[color="#FFFF00"]Hallo und Herzlich Willkommen bei Zebradem[/color]
Beiträge von mandy28
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Klar wo soll er sonst noch hingehen ?:Graue Panther SV

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Labor FRITZ!Box Fon WLAN 7320 100.05.09-21750
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version 100.05.09-21750 DSL: NEU - Fallback auf den vorherigen DSL-Treiber aktivierbar DSL: Neuer DSL-Treiber mit Optimierungen und Interoperabilitätverbesserungen DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen Internet: NEU - mit MyFRITZ! die FRITZ!Box komfortabel aus der Ferne nutzen Internet: NEU - alternative DNS-Server Internet: NEU - IPv6-Unterstützung für weitere Dienste: UPnP, UPnP/AV, TR-064, 1&1 HomeNet-Klienten Internet: NEU - DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dnydns.org und namemaster.de Internet: NEU - NetBIOS-Filter bei Bedarf deaktivierbar Internet: NEU - Kindersicherung mit Filtern für Internetseiten und -anwendungen Internet: NEU - Unterstützung von DS-Lite für Verbindungen zu IPv4-Gegenstellen über native IPv6-Zugänge Internet: Behandlung der Anbieterfehler für no-ip.com aktiviert Internet: Browser-Interoperabilität mit älteren Internet Explorer Versionen verbessert Internet: Sperre der Kindersicherung zeigt jetzt auch unter OS X/iOS eine Fehlerseite an Internet: Einstellung von Zeitbeschränkungen in der Kindersicherung unter OS X/iOS/Linux korrigiertInternet: Behandlung temporärer Probleme bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert Internet: DNSSEC-Support vervollständigt Internet: Internet-Seitenaufbau bei aktiver Kindersicherung beschleunigt Internet: Robustheit der IPv6-Firewall erhöht Internet: Führende Nullen im Interface-Identifier von IPv6-Freigaberegeln werden wieder akzeptiert Internet: Alle IPv6-Freigaberegeln werden wieder beachtet Internet: Automatische Einrichtung durch den Anbieter via TR-069 erweitert auf IPv6-Verbindungen Internet: IPv6 - Dual Stack Lite ermöglicht die Erreichbarkeit von IPv4-Gegenstellen über eine reine IPv6-Anbindung Internet: IPv6 - Neues Tunnelprotokoll RFC 5969: IPv6 Rapid Deployment on IPv4 Infrastructures (6rd) Internet: IPv6 - Workaround: Windows 7 akzeptierte bis zum Reboot nicht mehr den gleichen Prefix, wenn dieser einmalig invalidiert wurde Internet: Optimierungen für T-Home Entertain Internet: Import von VPN-Einstellungen erweitert um Hinzufügen und Überschreiben von Verbindungen Internet: Unterstützung von VPN-Verbindungen zu Microsoft TMG-Server Internet: Sporadisch gehäufte DynamicDNS-Aktualisierungen beseitigt Internet: DNSSEC-Unterstützung erweitert DECT: NEU - Hintergrundbild mit Datum/Uhrzeit einstellbar DECT: NEU - Sicherer DECT-Repeating Modus für die FRITZ!Box DECT: NEU - Anzeige von RSS-Feeds mit darin enthaltenen Bildern im FRITZ!Fon MT-F und C3 DECT: NEU - mit FRITZ!Fon C3 und MT-F eigene MP3-Klingeltöne nutzen DECT: Interoperabilität mit Fremd-Handgeräten verbessert DECT: Textanzeige bei Podcasts korrigiert DECT: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen DECT: FRITZ!Fon Display-Information bei eingehenden Anrufen mit unterdrückter Rufnummer anzeigen DECT: Systembeschleunigung bei Menüs Podcasts und Internetradio DECT: Löschen von Handgeräten verbessert DECT: Fehlerbehandlung für nicht verfügbare Bilder verbessert DECT: Anzeigeverbesserungen bei Fremdhandgeräten DECT: Anzeige der Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert DECT: Beschleunigung der Menüs und Listendarstellung, verbessertes Handling von Telefonbuch, Anruflisten und Anrufbeantworter im FRITZ!Fon C3, MT-F und MT-D Telefonie: NEU - Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden Telefonie: NEU - Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon Telefonie: Online-Telefonbuch: Maximale Länge für Benutzername auf 64 Zeichen erhöht Telefonie: Störungen der Internettelefonie in speziellen Szenarien beseitigt Telefonie: PushService und Info-LED für verpasste Anrufe jetzt auch für Anrufe auf dem internen AB Telefonie: Anzeige bei Beendigung einer Verbindung durch die Gegenseite verbessert Telefonie: Fix für Anrufbeantworter geht sporadisch verloren Telefonie: Problem bei der Registrierung von Internetrufnummern alternativer Anbieter beseitigt Telefonie: Stabilität verbessert, u.a. bei Rufannahme am ISDN-/DECT-Telefon Telefonie: Ersteinrichtung der Fax zu Email-Weiterleitung verbessert (1&1) Telefonie: Registrierungsverhalten von 1&1-Internetrufnummern nach Systemneustart im IP-Client Modus verbessert Telefonie: in Spezialkonfigurationen fehlendes Klingeln bei eingehenden Rufen an den analogen Nebenstellen korrigiert Telefonie: IMS-Unterstützung für "implicit registration" Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert Telefonie: Fix für Übernahme des Gesprächs vom Anrufbeantworter beim Mithören Telefonie: Telefonbuchimport verbessert Telefonie: Bugfix für fehlerhafte Namensauflösungen bei Wahlhilfe und internen Rückrufen Telefonie: CLIP-Verhalten an problematischen Anschlüssen verbessert Telefonie: SIP Registrar übermittelt bei eingehenden Rufen den ggf. konfigurierten Anzeigenamen der angerufenen Rufnummer Telefonie: 20 ms-Paketierung für Anbieter solomo Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet Telefonie: Gespräche über Unitymedia wieder möglich Telefonie: Öffnen empfangener Faxe oder Sprachnachrichten aus der Anrufliste Telefonie: Dritter Weckruf unterstützt Telefonie: Wählhilfe-Dialog verbessert Telefonie: Neue Anrufbeantworter-Nachrichten an IP-Telefonen signalisieren (MWI) Telefonie: Interoperabilität bei Faxübertragungen verbessert (T.38) Heimnetz: NEU - FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID Heimnetz: NEU - Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte) Heimnetz: NEU - über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar Heimnetz: NEU - automatisches WakeOnLan aus dem Internet Heimnetz: NEU - Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht und auf der FRITZ!Box Startseite Heimnetz: NEU - Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen Heimnetz: Geräte und Benutzer mit einem selbst vergebenen Namen werden nicht mehr mit einem Zusatz versehen Heimnetz: Anzeige der Basisstation in der Heimnetzliste auch im WLAN-ATA-Modus Mediaserver: NEU - Playlist Support integriert Mediaserver: Browse- und Suchanfragen für Sony-Geräte optimiert Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV, u.a. Bild- und Video-Anzeige an Kathrein-Receivern) Mediaserver: Performance-Optimierungen Mediaserver: Verbesserte Zeichenbehandlung, u.a. von Umlauten in MP3-Album Covern und JPG Dateien Mediaserver: Datenbankprozess optimiert, Mediaserver-Laufwerk wird zuerst indexiert Mediaserver: Datenbank-Einleseprozess optimiert Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb eines Containers gefixt Mediaserver: MP3-Album Cover und skalierte JPG-Dateien lassen sich auch bei eingerichteter Freigabe zuverlässig abrufen Speicher/NAS: NEU - Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien für FRITZ!NAS Speicher/NAS: NEU - Mediaserver und Speicherfreigabe (smb) können umbenannt werden Speicher/NAS: NEU - Medienfreigabe auf ausgewählte Partition begrenzbar (UPnP-AV) Speicher/NAS: NEU - Getrennte Kennwörter für Speicherfreigaben im Heimnetz und Internet Speicher/NAS: NEU - Anzeige der FRITZ!Box Speicher in der Windows Netzwerkumgebung (smb share announcement) Speicher/NAS: verschiedene Systemoptimierungen bei der Funktion "USB-Speicher sicher entfernen" Speicher/NAS: ein unterbrochener Upload im Online-Speicher wird wieder aufgenommen Speicher/NAS: FRITZ!NAS Internet Explorer 9 Kompatibilität verbessert Speicher/NAS: Freigabename darf Buchstaben, Zahlen, Bindestrich und Punkt enthalten Speicher/NAS: Unterstrich beim Namen der Arbeitsgruppe wird unterstützt Speicher/NAS: Online-Speicher: verwaiste Dateien im Cache werden zuverlässig beseitigt Speicher/NAS: Online-Speicher: WebDAV Download über FRITZ!Box beschleunigt Speicher/NAS: Komplett überarbeiteter UPnP-AV Mediaserver 4.0 Speicher/NAS: FRITZ!NAS Fernzugriff über https://box-ip/nas deutlich vereinfacht Speicher/NAS: Datenbankprozess optimiert: Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe wird bevorzugt Speicher/NAS: fritz.nas Dateisuche und Dateiansicht optimiert Speicher/NAS: Limit der verwaltbaren Daten erhöht Speicher/NAS: doppelte Indexierung von Dateien behoben Speicher/NAS: verbesserte Behandlung beim Trennen von USB-Speichern während der Indexierung Speicher/NAS: verbesserte Ordnerauswahl für die Internetfreigabe des USB-Speichers Speicher/NAS: interner Speicher mit neuen Inhalten Speicher/NAS: Bilderbehandlung durch Internet Explorer 9 und Suche verbessert Online-Speicher: Speichernutzung reduziert WLAN: NEU - Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Client integriert WLAN: Ereignismeldungen optimiert WLAN: Darstellungsoptimierungen für Funknetznamen mit Sonderzeichen WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen WLAN: Anzeige der erweiterten WLAN-Eigenschaften in der Geräteliste WLAN: WLAN-Stabilität verbessert WLAN: alphabetische Sortierung in der Liste der bekannten WLAN-Geräte WLAN: Protokollfunktion für regulären An- und Abmeldeereignisse konfigurierbar WLAN: WLAN-Ereignisse ergänzt um "Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet" WLAN: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist WLAN: führende und abschließenden Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen WLAN: mehr als 12 bekannte WLAN-Geräte anzeigen USB: USB-Erkennung von Multifunktionsdruckern mit Card-Readern verbessert (Brother MFC-820CW) USB: Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss ab sofort nur noch die Aktivierung des Gerätetyps Drucker (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss) USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB) USB: Performancverbesserungen beim Schreiben auf USB-Speicher USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht UMTS: Problem beim Aufbau der UMTS-Verbindung beseitigt UMTS: Modem-Interoperabilität verbessert (u.a. ZTE K4505-Z, Sierra USB 309, 4G Systems XS Stick P14) UMTS: Initialisierung von Huawei Modems verbessert UMTS: UMTS-Fallback Funktion System: NEU - Online-Hilfe komplett überarbeitet mit Suchfunktion und Navigation System: NEU - Kennworteingabe im Klartext System: NEU - dynamischer Wechsel zwischen Standard- und Expertenansicht (auf Klick) System: NEU - Benutzeroberflächen "fritz.box" und "fritz.nas" für den Zugriff von Mobilgeräten optimiert System: NEU - Push-Mail mit DSL-Anschlussinformationen und zu bestimmten Ereignissen (IP-Adresse nach Verbindungsaufbau, verpasste Anrufe) System: NEU - Automatischer Fehlerbericht an AVM (abschaltbar unter fritz.box/html/support.html) System: NEU - Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten System: NEU - Anzeige laufender Telefonate oder aktueller Netzwerkaktivitäten auf der Startseite System: Anzeige der IPv4-Adresse bei DS-Lite verbessert System: Alternativer DNSv6-Server wird im Online-Monitor angezeigt System: DSL-Ereignisse im Push-Service werden nach Nummern sortiert, Legende angepasst System: Passwörter und Nutzername können nun vom Browser gespeichert werden System: Stabilität bei Netzwerklast verbessert System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de System: DNS-Server der FRITZ!Box erweitert (DNS über TCP) System: Verlust der APIPA-Adresse 169.254.1.1 korrigiert System: DOS-Robustheit des https-Fernzugangs gegenüber thc-ssl-dos-Tool erhöht System: Zugriff auf Fernwartungs- und DynDNS-Einstellungen via TR-064 System: Probleme mit der Anzeige von Benutzername und SMTP-Server beim Push Service beseitigt System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real Time Streaming-Protokoll System: Interoperabilität mit Internet Explorer verbessert System: TR-064 - Automatische Telefoniegeräte-Einrichtung (FRITZ!App Fon)Quelle AVM
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Zitat von litze;447699
DasQ Du solltest vieleicht nicht jedem deinen vollen Namen mitteilen, [color="#FFFF00"]xxxxxxxx[/color].
Du weisst doch der Feind ließt mit.:DDann muss man nicht nochmal den Namen oder auch eine Serial wiederholen um erst andere mit der Nase darauf zu stossen.
Hättest Ihn per pn darüber informieren oder Dich einen Mod wenden könnenBeiträge editiert : Namen entfernt auch wenn nicht der richtige war.:D
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17.02.2011 11Uhr
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. In der Pressekonferenz heute um 11Uhr ist Bundespräsident Wulff zurückgetreten
Ausschlaggebend sind wohl die Ermittlungen der StaatsanwaltschaftZitatAlles anzeigen
11.07 Uhr: Wulff rügt Medien und dankt seiner FrauDie Berichterstattung der Medien habe seine Frau und ihn sehr verletzt, sagt Wulff. "Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern, denen ich mich vor allem verantwortlich fühle, eine gute Zukunft und schließe Sie ausdrücklich mit ein", sagt er zu den versammelten Journalisten. Er dankt seinen Mitarbeitern, ausdrücklich aber Bettina Wulff: "Ich danke meiner Frau. Sie verkörpert für mich das menschliche und moderne Deutschland. Sie hat mir immer (...) und auch den Kindern starken Rückhalt gegeben."
11.06 Uhr: "Ich war stets aufrichtig"
"Ich trete deshalb heute vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Ich habe mich in meinen Ämtern stets rechtlich einwandfrei verhalten. Ich habe Fehler gemacht, aber ich war stets aufrichtig." Wulff betont, er sei davon überzeugt, dass die anstehende rechtliche Klärung der Vorwürfe gegen ihn „zu einer vollständigen Entlastung führen wird".
Bundesratspräsident Horst Seehofer soll in Vertretung die Amtsgeschäfte übernehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel werde auf der "wichtigen Gedenkfeier für die Opfer des Rechtsterrorismus" sprechen.
11.04 Uhr: Wulff betont die wichtigen Anliegen seiner Präsidentschaft
Wulff beginnt: "Gerne habe ich die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen und mich mit ganzer Kraft dem Amt gewidmet. Es war mir ein Herzensanliegen, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken. Alle sollen sich bei uns zu Hause fühlen, die hier in Deutschland leben. Wir gestalten unsere Zukunft gemeinsam.
Deutschland braucht einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt diesen und anderen nationalen sowie den gewaltigen internationalen Herausfoderungen widmen kann. Der von breitem Vertrauen getragen ist. Die Entwicklung der vergangenen Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen nicht mehr so da ist."
11.03 Uhr: Die Erklärung beginnt
Christian Wulff und Ehefrau Bettina treten vor die Presse.
Rücktritt Christian Wulff - Die komplette Rede - N24 Politik
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7270 xx.05.09-21747
16.02.2012
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v2_Labor.54.05.09-21747.image
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v3_Labor.74.05.09-21747.imageCode
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version xx.05.09-21747 WLAN: 32 Zeichen Beschränkung für den WLAN-Key im WLAN-ATA-Modus beseitigt WLAN: Stabilität bei Radarerkennung verbessert WLAN: mögliches Verbindungsproblem bei WDS behoben WLAN: Ereignismeldungen optimiert WLAN: Darstellungsoptimierungen für Funknetznamen mit Sonderzeichen WLAN: kaputte Anzeige eines ausgewählten WDS-Repeaters beim Hinzufügen einer MAC-Adresse beseitigt Online-Telefonbuch: Maximale Länge für Benutzername auf 64 Zeichen erhöht Telefonie: fehlerhafte Sprachausgabe nach Rufübernahme von DECT-Gerät auf IP-Telefon korrigiert Telefonie: Störungen der Internettelefonie in speziellen Szenarien beseitigt Telefonie: diverse Speicherlecks behoben Telefonie: Sonderzeichenbehandlung bei Labels von Google Kontakten verbessert Telefonie: PushService und Info-LED für verpasste Anrufe jetzt auch für Anrufe auf dem internen AB Telefonie: Wecker für alle Telefone via FRITZ!Fon wieder deaktivierbar DECT: Internetradio Deutschlandfunk wieder nutzbar Internet: NEU - mit MyFRITZ! die FRITZ!Box komfortabel aus der Ferne nutzen Internet: Youtube Videostreaming mit Blackberry-Geräten verbessert Internet: Behandlung der Anbieterfehler für no-ip.com aktiviert Internet: Bandbreite für diverse Zugangsmodi einstellbar Internet. Browser-Interoperabilität mit älteren Internet Explorer Versionen verbessert Internet: Sperre der Kindersicherung zeigt jetzt auch unter OS X/iOS eine Fehlerseite an Internet: Einstellung von Zeitbeschränkungen in der Kindersicherung unter OS X/iOS/Linux korrigiert UMTS: Initialisierung von Huawei Modems verbessert Heimnetz: Geräte und Benutzer mit einem selbst vergebenen Namen werden nicht mehr mit einem Zusatz versehen Heimnetz: Anzeige der Basisstation in der Heimnetzliste auch im WLAN-ATA-Modus System: Mehrfachversand von Fehlerberichten beseitigt System: Anzeige der IPv4-Adresse bei DS-Lite verbessert System: Alternativer DNSv6-Server wird im Online-Monitor angezeigt System: DSL-Ereignisse im Push-Service werden nach Nummern sortiert, Legende angepasst System: Passwörter und Nutzername können nun vom Browser gespeichert werden Mediaserver: Browse- und Suchanfragen für Sony-Geräte optimiert Online-Speicher: verwaiste Dateien im Cache werden zuverlässig beseitigt Online-Speicher: WebDAV Download über FRITZ!Box beschleunigt Speicher/NAS: verschiedene Systemoptimierungen bei der Funktion "USB-Speicher sicher entfernen" Speicher/NAS: ein unterbrochener Upload im Online-Speicher wird wieder aufgenommen Speicher/NAS: FRITZ!NAS Internet Explorer 9 Kompatibilität verbessert Speicher/NAS: maximale Länge des FRITZ!Box-Names und der SMB-Arbeitsgruppe synchronisiert Speicher/NAS: Freigabename darf Buchstaben, Zahlen, Bindestrich und Punkt enthalten Speicher/NAS: Unterstrich beim Namen der Arbeitsgruppe wird unterstützt USB: USB-Erkennung von Multifunktionsdruckern mit Card-Readern verbessert (Brother MFC-820CW) USB: Geräte-Anzeigenamen verbessertQuelle AVM
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Herzlich Willkommen
natürlich auch von mir -
genau das wollte ich damit auch sagen

Man könnte auch sagen "Erst grosse Fresse dann dicke Fresse" -
Wird vorher immer alles gross aufgebauscht und Show gemacht von den Gegnern.
Wenn s dann soweit ist bekommt man einen meisst langweiligen Kampf zu sehen
Meisst wren die Vorberichte viel spannender als hinterher der eigentlich Boxkampf
Das ist langweilig.Spannend wäre :
wenn mal ein Gegner kommen würde der es vorher nicht nötig hat Show zu machen sondern erst im Ring was zeigt
Aber das wird wohl nicht kommen so ist das Buisness -
Voirher immer grosses Tara und dicke Lippe von den Gegnern und im Ring kommt dann die grosse Entäuschung und dicke Augen:D
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Allen frisch und alt verliebten
einen schönen Valentinstag
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Herzlich Willkommen
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[color="#FFFF00"]Hallo und Herzlich Willkommen[/color]
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Die soulige Stimme wird unvergesslich bleiben
Eine ganz grosse Sängerin ist abgetretenRIP
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[color="#FFFF00"]Wir sind das Volk [/color]
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Alles jute zum Burzeltach
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Zitat für user die kein englisch können
Zitat
Der britische Billigcomputer Raspberry Pi steht nach leichten Verzögerungen vor dem Start. Das im Mai 2010 angekündigte System zu Preisen unter 20 Euro sollte im Januar starten. Neuer Termin ist nun der 20. Februar. Dann will man die Fertigung der ersten Charge in China abgeschlossen haben und sofort mit der Auslieferung in Großbritannien beginnen. Das teilt Sprecherin Liz Upton über Twitter mit.Die gemeinnützige Institution, die die Rechner produzieren lässt, plant zwei Ausgaben: Für rund 25 Dollar (weniger als 20 Euro) ist man auf 128 MByte Speicher sowie einen USB-Anschluss beschränkt und hat keine Netzwerkverbindung. Für 35 Dollar (etwa 27 Euro) gibt es doppelten Speicher, zwei USBs und Fast-Ethernet. Beide Varianten verfügen über einen HDMI-Port ebenso wie über Composite-Video. Die Stromversorgung erfolgt via Mikro-USB.
Die "Raspberry Pi"-Systeme sind nicht größer als eine Kreditkarte. Als Speicher wird eine SD-Karte verwendet; die 700-MHz-CPU auf ARM-Basis kommt von Broadcom. Es handelt sich um ein System-on-a-Chip namens BCM2835. Der Nutzer kann zwischen Linux und RISC OS als Betriebssystem wählen. Für Programmierung steht insbesondere Python zur Verfügung, und zur Software-Ausstattung gehören der Browser Iceweasel und das Büropaket KOffice.
[color="#FFFF00"]Die erste Auflage soll 10.000 Stück umfassen und für die Öffentlichkeit verfügbar sein. Der Verkauf erfolgt zentral von der Website raspberrypi.org aus.[/color]
Langfristig sollen damit aber Schüler aller Schichten ermutigt werden, mit Computern umzugehen und programmieren zu lernen. Für Kinder aus einkommensschwachen Familien erwägen die Erfinder ein Programm, bei dem für jeden verkauften Rechner einer verschenkt wird -
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Dazu gibts übrigens auch hier noch Infos : https://www.zebradem.com/57263-entwickl…17-euro-pcs-vor
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ZitatAlles anzeigen
Deutschland unterschreibt Anti-Piracy-Abkommen nichtKurz bevor am morgigen Samstag bundesweit 60 Demonstrationen gegen die Unterzeichung des bilateralen Handelsabkommens ACTA starten, berichtet heute dpa unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter, dass das Auswärtige Amt die bereits bewilligte Anordnung zur Unterzeichnung des Abkommens zurückzieht. Deutschland wird den Vertrag demnach vorerst nicht unterschreiben. Nach einer Vielzahl von Protesten stimmten auch Polen, Tschechien, die Slowakei und Lettland gegen eine Unterschrift. Am 26. Januar war das Abkommen bereits von der EU und 22 von 27 Mitgliedsstaaten unterschrieben worden. Die fünf EU-Länder Deutschland, Estland, Niederlande, Slowakei und Zypern haben eine Landesratifizierung noch nicht vorgenommen.
Als Grund für den späten Rückzieher nennt ein Sprecher des Auswärtigen Amts Bedenken der FDP-Justizministerien Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. In einem Videostatement sagt sie, die Entscheidung ob man ACTA brauche, obliege dem EU-Parlament. In Deutschland sieht die Justizministerin keinen weiteren Gesetzgebungsbedarf: "Wir wollen keine Sperrungen von Internetzugängen wegen Urheberrechtsverletzungen. Wir wollen keine Warnhinweise und wir sehen keinen Gesetzgebungsbedarf zur Änderung des Urheberrechts in Deutschland. Internetprovider sind keine Hilfssherriffs. "
ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist seit langem schon ein Dorn im Auge von Netzaktivisten. Den Machern des Abkommens wird vorgeworfen, das Vertragswerk mit Absicht schwammig formuliert zu haben, um Schlupflöcher für ein noch strikteres Urheberrecht zu schaffen. Die Verhandlungen fanden außerdem unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Sebastian Nerz, Bundesvorsitzender der Piratenpartei, kritisiert das Vorgehen: "ACTA ist ein Musterbeispiel für die Art und Weise, mit der die Politik derzeit Vertrauen zerstört – an die Stelle parlamentarischer Arbeit und offener Gesetzgebungsverfahren treten internationale, intransparente Geheimverhandlungen und Vertragswerke, die so schwammig sind, dass sie ohne Kenntnis der nicht-öffentlichen Verhandlungsprotokolle nicht abschließend bewertet werden können."
Befürworter hingegen wollen eine Harmonisierung internationaler Gesetzgebungen erreichen. Das Handelsabkommen regle, so der Vorsitzende des Arbeitskreises Netzpolitik der CDU, Michael Kretschmer, vor allem die Zusammenarbeit mit anderen Ländern und soll eine Ahndung von Delikten weltweit möglich machen. Anbieter von kopierten Inhalten, seien es nun Filme, Musik oder Programme, sollen sich dadurch nicht mehr in Drittländern verstecken, in denen laschere Urheberrechte oder Ermittler eine Verfolgung unmöglich machen.
Demonstrationen am Samstag, den 11.02.2012
Obwohl Deutschland den Vertrag nicht unterschreiben wird, rufen Gegner noch immer zu Demonstrationen am Samstag, den 11.02.2012, in über 60 Städten in der Bundesrepublik auf. Sie wollen ein Zeichen gegen ACTA setzen und verweisen darauf, dass Deutschland die Unterschrift bisher aus "formalen Gründen vorerst" ablehnt. Eine spätere Ratifizierung schließt das nicht gänzlich aus. Gleichzeitig finden Demonstrationen in ganz Europa statt.
ZitatAlles anzeigen
Acta-Gegner demonstrieren
Aufstand der Generation Internet
11.02.2012 · In 150 Ländern protestieren junge Leute für ein Internet ohne Strafen und Urheberschutz. Die Politik bekommt es mit der Angst.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Er sitzt im Frankfurter „Club Voltaire“, einen Tee in der Linken, sein Smartphone in der Rechten. Etwas gegen die Kälte und Internetzugang, viel mehr hat Kevin Culina, 20 Jahre, in den vergangenen Tagen nicht gebraucht, um die Bundesregierung in einer zentralen politischen Frage in die Knie zu zwingen.
Es geht um ein Abkommen. Deutschland, die EU, Amerika und elf weitere Staaten haben es verhandelt, sieben Jahre lang. Politiker, Beamte, Lobbyisten sind durch die Welt geflogen, es wuchsen Papierberge. Das Abkommen heißt „Acta“ und regelt die Durchsetzung des Urheberrechts im Internet. Es sagt, was künftig jenen blüht, die einen Film oder einen Song laden ohne zu zahlen: eine saftige Strafe. Im Gesetzentwurf steht, dass die Firma, die den Internetanschluss stellt, die Postadresse der Nutzer herausgeben muss, wenn ein Filmstudio wissen will, wer sich den neuesten Streifen auf seinen Rechner gezogen hat.
Acta ist das Produkt einer verschwiegenen Runde
Die digitale Massenkopie kostet Filmstudios und Plattenfirmen Einnahmen. In Amerika geben die Branchenverbände im Jahr zweistellige Millionenbeträge aus, damit die Behörden Druck machen auf Kriminelle wie den jüngst verhafteten Kim Schmitz, Betreiber des Filmportals Megaupload. In Europa haben die Lobbyisten kontinuierlich die EU-Beamten bearbeitet.Acta ist das Produkt einer verschwiegenen Runde. Die Rechte-Inhaber hätten mit der Zeit gelernt, ihre Strategie perfekt zu orchestrieren, hat Axel Metzger beobachtet, Professor für Rechtsinformatik in Hannover. Das Ergebnis: Die EU-Kommission hat dem Abkommen schon zugestimmt, nun sollte es von EU-Parlament und den einzelnen Ländern abgenickt werden.
Acta? Das ist nur Menschen wie Kevin Culina ein Begriff: jene, die mit Youtube und Facebook aufgewachsen sind und für ein freies Internet zur Not auf die Straße gehen. Culina glaubt, Acta sei der Beginn einer Online-Überwachung nach chinesischem Muster. Die Geheimniskrämerei um Acta ist exakt das Gegenteil der Lebensrealität seiner Generation, in der Online-Nutzer selbst über Unterleibsschmerzen twittern und wütend Live-Übertragung aus den Sitzungssälen verlangt wird.
Culina wohnt in einem Dorf bei Offenbach, er studiert Philosophie und ist Mitglied der Piratenpartei. Er ist nur einer von vielen, die den Protest organisiert haben. Kein Anführer, sondern ein Symbol für die Macht des Schwarms.
Er repräsentiert die Netzgemeinde, die jeden hasst, der online nicht teilen will: Neben den Filmstudios sind das Professoren, die ihre staatlich alimentierte Forschung ungern gratis veröffentlichen, oder Verlage, die sich wehren, wenn ihre Artikel ungefragt in der Blogosphäre verstreut werden. Vor zwei Wochen haben die Piraten eine Internetseite eingerichtet, ein „Protest-Wiki“, in das jeder hineinschreiben kann. Es gab ein paar Online-Telefonkonferenzen quer über den Erdball, dann stand die Regie für jenes eindrucksvolle Schauspiel, das sich am Samstag vollzog: In 150 Ländern gingen Menschen gegen Acta auf die Straße. In Deutschland marschierte die Netzgemeinde in 60 Städten. Aus München meldete die Polizei 16.000 Protestler, 2000 aus Berlin, in Augsburg, bisher nicht als Hort des Widerstands bekannt, waren es mehrere tausend. In Frankfurt hatte Kevin Culina 500 Demonstranten angemeldet. Es kamen vier Mal so viele.
Seit Freitag ist Acta tot
Viele hatten vorher bei Culina per Mail angefragt, wo das Online-Formular zur polizeilichen Teilnahmeanmeldung zu finden sei. Für die meisten ist es ihre erste Demo. Die Fahnenschwenker sind unter 30, ihr Leben findet im Netz statt. Sie schreiben keine SMS, sie twittern. In ihr Netzleben wollen sie sich nicht einfach hineinreden lassen, nur weil Rechteinhaber auf ihr Eigentum bestehen. Sie haben Online-Petitionen und Protestmails geschrieben, wütend getwittert und gebloggt, der virtuelle Lärmpegel stieg. Im Lauf der Woche fingen dann die ersten Politiker der Koalition an, Acta zu kritisieren. Am Freitag verkündete schließlich die Bundesregierung in einer Kehrtwende, sie werde Acta vorerst nicht zustimmen.Und später wohl auch nicht. Acta wird nach Brüssel abgeschoben, die Wahrscheinlichkeit, dass es das EU-Parlament im Sommer ebenfalls zu den Akten legt, ist groß. Seit Freitag ist Acta tot.
Dabei steht auf den ersten Blick gar nichts Dramatisches drin. Von „effektivem Schutz“ der Urheber ist die Rede, von „wirksamen Kontrollen“ und allerlei Pflichten für Behörden, Provider, Richter. Ja, genau, klagt da nicht nur die Piratenpartei: viele Pflichten, keine Rechte - jedenfalls nicht für Nutzer.
„Acta ist unausgewogen, weil es neue, schärfere Sanktionen für Verstöße regelt, aber gegen diese Sanktionen kaum Rechtsschutz bietet“, sagt Rechtsprofessor Metzger. Dank Acta könnte bei Grenzkontrollen Gepäck beschlagnahmt werden wegen des Verdachts auf gefälschte Markenprodukte. Acta verlangt, dass die Filmindustrie sich blitzschnell gegen Rechtsverstöße wehren kann. Doch nachträglicher Schutz gegen Fehlgriffe der Behörden ist nicht vorgesehen. Noch biete das deutsche Recht diesen Schutz, sagt Metzger. „Aber man muss Acta politisch betrachten“: Wenn der Mindeststandard der EU ein Vertrag sei, der für große wie kleine Fische diese volle Härte des Gesetzes fordert, könnte die Politik viel leichter unter Druck geraten, das deutsche Recht nach unten anzupassen.
„Es genügt nicht, auf das Recht zu pochen, wenn das Recht keine Akzeptanz genießt“, klagt nun FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz. „Wir müssen geistiges Eigentum neu denken, einen neuen Ausgleich finden.“ Wie das aussehen soll, weiß freilich noch niemand. Filmflatrates, freiwillige Zahlmodelle, eine pauschale Abgabe von jedem Internetnutzer - die Vorschläge gehen wild durcheinander.
Eigentum neu denken, darauf gibt Matthias Leonardy ohnehin nicht viel. Eigentlich wollte der oberste Kriminalkommissar der deutschen Filmindustrie am Freitag einen entspannten Abend auf der Berlinale verbringen. Pause vom Alltag, in dem er als Chef der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen Raubkopierer jagt. Mit Acta wäre seine Arbeit wohl leichter. Stattdessen muss sich das fünfzehnköpfige Team nun abrackern wie eh und je. „Bedauerlich“, findet Leonardy.
Wenn der Pirat Culina für die eine Seite im Kampf ums Internet steht, ist Leonardy das Gesicht der Industrie. Den Freiheitsbegriff der Netzgemeinde nennt der studierte Rechtsanwalt „pubertär“. Über die Abmahnkanzleien, deren Anwälte jeden kleinen Produktpiraten aussaugen, der ein paar Euro sparen wollte, redet er nicht. Von 750.000 Abmahnungen wegen Filmpiraterie im Jahr sprach jüngst Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. Die Liberale redet neuerdings viel davon, dass im Urheberrecht nicht Rechtsverstöße, sondern Rechtsanwälte das Problem seien. Auch bei Acta hat Leutheusser-Scharrenberger nun eine schnelle Drehung aufs Parkett gelegt. Noch vor Tagen hatte sie das Gesetz vehement verteidigt. Nun heißt es plötzlich, erst mal müssten „alle Fakten auf den Tisch“.
Die frisch entflammte Liebe zur Transparenz ist das Ergebnis eines Kulturschocks. „Shitstorm“ nennen Blogger das, was in den zwei Wochen der Koalition um die Ohren flog. Das Wort wird sich zu merken sein.
Aus der Unionsfraktion heißt es, Acta habe „kein Einziger auf dem Schirm gehabt“. Nun dämmert es vielen: Schwarz-Gelb ist offline. Angesichts der Wahlerfolge der Piratenpartei macht das den Politikern vor allem eines: nackte Angst.
Diese Geschichte begann mit einem Gesetz. Sie endet mit einer Revolution: Gegen die Twitter-Generation geht künftig nichts mehr.
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