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Beiträge von mandy28

  • Wine 1.4: Windows-Laufzeitumgebung für Linux

    • mandy28
    • 11. März 2012 um 09:50
    Zitat


    10.03.2012 07:28

    Die Entwickler von Wine haben über 20 Monate an der Version 1.4 ihrer kostenlosen Laufzeitumgebung gearbeitet. Damit lassen sich Windows-Applikationen unter Linux ohne spürbare Performanceverluste ausführen.

    Zu den unterstützten Anwendungen zählen zum Beispiel Adobe Photoshop, Microsoft Office und Internet Explorer, aber auch einige 3D-Spiele, die sogar im Vollbildmodus ausgeführt werden können. Mit der Version 1.4 konnten die Entwickler die Liste der unterstützten Anwendungen erneut erweitern. Es ist beispielsweise möglich, Microsoft Office 2010 über Wine zu nutzen.

    Überdies haben die Entwickler von Wine eine neue Version der DIB (Device Independent Bitmap) Graphics Engine auf den Weg gebracht. Durch diese neue Ausführung konnte man die Geschwindigkeit von Anwendungen deutlich steigern. Hierbei handelt es sich um die vermutlich wichtigste Neuerung bei Wine 1.4 neben dem neuen Audiostack.

    Die umfassende Liste aller Neuerungen haben die Entwickler auf einer zugehörigen Webseite für alle interessierten Nutzer zusammengestellt.

    Die ersten Schritte machte Wine Anfang der 90er Jahre. Damals war nur die API von Windows 3.1 enthalten. Da inzwischen mehrere unterschiedliche Versionen des Microsoft-Betriebssystems verfügbar sind und die Programmierschnittstellen meist nicht öffentlich dokumentiert werden, war die Entwicklung laut Herstellerangaben mit hohem Aufwand verbunden.

    Website: winehq.org

    Lizenztyp: LGPL/Kostenlos
    Download: Wine 1.4 für Linux

    Alles anzeigen

    [url=http://winfuture.de/news,68555.html]Wine 1.4: Windows-Laufzeitumgebung fr Linux - WinFuture.de[/url]

  • Formel 1: Sky mit neuem Boxengassen-Kanal

    • mandy28
    • 11. März 2012 um 09:19
    Zitat


    Künftig überträgt Sky die Formel 1 auf vier Optionskanälen – die Vorberichte kommen aus dem Sky Sport News HD Studio. Die Übertragung soll frischer werden.

    Nächstes Wochenende startet die neue Formel 1 Saison mit dem Großen Preis von Australien. Ab dann greift auch ein neues Produktionskonzept des übertragenden Pay-TV-Senders Sky, das Motorsportredaktionsleiter Udo Ludwig am Freitag einigen Journalisten in der Sky-Zentrale in Unterföhring vorstellte. Auch in der kommenden Saison wird Sky die Formel 1 beim Qualifying und Rennen auf mehreren Optionskanälen anbieten. Dazu zahlen neben dem Worldfeed, auch Supersignal genannt, noch drei weitere Subfeeds. Einer davon nennt sich „Sky Control“, eine Mischung aus der Timing Page und dem Track Mapping. Die Timing Page führt alle Zeiten und Platzierungen sowie weitere Informationen auf – diese Seite nutzen übrigens auch die Fahrer und Mechaniker in den Boxengassen selbst. Timing Page und Track Mapping werden abwechselnd angezeigt und sollen sich über ein System abwechseln, das sich Upper Cut nennt und erstmals in Deutschland zum Einsatz kommt. Motorsportfans kennen dieses möglicherweise bereits aus den Übertragungen der NASCAR.

    Auf dem zweiten Subfeed, genannt „Sky Racer“, gibt es via Splitscreen verschiedene Bilder zu sehen – unter anderem das Supersignal sowie eine Highlightschleife. Hier hat Sky auch die Möglichkeit Bilder zu zeigen, die mit Sky-eigenen Kameras an der Strecke aufgezeichnet werden. Der dritte Subfeed kommt direkt von der auch das Weltbild produzierenden FOM und nennt sich „Sky Pitlane“. Udo Ludwig sprach von der Wiederauferstehung des „Boxengassenkanals“, den es zu Zeiten von DF1 und Premiere World schon einmal gab. Gezeigt werden dort Aufnahmen nur aus der Boxengasse; zudem will die FOM dort verstärkt auch in die Team Radios hineinlauschen.

    Auch das Rahmenprogramm der Sky-Übertragungen wird in diesem Jahr etwas anders aussehen. Während sich am Freitag und Samstag nichts ändert – Tanja Bauer übernimmt an diesen Tagen die Moderatoren-Rolle, ist in dieser Saison erstmals Sky Sport News HD-Anchorwoman Ursula Hoffmann (Foto) als Host für die Formel 1 im Einsatz. Die Vorberichte beginnen immer eine Stunde vor Rennstart, die erste halbe Stunde kommt aus dem Nachrichtenstudio und ist sowohl auf Sky Sport News HD als auch auf den Sportsendern zu sehen. Hoffmann wird in diesen 30 Minuten sowohl an die jeweilige Strecke und zu Experte Marc Surer, Kommentator Jacques Schulz oder Reporterin Tanja Bauer schalten, als auch Gäste im Studio begrüßen. Zum Auftaktrennen hat sich Mario Theissen angekündigt, der bis Mitte 2011 Motorsportchef von BMW war.

    Nach dem Rennen werden Sky Sport News HD und Sky Sport wieder „verheiratet“, wie Udo Ludwig es nennt, in der halbstündigen Nachberichterstattung wird es neben Interviews und Stimmen von vor Ort auch ein neues Element geben. Es trägt den Titel „Klartext“ und wird in ähnlicher Form mit viel Lob beim amerikanischen Sportsender ESPN gemacht. Ins Nachrichtenstudio sollen drei Journalisten aus Deutschland geschaltet werden, die gemeinsam mit Ursula Hoffmann kontrovers über die wichtigen Szenen und Themen des Renntags sprechen. Etwa zehn Minuten lang soll in dieser Form diskutiert werden. „Wir wollen in dieser Saison ein paar Sachen ausprobieren, um jünger und frischer daherzukommen“, sagte Ludwig, dessen Ziel es ist, sich künftig stärker von der RTL-Übertragung im Free-TV abzuheben.

    Alles anzeigen

    Formel 1: Sky mit neuem Boxengassen-Kanal - Quotenmeter.de

  • Altes Thema aktuelles leiden mit denn ruckelnden Sagem´s

    • mandy28
    • 11. März 2012 um 08:15

    Würde jederzeit eine Nokia immer dem Sagem Zeugs vorziehen ohne wenn und aber

  • OScam auf Coolstream

    • mandy28
    • 10. März 2012 um 17:09

    Willst Du am besten noch alles auf einem Silbertablett ?
    :ironie:

  • OScam auf Coolstream

    • mandy28
    • 10. März 2012 um 12:08

    Wie ohne Endung ?
    Schieb doch einfach die oscam per ftp auf die box

  • (gelöst) Fragen zu DSL- RAM und 7170

    • mandy28
    • 10. März 2012 um 06:49

    Wobei auf der 3370 nur Big Endian läuft also nur oscam , falls Du damit CS betreiben willst ist das vielleicht auch ein Auswahlpunkt
    Vorteile GigLan und interner Speicher

  • Knoppix 7 erschienen - Vorstellung auf der CeBIT

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 22:24
    Zitat von oxwilliox;451069

    Kann es jemand mal hochladen irgendwo?

    hast Du das überlesen ? :

    Zitat


    Aus dem Internet herunterladen kann man sich die Version 7 von Knoppix noch nicht. Die DVD wird es zunächst als Beilage des Linux Magazins geben. In ca. 4 Wochen soll sie dann auf den Mirrors des Knoppix-Projektes zur Verfügung stehen.

    http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2012/04

  • Knoppix 7 erschienen - Vorstellung auf der CeBIT

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 21:53
    Zitat


    8. März 2012

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Klaus Knopper stellt auf der CeBIT die neue Version 7 seiner bekannten Live-Distribution Knoppix vor. Die Vorträge können live im Netz verfolgt werden.


    Knoppix war die erste Linux-Live-CD und erwarb sich einen nahezu legendären Ruf, ebenso ihr Archtitekt Klaus Knopper. Noch bis einschließlich Samstag hält Klaus Knopper jeden Tag um 12:15 Uhr einen Vortrag zu "Knoppix 7 : Fragen und Antworten". Die Vorträge werden per Live-Stream übertragen. Wer vor Ort ist, kann sich am Stand der FH Kaiserslautern in Halle 26, Stand D26-01 einen selbst mitgebrachten USB-Flash-Datenträger mit Knoppix "betanken" lassen. 8 GByte freien Speicherplatz sollte der Stick dafür haben.

    Aus dem Internet herunterladen kann man sich die Version 7 von Knoppix noch nicht. Die DVD wird es zunächst als Beilage des Linux Magazins geben. In ca. 4 Wochen soll sie dann auf den Mirrors des Knoppix-Projektes zur Verfügung stehen.

    Knoppix 7 basiert wie die Vorgänger auf Debian und verwendet eine Mischung aus Programmpaketen der Zweige stable, testing und unstable. Letztere vor allem für aktuelle Desktop-Programme und Unterstützung aktueller Hardware. Standard-Zeichensatz ist UTF8.

    Knoppix 7 verwendet Kernel 3.2.4 sowie xorg 7.6 (core 1.11.3.901). Für NVidia-Grafikkarten sind die experimentellen freien Nouveau-Grafikmodule und beschleunigte Grafik mit Kernel Mode Settings (KMS) dabei. Optional kann mit der Bootoption "knoppix64" ein 64-bit Kernel zur Unterstützung von Systemen mit mehr als 4 GByte Ram gestartet werden sowie chroot in 64-bit Umgebungen für die Systemreparatur. Die Bootoption "grub" startet zu Rettungszwecken die Bootloader-Shell.

    Für blinde Computernutzer ist die Version 1.4 des Audio-Desktop Adriane dabei und Cuneiform als Engine zur Texterkennung eingescannter Texte. Gammu bietet verbesserte Unterstützung für verschiedene Handys (SMS-Funktion).

    Viacam ermöglicht die Maussteuerung per Webcam via Kopf- oder Handbewegung.

    Neu im Knoppix-Programm ist ein T-Shirt von getDigital mit dem Knoppix-Logo. Ein Teil der Erlöse fließt dem Projekt zu.

    Alles anzeigen

    [url=http://www.pc-magazin.de/news/knoppix-7…257567,910.html]Knoppix 7 erschienen - Vorstellung auf der CeBIT - pcmagazin - Magnus.de[/url]

  • FRITZBOX 3390 UND 7360 Zwei neue Fritzboxen für DSL zur Cebit

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 14:48
    Zitat

    Cebit 2012
    AVM stellt auf der Cebit zwei neue Fritzboxen für DSL-Anschlüsse vor: Die Fritzbox 3390 spannt zwei WLANs mit 2,4 und 5 GHz auf, bei der Fritzbox 7360 handelt es sich um eine abgespeckte Variante der 7390.
    Die neue "Fritz!Box 3390" kann zwei drahtlose Netze aufspannen, eines im Bereich von 2,4 GHz, das andere im Bereich von 5 GHz. In beiden Frequenzbereichen kann sie Daten via 802.11n gleichzeitig mit bis zu 450 MBit/s übertragen.

    Die 3390 unterstützt ADSL und VDSL und verfügt über vier LAN- und zwei USB-Anschlüsse. DECT wird hingegen nicht unterstützt, das findet sich in den 7000er Modellen.

    Fritzbox 7360 mit DECT ULE

    Das gilt auch für die neue "Fritz!Box 7360", die zudem ADSL und VDSL unterstützt, Letzteres mit bis zu 100 MBit/s. Abgesehen von DECT ist die Ausstattung der 3390 aber umfangreicher. Die 7360 unterstützt WLAN zwar nach 802.11n, aber nur im Bereich von 2,4 GHz.

    Im DECT-Bereich unterstützt sie DECT ULE für den Smart-Home-Einsatz, beispielsweise in Kombination mit "Fritz!DECT 230". Im Unterschied zu anderen Funktechniken der Hausautomatisierung setzt DECT ULE auf ein eigenes Frequenzband bei 1.880 MHz. Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt, die Reichweite liegt zwischen 50 und 300 Metern.

    Die Fritzbox 7360 soll im zweiten Quartal 2012 für 198 Euro erhältlich sein, die Fritzbox 3390 im Laufe des dritten Quartals. Einen Preis für das Gerät hat AVM noch nicht genannt.

    Alles anzeigen


    Fritzbox 3390 und 7360: Zwei neue Fritzboxen für DSL zur Cebit - Golem.de

  • Neue Final 7390 84.05.20

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 14:40
    Zitat


    CEBIT 2012
    FritzBox wird zur persönlichen Cloud
    Modemrouter-Hersteller AVM hat auf der CeBIT seine neue Firmware FritzOS 5.20 vorgestellt, die bestehende FritzBoxen um eine Reihe von Gratisfunktionen erweitert. Herzstück der Verbesserungen ist der neue Dienst MyFritz, der das einfache Einrichten einer persönlichen Cloud mit eigenem Festplattenspeicher ermöglicht.

    Der Dienst soll auf allen neueren FritzBoxen funktionieren, User müssen neben der Registrierung auf MyFritz lediglich eine Festplatte oder einen Speicherstick per USB an die FritzBox anschließen. Das Einrichten der eigenen Cloud kann laut AVM auch von technisch nicht versierten Usern mit wenigen Klicks bewältigt werden. Für das Setup und den späteren Zugriff wird es neben dem verschlüsselten Einstieg per Weboberfläche auch Apps für iOS und Android geben.

    Persönliche Cloud
    Mit dem Service will AVM die Nachfrage nach cloudbasiertem Speicherplatz bedienen, den Nutzern aber gleichzeitig gewährleisten, dass die gesicherten Dateien bei ihnen zuhause und nicht bei einem fremden Dienst abgelegt werden. Das Ansteuern der eigenen FritzBox sowie daran gekoppelten eigenen Festplatten-Platz von außerhalb war zwar schon bisher – etwa über die Nutzung von dynamischen DNS-Diensten möglich. Mit der MyFritz-Plattform sollen diese Möglichkeiten aber auch von Usern ohne technische Vorkenntnisse genutzt werden können.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Neben dem Zugriff auf den eigenen Speicherplatz von unterwegs - sei es nun über das eigene Notebook, Tablet oder Smartphone - kann die FritzBox auch angesteuert werden, um die Nachrichten am Anrufbeantworter oder Anruflisten abzufragen. Wenn die FritzBox auch als Telefonstation genutzt wird, können User nun auch per Push-Mail über Anrufe, Nachrichten oder die veränderte IP-Adresse der Box informiert werden. Ebenfalls neu ist eine Synchronisierung persönlicher Telefonkontakte von GMX oder Google zur FritzBox. Das Telefonbuch wird ebenfalls nur lokal gespeichert.

    Kostenloser Dienst
    Die Registrierung und Nutzung der Dienste ist kostenlos. Um eine höchstmögliche Sicherung zu gewährleisten setzt AVM auf https-Übertragung bei der einmaligen Registrierung der Box sowie dem weiteren Zugriff auf die Box unter myfritz.net. Das tägliche Update der IP-Adresse der Box, die für den Zugriff von außen notwendig ist, erfolgt mittels http. Laut AVM wird aber auch hier das Kennwort niemals im Klartext übermittelt.

    Das Firmware-Upgrade, das nun in Zukunft unter der Bezeichnung FritzOS geführt wird, wird zunächst auf dem deutschen Markt beim Model 7390 bereitgestellt. Wie AVM auf Anfrage der futurezone mitteilte, sollen andere Modelle sowie FritzBox-User in Österreich aber ebenfalls in Kürze von dem Gratis-Upgrade profitieren.

    Alles anzeigen

    FritzBox wird zur persönlichen Cloud | Produkte | futurezone.at: Technology-News


    Zitat


    AVM zielt auf das Smart Home mit Home Automation
    Intelligente Steckdosen, neue Fritz!Box und Fritz!OS von AVM

    Dass AVM auf der CeBIT die neue Fritz!Box 6842 LTE, Fritz!Box 6810 LTE sowie Fritz!OS mit MyFritz! vorstellen würde, war bereits vorab bekannt gegeben worden. Neu sind jedoch die intelligenten Steckdosen von AVM, die sich mit Netzwerkprodukten von AVM vernetzen und den Trend des „Smart Home“ bzw. „Home Automation“ aufgreifen.

    Fritz!Powerline 546E kombiniert Powerline mit WLAN und zwei LAN-Anschlüssen. Per Powerline werden Übertragungsraten von bis zu 500 MBit/s erreicht, über WLAN N bis zu 300 MBit/s. Über die beiden LAN-Anschlüsse lassen sich zudem weitere, nicht WLAN-fähige Geräte ins Netzwerk einbinden. Mit dem Fritz!DECT Repeater 230 kann die DECT-Reichweite zum Telefonieren erhöht werden. Neu ist dabei vor allem, dass Telefonate trotz Repeater abhörsicher verschlüsselt werden und HD-Telefonie möglich wird.

    Interessant werden beide Geräte aber vor allem durch die intelligente Steckdose, die sich mit PC, Telefon oder Smartphone steuern lässt – auch von unterwegs. Für Smartphones kommt erstmals eine App im HTML5-Format zum Einsatz. Über diese integrierte Steckdose können angeschlossene Geräte mit bis zu 16 Ampere geschaltet werden. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch gemessen und aufgezeichnet. Die Ein- und Ausschaltzeiten der angeschlossenen Geräte lassen sich beispielsweise über einen Google-Kalender synchronisieren oder anhand des astronomischen Kalenders an den Sonnenunter- und -aufgang koppeln. Eine Reaktion auf akustische Signale, welche dem Einbruchschutz dienen könnte, wurde ebenso wie eine temperaturgesteuerte Schaltung integriert. Eine automatische Erkennung des Standbys angeschlossener Geräte reduziert den Stromverbrauch. Und damit man über all dies stets informiert ist, können die Geräte auf Wunsch Status-Mails versenden.

    Zusätzlich zum Fritz!DECT Repeater 230 wird auch eine günstigere Variante ohne Repeater-Funktion, die Fritz!DECT 230, eingeführt, welche eine intelligente Steckdose über DECT ULE (Ultra-low Energy) in das Heimnetz einbindet. Die Preisempfehlungen belaufen sich auf 119 Euro für die Fritz!Powerline 546E, 89 Euro für den Fritz!DECT Repeater 230 und 49 Euro für die Fritz!DECT 230.

    Mit der Fritz!Box 3390 und 7360 hat AVM zudem zwei neue Produkte für den (V)DSL-Anschluss für bis zu 100 MBit/s vorgestellt. Die neue Fritz!Box 3390 setzt im Heimnetz auf zwei WLAN-Netze mit je 450 MBit/s gleichzeitig im 2,4- und 5-GHz-Band, vier Gigabit LAN-Anschlüsse und zwei USB-Anschlüsse. Die neue Fritz!Box 7360 soll einen preisgünstigeren Einstieg als die FritzBox 7390 bieten und verfügt über WLAN N, vier LAN-Anschlüsse (2x Gigabit, 2x Fast Ethernet), zwei USB-Anschlüsse, DECT und einen Anschluss für analoge Endgeräte. Die Fritz!Box 7360 wird voraussichtlich im zweiten Quartal für 198 Euro erhältlich sein, die Fritz!Box 3390 im Laufe des dritten Quartals.

    AVMs immer umfangreichere Firmware für die hauseigene Fritz!Box-Serie trägt ab sofort den Namen Fritz!OS und ist für alle Käufer der Fritz!Box 7390 ab sofort in der Version 5.20 erhältlich. Weitere Modelle sollen später folgen, bei der Fritz!Box 7270 werden jedoch nur die Revisionen 2 und 3 mit dem Update ausgestattet. Die erste Gerätegeneration (v1) wird aus technischen Gründen nicht versorgt. Neben dem neuen Dienst MyFritz!, mit dem man von unterwegs geschützten und von den Einstellungen der Fritz!Box entkoppelten Zugriff auf die heimische Fritz!Box erhält, stehen Neuerungen wie die Synchronisation mit Online-Telefonbüchern, verbessertes Wake On LAN, die Nutzung eines bestehenden Internetzugangs eines anderen WLAN-Routers über WLAN (beispielsweise wenn der eigene Zugang ausfällt oder noch nicht eingerichtet ist) oder der Gastzugang per LAN im Vordergrund.

    Alles anzeigen

    http://www.computerbase.de/

  • Keybord Error bei Fujitsu Siemens Futro C 100

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 11:07

    Du weisst aber schon das es da in den Anleitungen um schon ältere Debian Versionen geht ?
    Und wieso 2mal debian installieren ?

  • (gelöst) Fragen zu DSL- RAM und 7170

    • mandy28
    • 9. März 2012 um 10:36

    z.B. 7270 siehe letzten post
    So zumindest die Angaben von AVM

  • Technische Neuerungen bei der Deutschen Telekom

    • mandy28
    • 8. März 2012 um 21:50
    Zitat

    Technische Neuerungen bei der Deutschen Telekom
    Für DSL-Anschlüsse der Deutschen Telekom gibt es neue Entwicklungen, die vor allem zur Steigerung der Übertragungsraten führen. Erreicht werden diese Optimierungen auf zwei Wegen: mit dem neuen Annex J und dem Rate Adaptive Mode. Beide stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

    Annex J: Einführung einer neuen ADSL-Norm

    Die Deutsche Telekom führt nach und nach die neue Norm Annex J für ADSL2+-Anschlüsse ein. Der neue Annex sorgt für eine größere Bandbreite bei längeren Leitungen. Dabei steigert er vor allem die Datenübertragung in Senderichtung – also ins Internet – auf bis zu 3,5 MBit/s.

    Da der Annex J nur für Anschlüsse ohne ISDN- oder Analogtelefonie ausgelegt ist, lässt sich damit der gesamte Frequenzbereich für die Übertragung der DSL-Daten nutzen.

    Die meisten aktuellen FRITZ!Box-Modelle können ab Auslieferung an den entsprechenden DSL-Zugängen eingesetzt werden. Ein Update oder sonstige Anpassungen sind nicht notwendig. Die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 wird mit einer kommenden Firmware-Version zu Annex-J-Anschlüssen passen.

    Für variable Übertragungsraten: der Rate Adaptive Mode

    Mit dem neuen Telekom RAM/T-Home RAM (Rate Adaptive Mode) ermöglicht die Deutsche Telekom höhere Datendurchsätze bei Download und Upload. Bereits seit 2007 testet die Deutsche Telekom den RAM-Anschluss in einem Pilotprojekt. Seit Februar 2010 wird an der flächendeckenden Einführung gearbeitet. Statt einer festen Übertragungsrate, wie bei den bisherigen DSL-Anschlüssen, wird dabei jeweils die auf der Leitung maximal mögliche Bandbreite zur Verfügung gestellt. Somit ist die mit dem RAM erreichbare Geschwindigkeit variabel.

    Besonders positiv schlägt der Rate Adaptive Mode in Gegenden mit schlechter Internetanbindung zu Buche, beispielsweise im ländlichen Bereich. Hier profitieren Internetnutzer von deutlich höheren Übertragungsraten.

    Interessenten können den auf RAM umgestellten Anschluss ganz einfach über die Buchung eines Call&Surf-Produktes bestellen, ohne dass ihnen Mehrkosten entstehen. Die Deutsche Telekom bietet diesen Anschluss in zwei Varianten an: RAM 2000 (384 KBit/s bis 2000) oder RAM 6000 (2000 KBit/s bis 6000). Die variable Übertragungsrate ist jedoch aus technischen Gründen nicht an jedem DSL-Anschluss verfügbar. Ob der Rate Adaptive Mode an einem Anschluss genutzt werden kann, lässt sich bei der Kundenbetreuung der Deutschen Telekom erfragen.

    Bei der Entscheidung für oder gegen den Rate Adaptive Mode kann die FRITZ!Box weiterhelfen. Denn in ihrer Benutzeroberfläche können Anwender ganz einfach nachschauen, wie es um die Leitungskapazität an ihrem Anschluss bestellt ist.

    Alles anzeigen

    AVM

    Zitat


    Telekom: DSL RAM kann ab sofort gebucht werden
    Internetanschlüsse mit DSL RAM können ab sofort von Neu- sowie Bestandskunden der Deutschen Telekom bundesweit, insofern es technisch bereits möglich ist, gebucht werden. Mit DSL RAM bekommt man die maximal mögliche Bandbreite.


    Bonn (red) – Ab sofort ist es für Telekom (http://www.telekom.de) Neu- sowie Bestandskunden möglich, per Internet oder Telefonhotline, Internetanschlüsse mit DSL RAM zu bestellen. Jedoch nur dort, wo es technisch bereits möglich ist, da DSL RAM noch nicht flächendeckend erhältlich ist. Den Kunden stehen dabei die Produkte DSL 2000 RAM oder DSL 6000 RAM zur Verfügung. Die Preise sollen den jeweiligen DSL 2000 beziehungsweise DSL 6000 Angeboten entsprechen.

    DSL RAM
    Bei DSL RAM (Rate Adaptive Mode) stellt sich der DSL-Router zusammen mit der Vermittlungsstelle automatisch auf die individuellen Eigenschaften und die Übertragungsgeschwindigkeit der Internetleitung ein. Dies bedeutet, dass mit DSL RAM die individuelle und maximal erreichbare Geschwindigkeit bis zu einer bestimmten Grenze der Leitung bereitgestellt wird. Bei normalen DSL-Anschlüssen hingegen wird mit einer fest eingestellten Bandbreite gearbeitet. Das heißt, Kunden erhalten bei einem Internetanschluss, der technisch bis zu 5,3 Mbit/s bieten würde, wegen der fest eingestellten Bandbreite zwar einen 6-Mbit-Tarif, aber nur mit einer 3 Mbit/s schnellen Leitung. Bucht der Kunde jetzt aber DSL 6000 RAM, erhält er auch die maximal verfügbare Bandbreite von bis zu 5,3 Mbit/s.

    http://www.dsl-magazin.de/

  • (gelöst) Fragen zu DSL- RAM und 7170

    • mandy28
    • 8. März 2012 um 21:38

    Läuft aber auch auf allen Fritzboxen

    Anders als annex j

    7170 ect unterstützen kein Annex J : http://service.avm.de/support/de/SKB…DSL-Anschluesse

    7270 ja :

    Zitat


    1 ADSL-Anschluss

    Standard ITU G.992.1 Annex B (G.dmt)
    Standard ITU G.992.3 Annex B und Annex J (ADSL2)
    Standard ITU G.992.5 Annex B und Annex J (ADSL2+)
    2 Weitere unterstützte DSL-Technologien

    DPBO (Downstream Power Back Off)
    Die Technologie DPBO wird von einigen DSL-Anbietern verwendet.
    RAM (Rate Adaptive Mode)
    Bei der Aushandlung der Übertragungsraten zwischen ADSL-Modem auf Teilnehmerseite und dem DSLAM in der Vermittlungsstelle wird die ratenadaptive Aushandlung (auch Rate Adaptive Mode, RAM) von der fixen Aushandlung unterschieden. Bei ratenadaptiver Aushandlung passt sich die beim Verbindungsaufbau ausgehandelte Übertragungsrate den Leitungsbedingungen an.

    Alles anzeigen


    http://service.avm.de/support/de/SKB…DSL-Anschluesse


    Also alles auf AVM Support nachzulesen.....

  • (gelöst) Fragen zu DSL- RAM und 7170

    • mandy28
    • 8. März 2012 um 20:29

    Ist noch lange nicht klar und hat weder mit freetz noch mit CS was zutun
    Und was die Orginal FW kann , das macht ein freetz image auch

  • (gelöst) Fragen zu DSL- RAM und 7170

    • mandy28
    • 8. März 2012 um 19:24

    Was hat das jetzt bitte mit CS zutun ???
    verschoben >>

  • Darstellungsprobleme mit Opera

    • mandy28
    • 7. März 2012 um 19:59
    Zitat von cuhr;450852


    PS: Schade dass man keine Bilder hier anhängen kann1


    Schau mal hier - ZebraDem - Das Board mit Freiheiten
    Und Herzlich Willkommen :D

  • Aktuelle dbox2 settings

    • mandy28
    • 7. März 2012 um 07:43

    matze settings Sat

    Code
    Änderungen seit der letzten Version (Stand 04.03.2012):
    
    
    Astra
    
    
    TV
    
    
    10729 Mhz 5 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 30806, 30807, 30808, 30809, 30810
    
    
    10788 MHz 2 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 30370, 30371
    
    
    10817 MHz 4 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 29960, 29961, 29962, 29963
    
    
    10935 MHz 7 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 30755, 30756, 30757, 30758, 30759, 30760, 30761 
    
    
    11097 MHz ein Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID: 30060
    
    
    11126 MHz 5 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 30855, 30856, 30857, 30858, 30859
    
    
    11435 MHz 5 Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID´s: 29905, 29906, 29907, 29908, 29909
    
    
    12226 MHz VOX CH neu, Ch.-ID: 28820
    
    
    12460 MHz QVC Beauty neu, Ch.-ID: 64
    
    
    12633 MHz Program 1 abgeschaltet, Ch.-ID: 1
    
    
    Audio
    
    
    11156 MHz ein Sender ohne Kennung neu, Ch.-ID: 30501
    
    
    12343 MHz La Premiere abgeschaltet, Ch.-ID: 2089; Musiq 3 abgeschaltet, Ch.-ID: 2088; Viva Cite abgeschaltet, Ch.-ID: 2087; Classic21 abgeschaltet, Ch.-ID: 2086; Pure FM abgeschaltet, Ch.-ID: 2085; Radio Contract abgeschaltet, Ch.-ID: 2082; Bel RTL abgeschaltet, Ch.-ID: 2081; Mint abgeschaltet, Ch.-ID: 2080; Arrow Jazz abgeschaltet, Ch.-iD: 2062; Arrow Classic Rock abgeschalte, Ch.-ID: 2061
    
    
    Hotbird
    
    
    TV
    
    
    diverse Skyitalia Transponder änderten die Sysmbolrate auf 29900
    
    
    10853 MHz TestTS117 neu, Ch.-ID: 3518
    
    
    11179 MHz Challenger Test neu, Ch.-ID: 4958
    
    
    11470 MHz AL Malkoot TV abgeschaltet, Ch.-ID: 17
    
    
    11585 MHz !FunSpice neu, Ch.-ID: 13517
    
    
    11727 MHz VoA Persian neu, Ch.-ID: 13736
    
    
    11785 MHz Zapper3D neu, Ch.-ID: 14244
    
    
    11976 MHz TestTS63 neu, Ch.-ID: 8134
    
    
    12015 MHz Alalam neu, Ch.-ID: 499
    
    
    12149 MHz FADAK TV neu, Ch.-ID: 7269
    
    
    12264 MHz ATM Rozrywoka neu, Ch.-ID: 3104
    
    
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  • Neue Final 7390 84.05.20

    • mandy28
    • 6. März 2012 um 23:42
    Zitat


    FRITZ!OS: neue Firmware für FRITZ!Box 7390
    Mit FRITZ!OS präsentiert AVM eine Cebit-Premiere der besonderen Art. Mit der neuen Firmware – von nun unter dem Namen FRITZ!OS – erhalten die Anwender der FRITZ!Box 7390 zahlreiche neue Leistungsmerkmale rund um WLAN, Telefonie und NAS.

    Weiter ausgebaut wurde ebenfalls das Zusammenspiel mit Smartphones und Tablets, auch für den Zugriff von unterwegs. Das neue FRITZ!OS 5.20 steht ab sofort für alle Anwender der FRITZ!Box 7390 zum kostenfreien Download bereit. Weitere FRITZ!Box-Modelle folgen.

    Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen von FRITZ!OS 5.20:

    MyFRITZ! – die Cloud, der man traut

    Mit dem neuen Dienst MyFRITZ! haben Sie überall in der Welt einen einfachen und sicheren Zugang zu Ihren persönlichen Daten wie Bildern, Musik oder Dokumenten via FRITZ!Box. Egal, ob Sie mit dem Computer, Notebook, Smartphone oder Tablet unterwegs sind: Bei diesem „Personal Cloud Service“ liegen all Ihre privaten Daten sicher zu Hause auf einem an der FRITZ!Box angeschlossenen Speicherstick oder einer Festplatte.

    Der Zugriff erfolgt verschlüsselt und sicher mit dem kostenfreien MyFRITZ!-Dienst von AVM. So erreichen Sie Ihre FRITZ!Box über einen fest definierten Zugang und müssen sich nicht mit wechselnden IP-Adressen beschäftigen. Apps und Bookmarks runden den einfachen Zugang ab.

    Mehr Übersicht im Heimnetz und schnellerer Zugriff auf Geräte
    Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box fasst nun alle aktiven Nutzer und Gäste im Heimnetz übersichtlich zusammen. Geräte, die Sie im Heimnetz über http erreichen, sind mit einem Klick verfügbar. in der Netzwerkübersicht sehen Sie ab sofort alle Geräte, die online sind, inklusive Details. Auch zu den Powerline-Adaptern im Heimnetz finden Sie Informationen.

    Synchronisation von Online-Telefonbüchern
    Sie können Ihre Online-Telefonbücher bei Google, GMX und web.de jetzt automatisch mit dem FRITZ!Box-Telefonbuch synchronisieren. Smartphones und FRITZ!Fon greifen so auf ein gemeinsames Telefonbuch zu. Die FRITZ!Box informiert Sie auf Wunsch per E-Mail über verpasste Anrufe und Nachrichten auf dem Anrufbeantworter.

    Ein eigener Name für die FRITZ!Box
    Geben Sie Ihrer FRITZ!Box einen eigenen Namen. Dieser wird für die Heimnetz-Anzeige, den Mediaserver, die Benutzeroberfläche und die SSID des WLAN übernommen. So ist das Heimnetz noch übersichtlicher.

    Bestehenden Internetzugang über WLAN mitnutzen
    Ist einmal kein Internetzugang verfügbar, haben Sie nun die Möglichkeit, die Internetverbindung eines beliebigen anderen WLAN-Routers über WLAN mitzunutzen.

    Gastzugang auch per LAN
    Neben WLAN erhalten Ihre Gäste jetzt auch über LAN einen eigenen Internetzugang. Ihr Heimnetz bleibt dabei sicher geschützt.

    Watch Your Line
    Die FRITZ!Box informiert Sie über die Qualität der Internetverbindung. Per Push-Mail erhalten Sie täglich oder wöchentlich einen graphischen Überblick über Datenraten und die Qualität ihrer Internetverbindung. Aktuelle IPv4- und IPv6-Adressen der FRITZ!Box werden auf Wunsch ebenfalls per Push-Mail verschickt.

    Wake on LAN über das Internet
    Nutzen Sie die Funktion Wake on LAN nun noch komfortabler über das Internet. Schon bei Empfang des ersten Datenpaketes starten PC, NAS oder Server automatisch aus dem Standby.

    WLAN-Telefonate in bester Qualität
    Mit FRITZ!App Fon führen Sie WLAN-Telefonate per Smartphone über die FRITZ!Box. Diese Telefonate werden im WLAN ab sofort bevorzugt behandelt. Die Gespräche werden so ohne Verzögerung und in höchstmöglicher Qualität übertragen.

    Neue Anzeigen, neue Schrift und neue Klingeltöne für FRITZ!Fon
    Auf dem neuen FRITZ!Fon-Startbildschirm sehen Sie auf einen Blick Anzahl und Typ neuer Nachrichten. Eingehende Anrufe werden Ihnen jetzt für bessere Lesbarkeit in extra großer Schrift angezeigt. Auch die Auswahl an voreingestellten Internetradiostationen und für FRITZ!Fon optimierte DECT-Klingeltöne ist deutlich gestiegen.

    Alles anzeigen

    AVM

  • Raspberry Pi ab Ende Februar zu haben

    • mandy28
    • 6. März 2012 um 23:01

    Raspberry PI Gehäuse
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    RaspberryPi CASE 20120224 by MarcoA on Shapeways

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