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Beiträge von mandy28

  • Sky Go ab sofort für Android verfügbar

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 06:21

    Version 1.0 der Sky-Go-App gibt es kostenlos im Play Store. [color="#FFFF00"]Generell wird Android 4.2 alias Jelly Bean vorausgesetzt[/color]. Zu Beginn werden gerade einmal neun Geräte offiziell unterstützt.

    Das sind die beiden Google-Geräte Nexus 5 und Nexus 7 und ansonsten nur Geräte von Samsung. Namentlich sind es die Samsung-Smartphones Galaxy S3, das Galaxy S4, das Galaxy S5, das Galaxy Note 2 und Galaxy Note 3, nicht aber das Galaxy Note 4. Zudem werden die beiden Samsung-Tablets Galaxy Note 10.1 und Galaxy Tab 3 (10.1) genannt.

    Golem.de: IT-News für Profis

    Da Sky die App nur für wenige Geräte verfügbar macht, bieten wir sie hier als APK zum Download und zur manuellen Installation an. Mangels offizieller Unterstützung wird die App auf eigene Gefahr und ohne Anspruch auf Support genutzt. Vor der Installation muss in den Sicherheitseinstellungen des Android-Gerätes die Installation von Apps aus „unbekannter Herkunft“ beziehungsweise „unbekannten Quellen“ zugelassen werden.

    Sky Go: Mobil-Angebot des Pay TV-Senders jetzt auch für Android verfügbar [APK-Download]

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 05:27

    10.12.2014

    FRITZ.Box_7490_Labor.113.06.21-29613.image

    Code
    Die aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7490-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält
     - die Laborversion für FRITZ!Box 7490
     - die aktuelle Release-Firmware der 7490 Version 113.06.20
     - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen	
     - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor
    
    
    
    
    Neue Features:      - Unterstützung des Fernanschlusses für USB-Speicher, Drucker und Multifunktionsgeräte
    - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    - Verbesserungen für Internet, WLAN, Telefonie, Heimnetz und FRITZ!NAS
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    Telefonie: 
    NEU - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher (oauth2)
    
    
    USB:
    NEU - Unterstützung des Fernanschlusses für USB-Speicher, Drucker und Multifunktionsgeräte
    
    
    ____________________________________
    
    
    Weitere Verbesserungen in  FRITZ!OS 6.21-29613
    
    
    System: 
    Behoben - mögliches fehlen der Systemzeit trotz bestehender Internetverbindung
    Alles anzeigen
  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 05:26

    05.12.2014

    FRITZ.Box_7490_Labor.113.06.21-29577.image

    Code
    Die aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7490-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält
     - die Laborversion für FRITZ!Box 7490
     - die aktuelle Release-Firmware der 7490 Version 113.06.20
     - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen	
     - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor
    
    
    
    
    Neue Features:      - Unterstützung des Fernanschlusses für USB-Speicher, Drucker und Multifunktionsgeräte
    - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    - Verbesserungen für Internet, WLAN, Telefonie, Heimnetz und FRITZ!NAS
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    Telefonie: 
    NEU - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher (oauth2)
    
    
    USB:
    NEU - Unterstützung des Fernanschlusses für USB-Speicher, Drucker und Multifunktionsgeräte
    
    
    ____________________________________
    
    
    Weitere Verbesserungen in  FRITZ!OS 6.21-29577
    
    
    Smart Home: 
    Verbesserung - Stabilität
    Alles anzeigen
  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 05:25

    05.12.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_LabBETA.AnnexB.84.06.21-29575.image

    Code
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    
    
    ____________________________________
    
    
    Weitere Verbesserungen in FRITZ!OS 6.21-29575
    
    
    DSL: 
    Verbessserung - Performance im Downstream an G.Vector-Anschlüssen verbessert
    Verbessserung - Stabilität verbessert
    
    
    Internet: 
    Behoben - Probleme bei der Nutzung bestimmter Webseiten u.a. Twitter.com 
    Behoben - Liste mehrerer Adressen für Blacklist wird unvollständig übernommen
    Behoben - VPN-Interoperabilität / Durchsatzprobleme zu einigen Fremdgegenstellen beseitigt
    
    
    WLAN: 
    Behoben - Autokanalwahl im 5GHz Band nur eingeschränkt funktionsfähig
    Behoben - WPS-PIN: Verbindungsversuch signalisiert nach 2 Minuten keinen Timeout.
    Behoben - WPS-PIN mit Vorgabe der Pin vob der FRITZ!Box funktionierte nicht.
    Behoben - moeglicher Absturz der Repeater-Basis wenn sich ein Repeater-Slave verbindet.
    Verbessserung - Stabilität verbessert
    
    
    Telefonie: 
    NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    Behoben - nach einiger Zeit sind alle oder einige O2/Alice-Rufnummern nicht mehr registriert
    Behoben - häufiges unmotiviertes Blinken der Internet-Telefonie-LED (MWI-Signalisierung)
    Behoben - keine Registrierung von SIPGate Trunking
    
    
    Telefonie/DECT: 
    Behoben - SSL kann in den DECT E-Maileinstellungen nicht deaktiviert werden
    Behoben - makeln konnte sporadisch nicht ausgeführt werden
    Verbesserung - Anrufbeantworter-Memo in Nachrichtenliste sofort sichtbar
    
    
    Heimnetz: 
    Behoben - mögliche Anzeigeprobleme bei einigen Gerätenamen am IP-Client/Repeater
    Behoben - Erreichbarkeit der Heimnetzgeräte über den Link war teilweise vertauscht
    
    
    Speicher/NAS: 
    Behoben - Fehlerhafte Berechnung des freien Speichers beim Kopieren von Daten über fritz.nas in best. Situationen
    Behoben - nach dem Erstellen einer Freigabe in FRITZ!NAS muss eine neue Benutzeranmeldung durchgeführt werden
    Behoben - bei einigen UMTS-Sticks mit Speicherkartenslot wurde die SD-Karte nicht eingebunden
    Verbesserung - Anzeige von USB-Geräten mit Cardreaderfunktion ohne eingelegte Karte
    
    
    
    
    *Hinweis: Wenn Sie mehrere FRITZ!Box-Produkte in einem WLAN-Repeaterverbund einsetzen und auf der FRITZ!Box, die als Repeaterbasis agiert (meist direkt mit dem DSL-Anschluss verbunden) den MAC-Adressfilter aktiviert haben, so beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
    Nach dem Update des FRITZ!OS auf Repeaterboxen kann es durch geänderte MAC-Adressen zu Problemen bei der Wiederanmeldung an der Repeaterbasis kommen. Deaktivieren Sie in diesem Fall für eine kurze Zeitspanne den MAC-Adressfilter auf der Repeaterbasis und aktiveren Sie diesen dann erneut.
    Alles anzeigen
  • Sky Go ab sofort für Android verfügbar

    • mandy28
    • 11. Dezember 2014 um 12:02
    Zitat von Stefan;546826

    Das ist doch wieder verarsche von den.
    Nur für auserwählte geräte. Da kündigen se es mehrmals an und es kommt nichts.

    einfach mal bis Ende lesen !

    Zitat


    [color="#FFFF00"]Weitere Geräte sollen folgen.[/color]


    aber Hauptsache erstmal meckern

    Zitat


    Sky Go startet jetzt für Android:
    Das führende Online-Fernsehen für Android-Smartphones und -Tablets


    • Sky Go ist ab sofort auch für Google Nexus 5 und Nexus 7 sowie für ausgewählte Samsung Galaxy Tablets und Smartphones verfügbar
    • Weitere Android-Geräte folgen
    • Sky Go kostenlos für alle Sky Kunden ab dem Sky Welt oder Sky Starter Paket


    Unterföhring, 11.12.2014 – Jetzt startet Sky Go neben Web, iPad, iPhone, iPod touch und Xbox 360 auch für Android. Alle Sky Kunden können sich kostenlos die Sky Go App aus dem Google Play Store (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.sky.bw) herunterladen und ihr gebuchtes Programm flexibel mit Android-Smartphones und -Tablets zu Hause und unterwegs genießen. Die unterstützten Geräte zum Start sind: Google Nexus 5, Nexus 7, Samsung Galaxy S3, S4, S5, Note 2, Note 3, Note 10.1 und Tab 3 (10.1) – weitere Android-Geräte werden folgen.


    Sportfans erleben alle Live-Sport Events der Sky Fußball Bundesliga und Sky Sport Sender hautnah und bekommen die aktuellsten Sportnachrichten über Sky Sport News HD, egal wo sie gerade sind. Mit dem Film Paket sehen Sky Abonnenten Blockbuster wie „The Wolf of Wall Street“ (ab 25.12.), „Gravity“ und „Buddy“ kurz nach dem Kino sowie die neuesten Serien wie „Gomorrha – Die Serie“ (1. Staffel), „Boardwalk Empire“ (Staffel 1-5) und „Silicon Valley“ (1. Staffel) – viele davon direkt nach US-Start und im Originalton. Abgerundet wird das Angebot von kompletten Serien Box-Sets, einer Vielzahl an hochwertigen Dokumentationen, Filmklassikern und einem umfangreichen Angebot speziell für Kinder.


    Mit Sky Go haben die Kunden zudem direkten Zugriff auf den gesamten Programmkatalog von Snap – der Online-Videothek von Sky. Damit bekommen die Abonnenten beider Dienste das gesamte Angebot beider Services mit nur einer App.


    Euan Smith, Executive Vice President Product & Operations bei Sky Deutschland: „Wir freuen uns, dass wir heute Sky Go für noch mehr Geräte anbieten können. Zum Start stellen wir unsere Premium-Inhalte für neun der beliebtesten Android-Smartphones und -Tablets live und auf Abruf zur Verfügung. Wir planen, Deutschlands bestes Online-Fernsehen zukünftig aber auf noch mehr Android-Geräte zu bringen.“


    Eine wachsende Anzahl an Kunden nutzt Sky Go, so ist im 1. Quartal 2014/2015 die Anzahl der Kunden-Logins auf 26 Millionen gestiegen, was 100 Millionen Logins in den letzten zwölf Monaten bedeutet. Insgesamt sind mit Sky Go 2014 über 6.000 Stunden Live-Sport von rund 3.400 Live-Sportevents zu sehen.


    Eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Android-Smartphones und -Tablets findet sich unter: Sky Go Android | sky.de


    Über Sky Deutschland:
    Sky Deutschland ist mit über 3,9 Mio. Abonnenten und einem Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro der führende Pay-TV-Anbieter in Deutschland und Österreich. Das börsennotierte Unternehmen bietet Abonnementfernsehen sowie On-Demand-Services für Privat- und Geschäftskunden an.
    Die Plattform von Sky umfasst mehr als 80 exklusive TV-Sender – fast alle davon auch in HD. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport inklusive des einzigen deutschen 24-Stunden-Sportnachrichtensenders Sky Sport News HD, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Mit dem Festplattenreceiver Sky+ ist zeitversetztes Fernsehen und über den Service Sky Anytime der Abruf hunderter ständig wechselnder Titel möglich. Sky Go, das führende Online-Fernsehen in Deutschland, ermöglicht den Empfang des Sky Programms über Mobilgeräte und PCs. Darüber hinaus bietet die Online-Videothek Snap by Sky tausende von Titeln – darunter Blockbuster, Filmklassiker, komplette Serienstaffeln und Kinderprogramme.
    Sky ist Innovationsführer im deutschen und österreichischen Fernsehen. Der Pay-TV-Markt, der sich mittlerweile neben dem gebühren- und dem werbefinanzierten Fernsehen als dritte Säule der TV-Unterhaltung etabliert hat, wurde von Sky in den vergangenen zwei Jahrzehnten maßgeblich entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt 2.500 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Unterföhring bei München.

    Alles anzeigen


    Sky Go startet jetzt für Android: Das führende Online-Fernsehen für Android-Smartphones und -Tablets (11.12.2014)

    Sky Go Android | sky.de

  • Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    • mandy28
    • 11. Dezember 2014 um 06:35

    ist aber nichts neues

  • Unitymedia Kabel BW erhöht Preise für ältere Verträge

    • mandy28
    • 10. Dezember 2014 um 06:51

    08.12.2014, 18:42 Uhr

    Beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW müssen sich einige Bestandskunden ab Februar 2015 auf höhere Preise für ihre Internetanschlüsse einrichten. Ältere Tarife sollen einen Aufschlag erhalten. Für betroffene Kunden besteht dabei ein Sonderkündigungsrecht.

    Internet wird für einige Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg teurer. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW wird die Preise für mehrere Pakete zum 1. Februar 2015 um 2,90 Euro erhöhen. Dies bestätigte der Kabelnetzbetreiber auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Betroffen sind Kunden, die noch einen älteren Vertrag mit dem Anbieter besitzen, der vor dem April 2013 abgeschlossen wurde. Diese würden in diesen Tagen vom Unternehmen schriftlich informiert.

    Als Grund für die Preiserhöhung nennt Unitymedia Kabel BW das deutlich gestiegene durchschnittliche Datennutzungsvolumen der Kunden, welches sich innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent auf 50 Gigabyte pro Monat erhöht hätte. So seien auch die Kosten für den stetigen Kapazitätsausbau und die Modernisierung des Kabelnetzes im letzten Jahr deutlich gestiegen. Ein Teil der Kosten werde nun gemäß der Allgemeinen Geschäftsbedingungen an die Kunden weitergegeben.

    Je nach abgeschlossenem Vertrag kann die Preiserhöhung bis zu 15 Prozent des monatlichen Kabelentgeltes betragen. Damit besteht für die betroffenen Kunden automatisch ein Sonderkündigungsrecht. Kunden, die ein Schreiben des Netzbetreibers mit der Information über die Preisanpassung erhalten, können innerhalb von sechs Wochen schriftlichen Widerspruch einlegen.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • 5 Jahre HD Plus: "Sind stolz auf 2,9 Millionen aktive Nutzer"

    • mandy28
    • 10. Dezember 2014 um 06:41

    09.12.2014, 12:55 Uhr

    Als im November 2009 die HD-Plus-Plattform an den Start ging, war die Kritik der Verschlüsselung von privaten HDTV-Sendern groß. Fünf Jahre später hat sich HD Plus im Markt etabliert. Geschäftsführer Timo Schneckenburger blickt im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN auf viele Meilensteine zurück.

    Herr Schneckenburger, HD Plus ging im November 2009 an den Start – damals mit zwei Sendern, aber keinem Kunden. Heute, fünf Jahre später, gibt es bei HD Plus 19 Sender, die Plattform wird inzwischen in über 2,9 Millionen Haushalten genutzt. Was waren die Meilensteine für diese Entwicklung?

    Timo Schneckenburger: Es war eine spannende Entwicklung in den letzten fünf Jahren. Wir sind sehr stolz, dass zum 5. Geburtstag mehr als 2,9 Millionen Haushalte HD-Plus aktiv nutzen. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Anfangszeit, als wir zusammen mit unseren Partnern aus der Industrie, mit den ersten HD Plus Receivern im Markt gestartet sind. Schon damals war die Nachfrage sehr groß. Aber uns als Plattformbetreiber stellte sich insbesondere die Frage: Was passiert ein Jahr später? Schließlich konnten die Nutzer die Plattform erst einmal zwölf Monate kostenlos testen. Entsprechend hoch war die Anspannung im Oktober und November 2010. Als die ersten Zahlen bezüglich der Verlängerungen bekannt wurden, waren wir im positiven Sinne sehr überrascht und erfreut, denn die Verlängerungsquote war deutlich besser als viele erwartet hatten.

    Ein zweiter wichtiger Meilenstein war die Einführung des CI-Plus-Moduls für HD Plus. Heute ist eine TV-Landschaft ohne CI-Plus-Modul nicht mehr vorstellbar. Seinerzeit waren wir die Pioniere bei der Einführung. Auch das Überschreiten der Millionengrenze bei den zahlenden Kunden im Januar 2013 war für uns ein wichtiger Schritt. Und last but not least die Einführung von "HD Plus Replay": Damit waren die Mediatheken vieler Senderpartner erstmals aggregiert als Streaming Version verfügbar.

    Aktuell schauen 46 Prozent der Satellitenhaushalte in Deutschland HDTV. Aber noch nicht jeder von diesen hat HD Plus schon getestet. Mit welchen Argumenten wollen Sie weitere Kunden von Ihrer Leistung überzeugen?

    Schneckenburger: Zunächst einmal steht für mich und ich denke auch viele Leser fest: Wer einmal HD gesehen hat, will HDTV nicht mehr missen. Bestes Beispiel: Der Sportbereich und hier insbesondere der Fußball. Nirgends sonst ist der Unterschied zwischen herkömmlicher Standardqualität und brillanten HD-Bildern so gut und unmittelbar erkennbar. Darum kann ich nur jedem Fußballfan zu einem raschen Wechsel zu HD Plus raten, denn auch im kommenden Jahr werden die EM-Qualifikationsspiele exklusiv von RTL in HD übertragen. Aber auch abseits des Fußballplatzes ist HD mittlerweile ein ganz elementarer Bestandteil des TV-Erlebnisses im Wohnzimmer. Denn die 19 Sender, die im HD Plus Sender-Paket vereint sind, machen 2/3 der gesamten TV-Nutzung in Deutschland aus. Und die Shows, Serien Blockbuster machen in HD einfach noch mehr Spaß.

    Laut den aktuellen Quartalszahlen zahlen 1,6 Millionen Kunden für die Nutzung von HD Plus. Wie zufrieden sind Sie mit dieser Entwicklung?

    Schneckenburger: Wenn HD Plus 2009 prophezeit hätte, dass der Service nach fünf Jahren von 1,6 Mio. zahlenden Kunden sowie weiteren 1,3 Mio. Haushalten in der Testphase genutzt werden würde, hätten viele Branchenkenner gesagt, dass dies illusorisch sei. Insofern sind wir sehr zufrieden. Was mich persönlich aber noch glücklicher macht, ist das Thema Kundenzufriedenheit: Über 90 Prozent unserer Kunden sind sehr zufrieden – das spornt uns tagtäglich neu an und ist eine gute Basis für weiteres Wachstum.


    Herr Schneckenburger, seit Mitte des Jahres ist das neue Abomodell aktiv. Können Sie bereits erste Zahlen dazu nennen? Wie zufrieden Sind sie damit?

    Schneckenburger: Wir haben das Abomodell als komplementäres Angebot für die Kunden eingeführt, die uns signalisiert haben, dass sie eine bequeme monatliche Abbuchung des Betrages favorisieren. Wir haben bewusst auf eine Unterscheidung beim Preis gegenüber dem klassischen Prepaid-Modell verzichtet. Die ersten Tendenzen sind sehr erfreulich und erfüllen ziemlich genau unsere Erwartungen. Konkrete Zahlen können wir an dieser Stelle aber leider nicht nennen, da wir unsere Kundenzahlen grundsätzlich nur aggregiert kommunizieren, d. h. es erfolgt keine Differenzierung in Abokunden, Kunden, die eine neue Karte kaufen oder ihre Verlängerung im Handel erwerben etc.

    Eine Frage zum Schluss. Fünf Jahre sind ein erster Meilenstein wo sehen Sie HD Plus zum 10. Geburtstag in 5 Jahren?

    Schneckenburger: Wir wollen auf jeden Fall weitere zufriedene Kunden von brillantem Fernsehen überzeugen und für uns gewinnen – und dies sowohl im HD als auch im UHD-Bereich. UHD ist eine wichtige Entwicklung, die vor der Tür steht und die in den nächsten Jahren auch bei HD Plus eine gewichtige Rolle spielen wird.Doch auch mit dem nicht linearen TV-Bereich, sprich mit unserem Streamingangebot HD Plus RePlay, wollen wir zum zehnjährigen Jubiläum deutlich mehr Kunden als heute überzeugen.

    Vielen Dank für das Gespräch

    Zusätzlich zu diesen fünf Fragen hatte DF-Chefredakteur Ricardo Petzold in Unterföhringen die Gelegenheit HD Plus-Geschäftsführer Timo Schneckenburger weitere Fragen zur Entwicklung von HD Plus, aber auch zu kritischen Diskussionstemen wie Vorspulsperre oder nativen HD-Inhalten im Programm zu stellen.

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  • Sky Online und Snap starten auf Xbox One

    • mandy28
    • 10. Dezember 2014 um 06:38

    09.12.2014, 16:51 Uhr,

    Die Online-TV-Dienste Sky Online und Snap starten auf der Xbox One. Beide sollen im Laufe des Tages bereitgestellt werden.

    Sky baut zum Jahresende noch einmal die Reichweite seiner Online-TV-Dienste aus. Wie das Unternehmen am Dienstag ankündigte, können das Web-TV-Paket Sky Online und der Abrufdienst Snap auch auf der Spielekonsole Xbox One genutzt werden. Beide Dienste sollen im Laufe des Tages verfügbar werden.

    Über Sky Online können Kunden ohne TV-Anschluss das Fernsehangebot von Sky nutzen. Zur Auswahl stehen dabei zwei Senderpakete. Das "Starter Paket" für monatlich 9,99 Euro und das "Film Paket" für 19,99 Euro. Mit einem der zwei Pakete können Kunden zudem Tagestickes für die Sportübertragungen von Sky buchen. Diese kosten 19,99 Euro. Bei Snap erhalten die Kunden Zugriff auf das Video-on-Demand-Angebot.

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  • ZebraDem wünscht einen schönen 2.Advent

    • mandy28
    • 7. Dezember 2014 um 14:37
    Zitat von 123nase;546595

    Hallo an alle!

    Ich wünsche Euch schon mal für morgen einen schönen 1. Advent.

    morgen ist der Montag nach dem 2. Advent :D

    Advent, Advent,
    ein Lichtlein brennt.
    Erst eins, dann zwei,
    dann drei, dann vier,
    Und wenn die fünfte Kerze brennt,
    dann hast du Weihnachten verpennt!

  • VoD für (fast) alle – dank Bandbreitenmanagement

    • mandy28
    • 7. Dezember 2014 um 08:47

    07.12.2014, 07:10 Uhr

    Video-on-Demand-Dienste wie Amazon Instant Video, Netflix, Maxdome oder Watchever erfreuen sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Doch viele Interessierte mit langsameren Internetanschlüssen fürchten eine zu geringe Bandbreite.

    Turboschnelles Internet mit 200 Mbit/s – mit solchen oder ähnlichen Werbesprüchen gehen mittlerweile viele Anbieter von Internetzugängen auf Kundenfang. Doch für viele Interessierte sieht die Realität ganz anders aus. Vielerorts kann noch nicht einmal DSL mit der vollen Bandbreite genutzt werden, sondern es stehen nur geringere Geschwindigkeiten von 6, 4 oder gar 1 Mbit/s zur Verfügung. Wohlgemerkt: Nicht nur im ländlichen Raum.

    Vielerorts reicht es schon aus, in einer nicht so gut erschlossenen Siedlung in der Großstadt oder am Stadtrand zu wohnen, um Probleme bei der Anbindung an das Internet zu bekommen. Zwar steht heutzutage immer häufiger LTE oder zumindest UMTS zur Verfügung. Diese "Alternative" entpuppt sich jedoch bei genauerer Betrachtung als wenig nützlich. Denn zum einen sind derartige Datenverträge über das Mobilfunknetz selbst bei der Beschränkung auf einen bestimmten Zuhause-Bereich deutlich teurer als DSL oder Kabelinternet, zum Anderen stehen ausnahmslos Volumenverträge in kaum praxistauglichen Größenordnungen zur Verfügung.
    Bei Huawei handelt es sich hingegen um einen Hersteller, der vielen bisher nur aus dem Smartphone und Tablet-PC-Geschäft bekannt war. Der chinesische Hersteller will nun sein Portfolio auf dem deutschen Markt ausbauen, der Mediacast HD 500 stellt dabei eines der ersten neuen Geräte dar. Im neuen Printmagazin DIGITAL FERNSEHEN Ausgabe 01/2015 erfahren Sie wie sich die Rekorder schlagen.

    An Video-On-Demand ist mit langsamen DSL-Verträgen oder LTE daher kaum zu denken. Doch zumindest bei langsamen DSL-Anschlüssen muss der Nutzer nicht zwingend auf Video-On-Demand verzichten. Denn mittlerweile setzen die Anbieter auf ein recht ausgeklügeltes Bandbreitenmanagement, welches auch an langsamen Anschlüssen bis zu einem gewissen Grad eine Nutzung ermöglicht.

    Flexible Datenrate

    Selbstverständlich benötigen die verschiedenen Dienste eine Mindestbandbreite, um einen störungsfreien Empfang zu ermöglichen. Je nach Dienst findet man diese Angaben mehr oder weniger prominent auf den Seiten des jeweiligen Anbieters. Im Falle von Netflix beispielsweise wird als Mindestbandbreite eine Leitung mit 0,5 Mbit/s empfohlen. Zum Sicheren Streamen von HD-Inhalten werden 5 Mbit/s empfohlen. In der Praxis ist zwischen diesem Mindest- und Maximalwerten jedoch die problemlose Wiedergabe kein Problem. Möglich macht dies ein ausgeklügeltes Bandbreitenmanagement des Anbieters…

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • ZebraDem wünscht einen schönen 2.Advent

    • mandy28
    • 7. Dezember 2014 um 06:51

    Wir wünschen Euch und Familie
    einen schönen und besinnlichen

  • Liberty Global schafft Marke KabelBW ab

    • mandy28
    • 6. Dezember 2014 um 05:56

    Liberty Global fasst seine deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter einer Marke zusammen. Der Zusammenschluss wurde von der Deutschen Telekom angefochten.

    Der britische Konzern Liberty Global schafft den Markennamen seiner deutschen Tochter Kabel Baden-Württemberg ab. Das gab das Unternehmen am 27. November 2014 bekannt. Liberty kaufte im Jahr 2011 Kabel BW für knapp 3,2 Milliarden Euro, zwei Jahre zuvor hatte der Konzern für 3,5 Milliarden Euro den Kabelkonzern Unitymedia übernommen.

    "Im Frühjahr 2015 wird Unitymedia KabelBW im gesamten Verbreitungsgebiet einheitlich als Unitymedia auftreten und unter diesem Namen auch in Baden-Württemberg seine Produkte und Dienstleistungen vermarkten. Der Markenname Kabel BW wird nicht weiter geführt." Für die Standorte und Mitarbeiter in Baden-Württemberg ändere sich bis auf die Namensänderung nichts, erklärte das Unternehmen.

    Seit dem 1. Juli 2012 firmierte das aus Unitymedia und Kabel BW bestehende Unternehmen unter dem langen Namen Unitymedia KabelBW, während die Produkte weiterhin unter den Markennamen Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen und Kabel BW in Baden-Württemberg vermarktet wurden.

    Gegen die Fusion hatte es Beschwerden von Netcologne und der Deutschen Telekom gegeben. Im Jahr 2013 gab ein Gericht den Beschwerden statt. Die vom Bundeskartellamt vorgesehenen Auflagen seien nicht geeignet, die beherrschende Stellung, die Unitymedia auf dem Signalmarkt habe, zu kompensieren.

    Kabel Baden-Württemberg hätte seine Geschäftstätigkeit ohne den Zusammenschluss innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre auf das Gebiet von Unitymedia ausdehnen und zum Konkurrenten werden können. Bleibe es bei der Entscheidung, müsste das Bundeskartellamt erneut prüfen, ob die Fusion unter geänderten Bedingungen gestattet werden kann. Andernfalls müsste der von den Unternehmen bereits vollzogene Zusammenschluss rückgängig gemacht und die beiden Kabelnetzbetreiber entflochten werden, wurde berichtet. Unitymedia-Sprecher Helge Buchheister sagte zu dem Urteil: "Wir sind angesichts der vorangeschrittenen Marktkonsolidierung davon überzeugt, dass der Infrastrukturwettbewerb zwingender denn je das gemeinsame Unternehmen Unitymedia KabelBW braucht, damit nachhaltiger Wettbewerb zu den drei nationalen Unternehmen Telekom, Vodafone/Kabel Deutschland und O2/E-Plus geschaffen werden kann."

    Golem.de: IT-News für Profis

  • Gesetz gegen Routerzwang noch in diesem Jahr

    • mandy28
    • 6. Dezember 2014 um 05:47

    05.12.2014, 14:51 Uhr,

    Fast jeder, der Kunde eines Internetanbieters ist, kennt dieses Problem: Der Provider schreibt dem Endnutzer vor, dessen eigenen Router zu nutzen. Eine Alternative gibt es in den meisten Fällen auch nicht, da der Betreiber die Zugangsdaten zum Netz nicht nennen will. Noch im Dezember soll ein neues Gesetz diesen Missstand beheben.

    Der Sogenannte Routerzwang ist mittlerweile zu einem echten Reizthema geworden. Viele Internetprovider zwingen ihre Kunden dazu, einen bestimmten Router für den Internetempfang zu verwenden. Zumeist bleibt dem Endnutzer dann auch gar keine andere Wahl, da der Anbieter die Zugangsdaten zum Netz nicht preisgeben möchte und somit die freie Routerwahl verhindert. Die Unternehmen rechtfertigen sich mit niedrigen Wartungskosten.

    Wie es in einem Papier des Bundeswirtschaftsministeriums heißt, verhindere die Vorgabe eines spezifischen Routers die freie Produktwahl durch den Kunden. Die Bundesregierung macht nun mobil gegen den Routerzwang. Noch im Dezember soll eine entsprechende Änderung des Telekommunikationsgesetzes auf den Weg gebracht werden, durch welche dem Zwang durch die Internetprovider ein Riegel vorgeschoben wird.

    Durch die Gesetzesänderung möchte man deutlich machen, dass die Zugangsgeräte eben nicht als Teil der technischen Infrastruktur der Betreiber zu sehen sind, welche als solche von den Anwendern nicht verändert werden dürfe. Gerade weil dies eben nicht der Fall ist, dürfe dem Anwender seine freie Wahl des Zugangsgerätes nicht verweigert werden. Der Routerzwang beschneide die freie Produktwahl des Kunden.

    Für die Umsetzung der Gesetzesänderungen seien aber intensive technische und administrative Vorkehrungen – insbesondere seitens der Kabelnetzbetreiber – zu treffen. Deshalb ist für das Gesetz eine Übergangsfrist von sechs Monaten vorgesehen. Darüber hinaus muss der Entwurf für das neue Gesetz bei europäischen Dienststellen offiziell zur Kenntnis genommen werden.

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  • HD Plus will in Zukunft auch mit VoD und Ultra HD wachsen

    • mandy28
    • 4. Dezember 2014 um 17:10

    04.12.2014, 15:20 Uhr,

    Zum fünfjährigen Jubiläum der Satellitenplattform HD Plus zieht Geschäftsführer Timo Schneckenburger ein positives Fazit. Im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN erklärte er, dass sein Unternehmen in Zukunft auch in neuen Bereichen wie Video on Demand und Ultra HD wachsen wolle.

    Die Satellitenplattform HD Plus ist bereits seit über fünf Jahren in Betrieb und wird mittlerweile von deutlich mehr als 1,5 Millionen zahlenden Zuschauern genutzt - aus Sicht von Geschäftsführer Timo Schneckenburger eine Erfolgsgeschichte. Diese soll auch in den kommenden Jahren fortgeschrieben werden.

    Neben der bisherigen HDTV-Plattform über Satellit sieht Schneckenburger dabei auch großes Wachstumspotential für HD Plus in den Segmenten Video on Demand und Ultra HD, wie er im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN verriet. "Im UHD-Bereich werden wir als HD Plus sicherlich eine gewichtige Rolle mitzuspielen haben", so der Geschäftsführer. Im Segment VoD ist das Unternehmen hingegen bereits seit längerem mit der eigenen Plattform HD Plus Replay präsent, die mehrere Mediatheken der deutschen Privatsender beinhaltet.

    Ultra HD wird laut Schneckenburger ein Markt werden, sobald die nötige Infrastruktur für die Übertragungen in vierfacher Full-HD-Auflösung geschaffen wurde. HD Plus könne jedoch nicht nur durch die Ausstrahlung von Ultra-HD-Sendern profitieren, sondern auch von der zunehmenden Verbreitung von großformatigen Ultra-HD-Fernsehern. Je hochwertiger das Display im Wohnzimmer werde, desto größer sei auch die Nachfrage nach hochauflösenden Inhalten. So seien immer weniger Zuschauer bereit, auf ihren Ultra-HD-Geräten noch Sender in SD-Qualität anzuschauen.


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  • Multiboot-Plugin für Enigma2 veröffentlicht

    • mandy28
    • 4. Dezember 2014 um 17:04

    03.12.2014, 11:34 Uhr,

    Der Hersteller Gigablue hat eine Multiboot-Funktion für das Receiver-Betriebssystem Enigma2 entwickelt. Mit diesem lassen sich gleichzeit verschiedene Firmware-Images auf einer Box installieren. Das Image wird von der Open Alliance auch für andere Boxen bereitgestellt.

    Für Digitalreceiver mit dem Betriebssystem Enigma2 existieren in der Regel eine ganze Reihe verschiedener Firmware-Versionen, die von meist unabhängigen Entwicklerteams gepflegt werden. Ob man dabei OpenPLi, Open ATV oder ein anderes Image bevorzugt, hängt oft von den jeweiligen Vorlieben des Nutzers ab. Bislang war die Wahl der richten Firmware jedoch in der Regel eine entweder-oder-Entscheidung

    Ein neues Plugin namens Multiboot schafft nun jedoch Abhilfe, denn es ermöglicht die gleichzeitige Installation verschiedener Images auf einer Box, aus welchen der Nutzer dann beim Start auswählen kann. Entwickelt wurde die Anwendung von Gigablue, weshalb sie auch erst einmal für die Geräte des südkoreanischen Herstellers verfügbar ist. Grundsätzlich stehen die Daten jedoch allen Entwicklungsteams der Open Alliance zur Verfügung, um daraus eigene Plugins zu programmieren. Aktuell verfügbar sind Anwendungen für Open ATV. Die Kompatibilität wird dabei Schritt für Schritt auf weitere Receiver ausgebaut.

    Die Funktionsweise des Plugins ist dabei relativ einfach. Einmal installiert, lässt sich dieses im Plugin-Manager starten. Um neue Images zu installieren, müssen diese auf einem angeschlossenen USB-Datenträger in den Ordner media/usb abgelegt werden. Dort sollte nach dem Starten des Plugins automatisch der Unterordner open-multiboot-upload angelegt werden. In diesen werden anschließend per FTP (File Transfer Protokol) die kompletten Zip-Dateien der Images kopiert. Aus dem Multiboot-Plugin heraus können diese dann installiert werden. Nach der Installation eines Images steht dies bei einem Neustart des Receivers zur Auswahl.

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  • heugabel hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 4. Dezember 2014 um 12:37

    [color="#FF8C00"]Happy Birthday heu[/color]

  • Jagger hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 26. November 2014 um 18:51

    Alles gute zum Geburtstag

  • Übernimmt Vodafone Unitymedia Kabel BW?

    • mandy28
    • 25. November 2014 um 19:00

    25.11.2014, 15:27 Uhr

    Global soll Vodafone ermutigt haben, sein deutsches Kabelgeschäft, namentlich Unitymedia Kabel BW, aufzukaufen. Dies würde bedeuten, dass Vodafone mit Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW die beiden größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland besitzen würde. Insiderkreise sprechen lediglich von einer Allianz, nicht von einer Übernahme.

    Es wäre mehr als ein Paukenschlag und es erscheint derzeit kaum wahrscheinlich, aber es würde für ein erhebliches Echo sorgen: Wie die amerikanische Nachrichtenseite Bloomberg berichtet, soll Liberty Global Vodafone dazu ermutigt haben, sein deutsches Kabelgeschäft zu übernehmen. Liberty Global besitzt Unitymedia Kabel BW. Würde dieses Szenario tatsächlich eintreten, besäße Vodafone mit Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW dann die beiden größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland.

    Liberty Global’s Co-CFO Charles Bracken sagte laut Bloomberg: "Ich denke, sie würden es genehmigen." "Sie" sind in diesem Fall die deutschen Kartellwächter. Es scheint allerdings kaum realistisch, dass das Kartellamt der faktischen Fusionierung der beiden größten Betreiber zustimmen würde, denn es würde nicht weniger als ein konkurrenzloser Kabelgigant entstehen, der eine Monopolstellung inne hätte. Zudem dürfte ein derartiges Szenario der Konkurrenz kaum gefallen.

    Ob es tatsächlich schon Gespräche zwischen den Beteiligten gab, ist fraglich. Denn weder Vodafone noch Liberty Global wollten sich zu den Gerüchten äußern. Es steht bislang nur Brackens Aussage. Insidern zufolge soll aber nicht über eine Übernahme, sondern über eine Allianz gesprochen worden sein. So würden die Kabelnetzbetreiber eigene Unternehmen bleiben und nicht zu einem Giganten fusionieren. Dabei stellt sich allerdings die Frage, wie diese Allianz aussehen sollte. Dass eines der beiden Unternehmen auf Einflussbereich oder Profite verzichten würde ist ähnlich unvorstellbar wie ein Übernahme-Szenario.

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  • Linux-Box hebelt Sky-CI+-Restriktionen trotz Pairing aus

    • mandy28
    • 20. November 2014 um 06:32

    hier ganz unten Unibox HD eco+ im Test

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