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Beiträge von mandy28

  • Aktuelle FRITZ!App Fon für Android-Smartphones

    • mandy28
    • 18. August 2011 um 11:56

    Das war auch nur die Quellenangabe

  • Aktuelle FRITZ!App Fon für Android-Smartphones

    • mandy28
    • 17. August 2011 um 22:53

    FRITZ!App Ticker für Android-Smartphones - Unterwegs und zuhause informiert sein

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Einer der erfolgreichsten Hersteller von DSL-Endgeräten in Europa ist AVM. Insbesondere die hochwertigen Geräte der FRITZ!Box-Familie sind beliebte Hardware zum DSL-Anschluss und werden auch von vielen DSL-Anbietern subventioniert angeboten. Entsprechend viele Geräte stehen in deutschen Haushalten. Sie zeichnen sich unter anderem durch ihre vielfältigen Möglichkeiten aus, die von AVM immer wieder durch Firmware-Updates erweitert werden.

    Der wachsenden Vernetzung diverser Geräte im Heimnetzwerk und mit mobilen Endgeräten kommt AVM mit seinem FRITZ!App Ticker entgegen. Die seit längerem angekündigte Applikation kann auf ein Smartphone mit Android-Betriebssystem installiert werden. Als sogenanntes Widget auf dem Starbildschirm informiert es den Nutzer über Informationen von seiner heimischen FRITZ!Box. Die App nimmt über den mobilen Internetzugang des Smartphones regelmässig Kontakt mit der FRITZ!Box auf. Verpasste Anrufe und neue Anrufbeantworternachrichten zeigt sie auf dem Smartphone an. Rückrufe können direkt über die in der FRITZ!Box gespeicherten Daten erfolgen. Außerdem erlaubt der FRITZ!App Ticker den Aufruf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und ermöglicht damit beispielsweise, unterwegs von dem Mobiltelefon Anrufumleitungen am heimischen Telefonanschluss zu aktivieren.
    Eine Verbindung zu der FRITZ!Box am heimischen DSL-Anschluss kann die App aber nur aufnehmen, wenn an dem AVM-Gerät die Fernwartung und Dynamic DNS-Adresse eingerichtet wurden. Das ist über die Experten-Ansicht der FRITZ!Box möglich. Die App „FRITZ!App Ticker“ kann kostenlos aus dem Android Market (FRITZ!App Ticker Labor im Android Market) oder per QR-Code von der FRITZ!App Ticker-Webseite von AVM heruntergeladen werden und funktioniert mit Android-Versionen ab 2.1. Das Widget wird nach der Installation der App auf einem Starbildschirm des Android-Smartphones platziert. Der Ticker verbindet sich sowohl in einem WLAN als auch über eine mobile GPRS/UMTS-Internetverbindung, jedoch nicht im Stand-by-Modus. Das soll den Akku des Smartphones schonen. Wird das Smartphone aus dem Stand-by-Modus erweckt, aktualisiert sich der Ticker automatisch. Es werden die Modelle FRITZ!Box Fon WLAN 7390, FRITZ!Box Fon WLAN 7270 und FRITZ!Box Fon WLAN 7240 mit Firmwareversion ab xx.05.04 unterstützt. Derzeit handelt es sich bei der Android-App um eine Labor-Version. Sie ist also noch keine reguläre Software und wird kontinuierlich Verbesserungen erhalten, verspricht AVM.

    Quelleanangabe

  • Schneller Reconnect der FRITZ!Box in Python

    • mandy28
    • 17. August 2011 um 09:33

    Schneller Reconnect der FRITZ!Box in Python

    Zitat


    Wer hätte nicht gerne eine Möglichkeit mal eben schnell die FRITZ!Box per Shellskript zu einem Reconnect zu überreden? Ganz am Anfang (Jahr 2000 oder so?) gab es ja nur so eine “dubiose” Binary für Windows, welche per UPNP ulra schnell die FRITZ!Box reconnecten konnte.(2 Sekunden ca.)

    Heute machen wir das ein bisschen schöner(nicht nur für Linux!) in Python (Version 2.x):

    Code
    [color="#FF8C00"]#!/usr/bin/python[/color]
    # -*- coding: utf-8 -*-
    #
    # Copyright (C) 2011  Geekparadise.de
    #
    # This program is free software: you can redistribute it and/or modify
    # it under the terms of the GNU General Public License as published by
    # the Free Software Foundation, either version 3 of the License, or
    # (at your option) any later version.
    #
    # This program is distributed in the hope that it will be useful,
    # but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
    # MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
    # GNU General Public License for more details.
    #
    # You should have received a copy of the GNU General Public License
    # along with this program.  If not, see <http://www.gnu.org/licenses/>.
    #
    # Contact: http://geekparadise.de/contact/
    # Usage: ./reconnect.py
    # Version: 1.0
    # Only for Python 2.x!
     
    import re
    import pycurl
    import StringIO
    import sys
     
    def post_data(data):
            encoded_data = ["Content-Type: text/xml", \
            "charset: utf-8", "SoapAction: urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#"+data]
            encoded_data2=("""<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
            <s:Envelope s:encodingStyle="http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/"
            xmlns:s="http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/">
            <s:Body>
            <u:"""+data+"""s xmlns:u="urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1" />
            </s:Body>
            </s:Envelope>""")
            try:
                    b = StringIO.StringIO()
                    curl = pycurl.Curl()
                    curl.setopt(pycurl.POSTFIELDS, encoded_data2)
                    curl.setopt(pycurl.HTTPHEADER,encoded_data)
                    curl.setopt(pycurl.TIMEOUT,10)
                    curl.setopt(pycurl.CONNECTTIMEOUT,10)
                    curl.setopt(pycurl.URL, "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1")
                    curl.setopt(pycurl.WRITEFUNCTION, b.write)
                    curl.perform()
                    return b.getvalue()
            except:
                    print "Error: connection problems."
                    exit(-1)
     
    # Query actual IP and show it
    ip = re.split(r"<NewExternalIPAddress>",post_data("GetExternalIPAddress"))
    if len(ip) > 1:
            ip = re.split(r"</NewExternalIPAddress>",ip[1])
    else:
            print "Error: IP query failed."
            exit(-1)
    print "Actual IP: "+ip[0]
     
    # start reconnect
    sys.stdout.write("Reconnect...")
    sys.stdout.flush()
    post_data("ForceTermination")
    print "done."
     
    # Query actual IP
    ip2 = re.split(r"<NewExternalIPAddress>",post_data("GetExternalIPAddress"))
    if len(ip2) > 1:
            ip2 = re.split(r"</NewExternalIPAddress>",ip2[1])
    else:
            print "Error: IP query failed."
            exit(-1)
     
    # Check if IP has changed: True -> show new IP; False -> show error.
    if ip[0] != ip2[0]:
            print "New IP: "+ip2[0]
            exit(0)
    else:
            print "Error: IP did not change."
            exit(-1)
    Alles anzeigen


    Für Distributionen mit Python 3 als Standard sollte man die erste Zeile in

    Code
    [color="#FF8C00"]#!/usr/bin/python2[/color]


    ändern.

    Das ganze in reconnect.py (oder wie ihr es nennen wollt..) packen und mit chmod +x reconnect.py ausführbar machen.

    Weiterhin muss der UPNP Kram in der Fritz!Box aktiviert sein.(Bei mir ist das irgendwo bei “Netzwerkeinstellungen” und dort muss ” Statusinformationen über UPnP übertragen (empfohlen)” und “Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten” aktiviert sein.)

    Übrigens: Der reconnect selbst geht extrem schnell (~1-2 Sekunden) nur die Abfrage der neuen IP braucht einige Sekunden, in der Weboberfläche ist sie viel schneller sichtbar.

    Getestet hab ich das auf einer FRITZ!Box SL Wlan, ob das bei neueren Modellen auch noch geht, weiß ich nicht.

    Die Idee stammt übrigens nicht von mir, ursprl. kommt sie glaube ich aus einem Reconnect Binary für Windows,
    blog.Jbbr.net hat dann eine Curlvariante für Linux dazu geschrieben. Details zur Fritz!Box UPNP Geschichte hab ich dann bei OpenShots gefunden. Danke dafür!

    Falls ihr sagt “Wow, WTF ist eine FRITZ!Box?”, FRITZ!Box ist ein DSL-Router der Firma AVM. Falls ihr auch einen schnellen Reconnect wollt: Kauft euch eine FRITZ!Box, AVM freut sich

    Alles anzeigen

    Quelle geekparadise.de

  • Schneller Reconnect der FRITZ!Box in Python

    • mandy28
    • 17. August 2011 um 09:29

    Über dieses Add-on

    Fox!Box by Leland Grunt (Version 1.2.0)
    - A Mozilla Firefox extension for the AVM FRITZ!Box -


    -------------------------------------------------------------
    DESCRIPTION
    -------------------------------------------------------------
    You are now only one click away from getting a new public ip-address.
    Just click on "Reconnect FRITZ!Box" and your AVM FRITZ!Box will be reconnected to the internet.

    The extension offers the following advantages:
    - The current public ip-address will be displayed in the Firefox status bar. You don't need to connect to the FRITZ!Box Web-Admin-Site or to open the FRITZ!DSL Software.
    - One click and the FRITZ!Box will be terminate the current internet connection and then automatically reconnect.
    - The current public ip-address can be copied to the clipboard.
    - No additional software is required. If you don't like the extension, it is simple to uninstall it over the Firefox Add-on menu. No files will be left and clutter up your pc.
    - "Fox!Box" is independent from a special operation system. You only need Mozilla Firefox.
    - The extension is very small and don't need a lot system ressources as other software.
    - Guaranteed virus-free.


    For extension feedback, commentary and enhancement requests, please write an email to foxbox(at)needful-tools.de
    or got to https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5681.

    This extension is for AVM FRITZ!Box owners only.

    Tested with:
    - FRITZ!Box Fon WLAN 7390 with Firmware-Version 84.04.89
    Note: If IPv6 Support of the FRITZ!Box is activated, the Firefox preference "network.dns.disableIPv6" must be set to true OR the value "fritz.box" must be added to the preference "network.dns.ipv4OnlyDomains".
    Firefox must be restarted, so the changes take effect.
    - FRITZ!Box Fon WLAN 7170 with Firmware-Version 29.04.80.
    - FRITZ!Box Fon WLAN 7141 with Firmware-Version 40.04.76.


    -------------------------------------------------------------
    MANUAL/HELP
    -------------------------------------------------------------

    There are five options to start the reconnect:
    1. Right click on the Fox!Box status bar and select "Reconnect FRITZ!Box".
    2. Right click anywhere in the browser window and select in the now appearing context menu "Reconnect FRITZ!Box".
    3. Open the Firefox tools menu and select "Reconnect FRITZ!Box".
    4. Click on the toolbar button "Reconnect FRITZ!Box" (First you have to add the button to the toolbar).
    5. Double click with left mouse button on the Fox!Box status bar.


    Options:
    - URL to FRITZ!Box UPnP Gateway: The URL to the FRITZ!Box UPnP gateway.
    Normally there is no need to change the default value.
    If the AVM FRITZ!Box is not reachable under "fritz.box", you can use the internal ip-address instead.
    Note: The FRITZ!Box setting "Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten" must not be activated.
    - Show 'Reconnect FRITZ!Box' in context menu: Self-explanatory!
    - Show 'Reconnect FRITZ!Box' in tools menu: Self-explanatory!
    - Show in status bar: Shows the public ip-address in the status bar.
    - Interval: Inverval in minutes in which Fox!Box looks after the status of the internet connection.
    - Reconnect by double click on status bar: Self-explanatory!
    - NEW! IP-Address check wait time: Time in seconds in which Fox!Box checks the IP-Address after reconnect.

    - Reset all:
    Restores the default values.


    Status bar:
    - The status bar shows the current public ip-address.
    The current public ip-address can be copyed to the clipboard by the function "Copy ip-address to clipboard".
    - Every time you open Firefox, the status bar will be refreshed.
    - Additionally a timer looks up every minute after the status of the internet connection.
    The timer can be disabled/enabled by the function "Fox!Box enable".
    The interval of the timer can be changed in the options.
    - If no internet connection exists, the status bar displays "No internet connection".
    - If the FRITZ!Box returns an error, the HTTP status code will be displayed in the status bar.
    - If you don't want to wait the next time the timer starts, you can manually update the status bar per right click on the status bar and then select "Update status bar".
    - For a fast review of the internet connection status, the label of the status bar displays green if everything is ok, and red if no internet connection exists.
    - The status bar tooltip shows the current FRITZ!Box DSL information (Link/Line Status, Current Downstream and Upstream bit rate in kBit/s).


    Direkt Download


    Copyright (c) 2007-2011 Leland Grunt
    All rights reserved.

    Quelle : https://addons.mozilla.org

  • Guten Abend

    • mandy28
    • 15. August 2011 um 18:38

    [color="#FFFFFF"]Herzlich Willkommen und viel Spass[/color]

  • Entwickler stellt Prototyp des 17-Euro-PCs vor!

    • mandy28
    • 15. August 2011 um 14:14

    Was erwartest Du eigentlich bei der Grösse und dem Preis ??
    Preisleistungverhältniss ist doch völlig Okay

  • Entwickler stellt Prototyp des 17-Euro-PCs vor!

    • mandy28
    • 14. August 2011 um 23:28

    News

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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    /

  • DSL-Fernkonfiguration: Wie weit dürfen Anbieter gehen?

    • mandy28
    • 14. August 2011 um 22:53

    Experten Ansicht muss glaub ich auch dazu aktiviert sein

  • (gelöst) fritzbox, aber welche!!

    • mandy28
    • 14. August 2011 um 21:58

    Da gibts keine Pauschalausage dazu

    So ca 10-20 peers sind noch Okay und 2-3 Karten.
    Anstatt der 7170 würd ich eher eine 7240 oder 7270 nehmen

  • DSL-Fernkonfiguration: Wie weit dürfen Anbieter gehen?

    • mandy28
    • 14. August 2011 um 11:09
    Zitat von Oschy;420807

    Edit:
    Bei den Fritzboxen 7270 und 7240/1
    Über die Einstellungen:
    Internet-->Zugangsdaten--> Anbieterdienste
    kann man die Automatische Konfiguration des Dinstanbieters steuern / ausschalten!

    cu Oschy

    Das geht auf anderen Modellen auch.
    Hier war auch wohl eher z.B. die Fritzbox 6360 Cable gemeint:)

  • Unitymedia räumt Hack ein - Smartcards werden ausgetauscht

    • mandy28
    • 13. August 2011 um 10:02
    Zitat von gwg2000;420904

    alfred biolek und wie die allle heissen.


    Echt starker Beitrag...
    Wenn Du nichts gescheites zum Thema hier zu sagen hast dann lass es doch einfach.
    Oder hat Biolek was mit dem Hack zutun ??
    loll

  • Fritzbox 6360 UM problem

    • mandy28
    • 12. August 2011 um 16:51

    und wie sehen Deine Werte jetzt aus ? :D

  • DSL-Fernkonfiguration: Wie weit dürfen Anbieter gehen?

    • mandy28
    • 12. August 2011 um 14:21

    Um DSL-Anschlüsse einfacher einzurichten, setzen immer mehr ISPs auf fernkonfigurierte Router. Das verärgert Poweruser, denen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten bleiben. ZDNet zeigt, wie Provider diesen Konflikt lösen könnten.

    Für erfahrene Benutzer stellt ein Wechsel des Internet-Anbieters oder ein Neuanschluss überhaupt kein Problem dar. Sobald die grüne DSL-LED am NAT-Router signalisiert, dass der Anschluss geschaltet ist, tippt ein echter Profi die vom ISP erhaltenen Zugangsdaten in das Webinterface und der Anschluss funktioniert.

    Anschließend wählt er eigene DNS-Server, weil sein Provider meint, er müsse die DNS-Antworten fälschen, um zusätzliche Werbeeinnahmen zu generieren. Nun werden noch die richtigen TCP- und UDP-Ports auf interne Geräte wie VoIP-Telefone, NAS-Boxen und digitale Videorekorder gelenkt und schon sind diese von überall aus erreichbar. Es fehlt lediglich noch die Einrichtung eines DynDNS-Providers, was die meisten NAT-Router heute ebenfalls beherrschen. So steht dem ungetrübten Kommunikationsvergnügen nichts mehr im Weg.

    Doch was für viele Nutzer einfache Routine ist, bringt andere zur Verzweiflung. Mit Begriffen wie PPPoE, Subnet und DHCP können sie nichts anfangen. Die dem Router beiliegende Kurzanleitung ist nicht besonders aussagekräftig und beschreibt oft nur die Hardware-Verkabelung. Die ausführliche Anleitung könne man sich im Internet herunterladen, heißt es oft.

    Das aber ist einfacher gesagt als getan, wenn die Verbindung zum Internet gar nicht steht. Zudem sind auch die PDF-Handbücher für Laien häufig unverständlich. Viele Anwender rufen über ihr Handy die Hotline mit 01805-Nummer an. Aber Techniker und Benutzer sprechen oft nicht dieselbe Sprache und reden aneinander vorbei.

    Meist hilft nur, einen Bekannten zu holen, der sich auskennt. Alternativ kann man über viele Provider einen Techniker ins Haus bestellen, der die Konfiguration vornimmt. Das kostet aber meist eine Pauschale von 50 bis 100 Euro.

    Dieses Problem lässt sich durchaus lösen, nämlich durch eine Autokonfiguration des sogenannten Customer Premises Equipment (CPE). Das CPE ist das Gerät, dass direkt an der Anschlussdose beziehungsweise am DSL-Splitter in den Räumen des Kunden betrieben wird, typischerweise ein DSL-NAT-Router, beispielsweise eine Fritzbox, oder ein Kabelmodem.

    Das gängigste Protokoll ist das vom Broadband Forum (ehemals DSL Forum) entwickelte TR-069. Das Prinzip ist relativ einfach: Der ISP betreibt einen Autoconfiguration Server (ACS), der vom CPE ohne Zugangsdaten erreichbar ist. Das CPE schickt beim Booten seine Seriennummer an den ACS und erhält daraufhin seine kompletten Konfigurationsdaten. Nicht einmal die Eingabe eines Passworts ist erforderlich.

    Der Anwender kann sofort Endgeräte in die LAN-Buchsen einstecken oder Rechner per WLAN einloggen. Um den Internetzugang muss er sich nicht kümmern. Das funktioniert natürlich nur, wenn das CPE vom Provider geliefert wird. Nur in diesem Fall kennt der Provider die Seriennummer und kann sie in einer seiner ACS-Datenbank mit den richtigen Konfigurationsdaten verknüpfen.

    Was für viele Benutzer wie ein Segen erscheint, bringt aber auch Probleme mit sich. So gibt es beispielsweise Sicherheitsbedenken. Der Provider hat dadurch die Möglichkeit, nach Belieben Einstellungen zu verändern und neue Firmware aufzuspielen. Dies kann auch individuell nur für den NAT-Router eines einzelnen Users passieren. Kritiker rügen, dass TR-069 für Online-Durchsuchungen missbraucht werden kann.

    Das ist zwar durchaus richtig, aber bei genauer Überlegung kommt man schnell darauf, dass für eine Online-Durchsuchung die Neukonfiguration des CPE weder notwendig noch sinnvoll ist. Eine allgemeinere Lösung kann man dadurch schaffen, dass eine Behörde den ISP anweist, die IP-Adressen einer bekannten und häufig genutzten Website, etwa google.de "umzubiegen" und den Datenverkehr zur Behörde umzuleiten, beispielsweise um einen Trojaner zur sogenannten Quellen-TKÜ zu installieren. Auch für das Abhören des gesamten Datenverkehrs auf der DSL-Leitung ist es nicht notwendig, das CPE umzuprogrammieren.

    Weitaus größer sind die Probleme, wenn ein Provider eine neue Firmware oder eine neue Konfiguration an das CPE schickt, und anschließend bestimmte Dienste oder bestimmte Endgeräte nicht mehr richtig funktionieren, etwa weil der Benutzer ein Port-Forwarding eingerichtet hat, was durch die neue Konfiguration seitens des ISP entfernt wird. Das gilt vor allem dann, wenn ein Bekannter diese Einstellungen gemacht hat, weil man selbst nicht genug Erfahrung hat.

    Wenig bekannt ist, dass TR-069 auch die Konfiguration von Geräten hinter der NAT-Grenze im LAN des Anwenders erlaubt, sofern diese TR-069 fähig sind. Das stellt in der Tat ein Sicherheitsproblem dar. Geräte, die nur im LAN genutzt werden und gar keinen Kontakt mit dem Internet haben, können vom ISP so umprogrammiert werden, dass sie Daten über das Internet versenden. Bisher ist aber kein Fall bekannt geworden, dass ein Provider davon Gebrauch gemacht hat.

    Warum Poweruser eigene Geräte nutzen möchten

    Nutzer mit großer Erfahrung wollen oft ihre eigenen Geräte nutzen, obwohl sie sogar einen DSL-WLAN-NAT-Router vom Provider umsonst gestellt bekommen. Das kann vielfältige Gründe haben: Die von den ISPs gestellten CPEs funken meist nur im 2,4-GHz-WLAN-Band. Ist dieses in einem dicht besiedelten Wohngebiet stark belastet, so lassen sich oft nur geringe Durchsatzraten erzielen. Daher ist es sinnvoll, einen Dual-Band-WLAN-Router einzusetzen, der auch das gering belastete 5-GHz-Band anbietet.

    Ein anderer Grund kann die Geschwindigkeit der LAN-Anschlüsse sein. Die Provider-CPEs bieten meist nur 100-MBit/s-Ports. Ein Gerät mit Gigabit-Ports ist immer dann sinnvoll, wenn der Benutzer im LAN viele Daten hin und her kopiert, etwa DVD-Images von einem Rechner zum anderen. Das macht mit 100 MBit/s einfach keinen Spaß mehr.

    Diese Probleme lassen sich freilich dadurch lösen, dass man hinter dem CPE des Providers einfach einen Dual-Band-WLAN-Access-Point oder einen Gigabit-Switch installiert. Das hat aber durchaus Nachteile: Zum einem hat man mehr Geräte und mehr Kabelsalat in seiner Wohnung, zum anderen entsteht ein höherer Stromverbrauch von Geräten, die man typischerweise 24 Stunden am Tag betreibt. Das ist wenig umweltfreundlich und belastet den Geldbeutel.

    Besitzer eines DSL-Anschlusses kommen nach einfacher Rechnung schnell darauf, dass sich die Anschaffung einer "Rundum-Sorglos-Box", etwa einer Fritzbox 7390, durchaus lohnt. Sie spart nicht nur den zusätzlichen Dual-Band-WLAN-Router und den Gigabit-Switch, sondern auch die DECT-Basisstation ein. Zudem zeichnet sie sich durch fortschrittliche Energiesparfeatures wie DECT-Sleep-Mode oder automatische Reduktion der WLAN-Leistung aus. Die LAN-Ports lassen sich bei Bedarf auf 100 MBit/s herunter regeln, was ebenfalls eine Menge Energie spart.

    Problematisch wird es nur, wenn der Provider versucht, das CPE, im genannten Beispiel eine Fritzbox 7390 umzukonfigurieren. Das kann zu Problemen führen. Bei der Fritzbox kann man dieses Problem einfach dadurch umgehen, dass man Firmware-Updates und Konfigurationsänderungen über TR-069 verbietet. Das geht mit aktueller Firmware im Menü Heimnetz - Netzwerk - Programme. Die entsprechenden Punkte erscheinen nur, wenn der ISP auch tatsächlich TR-069 verwendet.

    Problemfall IAD

    Echte Probleme bekommt man jedoch, wenn der ISP einen sogenannten NGN-Anschluss (Next Generation Network) anbietet. Das ist ein entbündelter Anschluss, bei dem die Deutsche Telekom dem Provider nur den DSL-Teil (Frequenzen ab 138 kHz bei Annex B) der Telefonleitung vermietet. Das ist für den Provider günstiger und schlägt sich in niedrigeren Anschlussgebühren für den Anwender wieder.

    In diesem Fall realisiert der ISP die Telefonie über VoIP. Dazu stellt er dem Benutzer ein sogenanntes Integrated Access Device (IAD) als CPE zur Verfügung. Wer beispielsweise bei Alice (Telefonica O2) einen DSL-Anschluss mit WLAN-Router bestellt, bekommt das sogenannte IAD 4421. Dabei handelt es sich aber einfach um eine Fritzbox 7170 in anderem Formfaktor, mit etwas modifizierter Firmware und nur einer analogen Telefonbuchse.

    Die Telefonie funktioniert über das Standardprotokoll SIP. Um sicherzustellen, dass für die Telefonie immer genügend Bandbreite vorhanden ist, wird eine zweite PPPoE-Verbindung aufgebaut. Allerdings gibt Alice die dafür nötigen Zugangsdaten nicht heraus, weder für die zweite PPPoE-Verbindung noch für den SIP-Anschluss.

    Obwohl auch eine Fritzbox ohne Branding grundsätzlich den Zugang zu einem solchen SIP-Anschluss erlaubt, kann man die Alice-Telefonie mit einer eigenen Fritzbox nicht nutzen, da man die Zugangsdaten nicht kennt. Es bleibt nur der Umweg, die eigene Fritzbox hinter das IAD zu schließen und den analogen Telefonausgang des IAD mit dem Eingang der eigenen Fritzbox zu verbinden. Dadurch müssen zwei statt nur ein Gerät 24 Stunden online bleiben, sofern man telefonisch erreichbar sein will.

    Hier könnten sich Alice und andere Anbieter von NGN-Anschlüssen, etwa Vodafone/Arcor, durchaus kooperativer gegenüber Powerusern verhalten. Dass es für eigene Endgeräte keinen Support gibt und dass der Benutzer dafür zu haften hat, wenn er die Telefoniezugangsdaten nicht geheim hält, ist selbstverständlich. Notfalls muss man den Nutzer das noch einmal explizit bestätigen lassen, etwa im Kundenportal.

    Autokonfiguration in Kabelnetzen

    Kabel Deutschland bietet seit neuestem die Fritzbox 6360 Cable an. Erfreulicherweise hat es das Unternehmen nicht nötig, einen Fantasienamen wie "IAD 4711" dafür zu erfinden. So weiß der Kunde, was er bekommt.

    Ebenso erfreulich ist, dass es sich bei der 6360 um die Kabelversion des DSL-Spitzenmodells 7390 handelt, so dass es eigentlich wenig Gründe gibt, ein anderes Gerät einzusetzen. Aber auch Kabel Deutschland konfiguriert Teile der 6360 über TR-069, was in bestimmten Bereichen auch nachvollziehbar ist.

    So muss der Kabelmodemteil immer durch Kabel Deutschland konfiguriert werden. Anders als DSL ist Fernsehkabel ein Shared Medium. Sendet das Modem etwa in einer falschen Modulation oder nicht durch das CMTS koordiniert, so kann der gesamte Cluster gestört werden. Die Ermittlung des Verursacher kann durchaus schwierig werden. Wer hingegen sein DSL-Modem falsch konfiguriert, kann nur seinen eigenen Anschluss stören. Andere Teilnehmer können weiter im Internet surfen.

    Allerdings lässt die Firmware von Kabel Deutschland keine VoIP-Konfiguration zu. Der gesamte Telefonieteil wird fernkonfiguriert. Es ist daher beispielsweise nicht möglich einen weiteren VoIP-Provider hinzuzufügen, der etwa besonders günstige Gespräche in ein bestimmtes Land anbietet, in das der Benutzer oft anruft.

    Auch der Internetzugang kann nur von Kabel Deutschland konfiguriert werden. Ein 6to4- oder SixXS-Tunnel zur IPv6-Anbindung lässt sich mit der Box nicht realisieren.

    Das heißt nicht, dass die von Kabel Deutschland konfigurierte Fritzbox eine schlechte Sache ist. Viele Nutzer sind froh, dass sie nichts einstellen müssen und alles funktioniert. Zudem sind alle notwendigen Geräte, etwa eine DECT-Basisstation, bereits integriert.

    Poweruser sollten aber die Einschränkungen kennen. Wer lieber eigene Geräte einsetzt, etwa einen NAT-Router mit Homebrew-Firmware wie DD-WRT oder Freetz, sollte im Kabelnetz auf die Bestellung eines Routers verzichten und ein reines Kabelmodem verwenden, dass der Anbieter kostenlos zur Verfügung stellt. Man kommt an zwei Geräten nicht vorbei. Im Kabelnetz muss man anders als bei DSL die Konfiguration des Modems dem Kabelanbieter überlassen.

    Fazit

    Autokonfigurierte Endgeräte (CPEs), etwa mittels TR-069, bei denen der Benutzer nichts einstellen muss, sind für viele Benutzer und gestresste Hotline-Mitarbeiter eine wesentliche Erleichterung. Allerdings führen Sie durchaus zu einem Interessenkonflikt mit Powerusern, die viele Feineinstellungen und Besonderheiten lieber selbst konfigurieren wollen.

    Diese Konflikte sind aber lösbar. So sollten die vom Provider verteilten CPEs immer die Möglichkeit bieten, TR-069 oder ein anderes Fernkonfigurationsprotokoll abzuschalten. Ferner sollten Provider Powerusern auf Anforderung die Zugangsdaten mitteilen, die für die Nutzung aller Dienste (Internet und Telefonie) erforderlich sind. Dem Nutzer muss in diesem Fall mitgeteilt werden, dass für eigene Geräte kein Support geleistet werden kann und dass er die Risiken selbst tragen muss, etwa wenn die Zugangsdaten für SIP-Telefonie nicht geheim gehalten werden und jemand über seinen Anschluss telefoniert.

    Die Sicherheitsbedenken gegen jede Art von Autokonfiguration sind im Wesentlichen vernachlässigbar. Allerdings nicht deswegen, weil man Protokolle wie TR-069 nicht zur Online-Überwachung einsetzen könnte, sondern weil dies auch ohne Autokonfiguration des CPE möglich ist. Zudem ist TR-069 nicht das geeignetste Mittel für staatliche Überwachung.

    ISPs sollten sich schlicht und einfach von der Vorstellung verabschieden, dass es möglich ist, alle ihre Kunden auf einen einzigen "normalen Benutzer" zu reduzieren. Den gibt es nämlich nicht. Bietet man seine Dienste für Kunden mit unterschiedlichem Technikwissen an, nämlich sowohl für Einsteiger als auch für den Poweruser, bleibt die Kundenzufriedenheit erhalten.

    von Christoph H. Hochstätter, 10. August 2011, 16:59 Uhr


    Quelle : ZDNet.de | Alle Seiten der IT

  • gigaset hinter fritzbox kein zugriff

    • mandy28
    • 11. August 2011 um 10:59
    Zitat


    Also um auf das Gigaset zu kommen die sub der fritz ändern.kann ja danach wieder ändern,oder


    Nö

    Schau mal hier als Beispiel : https://www.zebradem.com/54882-fritzbox…-fritzbox-howto
    https://www.zebradem.com/wiki/index.php…a_Network_(LAN)

    Und das ist übrigens ein Splitter >> https://www.zebradem.com/wiki/index.php?title=Splitter

  • keine privatsender

    • mandy28
    • 11. August 2011 um 10:29

    Ja und woran lag es jetzt ??

  • gigaset hinter fritzbox kein zugriff

    • mandy28
    • 10. August 2011 um 21:46

    Muss wie ja schon gesagt wurde alles im gleichem Subnetz liegen

  • Fritzbox 6360 UM problem

    • mandy28
    • 10. August 2011 um 20:25

    japp ist schon eine arge Beschränkung.
    Ich denke mal die machen das um manipulationen ala freetz usw zu verhindern

  • Fritzbox 6360 UM problem

    • mandy28
    • 10. August 2011 um 20:15
    Zitat von XeonKing;420623

    wo kann man sehen das die box versucht hat ein update zu machen? im log der fb kann ich nix sehen.

    MFG XeonKing

    stand bei mir im syslog
    hat sicher imerwieder wiederholt. Dann dachte ich das ich mal mit reboot nachhelfe .
    Aber pustekuchen danach nixmehr :D

  • Fritzbox 6360 UM problem

    • mandy28
    • 10. August 2011 um 18:31

    mal ne andere Frage

    welche Firmware habt Ihr eigentlich drauf, bzw hattet Ihr in letzter Zeit ein update ?

    Ich hab hier Firmware-Version 85.04.89-19078

    und letztens hat die Box wohl versucht ein update zu machen , hat aber wohl nicht geklappt

  • (gelöst) "Telefonie über Fritz!Box inaktiv"

    • mandy28
    • 10. August 2011 um 13:30

    büdde

    http://www.avm.de/de/Service/Ser…ortal=FRITZ!App

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