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  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • Coolstream Android app Neutrino Remote Control

    • mandy28
    • 26. Oktober 2011 um 18:52
    Zitat


    Neutrino Remote Control 1.3
    So, da in letzter Zeit immer mehr Anfragen kommen, gibts nun endlich die Version 1.3 im Market :)

    Neu ist:
    - Fernbedienung
    - EPG und Kanal umschalten habe ich nun zusammen gelegt: Beim "Drücken" des Sendernamens / Senderlogos wird nun die EPG angezeigt, beim "Drücken" auf das Fernseh-Symbol am rechten Bildschirmrand wird umgeschaltet
    - Umschalt-Timer aus EPG Info heraus programmierbar
    - optische Unterscheidung zwischen Aufnahme- und Umschalt-Timer

    WICHTIG:
    Laut yjogol ist in der Coolstream SVN Rev 1686 ein allgemeiner Fehler, weswegen das Auslesen der Timer über nhttpd nicht funktioniert, was folglich auch meine App betrifft. Dieser Fehler sollte jedoch mit SVN Rev 1703 wieder behoben sein.

    Alles anzeigen

    Quelle : Portal - Digital Evolution / DBox2World

  • Erste Eindrücke und Bilder der neuen DM7020 HD

    • mandy28
    • 24. Oktober 2011 um 23:34
    Zitat von loudness;429827

    tja.... direkt von der oozoon Seite .....:D

    Habs mal ins ULC gepackt : klick

    :D

  • Fernsehpiraten ärgern Sky mit "Cardsharing"

    • mandy28
    • 24. Oktober 2011 um 13:43

    sind zwar keine heissen news

    Zitat


    BERICHT | 17. Oktober 2011 17:32
    Gewerbliche Anbieter beliefern Schwarzseher - Keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen bei UPC
    Über Jahre machten Fernsehpiraten dem Pay-TV Sender Premiere das Leben schwer. Die illegale Nutzung dessen Angebots galt über Jahre als Volkssport. Der Grund: Schwarzseher hatten es recht einfach. Mit einem handelsüblichen Sat-Receiver und der passenden Software war es für Eingeweihte ein Kinderspiel, kostenpflichtige Fernsehprogramme gratis zu empfangen. Eine rege Piraten-Community fand immer wieder Wege, die Verschlüsselungssysteme des Senders zu umgehen

    Sky

    Das änderte sich 2008, als die News Corporation von Rupert Murdoch die Zügel des Senders in ihre Hände nahm. Aus Premiere wurde Sky - und der Sender führte die Verschlüsselungstechnologie "NDS Videoguard" ein. Das System wird von einer Tochterfirma der News Corporation entwickelt. Mit der Einführung des neuen Systems wurde zahlreichen Schwarzsehern tatsächlich das Wasser abgegraben.

    Einer zahlt, viele sehen zu

    Lediglich ein Schlupfloch ist geblieben - das sogenannte Cardsharing, das seit Jahren Pay-TV-Anbieter ärgert. Dieses funktioniert grob gesehen so, dass TV-Empfänger mit gültiger Sky-Abo-Karte diese anderen per Internet zur Verfügung stellt. Die Internet-Nutzer setzen dazu einen modifizierten Receiver ein, der Sky vorgaukelt, eine "echte" Karte eingesteckt zu haben. Dies gelingt allerdings nur mit ausgewählten Geräten und spezieller Software. Technisch gesehen ist Cardsharing richtig aufwendig, allerdings gilt das nur für das anfängliche Einrichten. Hilfestellung liefern allerdings Videos, die sich auf Youtube finden.

    Gewerbliche Anbieter im Netz - ein Problem für Sky

    Gewöhnlich wird Cardsharing in einem überschaubaren Personenkreis betrieben, allerdings gibt es mittlerweile immer mehr Anbieter, die dieses "Service" im Netz illegal anbieten. Deren "Programm-Angebot" kostet zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr. Die Zunahme von "gewerblichen Anbietern" ruft Sky zwar noch nicht auf den Plan, sie werden aber zu einem nicht zu übersehenen Problem. Allerdings versucht der Sender bestimmte Receiver aus dem Handel fern zu halten.

    Keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen bei UPC

    Seit Oktober bietet auch UPC das Angebot von Sky in seinem Netz an. Der Kabelprovider sieht derzeit keine Probleme mit Schwarzsehern, da "der Sky-Kunde, der sein Paket über UPC bezieht, keine zusätzliche Box bzw. eine Sky-Karte erhält. Die Sky-Programme werden direkt von uns freigeschalten und können auch nur über unsere MediaBoxen bezogen werden. Die Sicherheit sowohl für Sky als auch für unsere Kunden ist insofern gegeben, als das UPC-Netz ein proprietäres, geschlossenes Netz ist und unser Angebot bzw. jenes von Sky nur mit unseren MediaBoxen genutzt werden kann", so Pressesprecher Siegfried Grobmann zum WebStandard.

    Sky Österreich zählt nach eigenen Angaben rund 250.000 Kunden in Österreich. (sum)

    Alles anzeigen

    Quelle : derStandard.at

  • NDS-Technologie unterstützt neuen VOD-Service „Sky Anytime“ von Sky

    • mandy28
    • 24. Oktober 2011 um 13:36
    Zitat

    - Neuartiger Service stellt ausgewählte Filme und Programme direkt auf Sky+ Boxen zum Abruf bereit

    - Push VOD-Service verwendet NDS Broadcast Download (BDL) Technologie für effiziente Bandbreitennutzung

    - Elektronischer Programmführer (EPG) mit verbessertem Design für noch intuitiveres Nutzererlebnis

    Für die Einführung des neuartigen Video-on-Demand (VOD) Push-Services „Sky Anytime“ setzt Sky Deutschland, der größte Pay-TV-Betreiber in Deutschland und Österreich, auf die Technologie von NDS. Der neue Dienst wurde im August für Sky+ Satelliten-Abonnenten eingeführt und wird noch in diesem Jahr allen Sky+ Kunden zur Verfügung stehen. Das teilte NDS heute mit.

    Auf Basis der Set-Top-Box-Software MediaHighway® von NDS bietet Sky Anytime den Sky+ Kunden eine große Auswahl an Programminhalten auf Abruf, darunter ausgewählte Filme aus den abonnierten Film-Paketen sowie hochwertige Unterhaltungs- und Sportsendungen. Neue Programminhalte – die meisten davon in brillanter HD-Qualität – werden über Nacht unter effizienter Bandbreitennutzung auf den Sky+ Festplattenreceiver übertragen. So steht mit Sky Anytime täglich eine neue Auswahl an Filmen und Sendungen zum sofortigen Abspielen bereit, inklusive der neuesten Blockbuster von „Sky Select“.

    Im Rahmen des Launches von Sky Anytime haben NDS und Sky Deutschland auch den Bedienkomfort und das Design von Sky Guide, dem elektronischen Programmführer (EPG) für alle Sky Set-Top-Boxen, weiterentwickelt. Das verbesserte Design ermöglicht eine noch intuitivere, benutzerfreundliche Bedienung und bietet Zugang zu fortschrittlichen Funktionen wie dem neuen VOD Push-Dienst.

    Dazu Gerard Duffy, Senior Vice President Technology von Sky Deutschland: „Mit Sky Anytime können unsere Kunden eine große Anzahl ausgewählter Inhalte flexibel und zeitlich unabhängig auf Abruf nutzen. Dieses Zusatzangebot erhalten sie in Ergänzung zu der bereits bestehenden Programmvielfalt. So bekommen unsere Kunden zukünftig noch mehr für ihr Abonnement.“ Gerard Duffy weiter: „Durch die Technologie und Expertise von NDS erreichen unsere Sky Premium-Dienste jetzt eine noch höhere Qualitätsstufe.“

    Yves Padrines, NDS VP Sales Europe & General Manager der NDS GmbH, dazu: „Wir sind stolz, Sky Deutschland beim Ausbau des Serviceangebots zu unterstützen. Als Plattformbetreiber verbessert Sky so kontinuierlich das TV-Erlebnis für die Abonnenten mit neuen Mehrwertdiensten, die hochwertige Inhalte in den Vordergrund stellen.“

    Sky Deutschland profitiert bereits von verschiedenen NDS-Lösungen wie der fortschrittlichen Set-Top-Box-Software MediaHighway®, der VideoGuard® Technologie zum Schutz von Inhalten, der NDS XTV™ Digitalrecorder-Technologie sowie einem elektronischen Programmführer (EPG), die die Grundlage für die Einführung des neuen Angebots Sky Anytime bilden.

    Alles anzeigen

    Quelle : ptext.net

  • Kabel-BW-Übernahme: Unitymedia will Digital-TV unverschlüsselt ausstrahlen

    • mandy28
    • 24. Oktober 2011 um 13:30
    Zitat


    Kartellamt verlängert Prüfung von Kabel-BW-Kauf durch Liberty

    FRANKFURT (Dow Jones)--Das Bundeskartellamt lässt sich mehr Zeit für die Prüfung der Übernahme von Kabel Baden-Württemberg durch den US-Konzern Liberty Global. Da die Prüfung der Transaktion andauere, sei die Frist für eine Entscheidung auf den 15. Dezember verschoben worden, sagte am Freitag ein Kartellamtssprecher. Liberty und der deutsche Kabelnetzbetreiber hätten Zugeständisse angeboten, um die Genehmigung für die Transaktion zu erhalten. Was genau die Unternehmen angeboten haben, sagte der Sprecher nicht.

    Liberty gehört bereits der deutsche Kabelnetzbetreiber Unitymedia. Mit der Übernahme von Kabel Baden-Württemberg für 3,16 Mrd EUR würden die Amerikaner ihre Präsenz in Deutschland deutlich erweitern. Für Liberty Global würde Deutschland dann zum größten europäischen Markt. An das Kabelnetz von KabelBW sind nach Angaben vom März 2,4 Millionen Kunden angeschlossen. Diese abonnierten 3,9 Millionen Basiskabelanschluss-, Pay-TV-, Telefonie- und Breitbandinternet-Angebote. Unitymedia erreicht derweil über 8,7 Millionen Haushalte und deren Kabelnetz 4,6 Millionen Endkunden in den Regionen Hessen und Nordrhein-Westfalen.

    Ursprünglich hatte sich das Kartellamt Zeit bis November gegeben, um eine Entscheidung in der Sache zu treffen. Die EU hatte zuvor die Prüfung an das deutsche Kartellamt verwiesen. Die Europäische Kommission kam in einer vorläufigen Untersuchung zu dem Schluss, dass die geplante Übernahme den Wettbewerb auf dem Markt für Free-TV-Endkundendienste für Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland erheblich beeinträchtigen könnte.


    Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

    US-Telekomfirma Liberty will Milliardenübernahme von KabelBW retten

    Zitat


    Der US-Kabelriese Liberty Global sucht nach einem letzten Ausweg, um seine milliardenschweren Übernahmepläne in Deutschland zu retten. Dazu bietet das Unternehmen von US-Kabelmogul John Malone dem Kartellamt Zugeständnisse an, um dessen Bedenken gegen den geplanten Kauf von Kabel BW noch auszuräumen. Bis Mitte Dezember soll eine Entscheidung fallen. Liberty Global und Kabel BW hätten dem Kartellamt ein "Zusagen-Angebot" unterbreitet, sagte ein Sprecher der Behörde am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters.
    Zuversichtlich

    "Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass der Prozess zu einem positiven Ergebnis führt und werden unseren konstruktiven Dialog mit dem Kartellamt fortsetzen", sagte ein Sprecher von Liberty Global zu Reuters. Kabel BW wollte sich nicht zu der Offerte an die Wettbewerbshüter äußern. Beide Unternehmen haben die Möglichkeit, etwa durch Verkäufe von Firmenteilen zu versuchen, die Bedenken der Wettbewerbshüter zu zerstreuen.

    Die Kabel-Konzerne stehen bei der Übernahme unter Zeitdruck: Bereits in rund einer Woche wolle das Kartellamt eine "vorläufige rechtliche Würdigung" der Pläne vorlegen, kündigte der Sprecher an. In der Regel legt das Kartellamt in solchen Stellungnahmen seine wettbewerbsrechtlichen Auffassungen dar. Die beteiligten Unternehmen können dann zu einer möglichen Abmahnung ihrer Übernahmepläne Stellung nehmen.

    Prüfung

    Bis zum 15. Dezember wollen die Wettbewerbshüter ihre Prüfung abschließen, kündigte der Sprecher zudem an. Das Kartellamt, das Zusammenschlüsse in der Kabelbranche in der Vergangenheit skeptisch beurteilte, hat seine Untersuchungsfrist damit um einen guten Monat verlängert.

    Liberty will Kabel BW vom Finanzinvestor EQT für gut drei Milliarden Euro übernehmen. Der Kauf wurde im März vereinbart. Damals hatte Liberty in letzter Minute die Beteiligungsgesellschaft CVC als rivalisierenden Bieter ausgestochen. Liberty will mit dem Schachzug seine Position als zweitgrößter Kabelnetzbetreiber in Deutschland ausbauen. Zusammen mit seiner in Nordrhein-Westfalen aktiven Tochter Unitymedia würde der Konzern aus Denver dann rund sieben Millionen Haushalte mit Kabelfernsehen versorgen. Größer ist nur Kabel Deutschland mit 8,8 Millionen Kunden. (APA)

    Alles anzeigen

    derStandard.at

  • Läuft alles SUPER

    • mandy28
    • 24. Oktober 2011 um 11:41

    Na dann Herzlich Willkommen und viel Spass

  • Dvb2000 setting Unitymedia

    • mandy28
    • 23. Oktober 2011 um 00:21

    Hier mal aktuelle settings : klickklack ins ULC

  • Final 7330 107.05.06

    • mandy28
    • 21. Oktober 2011 um 19:48

    21.10.2011

    Code
    Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7330
    
    
    Version: 107.05.06
    
    
    Sprache: deutsch
    
    
    Release-Datum: 21.10.2011
    
    
    _________________________________________________________
    Verbesserungen in der 107.05.06:
    
    
    - Fix für: LAN-Port 2 erhält unter bestimmten Bedingungen sporadisch keinen Link
    - WLAN: Stabilitätsverbesserungen
    - Interoperabilität verbessert
    - System: Diverse Verbesserungen in der Benutzeroberfläche, Optimierungen für Stabilität und Performance.
    Alles anzeigen

    Quelle avm

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 21. Oktober 2011 um 19:41

    20.10.2011 -- Neue Labor 7270 xx.05.07-20869 und 7390 84.05.07-20869

    AVM bietet allen Anwendern einer FRITZ!Box 7390 oder 7270 jetzt ein neues FRITZ! Labor. Diese neuen Laborversionen geben Interessierten einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand.

    Integration mobiler Geräte

    Im Mittelpunkt stehen Verbesserungen für die Integration mobiler Geräte, wie Smartphones oder Tablets, in das FRITZ!Box-Heimnetzwerk. So bietet das neue FRITZ! Labor auf Smartphones zugeschnittene Mobilversionen der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche und der FRITZ!NAS-Übersicht.

    Sprachqualität optimiert
    Bei Telefonaten mit dem Smartphone über WLAN wird nun durch Sprachpriorisierung die Qualität von Telefonaten deutlich gesteigert. Dazu passend wurde die Laborversion von FRITZ!App Fon ebenfalls neu bereitgestellt.


    7270 xx.05.07-20869

    Code
    Verbesserungen in der Version xx.05.07-20869
    WLAN: alphabetische Sortierung in der Liste der bekannten WLAN-Geräte 
    USB: NEU Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss ab sofort nur noch die Aktivierung des Gerätetyps Drucker (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss)
    NAS/USB: doppelte Indexierung von Dateien behoben
    NAS/USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht
    Mediaserver: Datenbankprozess optimiert, Mediaserver-Laufwerk wird zuerst indexiert
    Mediaserver: Kompatibilität zur Xbox erhöht, die Auswahl "Album" lieferte keine Musikdateien
    Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb eines Containers gefixt
    DECT: Korrektur im Updateprozess für FRITZ!Fon-Geräte
    DECT: diverse Bugfixes, u.a. Anzeige der Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert
    System: diverse Textverbesserungen (WDS, Ordnerauswahl für die Internetfreigabe des USB-Speichers)
    System: Benutzername und SMTP-Server beim Email-Push Service werden wieder angezeigt
    System: führende und abschließende Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen
    System: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist
    System: WLAN-Ereignisse ergänzt um "Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet"
    System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real Time Streaming-Protokoll
    IPv6: Führende Nullen im Interface-Identifier von Freigaberegeln werden wieder akzeptiert
    IPv6: Alle IPv6-Freigaberegeln werden wieder beachtet
    Heimnetz: IP- und MAC-Adress Doppelungen korrigiert
    Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert
    Mobilfunk: Menüpunkt immer sichtbar
    UMTS: ZTE Modem-Interoperabilität verbessert
    Alles anzeigen

    7390 84.05.07-20869

    Code
    Verbesserungen in der Version 84.05.07-20869
    WLAN: komplett überarbeitetes WLAN-Modul
    WLAN: Anzeige der Linkraten bei Verbindungen zu Apple MacBook 
    WLAN: alphabetische Sortierung in der Liste der bekannten WLAN-Geräte 
    USB: NEU Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss ab sofort nur noch die Aktivierung des Gerätetyps Drucker (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss)
    NAS/USB: doppelte Indexierung von Dateien behoben
    NAS/USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht
    Mediaserver: Datenbankprozess optimiert, Mediaserver-Laufwerk wird zuerst indexiert
    Mediaserver: Kompatibilität zur Xbox erhöht, die Auswahl "Album" lieferte keine Musikdateien
    Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb eines Containers gefixt
    DECT: Korrektur im Updateprozess für FRITZ!Fon-Geräte
    DECT: diverse Bugfixes, u.a. Anzeige der Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert
    System: diverse Textverbesserungen (WDS, Ordnerauswahl für die Internetfreigabe des USB-Speichers)
    System: Benutzername und SMTP-Server beim Email-Push Service werden wieder angezeigt
    System: führende und abschließende Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen
    System: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist
    System: WLAN-Ereignisse ergänzt um "Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet"
    System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real Time Streaming-Protokoll
    Internet: VPN-Verbindungen stabilisiert
    IPv6: Führende Nullen im Interface-Identifier von Freigaberegeln werden wieder akzeptiert
    IPv6: Alle IPv6-Freigaberegeln werden wieder beachtet
    Heimnetz: IP- und MAC-Adress Doppelungen korrigiert
    Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert
    Mobilfunk: Menüpunkt immer sichtbar
    UMTS: ZTE Modem-Interoperabilität verbessert
    Alles anzeigen

    Quelle avm

  • Hallo Zusammen

    • mandy28
    • 19. Oktober 2011 um 15:53

    Herzlich Willkommen

  • Hausi hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 18. Oktober 2011 um 22:28

    uppss sorry verpennt :rolleyes:

    Herzlichen Glückwunsch und alles gute zum Geburtstag nachträglich
    :drunk:

  • SkyGo kostenlos für alle Kunden mit HD

    • mandy28
    • 18. Oktober 2011 um 15:21

    Wer soll da noch durchblicken bei der Preis Kunden Politik von sky
    Da bekommt nochlange nicht jeder das gleiche für den selben Preis

    Schema Z(ufall)

    Junge Junge
    :D

  • (gelöst) Fritzbox 7390 lässt sich nicht mehr Updaten

    • mandy28
    • 16. Oktober 2011 um 20:11

    Und wie ist der Stand ?

  • Ubuntu 11.10 ‘Oneiric Ocelot’ ist da

    • mandy28
    • 16. Oktober 2011 um 12:44

    Hast ja Recht aber passte nichtmehr rein

    Ich hatte gepostet "Kurz getestet und wieder zurück auf 10.04 - zuviel Schnick Schnack"

    Danke für den Tip mit gnome

  • Ubuntu 11.10 ‘Oneiric Ocelot’ ist da

    • mandy28
    • 16. Oktober 2011 um 11:35

    Ubuntu 11.10 veröffentlicht - und gleich im Test

    Ubuntu 11.10 veröffentlicht - und gleich im Test

    Ubuntu 11.04 war jene Release, die zwar nicht alles - aber doch zumindest vieles rund um die Linux-Distribution ändern sollte: Mit Unity führte man ein neues, erstmals vollständig selbst gestaltetes Interface ein, und verabschiedete sich damit auch nicht zuletzt in einem zentralen Bereich von den Plänen des GNOME-Desktops - den man bis zu diesem Zeitpunkt nur mit kleineren Änderung übernommen hatte. Eine Entscheidung, die auf durchaus gemischte Reaktionen stieß, auch in den Besprechungen von Ubuntu 11.04 setzte es eher ungewohnte Kritik. Vieles fühle sich noch unfertig an, auch die Stabilität sei deutlich unter dem Niveau der Vorgänger, so etwa das Fazit in der WebStandard-Besprechung.

    Der Ozelot ist da...

    Was blieb, war die Hoffnung auf den Nachfolger, und der ist nun da: Mit Ubuntu 11.10 gibt es eine neue Version der Distribution, als gewohnt launiger Codename fungiert dieses Mal "Oneiric Ocelot". In Folge soll ein näherer Blick auf die zentralen Neuerungen geworfen werden - und dabei natürlich auch der Frage nachgegangen werden, ob man die besprochenen Defizite zwischenzeitlich beseitigen konnte.

    Auswahl
    Wie gewohnt, gibt es die neue Ausgabe der Distribution wieder in einer Vielzahl von Varianten (Server, Alternate Install, nicht zu vergessen diverse Derivate), für die breite Masse reduziert sich diese Fülle aber wohl auf genau einen Punkt: Die Wahl zwischen der 32- und 64-Bit-Version der Live-CD mit der das System nicht nur installiert, sondern auch gefahrlos vorab ausprobiert werden kann.

    Am Anfang jeder neuen Betriebssystemversion steht die Installation - und damit ein Bereich, in dem Ubuntu traditionell glänzen kann. Dies gilt auch für die neue Ausgabe wieder, die Einrichtung eines neuen Systems ist mit wenigen, gut erklärten Handgriffen vorgenommen.

    Neues
    Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger halten sich die Änderungen in einem engen, ziemlich exakt definierbarem Bereich: Neu ist die Möglichkeit mit der Webcam ein Foto für ein Account-Bildchen aufzunehmen. Ansonsten ist alles auf dem schon vom Vorgänger her bekannten Stand geblieben, dies betrifft auch die Auswahl des Default-Dateisystems. Hier kommt weiterhin ext4 zum Einsatz, den Umstieg auf btrfs hat man also einmal mehr nicht gewagt.

    Upgrade
    Eine Alternative zur Neuinstallation ist natürlich das Upgrade von einer früheren Version der Distribution. Auch dies lief gewohnt problemlos auf den Testsystemen, hiervon könnte sich so manch andere Distribution noch ein Scheibchen abschneiden. Üblicherweise wird die neue Ausgabe der Software über die "Aktualisierungsverwaltung" angeboten, ist dies nicht der Fall, kann dies über die Kommandozeile per "do-release-upgrade" erzwungen werden.

    Die Startzeit von Ubuntu 11.10 liegt in etwa im Bereich des Vorgängers, rein subjektiv eher mit einer Tendenz zur Entschleunigung. Wirklich grobe Unterschiede sind hier zwischen den einzelnen Versionen aber ohnehin schon länger nicht mehr festzustellen, und solange ein Bootvorgang nicht zum sprichwörtlichen "Kaffee kochen" animiert...

    Es werde LightDM
    Dafür setzt es am Ende dieses Prozesses gleich die erste signifikante Neuerung von "Oneiric": Um den Login-Screen kümmert sich nun LightDM, löst damit die offizielle GNOME-Lösung GDM in dieser Rolle ab. Viel wurde über diese Entscheidung diskutiert, bei Ubuntu führt man nicht zuletzt als Positivum an, dass die Software wesentlich "leichter" und auch an Codezeilen weniger umfangreich sei. So manch Kritiker hält dem entgegen, dass LightDM sich auch wesentlich schlechter mit dem restlichen Desktop integriert und über die Jahre aus sehr guten Gründen zum GDM hinzugefügte Funktionalität einfach ersatzlos streicht.

    Aufgabe. Erfüllt.
    Letztendlich bleibt freilich die Erkenntnis: LightDM erledigt die von ihm zugewiesen Aufgabe problemlos - und darum geht es ja im Kern. Das Ubuntu-Theme ist ebenfalls durchaus ansprechend geworden, einziger grober optischer Ausreißer ist der Dialog zum Herunterfahren des Rechners, der als GTK+-Fenster ohne jegliches Theme daherkommt - und entsprechend ziemlich deplatziert wirkt. Positiv erwähnt werden sollte, dass man nach früher Kritik noch diverse Funktionen zur Barrierefreiheit inkludiert hat, darunter eine Bildschirmtastatur.

    Flach
    Statt dessen wird als zweite Wahl nun "Unity2D" dargeboten: Dieses ist für all jene Rechner gedacht, die ohne die für Unity benötigte 3D-Grafikbeschleunigung auskommen müssen. In der Kernfunktionalität ist es praktisch deckungsgleich mit dem "echten" Unity, lediglich bei der Optik muss man den einen oder anderen Abstrich hinnehmen, ansonsten verrichtet das Ganze tadellos seine Aufgaben - eine wirklich gut gelungene Wahlmöglichkeit für ältere Systeme.

    Umsetzung
    Die technische Implementation von Unity2D ist ebenfalls durchaus von Interesse: Setzt man hier doch auf Qt/QML und damit auf jenes grafische Toolkit / C++-Framework, das sonst eigentlich beim KDE-Desktop zum Einsatz kommt. Dies hat auch zur Folge, dass Ubuntu 11.10 mit nicht weniger als drei Toolkit-Bibliotheken ausgeliefert wird: GTK+2, GTK+3 und Qt, was wohl auch eine gewisse Herausforderung an die Schaffung des nötigen Platzes auf der Live-CD dargestellt hat.

    Anpassungen
    Die bisher ebenfalls von Haus aus im Launcher befindlichen Einträge für Apps und Files hat man hingegen wieder entfernt, da sie eine unnötige Dopplung zu der im Dash dargebotenen Funktionalität darstellten. Die verfügbaren "Lenses" für zielgerichtete Aufgaben können jetzt unten im Dash über kleine Icons erreicht werden, und gehören noch immer zu jenen Funktionen von Unity mit dem größten Potential. Neu hinzugekommen ist dabei eine "Music Lense", über die im Angebot des Musik-Players Banshee gestöbert werden kann, samt der Möglichkeit die Ergebnisse nach Jahr oder Genre zu filtern

    Optik
    Allgemein hat man gehörig an der optischen Repräsentation des Dash gefeilt, so passt sich dessen Semitransparenz jetzt automatisch an den Bildschirmhintergrund und dessen Helligkeitswerte an. Zudem bedient man sich eines Blur-Effekts um den Dash klarer von dahinter liegenden Fenstern abzuheben. Auch die Darstellung der Filter wurde erheblich verbessert, zuvor war dies ja als wenig attraktive Drop-Down-Box ausgeführt.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Eine der Möglichkeiten rasch zwischen den gerade laufenden Programmen zu wechseln, ist die bekannte Tastenkombination Alt+Tab. Den damit aufgerufenen Dialog hat man für Ubuntu 11.10 vollständig neu gestaltet - und im Konzept weitgehend an die selbe Funktionalität der GNOME Shell angepasst.

    Wechselhaft
    So wird nun auch hier nicht mehr zwischen Fenstern sondern zwischen Anwendungen gewechselt, über den Druck auf die Pfeiltaste nach unten werden alle offenen Fenster des gerade angewählten Programms in einer Miniaturansicht dargestellt. Zudem gibt es per Alt+^ (Taste über Tab) die Möglichkeit durch alle offenen Fenster einer gerade aktiven Anwendung zu rotieren.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Einen weiteren zentralen Bestandteil der User Experience von Ubuntu machen die diversen Indicator-Applets aus, die am rechten Rand des Top-Panels zu finden sind. Auch hier gibt es so manche Neuerung zu berichten. So wurde das "MeMenu" in Pension geschickt, dessen Einträge für den Chat-Status sind zwischenzeitlich in den Messaging Indicator gewandert.

    Menüs
    Dafür gibt es ein "DeviceMenu" über das neben dem Ausschalten des Rechners oder dem Account-Wechsel auch diverse zentrale Tätigkeiten des Desktop-Alltags rasch aufgerufen werden können. Dazu gehören etwa Einträge zum Start der Systemeinstellungen oder auch der Aktualisierungsverwaltung. Dass hier auch ein Menüpunkt zum Management der beim Login gestarteten Programme zu finden ist, scheint allerdings etwas übertrieben, nicht zuletzt da der damit aufgerufene Dialog nicht unbedingt durch seine Zugänglichkeit glänzt.

    Toolkit
    Einen Teil der aktuellen Arbeiten an den Indicator Applets stellte übrigens deren Portierung auf GTK+3 dar, und damit auf die aktuelle Generation des grafischen Toolkits. Dies gilt ebenso für andere von Canonical entwickelte Tools, auch wenn diese Arbeiten derzeit noch nicht abgeschlossen sind. Überhaupt zieht sich derzeit eine Mischung aus GTK+2 und GTK+3-Anwendungen durch den Ubuntu-Desktop, dank identischen Themes werden dies allerdings nur die wenigsten NutzerInnen tatsächlich bemerken.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Eines der parallel zu "Unity" eingeführten Konzepte ist jenes des "globalen Menüs", bei dem die Menüeinträge in das Top-Panel wandern, um vertikalen Platz bei der Anwendung an sich zu sparen. In Ubuntu 11.10 setzt man dies konsequent fort, was nicht zuletzt bedeutet, dass mehr Programme diesen Modus korrekt unterstützen, leider schaffen das aber selbst in der Default-Auswahl weiterhin nicht alle. So wird etwa bei LibreOffice - das in der aktuellen Version 3.4.3 enthalten ist - die Menüzeile beim Programm selbst dargestellt.

    Abgleich
    Zusätzlich ist aber auch ein durchaus interessantes neues Feature hinzugekommen, und zwar die Möglichkeit per OneConf die Softwareinstallation zwischen mehreren Rechnern abzugleichen. Vom neuen Software Center ist man mittlerweile dermaßen überzeugt, dass man einen über die Jahre immer wieder vorgeschlagenen Schritt nun tatsächlich gewagt hat: Die Entfernung des altbekannten Paket-Installations-Tools Synaptic aus dem Default-Install. Power-UserInnen werden das aber wohl recht schnell wieder nachinstallieren - so sie nicht ohnehin die Kommandozeile bevorzugen - kann doch das Software Center weiterhin nicht all die Funktionsvielfalt von Synaptic abdecken.

    Plattform
    Schon seit mehreren Releases gibt es im Software Center eine eigene Rubrik für kommerzielle Anwendungen, das dort befindliche Angebot hält sich aber auch mit der aktuellen Ausgabe der Distribution weiter in einem sehr "überschaubaren" Rahmen. Zumindest versucht Canonical mittlerweile Ubuntu verstärkt als App-Plattform zu pushen, bleibt abzuwarten, wie erfolgreich man mit diesem ambitionierten Vorhaben ist. Immerhin hat man mit Quickly schon mal ein Tool zur Hand, das bei der Erstellung von einfachen Programmen zur Hand gesehen soll, auch wenn etwas verblüfft, dass dieses auf PyGTK setzt - und damit auf eine Entwicklung die de fakto am Auflaufen ist (und beim Upstream-GNOME schon durch PyGObject ersetzt wurde)
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    In Fragen Softwareausstattung sticht bei Ubuntu 11.10 vor allem eine zentrale Änderung hervor: Statt dem seit den Anfängen der Distribution immer ausgelieferten Evolution setzt man nun von Haus aus auf Mozillas Thunderbird.

    Pro und Kontra
    Eine Entscheidung, die insofern nachvollziehbar ist, da sich der Thunderbird ohnehin schon großer Beliebtheit bei Linux-Desktop-NutzerInnen erfreut, zudem derzeit aktiver entwickelt wird als Evolution. Und doch hat sie auch einige weniger erfreuliche Konsequenzen, ist Thunderbird doch wesentlich schlechter in den restlichen Desktop integriert als Evolution - und lässt einiges von dessen Funktionalität vermissen. So gibt es im Default-Install keinen Kalender, zwar kann man Lightning leicht nachinstallieren, mit der Desktop-Uhr - wie Evolution - integriert sich dieser allerdings nicht.

    Themes
    Unübersehbar sind bei "Oneiric Ocelot" übrigens die weiter voranschreitenden Optimierungen am Desktop-Theme und den Icons - auch wenn so manches noch nicht Desktop-weit durchgesetzt wurde. So sind bei manchen Programmen im Toolbar symbolische Icons zu sehen, bei anderen noch die gewohnt farbenfrohen Piktogramme.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Ein echter Gewinn ist die Aufnahme von Deja-Dup in den Default-Install. Bekommt die Distribution doch auf diese Weise ein denkbar einfach zu benutzendes Backup-Tool. Dieses kann die Daten sowohl lokal als auch online sichern, und bietet die Möglichkeit automatisch in einem regelmäßigen Abstand Backups zu erstellen. Nützlich ist auch die Integration mit dem Dateimanager Nautilus, über die alte Dateien gezielt wieder hergestellt werden können.

    Vermischtes
    Verschwunden ist hingegen der Video-Editor PiTiVi, dessen fixe Aufnahme aber ohnehin schon einst für einige verwunderte Reaktionen gesorgt hat, deckt er doch jetzt nicht notwendigerweise Kern-Desktop-Funktionalität ab. Und über das weitere Paketangebot von Ubuntu kann die Anwendung ohnehin leicht nachinstalliert werden.

    Gwibber
    Einer größeren Umarbeitung hat man den Microblogging-Client Gwibber unterzogen, so wurde vor allem das Interface weiter vereinfacht, auch die Performance hat deutliche Fortschritte gemacht. Am Rande erwähnt sei, dass unter all der Desktop-Pracht ein Linux Kernel 3.0 arbeitet.
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    Viel wurde in den letzten Monaten über Ubuntus Abschied von GNOME und der Hinwendung zur Eigenentwicklung Unity geschrieben, trotzdem an dieser Stelle noch mal eine kurze Präzisierung, da in Kommentaren immer wieder mal ein gewisses Missverständnis in dieser Causa durchblizzt: Ubuntu hat sich keineswegs vom gesamten GNOME verabschiedet, ganz im Gegenteil basiert auch die aktuelle Version wieder zu weiten Teilen auf dem gewohnten Desktop.

    Vergleiche
    Unity ist "lediglich" als Ersatz für die zentralen User-Experience-Bestandteile gedacht, in GNOME 2.x-Zeiten waren das Panel und Startmenü, jetzt betrifft dies die GNOME Shell. Die meisten anderen Komponenten (von Anwendungen wie dem File Manager bis zu Bibliotheken) übernimmt Ubuntu auch weiterhin mehr oder weniger direkt.

    Update
    Und in dieser Hinsicht hat man sich für Ubuntu 11.10 einen nicht zu unterschätzenden Brocken Arbeit auferlegt - die Umstellung der GNOME-Basis auf die Generation 3, konkret gleich auf das aktuelle GNOME 3.2. Bei der Vorgängerversion hatte man ja noch ein letztes Mal auf GNOME 2.x gesetzt, wohl auch um nicht zu viele große Änderungen auf einmal anzugehen - immerhin hatte man da schon die Umstellung auf Unity zu bewältigen.
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    Die Aktualisierung auf GNOME3 bringt denn auch gleich eine Fülle von Änderungen für Ubuntu 11.10 mit sich, die Palette reicht von einem deutlich schlankeren Interface beim File-Manager Nautilus bis zu einem neuen Schriftenauswahldialog im Toolkit GTK+. Am sichtbarsten aber wohl die Zusammenführung aller Einstellungen in einem neu gestalteten Kontrollzentrum.

    Einstellungen
    Ubuntu übernimmt das bestehende "Control Center" mit kleinen Modifikationen, so hat man etwa die Einstellungen für den Bildschirmhintergrund auf "Darstellung" umbenannt und einen Punkt zur Wahl des Themes dazugepappt. Dazu kommen dann noch einige Ubuntu-spezifische Tools, deren Integration sich allerdings in engen Grenzen hält. Werden die GNOME-Tools immer im Hauptfenster dargestellt, öffnen all die Ubuntu-Punkte ein neues Fenster. Statt einer echten Verschmelzung gibt es hier vorerst also nur ein Icon als Link.

    Fehlendes als Fehler
    Ansonsten fällt bei dem von Ubuntu dargebotenen GNOME vor allem auf, was so alles fehlt: All die neuen Anwendungen aus dem aktuellen GNOME 3.2 sucht man hier vergeblich: Also kein Kontaktmanagement per GNOME Contacts, kein GNOME Documents, selbst den netten Previewer "Sushi", der einen raschen Blick auf Dateien aller Art im Nautilus bietet, sucht man hier vergeblich.
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    Freilich gilt immer, dass eine Distribution in keinerlei Hinsicht an irgendwelchen Programmvorgaben von Upstream-Projekten wie GNOME gebunden ist. Und dass GNOME Documents aufgrund der Zeitgeist-Integration in Unity für Ubuntu nur begrenzten Sinn hier macht, ist durchaus nachvollziehbar. Problematisch werden diese Modifikationen aber, wenn sie zu gröberen Löchern in der User-Experience-Story führen, und diese sind bei Ubuntu 11.10 unübersehbar.

    Beispielhaft
    Ein besonders anschauliches Beispiel sind die "Online-Accounts", wie man sie von GNOME 3.2 übernimmt: Hiermit soll eigentlich ein zentraler Punkt zur Authentifizierung mit Web-Services im Desktop geschaffen werden, derzeit funktioniert dies zumindest schon mal mit Google-Accounts. Doch von all diesen Möglichkeiten bleibt bei Ubuntu kaum etwa übrig. Denn auch wenn die Einstellungen schön brav "E-Mail", "Kalender", "Kontakte", "Unterhaltung" (=Chat) und "Dokumente" auflisten, in der Realität ist das einzige Programm in der Default-Ausstattung, das davon profitiert, der Instant Messenger Empathy.

    Anpassungen
    Um die automatische Übernahme der Accounts für Mail und Kalender bringt man sich durch den Wechsel auf Thunderbird, den Kontakten fehlen schlicht die "GNOME Contacts" (oder ebenfalls der bisherige Mail-Client Evolution), den Dokumenten GNOME Documents. Für die NutzerInnen ist der entsprechend Einstellungsdialog also wohl im besten Fall verwirrend. Hier entsteht dann etwas der Eindruck, dass man bei Canonical nicht so recht weiß, wie man die zunehmend divergierenden Ansätze von GNOME und Ubuntu zusammenbringen kann, um ein rundes Ganzes zu erzeugen.

    Der Umstieg auf die GNOME3-Basis hat aber auch so durchaus interessante Konsequenzen, und zwar für jene die - zumindest probeweise - mal an den Upstream-Früchten von GNOME naschen wollen. Ist die nachträgliche Einrichtung der GNOME Shell doch mittlerweile mit ein paar Handgriffen erledigt, es reicht das entsprechende Paket im Software Center herauszusuchen - bei Ubuntu 11.04 war dies noch mit größeren Komplikationen verbunden.

    Auswahl
    Einmal installiert, steht die Shell-Oberfläche in Folge unter dem Eintrag "GNOME" im Login-Manager zur Auswahl. Die konkrete Umsetzung der GNOME Shell ist zwar durchaus "bemüht", mit Fedora kann man sich aber allein schon wegen des Fehlens diverser zentraler Komponenten in dieser Hinsicht nicht messen. Zudem empfiehlt sich die GNOME-Schriftart "Cantarell" nachträglich zu installieren, die Ubuntu-Schrift wirkt im Panel etwas gar dick aufgetragen. Wer auf das GNOME-Theme Adwaita wechselt, bekommt dann sogar das Nebeneinander von hellen und dunklen Themes präsentiert - wie es vom GNOME je nach Zweck einer Anwendung vorgesehen ist.

    Als kleiner Bonus sei erwähnt, dass sich Ubuntu aufgrund der konkreten Softwareausstattung gut dazu eignet, die eine oder andere GNOME-Shell-Erweiterung zu installieren. Auf die Möglichkeiten von Zeitgeist zurückgreifend gibt es dann unter anderem eine Journal-Ansicht im Activities-Overlay, Jumplist-Support für einige Anwendungen und nach Häufigkeit der Nutzung gereihte Programme in der Suche.

    Fallback
    Ein Nebeneffekt der GNOME-Shell-Installation ist die Einrichtung des Pakets gnome-session-fallback (das natürlich auch separat installiert werden kann). Mit diesem steht am Login-Screen auch der Fallback-Modus von GNOME 3.2 zur Verfügung - der für jene, die sich so gar nicht von GNOME 2.x verabschieden können, eine Alternative darstellen könnte. Die volle Funktionalität von GNOME2 bekommt man damit zwar nicht, aber zumindest der prinzipielle Aufbau mit Panel und Startmenü ist der gewohnte.

    Ein Fazit für Ubuntu 11.10 zu finden, ist keine gänzlich triviale Aufgabe. Einerseits ist unübersehbar, dass die Linux-Distribution in vielerlei Hinsicht deutliche Fortschritte zum Vorgänger gemacht hat. Vor allem das eigene Interface Unity erweist sich als deutlich konsistenter - und auch stabiler. Der Wechsel auf GNOME3 ist ebenfalls durchwegs zu begrüßen, allerdings wie so viele Änderungen in Oneiric Ocelot mit zahlreichen Inkonsistenzen verbunden. Dazu kommt, dass man auch die Stabilitätsprobleme noch nicht so ganz im Griff zu haben scheint, im Test kam es immer wieder mal zu Abstürzen zentraler Desktop-Komponenten.

    derStandard.at

    Kurz getestet und wieder zurück auf 10.04 , zuviel Schnick Schnack :D

  • (gelöst) Fritzbox 7390 lässt sich nicht mehr Updaten

    • mandy28
    • 16. Oktober 2011 um 01:29

    Hi

    hast Du das mal probiert
    http://www.avm.de/de/Service/Ser…te_probleme.php
    158: Firmware-Update nicht möglich: Fehlermeldung nach Auswahl der Update-Datei | FRITZ!Box Fon WLAN 7390 | AVM-FAQ

  • Hallo zusammen

    • mandy28
    • 15. Oktober 2011 um 00:43

    Herzlich Willkommen

  • Ubuntu 11.10 ‘Oneiric Ocelot’ ist da

    • mandy28
    • 14. Oktober 2011 um 22:22

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Ubuntu 11.10 ‘Oneiric Ocelot’ ist da
    Oktober 14, 2011

    Das benutzerfreundlichste Linux der Welt aus der Entwicklercommmunity der südafrikanischen Firma Canonical steht zum freien und kostenlosen Download bereit. Hardcore-Hacker sind womöglich von der sehr konsumentenorientierten Benutzerführung irritiert, aber für Nicht-Nerds dürfte der “träumerische Ozelot” eine traumhafte Erfahrung darstellen:

    Alle wichtigen Anwendungen sind griffbereit vorinstalliert, zusätzliche Funktionen können per Mausklick im kostenlosen App-Store nachgeladen werden. Kein anderes PC-Betriebssystem entfernt sich so weit von der Büro-Metapher der frühen Computer-Jahre und präsentiert sich statt dessen in smartphone-artiger Einfachheit. Wer Ubuntu 11.10 einmal nur so anschauen möchte, kann das jetzt auch im Web tun (einschliesslich eines “Browsers im Browser” wie im Bild oben). Oder gleich herunterladen

    Quelle TechFieber | Smart Tech News. Hot Gadget Blog.

  • Ich benötige bitte ganz dringend eure Hilfe!!!!!!!!!

    • mandy28
    • 13. Oktober 2011 um 23:00

    1 :) klick haste von mir

  • Fritz-Powerline 520E und 500E als Ergänzung zum WLAN

    • mandy28
    • 13. Oktober 2011 um 22:29

    Jo das Weltwunder ist das nicht gerade :D

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