreitungsverträge für die bestehenden Sender TNT Serie, TNT Film, Cartoon Network und Boomerang. Details nannte Turner allerdings nicht. "Wir freuen uns über den weiteren Ausbau der Verbreitung unseres neuen Frauen- und Lifestylesenders Glitz und die Verlängerung der bestehenden Verträge mit Liberty Global", sagte Hannes Heyelmann, Geschäftsführer von Turner Broadcasting System Deutschland. "In Kürze wird Glitz im Angebot von fünf wichtigen Verbreitungspartnern verfügbar sein und so im deutschsprachigen Raum rund 1,5 Millionen Haushalte erreichen." Mit weiteren Plattformpartnern sei man im Gespräch.


    DWDL.de - Glitz zum Start auch bei Unitymedia und Entertain

    glitz* HD kommt in die Netze von Unitymedia und Kabel BW

    Zitat


    Von Anfang an wird der neue HD-Fernsehsender glitz* auch in die Kabelnetze von Unitymedia und Kabel BW eingespeist. In der Schweiz speist upc cablecom das neue HDTV-Programm ab 5. Juni ein.
    Fast immer sind es Haushalte mit Satellitendirektempfang, die einen neuen Fernsehsender zuerst empfangen können. Die Einspeisung durch Kabelnetzbetreiber und IPTV-Anbieter lässt dagegen oft auf sich warten. Insofern stellt der neue "Frauen- und Lifestylesender" glitz*, der am 8. Juni mit seinem deutschen Programm an den Start geht, eine Ausnahme dar.

    Unitymedia, Kabel BW, Kabel Deutschland, Entertain und upc cablecom

    Nachdem diese Woche die Einspeisung in die Netze von Unitymedia und Kabel BW in Deutschland und bei upc cablecom in der Schweiz (dort jedoch erst ab dem 5. Juni) bekannt gegeben wurde, wird glitz* bzw. glitz* HD vom Start weg eine sehr gute technische Reichweite in den Haushalten ohne Satellitendirektempfang haben: Eine Einspeisung bei Kabel Deutschland wurde schon bei der Vorstellung des Senders durch Turner Broadcasting System Deutschland bekanntgegeben. Vor ein paar Tagen informierte die Deutsche Telekom, dass sie glitz* HD von Anfang an auf ihrer IPTV-Plattform Entertain anbieten wird. Das ging ein wenig unter, weil das Unternehmen die Verbreitung von gleich 15 neuen HD-Fernsehsendern bei Entertain ankündigte.
    Ob der neue HD-Fernsehsender für Satellitenhaushalte zu empfangen sein wird, ist bislang nicht bekannt. Anders als im Free-TV braucht es dafür im Pay-TV ja noch eine Plattform, über die der Zugang abgewickelt wird. Hier bietet sich im deutschsprachigen Raum vor allem Sky an.
    In welchen TV-Paketen ist der neue HD-Fernsehsender enthalten?

    In den Kabelnetzen von Unitymedia ist glitz* im Pay-TV-Paket DigitalTV ALLSTARS zu empfangen. Der Monatspreis des Pakets liegt aktuell bei 15 Euro pro Monat. Um die HD-Version des neuen Pay-TV-Kanals sehen zu können, muss für zusätzlich 4 Euro monatlich die HD-Option gebucht werden.
    In welchem Paket genau glitz* für die Kunden von Kabel BW zu sehen sein wird, ist bisher nicht klar. Im Pressetext von Turner Broadcasting System Deutschland ist nur allgemein vom "MeinTV-Angebot" die Rede. Wirft man einen Blick auf das glitz*-Programm und auf die verschiedenen Pay-TV-Pakete, die Kabel BW selbst anbietet, dürfte es sich aber um das "Spielfilm & Serie"-Paket handeln.
    Schweizer, die von upc cablecom versorgt werden, sollen glitz* HD im Comfort-Paket erhalten. Bei der Deutschen Telekom wird glitz* in Standardauflösung in den beiden TV-Paketen Big-TV (16,95 Euro/Monat) und Lifestyle (2,95 Euro/Monat). Um die HD-Version zu erhalten, muss das TV-Paket "HD" abonniert werden. Dieses kostet 9,95 Euro monatlich, ist aber ein eigenständiges Paket und keine HD-Option. Kunden von Kabel Deutschland empfangen glitz* HD ab dem 8. Mai im Paket Kabel Premium HD (12,90 Euro/Monat). Mit den Betreibern weiterer Pay-TV-Plattformen ist der Programmveranstalter noch im Gespräch.
    "Wir freuen uns über den weiteren Ausbau der Verbreitung unseres neuen Frauen- und Lifestylesenders glitz* und die Verlängerung der bestehenden Verträge mit Liberty Global. In Kürze wird glitz* im Angebot von fünf wichtigen Verbreitungspartnern verfügbar sein und so im deutschsprachigen Raum rund 1,5 Millionen Haushalte erreichen", so Hannes Heyelmann, Geschäftsführer der Turner Broadcasting System Deutschland GmbH.
    Auf der Website glitz* | der Frauen- und Lifestylesender ist weiterhin nicht viel zu sehen, aber über glitz* Deutschland | Facebook werden potenzielle Zuschauer bereits über das Programm des neuen HD-Fernsehsenders informiert.

    Alles anzeigen

    Neuer HD-Fernsehsender glitz* bei Unitymedia und Kabel BW | Der Kabel Blog

  • gladiator-01 hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 19. April 2012 um 13:36

    Alles gute zum Geburtstag
    lass die Puppen tanzen :D
    :happy_bday::happy_bday:

  • Ikea betritt Markt für Unterhaltungselektronik

    • mandy28
    • 19. April 2012 um 13:29

    Muß zugeben das mit den Schrauben ist natürlich ein Vorurteil gewesen.
    Am besten überaschen lassen und Testberichte ect abwarten :D wie Homer auch schon schrieb

    Wie heißt s so schön "Schuster bleib bei Deinen Leisten"

  • Unitymedia-Router offen im Netz

    • mandy28
    • 19. April 2012 um 00:49
    Zitat


    18.04.2012 19:14

    Die Weboberflächen einiger Fritz!Boxen im Unitymedia-Kabelnetz sind ungeschützt über das Internet erreichbar. Nach Eingabe der IP kann man die Router beliebig umkonfigurieren, die Anruflisten der Unitymedia-Kunden durchstöbern oder aber den durchgeschleusten Datenverkehr abgreifen. Besonders brisant ist hierbei die Tatsache, dass es sich bei den betroffenen IPs um Anschlüsse von Firmenkunden handelt.

    Bei Firmenkunden von Unitymedia ist das Webinterface der Fritz!Box in bestimmten Fällen direkt über das Internet erreichbar. Nämlich dann, wenn sich der Kunde für einen Anschluss mit mehreren statischen IPs entschieden hat. In diesem Fall sind bei der von Unitymedia eingesetzten Fritz!Box essentielle Routerfunktionen wie NAT sowie Firewall inaktiv. Anders als in der Standardkonfiguration liefert die Box dann unter einer der externen IPs ihre Konfigurationsoberfläche aus.

    Das wird zum Sicherheitsproblem, wenn die Firmware des Routers bekannte Schwachstellen aufweist – oder aber schlicht kein Adminpasswort gesetzt ist, wie es ein Leser von heise Security in mehreren Fällen beobachtet hat. Gegenüber heise Security sagte Unitymedia-Sprecher Johannes Fuxjäger hierzu: "Grundsätzlich wird direkt bei der Installation der Fritz!Box bei B2B-Kunden mit statischer IP ein Passwort gesetzt. Darauf werden die Installateure unserer Service-Partner ausführlich geschult. Sowohl in den Schulungsunterlagen als auch in einem separaten Merkzettel werden die Installateure zusätzlich auf die Besonderheit bei B2B-Kunden mit statischer IP hingewiesen."

    Die von uns beobachteten Fälle, in denen Router nicht passwortgeschützt waren, erklärt Fuxjäger durch Fehler der Kunden: "Die Kunden haben die Installation entweder selbst übernommen, die Installation der eigenen IT-Firma überlassen oder das Passwort nachträglich geändert." Privatkunden sind nach Angaben des Sprechers nicht von dem Problem betroffen.

    Generell ist es eine gute Idee, den Zugriff auf den Router mit einem Passwort zu schützen; sei es nun im Unternehmen oder zuhause. Angreifern ist es in der Vergangenheit bereits gelungen, ungeschützte Router aus der Ferne nach ihren Vorstellungen umzukonfigurieren – und das sogar, ohne dass das Webinterface direkt über das Internet erreichbar war.

    Alles anzeigen

    http://www.heise.de/newsticker/mel…tz-1542325.html

  • 10 neue HD-Sender von ARD und ZDF ab Mai auch bei Tele Columbus

    • mandy28
    • 18. April 2012 um 20:55
    Zitat


    8.04.2012, 12:51 Uhr, ar
    Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus erhöht den Druck auf die die großen Drei der Branche. Am Mittwoch gab der Konkurrent von Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW die Einspeisung der zehn neuen HD-Sender von ARD und ZDF in seine Netze pünktlich zum Sendestart am 1. Mai bekannt

    Neben den bestehenden Programmangeboten Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD sind für die digitalen Kabelkunden von Tele Columbus damit künftig auch die anlässlich der Abschaltung der analogen Satellitensignale neu in Betrieb genommenen hochauflösenden Ableger von Phoenix, ZDFneo, ZDFkultur, 3sat, Kika, ZDFinfo, SWR, BR, NDR und WDR kostenlos und unverschlüsselt zu empfangen.

    Damit stehen beim Anbieter künftig alle 13 öffentlich-rechtlichen HD-Sender sowie sechs HD-Programme der großen privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 über den digitalen Kabelanschluss zur Verfügung. Kunden benötigten für den Empfang lediglich ein HD-fähiges TV-Gerät mit integriertem Kabeltuner oder ein HD-fähiger Kabelreceiver erforderlich, betonte Tele Columbus. Um die Einspeisung der zusätzlichen Angebote zu ermöglichen, würden in den kommenden Wochen Umstellungen der digitalen Programmbelegung in allen Netzen vorgenommen, hieß es.

    Allen Haushalten wird ein digitaler Sendersuchlauf nach dem 1. Mai empfohlen, um weiterhin das volle Programmangebot nutzen zu können. Marketingchef Maik Emmermann beanspruchte im Zuge der Einspeisung eine Vorreiterrolle im Bereich HDTV für sein Unternehmen. Schon 2010 sei das Unternehmen der erste größere Kabelnetzbetreiber gewesen, der den Zuschauern die HD-Angebote der großen privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 bereigestellt habe.

    "Obwohl das Unternehmen Tele Columbus durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten diskriminiert wird und im Gegensatz zu anderen Netzbetreibern keinen Cent für die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme erhält, möchten wir unseren Kunden auch die neuen, öffentlich-rechtlichen HD-Inhalte nicht vorenthalten", verwies Emmermann wie zuvor schon sein Kollege Oliver Weiß vom kleineren Netzbetreiber Wilhelm.tel auf das herrschende Ungleichgewicht in der deutschen Kabelbranche.

    ARD und ZDF liegen derzeit mit den meisten Kabelunternehmen im Clinch, weil sie im Zuge ihrer Sparmaßnahmen ab 2013 die jährlichen Zahlungen in Gesamthöhe von 60 Millionen Euro an die Netzbetreiber einstellen wollen (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Kabel Deutschland zuletzt massiv kritisiert. "Gebührenfinanzierung soll Programmverbreitung sichern, nicht torpedieren", erklärte Pressesprecher Marco Gassen am Dienstag gegenüber diesem Mediendienst.

    Im Gegenzug bleibt weiterhin offen, ob die neuen hochauflösenden Programmangebote beider Sendeanstalten ab Mai über Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW zu empfangen sind. Bei den größeren Anbietern haben bisher lediglich die IPTV-Plattformen Vodafone TV und Entertain (Deutsche Telekom) eine Einspeisung bestätigt.

    Alles anzeigen

    10 neue HD-Sender von ARD und ZDF ab Mai auch bei Tele Columbus - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Unitymedia startet eigenes Video-on-Demand Angebot

    • mandy28
    • 18. April 2012 um 20:53

    Unitymedia Online-Videothek nun auch für Hürth, Frankfurt, Bochum, Duisburg und Dortmund

    Zitat


    Vor kurzem hat der Kabelanbieter Unitymedia bereits den Ortschaften Darmstadt, Gießen, Köln, Kerpen und Marburg die Möglichkeit gegeben, die Online-Videothek von Unitymedia zu nutzen und somit Unterhaltungsangebote direkt per Knopfdruck abzurufen (wir berichteten). Jetzt bietet der Kabelanbieter Unitymedia (zuständig für Nordrhein-Westfalen und Hessen) Video-on-Demand (VoD) auch rund um Hürth und Frankfurt sowie in den Großräumen Bochum, Duisburg und Dortmund an. In der Online-Videothek können Sie aus Hunderten von Top-Titeln Ihre Lieblingsfilme oder –serien auswählen und so praktisch ein eigenes Unterhaltungsprogramm selbst zusammenstellen und das ganz einfach per Knopfdruck und ohne das Sie etwas programmieren oder downloaden. Das Angebot wird laufend bei Unitymedia erweitert und umfasst unter anderem einige Hollywood-Blockbuster und beliebte Fernsehserien, aber auch kostenfreie TV-Inhalte aus den Senderarchiven (nach Wahl in SD-, HD- oder sogar 3D-Qualität). Christian Hindennach, Vice President Marketing & Product Management bei Unitymedia: „Das ist Fernsehvergnügen zur eigenen Primetime in HD-Qualität. Immer mehr unserer TV-Kunden wechseln zu digitalem Fernsehen, um von den Vorteilen wie der größeren Auswahl oder den digitalen Zusatzdiensten zu profitieren – unser VoD-Angebot ist ein weiteres starkes Argument für den Wechsel“. Die Bezahlung bei der Unitymedia Online-Videothek ist denkbar einfach, denn sie erfolgt ganz bequem über die Unitymedia Rechnung. Unitymedia Kunden rund um Hürth und Frankfurt sowie in den Großräumen Bochum, Duisburg und Dortmund, die über einen HD-Recorder verfügen, sehen ab sofort automatisch das zusätzliche VoD-Menü in der Benutzerführung ihres digitalen Festplattenrecorders von Unitymedia. Voraussetzung für die Nutzung der Unity-Media Online Videothek jedoch ist, dass das Gerät auch am Data-Ausgang (Internet) angeschlossen ist (für die Steuerung der Video-Wiedergabe). Bis Mitte Mai 2012 möchte Unitymedia den VoD-Dienst phasenweise auch in weiteren Regionen freischalten, damit immer mehr Kunden diesen praktischen Dienst nutzen können und nicht mehr auf alternative Online-Videotheken ausweichen müssen. Unitymedia verfolgt ganz klar das Ziel, eines Tages im gesamten Verbreitungsgebiet die Online-Videothek (Video-on-Demand / VoD) anzubieten.

    Kabel Internet, Telefonanschluss und Kabelfernsehen

  • HDTV: “ProSieben FUN HD” ab Mai bei Unitymedia

    • mandy28
    • 18. April 2012 um 11:01
    Zitat


    17.04.2012 (Karsten Serck)
    Die ProSiebenSat.1 Group und Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, haben eine Vereinbarung über die Verbreitung des neuen Pay-TV-Senders “ProSieben FUN” getroffen. Der Sender steht ab Mai 2012 in den Pay-TV-Paketen “DigitalTV HIGHLIGHTS” und “DigitalTV ALLSTARS” von Unitymedia zur Verfügung. Voraussetzung für den Empfang in HD ist die HD-Option von Unitymedia. “ProSieben FUN” zeigt zum Teil in deutscher Erstausstrahlung die erfolgreichsten Show- und Comedyformate von ProSieben. Darüber hinaus soll der Sender Blockbuster, US-Serien, Musikhighlights und Action-Sport Events bieten.

    Ebenfalls neu im TV Paket “DigitalTV ALLSTARS” ist der neupositionierte Sender SAT.1 emotions (bislang Sat.1 Comedy) mit Schwerpunkt auf “moderne Unterhaltung mit Gefühl”. Der Kabelnetzbetreiber bietet auch weiterhin den dritten Pay-TV-Sender der ProSiebenSat.1 Group an: kabel eins CLASSICS.

    http://www.areadvd.de/news/2012/04/1…bei-unitymedia/

  • Neu !!! FRITZ!OS 05.21 für 7270 V2 und V3 Firmware 54.05.21

    • mandy28
    • 18. April 2012 um 10:25

    FRITZ!Box Fon WLAN 7240 73.05.21---- FRITZ!OS 05.21

    FRITZ!Box Fon WLAN 7240

    Code
    Die Update-Datei "FRITZ.Box_Fon_WLAN_7240*.image" in diesem Verzeichnis 
    enthält die aktuelle Firmware (Anlagensoftware) für FRITZ!Box Fon WLAN 7240.
    
    
    Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box Fon WLAN 7240 geeignet!
    
    
    
    
    Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7240
    
    
    Version: FRITZ!OS 05.21 (73.05.21)
    
    
    Sprache: deutsch
    
    
    Release-Datum: 17.04.2012
    
    
    
    
    Neue Features:	- Mit MyFRITZ! die eigene FRITZ!Box sicher aus der Ferne nutzen
    - Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
    - Mit Google Kontakte die Auswahl bei Online-Telefonbuch erweitert
    - Ein Wunschname für FRITZ!Box: für WLAN SSID, NAS, DECT und mehr
    - Priorisierung von Telefonaten im WLAN mit FRITZ!App Fon
    - Bedienung verbessert. Onlinehilfe mit Suchfunktion und Navigation
    
    
    Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie auf dem
    Serviceportal in der Rubrik "News und Ausblick"
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen in der 73.05.21:
    
    
    DSL: Neue DSL-Version mit aktivem G.INP und Interoperabilitätverbesserung (Broadcom)
    DSL: NEU - Vorherige DSL-Version aktivierbar
    DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen
    DSL: Interopverbesserungen gegen Globespan Gegenstellen im Cabinet mode
    DSL: Interoperabilitätsverbesserungen, PTM deaktiviert bei verschiedenen Gegenstellen
    
    
    Internet: NEU - mit MyFRITZ! die FRITZ!Box komfortabel aus der Ferne nutzen
    Internet: NEU - DNS-Server (IPv4 und IPv6) optional einstellbar (Z.B. OpenDNS, Google DNS)
    Internet: NEU - UMTS-Ersatzverbindung für den Internetzugang bei Ausfall von DSL
    Internet: NEU - Einstellungen für die Zusammenarbeit mit weiteren IPv6-Routern im Heimnetzwerk
    Internet: NEU - Einstellungen für Exposed Hosts und ping6 in den IPv6-Freigaben
    Internet: NEU - IPv6-Unterstützung für weitere Dienste: UPnP, UPnP/AV, TR-064, 1&1 HomeNet-Klienten
    Internet: NEU - DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dyndns.org und namemaster.de
    Internet: NEU - NetBIOS-Filter für bei Bedarf deaktivierbar (z.B. Online-Speicher Strato)
    Internet: Einrichtung des Internetzugangs überarbeitet
    Internet: Performanceverbesserung bei Internet über LAN
    Internet: Unterstützung für DNSSEC vervollständigt
    Internet: Fehlerbehandlung bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert
    Internet: Internet-Seitenaufbau bei aktiver Kindersicherung beschleunigt
    Internet: Robustheit der IPv6-Firewall erhöht
    Internet: Führende Nullen im Interface-Identifier von IPv6-Freigaberegeln werden wieder akzeptiert
    Internet: Alle IPv6-Freigaberegeln werden wieder beachtet
    
    
    WLAN: NEU - Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Gerät integriert
    WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen
    WLAN: Anzeige der erweiterten WLAN-Eigenschaften in der Geräteliste
    WLAN: WLAN-Stabilität verbessert
    WLAN: alphabetische Sortierung in der Liste der bekannten WLAN-Geräte 
    WLAN: Protokollfunktion für reguläre An- und Abmeldeereignisse konfigurierbar
    WLAN: WLAN-Ereignisse ergänzt um "Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet"
    WLAN: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist
    WLAN: führende und abschließenden Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen
    
    
    Telefonie: NEU - Google-Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
    Telefonie: NEU - Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon [1]
    Telefonie: Menüpunkt "Eigene Rufnummern" fasst Rufnummern mit Statusanzeige zusammen
    Telefonie: Rufannahmeeinstellungen des Anrufbeantworters bleiben erhalten bei kommenden Firmware-Updates
    Telefonie: Registrierungsverhalten für Internetrufnummern alternativer Anbieter in speziellen Szenarien korrigiert
    Telefonie: Stabilität verbessert, u.a. bei Rufannahme am DECT-Telefon 
    Telefonie: Rufsignalisierung an analogen Nebenstellen in speziellen Szenarien korrigiert
    Telefonie: IMS-Unterstützung für "implicit registration"
    Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert
    Telefonie: Korrektur für ggf. scheiternde Übernahme eines Gesprächs vom Anrufbeantworter beim Mithören
    Telefonie: Telefonbuchimport verbessert
    Telefonie: Namensauflösungen bei Wahlhilfe und internen Rückrufen verbessert
    Telefonie: Anzeigename der eigenen Rufnummer an IP-Telefone übermitteln
    Telefonie: Sprachdaten mit 20-ms-Paketierung bei Anbieter solomo
    Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet
    Telefonie: Verbesserung für Gespräche über Unitymedia
    Telefonie: Online-Telefonbücher mit flexibler Rufnummernmenge und änderbaren Rufnummerntypen
    Telefonie: Anzeigename auch bei Anbieter-seitig verwalteten Rufnummern änderbar
    Telefonie: Anzahl neuer Anrufbeantworter-Nachrichten an IP-Telefonie übermitteln (MWI)
    Telefonie: E-Mail-Einrichtung bei integriertem Faxempfang vereinfacht
    Telefonie: Auswahl der Internettelefonieanbieter überarbeitet
    
    
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Hintergrundbild mit Datum/Uhrzeit einstellbar
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - informativer Ereignis-Startbildschirm (FRITZ!Fon MT-F)
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Weckfunktion auch mit Internetradio
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Eingehende Anrufe in extra großer Schrift
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - neue, optimierte MIDI-Klingeltöne
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Zuordnung von Klingeltönen zu Telefonbucheinträgen
    DECT/FRITZ!Fon: Textanzeige bei Podcasts korrigiert
    DECT/FRITZ!Fon: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen
    DECT/FRITZ!Fon: FRITZ!Fon-Display-Information bei eingehenden Anrufen mit unterdrückter Rufnummer anzeigen
    DECT/FRITZ!Fon: Systembeschleunigung bei Menüs Podcasts und Internetradio
    DECT/FRITZ!Fon: Fehlerbehandlung für nicht verfügbare Bilder verbessert
    DECT/FRITZ!Fon: Anzeige der Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert
    DECT/FRITZ!Fon: sporadische Basisverluste beseitigt
    DECT: Löschen von Handgeräten verbessert
    DECT: Interoperabilität mit Handgeräten anderer Hersteller verbessert
    DECT: Anzeigeverbesserungen bei Handgeräten anderer Hersteller
    
    
    Heimnetz: NEU - FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige bei Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser, DECT-Basis und WLAN-SSID
    Heimnetz: NEU - Internetzugang für Gäste auf LAN 4, sicher getrennt vom Heimnetz
    Heimnetz: NEU - Anzeige der Gastgeräte in der Netzwerkübersicht (WLAN und LAN)
    Heimnetz: NEU - Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte)
    Heimnetz: NEU - über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar
    Heimnetz: NEU - automatisches Wake on LAN aus dem Internet (inkl. IPv6-Unterstützung)
    Heimnetz: NEU - Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht und auf der FRITZ!Box-Startseite
    Heimnetz: NEU - Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen
    
    
    System: NEU - Name der FRITZ!Box und FRITZ!OS auf der Startseite fritz.box
    System: NEU - Online-Hilfe komplett überarbeitet mit Suchfunktion und Navigation
    System: NEU - erleichterte Einrichtung von Anmeldedaten (Kennwort Klartexteingabe)
    System: NEU - einfacher Wechsel zwischen Standard- und erweiterter Ansicht (auf Klick)
    System: NEU - neue Seite myfritz.box: Anruflisten, Anrufbeantworter und eigene Daten
    System: NEU - Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
    System: NEU - Push-Mail mit IP-Addresse nach Verbindungsaufbau und verpassten Telefonanrufen
    System: NEU - Push-Mail mit ausführlichen DSL-Anschlussinformationen
    System: NEU - automatische Synchronisierung der WLAN-Nachtschaltung mit kompatiblen FRITZ!-Produkten [2]
    System: NEU - automatischer Fehlerbericht an AVM (erreichbar über die Startseite/Inhalt/AVM-Dienste)
    System: Stabilität bei Netzwerklast verbessert
    System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de
    System: DNS-Server der FRITZ!Box erweitert (DNS über TCP)
    System: Verlust der APIPA-Adresse 169.254.1.1 korrigiert
    System: DOS-Robustheit des https-Fernzugangs gegenüber thc-ssl-dos-Tool erhöht
    System: Zugriff auf Fernwartungs- und DynDNS-Einstellungen via TR-064
    System: Probleme mit der Anzeige von Benutzername und SMTP-Server beim Push-Service beseitigt
    System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real-Time-Streaming-Protokoll
    System: Interoperabilität mit Internet Explorer verbessert
    
    
    USB: Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss nur noch die Aktivierung des Gerätetyps "Drucker" (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss)
    USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB)
    USB: Performance-Verbesserungen bei der Nutzung des USB-Speichers
    USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht
    
    
    Speicher/NAS: NEU - Name der Arbeitsgruppe einstellbar
    Speicher/NAS: Beschleunigtes Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe
    Speicher/NAS: fritz.nas Dateisuche und Dateiansicht optimiert
    Speicher/NAS: verbesserte Behandlung beim Trennen von USB-Speichern während der Indexierung
    Speicher/NAS: verbesserte Ordnerauswahl für die Internetfreigabe des USB-Speichers
    Speicher/NAS: interner Speicher mit neuen Inhalten [schreibgeschützt]
    Speicher/NAS: Bilderbehandlung durch Internet Explorer 9 und Suche verbessert
    Speicher/NAS: Sicherheit beim Netzwerkspeicher verbessert (SMB)
    
    
    Mediaserver: NEU - Playlist Support integriert (alphabetisch)
    Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV, Kathrein-Receiver, Xbox, 1&1 Audiocenter)
    Mediaserver: Performance-Optimierungen
    Mediaserver: verbesserte Zeichenbehandlung, u.a. von Umlauten in MP3-Album-Covern und JPG-Dateien
    Mediaserver: Mediaserver-Laufwerk wird nun zuerst indexiert
    Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb eines Containers gefixt
    Mediaserver: MP3-Album-Cover und skalierte JPG-Dateien lassen sich auch bei eingerichteter Freigabe zuverlässig abrufen
    Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Ordner" alphabetisch nach Dateinamen
    Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Album" nach ID3 -Feld "Track-Nummer"
    Mediaserver: Sortierung in allen anderen Ansichten nach ID3- "Title" 
    
    
    UMTS: Problem beim Aufbau der UMTS-Verbindung beseitigt
    UMTS: Unterstützung ausgewählter UMTS-Sticks mit Merkmal CSV
    UMTS: Modem-Interoperabilität verbessert (u.a. ZTE K4505-Z, Sierra USB 309, 4G Systems XS Stick P14)
    Alles anzeigen
  • Neu !!! FRITZ!OS 05.21 für 7270 V2 und V3 Firmware 54.05.21

    • mandy28
    • 18. April 2012 um 10:21
    Code
    Produkt: 		FRITZ!Box Fon WLAN 7270
     
    Version:                FRITZ!OS 05.21 (54.05.21)
    
    
    Sprache:                deutsch
    
    
    Release-Datum:          17.04.2012
    
    
    
    
    Neue Features:       - Mit MyFRITZ! die eigene FRITZ!Box sicher aus der Ferne nutzen
    - Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
    - Mit Google Kontakte die Auswahl bei Online-Telefonbuch erweitert
    - Ein Wunschname für FRITZ!Box: für WLAN SSID, NAS, DECT und mehr
    - Priorisierung von Telefonaten im WLAN mit FRITZ!App Fon
    - Bedienung verbessert. Onlinehilfe mit Suchfunktion und Navigation
    
    
    Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie auf dem
    Serviceportal in der Rubrik "News und Ausblick"
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen in der 54.05.21:
    
    
    DSL: Neue DSL-Version mit aktivem G.INP und Interoperabilitätverbesserung (Broadcom)
    DSL: NEU - Vorherige DSL-Version aktivierbar
    DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen
    DSL: Interopverbesserungen gegen Globespan Gegenstellen im Cabinet mode
    DSL: Interoperabilitätsverbesserungen, PTM deaktiviert bei verschiedenen Gegenstellen
    
    
    Internet: NEU - mit MyFRITZ! die FRITZ!Box komfortabel aus der Ferne nutzen
    Internet: NEU - DNS-Server (IPv4 und IPv6) optional einstellbar (Z.B. OpenDNS, Google DNS)
    Internet: NEU - UMTS-Ersatzverbindung für den Internetzugang bei Ausfall von DSL
    Internet: NEU - Einstellungen für die Zusammenarbeit mit weiteren IPv6-Routern im Heimnetzwerk
    Internet: NEU - Einstellungen für Exposed Hosts und ping6 in den IPv6-Freigaben
    Internet: NEU - IPv6-Unterstützung für weitere Dienste: UPnP, UPnP/AV, TR-064, 1&1 HomeNet-Klienten
    Internet: NEU - DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dyndns.org und namemaster.de
    Internet: NEU - NetBIOS-Filter für bei Bedarf deaktivierbar (z.B. Online-Speicher Strato)
    Internet: Einrichtung des Internetzugangs überarbeitet
    Internet: Performanceverbesserung bei Internet über LAN
    Internet: Unterstützung für DNSSEC vervollständigt
    Internet: Fehlerbehandlung bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert
    Internet: Internet-Seitenaufbau bei aktiver Kindersicherung beschleunigt
    Internet: Robustheit der IPv6-Firewall erhöht
    Internet: Führende Nullen im Interface-Identifier von IPv6-Freigaberegeln werden wieder akzeptiert
    Internet: Alle IPv6-Freigaberegeln werden wieder beachtet
    
    
    WLAN: NEU - Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Gerät integriert
    WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen
    WLAN: Anzeige der erweiterten WLAN-Eigenschaften in der Geräteliste
    WLAN: WLAN-Stabilität verbessert
    WLAN: alphabetische Sortierung in der Liste der bekannten WLAN-Geräte 
    WLAN: Protokollfunktion für reguläre An- und Abmeldeereignisse konfigurierbar
    WLAN: WLAN-Ereignisse ergänzt um "Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet"
    WLAN: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist
    WLAN: führende und abschließenden Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen
    
    
    Telefonie: NEU - Google-Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
    Telefonie: NEU - Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon [1]
    Telefonie: Menüpunkt "Eigene Rufnummern" fasst Internet- und Festnetzrufnummern mit Statusanzeige zusammen
    Telefonie: Rufannahmeeinstellungen des Anrufbeantworters bleiben erhalten bei kommenden Firmware-Updates
    Telefonie: Registrierungsverhalten für Internetrufnummern alternativer Anbieter in speziellen Szenarien korrigiert
    Telefonie: Stabilität verbessert, u.a. bei Rufannahme am ISDN-/DECT-Telefon 
    Telefonie: IMS-Unterstützung für "implicit registration"
    Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert
    Telefonie: Korrektur für ggf. scheiternde Übernahme eines Gesprächs vom Anrufbeantworter beim Mithören
    Telefonie: Telefonbuchimport verbessert
    Telefonie: Namensauflösungen bei Wahlhilfe und internen Rückrufen verbessert
    Telefonie: Anzeigename der eigenen Rufnummer an IP-Telefone übermitteln
    Telefonie: Sprachdaten mit 20-ms-Paketierung bei Anbieter solomo
    Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet
    Telefonie: Verbesserung für Gespräche über Unitymedia
    Telefonie: Online-Telefonbücher mit flexibler Rufnummernmenge und änderbaren Rufnummerntypen
    Telefonie: Anzeigename auch bei Anbieter-seitig verwalteten Rufnummern änderbar
    Telefonie: Anzahl neuer Anrufbeantworter-Nachrichten an IP-Telefonie übermitteln (MWI)
    Telefonie: E-Mail-Einrichtung bei integriertem Faxempfang vereinfacht
    Telefonie: Auswahl der Internettelefonieanbieter überarbeitet
    
    
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Hintergrundbild mit Datum/Uhrzeit einstellbar
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - informativer Ereignis-Startbildschirm (FRITZ!Fon MT-F)
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Weckfunktion auch mit Internetradio
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Eingehende Anrufe in extra großer Schrift
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - neue, optimierte MIDI-Klingeltöne
    DECT/FRITZ!Fon: NEU - Zuordnung von Klingeltönen zu Telefonbucheinträgen
    DECT/FRITZ!Fon: Textanzeige bei Podcasts korrigiert
    DECT/FRITZ!Fon: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen
    DECT/FRITZ!Fon: FRITZ!Fon-Display-Information bei eingehenden Anrufen mit unterdrückter Rufnummer anzeigen
    DECT/FRITZ!Fon: Systembeschleunigung bei Menüs Podcasts und Internetradio
    DECT/FRITZ!Fon: Fehlerbehandlung für nicht verfügbare Bilder verbessert
    DECT/FRITZ!Fon: Anzeige der Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert
    DECT/FRITZ!Fon: sporadische Basisverluste beseitigt
    DECT: Löschen von Handgeräten verbessert
    DECT: Interoperabilität mit Handgeräten anderer Hersteller verbessert
    DECT: Anzeigeverbesserungen bei Handgeräten anderer Hersteller
    
    
    Heimnetz: NEU - FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige bei Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser, DECT-Basis und WLAN-SSID
    Heimnetz: NEU - Internetzugang für Gäste auf LAN 4, sicher getrennt vom Heimnetz
    Heimnetz: NEU - Anzeige der Gastgeräte in der Netzwerkübersicht (WLAN und LAN)
    Heimnetz: NEU - Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte)
    Heimnetz: NEU - über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar
    Heimnetz: NEU - automatisches Wake on LAN aus dem Internet (inkl. IPv6-Unterstützung)
    Heimnetz: NEU - Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht und auf der FRITZ!Box-Startseite
    Heimnetz: NEU - Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen
    
    
    System: NEU - Name der FRITZ!Box und FRITZ!OS auf der Startseite fritz.box
    System: NEU - Online-Hilfe komplett überarbeitet mit Suchfunktion und Navigation
    System: NEU - erleichterte Einrichtung von Anmeldedaten (Kennwort Klartexteingabe)
    System: NEU - einfacher Wechsel zwischen Standard- und erweiterter Ansicht (auf Klick)
    System: NEU - neue Seite myfritz.box: Anruflisten, Anrufbeantworter und eigene Daten
    System: NEU - Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
    System: NEU - Push-Mail mit IP-Addresse nach Verbindungsaufbau und verpassten Telefonanrufen
    System: NEU - Push-Mail mit ausführlichen DSL-Anschlussinformationen
    System: NEU - automatische Synchronisierung der WLAN-Nachtschaltung mit kompatiblen FRITZ!-Produkten [2]
    System: NEU - automatischer Fehlerbericht an AVM (erreichbar über die Startseite/Inhalt/AVM-Dienste)
    System: Stabilität bei Netzwerklast verbessert
    System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de
    System: DNS-Server der FRITZ!Box erweitert (DNS über TCP)
    System: Verlust der APIPA-Adresse 169.254.1.1 korrigiert
    System: DOS-Robustheit des https-Fernzugangs gegenüber thc-ssl-dos-Tool erhöht
    System: Zugriff auf Fernwartungs- und DynDNS-Einstellungen via TR-064
    System: Probleme mit der Anzeige von Benutzername und SMTP-Server beim Push-Service beseitigt
    System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real-Time-Streaming-Protokoll
    System: Interoperabilität mit Internet Explorer verbessert
    
    
    USB: Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss nur noch die Aktivierung des Gerätetyps "Drucker" (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss)
    USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB)
    USB: Performance-Verbesserungen bei der Nutzung des USB-Speichers
    USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht
    
    
    Speicher/NAS: NEU - Name der Arbeitsgruppe einstellbar
    Speicher/NAS: Beschleunigtes Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe
    Speicher/NAS: fritz.nas Dateisuche und Dateiansicht optimiert
    Speicher/NAS: verbesserte Behandlung beim Trennen von USB-Speichern während der Indexierung
    Speicher/NAS: verbesserte Ordnerauswahl für die Internetfreigabe des USB-Speichers
    Speicher/NAS: interner Speicher mit neuen Inhalten [schreibgeschützt]
    Speicher/NAS: Bilderbehandlung durch Internet Explorer 9 und Suche verbessert
    Speicher/NAS: Sicherheit beim Netzwerkspeicher verbessert (SMB)
    
    
    Mediaserver: NEU - Playlist Support integriert (alphabetisch)
    Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV, Kathrein-Receiver, Xbox, 1&1 Audiocenter)
    Mediaserver: Performance-Optimierungen
    Mediaserver: verbesserte Zeichenbehandlung, u.a. von Umlauten in MP3-Album-Covern und JPG-Dateien
    Mediaserver: Mediaserver-Laufwerk wird nun zuerst indexiert
    Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb eines Containers gefixt
    Mediaserver: MP3-Album-Cover und skalierte JPG-Dateien lassen sich auch bei eingerichteter Freigabe zuverlässig abrufen
    Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Ordner" alphabetisch nach Dateinamen
    Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Album" nach ID3 -Feld "Track-Nummer"
    Mediaserver: Sortierung in allen anderen Ansichten nach ID3- "Title" 
    
    
    UMTS: Problem beim Aufbau der UMTS-Verbindung beseitigt
    UMTS: Unterstützung ausgewählter UMTS-Sticks mit Merkmal CSV
    UMTS: Modem-Interoperabilität verbessert (u.a. ZTE K4505-Z, Sierra USB 309, 4G Systems XS Stick P14)
    
    
    
    
    Wichtige Hinweise zum Update:
    
    
    [1] Die automatische Sprachdaten-Priorisierung bei Gesprächen 
        erfordert bei iPhone/iOS mindestens FRITZ!App Fon Version 1.6.0 
        und bei Android mindestens FRITZ!App Fon Version 1.56.
    
    
    [2] Die automatische Synchronisierung der WLAN-Nachtschaltung steht
        derzeit für den FRITZ!WLAN Repeater 300E mit aktueller Firmware
        zur Verfügung.
    
    
    [3] AVM folgt bei der IPv6-Implementierung bereits der aktuellen
        IETF-Empfehlung, die vorsieht, dass grundsätzlich kein 
        automatischer Aufbau eines 6to4-Tunnels mehr erfolgen sollte, 
        wenn der Provider IPv6 noch nicht nativ unterstützt. Stellen 
        Sie 6to4 als Zugangsart unter "Internet / Zugangsdaten / IPv6" 
        explizit ein, falls Sie 6to4 für Ihre IPv6-Anbindung nutzen 
        wollen.
    
    
    [4] Die dargestellten Energiewerte in der FRITZ!Box-Verbrauchanzeige 
        wurden gegenüber der letzten Firmware Releaseversion korrigiert. 
        Aufgrund dieser Anpassung können die angezeigten Verbrauchswerte 
        von denen in der aktuellen Releaseversion abweichen.
    
    
    [5] Aktualisieren Sie auch die Firmware für Ihr FRITZ!Fon, um alle 
        neuen Leistungsmerkmale nutzen zu können. Weitere Informationen 
        zu den neuen Leistungsmerkmalen der FRITZ!Fon-Familie finden Sie
        im jeweiligen FRITZ!Fon Service Portal.
    Alles anzeigen

    Quelle AVM

  • Ikea betritt Markt für Unterhaltungselektronik

    • mandy28
    • 17. April 2012 um 19:57

    Wenn da auch immer die Hälfte schrauben fehlen , na Danke :D

  • Markieren der Textzeile

    • mandy28
    • 17. April 2012 um 17:51

    Vorher gabs nur Boardnews auf dem Portal.
    Jetzt gibts auch mal aktuelle Szene News

    Hat aber mit dem rosa nix zutun :D
    Sondern mit den Beiträgen oben

  • Markieren der Textzeile

    • mandy28
    • 17. April 2012 um 17:29

    Ist doch nen nettes pink , weiss garnicht was Ihr habt
    War meine Idee :D

    Nee Spass beiseite , ist bereits weitergeleitet

    Nur komisch das Ihr sonst nichts neues an der Portalseite bemerkt ......
    Schaut Euch doch nochmal das Portal genauer an und sucht da mal noch was neues
    kleiner Tip "Szene News"

  • Bundesliga-Endspiel zwischen Sky und Telekom

    • mandy28
    • 17. April 2012 um 13:24

    Du meintest wohl

    Sky und Sportschau Sieger im Poker um Bundesliga TV Rechte
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    :D

    Zitat


    17.04.2012

    Sky bekommt Zuschlag für Bundesliga-Übertragung

    Der Milliarden-Poker um die Fußball-Bundesliga ist entschieden: Der Bezahlsender Sky überträgt auch ab 2013 für vier Jahre die Bundesliga live. Zudem bleibt die ARD-"Sportschau" am frühen Samstagabend erhalten. Für die Rechte kassieren die Vereine pro Saison 628 Millionen Euro.

    Frankfurt am Main - Der Bezahlsender Sky darf für weitere vier Jahre die Spiele der Fußball-Bundesliga live übertragen. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) gab die Verteilung der Rechte nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung bekannt. Insgesamt geht es um 19 Pakete und sechs Paketbündel für die Jahre 2013 bis 2017. Erstmals bot auch die Deutsche Telekom um sämtliche Live-Rechte - und setzte Sky damit massiv unter Druck.

    Denn für den Pay-TV-Sender sind die Rechte an der Fußball-Bundesliga existentiell. Ohne das Aushängeschild hätte wohl eine Massenflucht der rund drei Millionen Abonnenten gedroht. Und dann hätte Großaktionär Rupert Murdoch sich wohl genau angeschaut, ob er weiter Geld in den defizitären deutschen Ableger pumpt. Doch der Ligaverband hielt am bisherigen Partner fest, die Telekom ging bei der Versteigerung leer aus.
    Dagegen bleibt den Zuschauern auch die "Sportschau" erhalten. Die ARD zeigt als erste die Zusammenfassungen der Spiele am Samstag und am Sonntag im frei empfangbaren Fernsehen. Das ZDF-"Sportstudio" bleibt den Zuschauern ebenfalls erhalten. Das gab der Geschäftsführer der DFL, Christian Seifert, in Frankfurt am Main bekannt.

    Die Vereine können sich nun auf deutlich mehr Geld aus der TV-Vermarktung freuen: Die durchschnittlichen Einnahmen pro Saison steigen von 412 auf 628 Millionen Euro. Der Gesamterlös für die vier Spielzeiten beträgt rund 2,5 Milliarden Euro. Derzeit sind es 1,65 Milliarden Euro.

    Für die DFL ging es bei der Vergabe der Rechte nicht nur ums Geld. Geschäftsführer Christian Seifert sollte auch verhindern, dass es zu einem Desaster wie bei der Kirch-Pleite 2002 kommt. Oder zu einem Chaos wie bei dem nur einjährigen Pay-TV-Gastspiel von Arena 2006/2007.

    Alles anzeigen

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt…,828045,00.html

  • Telekom pirscht sich an Tele Columbus heran

    • mandy28
    • 16. April 2012 um 22:25
    Zitat

    Frankfurt/London (Reuters) - Die Deutsche Telekom, Kabel Deutschland und Unitymedia sind Finanz- und Unternehmenskreisen zufolge am Kauf des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus interessiert.

    Die Telekom schaue sich Tele Columbus an, da der Einstieg bei einem Kabelunternehmen für den Konzern viel Sinn mache, sagten zwei mit dem Vorhaben vertraute Banker am Freitag zu Reuters. Ob die Bonner bereits eine formelle Offerte abgegeben haben, sei aber nicht bekannt.

    Ein Einstieg bei dem mit 2,1 Millionen Kunden viertgrößten Kabelbetreiber des Landes wäre für die Telekom eine komplette Kehrtwende. Sie hat sich vor gut einem Jahrzehnt auf Druck der Politik von ihrem Kabelnetz trennen müssen. Nun kämpft der Dax-Konzern erbittert gegen die aufstrebenden Kabel-Konkurrenten, die ihm seit einigen Jahren zunehmend DSL-Kunden abjagen. Die Telekom wurmt besonders, dass Daten in den Kabelnetzen wesentlich schneller unterwegs sind.

    Die Eigner von Tele Columbus verlangten mindestens 600 Millionen Euro, sagten zwei Insider. Das entspreche etwa dem sechs- bis siebenfachen des operativen Gewinns (Ebitda). Der Schuldenstand belaufe sich ebenfalls auf 600 Millionen Euro. Die Investmentbank Rothschild sei damit beauftragt worden, den Verkauf zu organisieren. Erschwert werde der Prozess jedoch durch die große Zahl der Gesellschafter, die bei Tele Columbus nach einer mühsamen Restrukturierung mittlerweile das Sagen haben.

    Tele Columbus ist vor allem in Ostdeutschland sowie in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktiv und der letzte der großen Kabelbetreiber, der noch zu haben ist. "Danach gibt es nichts mehr auf dem deutschen Markt", sagte einer der Eigner. Dementsprechend groß ist das Interesse in der Branche. Neben der Telekom prüften auch Unitymedia und Kabel Deutschland einen Einstieg, sagten mehrere mit dem Verkauf vertraute Personen. Kabel Deutschland schielt bereits seit Jahren auf Tele Columbus. "Die Synergien aus so einem Deal wären für Kabel Deutschland am höchsten", sagte einer der Insider. Beispielsweise bezieht Tele Columbus teilweise seine Fernsehprogramme von Kabel Deutschland. Zudem überlappen sich die Netze beider Unternehmen häufig - da lassen sich leicht Kosten sparen. Die genannten Unternehmen wollten sich nicht äußern.

    KARTELLAMT KÖNNTE STRICH DURCH DIE RECHNUNG MACHEN

    Alle drei Interessenten müssen aber den Einspruch des Bundeskartellamts fürchten: Die Behörde steht Übernahmen in der Kabelbranche sehr skeptisch gegenüber und lässt sich nicht in die Karten schauen, welcher Deal durchgeht und welcher nicht. "Das bleibt bis zum allerletzten Tag eine Black Box", sagte ein Insider. Insbesondere die Expansionsbestrebungen des in 13 Bundesländern vertretenen Marktführers Kabel Deutschland stoppten die Wettbewerbshüter schon einige Male. Seit kurzem hoffen die Münchner aber wieder auf eine neue Chance. Im Dezember hatten die Behörde die gut drei Milliarden Euro schwere Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia nach monatelangem Zögern genehmigt. Unitymedia - eine Tochter des US-Konzern Liberty Global - musste dem Kartellamt aber eine Reihe von Zugeständnissen machen.

    Besonders streng dürften die Kartelljuristen einen Kauf von Tele Columbus durch die Telekom prüfen. Der ehemalige Staatsmonopolist hat in Deutschland trotz jahrzehntelanger Regulierung immer noch eine machtvolle Position. Allerdings erodieren die Umsätze im Kerngeschäft mit Telefon- und Internetanschlüssen - nicht zuletzt wegen der starken Kabel-Rivalen. Seit einem Jahr drängt die Telekom deshalb darauf, dass die Kabelnetzbetreiber ihre Netze für andere Anbieter öffnen sollten. Die Regulierungsbehörde hat bisher nicht eingegriffen, da der Marktanteil der Kabelnetzbetreiber noch zu klein ist. Bei der jüngsten Erhebung der Behörde von Mitte 2011 dominierte die Telekom mit 12,1 Millionen DSL-Anschlüssen den Markt weiterhin. Zum Vergleich: Zusammen zählen alle deutschen Kabelnetzbetreiber 3,2 Millionen Breitbandkunden.

    VORSPRUNG DURCH TECHNIK

    Mit dem Kauf von Tele Columbus könnte die Telekom nicht nur einen lästigen Rivalen kaltstellen, sondern auch ihr eigenes Netz auf Vordermann bringen. "So kommt die Telekom auf einen Schlag an Kabel-Knowhow", sagte ein Manager aus der Branche. Die Kabelnetzunternehmen können derzeit einen technologischen Vorteil ausspielen. In den vergangenen Jahren hatten sie ihre Netze mit überschaubarem Investitionsaufwand auf 100 Mbit/s und mehr getrimmt - in Tests wurde sogar bereits das Zehnfache erreicht. Hingegen hat die Telekom die Kapazitäten ihrer DSL-Netze vollkommen ausgeschöpft - mehr als 50 Mbit/s sind nicht machbar. Will der Telefonkonzern mithalten, müsste er gleich komplett neue Glasfaserleitungen im ganzen Land verbuddeln, für einige zehn Milliarden Euro. Nach dem gefloppten Verkauf der Tochter T-Mobile USA können sich die Bonner das schlicht nicht leisten. Ein weiterer Punkt, der Tele Columbus und andere Kabelfirmen attraktiv macht, ist ihr Geschäftsmodell: Die Verträge über die Fernsehversorgung von großen Wohnblöcken laufen fünf bis zehn Jahre und bringen stetig sprudelnde Einnahmen.

    Vor gut zwei Jahren war Tele Columbus knapp an der Pleite vorbeigeschrammt. Mehr als 100 internationale Gläubiger hatten der Kabelfirma Hunderte Millionen an Schulden erlassen und damit die Insolvenz abgewendet. Zugleich übernahmen sie Anfang 2011 das Ruder bei Tele Columbus, nachdem Verkaufsbemühungen mehrmals im Sande verlaufen waren. Die Vielzahl der Eigner hatte die Verhandlungen mit potenziellen Käufern erschwert. Die neue Verkaufsrunde dürfte aber übersichtlicher werden: Mittlerweile hätten sich weniger als zehn Fonds den Löwenanteil an Tele Columbus gesichert, sagte einer der Besitzer.

    Alles anzeigen

    EXKLUSIV-Telekom pirscht sich an Tele Columbus heran | Top-Nachrichten | Reuters

  • Oberhausener Wirte über teuren Live-Fußball bei Pay-TV Sender Sky erzürnt

    • mandy28
    • 16. April 2012 um 18:07

    Ich hab mich nochnie beschwert ich weiss wie schwer es Wirte heutzutage haben
    Ist aber trotzdem OT , es ging eigentlich ja nur um die hohen Sky Preise
    aber egal

  • Oberhausener Wirte über teuren Live-Fußball bei Pay-TV Sender Sky erzürnt

    • mandy28
    • 16. April 2012 um 13:01
    Zitat von NiteStyle;455804


    Aber denke das wrd jetzt mehr und mehr OT!

    Seh ich auch so :)

  • Panne: Sky Go geht in die Knie - C-Check läuft

    • mandy28
    • 16. April 2012 um 07:35

    gings hier nicht eigentlich um skygo ?

  • Suche Settings für ASTRA 19,2 und 13,0

    • mandy28
    • 15. April 2012 um 20:05

    gibt doch gute Progies um sich die settings selbst zu einzurichten

  • GP von China Rosberg feiert ersten Formel-1-Sieg seiner Karriere

    • mandy28
    • 15. April 2012 um 18:02

    [color="#FFFF00"]Nico Erik Rosberg[/color] (deutsch ˈrɔsbɛɐ̯k, in Finnland schwedisch ˈruːsbærj; * 27. Juni 1985 in Wiesbaden) ist ein [color="#FFFF00"]deutsch-finnischer Automobilrennfahrer. Er hat die Staatsbürgerschaft beider Länder[/color].[2] Bis 2003 trat er mit finnischer Rennlizenz an, [color="#FFFF00"]seit 2004 startete er als Deutscher[/color]. Rosberg fährt seit 2006 in der Formel 1 und steht seit 2010 bei Mercedes unter Vertrag. 2005 gewann er den ersten Meistertitel der GP2-Serie.
    Nico Rosberg ist der Sohn des ehemaligen finnischen Formel-1-Weltmeisters Keke Rosberg, der zwischen 1978 und 1986 in der Formel 1 startete und 1982 den Titel gewann.
    [color="#FFFF00"]Nico Rosberg wuchs als Sohn[/color] des finnischen Formel-1-Weltmeisters Keke Rosberg und [color="#FFFF00"]der Deutschen Gesine Rosberg (geborene Gleitsmann-Dengel) in Deutschland, auf [/color]Ibiza und in Monaco auf.
    Nico Rosberg

    :D

  • Suche Settings für ASTRA 19,2 und 13,0

    • mandy28
    • 15. April 2012 um 14:27

    kuckuck >>> Matze Settings Astra und Astra+Hotbird

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