Zitat
Ich weiß, wir hatten schonmal längeren Thread deswegen. Finde ich grade nicht
ich habs Ei gefunden ![]()
Zitat
Ich weiß, wir hatten schonmal längeren Thread deswegen. Finde ich grade nicht
ich habs Ei gefunden ![]()
Zitat von Sheriff6;534751Aufschwatzen will ich hier schon jemanden gar nichts, sondern ich vertrete nur meine eigene Meinung.
und zu den Receivern es haben beide vor und Nachteile aber es ist und bleibt halt Geschmacksache oder fährst du das gleiche Auto wie ich oder mein Kollege ?
ich schrieb ja
Zitat
wirst Du eine Menge mehr an Vorteilen eines Linux Receivers finden
Zitat
Muss jeder selber wissen was er brauchtIn diesem Sinne
Frohe Ostern
hinter "aufschwätzen" war übrigens ein smily nicht umsonst![]()
Zitat
Johny es gibt doch schon bessere geräte als die vhs recorder.
ja Betamax ![]()
Zitat
Wie ihr sieht habe ich fast nur Vorteile damit,
Wenn Du mal hier im Forum und im Wiki liest , wirst Du eine Menge mehr an Vorteilen eines Linux Receivers finden
Zudem gehts hier im Forum ja auch zu 90% um das Thema
Aber wie schon erwähnt , jedem das seine
Dir muss keiner einen Linux Receiver aufschwatzen und Du keinem einen Sky Receiver ![]()
Muss jeder selber wissen was er braucht
In diesem Sinne
Frohe Ostern
18.04.2014, 06:11 Uhr
Ab Juni gibt es einen neuen High-End Blu-ray Player von Panasonic zu kaufen. Der DMP-BDT700 ist für den Einsatz im 4K-Bereich konzipiert und soll Filmenthusiasten die Möglichkeit geben, HD-Inhalte in 4K-Qualität wiederzugeben. Aber auch Audiophile sollen auf ihre Kosten kommen.
Zur Hochskalierung von Full-HD-Inhalten in Ultra-HD-Auflösung verfügt Panasonics DMP-BDT700 über die so genannte "4K Direct Chroma Up Conversion", die das Full-HD-Signal mit 4:2:0-Abtastung direkt in ein 4K Signal mit 4:4:4-Abtastung umwandelt. Auf diese Weise soll jeder Bildpunkt exakte Farb- und Helligkeitsinformationen erhalten. Durch den HDMI-2.0- und DisplayPort-1.2a-Anschluss sollen native 4K-Signale mit 60 Bildern pro Sekunden ausgegeben werden. Das THX-zertifizierte Gerät kann weiterhin über eine 2D-3D-Konvertierung Blu-ray und DVD-Filme sowie AVCHD-Videos und Online-Inhalte im 3D-Format wiedergeben.
Im Audio-Bereich ermöglicht es einer der zwei vorhandenen HDMI-Anschlüsse, den 5.1-Bitstream an einen AV Receiver zu übertragen. Der DMP-BDT700 besitzt außerdem einen 7.1-Analogausgang und einen Digital-Analog-Wandler, der Signale bis zu 192kHz/32Bit verarbeitet. Audioformate können über DVD, CD, USB-Speicher oder über den DLNA-Standard aus dem Heimnetzwerk abgespielt werden.
Mit Panasonics neuem Blu-ray Player lässt sich via W-LAN im Web surfen. Video-on-Demand-Angebote, die nur über eine Standardauflösung verfügen, kann der DMP-BDT700 auf HD-Qualität hochskalieren. Weiterhin wird Miracast für die Übertragung von Smartphone-Inhalten auf den TV-Bildschirm unterstützt.
Der Panasonic Blu-ray Player DMP-BDT700 kommt ab Juni in schwarzer Ausführung in den Handel. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 549,00 Euro.
Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
18.04.2014, 19:22 Uhr, ps
Die Unternehmen Vodafone und Netflix sollen sich laut einem "Bloomberg"-Bericht in Gesprächen über eine Kooperation befinden. Dank dieser könnten Vodafone-Kunden Zugriff auf Inhalte des Video-on-Demand-Anbieters erhalten. Nicht bekannt ist, ob auch Deutschland in solchen Planungen eine Rolle spielen könnte.
Der Telekommunikationskonzern Vodafone befindet sich offenbar in Gesprächen mit dem Video-on-Demand-Anbieter Netflix. Dies berichtete das Wirtschaftsmagazin "Bloomberg" am Donnerstag unter Berufung auf drei nicht namentlich genannte Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind. Bei den Verhandlungen geht es demnach um einen Content-Deal, der Vodafone-Kunden für einen begrenzten Zeitraum Zugang zu Netflix-Inhalten geben könnte.
Eine entsprechende Abmachung mit Netflix könnte zur Strategie von Vodafone und anderen Mobilfunkanbietern gehören, Kunden nicht nur Netzdienste, sondern auch mit Inhalten anzubieten. In Deutschland kooperiert die Deutsche Telekom beispielsweise im Bereich Musikstreaming mit Spotify, während Vodafone mit dem Konkurrenten Ampya zusammenarbeitet. Ähnliche Partnerschaften pflegt Vodafone auch in anderen Ländern. Somit wäre auch eine Zusammenarbeit mit Anbietern im Video-on-demand-Sektor durchaus denkbar.
Sowohl bei Vodafone als auch bei Netflix wollte man sich zu den Berichten von Bloomberg bislang nicht äußern. Zu den Ländern, in denen beide Unternehmen derzeit aktiv sind, zählen bislang nur Großbritannien, Irland und die Niederlande. Dies wären daher auch die Märkte, für die eine Zusammenarbeit am wahrscheinlichsten wäre. Medienberichten zu Folge strebt Netflix jedoch auch in Deutschland einen Marktstart noch im September diesen Jahres an. Vodafone ist hierzulande der zweitgrößte Anbieter von Mobilfunk- und Festnetz-Diensten. Es darf also zumindest spekuliert werden, ob ein möglicher Deal zwischen Vodafone und Netflix auch für Deutschland von Bedeutung werden könnte.
Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

wünscht Euch allen ein frohes Osterfest!
Viel Spass beim Eier suchen...

Man sollte auch mal aud das Datum schauen
Hier gehts zur Sky Kisten Diskussion : klick
email von NOIP
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Welcome to the April 2014 Monthly Newsletter
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Die Staatsanwaltschaft Verden ist auf einen Datensatz von 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern gestoßen. Betroffen sind alle großen deutschen Provider. Manche Konten werden offenbar aktuell missbraucht.
Berlin - Kriminelle haben erneut in großem Stil Zugangsdaten für E-Mail-Konten entwendet. Es handelt sich dem Vernehmen nach um den größten bislang bekannten Fall von Datendiebstahl in Deutschland. Insgesamt 18 Millionen E-Mail-Adressen mit den zugehörigen Passwörtern haben die Ermittler der Staatsanwaltschaft Verden nach SPIEGEL-Informationen sichergestellt.
Wie viele der Zugangsdaten deutschen Nutzern zuzuordnen sind, ist derzeit noch unklar, weil etliche international verwendete Endungen wie .com haben. Die Behörden gehen derzeit von etwa drei Millionen Betroffenen in der Bundesrepublik aus. Der Fall ist besonders brisant, weil die Daten aktuell sind. Teile davon werden dem Vernehmen nach derzeit für kriminelle Aktivitäten missbraucht, etwa zum Versenden von Spam.
Es handelt sich um den zweiten großen Fall von Cyberkriminalität innerhalb weniger Monate. Bereits im vergangenen Jahr entdeckten vier auf Cyberkriminalität spezialisierte Staatsanwälte aus Verden an der Aller eine Datenbank mit 16 Millionen E-Mail-Adressen und den dazugehörigen Passwörtern. Es war ein Zufallsfund, der monatelange Ermittlungen nach sich zog.
Schwarzmarkt für Zugangsdaten floriert
Im Januar ging das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schließlich an die Öffentlichkeit und forderte die Bundesbürger auf, auf einer Seite der Behörde ihre E-Mail-Adresse zu überprüfen. Mehr als 30 Millionen E-Mail-Adressen wurden überprüft; rund 1,6 Millionen von ihnen waren tatsächlich betroffen. Im Gegensatz zu dem aktuellen Fall war damals ein Großteil der Zugangsdaten veraltet und "nicht mehr missbräuchlich nutzbar", wie es heißt.
Nach SPIEGEL-Recherchen hängen die beiden Verfahren zusammen. Der Täterkreis könnte identisch sein, vermuten die Ermittler. Damals führte die Spur der Cyberkriminellen ins Baltikum. Der Fall ist allerdings noch nicht aufgeklärt. Das BSI wollte sich auf Anfrage zu dem neuen Fall zunächst nicht äußern.
Für geknackte Zugangsdaten gibt es einen florierenden Schwarzmarkt, etwa zur Versendung von Spam-Mails. Je nachdem wie umfangreich die Datenpakete sind, können die potentiellen Angreifer auch weit mehr damit anfangen. Sie können etwa in soziale Netzwerke eindringen, auf Kosten ihrer Opfer im Internet einkaufen und Bankkonten plündern.
Von dem neuen Datenklau sind alle großen deutschen E-Mail-Provider und mehrere internationale Anbieter betroffen. Die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Verden bestätigt den Datenfund. Es sei ein "Bestand von rund 18 Millionen E-Mail-Adressen mit zugehörigen Passwörtern" sichergestellt worden, so Sprecher Lutz Gaebel. Ansonsten aber zeigt sich die Behörde sehr zurückhaltend mit Informationen. Weitere Informationen wolle man aus "ermittlungstaktischen Gründen" nicht mitteilen.
Am Abend meldete die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf das BSI, dort arbeite man mit Hochdruck und in Zusammenarbeit mit Behörden und Providern an einer Lösung, wie und auf welchem Wege betroffene Internetnutzer informiert werden können. Nach Informationen, die dem Fachportal "heise security" vorliegen, hat die Behörde erneut den Auftrag erhalten, die Betroffenen zu informieren. Demnach wolle das BSI aber erst "Anfang nächster Woche" eine entsprechende Mitteilung veröffentlichen.
man wie man sieht auch mit ständigen neuen Regeln alles kaputt regeln
Das Ziel wäre jedenfalls erreicht ![]()
Ah Okay dann nehm ich die Frage zurück ![]()
ich kam nichtmal soweit
Ausserdem kommst Du doch nichtmal bis zum Login
Zitat
Internal Server ErrorThe server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.
Please contact the server administrator, [email protected] and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.
More information about this error may be available in the server error log.
Additionally, a 500 Internal Server Error error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.
Wwieso postest Du dann mit "Login Daten ?:D
Jugs nejhm doch mal das Thema nicht so bitterernst
Ist immerhin nur Fussball ![]()
Der dpf Treiber ist doch in der binäry selber drin
Mit Deiner udev Regel kann was nicht stimmen
poste mal die Ausgaben von
und
Zitat
Du kannst es mal damit versuchen die Displays mit udev fest zu verlinken
Herzlichen Glückwunsch zum Rekord
obwohl es so die Liga langweilig macht
Zitat von donut;532538Ein Server kostet doch heute fast nix mehr.
"fast nix mehr" ist wohl relativ
Und relativ kann viel sein ![]()
