1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. Mitglieder
  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 1. Mai 2011 um 00:12

    Neue Labor 7270 V2+V3 74.05.04-19759 und 7390 84.05.04-19759

    7390

    Code
    Verbesserungen in der Version 84.05.04-19759
    
    
        * DSL: Interoperabilität zu bestimmten DSLAMS verbessert (Centillium)
        * FRITZ!NAS: Aktualisierung der Inhalte in der Dateiansicht verbessert und weitere GUI Optimierungen
        * Internet: Anzeige der Interface-ID in den IPv6-Portfreigaben korrigiert
        * Internet: Problem mit gelöschten Portfreigaben bei Providerwechsel gelöst
        * Online-Speicher: Speicherplatzanzeige optimiert
        * Mediaserver: Speicherverbrauch und Stabilität verbessert
        * Mediaserver: UPnP-Interoperabilität verbessert (u.a. FreeCom Musicpal)
        * Mediaserver: Umgang mit während des Betriebs entfernten Partitionen optimiert
        * Speicher/NAS: verbesserte Anzeige und Steuerung der Indexierung
        * System: diverse Textüberarbeitungen (NAS, Online-Speicher, Push Service, Onlinehilfe, DECT, Telefonie, DSL)
        * System: verbesserte Stabilität
        * Telefonie: Fax-Download Button in der Anrufliste funktioniert wieder
        * USB: Performanceoptimierung
    
    
    Leistungsmerkmale auf einen Blick
    
    
        * Neu für FRITZ!NAS: Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien
        * Neuerungen rund um DECT: sicherer DECT-Repeater, RSS-Feeds mit Bildern und eigenen Klingelton nutzen
        * Kindersicherung: erweitert um Filter für Internetseiten und -anwendungen
        * Einfach zu einer anderen FRITZ!Box wechseln: Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten
        * Weitere neue Features und Verbesserungen rund um die Benutzeroberfläche, den USB-Speicher, IPv6 und mehr
    Alles anzeigen

    7270

    Code
    Verbesserungen in der Version xx.05.04-19759
    
    
        * DSL: Interoperabilität zu bestimmten DSLAMS verbessert (Centillium)
        * FRITZ!NAS: Aktualisierung der Inhalte in der Dateiansicht verbessert und weitere GUI Optimierungen
        * Internet: Anzeige der Interface-ID in den IPv6-Portfreigaben korrigiert
        * Internet: Problem mit gelöschten Portfreigaben bei Providerwechsel gelöst
        * Online-Speicher: Speicherplatzanzeige optimiert
        * Mediaserver: Speicherverbrauch und Stabilität verbessert
        * Mediaserver: UPnP-Interoperabilität verbessert (u.a. FreeCom Musicpal)
        * Mediaserver: Umgang mit während des Betriebs entfernten Partitionen optimiert
        * Speicher/NAS: verbesserte Anzeige und Steuerung der Indexierung
        * System: diverse Textüberarbeitungen (NAS, Online-Speicher, Push Service, Onlinehilfe, DECT, Telefonie, DSL)
        * System: verbesserte Stabilität
        * USB: Performanceoptimierung
    
    
    Leistungsmerkmale auf einen Blick
    
    
        * Neu für FRITZ!NAS: Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien
        * Neuerungen rund um DECT: sicherer DECT-Repeater, RSS-Feeds mit Bildern und eigenen Klingelton nutzen
        * Kindersicherung: erweitert um Filter für Internetseiten und -anwendungen
        * Einfach zu einer anderen FRITZ!Box wechseln: Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten
        * Weitere neue Features und Verbesserungen rund um die Benutzeroberfläche, den USB-Speicher, IPv6 und mehr
    Alles anzeigen

    Quelle AVM

  • Psychopath beim Frauentausch

    • mandy28
    • 30. April 2011 um 22:36

    Ist doch alles gefaked , genau wie Dschungelcamp, Big Brother , Mitten im Leben , Verdachtsfälle ect ect ect und wie der ganze Blödsinn heißt
    Wie burnstar schon schrieb "Scripted Reality Show"
    Das was Ihr da gesehn habt ist doch nur ein Bruchteil von dem Material , da ist schon das beste zusammengeschnitten worden. Außerdem etliches gewollt so dargestellt.
    Soll ja schließlich interressant werden die Sendung , was der Regiseur damit ja wieder geschafft hätte
    Lasst Euch doch nicht blenden und veräppeln

    :drinks:

  • Talisman Firmware Linksys WRT54G v5 ??

    • mandy28
    • 30. April 2011 um 21:44

    ich glaub ich steig auch auf wrt um :D

  • Hallo

    • mandy28
    • 30. April 2011 um 18:43
    Zitat von stogli;408251


    Erstmal sehen ws das Board so her gibt:wavey:

    Alles :D:D


    [SIZE="5"][color="White"]Herzlich Willkommen
    auf Zebradem[/color][/SIZE]

  • Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ veröffentlicht

    • mandy28
    • 30. April 2011 um 03:15

    Ubuntu 11.04: Unity-Oberfäche mit vielen Schönheitsfehlern

    Zitat

    Mit einer eigenen Shell will Canonical mehr User zum Umstieg von Windows auf Ubuntu bewegen. Doch in seiner ersten Version macht Unity einen unfertigen Eindruck. Als intuitive Oberfläche für unerfahrene Benutzer ist es noch nicht geeignet.

    Gestern hat Canonical planmäßig die neue Version 11.04 (Natty Narwhal) von Ubuntu fertiggestellt und zum Download angeboten. Anders als das bei Software allgemein üblich ist, folgt Ubuntu einem strengen Zeitplan, der vorsieht, alle sechs Monate, jeweils im April und im Oktober eines jeden Jahres eine neue Version herauszubringen. Die Versionsnummer bezeichnet Jahr und Monat des Erscheinungsdatums.

    Größte Neuerung in der Version 11.04 ist die von Ubuntu selbstentwickelte Shell "Unity" in einer 3D-Version, die bisher nur in einer 2D-Variante auf Netbooks zum Einsatz kam. Die bisherige Gnome-Shell kann beim Anmelden weiterhin als Option ausgewählt werden.

    Das erklärte Missionsziel von Canonical-Gründer Mark Shuttleworth ist es, mit Ubuntu eine Linux-Distribution zu schaffen, die für Endanwender genau so einfach zu bedienen ist wie Windows oder Mac OS X und dasselbe Niveau an Produktivität bietet. Dabei ist Ubuntu auf Dauer kostenlos. Das gilt auch für Ubuntu Server.

    Bei den Anwendern kommt Ubuntu gut an. Laut Distrowatch ist es die beliebteste Linux-Distribution, allerdings inzwischen dicht gefolgt von Linux Mint, das auf Ubuntu basiert und mehr Features vorinstalliert hat. Linux Mint ist kompatibel mit den Ubuntu-Software-Repositorys.

    Dass Ubuntu sich als relativ junge Distribution schnell auf Platz 1 vorarbeiten konnte, liegt teilweise an Kleinigkeiten, beispielsweise an der Tatsache, dass man sich bei Canonical Gedanken darüber gemacht hat, wie man Vektor-Schriftarten am besten auf einem 96-DPI-Bildschirm darstellt. Wer einmal debian, die Mutterdistribution von Ubuntu, auf einem Desktop-Rechner installiert hat, wird eventuell alleine wegen der unschönen Fontdarstellung eine andere Alternative suchen.

    Die Unity Shell: Ein noch unfertiges Produkt

    Mit der neuen Oberfläche Unity will Canonical erreichen, dass weitere Nutzer von Windows zu Ubuntu wechseln. Das sagte Gerry Carr, Communications Director bei Canonical im Gespräch mit ZDNet. Ob das mit der ersten Unity-Version jedoch gelingt, muss angezweifelt werden.

    Die neue Shell arbeitet in der Release-Version, anders als noch in der Beta 1, ohne Probleme. Sofern man eine kompatible Grafikhardware von AMD (ATI) oder Nvidia besitzt, ist die Unity Shell als Default für jeden Benutzer eingestellt. Die Konzepte sind teilweise durchaus schlüssig, aber in dieser ersten Version fehlen einfach ein paar Features. Ferner sind bestimmte Dinge nicht zufriedenstellend gelöst.

    Statt des Panels der Gnome Shell gibt es jetzt einen Launcher (deutsch: Starter) am linken Bildschirmrand. Der Launcher entspricht in etwa dem Dock von Mac OS X beziehungsweise der Taskleiste von Windows 7. Die Anordnung links ist äußerst sinnvoll. Bei 16:9-Bildschirmen braucht man den gesamten Platz zwischen oberem und unterem Bildschirmrand für seine Anwendungen.

    Jedes aktive Programm ist als Icon auf dem Launcher sichtbar. Mit einem Rechtsklick lässt sich festlegen, dass ein Icon dauerhaft im Launcher verbleibt. Die Schaltflächen sind groß genug, dass sie auch per Touchscreen bedient werden können. Das beschränkt natürlich die Anzahl der Icons, die auf einen Bildschirm passen. Hinzu kommt, dass vier System Icons vorinstalliert sind, etwa der obligatorische Papierkorb. Grundsätzlich lässt sich die Reihenfolge der Icons per Drag and drop verschieben. Die System Icons befinden sich jedoch immer ganz unten.

    Sobald sich mehr Icons im Launcher befinden als auf den Bildschirm passen, was bei vielen geöffneten Anwendungen schnell der Fall ist, falten sich die unteren Icons bis zur Unkenntlichkeit zusammen. Unerfahrene Nutzer finden sich möglicherweise nicht mehr zurecht. So werden sie Schwierigkeiten haben, den Papierkorb zu finden. Der faltet sich zwar auf, wenn man die Maus darüber bewegt, aber dazu muss man wissen, wo er ist, siehe Bild 5.

    Wer ein Programm ausführen möchte, das nicht im Launcher abgelegt ist, kann einfach die Ubuntu-Ikone links oben anklicken, um den sogenannten Dash zu öffnen (Bild 2). Es reicht, einen Teil des Programm- oder Dateinamens einzugeben. Dann wird das entsprechende Programm angezeigt. Dabei erscheinen auch Programme, die nicht derzeit installiert sind, aber in einem der Repositorys vorhanden sind. Klickt man auf ein solches Symbol, wird die Software über das Netz geladen und installiert.

    Allerdings kommt es natürlich vor, dass man Programme installieren möchte, die nicht in einem Ubuntu-Repository vorhanden sind und für die kein .deb-Paket existiert. Wer etwa ein Nightly Build von Firefox 5 (Minefield) oder das aktuelle Thunderbird 3.1.10 installieren möchte, muss mit einem .tar.bz2-Archiv auskommen. Nach dem Start erscheint im Launcher nur eine Ikone mit einem Fragezeichen, die sich, anders als bei der Gnome Shell nicht auf einfache Weise verändern lässt, siehe Bild 10.

    Auch wer darauf angewiesen ist, Programme mit einem Kommandozeilenparameter zu starten, findet dafür keine Standardprozedur in der Unity Shell. Das ist etwa der Fall, wenn man Chrome oder Firefox mit WebGL-Unterstützung starten möchte. Wer eine ATI-Grafikkarte besitzt, muss seinen Browser per Kommandozeilenparameter anweisen, die eingebaute Blacklist für bestimmte Grafikkartentreiber zu ignorieren.

    Auf die Schwächen der Unity Shell angesprochen antwortet Gerry Karr von Canonical mit einer Standard-Antwort, die man typischerweise von Microsoft kennt: Die Nutzer wünschten sich eine einfach zu bedienende Shell und wollten keine Kommandozeilenparameter zum Start von Programmen eingeben, sagt er im Gespräch mit ZDNet.

    Das ist soweit sogar richtig. Das Problem ist allerdings, dass es oft keine andere Möglichkeit gibt, ein bestimmtes Verhalten von Applikationen zu erzwingen. Mit about:config beziehungsweise about:flags lässt sich im genannten Beispiel das Gewünschte nicht erreichen.

    Hier fehlt einfach ein Menüpunkt Properties (deutsch: Eigenschaften) der per Rechtsklick auf ein Symbol im Launcher erreichbar ist und ein Ändern der Ikone oder die Eingabe von zusätzlichen Parametern erlaubt. Das ließe sich ohne Verschlechterung der Benutzererfahrung realisieren. Es gibt daher genug Spielraum für Verbesserungen an der Unity Shell in Ubuntu 11.10. Das wird unter anderem deutlich, wenn man sich die neue Shell von Gnome 3 ansieht. Sie stellt eine wesentliche Verbesserung zur bisher in Ubuntu verwendeten Gome-2-Shell dar und muss als direkte Konkurrenz zu Unity betrachtet werden.

    Mit Ausnahme der Shell will Canonical in Zukunft aber weiter auf Gnome und vor allem auch Gnome 3 setzen. Man werde Gnome-Anwendungen wie Empathy, Evolution und Gwibber auch weiterhin unterstützen. Lediglich bei der Shell gehe man seine eigenen Wege mit Unity, erklärt Karr. Von der Gnome-3-Shell will man bei Canonical nichts wissen. Eine Unterstützung werde es mit Sicherheit nicht geben.

    Beim Globalen Menü an der falschen Stelle von Apple abgeguckt

    Ein weiteres neues Feature von Unity ist das globale Menü. Wie bei Mac OS X werden Menüs von Programmen ganz oben im Bildschirm auf einer Leiste angezeigt. Das soll der Optimierung des Platzes auf dem Screen dienen. Auch hier muss man sich fragen, ob man damit zusätzliche Windows-Nutzer zum Umstieg auf Ubuntu gewinnen kann. Über das globale Menü von Mac OS beklagen sich nämlich viele ehemalige Windows-User, die auf Mac OS X umsteigen. Das sei sehr gewöhnungsbedürftig. Es wird als deutliche Verschlechterung der Benutzererfahrung wahrgenommen.

    Inzwischen gibt es andere, bessere Konzepte, wie man den Platzbedarf von Applikationsfenstern optimieren kann. Viele Anwendungen verwenden einfach eine kleine Ikone, die zur Einblendung des Menüs führt, etwa das Schraubenschlüsselsymbol bei Google Chrome. Andere Programme wie Firefox, Internet Explorer oder Windows Explorer blenden nur dann ein Menü ein, wenn der Benutzer die Alt-Taste drückt.

    Es stellt sich die Frage, ob man Apple wirklich alles nachmachen muss, zumal das globale Menü am oberen Bildschirmrand noch aus den Zeiten vor Mac OS X stammt. Es handelt sich um ein Relikt, dass von der Apple Lisa bis heute mitgeschleppt wird.

    Allerdings hatten die Lisa und die ersten Macintosh-Rechner viel kleinere Bildschirme als heute üblich. Mit einem Screen jenseits von 22 Zoll Durchmesser ist ein globales Menü meist nicht im Blickfeld des Nutzers. Außerdem sucht offensichtlich sogar Apple nach Alternativen, etwa mit dem Full-Screen-App-Konzept in Mac OS X 10.7 (Lion).

    Hinzu kommt, dass Unity das globale Menü nicht optimal implementiert hat. Die Menüleiste zeigt nämlich normalerweise nur den Namen des Programms an und bleibt ansonsten leer (Bild 6). Erst wenn man die Maus auf die Leiste bewegt, werden die einzelnen Punkte sichtbar, siehe Bild 7. Eine im Wesentlichen leere Leiste kann kaum als Argument für die Optimierung des Platzbedarfs herhalten.

    Ferner gibt es Applikationen, die ihre Menüs selber zeichnen. Dazu gehört beispielsweise LibreOffice. In diesem Fall erscheint das Menü wie von Ubuntu 10.10 gewohnt im Applikationsfenster (Bild 8). Das will Canonical aber in Zukunft ändern. Man werde notfalls den Sourcecode von Libre Office für Ubuntu so modifizieren, dass die Anwendungen mit dem globalen Menü zusammenarbeiten, erklärt Karr.

    Die Reaktionen der Nutzer auf die neue Unity-Oberfläche sind durchaus gemischt. Viele Anwender haben nach ersten Erfahrungen zurück auf den Ubuntu-Classic-Desktop gewechselt. Hier wird es die Aufgabe von Canonical sein, Feedback einzuholen und auf die User zu hören. Nur so kann Unity auf Dauer zum Erfolgsrezept werden. Andernfalls werden die Anwender nach Alternativen suchen. Ein fertiges .deb-Paket für eine Gnome-3-Shell unter Ubuntu wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Neben der neuen Oberfläche Unity gibt es zahlreiche weitere Neuerungen in Ubuntu 11.04. Viele Pakete wurden aktualisiert: Statt Open Office gibt es jetzt Libre Office 3.3.2. Wie die meisten großen Linux-Distributionen unterstützt Canonical den Bruch der maßgeblichen ehemaligen Open-Office-Entwickler mit Oracle.

    Der Standard-Browser ist Firefox in der aktuellen Version 4.0. Als Alternative stehen Chromium 10 und Epiphany zur Verfügung - letzerer sicherlich nur, um Gnome vollständig zu unterstützen.

    Fans von Chromium beziehungsweise Chrome werden es bedauerlich finden, dass Google am selben Tag wie Canonical die Version 11 herausgebracht hat, die es somit nicht mehr in Ubuntu 11.04 geschafft hat. Ein kurzer Download sorgt jedoch für ein Update.

    Der Standard-Email-Client bleibt Evolution. Wer mehr Funktionalität möchte, findet Thunderbird in der Version 3.1.9 (aktuell ist inzwischen 3.1.10). Wenig Änderungen gibt es auch beim Social Media Client Gwibber und beim Instant-Messaging- und VoIP-Client Empathy.

    Die GNU Compiler Collection (gcc) wurde auf die Version 4.5 gebracht. Python wird nunmehr in der Version 2.7 ausgeliefert. Canonicals eigenes init-System Upstart liegt jetzt in der Version 0.9 vor. Es bietet ein API, um Jobs und Daemons mittels einer externen Applikation zu visualisieren. Allerdings bietet Ubuntu 11.04 noch keine grafische Überwachungsfunktion an.

    Keine Probleme mit der Installation

    Die Installation von Ubuntu ist problemlos. ZDNet installiert das neue Betriebssystem zunächst auf einem Rechner mit Windows 7. Das Installationsprogramm verkleinert die NTFS-Partition automatisch. Ohne komplizierte Fragen nach Dateisystem, Swap-Partition und ob der Grub-2-Bootloader in den Master Boot Record oder in die Ubuntu-Partition geschrieben werden soll, installiert sich das System einwandfrei. Nach jedem Neustart hat man die Auswahl zwischen Windows und Ubuntu.

    Auch das Update eines Ubuntu-10.10-Produktivsystems verläuft ohne Zwischenfälle. Auf diesem System hat ZDNet zahlreiche Programme ohne .deb-Paket händisch installiert. Außerdem wurden zahlreiche Konfigurationsdateien editiert. Es kommen lediglich ein paar Fragen, ob man die manuell geänderten Config Files behalten oder lieber eine Standardversion für Ubuntu 11.04 installieren möchte.

    Mit diesen Fragen muss man rechnen, wenn man selbst die ein oder andere Datei in /etc oder an anderer Stelle verändert hat. Wer immer genau weiß, warum er an welcher Stelle von Hand eingegriffen hat, kann auch die Fragen beim Update beantworten.

    32 oder 64 Bit

    Für die meisten Umsteiger von Windows stellt sich die Frage, ob sie die 32- oder 64-Bit-Version installieren sollen. Canonical empfiehlt nach wie vor die 32-Bit-Version. Mittlerweile ist die 64-Bit-Variante aber praxistauglicher geworden: So wird etwa die 64-Bit-Version von Adobe Flash automatisch installiert. Java läuft mit Firefox 4.0 einwandfrei, Chromium macht allerdings noch einige Probleme bei manchen Java-Websites.

    Man sollte jedoch beachten, dass viele binäre Firefox-Erweiterungen noch nicht in einer 64-Bit-Version zur Verfügung stehen. Das gilt auch für einige andere Programme, etwa den Cisco-VPN-Client, den man aber gut durch vpnc ersetzen kann (Kommandozeile: sudo apt-get install vpnc). Wer über genug Erfahrung verfügt, kann sich auch die nötigen Libraries zusammensuchen, um im Einzelfall 32-Bit-Versionen von Programmen zum Laufen zu bringen, deren 64-Bit-Version Probleme machen.

    Auf der anderen Seite bedeutet die Installation der 32-Bit-Version nicht, dass man wie bei Windows je nach Grafikhardware maximal etwa 3,5 GByte Speicher nutzen kann. Wer über mehr als 4 GByte Speicher verfügt, bekommt automatisch einen PAE-Kernel. Damit ist zwar für jeden Prozess der maximale Speicher auf 3 GByte beschränkt, das Gesamtsystem nutzt aber den vollen Hauptspeicher.

    Die 32-Bit-Version ist geringfügig langsamer, hat aber den Vorteil, dass 32-Bit-Prozesse etwa 20 Prozent weniger Hauptspeicher für ihren Code benötigen, was sich vor allem dann positiv auswirkt, wenn man viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet hat. Generell ist Canonicals Empfehlung richtig, die 32-Bit-Version zu installieren, wenn man nur daran interessiert ist, ein funktionierendes System mit wenig Problemen zu bekommen.

    Fazit

    Das herausragende Feature von Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) ist die neue Oberfläche Unity. Ansonsten beschränkt sich Natty Narwhal im Wesentlichen auf die Aktualisierung bekannter Programme wie LibreOffice, Firefox und Chromium.

    Allerdings ist die Unity Shell eine typische 1.0-Version, die man als unfertig bezeichnen muss. Nicht alle Konzepte sind schlüssig und von einer intuitiven "omatauglichen" Bedienung kann derzeit noch nicht die Rede sein. Hier muss sich zeigen, ob Canonical in der Lage ist, auf das Feedback der Nutzer zu hören und daraus Verbesserungen zu implementieren.

    Es ist für Hardcore-Programmierer, die man für die Erstellung einer Shell nun einmal braucht, sicherlich nicht einfach, sich in "normale" Benutzer hineinzudenken und herauszufinden, was sie als logisch und intuitiv erachten. Canonical wäre nicht das erste Unternehmen, das sich in diesem Punkt verirrt und so Nutzer verliert. Das wäre schade, denn die Verdienste um die "Massentauglichkeit" von Linux sind unumstritten.

    Dennoch gibt es wenig Gründe, den Umstieg von einer früheren Version nicht zu wagen. Wem Unity nicht gefällt, der kann die alte Gnome Shell weiter benutzen. Man bekommt auf jeden Fall eine sehr gute Linux-Installation, mit der sich produktiv arbeiten lässt. Auch erste Firmen beginnen damit, sich von Windows abzuwenden und setzen auf Ubuntu. So rüstet beispielsweise die LVM-Versicherung derzeit 10.000 Arbeitsplätze auf Ubuntu um. Der Grund sind nicht etwa Lizenzkosten, sondern die bessere zentrale Administrierbarkeit von Ubuntu.

    Alles anzeigen

    ZDNet.de - Alle Seiten der IT

  • Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ veröffentlicht

    • mandy28
    • 30. April 2011 um 03:09

    Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ veröffentlicht
    28.04.2011 21:00

    Entsprechend des bereits seit langem feststehenden Zeitplans wurde am heutigen Tag die finale Version von Ubuntu 11.04 veröffentlicht, sie trägt den Beinamen „Natty Narwhal“ und bringt als Hauptneuerung die Unity-Oberfläche als Standardansicht mit sich.

    Mit 11.04 entfällt die Netbook-Edition, die von dieser Version bekannte Unity-Oberfläche mit passendem Panel und Launcher hält nun auch in der Standard-Edition Einzug. Unity ist im Grunde ein Plugin des Fenstermanagers compiz, auch diese Ubuntu-Version basiert auf GNOME 2. Das Unity-Panel hat auch den bekannten Alt-F2-Dialog integriert. In der Beta-Version vor drei Wochen wirkte die Oberfläche noch unausgereift, zwar haben sich viele Details verbessert – doch vollkommen scheint die Oberfläche noch nicht. Wer sich mit ihr nicht anfreunden kann, hat die Möglichkeit beim Login-Vorgang auf Ubuntu Classic umzustellen. Die Ansicht mehrerer Arbeitsflächen wurde ebenso überarbeitet wie das Maximieren von Fenstern, welches nun wie bei Windows 7 durch ziehen der Titelleiste an den oberen Bildschirmrand möglich ist. Weitere kleine optische Anpassungen betreffen beispielsweise schmalere Scrollleisten oder eine neue Ansicht der Systemeinstellungen.

    Die Kubuntu-Version setzt auf KDE samt Plasma der Version 4.6.2.

    Die Basis des „schicken Narwhal“ bildet der Kernel 2.6.38. Übliche Programmupdates sind enthalten, wie die vierte Version des Firefox-Browsers. Zudem sind einige Programme ersetzt worden, statt OpenOffice.org ist nun LibreOffice integriert, als Medienplayer kommt Banshee 1.9.4 statt Rhythmbox zum Einsatz.

    Am 13. Oktober folgt Ubuntu 11.10 namens „Oneiric Ocelot“. Die nächste Version mit Long Term Support wird im April 2012 folgen und löst 10.04 „Lucid Lynx“ ab

    Download

    http://www.computerbase.de

  • (gelöst) Fritzbox 7170 Umts Stick

    • mandy28
    • 29. April 2011 um 14:39

    Ja ist möglich
    Hier ein Image https://www.zebradem.com/52650-7170-images#post346915
    und der Thread dazu https://www.zebradem.com/49021-geloest-7170-umts-image

  • Monarch hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 29. April 2011 um 08:38

    [SIZE="6"][color="White"]Herzlichen Glückwunsch
    zum Geburtstag

    Monarch[/color][/SIZE]

  • Sportster schließt seine Pforten

    • mandy28
    • 28. April 2011 um 22:54

    Meins natürlich ZD image

    trotzdem Schade

  • Sportster schließt seine Pforten

    • mandy28
    • 28. April 2011 um 22:23
    Zitat


    Hallo alle zusammen,

    Ich melde mich hier ein letztes mal zu Wort.
    Sportster wird dieses Wochenende für immer seine Pforten schließen.
    Auf das warum und wieso werde ich nicht näher eingehen.

    Wir danken euch für die vielen Jahre der Treue und den Spaß den wir mit euch hatten bei Sportster.
    Wir blicken auf viele schöne Jahre der Neutrino Image Entwicklung zurück.
    Aber alles hat irgendwann mal ein Ende.

    Ein Sportster Enigma2 Image wird es leider nicht mehr geben.

    Machts gut Leute, und denkt dran, man sieht sich immer zweimal im Leben.

    Goodbye
    Das Sportster Team

    Alles anzeigen

    Quelle http://sportster.ump2002.net/

  • Welche Hardware nutzt Ihr für CS?

    • mandy28
    • 28. April 2011 um 10:01

    Zwischenergebniss


    1-Fritzbox (62)
    2-Dreambox (56)
    3-PC s (50)


    :pleased:

  • Hallo an alle!

    • mandy28
    • 27. April 2011 um 21:45

    [SIZE="6"][color="White"]Herzlich Willkommen[/color][/SIZE]

  • Schalke verliert gegen Manchester United: Manuel Neuer – Torwart ohne Team

    • mandy28
    • 27. April 2011 um 13:35

    Die Neuer Show
    YouTube - Schalke vs. Manchester Utd. [Highlights] - Manuel Neuer Paraden HD

  • Schalke verliert gegen Manchester United: Manuel Neuer – Torwart ohne Team

    • mandy28
    • 27. April 2011 um 07:39
    Zitat



    Trotz der 0:2-Niederlage im Champions-League-Halbfinale gegen Manchester United gab es auf Seiten der Schalker einen Gewinner: Manuel Neuer. Sogar der Gegner war beeindruckt.

    Edwin van der Sar ist ein alter Hase im Geschäft. Der 40-jährige Torhüter, der auf Clubebene so ziemlich jeden Pokal gewonnen hat, den es zu gewinnen gibt, drosch in der zehnten Minute des Champions-League-Halbfinales zwischen dem FC Schalke 04 und Manchester United plötzlich und ohne ersichtlichen Grund den Ball auf die Tribüne. Daraufhin deutete er dem Schiedsrichter an, dass dem Spielgerät die Luft ausgegangen sei. Prompt wurde an der Seitelinie für Nachschub gesorgt. Ein neuer Ball war in der Partie – und der schöne Spielfluss der Schalker fortan dahin. Ob van der Sar mit seiner Aktion genau das bezwecken wollte, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. Auf Nachfrage wollte sich der Keeper dazu im Anschluss nicht äußern. Er lächelte nur vielsagend.

    Van der Sars Gegenüber, Manuel Neuer, sah nach der 0:2-Niederlage seiner Schalker auch nicht gerade traurig aus. Mit seinem typisch wippenden Gang schritt er die Mixed Zone in den Katakomben der Veltins-Arena ab, gab vereinzelte Interviews, machte hie und da sogar einen kleinen Scherz und verabschiedete sich schließlich nach einer Weile höflich von den fragenden Journalisten in Richtung Dusche. Normalerweise verhalten sich Verlierer anders. Aber Manuel Neuer gehörte an diesem frühsommerlichen Abend auch nicht wirklich zu den Verlierern. In Wahrheit war er trotz des aus Schalker Sicht so ernüchternden Ergebnisses ein Gewinner.
    Mehr Lob geht nicht

    Der 25-jährige Nationaltorwart, der seinen bis Sommer 2012 datierten Vertrag bei den Schalkern nicht verlängern wird, wehrte in einer einseitigen Partie auf fast irrwitzige Art und Weise einen Schuss nach dem anderen ab. Rooney, Park, Hernandez, Giggs, Valenica: Manchesters Offensive zog nach den ersten zehn Schreckminuten ein großes Spiel auf, schoss und köpfte aus allen Lagen, aber Manuel Neuer zog die Bälle wie ein Magnet an. Die Menschen im Stadion schauten sich nach jeder neuen Wunder-Parade noch ein Stückchen ungläubiger an. Aber das, was dort unten auf dem Rasen von Manuel Neuer aufgeführt wurde, war kein Traum. Es war die Leistung des zurzeit wahrscheinlich besten Torhüters der Welt.

    "Neuer hat meine Spieler frustriert", gab hinterher Manchesters lebende Trainer-Legende Sir Alex Ferguson zu Protokoll. Das war noch nicht alles. Ferguson schnaufte einmal kurz durch und erhob Neuer dann mit einem für ihn bemerkenswerten Satz in den Adelsstand: "Es ist die beste Leistung eines Torhüters, die ich je gegen meine Mannschaft gesehen habe." Mehr Lob geht im Weltfußball kaum.
    Wo war Jurados ordnende Hand?

    Bis zur 67. Minute hielt der Torwart das Champions-League-Match zwischen dem FC Manuel Neuer und Manchester United mit sieben(!) atemberaubenden Rettungsaktionen offen. Dann war auch er geschlagen. Zuerst gegen den wunderbaren Oldie Ryan Giggs, dann, nur drei Minuten später, musste Neuer auch den zweiten Treffer durch den Mexikaner Javier Hernandez schlucken. Neuers Mitspieler ließen ihren Torwart nicht nur in den beiden entscheidenden Szenen des Spiels im Stich. Schwerfällig wie Sattelschlepper mit Anhänger in der Kölner Altstadt – so bewegten sich die Schalker, zumindest im Vergleich zu ihren bisherigen Auftritten in dieser Champions-League-Saison.

    Wo war Jurados ordnende Hand? Wo waren Farfans Tempodribblings? Wo Raúls Nachsetzen, seine Zweikampfstärke und die Torgefahr? All die Trümpfe kamen auch deshalb nicht zur Geltung, weil der Mannschaft von Ralf Rangnick der Mut gefehlt hat. „Wir haben von Anfang an zu viel Respekt gehabt“, sagte Manuel Neuer im Anschluss an die hochverdiente 0:2-Niederlage. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Schalke muss seine Hoffnungen auf das Erreichen des Champions-League-Finales auch deshalb schnell begraben, weil Manchester United als Mannschaft fast eine Klasse besser ist – nur eben nicht auf der Torhüterposition.
    United braucht Ersatz für van der Sar

    Auch Schalkes Trainer Ralf Rangnick hatte nach der Partie mehr Lust über Manuel Neuers Leistung zu plaudern, als über die schwache Gesamtvorstellung seines Teams. "Es gibt für mich keinen besseren Torwart - in Europa oder sonst wo." Als der strenge Fußballlehrer diesen Satz sprach, wirkte er fast ein bisschen beleidigt. Vielleicht schwang aber auch nur Frust in seinen Worten mit. Frust darüber, seinen besten Mann in absehbarer Zeit ziehen lassen zu müssen.

    Manuel Neuer selbst wollte sich nach Spielschluss nicht zu seiner Zukunft äußern. Zumindest nicht öffentlich. Dass er seinen Herz- und Schmerzclub verlassen wird, ist klar. Fragt sich nur wann und in wohin? Über den FC Bayern München wurde am Rande der Partie nicht gesprochen. Dann schon eher über Manchester United. Und auch wenn beide Seiten auffallend heftig dementieren: Die Red Devils brauchen schon ganz bald Ersatz für ihren in die Jahre gekommenen Keeper.

    Die beiden Klasse-Torhüter trafen sich übrigens nach dem Schlusspfiff für eine Weile im Mittelkreis. Es folgte eine angeregte Unterhaltung an deren Ende van der Sar Neuer etwas ins linke Ohr flüsterte. Gut möglich, dass der Alte dem Jungen von Old Trafford, Manchester Uniteds Heimspielstätte, die man auf der Insel ehrfürchtig auch "Theatre of Dreams" nennt, vorgeschwärmt hat. Neuer im "Theater der Träume", das hätte schon Charme. Dass er Hauptrollen mit Bravour spielen kann, muss er den Engländern nach diesem Abend nicht mehr beweisen.

    Alles anzeigen


    Sport - News und Berichte | STERN.DE

  • Hacker stehlen Sony Millionen Kundendaten

    • mandy28
    • 27. April 2011 um 07:11
    Zitat


    Es könnte einer der größten Datenklaus der Geschichte werden: Bei einem Angriff auf Sonys PlayStation Network haben Kriminelle möglicherweise Kreditkartennummern erspäht - davor warnt der Konzern die mehr als 75 Millionen Kunden.

    Daten-GAU bei Sony: Hacker haben Informationen von Millionen Nutzern der Online-Dienste des Konzerns erbeutet. Es geht um Adressen, Passwörter und möglicherweise auch Kreditkarten-Nummern, warnte Sony die mehr als 75 Millionen Nutzer des PlayStation Network und des Video- und Musikservices Qriocity. Es könnte einer der größten Datenklaus der Geschichte werden. Der japanische Elektronik-Riese hatte nach dem Hacker-Angriff vor einer Woche einfach den Stecker gezogen und die Dienste komplett abgeschaltet.

    Eine unbekannte Person habe sich Zugang zu persönlichen Daten wie Name, Adresse, E-Mail oder Geburtsdatum verschafft, schrieb Sony am späten Dienstag in Firmenblogs weltweit und informierte die Betroffenen. Auch Logins und Passwörter seien nach derzeitigem Kenntnisstand ausgespäht worden, möglicherweise auch die Liste der Käufe.
    "Obwohl es derzeit keine Anzeichen dafür gibt, dass auf Kreditkarten-Informationen widerrechtlich zugegriffen wurde, können wir diese Möglichkeit nicht gänzlich außer Betracht lassen", warnte Sony. Die Kunden sollten nun besonders wachsam sein, um keinem Betrug aufzusitzen, und ihr Konto kontrollieren.
    Das PlayStation Network und der Qriocity-Service haben weltweit mehr als 75 Millionen Kunden, viele davon in Deutschland. Über das PlayStation-Netzwerk können Nutzer miteinander Spielen, Chatten und Filme ansehen. Immer mehr Spiele für die Konsole PlayStation 3 und auch die mobile PlayStation Portable haben inzwischen Online-Komponenten. Unter dem Namen Qriocity vertreibt der Konzern Musik und Videos.

    Die Hacker waren vom 17. bis zum 19. April in die Kundendatenbanken eingedrungen. Wann die Dienste wieder eingeschaltet werden könnten, ließ Sony offen. In US-Medien hieß es, bis dahin könnte noch eine Woche vergehen.
    Wer hinter der folgenschweren Attacke stand, blieb zunächst unklar. Eine Vermutung ist, dass der Angriff ein Racheakt aus der Szene gewesen sein könnte, nachdem Sony einen Playstation-Hacker verklagte. Der junge Mann, der schon Apples iPhone gehackt hatte, knackte den Schutzmechanismus der Konsole, so dass auf ihr kopierte und selbst gemachte Spiele laufen konnten. Die Anleitung dazu veröffentlichte er im Internet. Nach der Klage einigten sich der Konzern und der Hacker außergerichtlich. Er musste versprechen, die Knack-Software nicht mehr zu vertreiben und schrieb daraufhin in einem Blog, er schließe sich einem Boykott von Sony-Produkten an. Sonys High-Tech-Konsole galt als besonders gut geschützt.

    Quelle

  • Zebradem Bootlogo für DM 8000!

    • mandy28
    • 26. April 2011 um 10:52
    Zitat von Badly;407548

    I
    Man muss nicht immer das schlechte sehen! :peace:


    Genauso sehe ich das auch

    Man sollte nicht immer in alles etwas negatives rein interpretieren.
    Das Bild soll keine Aussage sein sondern einfach nur ein Bild

    PS
    Habt Ihr eigentlich schonmal von einem Zebra gehört das gegen einen Löwen gewonnen hätte --- Ich noch nicht :D:D:D

  • Neue Aufteilung im Bereich Cardwriter

    • mandy28
    • 26. April 2011 um 00:42

    [color="White"][FONT="Comic Sans MS"][SIZE="4"]Um Euch eine bessere Übersicht zu gewähren und die Suche
    im Bereich Cardwriter (Cardreader) zu erleichtern,
    wurde dieser Bereich nochmal in 3 Unterforen unterteilt.

    #Smargo Smartreader
    #Smartmouse / Easymouse 2 USB Programmer
    #sonstige Cardreader
    [/SIZE][/FONT][/color]

  • ULC

    • mandy28
    • 25. April 2011 um 20:45

    Hauptsache funktioniert jetzt :D

    Weiterhin viel Spaß an Board

  • Welche Hardware nutzt Ihr für CS?

    • mandy28
    • 25. April 2011 um 10:19

    Okay wenn wir hier auch tippen dann tippe ich mal auf ein knappes Ergebniss
    1 Fritz
    2 MiniPC (Thin, Igel ect)

    Gweinnbenachrichtigung bitte per pn
    :D

  • Die alternative Browser-STARTSEITE!

    • mandy28
    • 24. April 2011 um 23:12

    Stimmt da fehlt Zebradem :D

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Gericht entscheidet: Illegale Beweise können vor Gericht verwertet werden

    heugabel
    19. Juni 2026 um 18:01
  2. Die veränderte Landschaft der Online-Piraterie

    heugabel
    19. Juni 2026 um 14:27
  3. Begrenzung in der PlayStation-Jailbreaks-Szene durch Plattform-Entscheidungen

    heugabel
    19. Juni 2026 um 13:27
  4. Volkswagen sperrt Nutzer von GrapheneOS aus

    heugabel
    19. Juni 2026 um 09:27
  5. Hetzner trifft die Kunden mit drastischen Preissteigerungen

    heugabel
    19. Juni 2026 um 08:27
  6. WeLib im Visier der Verlagsbranche: Neue Klage gegen Schattenbibliothek

    heugabel
    18. Juni 2026 um 21:27
  7. Großes IPTV-Netzwerk in Griechenland zerschlagen

    heugabel
    18. Juni 2026 um 19:27
  8. Die Schattenseite der WM 2026: Piraterie, Wettbetrug und finanzielle Gewinnmaximierung

    heugabel
    17. Juni 2026 um 08:27
  9. Kontroverse um Yoti: Überwachung, Datenschutz und verdächtige Nutzer

    heugabel
    17. Juni 2026 um 01:36
  10. Gefahren durch illegale Streaming-Dienste: Bedrohungen für Nutzer im Fokus

    heugabel
    16. Juni 2026 um 20:27

Aktivste Themen

  1. Zählen mit Zahlen-Bildern

    4.894 Antworten
  2. Wir Gratulieren

    2.022 Antworten
  3. Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    979 Antworten
  4. Gerüchteküche Liberty card, Sky / Unitymedia und Hd+ mit Rom142 und 181 betroffen?

    489 Antworten
  5. Premiere 24,99€ Abo

    357 Antworten
  6. Pluto TV

    353 Antworten
  7. Smart Mx 04 Update mit Provider 0505 Fix

    323 Antworten
  8. Wöchentliche Filmvorschau der XXX Sender

    316 Antworten
  9. Sky - Checken welches Angebot möglich ist zur Verlängerung

    313 Antworten
  10. Störung bei Sky

    312 Antworten
© 2024 Zebradem - Software by WoltLab