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26.01.2012 (Karsten Serck)
Der im Raum Hamburg aktive Kabelnetzbetreiber wilhelm.tel hat als eines der ersten Kabelunternehmen die Einspeisung der neuen HDTV-Sender von ARD und ZDF ab dem 20. April 2012 bestätigt. Unverschlüsselt sollen dann die folgenden zehn Programme für wilhelm.tel-Kunden empfangbar sein:PHOENIX HD
zdf_neo HD
zdf.kultur HD
3sat HD
KI.KA HD
ZDFinfo HD
SWR HD
BR HD
NDR HD
WDR HD
Kunden des IPTV-Angebots "Entertain" der Deutschen Telekom werden ebenfalls voraussichtlich direkt zum Start die neuen HDTV-Programme von ARD und ZDF empfangen können.Da ARD und ZDF zukünftig die Zahlung von Entgelten für die Einspeisung in die Kabelnetze komplett einstellen wollen, ist derzeit noch offen wie andere Kabelnetzbetreiber reagieren werden. Dass sowohl Sender als auch Kunden an Kabelnetzbetreiber zahlen, ist international auch eher unüblich. Teilweise zahlen sogar Kabelnetzbetreiber den Sendern Geld für die Einspeisung. Bislang kostete den Gebührenzahler die Kabeleinspeisung der via Satellit frei empfangbaren Sender jährlich rund 59 Millionen EUR.
Die Satellitenfrequenzen für die Ausstrahlung der neuen HDTV-Sender von ARD und ZDF
Transponder 10, 11.347 MHz V (bislang von 3sat analog genutzt)
ZDF kultur HD
ZDF_neo HD
ZDF info HD
Transponder 11, 11.362 MHz H (derzeit Das Erste HD, ZDF HD, arte HD)ZDF HD
Kika HD
3sat HD
Transponder 19, 11.494 MHz H (bislang von Das Erste analog genutzt)Das Erste HD
arte HD
SWR HD RP/BW
Transponder 25, 11.582 MHz H (bislang von NDR FS MV analog genutzt)NDR Fernsehen HD HH/MV/NDS/HH
BR Fernsehen HD Nord/Süd
Phoenix HD
Transponder 101, 12.422 MHz H (derzeit WDR digital – inkl. Eins Festival HD Promo)WDR Fernsehen HD
Beiträge von mandy28
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Digitales Kabelfernsehen liegt im Trend: Mehr als 1,7 Millionen Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen haben sich bereits für Digital TV von Unitymedia entschieden. Ebenso rasant wächst das Programmangebot, das mittlerweile mehr als 360 digitale TV- und Radiosender umfasst. Ab dem 1. Februar vereinfacht der Kabelnetzbetreiber seine Produktstruktur und ermöglicht es seinen Kunden, sich ihr individuelles TV-Angebot noch flexibler zusammenzustellen.Mit dem Digitalen Kabelanschluss, der bereits bis zu 75 TV- und mehr als 70 Radiosender beinhaltet, können Kunden ab dem 1. Februar zwischen dem Digital-Receiver, dem HD Modul (CI+), dem HD Receiver und dem HD Recorder für digitalen TV-Genuss wählen. Dazu können die Pakete DigitalTV HIGHLIGHTS mit 17 und DigitalTV ALLSTARS mit 53 Premium-Sendern sowie Fremdsprachenprogramme aus zwölf Ländern bestellt werden. Ein HD-fähiges Endgerät vorausgesetzt, stehen mit der HD Option mindestens 9 HD-Sender zur Auswahl – je nach Wahl des Programmpakets kann die Anzahl auf bis zu 22 HD-Sender erweitert werden, wozu ab dem 1. Februar auch der Sender sixx HD gehört.
Insgesamt stehen mehr als 360 digitale TV- und Radioprogramme mit dem Digitalen Kabelanschluss zur Auswahl. Bei Buchung der HD Option bis zum 30. April 2012 halbiert sich der Preis für die ersten 6 Monate der Mindestvertragslaufzeit (12 Monate) auf nur 2 Euro monatlich. Mit dem Start der HD Option endet die im September 2011 gestartete Testphase für die HD-Sender ProSieben HD, SAT.1 HD und kabel eins HD. Internet Telefon und Kabelfernsehen von Unitymedia
Do, 26. Jan 2012
www.satellifax.de - WillkommenZitat
Unitymedia: Gesalzener Aufpreis für HD-Kanäle von ProSiebenSat.1Der in Nordrhein-Westfalen und Hessen aktive Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat das Geheimnis gelüftet, welchen Aufpreis seine Digital-TV-Kunden ab Februar für den Empfang der hochauflösenden Privatsender von ProSiebenSat.1 zahlen müssen.
Im Rahmen der neuen "HD Option" werden laut einer Unitymedia-Mitteilung vom Donnerstagnachmittag ab dem 1. Februar die Sender ProSieben HD, Sat.1 HD und Kabel Eins HD sowie das neu verfügbare Sixx HD gegen einen Aufpreis von 4 Euro monatlich freigeschaltet. Hinzu kommen die auch ohne die Buchung des Pakets frei empfangbaren HD-Programmangebote von ARD, ZDF, Arte, Sport1 und Servus HD. Um Kunden den Abschluss schmackhaft zu machen, halbiert sich der Preis in den ersten 6 Monaten auf 2 Euro. Das kostenlose Freischaltfenster für alle Digital-TV-Kunden läuft dagegen Ende Januar ersatzlos aus.
Unitymedia agiert dabei nicht übertrieben kundenfreundlich. Zum einen wird für die privaten HD-Angebote eine 12-monatliche Mindestvertragslaufzeit vorgegeben, zum anderen fehlen die hochauflösenden Sender der konkurrierenden RTL Group, obwohl sich die Preisgestaltung an HD Plus und andere Plattformen anlehnt, bei denen auch RTL HD, Vox HD und RTL 2 HD sowie weitere Sender wie N24 HD oder Comedy Central/Nick HD zum Programmangebot gehören.
Die zusätzlich anfallenden Kosten verkauft Unitymedia dabei kreativ als "Vereinfachung der Tarifstruktur", hält aber an der bestehenden Paketlogik mit den Bouquets "DigitalTV Highlights" (17 Premiumsender/7 Euro monatlich) und DigitalTV Allstars (53 Premiumsender/15 Euro monatlich) sowie zusätzlich buchbaren Fremdsprachenkanälen unter dem Label "DigitalTV International" fest
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Pünktlich auf die Minute betritt Sky-Chef Brian Sullivan den Saal. Der Brite stellte sich im Rahmen der Euroforum Jahrestagung "Die Zukunft der Kabelnetze" in Köln einem Gespräch mit dem Publizisten Werner Lauff. Thematisiert wurde das nicht immer leichte Verhältnis von Pay-TV und Kabelnetzbetreibern. Sullivan steht seit April 2010 an der Spitze des Münchener Bezahlsenders. Seitdem geht es langsam aufwärts: "Wir verlieren weiterhin Geld, aber weniger", stellte der Sky-Chef fest.Sullivan forcierte HD-Ausbau & neue Produkte
Seine Vorgänger hätten häufig nicht genug Zeit zur Entwicklung von Sky erhalten, bei ihm sei das anders. Als er nach Deutschland gekommen sei, kannte er den deutschen Markt und auch die Geschichte des Sky-Vorgängers Premiere nicht genau. "Wir hatten ein großes Sportangebot, aber wenig drumherum", so Sullivan. Das HD-Angebot lag hinter anderen Märkten zurück. Daher forcierte der neue Sky-Chef die Erweiterung des HD-Portfolios.Als Resultat von Gesprächen mit Kunden sei im April des vergangenen Jahres Sky Go gestartet worden, die Übertragung von Pay-TV auf iPhone, iPad, das Web und das Zweit-TV. "Wir sind auf der Suche nach neuen Zielgruppen". Sky Go ist ein Weg, um neue Kunden zu gewinnen. Die deutschen Pay-TV-Nutzer sind meist älter als der Durchschnitt in Europa. Im vergangenen Jahr änderte sich das Durchschnittsalter hierzulande um neun Jahre, unter anderem durch das bei vor allem bei Jüngeren gefragte Sky Go. Der neue Dienst erlaube auch das Nutzen von "Video on Demand"-Lizenzen.
Sky Sports News HD gut gestartet - Kosten in siebenstelliger Höhe
Unsere Kunden erwarten ständig mehr", sieht Sullivan Sky unter einem stetigen Erfolgsdruck. Die Lösung sei ein einfaches Konzept: Immer etwas mehr und besser machen. Seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres sendet der neue Sportnachrichtensender Sky Sports News HD direkt aus der Sky-Zentrale in Unterföhring, um Sportinteressierte nicht nur mit Live-Spielen zu binden. Die Kosten seien dabei gar nicht so hoch wie von dritter Seite vielfach angenommen werde. Es handele sich um eine siebenstellige Summe im Jahr. Der Kanal ist laut Sullivan gut gestartet. Im ersten Monat wurden zwei Millionen unique Zuschauer verzeichnet. Auch wenn der Sender bis Mitte Januar frei empfangbar war: Meistens seien es bestehende Sky-Kunden gewesen, die den Sender eingeschaltet hatten.In den nächsten zwölf Monaten werde Sky am eingeschlagenen Kurs festhalten. Bedingung sei, dass sich die Wirtschaftslage nicht merklich verschlechtert. Zudem hofft Sky weiterhin auf einen Zuschlag für die TV-Rechte der Fußball Bundesliga. Zuversichtlich zeigt sich Sullivan hinsichtlich der Einspeisung weiterer Sky HD-Sender in die Netze des Kabelnetzbetreibers Unitymedia. "Wir nähern uns an", so Sullivan. "Wir sind aktuell in konstruktiven Gesprächen".
Zuversicht, aber noch keine Einigung
Einen Zeitraum für eine mögliche Einigung konnte der Sky-Chef jedoch nicht nennen. Es werde nicht über Nacht passieren. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hatte sich Unitymedia-Chef Lutz Schüler optimistisch geäußert. "Wir werden uns 2012 auch in dieser Hinsicht mit Sky einigen. Davon bin ich überzeugt. Und dann wird auch die Zahl der Sky-HD-Programme in unserem Netz größer werden", sagte Schüler.Der Deal scheitert nach wie vor an knallharten wirtschaftlichen Interessen. Sky müsse als vergleichsweise kleines Unternehmen langfristige wirtschaftliche Entscheidungen durchsetzen. Mit Unitymedia sei dies schwierig. Bei beiden Seiten schwingt zudem die Historie mit. Sullivan verweist hier auf die laut Unitymedia-Geschäftsführer Heribert Leifker "ugly Arena Question", den eingestellten Fußballsender Arena. Zudem war Sky gegen eine Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia. Sky hatte sich zuerst mit Kabel BW auf ein neues Sky-Vertriebsmodell geeinigt, danach folgten mit Kabel Deutschland und NetCologne weitere Provide
Pay-TV mit astronomischen Chancen in Deutschland
Die Chancen von Pay-TV in Deutschland sind nach Ansicht von Sullivan "astronomisch". Die Kabelnetzbetreiber machten mit ihren TV-Basispaketen einen guten Job, eine Konkurrenz durch die TV-Pakete von Kabel Deutschland, Unitymedia & Co. fürchtet Sky nicht. "Der Verbraucher ist der Gewinner und das ist eine gute Sache", so Sullivan.Aktuelle News zu DSL, Mobilfunk und Webhosting auf onlinekosten.de
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Bisher zahlen die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter ARD und ZDF jedes Jahr mehrere Millionen Euro für die Nutzung von Kabelnetzen. Die Betreiber Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia müssen nun um die Einnahmen von ca. 60 Millionen Euro jährlich bangen, da die Sender nicht mehr für die Kabelnutzung zahlen wollen.Am Dienstag wurde der 18. Bericht zum Finanzbedarf der Rundfunkanstalten veröffentlicht, in dem der Posten für die Kosten der Kabelnutzung eindeutig auf null gesetzt wurde. Zurzeit gibt es zwar noch laufende Verträge, diese sollen jedoch bald neu ausgehandelt werden. Die Kabelbetreiber hingegen sehen laut eigener Aussage jedoch keine Gefahr bezüglich ARD und ZDF – solange Fernsehen über Kabel eingespeist wird, werden auch weiter Einspeisegebühren bezahlt.
ARD und ZDF müssen sparen. In einem Zeitraum von drei Jahren soll sich der Rundfunkbeitrag für die Zuschauer nicht verändern. Zu diesem Zweck ist bei der ARD eine Kostenreduktion von insgesamt 172 Millionen Euro geplant – unter anderem wird zum 1. Mai 2012 die Verbreitung analoger Satellitensignale eingestellt. Sollten keine Einspeisegebühren mehr anfallen, spart das ZDF zusätzlich noch mal bis zu 60 Millionen Euro im Jahr ein. Insgesamt haben ARD, ZDF und das Deutschlandradio einen ungedeckten Finanzbedarf von 1,4 Milliarden Euro angemeldet.
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Brennender Unitymedia-Router offensichtlich ein Einzelfall
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25.01.2012, 12:01 Uhr, ar
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat Berichte von Kunden über in Brand geratene Breitband-Router zurückgewiesen. Auch der Berliner Hersteller AVM, der die Unitymedia-gebrandeten Fritz!Boxen im Auftrag produziert, will von etwaigen Qualitätsmängeln nichts wissen.Leser hatten sich in den letzten Wochen im Forum von DIGITALFERNSEHEN.de zu Wort gemeldet und die Redaktion kontaktiert, um auf vermeintliche Herstellungsmängel bei den von Unitymedia an Kunden ausgelieferten Internet-Routern von AVM hinzuweisen. Auch sei das eingesetzte blaue Plastik der Gehäuse im Gegensatz zu dem bei regulären Fritz!Boxen eingesetzten roten Kunststoff nicht feuerfest und "ein Sicherheitsrisiko", behaupteten die Leser.
Unitymedia wies entsprechende Vorwürfe mit Nachdruck zurück: "Qualitätsmängel sind uns nicht bekannt", erklärte Unternehmenssprecherin Katrin Köster auf Anfrage von DIGITALFERNSEHEN.de und schob nach, der einzige Fall, bei dem ein Gerät "wie von Ihnen beschrieben in Brand geraten ist", habe sich als Fehler in der gesamten Verkabelung der Wohnung herausgestellt, mit dem weder Unitymedia noch AVM zu tun habe. Schuld sei in diesem Fall eine fehlende Erdung im Haushalt des Kunden gewesen.Der Herstellungsprozess der an Unitymedia ausgelieferten Sondermodelle im blauen Plastikgehäuse unterscheide sich nicht grundlegend von den im Handel angebotenen roten Fritz!Boxen, versicherte unterdessen Urban Bastert aus der Unternehmenskommunikation des Berliner Routerspezialisten. "Bei einer Fritz!Box kommen rund 1500 Bauteile zum Einsatz. Davon unterscheiden sich ein Teil in Abhängigkeit von der Anschlussart", sagte Bastert.
Die Produktionsstätten würden aber nicht nach der Anschlussart der Endgeräte ausgewählt, wies er Vermutungen über eine Low-Budget-Produktion der Unitymedia-Boxen zurück. AVM als mittelständischer Marken-Hersteller entwickle seine Produkte am Firmensitz Berlin. Die Fertigung erfolge nach international anerkannten Qualitätsmaßstäben. "Qualitätsprobleme der Fertigung sind uns nicht bekannt", versicherte auch der AVM-Sprecher.
"Unitymedia ist ein wichtiger Kunde von uns und wird seit 2010 beliefert. Wie im IT-Bereich üblich, findet bei AVM eine laufende Weiterentwicklung und Neuentwicklung von Produkten statt. Unitymedia bezieht seine Fritz!Boxen einschließlich aller Bauteile direkt von AVM", erteilte der Firmenvertreter Spekulationen über minderwertige Nachbauten eine Absage.
Kunden, die unabhängig von dem geschilderten Fall technische Qualitätsprobleme bei Ihrem Unitymedia-Router bemerkt haben, sollten sich im Interesse einer Klärung direkt mit dem Kabelnetzbetreiber oder AVM in Verbindung setzen.Quelle : Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de
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Herzlich Wilkommen und viel Spass
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Die Fritz is bei mir auch kein ROUTER sonder nur ein Switch. Der is nur an LAN1 angeschlossen.Was soll das bitte...... ich habe ganz normale Frage gestellt
Dann hättest Du das Problem auch mal direkt deutlicher beschreiben sollen
Und nicht hier einfach nur " IPcop" in den Raum stellen als BeispielWenn man auf die Fritzbox selber von aussen hinter eine Router will dann mss man in der AVM Firewall freetz den port 80 auf 0.0.0.0 freigeben
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ROUTER -->> IPCOP -->> FRITZBOX7141
Sollte dann auch alles im selben IP Bereich liegen -
ganz genau

Sowas sollte man doch dann z.B. mit OpenVPN lösen
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Wie ich das sehe läuft das doch auf dem PC und nicht auf der Fritzbox.
Und wieso dann der Port 80 auf dem PC freigegeben wird der in der Fritzbox fregegeben werden müsste , kann ich jetzt nicht nachvollziehen sorryZitatWas muss ich alles einstellen damit die Box nach außen hin komplett offen ist
dyndns einrichten und in der Fritzbox eintragen und den Port 80 freigebenBleibt noch die Frage was das mit freetz zutun hat
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IP 192.168.2.200??
Standart IP ist 192.168.178.1Zitat
im IPcop Freigebe
??Und was hat das jetzt mit freetz zutun ?
PS wenn Du CS betreibst solltest Du die Spielchen mit von aussen auf die Frtitzbox ect ect beser lassen
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24.01.2012
(dm) – Unitymedia und Kabel BW werden ihre Marken vorerst beibehalten. Eine Umbenennung der fusionierten Unternehmen – etwa in „UPC Germany“ – sei derzeit nicht geplant, sagte Viktor Janik, Head of Regulatory Affairs bei Unitymedia, auf Digitalmagazin-Nachfrage am 24. Januar auf der Kölner Euroforum-Konferenz „Die Zukunft der Kabelnetze“. Er könne eine Umbenennung für die nächsten zehn Jahre aber auch nicht ausschließen, so Janik weiter.Schüler, Leifker und Bärmann stellen Führungstrio
Unterdessen steht die neue Führungsmannschaft für Unitymedia/Kabel BW fest. CEO des gemeinsamen Unternehmens wird Unitymedia-Chef Lutz Schüler, für den Vertrieb zeichnet Herbert Leifker (ebenfalls Unitymedia) als CCO verantwortlich und die Position des Technik-Chefs (CTO) übernimmt Uwe Bärmann (bislang Technik-Geschäftsführer bei Kabel BW). -
Angebnommen jemand ist über 30 Tage nicht Online , hat pns ohne Ende bekommen , dann wären die mit dem Vorschlag futsch

Hab zwar auch viel arbeit mein pn Fach immer wieder sauber zu halten , aber Löschung egal nach wieviel Wochen halte ich auch nicht für Sinnvoll
Leider verwechseln immer einige user das Forum mit pn Fächern
trotz nettem Hinweis in der Sig
Wenn sich da mal ein Sinneswandel einstellen würde , dann würden einige pn Fächer auch nicht ständig überlaufengruss und schönen Abend noch an alle
mandy28
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Herzlich Willkommen
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Herzlich Willkommen
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23.01.2012
Digitalmagazin im Gespräch mit Andreas Fischer, Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM)Nach der Ankündigung von Unitymedia, ab 2013 auf eine Verschlüsselung der privaten Free-TV-Sender zu verzichten, wächst der Druck auf Kabel Deutschland. Andreas Fischer, Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), hat Kabel Deutschland aufgefordert, den „Irrweg“ der Grundverschlüsselung aufzugeben. „Die unverschlüsselte Einspeisung von SD-Programmen ist aus unserer Sicht ein zentraler Punkt, um die Kabelhaushalte in einer absehbaren Zeit – in zwei bis drei Jahren – komplett zu digitalisieren“, betont er im Gespräch mit Digitalmagazin.
Digitalmagazin: Herr Fischer, Unitymedia darf Kabel BW übernehmen – unter Auflagen. So soll es künftig keine so genannte „Grundverschlüsselung“ mehr geben. Welche Bedeutung hat dies für den Kabelmarkt insgesamt?
Fischer: In drei großen Bundesländern – NRW, Hessen und Baden-Württemberg – wird künftig ein gemeinsamer Netzbetreiber Kabel-TV anbieten. Unitymedia hat sich gegenüber dem Bundeskartellamt verpflichtet, Anfang 2013 die Grundverschlüsselung in NRW und Hessen zu beenden. Wir in Niedersachsen hoffen, dass auch Kabel Deutschland die Grundverschlüsselung überdenken und möglichst bald abschaffen wird. Besonders erfreulich wäre, wenn dies schon in diesem Jahr und damit sogar vor Unitymedia vollzogen werden könnte.
Digitalmagazin: Weniger als die Hälfte aller Kabelhaushalte – konkret 42,5 Prozent – nutzen dem jüngsten Digitalisierungsbericht zufolge digitales Fernsehen. Welche Rolle spielt bei dieser vergleichsweise niedrigen Quote die Verschlüsselung der privaten Free-TV-Sender?
Fischer: Das spielt eine erhebliche Rolle. Bei den 42,5 Prozent handelt es sich um die Gesamtreichweite. Darin ist auch die Nutzung der öffentlich-rechtlichen Programme miterfasst, die von vielen Kabelkunden digital unverschlüsselt empfangen werden können – stark zunehmend auf modernen Flachbildschirmen mit integriertem DVB-C-Tuner. Sieht man sich allerdings die genauen Zahlen der aktivierten Smartcards im KDG-Gebiet an, dann verfügt nicht einmal jeder vierte Kabelhaushalt tatsächlich über eine solche Smartcard. Mit anderen Worten: Rund 75 Prozent der KDG-Kunden sind schon rein technisch nicht in der Lage, private Free-TV-Programme in digitaler Qualität zu sehen, obwohl es dieses Angebot der KDG bereits seit sechs Jahren gibt.
Digitalmagazin: Hemmt diese Verschlüsselungsstrategie die Digitalisierung der Kabelhaushalte?
Fischer: Ohne Frage. Wenn viele Kabelkunden alle Free-TV-Programme unverschlüsselt empfangen könnten, wäre die Digitalisierungsquote in den Kabelhaushalten sicherlich deutlich höher als die im Digitalisierungsbericht erwähnten 42,5 Prozent. Die unverschlüsselte Einspeisung von SD-Programmen ist aus unserer Sicht ein zentraler Punkt, um die Kabelhaushalte in einer absehbaren Zeit – in zwei bis drei Jahren – komplett zu digitalisieren. Vielleicht sollte ein analoges Basisangebot mit wenigen Hauptprogrammen länger bestehen, um die Digitalisierung „Oma-verträglich“ zu gestalten.
Digitalmagazin: Welche Strategie verfolgten (und verfolgen) die Kabelnetzbetreiber und Sender mit der Verschlüsselung?
Fischer: Kabel Deutschland – und bisher auch Unitymedia – wollen auch Pay-TV-Pakete verkaufen. Wer bei der KDG Digitalempfang nutzen will, muss einen „TV-Upgrade“ machen. Der Zuschauer braucht dafür eine Smartcard und einen Receiver bzw. ein CI+-Modul. Bei der Gelegenheit bekommt der digitale Neukunde ein Pay-TV-Paket als Zugabe. Zwei Monate kostenfrei – danach muss aber jeder, der das Paket nicht haben will, aktiv werden und kündigen.
Digitalmagazin: Diese Praxis ist bei Verbraucherschützern durchaus auf Kritik gestoßen…
Fischer: Meines Erachtens zu Recht. Wer die privaten Free-TV-Programme digital sehen will und deswegen eine Smartcard braucht, ist nicht automatisch an Pay-TV-Paketen interessiert. Der Kabelnetzbetreiber platziert hier ein Pay-TV-Paket, das unter normalen Umständen vielleicht gar nicht gebucht würde. Außerdem werden die Kosten der Verschlüsselungsinfrastruktur auf alle Kabelhaushalte umgelegt, obwohl nur eine Minderheit verschlüsselte Programme sehen will.
Digitalmagazin: Herr Fischer, vielen Dank für das Gespräch.Quelle : INFOSAT - Ihr Multimedia-Ratgeber
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Das ist 100pro kein Hack sondern Promotion , passt doch alles zu dem Motto "Kein Luxus für alle" DACIA
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Dacia lässt Website von Luxus-Guerilleros kapernDie Saga um den Kampf der von der Agentur Nordpol erfundenen Anonymen Statusschützer (ASS) gegen den Billigauto-Hersteller Dacia geht in die nächste Runde. Bis auf weiteres ist die Homepage dacia.de von ASS-Hackern mit Sprüchen wie "Kein Luxus für alle" und "Das soll ein Preis sein?" verunstaltet worden.
Den Aufttakt hatte die Kampagne für den Dacia Duster zum Jahresanfang eine TV- und Onlinevideo-Kampagne gemacht, bei der im Rahmen einer "TV-Reportage" über die Demonstration der anonymen Datenschützer berichtet worden war. In der Schweiz hatte es im Vorfeld dazu noch Teaserclips zu den Vorbereitungen der Demonstration gegeben, die auf einer eigenen Facebookseite der ASS und auf Youtube präsentiert wurden. cam -
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Vor kurzem traf bei uns endlich die FRITZ!Box 6840 LTE ein. AVM, der Traditionshersteller aus Deutschland, richtet sich mit diesem neuen Modell nun auch an jene Kunden, welche bisher in einem der vielen “weißen (DSL-)Flecken” ohne einen Breitbandzugang auskommen mussten. Die Fritzbox ist ab sofort für 329€ (UVP) im Fachhandel erhältlich (bei Amazon ab rund 290€) – alternativ bekommt man sie beim Abschluss eines 1&1 LTE-Vertrages aber auch kostenlos. Wie sich die FRITZ!Box 6840 LTE im Alltagseinsatz schlägt, erfahrt ihr in diesem Test.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Lieferumfang und Hardware
Der Karton gleicht dem der anderen Router aus dem Hause AVM bis auf das Produktbild sowie der Angabe von LTE statt DSL bis ins Detail. Die eigentliche Verpackung ist ebenfalls altbekannt: In der Mitte thront die FRITZ!Box, unter ihr befinden sich Handbücher sowie Hinweise und weitere Informationen, während man am rechten Rand die LTE Antennen, das Netzwerkkabel und das Netzteil wiederfindet.
Doch was nutzt ein solches Gerät in einem Karton? Richtig, wahrlich wenig. Daher haben wir die Box auch schnell aus ihrem ökologisch abbaubaren Gefängnis befreit und montiert. Das von AVM verwendete Netzteil ist übrigens identisch mit dem der FRITZ!Box 7390 und liefert 2 Ampere bei 12 Volt. Die LTE Antennen, welche jeweils separat eingeschweißt sind, wirken eher wie aus einem Ruderverein entliehen, als seien sie der neuste Stand der Technik: sie sind wirklich groß! Nach der Montage ist die Fritzbox beinahe einsatzbereit, lediglich die SIM Karte fehlt noch zum mobilen Glück. Diese wird auf der Rückseite mittels eines Schlittens in den notwendigen Slot geschoben, wobei uns hier einige “Kleinigkeiten” aufgefallen sind: so steht der Schlitten auch im eingeschobenen Zustand etwa 2mm weit aus dem Router heraus und könnte so etwa von Kindern leicht herausgerissen werden. Auch ein absoluter Druckpunkt fehlt, ein richtiges Einrasten – wie etwa von Speicherkarten-Lesern bekannt, fehlt also.
Wahlweise das LAN Kabel an einen der vier Gigabit LAN Ports oder mit WLAN verbunden, die Antennen montiert, die SIM Karte einlegt und die Stromversorgung hergestellt – schon beginnt die FRITZ!Box mit ihrem leuchtenden Bootspektakel. Kaum zwei Minuten vergehen bis sich unser Testrechner mit dem Internet verbunden hat. Keine Höchstleitung, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Funkverbindung handelt, mehr als akzeptabel.
Nach dem ersten Start muss aber zunächst eine einmalige Konfiguration vorgenommen werden, zumindest bei dem von uns getestetem Modell von 1&1 in Firmware Version 105.05.07. Hier trafen wir auch gleich auf die erste größere Hürde. So verlangte das Gerät einen “Startcode” welchen wir auf einem belegten Zettel finden sollten – dieser Startcode, der leider nicht auffindbar war, entpuppte sich später als die Rufnummer der SIM Karte – auf die Idee muss man erst einmal kommen, denn auf dem 1&1 Zettel stand nicht nur eine Nummer. Anschließend prüfte die Fritzbox das LTE Netz und nach danach war der Router einsatzbereit.
Ausrichtungsmodus für Antennen
Doch wie war das nochmal mit den Antennen? Schon bei unseren Tests in der Vergangenheit waren wir stets um die höchste Leistung der von uns getesteten Produkte bemüht, daher war auch bei diesem Test eine gute Ausrichtung der Antenne Pflicht. Extra für die Ausrichtung und die Findung des richtigen Platzes für die FRITZ!Box AVM 6840 LTE bietet das Gerät ein speziellen Ausrichtungsmodus. Dort, wo bisher detaillierte Informationen über den DSL Anschluss zur Verfügung standen, finden wir nun alle erdenklichen Informationen über unsere LTE Verbindung, das Gerät sowie die Empfangspegel.
Nach der Aktivierung des Ausrichtungsmodus stellt das Menü der Fritzbox die Empfangspegel der beiden Antennen sowohl grafisch, als auch in Dezibel dar. Dabei ändern sich die Dezibel-Werte fast sekündlich, sodass die Ausrichtung auch von externen Antennen wesentlich einfacher als mit jedem anderen LTE-Router sein dürfte! Wir haben das exemplarisch mit der Funkwerk LTE 800 MiMo Antenne getestet. Doch AVM hat ein weiteres kleines Gimmick eingebaut, welches die Suche nach dem besten Standort weiter erleichtert: So werden die LED Anzeigen, die sonst über den Status von WLAN, DECT und LTE informieren, zu einem Empfangsbarometer direkt auf der FRITZ!Box selbst. Klein, clever und genial.
Übrigens: Wie wir feststellen konnten, sagen die im Menü angezeigten Dezibel Werte weit weniger über die Geschwindigkeit aus, als die LEDs auf der Fritzbox. So änderten sich der Empfang und die damit verbundenen Up- & Downloadzahlen deutlich, als wir den Router um etwa 4 Meter von seinem ersten Standort verschoben – laut Menüanzeige keine Änderung, jedoch leuchteten nun 3 statt nur einer LED. Das Ergebnis: 12MBit/s im Download und 3MBit/s im Upload stellen sich den vorherigen 5/1,5Mbit/s gegenüber. Eventuell ist die Sache mit den Dezibel Werten aber auch ein Fehler in der Firmware.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. LED zeigt Onlinevolumen
Wie schon bei früheren FRITZ!Box Modellen aus dem DSL-Bereich zeigt ein Datenzähler den exakten Datenverbrauch an, unterteilt in gesendete und empfange Daten, abgerechnet pro Tag, pro Woche und ganzen Monat. Eine Funktion, die gerade beim LTE Betrieb auf Grund der Tarife sehr nützlich ist. Ein weiteres Gimmick, welches im Alltag sicherlich sinnvoll ist, ist die Anzeige des Volumenkontos über die Info LED. Nachdem man in den Onlinezähler das zur Verfügung stehende Volumen eingetragen hat (in MB pro Zeiteinheit oder Onlinedauer in Stunden), blinkt die Info-LED sobald der Vorrat aufgebraucht ist.
Auch abseits der LTE-Funktionalität braucht sich die FRITZ!Box 6840 LTE nicht zu verstecken. Ausgerüstet mit Funktionen wie der DECT Basisstation, dem NAS Laufwerk samt Mediacenter und nicht zuletzt der Anschlussmöglichkeit eines herkömmlichen Analogtelefons braucht sich der Router auch in Zukunft nicht vor der Konkurrenz verstecken. Die DECT- und Telefonfunktion haben wir jedoch nicht getestet, daher können wir über die Zuverlässigkeit dieser Funktionalität leider nichts sagen. Damit endet der erste Teil dieses Testberichts, der sich dem LTE Modul widmete. Weiter geht es mit der übrigen Ausstattung und den technischen Finessen “made in Germany”.
WLAN und das Heimnetzwerk
Die Fritzbox bietet neben ihren vier Gigabit LAN Ports auch die Möglichkeit, Smartphones und Notebooks sowie Drucker und vielleicht auch bald schon Toaster über WLAN ins Heimnetz einzubinden. Dabei ein Dualband WLAN zum Einsatz, welches sowohl 2,4GHz als auch die 5GHz Frequenzen unterstützt. Im Gegensatz zu unserer Fritzbox 7390 lassen sich die beiden Netze (2,4GHz und 5GHz) jedoch nicht mehr separat ein- und ausschalten, dies regelt die Fritzbox nun alleine. Lediglich das gesamte WLAN kann auf Wunsch deaktiviert werden, was eigentlich auch vollkommen ausreichend ist.
Doch neben einem schnellen Internetanschluss ist auch die Vernetzung der Clients untereinander ein immer wichtiger werdendes Merkmal. Daher integrierte man bei AVM auch in die LTE Fritzbox eine NAS Funktion, um Speicher und USB Geräte wie einen Drucker dem gesamten Netzwerk bereitzustellen. Waren schon die 512MB integrierter NAS Speicher bei der 7390 reichlich wenig gewesen, so sind 22MB (!) bei der 6840 LTE beinahe ein schlechter Scherz. Um ein einzelnes Dokument schnell zu verschieben mag der Platz vielleicht reichen, für alles Weitere muss ein USB Stick beziehungsweise eine USB Festplatte angeschlossen werden. Neben dem Streamen von Filmen und Musik aus dem NAS Speicher (dieser umfasst auch angeschlossene USB Geräte) bietet die Fritzbox ebenso die Möglichkeit, weltweiten Zugriff auf die eigenen Daten zu haben.
Eco Modus (Stromsparfunktionen)
Seit Konsumenten immer mehr auf die Nachhaltig achten, bringen die meisten Hersteller neue Modelle heraus, die besonders umweltfreundlich sein sollen. Auch an AVM ist dieser Trend nicht vorbeigegangen, so hat man einige Maßnahmen getroffen, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Für ein Gerät das die meiste Zeit seines „Lebens“ eingeschaltet ist, durchaus wichtig.
So lässt sich auf Knopfdruck die WLAN Leistung dem Bedarf anpassen und auch die LAN Schnittstellen können in ihrer Geschwindigkeit auf 100Mbits gedrosselt werden oder sogar ganz abgeschaltet werden. Da das Gerät maximal 24 Watt verbrauchen kann, wurde der Stromverbrauch von uns einmal näher unter die Lupe genommen. So verbrauchte das Gerät bei aktiviertem Gigabit LAN auf allen vier Buchsen, WLAN auf Höchstleitung und aktiviertem DECT rund 13 Watt, während im Eco Modus lediglich 5 Watt verbraucht wurden. Gemessen wurde der Stromverbrauch mit einem Voltcraft Energy Check 3000 Messgerät an der Steckdose.
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LTE Modem & AnbieterZuletzt ein kurzes Wort zum Herzstück der FRITZ!Box 6840, dem LTE Modem. Dieses unterstützt leider nur die Frequenzen um 800MHz und 2600MHz – ein Einsatz in den 1800MHz Frequenzen, welche von der Deutschen Telekom in vielen Städten eingesetzt werden, ist erst in einer späteren Revision der Box möglich! Außerdem gibt es noch ein kleines, aber feines Problem mit der Nutzung in bestimmten Tarifen von Telekom und Vodafone: zwar ist die Fritzbox 6840 im Vodafone Netz generell ohne Probleme nutzbar, jedoch gibt der Anbieter aktuell (stand 15.11.2011) die für Telefonie nötigen VoIP Zugangsdaten nicht heraus. Bedeutet: Die LTE-Tarife, welche aktuell mit Easybox + Turbobox vermarktet werden und einen Telefontarif enthalten, sind nur ohne Telefonfunktion nutzbar. Update 19.12.11: mit Firmware 105.05.09 soll die Nutzung auch mit Vodafone LTE&Telefon Tarifen möglich sein. Bei der Telekom ist die Situation für Nutzer des Tarifs “Call & Surf Comfort via Funk” leider auch nicht besser: hier erlaubt die Telekom als Endgerät nur ihren eigenen Speedport LTE/HSPA – Fremdgeräte sind von der Nutzung ausgeschlossen! Sobald sich an dieser Politik der Netzbetreiber etwas ändert, werden wir es selbstverständlich hier bekannt geben.
Nichts desto trotz lassen sich natürlich die “normalen” Datentarife von Telekom und Vodafone mit der Fritzbox LTE nutzen, die Telefonie müsste dann ggfs. per eigener VoIP Lösung gemeistert werden.
Fazit:
Zweifelsohne ist die FRITZ!Box 6840 LTE aus dem Hause AVM ein großer Wurf und gerade als Lösung für den dauerhaften Internetzugang weit besser geeignet als ein Surfstick wie der Huawei E398 oder die Easybox von Vodafone. Der Router bekommt von uns für seine gebotene Leistung eine klare Kaufempfehlung, denn er liefert hohe Bandbreiten und bekannten “DSL Festnetz Komfort”. Ebenfalls nennenswert sind die wechselbaren Antennen, die einen guten Empfang bieten. Doch es gibt auch Schattenseiten an dem neuen Klassenprimus der Funkrouter. So bekommt die FritzBox Abzüge im Bereich des Funkmoduls, weil es keine 1800 MHz unterstützt, was zumindest im städtischen Gebiet schnell zum Nachteil werden könnte.
Quelle : maxwireless.de | ….mobiles Internet, Smartphones und mehr!
Weitere Tests von UMTs & LTE Routern und Sticks : Tests | maxwireless.de
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Der Netzwerkspezialist AVM hat 2 neue FritzBox Modelle angekündigt. Auf der CeBIT 2012 im März sollen die Geräte erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden. Mit den nun neu hinzugekommenen Modellen FritzBox 6842 LTE und 6810 LTE und der bereits erhältlichen FritzBox 6840 (Test) hat AVM nun schon 3 Modelle für das LTE Netz im Portfolio. Doch warum wurden jetzt schon neue Geräte vorgestellt und was ist neu? Schauen wir uns nach dem Bild die technischen Daten an:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. FritzBox 6842 LTE:
Dieses Modell entspricht technisch in etwa der FritzBox 6840 LTE. So werden LTE auf 800MHz und 2600MHz unterstützt, 1800MHz sind immer noch nicht möglich, genau so wenig wie UMTS oder GSM. Außerdem gibt es 4 LAN-Ports und WLAN nach dem n-Standard. Für die Telefoniefunktion wurde ebenfalls gesorgt, eine DECT-Basisstation ist bereits in der FritzBox 6842 LTE integriert, einen analogen Telefonanschluss gibt es ebenfalls. Möchte man etwa eine Festplatte oder einen Drucker im Netzwerk zur Verfügung stellen, so kann man dieses Gerät über den USB-Anschluss an die FritzBox 6842 LTE anschließen. Die maximal mögliche Geschwindigkeit im LTE-Netz sind übrigens immer noch 100Mbit/s im Download und 50Mbit/s im Upload, also ganz normales LTE nach Kategorie 3.FritzBox 6810 LTE – das Einsteigermodell:
Das dürfte viele Nutzer freuen: eine kleine FritzBox mit LTE – hoffentlich auch zum kleinen Preis! Im Gegensatz zur großen 6842 verfügt die FritzBox 6810 LTE nur über einen LAN-Anschluss. Die restliche Ausstattung ist ebenfalls etwas abgespeckt, so gibt es LTE nach Kategorie 3 mit bis zu 100Mbit/s im Download und bis zu 50Mbit/s im Upload auf 800MHz oder 2600MHz und WLAN nach dem n-Standard. Für Telefonie wurde eine DECT Basisstation integriert, der analoge Telefonanschluss fehlt.Preis, Verfügbarkeit und co.:
Sicherlich fragen sich nun viele, was die beiden neuen FritzBoxen mit LTE Technologie nun kosten werden. Das hat AVM aber noch nicht verraten, genauso wenig wie den Erscheinungstermin. Schaut man sich die Veröffentlichung des Schwestermodells 6840 LTE an, so kann man aber schlussfolgern, dass wir die beiden neuen LTE-Modelle nicht vor dem Jahresende im Laden sehen werden. Es ist außerdem sehr gut möglich, dass eine oder gar beide Modelle bei Netzbetreibern ins Sortiment aufgenommen werden – nähere Informationen dazu erfahren wir hoffentlich im März auf der CeBIT.Quelle maxwireless.de | ….mobiles Internet, Smartphones und mehr!
