Zitat von ralph0409;422783Es ist nicht nur die Telekom die da was machen
sagt ja auch keiner : Beispiel
Zitat von ralph0409;422783Es ist nicht nur die Telekom die da was machen
sagt ja auch keiner : Beispiel
Ist doch ganz normal.
Warum sollten auch die neuen Modelle günstiger werden ??
Was willst Du eigentlich aussagen damit ?
Das man die Geräte auch gut als Repeater weiter verwenden kann ist doch nichts neues
Sei doch froh das überhaupt noch mit keys läuft.
Das wird allzulange ehh nichtmehr laufen......
Kannst für lau gucken und hast trotzdem noch was zu meckern loll
Geniess doch einfach die Lauglotzer Tage und gut..
Ich kann das Problem allerdings nicht bestätigen
Und wie Du ja selbst geschrieben hast kann es nicht am Image liegen , darum versteh ich die Überschrifft auch nicht ganz
Zitat von xbeamerxx;422617Ja das weiß ich,aber ich meinte es auch mehr allgemein,bezogen auf AVM.aber egal
Nein nicht ganz egal ![]()
Die Fehler müssten nur auch mal an der richtigen Stelle vorgebracht werden , hier bringt das garnichts
Darum solltest dann auch mal bei AVM ein Ticket dazu aufmachen
z.B. hier
http://www.avm.de/de/Service/Ser…hp?labor=fdf27e
oder hier
Supports | AVM-SKB
Wenn die keine oder kaum Feedbacks bekommen was sollen die dann verbessern ??
Es geht hier um die FW : 7390 [color="#FFFF00"]A/CH-Edition[/color] und nicht um die deutsche Version
Die A/CH Version ist jetzt nur auf den Stand der D Version gebracht worden die schon länger Online ist
Sorry aber meine Glaskugel weiss jetzt gerade nicht welche "Frite" hier gemeint sein könnte.
Oder wie die Meldung "bla bla ...." in Deutsch übersetzt wird
Zitat von Fluppe;422490Ich hatte die Box damals aufgeschraubt, hatte dann aber keine Ahnung wo man was womit kühlen sollte
Zum Beispiel passiv
Glasfaser, LTE, Breitbandkabel: Das schnelle Internet der Zukunft
Glasfaser, LTE, Breitbandkabel – das sind die Übertragungswege für das schnelle Internet der Zukunft. Eine Bestandsaufnahme der Ausbaupläne.
Befragt man die deutschen Netzbetreiber zu ihren Ausbauplänen für Internetanschlüsse, gibt es in Sachen Geschwindigkeit nur eine Richtung: nach oben. Angesichts bandbreitenverzehrender Multimedia-Dienste wie IPTV und Video-on-Demand sowie der Distribution umfangreicher Softwarepakete über Online-App-Stores können private und geschäftliche Teilnehmer Datenraten von 100 Megabit pro Sekunde und mehr auch gut gebrauchen. connect hat deshalb untersucht: Wie sehen die Ausbaukonzepte der Anbieter aus und was müssen Interessenten und Kunden dazu wissen?
Daten in Lichtgeschwindigkeit: Glasfaser

Die klassische Kupfer-Doppelader, die heute noch in fast jeden Haushalt führt, stößt auf jeden Fall allmählich an ihr Kapazitätslimit. Das heute in den Zentren größerer Städte angebo*tene VDSL(2) holt mit bis zu 50 Megabit/s im Downlink und bis zu 10 Megabit/s im Uplink schon fast alles heraus, was technisch möglich ist. Und auch dies klappt nur, weil der hier aktive An-bieter Telekom die Übertragungswege übers Kupfer sehr kurz hält:
Über Glasfaserleitungen werden die sogenannten Outdoor-DSLAMs (DSL Access Multiplexer) versorgt – Schaltschränke, die in den Straßen stehen, und von denen aus dann nur noch wenige 100 Meter zu den Teilnehmerhaushalten per Kupferkabel überbrückt werden. Der nächste logische Schritt ist daher, die Glasfaseranbindung direkt bis in die Gebäude auszubauen (FTTB – Fiber to the Basement), oder idealerweise direkt bis zum Teilnehmerhaushalt (FTTH – Fiber to the Home).
Auf dieses Konzept setzt vor allem die Telekom. Sie hat für 2011 insgesamt zehn Ausbauvorhaben für ihr neues GPON (Gigabit Passive Optical Network) angekündigt. Spätestens ab Frühjahr 2012 sollen ausgewählte Haushalte das neue Angebot testen können. Sogar die Tarife dafür stehen bereits fest – sie liegen in der Größenordnung der heutigen Entertain-Angebote über VDSL (zwischen 44,95 und 59,95 pro Monat). Die Datenraten über die Glasfaser betragen dabei bis zu 200 Megabit/s im Downlink und bis zu 100 Megabit/s im Uplink. Informationen über Ausbaustand und Angebote finden Interessenten unter http://www.telekom.de/glasfaser.
Die Erfahrungen aus den Pilotversuchen sollen dann in den weiteren Flächenausbau und die Tarifgestaltung einfließen. Dabei ist in puncto Geschwindigkeit noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: Mit sogenannter Multimode-Übertragung sollen die verlegten Glas*fasern in weiterer Zukunft pro Teilnehmer Datenraten im Bereich von mehreren Gigabit/s (1000 Megabit/s) transportieren können. Dieses Versprechen steckt ja sogar schon im Namen „GPON“ mit drin.
Wie heute bereits das DSL-Netz soll auch das Glasfasernetz der Telekom auf „Open Access“ ausgelegt sein. Das Konzept: Wettbewerber sollen auf den Telekom-Glasfasern eigene Wellenlängen anmieten und über diese dann ihre Kunden mit eigenen Angeboten versorgen können.
Zwar treibt die Telekom den Glasfaserausbau am stärksten voran, doch auch andere Netzbetreiber setzen auf die schnellen Fasern. Schon längst haben etwa auch Vodafone und andere Provider ihre Vermittlungsknoten mit Glasfaser-Backbones (Hauptleitungen) versorgt. Allerdings halten sie sich derzeit noch bedeckt, was den direkten Anschluss von Teilnehmern über die Faser betrifft. Letztlich ist aber eine ähnliche Entwicklung zu erwarten wie heute schon im DSL-Bereich: In einigen Gebieten werden die Anbieter ihre Kunden an eigene Fasernetze anschließen, in anderen werden sie mit der Telekom oder anderen Providern kooperieren. So mietet Vodafone etwa in Köln FFTB-Anschlüsse vom dort aktiven lokalen Anbieter NetCologne und will diese in Kürze mit eigenen Tarifen vermarkten.
Quelle : connect - Europas größtes Magazin zur Telekommunikation - Magnus.de
Zitat
Nur aus unerklärlichen gründen habe ich extern verschiedene.
Zitat
Und das verstehe ich nicht wenn die fritzbox als Router betrieben wird mit zugangsdaten haben doch alle gerate die gleiche externe ip. Oder bin ich zu dusselig ???
????????????
welche "gerate"
Sorry aber könntest Du mal erklären was Du da überhaupt meinst ??
Es gibt keine feste externe IP
Für extern verwendet man dyndns
Zitat
wenn ich mich mit der dbox an einer Cccam anmelde hat die ip (z.b : 88.123.45.3)
Wie anmelden , intern oder von aussen ? Meinst Du das Webinterface ?
Zitat
im Interface der Fritz steht 109.34.12.213
Naa wo denn ??
Du müßtest Dich schon etwas klarer ausdrücken , das ist echt schwer Dein kauderwelsch hier zu übersetzen
PS
einige links zum Thema
http://www.ipadresse.net/
http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse
http://www.kubieziel.de/computer/ip-port.html
http://www.avm.de/de/Service/Ser…lagen/15501.php
verwechselst Du uns mit der AVM Hotline ?:D
Nee im ernst , mach mal ein Ticket bei AVM auf
PS
Im IP phone Forum wird ebenfalls von Problemen berichtet >>> Beispiel
Könntest Du eventuell mal etwas verständlicher schreiben ?
Auch verstehe ich nicht wozu Du für die internen IP Adressen hier nur Beispile postet.
Was soll das bringen ??
Das macht man bei öffentlichen IP s aber doch nicht bei internen IP s
Du mußt der dbox2 eine feste IP Adresse geben im Subnetz der Fritzbox und dhcp deaktivieren
dbox2 Netzwerkeinstellungen
[color="#FFFF00"]IP 192.168.178.10[/color]
[color="#00FFFF"]Sub : 255.255.255.0[/color]
[color="#00FF00"]Broadcast 192.168.178.255[/color]
[color="#00FF00"]Standartgetaway 192.168.178.1[/color]
[color="#FFFF00"]IP der dbox selber[/color]
[color="#00FFFF"]Subnetz der Fritzbox[/color]
[color="#00FF00"]IP der Fritzbox[/color]
Übrigens ist Deine angegebene IP Adresse eine öffentliche siehe http://www.heise.de/netze/tools
Zitat von bonzaii;422309
Auch Deine Signatur finde ich nicht passend für das Zebradem:
Du bist Moderator und dann steht bei Dir in rot: [color="#FF0000"]Kein Support per PM, kein Support für Cloneboxen, VU+, ET9000 usw.[/color]
Wir sind das "das Board mit Freiheiten". Kann da nicht jeder seine Meinung äußern ? Ich denke doch
Zitat
Da muß ich glauben, daß es hier im Board verboten ist ... dies wäre mir zumindest neu ..
Hat doch auch niemand behauptet.......
Laßt doch einfach jedem seine Meinung und gut iss
![]()
peace
Alternative wäre eventuell eine 2te Fritzbox davor als Router. Das muss reicht aber eine 7240 oder 7170.
Und auf der jetzigen Fritzbox lässt Du nurnoch CS laufen
Ausserdem würd ich Dir empfehlen von newcs auf Oscam umzusteigen
ZitatMONTAG, DEN 22. AUGUST 2011 UM 10:21 UHR
Der Receiver-Hersteller TechnoTrend-Görler setzt mit einem Software-Update geforderte Restriktionen für den Empfang der werbefinanzierten HD-Sender von ProSiebenSat.1 um, die bei Kabel Deutschland (KDG) und wohl bald auch bei Unitymedia eingespeist werden.Betroffen sind die Kabel-Receiver TT-micro C832 HDTV (Kabel Deutschland) und TT-micro C834 HDTV (Unitymedia). Mit den Updates können beide Settop-Boxen den neuen Verschlüsselungsstandard NagraVision CAK7 entschlüsseln. Für den Empfang der privaten HD-Programme braucht die Kundschaft außerdem eine neue Smartcard des Kabelnetzbetreibers.
Ein automatischer Tausch der Karten erfolgt nicht, nur Abonnenten der neuen HD-Pakete erhalten die neue Smartcard. Diese muss vor dem Aufspielen des Updates in den Kartenleser eingeschoben werden. Kunden von Kabel Deutschland erhalten dazu eine Karte mit der Typenbezeichnung "D08". Für Unitymedia gibt es noch keine Vorgaben, weil über einen Einspeisezeitpunkt noch nicht entschieden ist.
Von etwaigen technischen Einschränkungen, die mit dem Empfang der privaten HD-Programme und dem Software-Update verbunden sind, machte Technotrend-Görler in seiner Mitteilung am Montag keine Angaben. Wie bei der umstrittenen Satellitenplattform "HD+" können auch im Kabel das Time-Shifting beschränkt, Aufzeichnungen unterbunden und Archivierungen auf externe Datenträger untersagt werden
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Quelle : sat+kabel - Digital-TV, Medien, Breitband und Unterhaltungselektronik
ZitatDIENSTAG, DEN 23. AUGUST 2011 UM 09:34 UHR
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Der schweizerische Verschlüsselungsspezialist Kudelski, der für die erst kürzlich beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia gehackte Nagravision-Codierung verantwortlich ist, hat am Dienstag eine negative Bilanz fürs erste Halbjahr vorgelegt.Unter dem Strich fehlten in der Kasse zwischen Januar und Ende Juni 11,5 Millionen Schweizer Franken (10,1 Millionen Euro). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Kudelski noch einen Gewinn von 32,0 Millionen Franken verzeichnet. Der operative Gewinn brach um 64 Prozent von 77,7 auf 27,7 Millionen Franken ein, auch der Umsatz kam mit einem Minus von 21,8 Prozent unter die Räder: 404,5 Millionen Franken erlöste das Unternehmen im Halbjahr, nach 517,1 Millionen im Vorjahr.
Kudelski betonte in einer Mitteilung, dass an den miserablen Zahlen auch die Stärke des Schweizer Frankens einen maßgeblich Anteil habe. Auslöser der Ergebniskrise ist aber auch der Bereich Digital-TV. Hier schrumpften die Umsätze um fast 100 Millionen auf 257,6 Millionen Franken, der operative Gewinn brach auch aufgrund der Währungseffekte auf 14,6 Millionen Franken ein (H1 Vorjahr: 59,8 Millionen). Die Anzahl der ausgelieferten Smartcards ging deutlich um 6,5 Millionen Karten auf 13,9 Millionen zurück. Kudelski beliefert auch HD Plus mit der umstrittenen "HD+"-Plattform der Privatsender und SES Astra.
Vor allem im europäischen Digital-TV-Markt ging es steil bergab, im nordamerikanischen Markt dagegen bergauf. Dort gehört der Satellitenriese Dish Network (Echostar) zur Kundschaft, ansonsten auch die spanische Telefonica, T-Com Croatia, Canal+, Numericable, SFR, Digital+, Mediaset, UPC, Virgin Media und Hansenet. Alle Zahlen von Kudelski sind an dieser Stelle abrufbar.
Quelle : sat+kabel - Digital-TV, Medien, Breitband und Unterhaltungselektronik
was genau verstehst Du unter hängen ??
Schonmal auf Werkseinstellung zurückgesetzt ?
Zitat
22.08.2011 (Karsten Serck)
Kunden des Kabelnetzbetreibers Unitymedia werden möglicherweise schon bald die HDTV-Programme der ProSiebenSat.1-Gruppe empfangen können. Der Receiver-Hersteller TechnoTrend Görler kündigte heute ein DVB-C-Receiver-Update (PDF) für die Unitymedia- und Kabel Deutschland-Modelle an und erklärte dazu:"Die ProSieben Sat.1-Gruppe speist ab Oktober 2011 Programme in HD-Qualität in die Kabelnetze von Kabel Deutschland ein. Mithilfe eines kostenlosen Software-Updates für den Kabelrecei-ver TT-micro C832 HDTV (Kabel Deutschland) werden auch Kunden von TechnoTrend Görler dieses neue Programmangebot problemlos empfangen können. Für Abonnenten von Kabel Deutschland stehen dann neben ProSieben HD und Sat.1 HD auch kabel eins HD und sixx HD in hochauflösender Bildqualität zur Verfügung. Zeitgleich wird TechnoTrend Görler ein entsprechendes Software-Update für den Kabelreceiver TT-micro C834 HDTV (Unitymedia) anbieten."
Mit dem Update sollen die beiden Receiver die Nagravision CAK7-Verschlüsselung der Kabelnetzbetreiber unterstützen. Für den Empfang soll eine neue Smartcard erforderlich sein, die bei Kabel Deutschland die Bezeichnung D08 trägt und bei Abschluss eines Abonnements für die neuen HDTV-Sender angefordert werden kann.
Unitymedia selbst hat bislang noch keine Aufschaltung der ProSiebenSat.1-HDTV-Sender angekündigt. Kabel Deutschland hatte bereits Anfang Juli die Einspeisung ab Oktober bekannt gegeben.
Ich musste jetzt wieder erstmal für Dich nachforschen ob v2 oder v3 ect ect.
Das image heisst : FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v2.54.04.88.image
Die 88er Firmware für die V2 liegt übrigens hier====>>> im ULC
V2 siehe oben ^^^
Zu den anderen siehe mal bitte post1
Zitat
Hier könnt Ihr Anfragen für ältere FritzBox Firmwares , Recover-Images oder Labor Images stellenAlles was Ihr hier nicht findet : link
Die sourcen liegen nähmlich noch alle auf dem ftp Server und die images bei uns im ULC !!
Bitte entschuldige
Ich wusste nicht das es hier im Thema hauptsächlich um Kochsendungen und Spitzenköche geht.
War dann wohl mein Fehler
Naa dann bin ich mal gespannt wann die neuen Kekse und Karten von den Spitzenköchen gebacken werden
![]()
[color="#FFFFFF"]Happy Happy Birthday[/color]
