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  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • Unitymedia Kino auf Abruf Kino21 - 40 Sendebetrieb eingestellt.

    • mandy28
    • 3. November 2011 um 19:08
    Zitat von atsiz77;431275

    war ja aber auch klar oder nicht?

    Wieso sollte das klar gewesen sein ?
    Hab ich was verpasst ? :D

  • 2 kleine Probleme

    • mandy28
    • 3. November 2011 um 18:36
    Zitat von stulle;431258

    Werd ik ma machen, danke.
    ...wenn es denn etwas entsprechendes gibt im Keywelt - Image.

    So wie ich mich an meine alten keywelt image Zeiten noch erinnern kann , müssten die images sowas auch haben :D

  • Unitymedia Kino auf Abruf Kino21 - 40 Sendebetrieb eingestellt.

    • mandy28
    • 3. November 2011 um 17:50

    Kino auf Abruf jetzt nurnoch auf Kino1 bis Kino20.
    Auf den restlichen Kanälen wurde der Sendebtrieb eingestellt

  • KD stellt auf Glasfaser um SAT CAID 1702/1833 verschwindet

    • mandy28
    • 3. November 2011 um 12:53

    Haben wir jetzt 2 Status Threads ? >> https://www.zebradem.com/57465-kabel-de…r-status-thread
    :D

  • TRENDnet liefert nächste Generation seines seit Jahren erfolgreichen Routers TW100

    • mandy28
    • 3. November 2011 um 10:50

    Das musst Du den Author bei Hartware fragen , nicht mich

  • TRENDnet liefert nächste Generation seines seit Jahren erfolgreichen Routers TW100

    • mandy28
    • 2. November 2011 um 23:40

    Mönchengladbach/TORRANCE, Kalifornien, USA - TRENDnet, ein führender Hersteller verdrahteter und drahtloser Netzwerklösungen, verkündete heute die Markteinführung seines neuen 4fach Breitband-Router TW100-S4W1CA.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Fakten:
    Hochgeschwindigkeits-Breitband-Router
    Erkennt sofort andere UPnP-Geräte
    Erweiterter Firewall-Schutz
    Sicheres Fernmanagement

    Der 4-fache Kabel/DSL-Breitband-Router TW100-S4W1CA ist die einfachste und sicherste Lösung zur gemeinsamen Nutzung von Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen über Kabel/xDSL. Er verfügt über vier 10/100 MBit/s-Ports für Halb- und Vollduplexbetrieb, die direkt mit anderen Computern oder mit einem anderen Hub oder Switch verbunden werden können. Der TW100-S4W1CA schützt PC´s außerdem als Firewall gegen Hacker. Bis zu 253 Benutzer können über ein einziges ISP-Konto auf das Internet zugreifen und über nur einen TW100-S4W1CA, eine IPAdresse und ein Kabel/xDSL-Modem gleichzeitig im Web surfen. Der mit zahlreichen Funktionen ausgestattete Kabel/DSL-Internet-Router von TRENDnet lässt sich einfach konfigurieren und bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.


    Spezifikationen:
    1 x 10/100-MBit/s-Port (WAN/Internet)
    4 x 10/100 MBit/s Auto-MDIX-Ports (LAN)
    Unterstützt Kabel-/DSL-Modem mit Verbindungsarten Dynamische IP, Feste IP, PPPoE oder PPTP
    NAT-Firewall (Network Address Port Translation)
    Unterstützt virtuelle Server (Port Forwarding)(10 Einträge) und DMZ (5 Einträge)
    Unterstützt statische Route (20 Einträge)
    Client-Filterung nach Datum/Uhrzeit (6 Einträge) und Filter für spezielle Anwendungen(10 Einträge)
    Unterstützt MAC-Adresssteuerung zum Zulassen oder Verweigern des Zugriffs (32 Einträge)
    Unterstützt Dynamisches DNS
    Mehrfache Pass-Through-Abfragen für IPsec, L2TP, und PPTP (8 Abfragen)
    Web URL Filtering (32 URL Einträge)
    UpnP (universelles Plug&Play) und Schnittstelle auf Anwendungsebene (ALG) für Internet-Anwendungen wie E-Mail, FTP, Spiele u.a.
    Leichte Konfiguration über Webbrowser und Fernmanagement
    3 jahre begrenzte Garantie
    Der 4fach Breitband-Router, Modell TW100-S4W1CA, ist ab sofort erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für die TRENDnet TW100-S4W1CA beträgt UVP 26,- Euro.

    Alle obigen Preise beinhalten die momentan landesübliche gültige Mehrwertsteuer. Die Produkte sind bei den Distributoren Actebis Peacock GmbH, API GmbH und Ingram Micro Distribution GmbH sowie im Fachhandel erhältlich. In der Schweiz sind die Produkte über die Proditec AG erhältlich.


    Hartware.net - aktuelle Computer Hardware News und Reviews

  • Schon bald RTL HD bei Kabel Deutschland?

    • mandy28
    • 2. November 2011 um 23:17
    Zitat

    Haben ProSieben und Sat.1 ihren Platz im HD-Angebot des größten deutschen Kabelnetzbetreibers gefunden, so müssen fernsehbegeisterte Kunden bislang auf RTL HD bei Kabel Deutschland verzichten. Der Grund dafür dürfte in den langwierigen Verhandlungen zwischen der RTL Gruppe und Kabel Deutschland liegen. Dabei gilt es für die beiden Parteien, neben der reinen Kostenfrage obendrein rechtliche sowie technische Details der angestrebten Zusammenarbeit zu klären.
    Freier Programmplatz für RTL HD
    So muss Kabel Deutschland einerseits über genügend freie Sendeplätze in seinem Fernsehnetz verfügen, um RTL HD als zusätzlichen Sender in sein Portfolio mit aufnehmen zu können. Die Voraussetzung hierfür schuf der Anbieter bereits Mitte dieses Jahres mit der Abschaltung der SelectKino Programmplätze. In der Folge wurden erste private HD-Sender, darunter ProSieben HD, Sat.1 HD, kabel eins HD und Sport1 HD, in das Netz des Branchenprimus eingespeist

    Davon, dass Kabel Deutschland für RTL HD einen weiteren Sendeplatz reserviert hat, kann man fest ausgehen. Schließlich hätte der Anbieter nicht seine durchaus raren Programmplätze mit bislang weniger populären Sendern wie sixx HD und Servus TV HD belegt, wenn er damit den Fernsehgiganten RTL HD um einen möglichen Platz in seinem Fernsehangebot gebracht hätte.
    Hardware entspricht den Anforderungen
    Darüber hinaus muss Kabel Deutschland an RTL HD unter Umständen einige Zugeständnisse bezüglich der verwendeten Receiver machen. So ist die RTL Gruppe dafür bekannt, dass sie das Vorspulen in Aufzeichnungen ihrer Sendungen unterbinden möchte. Schließlich könnten Zuschauer somit einfach ein Programm aufzeichnen und anschließend in den Werbepausen vorspulen. Diese Vorstellung missfällt natürlich den Werbekunden des Senders, sodass RTL hierbei einen wahlweise nicht vorspulfähigen HD-Recorder als Voraussetzung für eine Einigung mit Kabel Deutschland einfordert. Letztlich muss dazu auch die verwendete Verschlüsselungstechnik das Vorspulen unterbinden können.
    Mit der Umstellung auf das Nagravision CAK7 Verschlüsselungssystem in den letzten zwei Monaten hat Kabel Deutschland alle technischen Vorkehrungen getroffen, um auf Wunsch das Vorspulen durch die Werbung in Fernsehaufzeichnungen zu unterbinden. Inzwischen gehören mit dem Sagemcom RCI88-320 KDG und dem DCI85HD KD zwei CAK7-fähige HD-Recorder beziehungsweise HD-Receiver zum Standardangebot des Kabelnetzbetreibers. Diesbezüglich kann die Mediengruppe RTL also inzwischen kaum mehr von Kabel Deutschland verlangen.
    Gute Aussichten?
    Insgesamt hat der Anbieter somit in den vergangenen Monaten reichlich Vorarbeit geleistet, um RTL HD in sein Senderangebot mit aufnehmen zu können. Zwar lassen sich weder Kabel Deutschland noch die RTL Gruppe bezüglich ihrer Verhandlungen in die Karten schauen, jedoch scheint eine zeitnahe Einigung zwischen den beiden Größen sehr wahrscheinlich. Schließlich würden beide von einer Zusammenarbeit profitieren: RTL könnte sich auf höhere Zuschauerzahlen und somit größere Werbeeinnahmen einstellen, Kabel Deutschland hätte im Gegenzug einen der populärsten deutschen Privatsender in seinem Angebot und würde die Attraktivität seiner TV-Pakete damit deutlich steigern.
    Wer bereits ein HD-Paket von Kabel Deutschland nutzt, hat indes ohnehin guten Grund zur Vorfreude. So hat der Anbieter bereits angekündigt, nach Abschluss der Verhandlungen RTL HD automatisch und kostenfrei in sein TV-Angebot einzuspeisen.

    Alles anzeigen

    RTL HD bei Kabel Deutschland - Wann ist es so weit? | Der Kabel Blog

  • Kabel-BW-Übernahme: Unitymedia will Digital-TV unverschlüsselt ausstrahlen

    • mandy28
    • 2. November 2011 um 23:11

    update !!!

    [color="#FFFF00"]Unitymedia gibt Verschlüsselung auf[/color]

    Zitat

    Der Konzern macht dem Kartellamt für die Übernahme von Kabel BW weitgehende Zugeständnisse. So sollen unter anderem die digitalen privaten Fernsehprogramme für den Endkunden nicht mehr verschlüsselt werden.

    DüsseldorfIm Kampf um die Milliardenübernahme von Kabel BW kommt der Kabelkonzern Unitymedia dem Kartellamt entgegen. Die Tochter des weltweit zweitgrößten Kabelkonzerns Liberty Global will künftig ihre digitalen privaten Fernsehprogramme für den Endkunden nicht mehr verschlüsseln. Dadurch wird es Konkurrenten wie der Deutschen Telekom ermöglicht, ihr Angebot mit dem Fernsehprogramm des Kabelnetzbetreibers zu kombinieren. „Das ist eine einmalige Chance“, sagt ein Unitymedia-Insider dem Handelsblatt (Donnerstagsausgabe). Unitymedia selbst wollte sich nicht äußern und verwies auf die kurzfristig anberaumte Pressekonferenz am Donnerstag.
    Der Verzicht auf die Verschlüsselung ist einmalig im weit verzweigten Kabelimperium von Liberty Global. Doch der in Denver im US-Bundesstaat Colorado ansässigen Holding wurde offenbar schnell klar, dass sie das Milliardengeschäft in Deutschland nur mit weitreichenden Zugeständnissen an die Bonner Wettbewerbsbehörden noch retten kann. „Das war nicht einfach, die Liberty-Leute von diesem Kompromiss zu überzeugen“, sagte ein Beteiligter.
    Das Kartellamt prüft noch bis zum 15. Dezember, ob Unitymedia Kabel BW für 3,16 Milliarden Euro vom schwedischen Finanzinvestor EQT übernahmen darf. Im ersten Anlauf ist die Kabeltochter des Medien-Tycoons John Malone gescheitert. Unitymedia ist nun entschlossen, die letzte Chance zu nutzen, um die Bedenken der Bonner Beamten zu zerstreuen. Der Konzern ist neben dem Verzicht auf die Verschlüsselung zu weiteren Zugeständnissen bereit. Wie Insider berichten, will Unitymedia auch die sogenannte Exklusivitätsklausel aufgeben. Bislang bestand der Kabelkonzern darauf, dass ausschließlich sein Kabel für den Fernsehempfang in den Haushalten genutzt werden kann. Fällt die Exklusivitätsklausel weg, ist es beispielsweise auch möglich, dass die Deutsche Telekom ihr Glasfaserkabel in den Kabelhaushalt legen kann.
    Ein weiterer Kompromissvorschlag von Unitymedia ist, dass nach dem Ende der Mindestvertragslaufzeit die Leitung in den Besitz der Wohnungsgesellschaft übergeht. Damit haben dann die Immobilienbesitzer die Kontrolle über die Infrastruktur.
    Die 7. Beschlusskammer des Kartellamts hatte gewarnt, dass durch die Übernahme von Kabel BW, der Nummer drei im deutschen Kabelmarkt, ein „marktbeherrschendes Oligopol“ bei der Versorgung von Mietshäusern mit Fernsehen verstärkt werden würde. Wie Beteiligte berichten, hat vor allem die Telekom starke Einwände gegen die Unitymedia-Pläne. Für den Bonner Konzern sind die Kabelkonzerne die schärfsten Wettbewerber. Auch nach einer Übernahme von Kabel BW bleibt Unitymedia die Nummer zwei unter den Kabelkonzernen in Deutschland. Marktführer ist Kabel Deutschland (KDG).

    Handelsblatt.com - Nachrichten aus Wirtschaft, Finanzen, Politik, Unternehmen und Märkten

  • Sky bestätigt Kürzung der Formel1-Berichterstattung - düsteres Omen

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 22:46

    Ich guck F1 auf sky in erster Linie wegen den Pausen bei RTL und in zweiter Linie wegen den Komentaren .
    Wenn RTL dann ohne Ton :D

    Wäre echt Schade wenn sky das einstellt oder einschränkt

  • Tach zusammen

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 21:56

    Tach alleine und Hezlich Willkommen

    Hier findest Du alles und noch mehr :D

    Für Dein altes Schätzchen das Zebradem image 3.52


    viel Spass an Board

  • @ Repppo, verkauft du hier dein Fernseher...?

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 20:13

    Schlappe 220kg :eek:

  • Probleme mit Einrichtung von Telefoniegeräten ohne Assistenten

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 15:26
    Zitat


    Der Einrichtungsassistent bezieht sich doch nicht nur auf die Einrichtung der Internetverbindung, sondern umfaßt doch auch die besagte Funktion
    die Einrichtung der Telefoniegeräte, die ich benötige.

    Das ist doch wie der Name schon sagt nur ein "assistent".
    Alle Einstellungen lassen sich auch so machen

    Bei Dir wird wohl eher DECT rausgepatched sein

  • @ Repppo, verkauft du hier dein Fernseher...?

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 14:55

    Für die Stromkosten müßte man wohl nen Kleinkredit in Griechenland aufnehmen :D

  • @ Repppo, verkauft du hier dein Fernseher...?

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 14:29
    Zitat von Doc24;430951

    aber nicht das passende Portemonnaie. :3stoogesvo3:

    letzteres wollte ich garnicht erst erwähnen , über Geld spricht man ja nicht
    Aber der Lottogewinn dazu fehlt mir auch (noch)

  • @ Repppo, verkauft du hier dein Fernseher...?

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 14:02

    Hät ich auch gern die Größe , nur fehlt mir das passende Wohnzimmer noch dazu :smileymania:

  • Vlc stream

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 12:04

    Bist Du immer so kurz angebunden ??
    Kannst Du nichtmal angeben welche Version vom VLC Player du installiert hast und was Du eingestellt hast ?
    Die Problembeschreibung ist auch etwas mager

    Hier mal links zu dem Thema :
    VLC Player
    Streamen von PC zur DBox2 mit VLC
    https://www.zebradem.com/wiki/index.php…age_Movieplayer

  • Debian 5.0.5

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 11:56

    Mit debian 6.0.3 gehts auch , dazu müsste man sich aber auch mal mit debian bzw Linux beschäftigen.

  • Battlefield 3 beta

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 00:36
    Zitat


    BATTLEFIELD 3
    Gamer fühlen sich von Electronic Arts überwacht
    Die Plattform Origin späht Nutzer von Electronic-Arts-Spielen aus. Zwar hat der Konzern nun seine AGB geändert, seine Politik aber wohl nicht. Datenschützer ermitteln.

    Gegängelte Menschen sind nicht glücklich. Für die meisten ist das hoffentlich eine Binsenweisheit. Wohl aber noch nicht für alle. Die Spieleindustrie zumindest befindet sich derzeit offensichtlich in einem entsprechenden Lernprozess.

    Electronic Arts (EA), einer der größten Entwickler von Computerspielen, hat gerade ein hoch gelobtes Game namens Battlefield 3 veröffentlicht. Grafik, Sound, Action – die Käufer sind begeistert. Trotzdem geben sie der PC-Version beispielsweise bei Amazon reihenweise miese Bewertungen, eben weil sie sich überwacht und gegängelt fühlen. Denn Battlefield kann auf seinem Rechner nur der spielen, der sich zuvor auf der Onlineplattform des Konzerns namens Origin angemeldet hat.

    Grundsätzlich ist die Idee der Cloud nicht schlecht. Viele Unternehmen machen vor, dass es praktisch sein kann, seine Daten von jedem beliebigen Gerät aus zu nutzen und die Gefahr zu bannen, sie versehentlich zu löschen oder zu verlieren. Die Plattform Origin aber demonstriert anschaulich, welche Probleme das Konzept Cloud gleichzeitig enthält.

    Das Programmieren von Spielen wie Battlefield 3 kostet viele Millionen, und die Firmen versuchen mit allen Mitteln, diese Investition zu sichern. Daher wurde die Onlineplattform als Vertriebsweg aufgebaut. EA erhofft sich damit einen wirksameren Kopierschutz, muss sich ein Spieler doch ständig gegenüber dem Server identifizieren. Geknackte Versionen, so die Hoffnung, fallen damit auf. Allerdings geht das massiv auf Kosten der ehrlichen Nutzer. Denn der Kopierschutz wird einerseits rigoros durchgesetzt und hat andererseits Tücken.

    Exzessive Überwachung

    So drohte EA vor Kurzem, Nutzer könnten ihren Origin-Account samt der darüber gekauften Spiele auch wieder verlieren, wenn sie sich nicht an die Regeln hielten. Findige Gamer hatten Battlefield 3 auf eigenen Servern zum Laufen gebracht. Die Drohung galt wohlgemerkt nicht den Hackern, sondern all jenen, die es auf diesen unautorisierten Servern einfach nur spielten.

    Tückisch sind aber auch die offiziellen Server selbst. Sind die wegen technischer Schwierigkeiten offline, kann das gekaufte Spiel nicht gestartet werden. Ubisoft hat dank solcher Probleme heftige Proteste erlebt. Die Onlineautorisierung des großen Publishers lief im vergangenen Jahr nicht sauber, viele Gamer mussten darunter leiden.

    Und all diese Kopierschutzideen haben eines gemeinsam: Sie sammeln exzessiv Daten. In den – nach ersten Protesten gerade geänderten – Nutzungsbedingungen von Origin hieß es ursprünglich: "Du gestattest EA und seinen Partnern das Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren (...). EA kann diese Daten ebenfalls in Verbindung mit personenbezogenen Informationen zu Marketingzwecken und zur Verbesserung seiner Produkte und Dienste nutzen."

    Was nichts anderes bedeutet, als dass der Nutzer zustimmen soll, sich und sein Verhalten vollständig überwachen zu lassen. Nach Protesten von Spielern und Datenschützern wurden die Nutzungsbedingungen überarbeitet.

    Mittlerweile hat EA ein paar Klauseln entfernt, doch erscheint ein Großteil der Nutzungsbedingungen immer noch zwielichtig. Dementsprechend schwappt ein Sturm der Entrüstung durch das Internet, allein bei Amazon.de straften bereits über 2000 Kunden das Spiel mit nur einem Stern ab. Mittlerweile gibt es auch eine Petition, die die Verbraucherzentralen auffordert, den Verkauf des Spiels zu stoppen. Der Grund: Origin. Bisher haben fast 6000 Spieler die Online-Petition unterzeichnet.

    Alles anzeigen

    ZEIT ONLINE | Nachrichten, Hintergründe und Debatten

  • Hallo zusammen

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 00:08

    Herzlich Willkommen

  • Vlc stream

    • mandy28
    • 1. November 2011 um 00:04

    Das sind ja ne unmenge von Angaben, da kann man jetzt ein Ratespiel veranstalten

    Welchen VLC Player und welche Einstellungen hast Du denn da ?

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