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Beiträge von mandy28

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 15. August 2014 um 16:41

    15.08.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_Labor.84.06.10-28585.image

    Code
    Neue Features:      - Leistungsfähiger bei DSL, Internet und WLAN
    - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
    - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
    - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    - Optimierungen bei DSL-Vectoring für mehr Leistung am VDSL-Anschluss
    - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
    - Kindersicherung noch robuster
    - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert
    
    
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    DSL:
    NEU - Verbesserungen der Interoperabilität mit DSLAMs bei ADSL und VDSL
    NEU - Verbesserte Interoperabilität für VDSL2-Vectoring der Deutschen Telekom 
    
    
    Internet:
    NEU - Unterstützung von LTE-Mobilfunk-Sticks am USB-Anschluss
    NEU - Unterstützung für neuere Mobilfunk-Sticks per USB-Tethering 
    NEU - MyFRITZ!-Zugang bei Zugangsart Mobilfunk (3G) der FRITZ!Box
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um Mobilfunkeinstellungen 
    NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche
    NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15
    
    
    WLAN:
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.)
    NEU - Option für WLAN-Autokanal zur Beschränkung auf Kanäle ohne DFS (keine Beeinflussung durch RADAR)
    
    
    Telefonie:
    NEU - Call-by-Call als Wahlregeln für IP-basierte Telefonanschlüsse der Deutschen Telekom unterstützt
    NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    
    
    DECT/FRITZ!Fon*
    NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe"
    NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch
    NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen
    NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste
    NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken
    NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung
    NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern
    
    
    Heimnetz:
    NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht
    NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO)
    NEU - Live-TV-Seite für T-Entertain-Anschlüsse erweitert um die Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe
    
    
    NAS:
    NEU - komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert
    NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich
    NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich
    NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich
    NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt
    
    
    Mediaserver:
    NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten
    NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services
    
    
    Smart Home:
    NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon
    NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet
    
    
    System:
    NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box
    NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS**
    
    
    System/Sicherheit: 
    NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit 
    NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box
    NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    
    
    USB:
    NEU - Unterstützung der Massenspeicherfunktion von UTMS-Sticks
    
    
    *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher
    
    
    **Hinweis: Das automatische Update ist auf die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen)" voreingestellt.
    
    
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 6.10-28585
    
    
    DSL: Verbesserung - Fehlerkorrektur G.INP kompensiert Übertragungsstörungen auch für VDSL2-Vectoring
    
    
    WLAN: Behoben - keine Übernahme fest eingestellter Kanäle im Repeater-Modus
    
    
    Speicher/NAS: Behoben - In bestimmten Fällen wurden beim Download eines Unterordners Inhalte des darüberliegenden Ordners mit heruntergeladen. [Defect 6634]
    
    
    Mediaserver:  Behoben - Im Windows Media Player wurden keine Inhalte aus Google Play Music angezeigt. 
    Mediaserver:  Behoben - Bei Abspielen von Musik aus dem Telekom Mediencenter wurde in den Audio Metadaten der Interpret nicht mit geliefert.
    Alles anzeigen
  • Final : FRITZ.Box_7490.113.06.20.image

    • mandy28
    • 13. August 2014 um 17:07

    FRITZ.Box_7490.113.06.20.image

    Code
    Die Update-Datei "FRITZ.Box_7490.113.xx.xx.image" auf ftp.avm.de enthält das aktuelle FRITZ!OS (Firmware) für die FRITZ!Box 7490.
    
    
    Achtung: Diese Update-Datei ist nur für FRITZ!Box 7490 geeignet!
    Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Updates am Ende dieser Datei.
    
    
    
    
    Produkt:    	FRITZ!Box 7490
     
    Version:        FRITZ!OS 6.20
    
    
    Sprache:        deutsch
    
    
    Release-Datum:  12.08.2014
    
    
    
    
    Neue Features:  - Leistungsfähiger bei DSL, Internet und WLAN
    - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
    - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
    - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    - Optimierungen bei DSL-Vectoring für mehr Leistung am VDSL-Anschluss
    - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
    - Kindersicherung noch robuster
    - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert
    
    
    Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie hier bei nach der Liste der neue Funktionen und im Servicebereich auf unserer Internetseite.
    _________________________________________________________
    
    
    Neues in FRITZ!OS ab 6.20
    
    
    DSL:
    NEU - Verbesserungen der Interoperabilität mit DSLAMs bei ADSL und VDSL
    NEU - Verbesserte Interoperabilität für VDSL2-Vectoring der Deutschen Telekom 
    
    
    Internet:
    NEU - Unterstützung von LTE-Mobilfunk-Sticks am USB-Anschluss
    NEU - Unterstützung für neuere Mobilfunk-Sticks per USB-Tethering 
    NEU - MyFRITZ!-Zugang bei Zugangsart Mobilfunk (3G) der FRITZ!Box
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um Mobilfunkeinstellungen 
    NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche
    NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15
    
    
    WLAN:
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.)
    NEU - Option für WLAN-Autokanal zur Beschränkung auf Kanäle ohne DFS (keine Beeinflussung durch RADAR)
    
    
    Telefonie:
    NEU - Call-by-Call als Wahlregeln für IP-basierte Telefonanschlüsse der Deutschen Telekom unterstützt
    NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    
    
    DECT/FRITZ!Fon*
    NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe"
    NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch
    NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer
    NEU - Unterstützung der Audio-Formate OGG-Vorbis und FLAC 
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen
    NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste
    NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken
    NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung
    NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern
    
    
    Heimnetz:
    NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht
    NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO)
    NEU - Live-TV-Seite für T-Entertain-Anschlüsse erweitert um die Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe
    
    
    NAS:
    NEU - komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert
    NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich
    NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich
    NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich
    NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt
    
    
    Mediaserver:
    NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten
    NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services
    
    
    Smart Home:
    NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon
    NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet
    
    
    System:
    NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box
    NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS**
    
    
    System/Sicherheit: 
    NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit 
    NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box
    NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    
    
    USB:
    NEU - Unterstützung der Massenspeicherfunktion von UTMS-Sticks
    
    
    *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher
    
    
    **Hinweis: Das automatische Update ist auf die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen)" voreingestellt.
    ___________________________________________________________
    
    
    Neues FRITZ!OS 6.20 für mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort
    
    
    Mit FRITZ!OS 6.20 stellt AVM ein umfassendes Software-Upgrade für die FRITZ!Box bereit. Insgesamt 99 Neuerungen und Verbesserungen bei WLAN, DECT, Netzwerkspeicher, Smart Home sowie Kindersicherung bieten mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort. Der WLAN-Bereich ist übersichtlicher gestaltet, bietet mehr Leistung und ein privater Hotspot lässt sich jetzt noch einfacher einrichten. Transparenter wird es auch mit der neuen Sicherheitsübersicht: Hier sind Sicherheitseinstellungen und -informationen übersichtlich zusammengefasst. Erstmals bietet AVM mit FRITZ!OS 6.20 eine Auto-Update-Funktion. Damit stehen Anwendern nun mehrere Optionen zur Verfügung, um neue FRITZ!OS-Versionen zu erhalten. Mehr Sicherheit für HTTPS-Dienste der FRITZ!Box bietet der aktuelle Verschlüsselungsstandard TLS 1.2. Die FRITZ!NAS-Anwender profitieren von einem browserbasierten Mediaplayer und neuen Funktionen für NAS-Dateien. Außerdem hält die Temperaturanzeige mit dem neuen FRITZ!OS Einzug in das Smart Home von AVM. 
    
    
    WLAN – mehr Leistung und privater Hotspot im Handumdrehen
    
    
    FRITZ!Box ist bekannt für sein schnelles WLAN. Mit FRITZ!OS 6.20 wurde das AC-WLAN der FRITZ!Box bei Performance, Robustheit und Interoperabilität weiter optimiert. Zudem bietet FRITZ!OS 6.20 neue Komfortmerkmale für die einfache Bedienung von WLAN. So lässt der WLAN-Gastzugang nun eine komfortable WPS-Anmeldung der Gastgeräte zu. Auch die angemeldeten WLAN-Geräte und wichtige Infos zu jedem Gerät sind jetzt in einer eigenen Übersicht zu finden. Eine automatische Kanalwahl lässt sich ab sofort per Knopfdruck starten. 
    
    
    Neue Sicherheitsübersicht für Kontrolle und Transparenz
    
    
    Eine wesentliche Neuerung ist die Sicherheitsübersicht im neuen Menüpunkt „Diagnose“. Hier sehen Anwender nun auf einen Blick, ob das aktuelle FRITZ!OS installiert ist, welche Ports für Verbindungen vom Internet in das Heimnetz geöffnet sind oder wer sich im WLAN und an der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angemeldet hat. Beim Anlegen neuer Kennwörter in der FRITZ!Box wird ab sofort bewertet, wie sicher das Kennwort ist. HTTPS-Verbindungen zur FRITZ!Box – jetzt auch innerhalb des Heimnetzes möglich – nutzen den neuen Verschlüsselungsstandard TLS 1.2, der die Datenübermittlung mit dem AES-Verfahren schützt. Auch der Zugriff auf HTTPS-Dienste der FRITZ!Box über DSL- oder Kabelnetze ist damit noch sicherer geworden. Das digitale Zertifikat, das die FRITZ!Box-Dienste bei SSL-Verbindungen ausweist, kann mit FRITZ!OS 6.20 im- und exportiert werden. Ebenso lässt sich der sogenannte Fingerprint des Zertifikats vom Anwender leicht ermitteln. Wenn vom E-Mail-Anbieter unterstützt, erfolgt die in der FRITZ!Box eingerichtete E-Mail-Kommunikation für den Push Service oder für DECT nun immer automatisch verschlüsselt.
    
    
    Erweiterte Update-Optionen für FRITZ!OS
    
    
    Die Anforderungen an Heimnetz, Netzzugang und Internet ändern sich laufend. Neue FRITZ!OS-Versionen berücksichtigen dies. Für eine sichere und zuverlässige Nutzung der FRITZ!Box empfiehlt AVM daher – wie von Smartphone und PC gewohnt – regelmäßig FRITZ!OS zu aktualisieren. Mit der neuen Version 6.20 bietet AVM FRITZ!Box-Anwendern jetzt mehrere Optionen rund um FRITZ!OS-Updates:
    - Update-Hinweis auf der Benutzeroberfläche fritz.box, Installation durch den Anwender
    - Update-Hinweis per E-Mail und Installation durch den Anwender
    - Neu: Wichtige Sicherheitsupdates werden automatisch installiert. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. 
    - Neu: Jedes FRITZ!OS-Update wird automatisch installiert. Diese Möglichkeit kann optional bei vielen aktuellen FRITZ!Box-Modellen ausgewählt werden.
    
    
    FRITZ!NAS erstmals mit HTML-Mediaplayer
    
    
    FRITZ!NAS, der Netzwerkspeicher der FRITZ!Box, erhält mit FRITZ!OS erstmals einen Mediaplayer. Fotos, Filme oder Musik sind nun direkt mit aktuellen Internetbrowsern abspielbar. Außerdem lassen sich Daten jetzt komfortabel per Drag & Drop zum NAS hochladen. Auch der Seitenaufbau in FRITZ!NAS wird mit dem Update beschleunigt. Anwender profitieren gleichzeitig von optimierten Durchsätzen am USB-Anschluss. Beim Mediaserver der FRITZ!Box wurde die Anbindung von Cloud-Speichern wie Google Play Music, Telekom Mediencenter oder 1&1 Onlinespeicher optimiert.
    
    
    Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    
    
    Neu für IP-basierte Anschlüsse der Deutschen Telekom ist die Möglichkeit, durch die FRITZ!Box Wahlregeln für automatische Call-by-Call-Telefonate festzulegen. Über die günstigen Vorwahlen, beispielsweise in das Mobilfunknetz, lassen sich die Telefonkosten deutlich senken. Anwender des DECT-Topmodells FRITZ!Fon C4 können ab sofort Bilder einer Webcam (z. B. FRITZ!App Cam für Android) auf dem Display anschauen. Erstmalig aktivierte Lage- und Helligkeitssensoren beim C4 führen zu deutlich komfortablerer Bedienung. Erweitert wurden auch die Möglichkeiten, mit Telefonen von Drittanbietern Telefonbuch und weitere Komfortfunktionen der FRITZ!Box zu nutzen.
    
    
    Mehr Leistung bei ADSL, VDSL, Vectoring und LTE
    
    
    Die VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle 7490, 7390, 7362, 7360, 3390, 3370 unterstützen seit FRITZ!OS 6.0 VDSL2-Vectoring. Mit FRITZ!OS 6.20 unterstützt die FRITZ!Box jetzt zusätzlich G.INP – ein Verfahren zur Unterdrückung von Impulsstörungen auf der Festnetzleitung – und sorgt so für noch mehr Leistung am VDSL-Anschluss. Darüber hinaus profitieren Anwender von weiteren Optimierungen bei ADSL und VDSL. Der Internetzugang über Mobilfunknetze wurde ebenfalls ausgebaut und erstmals werden LTE-Sticks am USB-Anschluss unterstützt.
    
    
    Optimiert: Smart Home und Kindersicherung
    
    
    FRITZ!OS 6.20 aktiviert den Temperatursensor der intelligenten Steckdose FRITZ!DECT 200 und des FRITZ!DECT Repeater 100. Am FRITZ!Fon, der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche oder in der MyFRITZ!App kann so die Temperatur abgelesen werden. Auch führen die Schaltoption „Count Down“ sowie die Gruppenschaltung zu erheblich mehr Komfort. Mehr Schutz bietet jetzt auch die Kindersicherung. Zugangsprofile lassen sich jetzt direkt bei der Auswahl der Geräte einstellen und ändern. Nicht zuletzt schützt die Kindersicherung nun besser vor Umgehungsversuchen über den WLAN-Gastzugang oder den Wechsel der IP-Einstellungen. 
    
    
    ___________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.20
    
    
    DSL:
    Verbesserung - Anzeige auf der DSL-Übersichtsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    Verbesserung - Fehlerkorrektur G.INP kompensiert Übertragungsstörungen auch für VDSL2-Vectoring
    Verbesserung - DSL-Mitschnitt für den technischen Support nun ohne Neustart von FRITZ!Box möglich
    Verbesserung - DSL-Leitungstest nun teilweise ohne Kalibrierung von FRITZ!Box möglich
    
    
    Internet:
    Verbesserung - Einrichtung und Bearbeiten der Kindersicherung vereinfacht (Reiterreihenfolge geändert, Profiländerungen einfacher, Texte überarbeitet)
    Verbesserung - Benutzernamen mit Punkt für VPN-Verbindungen toleranter behandeln
    Verbesserung - SSL-Unterstützung für Dynamic-DNS-Anbieter Namemaster.de
    Verbesserung - bei der MyFRITZ!-Aktivierung wird für https nun ein zufälliger Port vorausgewählt
    Verbesserung - Überarbeitung der Seite FRITZ!Box Dienste
    Änderung - Tarifübersicht und Online-Zähler zusammengefasst
    Behoben - unerwartetes beenden der VPN-Verbindung von Android-Geräten zur FRITZ!Box nach einer Stunde mit "Lifetime expired"
    Behoben - Link auf die Informationen zum BPjM-Modul aktualisiert
    
    
    WLAN:
    Verbesserung - erheblich beschleunigte Übernahme von Einstellungsänderungen
    Verbesserung - Datendurchsätze in Upload-Richtung gegen Broadcom im 5 GHz Band
    Verbesserung - Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code
    Verbesserung - ^Ausdruck der WLAN-Anmeldedaten getrennt für WLAN und WLAN-Gastzugang
    Verbesserung - Liste der Access Points der WLAN-Umgebung nach Empfangsfeldstärke sortiert
    Verbesserung - Repeater Modus: Stabilität und Latzenzzeiten verbessert
    Verbesserung - vorbereitet für HotSpot 2.0/Passpoint (erfordert Anbieterdienst)
    Änderung - MAC-Adressfilter jetzt unter WLAN/Sicherheit 
    Änderung - Einstellung für Stick & Surf jetzt unter WLAN/Sicherheit
    Behoben - Verbindungsinstabilitäten mit Apple TV Version 2
    
    
    Telefonie:
    Verbesserung - Wichtig-Markierung bei Online-Telefonbuch über Google unterstützt
    Verbesserung - Interoperabilität zu Faxübertragungen (u.a. zu Fax2Mail-Anbieter)
    Verbesserung - Anrufliste zeigt von Rufsperre geblockte Rufe
    
    
    DECT/FRITZ!Fon*
    Verbesserung - Kompatibilität mit DECT-Handgeräten anderer Hersteller bei der Darstellung des FRITZ!Box Telefonbuchs und anderer Komfortfunktionen wie die MWI Funktionalität.
    Verbesserung - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Anzeige Repeaternummer verbessert
    Verbesserung - FRITZ!Fon C4: Mikrofonlautstärke angehoben
    Verbesserung - FRITZ!Fon C4: Hörer-Lautstärke bei Headset erhöht
    Verbesserung - FRITZ!Fon C4: Echounterdrückung für Headset
    Behoben - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Displaybeleuchtung wieder bei Anklopfen und Rufende 
    Behoben - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Probleme bei RSS-Nachrichten mit Bildern über Repaterverbindung
    Behoben - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Wecker trotz lokaler Stummschaltung klingeln lassen
    Behoben - FRITZ!Fon C4: Eigener Klingelton mit richtiger Qualität abspielen
    
    
    Heimnetz: 
    Verbesserung - Anzeige des für Gäste vergebenen IPv4-Adressbereiches
    Verbesserung - Prüfung von Hostnamen und Fritz!Box-Namen überarbeitet
    
    
    NAS:
    Verbesserung - Such- und Filterfunktion
    Verbesserung - Nutzung mit iPads: Verbesserte Bedienung sowie Upload von mehreren Dateien auf einmal möglich
    Verbesserung - Geschwindigkeit bei der Anzeige von Ordnerinhalten und Vorschaubildern erhöht
    Verbesserung - Fortschrittsanzeige bei Datei-Uploads verbessert
    
    
    Smart Home:
    Verbesserung - AHA-HTTP-Programmierschnittstelle erweitert (http://avm.de/service/schnittstellen/)
    Verbesserung - Push Service detaillierter (Information im Betreff, bessere Grafik)
    Verbesserung - E-Mail Benachrichtigung bei Verlust der Verbindung zu FRITZ!DECT 200
       
    System:
    Verbesserung - Erweiterung der Assistenten um Sicherheit und funktionale Diagnose
    Verbesserung - Umstellung auf verschlüsselten E-Mailversand über Port 587 mit Fallback auf Port 25, wenn kein anderer Port angegeben ist
    Verbesserung - E-Maileinrichtung für DECT und Push-Service überarbeitet
    Verbesserung - Speichern der Einstellungen vor dem Update mit einer FRITZ!OS-Datei jetzt mit Kennwort
    Verbesserung - separate Testmail für die Einrichtung des Push Services
    Verbesserung - DSL-Grafik in der Push Mail FRITZ!Box-Info korrigiert
    Verbesserung - neue Ereignisse für Freigaben von GRE/ESP/ExposedHost/Portrange
    Verbesserung - Sicherung der Einstellungen jetzt einschließlich Internetradio, Podcast und FRITZ!Fon Favoriten
    Verbesserung - Stabilität und Robustheit
    Änderung - Startseite: Eintrag für Online-Speicher verschoben von Komfortfunktionen nach Verbindungen
    Änderung - Startseite: Rufnummerntyp (privat, geschäftlich, mobil oder Fax) bei bekannten Rufnummern entfernt
    Änderung - Startseite: Eintrag VPN aus dem Bereich Verbindungen entfernt, im Online-Monitor unter "Internet" weiterhin vorhanden.
    Änderung - Anpassung der E-Mail-Betreffs vom Push Service
    Änderung - Einrichten eines Benutzers für MyFRITZ! nun ohne VPN-Rechte
    
    
    System/Sicherheit:
    Verbesserung - Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    Verbesserung - Bei deaktiviertem TR-069 ist der Connection Request Port 8089 nun geschlossen
    Änderung - FRITZ!Box-eigenes Zertifikat erneuert**
    
    
    USB:
    Verbesserung - Erkennung von best. Festplatten sowie USB 3.0 Geräten
    Verbesserung - Erhöhung der Datenübertragungsrate
    Verbesserung - Erkennung von Mobilfunk-Sticks
    
    
    *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher
    
    
    **Hinweis: Beim Update von FRITZ!OS in einer Version vor 06.10 auf eine Version 06.20 oder neuer ändert sich das SSL-Zertifikat der FRITZ!Box. Werden Apps oder Programme genutzt, die auf eine Änderung des Zertifikats prüfen, werden diese eine entsprechende Meldung ausgeben.
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  • Einstiegsgerät der Extraklasse: VU+ Solo se im Vorabcheck

    • mandy28
    • 10. August 2014 um 21:10

    Es geht in dem Artikel um VU Plus und nicht um Exoten

  • Einstiegsgerät der Extraklasse: VU+ Solo se im Vorabcheck

    • mandy28
    • 10. August 2014 um 07:16

    10.08.2014, 07:14 Uhr

    Dass die Familie VU Plus mittlerweile Dream Multimedia abgelöst hat, wenn es um Linux-Set-Top-Boxen, ist längst kein Geheimnis mehr. Mit seinem neuen Solo se erweitert der Hersteller nun sein Portfolio um einen Einstiegsreceiver, mit dem er auch passende Zweit- und Drittreceiver in die Haushalte liefern will.

    Ende 2012 war der VU Plus Solo2 die erste Box mit einem 1 300 Megahertz schnellen Prozessor, die nicht nur in Sachen Geschwindigkeit, sondern auch mit ihrem Funktionsumfang alles bis dahin auf dem Markt befindliche übertraf. Mit dem Duo2 folgte dann Mitte 2013 das absolute Flaggschiff der VU-Plus-Familie. Seither dominieren die durch den deutschen Distributor Satco vertriebenen Boxen den Linux-Markt.

    Auch der Solo se, der jüngste Spross des Herstellers und direkter Nachfolger der ersten Generation des Solo Modells, ist erneut mit einem 1 300 Megahertz starken Prozessor ausgerüstet. Ordentlich Speicherplatz erhält das Gerät dank dem ein Gigabyte großen Ram sowie einem 256 Megabyte umfassenden Flashspeicher. Auffallen tut die Box jedoch nicht nur durch seine Leistung, sondern auch durch sein stylisches Äußeres.

    Während die Front lediglich mit einer Zustands-LED sowie einer Sensortaste zum Ein- und Ausschalten versehen ist, befinden sich Kartenleser und CI-Schacht an der linken Seite des Receivers. Alle weiteren Anschlüsse findet der Benutzer an der Rückseite des knapp 220 Euro teuren Gerätes, das in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich ist.

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  • Sky: Neue Bearbeitungsgebühr für Rückholangebote

    • mandy28
    • 10. August 2014 um 07:14

    08.08.2014, 16:05 Uhr

    Sky Deutschland berechnet Kunden, die einen bestehenden Vertrag zwar verlängern möchten, dabei aber auf günstigere Konditionen bestehen, seit 1. August eine Bearbeitungsgebühr für die Vertragsveränderung.

    Das Verlängern eines Pay-TV-Vertrags läuft in der Regel vollkommen automatisch ab. Kündigt der Kunde diesen nicht innerhalb der vorgesehen Frist, läuft er automatisch zu den gleichen Konditionen weiter. Nur in seltenen Fällen und im Rahmen besonderer Aktionen haben beispielsweise Kunden von Sky Deutschland die Möglichkeit, bei ihrer Vertragsverlängerung auf ein anderes Angebot zu günstigeren Konditionen zu wechseln. Dafür sind sie jedoch auf das Entgegenkommen des jeweiligen Callcenter-Agenten angewiesen.

    Seit dem 1. August verlangt der Pay-TV-Anbieter jedoch für derartige Wechsel in eine günstigere Angebotsstruktur eine Bearbeitungsgebühr. So berechnet Sky ab sofort bei Vertragsverlängerungen zu günstigeren Konditionen, die eine Vertragsänderung zur Folge haben, eine vergünstigte Aktivierungsgebühr von einmalig 9,90 Euro im Vergleich zur normalen Aktivierungsgebühr von 39,90 Euro für Neukunden, wie Unternehmenssprecher Moritz Wetter gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte.

    Damit möchte Sky aber sicherlich auch verhindern, dass massenhaft Kunden mit dem Auslaufen ihres Vertrages auf einer Fortführung des Vertragsverhältnisses zu günstigeren Konditionen bestehen. In der Vergangenheit hatten Sky in diesem Zusammenhang vor allem Kunden Probleme bereitet, die ihren Vertrag zunächst gekündigt hatten, um direkt im Anschluss einen Neukundenvertrag zu günstigen Einstiegskonditionen abzuschließen. Auf diese Entwicklung hatte der Pay-TV-Anbieter mit einer Erhöhung der Aktivierungsgebühr auf 99 Euro reagiert, für den Fall, dass für einen Haushalt beziehungsweise eine Kontonummer bereits ein Sky-Abo besteht oder bis zu drei Monate vor Neuabschluss bestand.

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  • EU-Kommission: Entscheidung zur Sky-Fusion bis zum 11. September

    • mandy28
    • 10. August 2014 um 07:11

    08.08.2014, 16:17 Uhr

    Die kartellrechtliche Prüfung der Übernahme von Sky Deutschland und Sky Italia durch BSkyB könnte laut EU-Kommission bereits am 11. September abgeschlossen sein. Der britische Pay-TV-Anbieter plant, seine Namensschwestern in Deutschland und Italien für insgesamt 6,2 Milliarden Euro zu schlucken.

    Die kartellrechtliche Entscheidung darüber, ob der britische Pay-TV-Konzern BSkyB den deutschen Anbieter Sky Deutschland und seine italienische Namensschwester Sky Italia schlucken darf, soll laut EU-Kommission bis zum 11. September fallen. Damit würde eine Entscheidung in weniger als sechs Wochen nach der offiziellen Verkündigung der Übernahmeabsicht am 25. Juli fallen

    Da für die Transaktion keine Zustimmung der britischen Kartellbehörden notwendig ist, könnte eine finale Entscheidung somit noch im September fallen. Eine Freigabe des Deals könnte dabei ohne besondere Auflagen erfolgen, sollten die Behörden keine kartellrechtlichen Bedenken feststellen und keine Einsprüche von anderer Seite erfolgen.

    BSkyB plant die Anteile der beiden Pay-TV-Gesellschaften Sky Deutschland und Sky Italia von seinem eigenen Mutterkonzern 21st Century Fox zu übernehmen. Der Deal soll eine Größenordnung von rund 6,2 Milliarden Euro haben. Damit würde das Unternehmen zum größten Pay-TV-Konzern in Europa mit Kunden in Großbritannien, Irland, Deutschland, Österreich und Italien aufsteigen.

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  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 10. August 2014 um 06:54

    07.08.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_Labor.84.06.10-28559.image

    Code
    Neue Features:      - DSL: Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    - Internet: Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    - Internet: Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    - Internet: Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    - Telefonie: Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    - Sicherheit: Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    - Sicherheit: Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    - Sicherheit: Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    - Sicherheit: Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    - Sicherheit: Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    - Sicherheit: Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    - System: Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    - WLAN: Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    - WLAN- Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    - WLAN: Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    - WLAN: WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    - Smart Home: Countdown-Option
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    DSL
    NEU - Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    
    
    Internet
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    NEU - Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    NEU - Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    
    
    Telefonie
    NEU - Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    
    
    Sicherheit: 
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    NEU - Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    NEU - Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    NEU - Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    NEU - Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    
    
    System:
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    
    
    WLAN:
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    
    
    Smart Home:
    NEU - Countdown-Option
    
    
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    Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 6.10-28559
    
    
    L- Internet: Behoben - Geräte hinter Repeatern werden im Heimnetz als blockiert angezeigt, sind es aber nicht
    L- System: Verbesserung - Stabilität
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  • Hacker-Angriff: 1,2 Milliarden Passwörter gestohlen

    • mandy28
    • 7. August 2014 um 06:51

    06.08.14

    Hold Security : Das fragwürdige Angebot der Hacker-Jäger

    Die IT-Firma Hold Security enthüllte den milliardenfachen Datenklau – doch schweigt sie über entscheidende Details. Sie hat ein Interesse daran, den Hack möglichst bedrohlich wirken zu lassen.

    Hold Security heißt die IT-Sicherheitsberatung, die den jüngsten Milliarden-Datenraub im Internet aufgedeckt hat: Die Firma des Sicherheitsexperten Alex Holden aus Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin hatte bereits in der Vergangenheit spektakuläre Hacks aufgedeckt, zuletzt den Diebstahl von Millionen Nutzerdatensätzen bei der US-Softwarefirma Adobe Ende 2013.

    Dieses Mal gibt sich Hold Security alle Mühe, den ohnehin aufsehenerregenden Datendiebstahl von insgesamt 4,5 Milliarden Datensätzen aus den Datenbanken von über 400.000 Web-Seiten so spektakulär wie möglich darzustellen: "You have been hacked" (Sie wurden gehackt), titelt der Enthüllungs-Blogpost in Großbuchstaben, darunter schüren die Enthüller gezielt die Angst potenzieller Opfer: Das Dutzend anonymer Hacker in Sibirien wird von Hold Security eigens mit dem Namen "Cybervor" getauft, die "New York Times" wird zur unabhängigen Bestätigung und maximal öffentlichkeitswirksamer Berichterstattung herangezogen, die Veröffentlichung zeitlich genau abgestimmt mit der Hackerkonferenz "Black Hat" in Las Vegas.

    Das Spektrum betroffener Seiten wird als so breit wie nur irgend denkbar beschrieben: "Hunderttausende Seiten sind betroffen, die Liste umfasst viele Marktführer in allen Branchen der Welt sowie eine Vielzahl von kleinen oder sogar privaten Homepages." Kurz gesagt: Jeder kann betroffen sein, jeder sollte überprüfen, ob er betroffen ist, sagt zumindest Hold Security.

    Firma lässt Details bewusst weg

    Doch welche Web-Seiten genau betroffen sind, verrät Hold Security eben nicht. Entscheidende Details zur Beurteilung der Auswirkungen und Dimension des Datendiebstahls lässt die Firma bewusst weg: Weder verrät sie, welche "Marktführer" welcher Branchen denn eigentlich beklaut wurden, noch geht sie genauer auf die Sicherheitslücken ein, die die Hacker ausnutzten.

    Die von Hold Security angeführte SQL-Injection-Technik (SQLI) beschreibt eine ganze Familie von Angriffen gegen Datenbanken, die völlig unterschiedliche Auswirkungen haben können. Auch wird nicht angeführt, ob die Hacker eine neue SQLI-Variante gefunden haben oder ob sie nur bereits bekannte SQLI-Methoden ausprobiert haben. Und das von den Angreifern verwendete Botnetz wird nicht genauer spezifiziert.

    Nicht zuletzt fehlen genauere Angaben zu den gestohlenen Daten: Wurden lediglich verschlüsselte Daten geklaut, oder Passwörter und Login-Daten im Klartext? Vermutlich konnten die Hacker je nach betroffener Web-Seite einen Mix aus verschlüsselten – und damit zunächst wertlosen – und unverschlüsselten Daten erbeuten, in diesem Falle wäre eine Aufklärung über die Zahl der nicht verschlüsselten Daten hilfreich.

    Doch natürlich erscheint der Hack ohne diese Information umso bedrohlicher. Deswegen versteckt sich Hold hinter angeblichen Schweige-Abkommen und Sicherheitsbedenken und verrät den besorgten Nutzern nicht, ob sie oder ihre Web-Seiten betroffen sind.

    Kostenpflichtiger Sicherheitscheck

    Warum die Firma ein Interesse daran hat, den Hack bedrohlich wirken zu lassen, wird unter der Überschrift "Was können wir nun tun" im Blogpost zum Hack deutlich: Anstatt offen Details zu dem Hack zu nennen, bietet Hold Security einen kostenpflichtigen Sicherheitscheck für Web-Seiten-Betreiber an: Wer wissen will, ob die eigene Seite beklaut wurde, kann sich für den "neuen" Dienst "Breach Notification Service" (BNS) registrieren.

    Für 120 Dollar pro Monat bietet Hold Security an, die Web-Seite auf Schwächen zu überprüfen. Nach erster Kritik etwa von Forbes, stellte die Firma die Seite für das Service-Abonnement schnell wieder offline, zudem kommentierte Axel Holden, seine Firma hätte die größten betroffenen Seiten bereits alarmiert, könne jedoch nicht jeden Web-Seiten-Betreiber individuell aufklären.

    Auch Nutzer sollen sich für einen Abgleich ihrer Mailadressen und Passwörter mit der Datenbank der russischen Hacker bei Hold Security registrieren: Der "Hold Identity"-Dienst wird als "kostenlos in den ersten dreißig Tagen" angepriesen – ob die Nutzer danach zahlen müssen oder gar mit der Eingabe ihrer Mailadressen ein längerfristiges Abonnement abschließen, wird nicht genauer erklärt.

    Offen bleibt zudem, wie genau die russische Hacker-Datenbank mit insgesamt 4,5 Milliarden Datensätzen in die Hände von Hold Security gelangt ist. Die "New York Times" beschreibt, dass die Sicherheitsexperten seit Längerem in persönlichem Kontakt mit den Tätern stehen – angesichts der Kommunikationsstrategie von Hold Security wird deutlich, dass es für die Sicherheitsexperten lohnend sein könnte, den Tätern ihre gestohlenen Daten schlicht abzukaufen.

    Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur - DIE WELT

  • Hacker-Angriff: 1,2 Milliarden Passwörter gestohlen

    • mandy28
    • 6. August 2014 um 18:02

    06.08.2014, 14:34 Uhr

    Nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder Daten-Diebstähle im Netz bekannt wurden, hat ein neuer Fall aus Russland nun ganz neue Dimensionen erreicht. Ganze 1,2 Milliarden Daten sollen gestohlen worden sein. Und der Entdecker des Hacks versucht nun, mit dem Vorfall Kasse zu machen.

    Diesmal könnte jeder Internet-Anwender weltweit betroffen sein: Hacker aus Russland sollen 1,2 Milliarden Login-Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern erbeutet haben. Insgesamt fänden sich über 500 Millionen E-Mail-Adressen in dem Datensatz, berichtete die "New York Times". Experten schätzen, dass das Internet weltweit von über zwei Milliarden Menschen genutzt wird.

    Es ist kein Zufall, dass der gigantische Datenklau in diesen Tagen enthüllt wurde. In der US-Wüstenstadt Las Vegas versammeln sich derzeit Netzexperten, Hacker und Geheimdienst-Leute zur jährlichen Konferenz "Black Hat". Hier wollen auch Sicherheitsfirmen mit spektakulären Enthüllungen glänzen. Nun fällt das Rampenlicht auf das Unternehmen Hold Security aus dem US-Bundesstaat Milwaukee. Die Experten von Hold Security hatten in der Vergangenheit bereits andere große Hacks enttarnt und waren unter anderem an der Aufdeckung des Diebstahls einiger Millionen Daten von Adobe Systems beteiligt.

    Nach Angaben von Hold Security stammen die geklauten Daten von 420 000 Websites, die auch von großen Unternehmen betrieben werden. Dort gaben die Nutzer die jetzt erbeuteten E-Mails und Passwörter ein, um ihre Profile aufzurufen. Eine Sicherheitslücke in der Datenbankabfrage soll es den Hackern ermöglicht haben, die sensiblen Informationen abzufischen. Die meisten der betroffenen Webseiten seien noch immer für weitere Attacken anfällig. Dabei hält sich der entstandene Schaden bislang in Grenzen. Der Gründer von Hold Security Alex Holden erklärte, die Angreifer hätten die erbeuteten Informationen lediglich für den Versand von Spam-E-Mails mit Werbung oder mit Links zu Schad-Programmen benutzt. Sie würden allerdings erwägen, die geklauten Daten zu verkaufen. Wie viele der erbeuteten Einwahl-Daten noch aktuell benutzt werden, ist unklar.

    Hold Security versucht nun, mit dem Hinweis auf den Mega-Hack aus Russland für die eigenen Dienste zu werben und Kasse zu machen. Für eine Jahresgebühr von 120 Dollar bietet das Unternehmen den Betreibern von Websites einen Test an, bei dem sie feststellen können, ob sie auch betroffen sind. Den Netz-Nutzern will Hold Security in den kommenden 60 Tagen einen "Identity Protection Service" anbieten. Wer eine Voranmeldung für den Abo-Dienst ausfüllt, soll auch erfahren, ob er persönlich von dem Datenklau betroffen ist.

    Trotz dieser kommerziellen Verbindung kann man den Report von Hold Security nicht als substanzlosen PR-Gag abtun. Die "New York Times" ließ die Daten von einem Fachmann überprüfen, der nicht mit Hold Security verbunden ist. Er bestätigte, dass die Informationen authentisch sind. Die Zeitung sieht sich allerdings nun Vorwürfen ausgesetzt, bei dem Bericht nicht auf die kommerzielle Verbindung zu möglichen Produkten von Hold hingewiesen zu haben.

    Ohnehin können sich Internet-User in Deutschland die Ausgaben für einen Check sparen: Zum einen bieten das Hasso-Plattner-Institut sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ähnliche Dienste kostenlos an. Außerdem sollten Anwender einfach davon ausgehen, dass Logins inzwischen in die Hände dubioser Hacker gefallen sind - besonders, wenn sie die Kombination seit Jahren verwenden. Sie sollten Konsequenzen ziehen und alte Einfach-Passwörter wie "123456" regelmäßig durch komplexe neue Geheimwörter ersetzen. Das BSI hatte Nutzer erst vor wenigen Monaten aufgefordert, wegen eines größeren Datendiebstahls die Passwörter ihrer E-Mail-Konten zu ändern.

    Für Anwendungen, die mit sensiblen Daten wie Finanzen, Job, Gesundheit und anderen private Dinge zu tun haben, sollte man außerdem versuchen, Alternativen zur Username-Passwort-Kombination zu finden. Banken oder Firmen wie Apple und Google bieten dazu die so genannte Zwei-Wege-Authentifizierung an. Bei diesem Verfahren erhält man zum Login einen Code über ein Mobiltelefon oder eine Chipkarte, der zusätzlich zum Passwort eigegeben werden muss. Diese Verfahren sind deutlich schwerer zu knacken.


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  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 1. August 2014 um 20:38

    01.08.2014

    FRITZ.Box_7490_Labor.113.06.10-28510.image

    Code
    Neue Features:      - DSL: Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    - Internet: Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    - Internet: Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    - Internet: Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    - Telefonie: Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    - Sicherheit: Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    - Sicherheit: Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    - Sicherheit: Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    - Sicherheit: Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    - Sicherheit: Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    - Sicherheit: Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    - System: Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    - WLAN: Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    - WLAN- Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    - WLAN: Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    - WLAN: WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    - Smart Home: Countdown-Option
    
    
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
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    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    DSL
    NEU - Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    
    
    Internet
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    NEU - Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    NEU - Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    
    
    Telefonie
    NEU - Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    
    
    Sicherheit: 
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    NEU - Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    NEU - Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    NEU - Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    NEU - Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    
    
    System:
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    
    
    WLAN:
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    
    
    Smart Home:
    NEU - Countdown-Option
    
    
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    Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 6.10-28510
    
    
    Internet: Behoben - Sporadisch auftetende PPPoE-Fehler
    Internet: Behoben - Anzeige einer Portweiterleitung für FTPS
    
    
    WLAN: Behoben - FRITZ!Boxen im Repeatermode verbinden sich nicht, wenn Basis mit WPA/WPA2 verschlüsselt
    WLAN: Behoben - Sporadisch ist WLAN nicht mehr verfügbar
    
    
    Telefonie: Behoben - Problem beim Einrichten einer weiteren T-Online-Rufnummer im Ersteinrichtungsassistent
    
    
    Heimnetz: Behoben - Sporadisch doppelte Vergabe einer IP-Adresse behoben
    
    
    System: Verbesserung - Stabilität
    System: Verbesserung - diverse Fehlerbehebungen in der Benutzeroberfläche
    
    
    Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 6.10-28463
    
    
    Internet: Live-TV-Seite für T-Entertainanschlüsse erweitert um die Sender der ProSiebenSat1-Gruppe
    
    
    Telefonie: Behoben - Einrichtung von Rufumleitung für unbekannte Anrufer auf analoger Rufnummer funktioniert nicht
    
    
    DECT: Behoben - E-Mail Konto speichert nicht mehr den SMTP Server
    DECT: Verbesserung - "Alle löschen" geändert in "Alle Rufe löschen" für die Anrufe-Liste
    
    
    WLAN: Behoben - Speichern von Einstellungen auf der Funkkanal Seite im Repeater Modus nicht möglich
    WLAN: Behoben - Meldungen zu angeblich falsch gesetztem Kanal korrigiert
    WLAN: Behoben - Nach Änderung der Sendeleistung im Repeater Modus wird das jeweils "freie" WLAN-Funknetz nicht wieder aktiv
    
    
    Mediaserver: Behoben - Titel bei Google Play Music wurden u.U. nicht vollständig abgespielt
    Alles anzeigen
  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 1. August 2014 um 20:37

    01.08.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_Labor.84.06.10-28510.image

    Code
    Neue Features:      - DSL: Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    - Internet: Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    - Internet: Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    - Internet: Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    - Telefonie: Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    - Sicherheit: Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    - Sicherheit: Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    - Sicherheit: Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    - Sicherheit: Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    - Sicherheit: Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    - Sicherheit: Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    - System: Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    - WLAN: Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    - WLAN- Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    - WLAN: Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    - WLAN: WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    - Smart Home: Countdown-Option
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
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    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    
    
    DSL
    NEU - Anzeige auf der DSL-Übersichsseite wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
    
    
    Internet
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    NEU - Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
    NEU - Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
    
    
    Telefonie
    NEU - Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    
    
    Sicherheit: 
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
    NEU - Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
    NEU - Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
    NEU - Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
    NEU - Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    
    
    System:
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um WLAN-Einrichtung
    
    
    WLAN:
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    
    
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  • Homer S hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 1. August 2014 um 05:36


    [color="#FFFF00"]Lieber [color="#FFFFFF"]Homer S [/color]wir wünschen dir zum Wiegenfeste
    [color="#0000FF"]alles Gute und nur das Beste[/color]
    [/color]


  • U 19: Deutschland ist Europameister - Hany Mukhtar erzielt 1:0

    • mandy28
    • 1. August 2014 um 05:09

    Die DFB-Bubis haben es geschafft: Deutschland ist U-19-Europameister. Die deutsche Elf besiegte bei der EM in Ungarn im Finale Portugal mit 1:0 (1:0). Jogi Löw meldete sich gleich nach Titelgewinn zu Wort.

    18 Tage nach dem WM-Triumph der Nationalmannschaft haben sich die deutschen Nachwuchsfußballer die EM-Krone aufgesetzt. Die DFB-Auswahl gewann am Donnerstag in Budapest das Finale der U-19-Europameisterschaft gegen Portugal mit 1:0 (1:0) und sicherte sich damit den zweiten EM-Titel in diesem Jahrgang nach 2008. Für den DFB ist es der erste EM-Sieg im Nachwuchsbereich seit 2009 mit der U 21 und der achte Kontinental-Titel im Juniorenbereich.

    Vor den Augen der angereisten DFB-Delegation um Präsident Wolfgang Niersbach und Generalsekretär Helmut Sandrock vertraute Sorg seiner Stammformation, die zum dritten Mal nacheinander unverändert blieb und wie zuletzt auch schnell ihren Rhythmus aufnahm. Der Frankfurter Marc Stendera hatte in der achten Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze die erste Möglichkeit, zwei Minuten später hatte Torjäger Davie Selke nach einem Pass von Rechtsverteidiger Kevin Akpoguma seine erste Chance, doch der Ball verfehlte das Tor nur knapp.

    Deutsche Elf dominierte das Spiel

    Die Portugiesen, die im Halbfinale den schwer erkämpften Sieg gegen Titelverteidiger Serbien erst im Elfmeterschießen sichern konnten, hatten ihren etatmäßigen Torhüter Andre Moreira wieder dabei. Der Schlussmann musste im Halbfinale verletzt ausgewechselt werden und hatte bei seiner Rückkehr ins Team von Beginn an alle Hände voll zu tun. Seine beste Tat war eine schnelle Reaktion gegen einen abgefälschten Schuss von Julian Brandt (29.). Die Iberer standen tief, gerieten dadurch unter Druck und verschafften sich lediglich durch den ein oder anderen Konter Entlastung. Bei einem Linksschuss von Rafa war Torhüter Oliver Schnitzler zur Stelle (20.). Die deutsche Elf nutzte ihre Überlegenheit und kam durch Mukhtar, der einen Pass von Stendera mit dem Knie über die Linie drückte, zum verdienten 1:0.

    Auch nach dem Führungstreffer blieb die DFB-Auswahl am Drücker und hatte durch Stendera und Selke gute Gelegenheiten, doch Portugals Keeper Andre Moreira war einer der besten Akteure seines Teams und verhinderte einen höheren Rückstand. Die Portugiesen erhöhten in der Schlussphase den Druck und hatten durch Marcos Lopes (68.) die größte Ausgleichschance. Die deutsche Elf bleibt damit seit 17 Spielen unbesiegt - und krönt diese Serie mit dem EM-Titel.

    Jogi Löw gratuliert der deutschen U 19

    Auch dem Weltmeister-Trainer Jogi Löw ist dieser Sieg natürlich nicht entgangen. Kurz nach Abpfiff meldete er sich in einer Mitteilung auf der Homepage des DFB zu Wort: "Ich freue mich sehr für Marcus Sorg und seine Jungs", so der Bundestrainer, "die Mannschaft hat ein tolles Turnier gespielt, die EM hat gezeigt, dass sich der deutsche Fußball auf neue große Talente freuen kann." Vielleicht kann man den einen oder anderen bald schon im DFB-Dress der Großen sehen. Hany Mukhtar hat jedenfalls mit seinem Siegtreffer ein Empfehlungsschreiben für sich selbst ausgestellt. (dpa/am)

    weiter lesen: U 19: Deutschland ist Europameister - Hany Mukhtar erzielt 1:0 - WEB.DE

  • Unitymedia Kabel BW schaltet HD-Sender einen Monat lang frei

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 23:04

    31.07.2014, 11:38 Uhr

    Im August schaltet Unitymedia Kabel BW mehrere HD-Sender für seine Kunden frei. Im Rahmen einer Promo-Aktion bekommen Zuschauer mit digitalem Kabelanschluss dabei die hochauflösenden Programme passend zu ihren gebuchten Tarifen einen Monat lang kostenlos

    Für den August hat sich der Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW eine HD-Promo-Aktion ausgedacht, von der die Kunden des Unternehmens direkt profitieren sollen. Dabei werden für die Zuschauer mit digitalem Kabelanschluss und einer vom Kabelnetzbetreiber ausgegeben HD-Hardware die zu ihren Programmpaketen passenden HD-Sender kostenlos freigeschaltet. Die Aktion läuft vom 1. bis zum 31. August 2014.


    Konkret bedeutet dies, dass Kunden mit dem Basis-Kabelanschluss in dieser Zeit kostenlosen Zugang zu 16 HD-Versionen der Privatsender bekommen. Zuschauer mit dem Zusatzpaket "DigitalTV Allstars" erhalten für einen Monat 24 Pay-TV-Sender in High Definition gratis und Kunden von "DigitalTV Highlights" bekommen in diesem Zeitraum freien Zugang zu zwölf hochauflösenden Pay-TV-Sendern.

    Mit der Aktion möchte das Unternehmen für sein Angebot an hochauflösenden Sendern werben und auch Zuschauern, die bislang keine HD-Pakete gebucht haben, die bessere Bildqualität näher bringen. Die Freischaltung der HD-Sender erfolgt laut Kabelnetzbetreiber automatisch.


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  • Übernahme: Warum Sky den deutschen Weg weitergehen sollte

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 23:02

    31.07.2014, 11:52 Uhr

    Die geplante Übernahme durch BSkyB birgt für Sky Deutschland große Chancen. Doch auch Risiken sind mit dem Deal für den Pay-TV-Anbieter in Unterföhring verbunden. So hat dieser lange gebraucht, um einen deutschen Erfolgsweg für das Geschäftsmodell des Bezahlfernsehens zu finden. Den sollte man nicht aufs Spiel setzen.

    Rupert Murdoch will es nochmal wissen. Mit seinen 83 Jahren strebt der Medienmogul in den USA die Übernahme von Time Warner an. Es wäre der wahrscheinlich letzte große Deal seiner Karriere und ein spektakulärer Schlusspunkt seines Aufstiegs zu einem der wichtigsten Medienmagnaten des Planeten. Doch für den großen Coup braucht Murdoch, der mit seinen beiden Unternehmen News Corp und 21st Century Fox sowohl im Verlagsbereich als auch im TV-Sektor führend ist, viel Geld. Eine erste Offerte von sage und schreibe 80 Milliarden US-Dollar hatten die Time-Warner-Aktionäre abgelehnt.

    Umbruch in der europäischen Pay-TV-Landschaft

    Um die Kriegskasse für die geplante Übernahmeschlacht zu füllen, strukturiert Murdochs 21st Century Fox derzeit auch die Pay-TV-Landschaft in Europa um. So sollen die Anteile an Sky Deutschland und Sky Italia an das eigene Tochterunternehmen BSkyB verkauft werden, den größten Pay-TV-Konzern des Kontinents. Mit Hilfe der unternehmensinternen Transaktion könnte Murdoch mehrere Milliarden Dollar von London in die Firmenzentrale nach New York umleiten.

    Der geplante Deal stellt dabei auch für die europäischen Pay-TV-Anbieter selbst einige Vorteile in Aussicht. So würde durch die Verschmelzung der Sky-Gesellschaften unter dem Dach von BSkyB ein neuer pan-europäischer Konzern entstehen, der unter anderem bei den Verhandlungen für bestimmte TV-Ausstrahlungsrechte ein größeres Gewicht in die Waagschale werfen könnte, als die drei Sky-Konzerne für sich genommen. Insgesamt dürfte das geplante Geschäft somit auch für Sky Deutschland von Vorteil sein. Doch abseits der erwarteten Synergieeffekte lauern auch Gefahren.

    Der eigene Weg als Erfolgsmodell



    Ein großer Vorteil für Sky Deutschland bestand in den vergangenen Jahren darin, dass man in Unterföhring trotz der Zugehörigkeit zu einem internationalen Medienkonzern weitgehend autonom agieren konnte. Im Gegensatz zu Premiere-Zeiten gelang es den Managern bei Sky sogar, sich besser auf den deutschen TV-Markt und seine Besonderheiten einzustellen. Dieser Ansatz trägt inzwischen Früchte. Sky ist es im vergangenen Jahr nicht nur gelungen, erstmals operativ schwarze Zahlen zu schreiben, auch wirkt der deutsche Pay-TV-Marktführer heutzutage nicht mehr wie ein Fremdkörper im eigenen Land.

    Mit der Übernahme durch BSkyB und der Entstehung eines pan-europäischen Pay-TV-Konzerns könnte Sky nun den nächsten logischen Schritt gehen und sich im Wettbewerb um verschiedene TV-Rechte stärker positionieren. Doch die Fusion der Sky-Gesellschaften unter dem Dach der Briten birgt auch Risiken. Die Aussage, dass die einzelnen Märkte in Großbritannien, Deutschland und Italien jeweils anders ticken, wurde oft bemüht, doch sie stimmt auch. So kommt es auch, dass Sky Deutschland und Sky Italia keine identischen Abbilder von BSkyB sind, sondern sich trotz der Namensgleichheit den jeweiligen Märkten weit stärker angepasst haben, als dies auf den ersten Blick ersichtlich wird.
    Problematischer Einfluss von Außen



    Dass die Mentalitäten verschieden sind, zeigte sich zum Beispiel 2009. Nach der Übernahme von Premiere durch News Corp und der Umbenennung in Sky Deutschland kamen damals mehrere Top-Manager des italienischen Schwesterkonzerns Sky Italia nach Unterföhring, um den Umbau der erfolglosen Premiere AG zum erfolgreichen Pay-TV-Anbieter einzuleiten - ganz so, wie sie dies zuvor in Italien gemacht hatten.

    Speziell diese Phase der bewegten Unternehmensgeschichte von Premiere/Sky soll jedoch eine der schwierigsten überhaupt gewesen sein, wie alteingesessene Mitarbeiter des Bezahlsenders noch heute hinter vorgehaltener Hand erzählen. So sei die Mentalität der Italiener mehr als nur einmal mit jener ihrer deutschen Kollegen kollidiert, wodurch die ersten Monate damals alles andere als erfolgreich verlaufen seien. Neben vielen Kündigungen ehemaliger Top-Leute kam es damals auch zu einem weiteren Rückgang der Kundenzahlen. Erst als 2010 schließlich Brian Sullivan das Ruder in Unterföhring übernahm, wurde der italienische Weg für gescheitert erklärt und ein spezifisch deutscher Weg eingeschlagen. Diesen ist Sky bis heute gegangen und das durchaus mit Erfolg.

    Für Sky bleibt daher nur zu hoffen, dass man bei BSkyB nun nicht mit einem britischen Weg für das deutsche Pay-TV-Unternehmen liebäugelt und die Aufsicht nach der Übernahme an Controller in London übergibt. Vermutlich wäre dieser Versuch genauso zum Scheitern verurteilt wie seinerzeit das italienische Modell. Die Mentalitäten sind auch zwischen Deutschland und Großbritannien zu verschieden und gerade im Bereich Pay-TV hat sich gezeigt, dass ohne eine gezielte Marktbindung in Deutschland und ohne Manager, die den hiesigen Markt kennen, nur wenig zu gewinnen ist.

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  • Alle Details zum Sky-Hardwaretausch

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 23:00

    31.07.2014, 19:57 Uhr

    Das Thema Hardwaretausch bei Sky sorgt seit Monaten für Diskussionen in Userforen und taucht auch in den Leserbriefen an die Redaktion immer wieder auf. In der neuen Ausgabe 09/2014 der DIGITAL FERNSEHEN haben wir Sky auf den Zahn gefühlt. Ebenfalls in den Blick genommen haben wir den Web-TV-Dienst Magine und, wie immer, die neueste Hardware.

    Seit Anfang dieses Jahres kursieren Gerüchte, dass Sky seine Empfangs- und Decodierhardware bei einigen seiner Abonnenten austauscht. Vor allem in Internetforen und bei Nutzern, die alternative Decodiertechnik einsetzen, herrscht starke Verunsicherung. Lange Zeit wollte der Pay-TV-Anbieter zu diesem Thema keinerlei Stellung nehmen. Der Redaktion von DIGITAL FERNSEHEN ist es gelungen, ein erstes Statement zum Hardware- und Kartentausch von Sky zu bekommen. Auf was sich Abonnenten in den kommenden Monaten einstellen müssen und welche Hintergründe der Tausch hat, lesen Sie in der neuen Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN.

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  • hallo

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 15:58

    Servus ins schöne Franken
    Herzlich Willkommen und viel Spass

    Dein Nick hat was :bira:

  • Technisat Digit Isio S2: Neuer Smart-Receiver mit Twin-Tuner

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 06:48

    30.07.2014, 09:37 Uhr

    Technisat bringt mit dem Digit Isio S2 seinen neuesten Satellitenreceiver in den Handel. Das Gerät kann laut Hersteller weit mehr als nur Fernsehen empfangen und bietet über eine Netzwerkanbindung zahlreiche Multimediafunktionen

    Technisat legt den Digit Isio neu auf. Mit dem Digit Isio S2 bringt der Hersteller einen Satellitenreceiver auf den Markt, der sich an Nutzer richtet, die neben klassischem Satellitenfernsehen auch Internetangebote nutzen wollen. Die Box kommt in einem exoliertem Aluminiumgehäuse daher und verfügt über ein alphanumerisches Display.

    Serienmäßig ist der Receiver mit einem Twin-Tuner ausgestattet. Somit ist es möglich eine Sendung aufzunehmen und parallel eine andere Sendung anzuschauen. Aufgezeichnet wird dabei auf eine via USB angeschlossene externe Festplatte. Auch die zeitversetzte Wiedergabe von TV-Programmen via Timeshift unterstützt der Digit Isio S2 auf diese Weise. Wird das Gerät in ein Heimnetzwerk eingebunden, können die Aufnahmen sogar in einem Netzwerklaufwerk (NAS) gespeichert werden. Für Pay-TV-Angebote steht am Receiver eine CI-Plus-Schnittstelle zur Verfügung.

    Unterstützt werden von der Box auch die Watchmi-Themenkanäle. Mit dieser Funktion kann der Zuschauer aus eigens aufgezeichneten Inhalten eigene Kanäle zusammenstellen, die dann auch in der normalen Kanalliste als solche aufgeführt werden. Der Dienst ist auf Wunsch in der Lage, die Vorlieben des Nutzers zu erkennen und die erstellten Kanäle eigenständig um neue Inhalte zu erweitern. Bei einer Internetverbindung werden zudem zahlreiche Internetkanäle zu verschiedenen Themen zur Kanalliste hinzugefügt.

    Der Digit Isio S2 lässt sich laut Technisat zudem als UPnP-Client und Server verwenden und spielt dank des integrierten Mediaplayers Inhalte von Laptop, PC oder Spielekonsole auf dem TV-Gerät ab. Zudem ist der Receiver Bluetooth-fähig und lässt sich über einen optional erhältlichen USB-Bluetooth-Adapter drahtlos mit Kopfhörern oder Lautsprechern koppeln.

    Die neue Technisat-Box ist ab sofort für 269,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich.

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  • LG bringt 105-Zoll-Fernseher im 21:9-Format auf den Markt

    • mandy28
    • 31. Juli 2014 um 06:45

    30.07.2014, 11:33 Uhr

    Mit LG bringt nach Samsung bereits der zweite Hersteller einen Ultra-HD-Fernseher mit riesigem 21:9-Display auf den Markt. Wegen des 105-Zoll-Bildschirms dürfte der 105UC9 jedoch nicht für jedes Wohnzimmer und jeden Geldbeutel geeignet sein

    Nach Samsung bringt nun auch LG einen eigenen Monster-Fernseher in Europa auf den Markt. Der LG 105UC9 besticht gleich mit mehreren besonderen Features. So bietet das Gerät Ultra-HD-Auflösung auf einem gebogenen Display. Die Pixel verteilen sich dabei auf eine Bildschirmdiagonale von sage und schreibe 105 Zoll. Der eigentliche Clou dürfte jedoch das Bildformat sein. Statt des üblichen 16:9-Formats setzt LG auf das aus dem Kino bekannte Bildformat von 21:9


    Doch damit nicht genug. Neben den Bildwerten will der Hersteller auch mit einem 7.2-Soundsystem mit 150-Watt-Leistung punkten, das von Harman Kardon gestellt wird. Bei der Bedienbarkeit der integrierten Smart-TV-Funktionen setzt LG auf seine neue WebOS-Benutzeroberfläche. Diese bietet dank übersichtlicher Navigationsleisten einen schnellen Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionen.

    Abgerundet wird der Fernseher von der Möglichkeit, Inhalte in 3D zu schauen und natürlich durch einen Ultra-HD-Upscaler, welcher zugespieltes Full-HD-Material auf Ultra-HD-Auflösung hochrechnet, um die enorme Pixelzahl des Displays auszunutzen. Der 21:9-Bildschirm sorgt natürlich vor allem bei Kinofilmen für ein nahezu unverfälschtes Sehvergnügen. Bei Bildmaterial, das beispielsweise im 16:9-Format vorliegt, bleiben an beiden Ränder des Displays schwarze Ränder. Diese können jedoch auch mit zusätzlichen Bildinformationen belegt werden.

    Der LG 105UC9 soll ab dem vierten Quartal in Deutschland erhältlich sein. Über den anvisierten Preis machte der Hersteller bislang keine Angaben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Kunden für den Mega-Fernseher sehr tief in die Tasche greifen müssen. Ein vergleichbares Modell von Samsung wird für 119 999 Euro (UVP) angeboten.

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  • BSkyB: Wohl keine Komplettübernahme von Sky Deutschland

    • mandy28
    • 30. Juli 2014 um 17:29

    30.07.2014, 08:39 Uhr

    BSkyB wird Sky Deutschland wohl nicht komplett schlucken. Während es als sicher gilt, dass die Briten die 57,4 Prozent Aktienanteile vom eigenen Mutterkonzern 21st Century Fox übernehmen, zeigen sich die Minderheitsaktionäre zu den gebotenen Konditionen offenbar nicht an einem Verkauf
    interessiert.

    Seit Freitag ist offiziell bekannt, dass der britische Pay-TV-Anbieter BSkyB (Sky Großbritannien) die Übernahme seines deutschen Namensvetters plant. BSkyB möchte dazu die 57,4 Prozent der Aktienanteile übernehmen, die sich bislang im Besitz seines Mutterkonzerns 21st Century Fox befinden. Doch laut deutschem Akteinrecht müssen die Briten auch den Minderheitsaktionären ein Übernahmeangebot unterbreiten.

    Das Angebot, welches den Anteilseignern der verbliebenen 46,6 Prozent von Sky Deutschland unterbreitet wurde, liegt dabei bei 6,75 Euro je Aktie. Für den zweitgrößten Sky-Aktionär, den Hedgefond Odey Asset Management LLP, ist dies jedoch offenbar zu wenig, wie der Finanznachrichtendienst Bloomberg am Dienstag berichtete. Der Wert des Unternehmens werde damit signifikant unterschätzt, hieß es.

    So wird es vermutlich bei der Übernahme der 57,4 Prozent Aktien von 21st Century Fox bleiben, sofern die Wettbewerbshüter dem Deal zustimmen. Grundsätzlich dürfte es für den Medienkonzern, der ebenfalls 39 Prozent an BSkyB hält, ohnehin darum gehen, die Beteiligung an Sky Deutschland an den eigenen Tochterkonzern zu verkaufen, um somit unternehmensintern Geld für neue Transaktionen umzulagern.


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