Wer ARD und ZDF im share hat der hats schon nicht leicht :D:D
Beiträge von mandy28
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Weiss garnicht warum das hochgebauscht wird.
Psychokrieg ist doch im Schwergewicht schon langeee Gang und Gebe
Das geht von Sprüchen über Pöbeln bis zum groß inzinierten Einmarsch
Ist doch alles nichts neues -
Zitat von Mlody75;412982
Danke Leute:), was ich meine ich war früher mal hier User mit vielen mal Danke und Posts usw. Dann wollte ich mich mal wieder anmelden, es ging nicht, habe versucht mein Passwort anzufordern, klappte auch nicht, deshalb habe ich mich neu registrieren müssen. Und es klappte mit alten Nick. Zumindest das.
Gruß Mlody75

Dann hättest Du wohl auch mal auf Deine Bestätigungsemail reagieren sollen

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[SIZE="7"][color="White"]Herzlichen Glückwunsch
@lucas70[/color][/SIZE] -
Im professionellen Umfeld sind die Anforderungen an einen DSL-Router vielfältig. So ist es oft keine gute Wahl, preiswerte Geräte aus dem Consumer-Bereich in einem Unternehmen einzusetzen. Wir erörtern die Vor- und Nachteile von Fritz!Box und Co. und geben Tipps, was ein Profi-DSL-Router können muss.
Auch für kleine Unternehmen ist heute ein Internetzugang essentiell. Die zentrale Bedeutung kommt dabei dem Router zu, der die Schnittstelle zwischen Büro und Außenwelt bildet sowie den Datenverkehr zu den Geräten steuert und verwaltet.
Den Zugang zum Internet stellt per Vertrag ein Internet-Provider zur Verfügung. Als Zugabe bekommt der Kunde eine mehr oder minder subventionierte Hardware mitgeliefert. Oft handelt es sich dabei um ein Modell der bekannten Fritz!Box, die vom deutschen Hersteller AVM aus Berlin hergestellt wird.
Anwender oder Firmen, die ihren Internetzugang über die Telekom erhalten, bekommen dann zumeist eine der ebenfalls sehr verbreiteten Speedport-Boxen zur Verfügung gestellt. Die verschiedenen Modelle dieser Kombinationen aus Router/Firewall, NAT-Gateway (Network Adress Translation) und WLAN-Access-Point haben sich im Lauf der vergangenen Jahre zu eine Art Standard entwickelt, der sich besonders im kleinen Firmenumfeld etabliert hat. Allerdings haben die Hersteller ihre Router immer weiterentwickelt und Funktionserweiterungen implementiert. So können einige Geräte mittlerweile auch Drucker und Festplatten beziehungsweise externe Speichersysteme in das Netzwerk integrieren oder ihren Dienst als Media-Server verrichten.Vor- und Nachteile von Fritz!Box und Co.
So scheint es denn auch für kleine Firmen und mittelständische Unternehmen zunächst eine gute Idee zu sein, diese als Teil des Providervertrags mitgelieferten Geräte auch für die Anbindung der Firma einzusetzen. Gerade die Home-Highend-Geräte aus diesem Umfeld, wie etwa die Fritz!Box Fon WLAN 7390 oder das Telekom-Speedport-Modell W920V, können mit einem eindrucksvollen Leistungsspektrum aufwarten. Zu den Vorteilen dieser Boxen zählen unter anderem:
#schnelle und einfache Konfiguration über eine Weboberfläche,
#integrierte SPI-Firewall (Stateful Packet Inspection),
#integrierter WLAN-Access-Point,
#Telefonieunterstützung und
die Möglichkeit, Endgeräte wie mobile Festplatten und Drucker mithilfe der Boxen im Netzwerk bereitzustellen.Gerade die vielen zusätzlichen Funktionen, die nicht der eigentlichen Aufgabe dienen, das interne Netz mit dem Internet möglichst sicher zu verbinden, sind jedoch im professionellen Einsatz überflüssig oder sogar schädlich:
So bieten fast alle Home-Lösungen eine breite Unterstützung für sogenannte UPnP-Geräte an (Universal Plug & Play), die es ermöglicht, auch Geräte wie Stereoanlagen oder die ganze Haussteuerung über ein IP-basiertes Netzwerk anzusteuern. Mithilfe dieser Technik besteht bei vielen Geräten zudem die Möglichkeit, die Sicherheitseinstellung einschließlich der Freigabe von Ports zu steuern - so treten schnell ungewollt Sicherheitslücken auf.
Die Stateful Packet Inspection ist für den professionellen Einsatz nur bedingt tauglich.
Obwohl die Integration eines Druckers in das Netz über die Router-Box auch im Business-Umfeld sinnvoll sein kann, sind die Möglichkeiten dieser Geräte dabei zu beschränkt (beispielsweise keine Überwachung/Verwaltung, Drucker kann sich nicht in anderen Netzwerksegmenten befinden).
VPN-Unterstützung (Virtual Private Network) ist zumeist nur rudimentär vorhanden (beispielsweise das Routing in multiple Netze).
Der WLAN-Access-Point ist für den professionellen Einsatz (unter anderem Trennung in Gast-/Firmennetzwerke) in der Regel nicht zu gebrauchen.
Die Weboberflächen stellen nur ein sehr eingeschränktes Feature-Set dar (das aber für den Heimbereich mehr als ausreichend ist) - geht es um komplexere Einstellungen, so muss hier oft mit einer sehr kryptischen und unzureichend dokumentierten Kommandozeile gearbeitet werden.Anforderungen an eine professionelle Lösung
Wie diese Aufstellung zeigt, sind Geräte wie die Fritz!Box oder das Speedport für das häusliche Einsatzgebiet in der Regel vollkommen ausreichend. Doch welche Forderungen stellt der Profi an die Router/Firewall-Geräte, die den Zugang des Firmennetzwerks zum Internet regeln?Überwachung mit SNMP: Gerade im Bereich des Managements offenbaren sich viele Schwächen der "Highend Home"-Geräte im Vergleich zu den professionellen Business-Verwandten. Für den Einsatz in einem professionellen Netzwerk ist eine Integration der Router in eine SNMP-Umgebung (Simple Network Management Protocol), beispielsweise mit dem kostenfreien Nagios, dringend erforderlich. Das ist aber in der Regel mit der Fritz!Box & Co. nicht möglich.
Durch den Einsatz von SNMP ist es dem Administrator möglich, sowohl den Netzwerktransfer als auch die Auslastung der CPU und des Arbeitsspeichers oder auch die Firmware-Versionen zentral im Blick zu haben. So sind dann auch automatisierte Aktionen, zum Beispiel ein Neustart des Routers bei absinkender Leistung oder bei zu hohem Transfer auf einem Port, einfach zu konfigurieren. Zwar ist es beispielsweise auf einer Fritz!Box möglich, ein angepasstes lauffähiges Linux-System inklusive SNMP-Support einzurichten. Das ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden, und es handelt es sich bei dem Gerät danach nicht mehr um die Standardauslieferung.
Managementsoftware und Syslog: Ein weiterer wichtiger Punkt ist das "Logging" mit Monitoring-Lösungen. So ist leider kaum eine Highend-Home-Lösung in der Lage, Syslog-Meldungen zu erstellen, zu speichern oder an einen zentralen Überwachungsserver zu schicken.Installation und Konfiguration: Mit den insgesamt guten Assistenten im Web-Browser ist die Installation von Home-Produkten wie der Fritz!Box in der Regel problemlos möglich. Geht es jedoch darum, eine größere Anzahl von Geräten auszuliefern, so muss entweder ein automatisierbarer Softwareassistent oder besser noch eine zentrale Managementsoftware zum Einsatz kommen. Während die Standardgeräte für den Heimbetrieb solche Funktionalitäten nicht bieten können, stellen Profi-Produkte, wie sie beispielsweise von den Herstellern SonicWall und Lancom angeboten werden, schon ab Werk solche Funktionen zur Verfügung.
Schutzfunktionen: Wird der DSL-Router direkt für die Internetanbindung ohne einen Proxy-Server dazwischen genutzt, so steigen die Anforderungen für den professionellen Einsatz deutlich an. Eine integrierte, objektorientierte Stateful-Packet-Inspection (SPI)-Firewall gehört hier zur Pflichtausstattung. Was unterscheidet diese Art der SPI-Firewall von der Funktionalität, die zumeist in den Highend-Home-Boxen à la Fritz!Box angeboten wird? Grundsätzlich kann heute eine Firewall, die nur eine "Stateful Packet Inspection" ausführt, nicht mehr als sicher angesehen werden. Malware, Viren und Trojaner werden aktuell in anderen Protokollen (wie beispielsweise innerhalb des HTTP-Protokolls) gekapselt und können so von einer "normalen" Firewall nicht entdeckt werden. Im professionellen Umfeld muss ein solches Gerät deshalb den gesamten Datenstrom lesen und auch "verstehen", um entsprechend auf die Bedrohung reagieren zu können. Solche Geräte werden von den Herstellern dann häufig als UTM-Firewalls (Unified Threat Management) bezeichnet.Zusätzliche Schutzeinrichtungen: Weiterhin sollte gegen mögliche Angriffe aus dem Internet ein Intrusion-Prevention-System mit integriertem DoS-Schutz zur Verfügung stehen. Abgerundet werden die Features eines "perfekten Profi-Systems" schließlich durch einen Content-Filter, der über eine im Internet geführte Datenbank die Anzeige von Webseiten gemäß ihrer Einstufung wie beispielsweise Gewalt oder Pornografie verhindern kann.
Aber aus dem Profi-Umfeld kommen noch weitere Anforderungen, wie etwa: VPN-Sicherheit über XAUTH oder Zertifikate, mehrere hardwarebeschleunigte parallele VPN-Tunnel, IPSec over HTTPs, Rogue Access Point Detection oder auch Voice over WLAN. Gerade beim praktischen Einsatz eines WLANs (heute faktisch Standard in allen Firmennetzwerken) zeigen sich die Stärken der professionellen Lösung deutlich: Mithilfe solcher Geräte stehen dann unter anderem folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Separate WLAN-Netze lassen sich mit jeweils individuellen Einstellungen beispielsweise für Gäste oder Mitarbeiter von Partnerfirmen mittels Multi-SSID (Service Set Identifier, bezeichnet den Namen eines Funknetzes) einrichten.
Der WLAN-Zugang kann gefiltert werden: So können unter anderem nur bestimmte Client-System zugelassen oder auch gesperrt werden. Ein entsprechender Protokoll-Filter ist ebenfalls konfigurierbar, so dass nur ganz bestimmte Protokolle über diese drahtlose Verbindung möglich sind.
Hohe Sicherheitsanforderungen können durch die Möglichkeit unterstützt werden, auch über das WLAN IPSec-Verbindungen (Internet Protocol Security) zu betreiben.Ein weiterer wichtiger Pluspunkt der professionellen Geräte im Vergleich zu Fritz!Box und Co. entsteht durch die Möglichkeit, mit ihrer Hilfe auch Mehrfachanbindungen zu erlauben: Die Home-Geräte richten sich nach den Gegebenheiten, die standardmäßig in diesem Umfeld zu finden sind: Für gewöhnlich wird es dort nur einen einzigen DSL-Zugang geben, der dann auch von diesen Boxen unterstützt wird - fällt dieser Zugang aus, so besitzt auch das gesamte dahinterliegende Netzwerk keinen Zugang mehr zum Internet. Viele Unternehmen verfügen hingegen über mehrere, leistungsstarke Verbindungen. Deshalb können Profi-Geräte bei einem Ausfall der DSL-Anbindung beispielsweise automatisch auf ISDN zurückschalten. Werden über die Router standortübergreifende VPN-Verbindungen eingerichtet, so kann der Administrator dann im Notfall über die ISDN-Verbindung entsprechend eingreifen.
Eine solche Mehrfachanbindung ist für Profi-Zwecke auch in Hinblick auf die Bandbreite interessant: So können mehrere DSL-Anschlüsse zur besseren Ausnutzung der Bandbreite häufig auch als "WAN Loadbalancing" miteinander kombiniert werden.
Fazit: Fritz!Box und Co. sind nichts für Profis
Router- und Firewall-Produkte wie die Fritz!Box, die von Providern als "Zugabe" zum Internetanschluss mitgegeben werden, sind für den privaten Bereich durchaus in Ordnung. Dort ist es immer auch möglich, dass die vorhandene Technik und die Geräte an die Möglichkeiten und Einschränkungen dieser Geräte angepasst werden.Ganz anders ist jedoch die Situation im professionellen Umfeld - und das gilt nicht nur für große Firmen mit entsprechend umfangreichen IT-Abteilungen, sondern auch für kleine und mittlere Betriebe: Die Sicherheit des eigenen Netzwerks sowie aller Geräte und Anwendungen darin ist ganz entscheidend von dieser einen Ressource abhängig.
Ganz gleich ob es um das professionelle Management der Geräte oder beispielsweise um das Einrichten von dedizierten WLAN-Netzen oder VPNs geht: Mit den Home-Routern vom Schlage der Fritz!Box - und das gilt auch für die Highend-Geräte aus diesem Bereich - stoßen Anwender schnell an die Grenzen der Verwaltbarkeit und der Machbarkeit. Wenn dann noch Kriterien wie eine möglichst hohe Verfügbarkeit oder gar ein Managementzugriff aus der Ferne über eine redundante ISDN-Leitung hinzukommen, dann kann die Entscheidung nur für eine Lösung aus dem professionellen Umfeld ausfallen.
Abschließend sollte bei einer Entscheidung für ein solches System auch der Blick auf die Firewall-Funktionen sehr kritisch ausfallen: Wie in diesem Artikel ausgeführt, reichen die Fähigkeiten einer "normalen" SPI-Firewall heute keinesfalls mehr aus, um ein Netzwerk vor den Bedrohungen aus dem Netz zu schützen: Fast alle bekannt gewordenen großen Angriffe und Malware-Attacken der zurückliegenden Monate kamen gekapselt in die Netze - verpackt in ein HTTP-Paket, das ein Anwender beim normalen Ansurfen einer Webseite mitgebracht hatte. In solchen Fällen ist eine Fritz!Box machtlos; hier können nur professionelle Geräte mit der entsprechenden Technik helfen, die den kompletten Netzwerkverkehr untersuchen und "verstehen".
Quelle : TecChannel.de | Sicherheit, Netzwerk, Speicher, Server, Windows, Linux, CPU, Email, Storage
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Hab hier auch ProFTPD laufen.
Bin zufrieden -
Meinst Du so

ZitatAlles anzeigen
Design zwischen 3GS und 4Um das Gehäuse des nächsten iPhones rankten sich längere Zeit widersprüchliche Gerüchte. Nun dürfte sich jedoch langsam herauskristallisieren, dass es entgegen einiger Meldungen doch eine leichte Änderung am Gehäuse-Design geben wird. Nach Informationen des WebStandards soll es sich um eine Mischung aus iPhone 3G und 4 handeln. Anstatt der flachen Glasrückseite des iPhone 4 soll die Rückseite der nächsten Generation leicht abgerundet sein.
iPhone 6 mit neuem Design
Blogger wollen von einer metallenen Gehäuse-Schale erfahren haben. Das Glasgehäuse hat vor allem in sehr kalten Regionen zu Problemen geführt. This Is My Next hat vor einiger Zeit Mockups veröffentlicht, die das neue Design erahnen lassen. Jüngsten Berichten von Digitimes zufolge könnte das Apple-Smartphone zudem über ein gebogenes Display verfügen. Nach diesen Informationen zu schließen könnte das Apple-Gerät ähnlich abgerundet wie das von Samsung entwickelte Nexus S aussehen. Das dürfte vor allem vor dem Hintergrund des aktuellen Patentstreits zwischen den beiden Herstellern interessant werden, sollten sich die Spekulationen bestätigen. Das iPhone 6 soll wieder ein anderes Design erhalten. Konkretere Details konnten jedoch noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
A5-Chip und 8-Megapixel-Kamera
Über die weiteren Ausstattungsdetails herrscht hingegen Einigkeit. So dürfte das iPhone 4S/5 mit großer Wahrscheinlichkeit den Dual-Core-Prozessor A5 des iPad 2 und somit einen ähnlichen Performanceschub erhalten. An Entwickler soll bereits ein prototypisches Modell mit dem A5-Chip ausgeteilt worden sein. Daneben soll die Hauptkamera ein Upgrade von 5 auf 8 Megapixel erhalten. Das wurde auch von einem aktuellen Bericht von Digitimes untermauert, demzufolge Apple große Mengen an 8-Megapixel-CMOS-Sensoren des Herstellers OmniVision bestellt hat. Darüber hinaus kursieren noch Spekulationen, dass Apple einen NFC-Chip verbaut und an einem ähnlichen Bezahldienst wie Google Wallet arbeitet.
HSPA+ statt LTE
Statt dem 4G-Mobilfunkstandard LTE soll das nächste Apple-Smartphone allerdings noch bei HSPA+ bleiben. Laut dem Analysten Peter Misek habe das Unternehmen noch Probleme mit dem LTE-Chipset von Qualcomm (der WebStandard berichtete). Das vergleichsweise kleine Hardware-Upgrade dürfte auch der Grund sein, wieso das nächste iPhone den Zwischennamen 4S erhalten soll. Auch beim Sprung vom 3G auf das 3GS war das Upgrade für Apple nicht umfassend genug für eine deutlichere Abgrenzung im Namenszusatz.
Verlorene Prototypen
Wie bei allen Vorabberichten zu Apple gibt es keine Bestätigungen oder sonstigen Kommentare des Unternehmens zu zukünftigen Produkten. Darauf, dass kurz vor der Präsentation wieder ein Prototyp in einem Lokal gefunden wird, darf man wohl nicht hoffen. Aus der Misere im vergangenen Jahr hat Apple wohl seine Lehre gezogen und die ohnehin schon scharfen Sicherheitsbestimmungen wohl noch weitere verstärkt. (Birgit Riegler/derStandard.at, 7. Juni 2011)
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[SIZE="7"][color="White"]Herzlich Willkommen[/color][/SIZE]
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Hallo wrussi,
sorry das ich erst jetzt was dazu schreibe , ich hatte nach den passenden Worten gesucht.
Ich glaube die gibt es garnicht...
Doch ich möchte Dir und den Hinterbliebenen mein Beileid ausdrücken und viel Kraft wünschen.PS
Da hast Du einen wirklich gutebn Satz gesagtZitat
Mein Schlusswort an ihm... Urteile in Zukunft nicht über Menschen die du nicht kennst du kannst grossen Schaden damit anrichten!gruß
mandy28 -
FritzBox 7390,7270 7240 neue Labor xx.05.04-19947
10.06.2011
7390
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version 84.05.04-19947 [IMG]http://www.avm.de/de/Download/images/at.gif[/IMG] [IMG]http://www.avm.de/de/Download/images/ch.gif[/IMG] DECT: NEU - Sicherer DECT-Repeating Modus für die FRITZ!Box DECT: NEU - Anzeige von RSS-Feeds mit darin enthaltenen Bildern im FRITZ!Fon MT-F und C3 DECT: NEU - mit FRITZ!Fon C3 und MT-F eigene MP3-Klingeltöne nutzen DECT: Beschleunigung der Menüs und Listendarstellung, verbessertes Handling von Telefonbuch, Anruflisten und Anrufbeantworter im FRITZ!Fon C3, MT-F und MT-D Internet: NEU - Kindersicherung mit Filtern für Internetseiten und -anwendungen Internet: NEU - Unterstützung DS-Lite für Verbindungen zu IPv4-Gegenstellen über native IPv6-Zugänge Internet: Automatische Einrichtung durch den Anbieter via TR-069 erweitert auf IPv6-Verbindungen Internet: IPv6 - Neues Tunnelprotokoll RFC 5969: IPv6 Rapid Deployment on IPv4 Infrastructures (6rd) Internet: IPv6 - Workaround: Windows 7 akzeptiert bis zum Reboot nicht mehr den gleichen Prefix, wenn dieser einmalig invalidiert wurde Internet: Unterstützung von VPN-Verbindungen zu Microsoft TMG-Server Internet: Sporadisch gehäufte DynamicDNS-Aktualisierungen beseitigt System: NEU - Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten System: NEU - Anzeige laufender Telefonate oder aktueller Netzwerkaktivitäten auf der Startseite Telefonie: Öffnen empfangener Faxe oder Sprachnachrichten aus der Anrufliste Speicher (NAS): NEU - Mediaserver und Speicherfreigabe (smb) können umbenannt werden Speicher (NAS): NEU - Medienfreigabe auf ausgewählte USB-Speicher-Partition begrenzbar (UPnP-AV) Speicher (NAS): NEU -Getrennte Kennwortvergaben für Speicherfreigaben im Heimnetz und Internet Speicher (NAS): NEU - Anzeige der FRITZ!Box Speicher in der Windows Netzwerkumgebung (smb share announcement) Speicher (NAS): Komplett überarbeiteter UPnP-AV Mediaserver 4.0Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version 84.05.04-19947 DECT: Probleme bei RSS-Feeds mit Bildern beseitigt DECT: Fehlerhafte Anzeige "Zu viele Verbindungen" auf Handgerätedisplay beseitigt Internet: Fehlermeldungen der Kindersicherung überarbeitet Internet: Interop-Problem mit Arcor beseitigt Mediaserver: diverse Optimierungen Mediaserver: Kompatibilität zu Sony TV verbessert Mediaserver: Browsen auf dem Alben-Container beschleunigt Mediaserver: Indextabellen auch im Nachhinein erstellen Mediaserver: Mehrfachanzeige von Musiktiteln, Bildern und Filmen im WMP 12 beseitigt Mediaserver: wesentliche Performance-Optimierungen beim UPnP-Browsen Online-Speicher: Unterstützung von Umlauten in Ordnernamen Speicher(NAS): Interop-Problem mit WDTV Live beseitigt System: Speicheroptimierung Telefonie: ungewollte Änderung der Rufnummerneinstellungen durch FRITZ!App WLAN: WLAN-Verfügbarkeit nach Warmstart korrigiert USB: Erkennung von USB Geräten verbessert7270 V2 & V3
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Alles anzeigenVerbesserungen in der Version xx.05.04-19947 DECT: Probleme bei RSS-Feeds mit Bildern beseitigt DECT: Fehlerhafte Anzeige "Zu viele Verbindungen" auf Handgerätedisplay beseitigt Internet: Fehlermeldungen der Kindersicherung überarbeitet Internet: Interop-Problem mit Arcor beseitigt Mediaserver: diverse Optimierungen Mediaserver: Kompatibilität zu Sony TV verbessert Mediaserver: Browsen auf dem Alben-Container beschleunigt Mediaserver: Indextabellen auch im Nachhinein erstellen Mediaserver: Mehrfachanzeige von Musiktiteln, Bildern und Filmen im WMP 12 beseitigt Mediaserver: wesentliche Performance-Optimierungen beim UPnP-Browsen Online-Speicher: Unterstützung von Umlauten in Ordnernamen Speicher(NAS): Interop-Problem mit WDTV Live beseitigt Telefonie: ungewollte Änderung der Rufnummerneinstellungen durch FRITZ!App WLAN: WLAN-Verfügbarkeit nach Warmstart korrigiert7240
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version 73.05.04-19947 DECT: Probleme bei RSS-Feeds mit Bildern beseitigt DECT: Fehlerhafte Anzeige "Zu viele Verbindungen" auf Handgerätedisplay beseitigt Internet: Fehlermeldungen der Kindersicherung überarbeitet Internet: Interop-Problem mit Arcor beseitigt Mediaserver: diverse Optimierungen Mediaserver: Kompatibilität zu Sony TV verbessert Mediaserver: Browsen auf dem Alben-Container beschleunigt Mediaserver: Indextabellen auch im Nachhinein erstellen Mediaserver: Mehrfachanzeige von Musiktiteln, Bildern und Filmen im WMP 12 beseitigt Mediaserver: wesentliche Performance-Optimierungen beim UPnP-Browsen Online-Speicher: Unterstützung von Umlauten in Ordnernamen Speicher(NAS): Interop-Problem mit WDTV Live beseitigt Telefonie: ungewollte Änderung der Rufnummerneinstellungen durch FRITZ!App WLAN: WLAN-Verfügbarkeit nach Warmstart korrigiertQuelle avm
Zu finden wie immer in unserem ULC
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Zitat
Laut aktuellen Berichten von digitimes.com wird OmniVision einen Großteil der Kamerasensoren für das kommende Apple Smartphone liefern. Das Apple iPhone 4S oder iPhone 5 wird mit einer 8 Megapixel Kamera ausgestattet sein. Neben OmniVision soll auch Sony entsprechende Sensoren an Apple liefern, wenn auch in deutlich geringerer Stückzahl. Die CMOS Sensoren sollen durch eine rückseitige Beleuchtung für besonders gute Fotos sorgen.Die Kamera des Apple iPhone 4 gehört zu den beliebtesten Kameras überhaupt, wie unter Anderem Zahlen des Foto-Portals Flickr vermitteln. Auf der Worldwide Developers Conference wurde dann auch die Bedeutung des iPhones als Kamera bekräftigt. Daher überrascht es nicht, dass im kommenden Apple iPhone 4S bzw. iPhone 5 eine verbesserte Kamera zum Einsatz kommen soll. Nun berichtet digitimes.com, dass die Kamerasensoren hierfür im Wesentlichen vom Zulieferer OmniVision stammen sollen und bereits von Apple bestellt wurden.
OmniVision soll 8 Megapixel CMOS Sensoren an Apple liefern. Doch OmniVision soll nicht der einzige Zulieferer von Kamerasensoren sein. Auch Sony sollen entsprechende Chips an Apple liefern, wenn auch in deutlich geringerer Stückzahl. Es wird erwartet, dass OmniVision etwa 90 Prozent der benötigten Menge und Sony die restlichen 10 Prozent liefern wird. Die Kamera des kommenden Apple Smartphones soll jedoch nicht nur wegen der höheren Auflösung bessere Fotos machen.

Die Kamerasensoren, die im Apple iPhone 4S bzw. iPhone 5 zum Einsatz kommen, sollen über eine spezielle rückseitige Beleuchtung verfügen. Dies soll - auch bei schlechten Lichtverhältnissen - für gute Fotos sorgen. Die entsprechenden Bestellungen sollen in diesen Tagen bei den Zulieferern eingegangen sein. Dies bestätigt unter Anderem auch den Zeitplan, wonach Apple das kommende iPhone-Modell vermutlich im Herbst diesen Jahres vorstellen wird
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[SIZE="7"][color="White"]Happy Birthday[/color][/SIZE]
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kleiner Tip
Nutzt die Live Suche
Zugangsdaten oder ULC war direkt der erste Treffer nach 2 Sekunden
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FritzBox 7170 neue labor 29.04.86-19957
Verbesserungen in der Version 29.04.86-19957
Internet: Zusammenspiel mit lokalem DNS-Server BIND9 optimiert
Telefonie: Faxoptimierungen für integrierten Faxempfangvom 07.06.2011
Quelle AVM
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Man merkt : ebay ist teurer geworden

Hätte gedacht hier kommen mehr konstruktive Vorschläge
Schade
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Zitat von steff2505;412650
Ich hoffe das Klitschko endlich mal Klatschko bekommt damit s endlich mal wieder interresant wird im Boxen wird nämlich langsam langweilig mit dem Fallobst
Das sehe ich allerdings etwas anders.Wie sahs denn vor Klitschko aus ??
Mit dem Fallobst der Gegner bis jetzt sah wirklich langweilig aus
Ist doch wohl eher so das es davor noch langweiliger war in der Gewichtsklasse
Wenn die Ihre Gürtel haben werden die ehh über kurz oder lang aufhörn.
Ihr Ziel haben die beiden ja dann erreicht -
Ich glaube der Klitschko wird da alles geben um den letzten Gürtel zu holen.
Wenn der Gegner sich nicht gleich fallen lässt werden wir da wohl schon was zu sehen bekommen
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Universeller Mediaplayer im Download
VLC Media Player V1.1.10 im Download: Updates und Bugfixing
PC Games Hardware stellt die neue VLC-Version, auch bekannt als Video-LAN-Client, in der Version 1.1.10 zum Download bereit. Der VLC Media Player ist eines der beliebtesten Programme zur Wiedergabe von Medien aller Art. In Highlight des VLC-Players ist das Streaming-Feature. (PCGH, 06.06.2011)VLC Media Player im Download:
Neben dem Media Player Classic ist der VLC Media Player (auch bekannt als "Video LAN") eines der besten Programme zum Abspielen multimedialer Inhalte. VLC unterstützt praktisch alle gängigen Video- und Audio-Formate sowie DVDs und Video-CDs, auch mit Flash-Videos (FLV) vermag das Programm umzugehen. Dabei bringt der VLC Media Player die Unterstützung für all diese Formate schon mit und ist daher nicht auf zusätzliche Codecs oder Filter angewiesen. DRM-geschütztes Material kann jedoch nicht abgespielt werden.Darüber hinaus verrät der alte Name "Video LAN" eine weitere wichtige Funktion: Der VLC Media Player kann auch als Streaming-Server und -Client arbeiten und somit praktisch jedes Video und jeden Stream über ein Netzwerk bereitstellen. Dabei kommt VLC mit fast jeder Plattform zurecht, egal ob Windows, Mac OS, Linux oder BeOS, und ist auch ohne Installation lauffähig.
Ab der Version 1.0.0 unterstützt der VLC Media Player auch die Wiedergabe von Blu-Ray-Medien. In der aktuellen Version 1.1.10 wurden einige neue Features ergänzt und umfangreiches Bugfixing betrieben.
- Security update regarding an integer overflow in xspf demuxer
- Rewrite of the pulseaudio audio output module
- Update of libmodplug for security reasons in Windows and Mac versions
- Major updates in most language translations
- Removal of the font-cache re-building on the freetype module on Windows
- Numerous updates and fixes on the interface and look of VLC for Mac OS X
- Many miscellaneous fixes in decoders, demuxers and subtitles
- 3rd party libraries updatesVLC Media Player 1.1.10 behebt zahlreiche Sicherheitslücken und Schwachstellen, die potenziellen Angreifern das Einschleusen und Ausführungen von bösen Code und Programme ermöglichten – Schutz vor einem Overflow und ein Leck in der Bibliothek geschlossen.
Auch kleine Fehler, ohne Hintergrund von Sicherheit, wurden behoben. Dabei war ein Fehler im Zusammenhang mit der Windows 7 Taskbar und dem Player. Dann auch irgendetwas mit Farbe, Untertitel und GPUs.Quelle: http://www.pcgameshardware.de
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Störung oder Ausfall hatte ich besher keine.
Man muß sich nur damit abfinden das die upodates der 6360 von UM gemacht werden .
Und das wann Sie wollen. Ein manuelles updaten ist nicht möglich -
Hab 3play 32000 die 6360 hab ich mit Telefon plus bekommen und bin zufrieden
Inet und Telefon läuft und läuft.
