Updates für 3272 und 7272 sind nun auch Online
Beiträge von mandy28
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also ich seh nur das update für die 7390
edit
die anderen werden aber nicht lange auf sich warten lassen
Die Labors wurden zurück gezogen
Das da update kommen hab ich mir schon hier gedacht : https://www.zebradem.com/71848-avm-frit…fahr#post527705edit2
7490 update jetzt auch Online ftp://ftp.avm.de/fritz.box/fritzbox.7490/firmware/deutsch/
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Ja für Bestandkunden sollte das kein Problem sein , da Bestandskunden IPv4 haben und behalten können
Das Du bei der Umstellung auf IPv6 umgestellt wurdest war anscheinend wirklich ein versehen
Neukunden werden s nicht so einfach haben , die könnten höchstens auf Buisness Tarif umsteigen , da zahlt man aber drauf -
AVM verschickt emails
Wichtiger Sicherheitshinweis für alle FRITZ!Box-Nutzer mit aktiviertem MyFRITZ!-Dienst
Sie erhalten diese Nachricht als Nutzer des AVM MyFRITZ!-Dienstes über Ihre dort eingetragene Mailadresse.
In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. AVM hat darüber informiert und entsprechende Sicherheitshinweise veröffentlicht. Zurzeit ist nicht endgültig geklärt, wie der Missbrauch durchgeführt wird.
Als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme empfiehlt AVM daher allen FRITZ!Box- Anwendern, den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) abzuschalten. Damit ist auch der Zugriff von unterwegs auf die FRITZ!Box- Benutzeroberfläche mittels MyFRITZ! deaktiviert. Eine kurze Anleitung dazu finden Sie unter http://www.avm.de/sicherheit
Nach der Deaktivierung des Internetzugriffs über HTTPS (Port 443) sind FRITZ!Box Dienste wie MyFRITZ! und FRITZ!NAS sowie die Benutzeroberfläche fritz.box von unterwegs nicht mehr erreichbar. Von zu Hause sind wie gewohnt alle Internet- und Heimnetzanwendungen sicher einsetzbar.
Sollten Sie in der FRITZ!Box Mail-Adressen gespeichert haben - beispielsweise für den Push-Service - empfehlen wir rein vorsorglich, auch das Mail-Kennwort bei Ihrem Mailanbieter für diese Mailadresse zu ändern. Andere Mailadressen, die nicht in der FRITZ!Box gespeichert sind, sind nicht betroffen.
Auf http://www.avm.de/sicherheit informieren wir über die aktuelle Entwicklung. Sobald beide Dienste wieder uneingeschränkt eingesetzt werden können, werden wir informieren.
Falls Sie weitere Unterstützung benötigen, hilft Ihnen unser Supportteam mit Experten für dieses Thema unter [email protected] oder 030-39004 544 gern weiter.
Wir bedauern die vorübergehend entstehenden Einschränkungen beim Zugriff von unterwegs, haben uns aber als Vorsichtsmaßnahme für diesen Hinweis entschieden.
Mit freundlichen Grüßen
AVM GmbH
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Teure Anrufe: AVM warnt vor Angriffen auf FritzBox
04.02.2014, 07:33
Der Netzwerk-Spezialist AVM warnt aktuell vor Angriffen auf seine FritzBox-Router. Dem Unternehmen sind nach eigenen Angaben bislang "einige Dutzend" Fälle bekannt, in denen sich Hacker Zugriff auf den FritzBox-Router eines Nutzers verschafften und dann dessen Telefonrechnung in die Höhe treiben wollten.
Die Hacker richteten dazu laut AVM einen kostenpflichtigen Telefon-Mehrwertdienst auf der FritzBox ein – da die Angreifer die Einstellungen des Routers über das Internet manipulieren, benötigen sie dazu die Zugangsdaten, mit denen der Besitzer seine FritzBox absichert.
Der FritzBox-Hersteller AVM spekuliert: "Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zu dem kürzlich vom BSI veröffentlichten Diebstahl von 16 Millionen digitalen Identitäten." Die Hacker benötigen für den Fernzugriff die Mailadresse des Nutzers sowie dessen Passwort für den Remote-Zugang.
FritzBox-Hack: Schutz durch deaktivierten Fernzugriff
Um sich vor dem Angriff zu schützen, sollten die Besitzer einer FritzBox überprüfen, ob sie den HTTPS-Fernzugriff oder den "MyFRITZ!-Dienst" aktiviert haben und gegebenenfalls die Passwörter für die beiden Features ändern. Außerdem sei es notwendig, die im Netzwerk angeschlossenen Rechner auf Trojaner und andere Schädlinge zu scannen, um zu verhindern, dass die Hacker im Zweifel auch das neue Passwort auslesen können.
Wer den Fernzugriff nicht benötigt, der kann die beiden Dienste einfach deaktivieren, laut AVM sind bislang nur Angriffe bekannt, die über eines der Features durchgeführt wurden.
AVM hat auf denen eigenen Seite eine ausführliche Anleitung bereitgestellt, die zeigt, wie Sie sich vor den aktuellen Angriffen schützen können. (mas)
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03.02.2014
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v2_Labor.54.06.02-27338.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7270v2-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box Fon WLAN 7270 v2 - die aktuelle Release-Firmware der 7270 Version 54.05.53 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - Smart Home jetzt noch komfortabler und mit mehr Informationen - MyFRITZ!Portal neu mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome - Mediaserver mit Internetradio- und Podcastunterstützung - SIP-Trunking: der Anlagenanschluss für Internettelefonie - Einfache Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer - Protokollunterstützung erweitert für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) - Push Service überarbeitet - Neue Funktionen für FRITZ!Fon DECT-Handgeräte - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Neue Funktionen in diesem Labor Internet: NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche NEU - Kindersicherung überarbeitet NEU - Kindersicherung für den Gastzugang NEU - Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte NEU - einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (> mehr) [6] NEU - Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (> mehr) [5] MyFRITZ: NEU - Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome WLAN: (> mehr) [4] NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) NEU - Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat). NEU - Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt NEU - Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code für WLAN-Gäste vereinfacht deren Anmeldung NEU - Druckoption für die Anmeldedaten der WLAN-Gäste NEU - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte Telefonie: (> mehr) [2] NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen NEU - Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) NEU - eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen) DECT/FRITZ!Fon: NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver NEU - Musikliste als Weckrufton NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen NEU - Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten NEU - Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay Smart Home: (> mehr) [1] NEU - das manuelle Schalten kann deaktiviert werden NEU - Smart Home: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen NEU - Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon NEU - FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E NEU - "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption NEU - Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch* NEU - Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar NEU - Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern NEU - Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr" NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten NEU - Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZPowerline 546E über die MyFRITZ!App NEU - Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200 NEU - Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200 NEU - Umgestaltung der "Energieanzeige" NEU - Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde NEU - Anzeige des aktuellen Stroms NEU - Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps) NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronmisch" schalten NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche" Mediaserver: (> mehr) [3] NEU - Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt NEU - FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming NEU - Unterstützung für das Telekom Mediencenter NEU - Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten System: NEU - Diagnosefunktion NEU - neuer Push Service "Kennwort vergessen" NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box NEU - Push Service Übersicht* NEU - Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services NEU - Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update NEU - Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung* NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich* Heimnetz: NEU - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) (> mehr) zu den neuen Funktionen [1] Neue Funktionen im Bereich Smart Home Neue Funktionen im Bereich Smart Home Die Darstellung auf der Registerkarte "Energieanzeige" wird jetzt in die zwei Bereiche "Aktuelle Leistung (Watt)" und "Gesamtverbrauch (kWh)" unterteilt. Dadurch ist eine deutliche Trennung zwischen den Bereichen elektrische Leistung und elektrische Arbeit/Verbrauch gewährleistet. Die aktuelle Leistung kann nun auch über den Zeitraum von einer Stunde angezeigt werden. Gleichzeitig wird neben Spannung und Leistung auch der aktuelle Strom angegeben. Als neue Optionen hinzugekommen sind das Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200, sowie das Zurücksetzen der im FRITZ!-Aktor gespeicherten Verbrauchsdaten. Mit der neuen Firmware kann die aktuelle Leistung (Watt) bequem über die MyFRITZ!App vom Smartphone/Tablet abgerufen werden. Neu in dieser FRITZ!OS-Version ist die Möglichkeit, auf Powerline 546E als Smart-Home-Gerät zuzugreifen. Im Menüpunkt Heimnetz / Smart Home finden Sie nun neben DECT200 auch die Powerline-Geräte, auch via MyFRITZ!App und FRITZ!Fon ist die Anzeige und der Zugriff möglich. Neu ist auch, FRITZ!DECT200 im Heimnetz freizugeben, sodass er in einer anderen FRITZ!Box oder Powerline 546E dargestellt wird. Die neue Schaltoption "Abschalten bei Inaktivität" wurde ebenso hinzugefügt wie die Möglichkeit, den Gesamtverbrauch für eine Woche in kWh anzuzeigen. Die Verbrauchsdaten lassen sich in einem frei einstellbarem Zeitraum darstellen (für "1 Monat" und "1 Jahr"). Diese Daten können auch als CSV-Datei exportiert werden. Zusätzlich wurde die automatische Zeitschaltung "Wochentäglich" auf 100 Schaltpunkte erweitert und die Freigabe von Benutzerrechten für Smart Home ist nun separat in der FRITZ!Box einstellbar. [2] Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) Als Pendant zum aus dem ISDN-Netz bekannten Anlagenanschluss bieten verschiedene Anbieter sogenannte SIP-Trunking-Anschlüsse an. Anders als bei klassischen Internet-rufnummern stellt der Anbieter unter einem Zugang nicht eine, sondern beliebig viele Rufnummern zur Verfügung. Kleine Büros bis hin zu großen Firmen profitieren von einer gesteigerten Flexibilität bei der Verwendbarkeit von Rufnummern. Die Verbindung zum SIP-Trunking-Anbieter erfolgter über die schon vorhandene Internetverbindung. Mit diesem Firmware-Update wird SIP-Trunking nutzbar in Ihrer FRITZ!Box. Zur Einrichtung fügen Sie in der FRITZ!Box- Benutzeroberfläche unter "Telefonie / Eigene Rufnummern" eine neue Rufnummer hinzu, wählen "SIP-Trunking" und tragen die erforderlichen Einstellungen für Ihren Anbieter ein. Alle Rufnummern, die Sie an Telefonen oder anderen Endgeräten an der FRITZ!Box nutzen möchten, ergänzen Sie hier direkt. Neue Rufnummern lassen sich jederzeit durch das Bearbeiten des Eintrags einfach hinzufügen. In der FRITZ!Box werden bis zu 20 verschiedene Rufnummern unterstützt. [3] Neue Funktionen im Mediaserver Internetradio- und Podcastunterstützung Wenn Sie Internetradio und Podcast bereits auf Ihrem FRITZ!Fon nutzen, können Sie diese in der FRITZ!Box eingerichteten. Radio- und Podcaststreams nun auch über den FRITZ!Mediaserver nutzen und an UPnP-fähigen Endgeräten abspielen, beispielsweise mit einem Android-Handy und der FRITZ!App Media. Dazu finden Sie bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver in der Kategorie "Musik" die neuen Unterpunkte "Podcast" und "Internetradio". Voraussetzung ist ein an der FRITZ!Box angemeldetes DECT-Telefon und die Konfiguration von Internetradio/Podcaststationen unter fritz.box/DECT/Internetradio bzw. /Pocasts. Weitere Hinweise zur kabellosen Verteilung und Nutzung von Mediendateien finden Sie unter http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/wlan_lautsprecher.html Zur Einrichtung von Internetradiostationen und Podcasts für die Nutzung mit FRITZ!Fon oder UPnP Geräten gehen Sie bitte auf fritz.box im Menü "Heimnetz" auf den neuen Menüpunkt "Internetmedien". Hinweis: Aktuell wird dieses Menü nur angezeigt, wenn Sie DECT-Geräte an Ihrer FRITZ!Box angemeldet haben. Dateiindex via UPnP-Control-Point erstellen / aktualisieren Wenn sich der Dateibestand der Multimediadateien an der FRITZ!Box ändert, muss der Dateiindex aktualisiert werden, damit diese Änderungen am per UPNP genutzten Wiedergabegerät sichtbar werden. Die Aktualisierung erfolgt wie bisher über das Aufrufen der Oberfläche fritz.nas oder manuell über die FRITZ!Box-Oberfläche, indem Sie "fritz.box" im Browser eingeben und im Menü "Heimnetz / Speicher(NAS)" unter "Datei-Index" auf klicken. Neu ist die Möglichkeit, die Indexierung alternativ direkt am (UPnP) Wiedergabegerät anzustoßen. Wählen Sie dazu bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver den Punkt "Dateiindex" und danach "Indexierung starten". Zur Bestätigung der laufenden Indexierung sollte nun eine kurze Musikdatei abgespielt werden. Unterstützung für das Telekom Mediencenter Wenn Sie den kostenlosen Online Speicher "Telekom Mediencenter" nutzen, können Sie von UPnP-fähigen Endgeräten an der FRITZ!Box nun direkt auf dort hochgeladene Musik und Bilder zugreifen. Für die Nutzung des Telekom Mediencenters muss ihre FRITZ!Box für diesen Service einmalig authorisiert werden. Dafür befolgen Sie bitte folgende Schritte: 1. Rufen Sie auf fritz.box die Seite Heimnetz / Speicher (NAS) auf. 2. Wenn Sie noch keinen Online-Speicher eingerichtet haben, klicken Sie bitte auf den Link "jetzt einrichten". 3. Wählen Sie unter "Online-Speicher Einstellungen" den Anbieter "T-Online" aus, geben Sie Emailadresse und Passwort für das Telekom Mediencenter ein und setzen sie den Haken "Telekom-Mediencenter im FRITZ!Mediaserver verwenden". Nach übernehmen der Einstellungen klicken Sie bitte auf den nun angezeigten Link "Zum Telekom-Mediencenter" um die Authorisierung vorzunehmen. Nach Abschluss der Authorisierung wird Ihnen auf Ihren UPnP Endgeräten neben dem FRITZ!Mediaserver nun das "Telekom-Mediencenter" angeboten. [4] Erweiterung der Info-Anzeige Mit der neuen Option für die Info-Anzeige kann man einstellen, dass die Info-LED an der FRITZ!Box leuchtet, wenn der WLAN-Gastzugang aktiv ist oder WLAN-Gäste angemeldet sind. In der Benutzeroberfläche kann man unter dem Menüpunkt System/Info-Anzeige auswählen, welche Information die FRITZ!Box anzeigen lassen soll. [5] Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) LISP ist eine neue Routing Architektur für das Internet und ermöglicht flexible Tunneling-Szenarien. Z.B. können mit LISP IPv6- Pakete über IPv4 übertragen werden - oder auch IPv4-Pakete über IPv6 getunnelt werden. Oder es können mehrere Netzwerke mit Adressräumen, die nicht den vom Internetanbieter zugewiesenen Adressräumen entsprechen, miteinander verbunden werden. Die Nutzung von LISP erfordert einen LISP-Provider oder den Betrieb eigener LISP-Gateways (xTR und Map Server) im Internet. [6] Einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer Für Smartphone- und Tablet-Benutzer geht die VPN-Einrichtung jetzt noch einfacher. Unter System/FRITZ!Box-Kennwort/FRITZ!Box-Benutzer kann die VPN-Verbindung ohne weitere Schritte für Benutzer aktiviert werden. Nach Setzen der VPN-Berechtigung werden direkt alle Daten angezeigt, die für die Einrichtung der VPN-Verbindung auf Android- Geräten (ab Version 4) und iOS-Geräten benötigt werden. Das Anlegen einer VPN-Konfiguration für Mobilnutzer über das bisherige Windows- Tool "FRITZ!Fernzugang einrichten" ist nicht mehr notwendig. _________________________________________________________ Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei. Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Verbesserungen in der 54.06.02-27338 System: Abschluss der Diagnose in Werkseinstellungen korrigiert System: Textfehler durch Internationalisierung beseitigt System: Fehlerhafte Anzeige für LAN in der Diagnose entfernt Smart Home: Stabilität verbessert WLAN: fehlende Funkkanal-Optionen wieder hinzugefügt -
03.02.2014
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v3_Labor.74.06.02-27338.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7270v3-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box Fon WLAN 7270 v3 - die aktuelle Release-Firmware der 7270 Version 74.05.53 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - Smart Home jetzt noch komfortabler und mit mehr Informationen - MyFRITZ!Portal neu mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome - Mediaserver mit Internetradio- und Podcastunterstützung - SIP-Trunking: der Anlagenanschluss für Internettelefonie - Einfache Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer - Protokollunterstützung erweitert für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) - Push Service überarbeitet - Neue Funktionen für FRITZ!Fon DECT-Handgeräte - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Neue Funktionen in diesem Labor Internet: NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche NEU - Kindersicherung überarbeitet NEU - Kindersicherung für den Gastzugang NEU - Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte NEU - einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (> mehr) [6] NEU - Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (> mehr) [5] MyFRITZ: NEU - Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome WLAN: (> mehr) [4] NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) NEU - Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat). NEU - Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt NEU - Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code für WLAN-Gäste vereinfacht deren Anmeldung NEU - Druckoption für die Anmeldedaten der WLAN-Gäste NEU - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte Telefonie: (> mehr) [2] NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen NEU - Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) NEU - eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen) DECT/FRITZ!Fon: NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver NEU - Musikliste als Weckrufton NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen NEU - Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten NEU - Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay Smart Home: (> mehr) [1] NEU - das manuelle Schalten kann deaktiviert werden NEU - Smart Home: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen NEU - Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon NEU - FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E NEU - "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption NEU - Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch* NEU - Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar NEU - Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern NEU - Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr" NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten NEU - Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZPowerline 546E über die MyFRITZ!App NEU - Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200 NEU - Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200 NEU - Umgestaltung der "Energieanzeige" NEU - Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde NEU - Anzeige des aktuellen Stroms NEU - Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps) NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronmisch" schalten NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche" Mediaserver: (> mehr) [3] NEU - Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt NEU - FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming NEU - Unterstützung für das Telekom Mediencenter NEU - Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten System: NEU - Diagnosefunktion NEU - neuer Push Service "Kennwort vergessen" NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box NEU - Push Service Übersicht* NEU - Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services NEU - Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update NEU - Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung* NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich* Heimnetz: NEU - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) (> mehr) zu den neuen Funktionen [1] Neue Funktionen im Bereich Smart Home Neue Funktionen im Bereich Smart Home Die Darstellung auf der Registerkarte "Energieanzeige" wird jetzt in die zwei Bereiche "Aktuelle Leistung (Watt)" und "Gesamtverbrauch (kWh)" unterteilt. Dadurch ist eine deutliche Trennung zwischen den Bereichen elektrische Leistung und elektrische Arbeit/Verbrauch gewährleistet. Die aktuelle Leistung kann nun auch über den Zeitraum von einer Stunde angezeigt werden. Gleichzeitig wird neben Spannung und Leistung auch der aktuelle Strom angegeben. Als neue Optionen hinzugekommen sind das Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200, sowie das Zurücksetzen der im FRITZ!-Aktor gespeicherten Verbrauchsdaten. Mit der neuen Firmware kann die aktuelle Leistung (Watt) bequem über die MyFRITZ!App vom Smartphone/Tablet abgerufen werden. Neu in dieser FRITZ!OS-Version ist die Möglichkeit, auf Powerline 546E als Smart-Home-Gerät zuzugreifen. Im Menüpunkt Heimnetz / Smart Home finden Sie nun neben DECT200 auch die Powerline-Geräte, auch via MyFRITZ!App und FRITZ!Fon ist die Anzeige und der Zugriff möglich. Neu ist auch, FRITZ!DECT200 im Heimnetz freizugeben, sodass er in einer anderen FRITZ!Box oder Powerline 546E dargestellt wird. Die neue Schaltoption "Abschalten bei Inaktivität" wurde ebenso hinzugefügt wie die Möglichkeit, den Gesamtverbrauch für eine Woche in kWh anzuzeigen. Die Verbrauchsdaten lassen sich in einem frei einstellbarem Zeitraum darstellen (für "1 Monat" und "1 Jahr"). Diese Daten können auch als CSV-Datei exportiert werden. Zusätzlich wurde die automatische Zeitschaltung "Wochentäglich" auf 100 Schaltpunkte erweitert und die Freigabe von Benutzerrechten für Smart Home ist nun separat in der FRITZ!Box einstellbar. [2] Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) Als Pendant zum aus dem ISDN-Netz bekannten Anlagenanschluss bieten verschiedene Anbieter sogenannte SIP-Trunking-Anschlüsse an. Anders als bei klassischen Internet-rufnummern stellt der Anbieter unter einem Zugang nicht eine, sondern beliebig viele Rufnummern zur Verfügung. Kleine Büros bis hin zu großen Firmen profitieren von einer gesteigerten Flexibilität bei der Verwendbarkeit von Rufnummern. Die Verbindung zum SIP-Trunking-Anbieter erfolgter über die schon vorhandene Internetverbindung. Mit diesem Firmware-Update wird SIP-Trunking nutzbar in Ihrer FRITZ!Box. Zur Einrichtung fügen Sie in der FRITZ!Box- Benutzeroberfläche unter "Telefonie / Eigene Rufnummern" eine neue Rufnummer hinzu, wählen "SIP-Trunking" und tragen die erforderlichen Einstellungen für Ihren Anbieter ein. Alle Rufnummern, die Sie an Telefonen oder anderen Endgeräten an der FRITZ!Box nutzen möchten, ergänzen Sie hier direkt. Neue Rufnummern lassen sich jederzeit durch das Bearbeiten des Eintrags einfach hinzufügen. In der FRITZ!Box werden bis zu 20 verschiedene Rufnummern unterstützt. [3] Neue Funktionen im Mediaserver Internetradio- und Podcastunterstützung Wenn Sie Internetradio und Podcast bereits auf Ihrem FRITZ!Fon nutzen, können Sie diese in der FRITZ!Box eingerichteten. Radio- und Podcaststreams nun auch über den FRITZ!Mediaserver nutzen und an UPnP-fähigen Endgeräten abspielen, beispielsweise mit einem Android-Handy und der FRITZ!App Media. Dazu finden Sie bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver in der Kategorie "Musik" die neuen Unterpunkte "Podcast" und "Internetradio". Voraussetzung ist ein an der FRITZ!Box angemeldetes DECT-Telefon und die Konfiguration von Internetradio/Podcaststationen unter fritz.box/DECT/Internetradio bzw. /Pocasts. Weitere Hinweise zur kabellosen Verteilung und Nutzung von Mediendateien finden Sie unter http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/wlan_lautsprecher.html Zur Einrichtung von Internetradiostationen und Podcasts für die Nutzung mit FRITZ!Fon oder UPnP Geräten gehen Sie bitte auf fritz.box im Menü "Heimnetz" auf den neuen Menüpunkt "Internetmedien". Hinweis: Aktuell wird dieses Menü nur angezeigt, wenn Sie DECT-Geräte an Ihrer FRITZ!Box angemeldet haben. Dateiindex via UPnP-Control-Point erstellen / aktualisieren Wenn sich der Dateibestand der Multimediadateien an der FRITZ!Box ändert, muss der Dateiindex aktualisiert werden, damit diese Änderungen am per UPNP genutzten Wiedergabegerät sichtbar werden. Die Aktualisierung erfolgt wie bisher über das Aufrufen der Oberfläche fritz.nas oder manuell über die FRITZ!Box-Oberfläche, indem Sie "fritz.box" im Browser eingeben und im Menü "Heimnetz / Speicher(NAS)" unter "Datei-Index" auf klicken. Neu ist die Möglichkeit, die Indexierung alternativ direkt am (UPnP) Wiedergabegerät anzustoßen. Wählen Sie dazu bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver den Punkt "Dateiindex" und danach "Indexierung starten". Zur Bestätigung der laufenden Indexierung sollte nun eine kurze Musikdatei abgespielt werden. Unterstützung für das Telekom Mediencenter Wenn Sie den kostenlosen Online Speicher "Telekom Mediencenter" nutzen, können Sie von UPnP-fähigen Endgeräten an der FRITZ!Box nun direkt auf dort hochgeladene Musik und Bilder zugreifen. Für die Nutzung des Telekom Mediencenters muss ihre FRITZ!Box für diesen Service einmalig authorisiert werden. Dafür befolgen Sie bitte folgende Schritte: 1. Rufen Sie auf fritz.box die Seite Heimnetz / Speicher (NAS) auf. 2. Wenn Sie noch keinen Online-Speicher eingerichtet haben, klicken Sie bitte auf den Link "jetzt einrichten". 3. Wählen Sie unter "Online-Speicher Einstellungen" den Anbieter "T-Online" aus, geben Sie Emailadresse und Passwort für das Telekom Mediencenter ein und setzen sie den Haken "Telekom-Mediencenter im FRITZ!Mediaserver verwenden". Nach übernehmen der Einstellungen klicken Sie bitte auf den nun angezeigten Link "Zum Telekom-Mediencenter" um die Authorisierung vorzunehmen. Nach Abschluss der Authorisierung wird Ihnen auf Ihren UPnP Endgeräten neben dem FRITZ!Mediaserver nun das "Telekom-Mediencenter" angeboten. [4] Erweiterung der Info-Anzeige Mit der neuen Option für die Info-Anzeige kann man einstellen, dass die Info-LED an der FRITZ!Box leuchtet, wenn der WLAN-Gastzugang aktiv ist oder WLAN-Gäste angemeldet sind. In der Benutzeroberfläche kann man unter dem Menüpunkt System/Info-Anzeige auswählen, welche Information die FRITZ!Box anzeigen lassen soll. [5] Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) LISP ist eine neue Routing Architektur für das Internet und ermöglicht flexible Tunneling-Szenarien. Z.B. können mit LISP IPv6- Pakete über IPv4 übertragen werden - oder auch IPv4-Pakete über IPv6 getunnelt werden. Oder es können mehrere Netzwerke mit Adressräumen, die nicht den vom Internetanbieter zugewiesenen Adressräumen entsprechen, miteinander verbunden werden. Die Nutzung von LISP erfordert einen LISP-Provider oder den Betrieb eigener LISP-Gateways (xTR und Map Server) im Internet. [6] Einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer Für Smartphone- und Tablet-Benutzer geht die VPN-Einrichtung jetzt noch einfacher. Unter System/FRITZ!Box-Kennwort/FRITZ!Box-Benutzer kann die VPN-Verbindung ohne weitere Schritte für Benutzer aktiviert werden. Nach Setzen der VPN-Berechtigung werden direkt alle Daten angezeigt, die für die Einrichtung der VPN-Verbindung auf Android- Geräten (ab Version 4) und iOS-Geräten benötigt werden. Das Anlegen einer VPN-Konfiguration für Mobilnutzer über das bisherige Windows- Tool "FRITZ!Fernzugang einrichten" ist nicht mehr notwendig. _________________________________________________________ Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei. Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Verbesserungen in der 74.06.02-27338 System: Abschluss der Diagnose in Werkseinstellungen korrigiert System: Textfehler durch Internationalisierung beseitigt System: Fehlerhafte Anzeige für LAN in der Diagnose entfernt Smart Home: Stabilität verbessert WLAN: fehlende Funkkanal-Optionen wieder hinzugefügt -
Fritz!Box: AVM warnt vor Telefonmissbrauch

Wie wir vor ungefähr zwei Wochen erfahren haben, gibt es laut Angaben vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein Botnetz, das bis zu 16 Millionen kompromittierte Online-Nutzerkonten verwendet, um Spam zu verbreiten. Die Sache hat große Wellen geschlagen und trägt nun weitere unschöne Früchte.
AVM, der Hersteller der Fritz!Boxen warnt aktuell seine Kunden vor mutmaßlichem Telefonmissbrauch, der wahrscheinlich auf gekaperte Zugangsdaten dieses Botnetzes zurückzuführen ist. Aktuell sind bereits einige Dutzend Fälle bekannt, in denen sich zum MYFRITZ!-Dienst mit gekaperten Zugangsdaten Zugriff verschafft wird, um dann kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste im Router einzurichten.
Wer eine Fritz!Box nutzt und eventuell sogar vom Datendiebstahl betroffen war, der sollte seine Einstellungen sicherheitshalber prüfen. Üblicherweise lassen sich diese über http://fritz.box im Browser aufrufen.
Genau heißt es dazu von AVM:
Sicherheitshinweis: mutmaßlicher Telefonmissbrauch
AVM hat Hinweise auf eine möglicherweise missbräuchliche Telefonnutzung über die FRITZ!Box erhalten. Die Fälle werden aktuell von uns untersucht, bekannt sind aktuell einige Dutzend.
Bislang können wir hierzu Folgendes sagen: In den Fällen wurde anscheinend von außen auf den Router zugegriffen und ein kostenpflichtiger Telefon-Mehrwertdienst eingerichtet. Der Angriff ist nur dann möglich, wenn der Angreifer über die genaue Kombination aus Mailadresse oder FRITZ!Box-Benutzername, IP-Adresse der FRITZ!Box und Kennwörtern für Fernzugang und FRITZ!Box-Oberfläche verfügt. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zu dem kürzlich vom BSI veröffentlichten Diebstahl von 16 Millionen digitalen Identitäten.
Nach der gegenwärtigen Kenntnislage können wir Folgendes sagen: Ein Zugriff von außen ist generell nur dann möglich, wenn der HTTPS-Fernzugriff (Port 443) oder der MYFRITZ!-Dienst im Router aktiviert wurde. Dazu muss der Angreifer die Mailadresse und das Passwort kennen. Sind diese nicht bekannt oder wurde der Zugriff von außen nicht aktiviert, erfolgte bisher kein Zugriff auf die FRITZ!Box.
Sind HTTPS-Fernzugriff (Port 443) oder MyFRITZ!-Dienst aktiviert, empfehlen wir sicherheitshalber, die Passwörter zu ändern. Unbedingt sollten diese Kennwörter unterschiedlich sein. Ebenfalls sollten alle im Einsatz befindlichen Rechner auf Schadsoftware, z.B. Trojaner, überprüft werden. Sollten in der Telefonkonfiguration ungewöhnliche Rufumleitungen festgestellt werden, sind diese sofort zu entfernen. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme ist die Einrichtung einer Telefonsperre für Auslandrufnummern.
AVM veröffentlicht kurzfristig unter http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.htmleine detaillierte Anleitung und informiert, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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01.02.2014, 14:55 UhrEntertain-Kunden müssen neben Animax, Hustler TV und QTom seit dem heutigen Samstag auch auf AXN HD verzichten. Zur HD-Strategie der Telekom mag diese Abschaltung nicht so Recht passen. Offenbar konnten sich Netzbetreiber und Senderveranstalter noch nicht über die Konditionen einer weiteren Einspeisung einigen.
Für Entertain-Kunden begann der 1. Februar eher mit einer bösen Überraschung. Relativ unvermittelt wurden die Sender AXN HD, Animax, Hustler TV und QTom abgeschaltet. Während letzterer seinen kompletten Sendebetrieb zum heutigen Samstag einstellt und auch die Abschaltungen von Animax du Hustler TV zumindest kurzfristig vorab angekündigt waren, wirft besonders die Einstellung von AXN HD Fragen auf.
Das Abschalten eines HD-Senders will nicht so Recht zur Politik der Deutschen Telekom passen, den Entertain-Kunden möglichst alle Programme in hochauflösender Qualität zur Verfügung zu stellen. Auch ist der HD-Ableger von AXN weiterhin im Sky-Angebot über Entertain vertreten. Gerüchten zu Folge konnten sich die Deutsche Telekom und der AXN-Veranstalter Sony Pictures Television im Vorfeld nicht auf die Konditionen einer Fortsetzung des Verbreitungsvertrages einigen.
Die Chance scheint jedoch zumindest gegeben, dass eine Einigung zu einem späteren Zeitpunkt noch erzielt werden kann. Auf seiner Facebook-Seite teilte AXN am Freitag mit, dass man die Programmverbreitung via Entertain "vorerst" einstellen werde. Gut möglich also, dass hinter den Kulissen derzeit noch um eine Einigung gefochten wird. Ob auch der vom gleichen Veranstalter stammende Sender Animax dann eine Chance auf Rückkehr hätte, ist bislang nicht bekannt.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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02.02.2014, 00:14 UhrLinux-Software für Digitalreceiver steht hoch im Kurs, vor allem für das Enigma-Betriebssystem gibt es eine Menge verschiedene Projekte, die parallel an den Betriebssystemen arbeiten. Eines davon ist Open ATV. Wir haben uns das Enigma2-Projekt genauer angeschaut.
Was mit drei engagierten Programmierern begann, hat sich mittlerweile zum Erfolgsprojekt entwickelt. Die Boardmitglieder Captain, Black_64 und Janojano des AAF-Teams kamen auf die Idee auch für Mips-Boxen Images anzubieten. Wer das AAF-Team kennt, weiß dass dieses Team eher in der Programmierung von TitanNIT und somit im Segment der STI-Prozessoren zu Hause ist.
Die Idee der drei wurde schnell realisiert und schon Ende 2012 kamen erste Images unter OpenAAF in Umlauf. Mit immer neuen unterstützten Receivern wurde schnell klar, dass dies unter der AAF-Flagge nicht mehr zu stemmen ist und aus diesem Grund wurde aus OpenAAF OpenATV, welches mittlerweile komplett eigenständig arbeitet und eigene Webpräsenzen besitzt. Innerhalb weniger Monate hat sich dieses Enigma2-Projekt zu einem der besten im Markt etabliert.
Zum Redaktionsschluss wurden 68 Linuxreceiver unterstützt, Tendenz steigend. Täglich erscheinen weiterentwickelte Images und auch an neuen Projekten werkelt das Team, welches mittlerweile auch intern gewachsen ist. Eins ist jedoch seit Beginn geblieben: Die komplette Entwicklung ist Hobby der engagierten Programmierer und keinesfalls auf Kommerz ausgelegt. Einzig die Hardware wird von den Herstellern der Geräte getragen.Einfache Installation
Je nachdem welches Gerät zum Einsatz kommt, ist die Installation von OpenATV mehr oder weniger simpel möglich. In der Regel müssen die Files von der Download Seite heruntergeladen, entpackt und auf einen USB-Datenträger gespielt werden. Bei vielen Geräten muss nun nur noch dieser Stick in den Receiver gesteckt und die Box gestartet werden.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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Muss jeder selbst wissen was er für seine Sicherheit macht
Für verschiedene Accounts das selbe Passwort zu nehmen ist jedendalls eine Schwachstelle die ausgenutzt wird wie hier anscheinend auch
Passwörter speichern auf dem Pc ist auch so eine SchwachstelleMan sollte schon sichere und unterschiedliche Passwörter auswählen
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Zitat von boss26;527140
Es ist ein 2ximage .
kann ich das auch ohne diesen hallenberg wieder hinbekommen ?
hast Du Dir überhauptmal die Faqs im Wiki durchgelesen die ich dir in post 4 verlinkt habe ?
Was meinst Du wozu man sich die Mühe mit dem Wiki und den Faqs gemacht hat ?
Da wird doch alles bestens erklärt sogar mit Bildern -
31.01.2014
FRITZ.Box_7490_Labor.113.06.02-27324.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7490-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box 7490 - die aktuelle Release-Firmware der 7490 Version 113.06.01 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - verbesserter DSL-Treiber - WLAN-Stabilität verbessert - diverse Verbesserungen für den Mediaserver, NAS und USB - E-Mail-Einrichtung für den Pushservice verbessert _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei. _________________________________________________________ Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Verbesserungen in FRITZ!OS 06.02-27324 Internet: Langzeitstabilität von Uploads verbessert Internet: VPN-Verbindungsprobleme bei Android-Geräten gegen FRITZ!OS beseitigt Telefonie: Rufumleitung korrigiert Telefonie: Korrektur für die Einrichtung von Fax (ISDN) Telefonie: Anmeldefehler (Ursache 400) bei Registrierung von Internetrufnummern beseitigt Telefonie: Sprachqualität bei Last verbessert DECT: diverse Detailverbesserungen System: Abschluss der Diagnose in Werkseinstellungen korrigiert System: Textfehler durch Internationalisierung beseitigt Smart Home: Stabilität verbessert WLAN: Übernahme des WLAN-Gastzugangs für Repeater im Steckdosenformat korrigiert WLAN: Reboot bei Nutzung von AppleTV über den Gastzugang beseitigt WLAN: manuelle Einstellung der WLAN-Sendeleistung korrigiert WLAN: Sendeleistung auf 2.4 Ghz Band verbessert Verbesserungen in FRITZ!OS 06.02-27195 DSL: Kompatibilität zu speziellen Anschlüssen verbessert Smart Home: diverse Änderungen für PushService und ungültige Uhrzeit Telefonie: Übernahme von ISDN Merkmalen und Klingelsperre korrigiert Verbesserungen in FRITZ!OS 06.02-27121 DSL: verbesserter DSL-Treiber Speicher/NAS: Anzeige der Größe des verfügbaren Onlinespeichers korrigiert Mediaserver: Abbrüche mit bestimmtem Speicherstick behoben Mediaserver: Anpassung an neues URL-Format des Telekom Mediencenters USB: Erkennung von USB 3.0-Geräten mit eigener Stromversorgung verbessert Verbesserungen in FRITZ!OS 06.02-27095 WLAN: Stabilität verbessert WLAN: häufige Abmeldungen von Clients bei schlechter WLAN-Verbindung beseitigt System: verbesserte Eingabemaske für E-Mail-Kontodaten System: Vorbelegung der E-Mail-Server für T-Online aktualisiert -
lies mal im Wiki , in post 4 hatte ich Dir alles was man dazu wissen muss verlinkt
Was meinst Du wozu man sich die Mühe mit dem Wiki und den Faqs gemacht hat ?
Da wird doch alles bestens erklärt sogar mit Bildern -
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Zitat von sossenprinz;526862
Oder postest du das aus reiner Dummheit?
Jungs es geht um Sport hier
Also bleibt doch bitte auch sportlich und werdet nicht persönlich oder beleidigend
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28.01.2014, 13:36 Uhr

Sky Vision, der Spezialist für Satellitentechnik und Unterhaltungselektronik, blickt auf ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zurück. Ein Verkaufsschlager 2013 sei unter anderem das HD-Plus-Modul gewesen. Für das laufende Jahr erwartet man eine dynamische Marktentwicklung.
Sky Vision, einer der führenden Distributoren im Bereich der Unterhaltungselektronik, blickt nach eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2013 zurück. Wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab, waren die Trendthemen vor allem Heimvernetzung und HD-Fernsehen. Auch für das Jahr 2014 werden starke Impulse im TV-Bereich durch die Olympischen Winterspiele und die Fußball-Weltmeisterschaft erwartet.
Als wichtigen Meilenstein 2013 feierte Sky Vision die Erweiterung des Produktsortiments um weitere Geräte der Marke Humax. So konnte der Anbieter auf der Anga Com im Mai erstmals die Universal Gold LNBs der südkoreanischen Marke vorstellen, nachdem sich das LNB- und Antennensortiment von Humax bereits seit längerem im Vertrieb durch Sky Vision befinden. Zahlreiche Auszeichnungen von Produkten durch die Fachpresse wertete das Unternehmen als große Anerkennung für die Qualität der eigenen Marken.
Als Erfolgsprodukt erwies sich laut Sky Vision auch das HD-Plus-Modul, mit dem Zuschauer über den CI-Plus-Schacht ihres Fernsehers oder Receivers die hochauflösenden Satellitenprogramme der HD-Plus-Plattform empfangen können. Das Interesse der Endkunden am Produkt HD Plus sei bei den Kunden nach wie vor groß.
Um auch in Zukunft gut für neue Herausforderungen auf dem Markt eingestellt zu sein, hat Sky Vision sein Vertriebsteam im vergangenen Jahr um sieben Mitarbeiter verstärkt und zusätzliche begleitende Maßnahmen zur Abverkaufsunterstützung entwickelt. So soll der Fachhandel in Zukunft bei seinen Marktbemühungen noch besser mit Informationen, Beratung und Schulungen vor Ort unterstützt werden.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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28.01.2014, 10:07 Uhr

Liberty Global übernimmt Ziggo und Vodafone zeigt Interesse am spanischen Kabelnetzbetreiber Ono. Auch in Deutschland schreitet die Konsolidierung des Marktes voran. Das Kabel scheint bei Investoren und Unternehmen attraktiver zu sein, als je zuvor. Doch was macht die Infrastruktur so gefragt?
Ex-Telekom-Chef René Obermann dürfte seinen Anfang Januar angetretenen Job als Geschäftsführer des niederländischen Kabelnetzbetreibers Ziggo bereits in Kürze wieder los sein. Wie am Montag bekannt wurde, soll der US-Konzern Liberty Global, der bereits mit 29 Prozent an Ziggo beteiligt ist, diesen nun vollständig übernehmen. Obermann selbst möchte das Unternehmen nach der Fusion wieder verlassen. Laut Medienberichten soll er bereits eine neue Stelle als Chef bei der Lufthansa in Aussicht haben.
Die Nachricht der Übernahme von Ziggo durch Liberty Global war jedoch nicht die einzige aus dem Kabelnetzsektor, die am Montag die Runde machte. So soll auch Vodafone nach Informationen von "Bloomberg" weitere Expansionspläne auf dem europäischen Markt hegen und an der Übernahme des spanischen Netzbetreibers Ono interessiert sein, welcher an den Börsen derzeit mit 6,4 Milliarden Euro bewertet wird. Gespräche zwischen beiden Unternehmen sollen bereits laufen. Ob es auch hier zu einer Übernahme kommen wird, ist nicht klar. Auch dieser Vorgang zeigt jedoch: Die allgemeine Attraktivität des Kabels scheint für Investoren so hoch zu sein, wie nie zuvor.
Erst im September 2013 hatte Vodafone in einem großen Coup den deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland geschluckt und ist damit nach der Deutschen Telekom zur Nummer zwei der Festnetzanbieter in Deutschland aufgestiegen (DF berichtete). Tele Columbus hatte im November verlauten lassen, die "Kriegskassen" für einen weiteren Expansionskurs gut gefüllt zu haben und in der vergangenen Woche hatte zudem die Primacom, hinter welcher Investoren aus Luxemburg stehen, angekündigt, durch Übernahmen kleinerer Kabelanbieter expandieren zu wollen. Ob im großen oder im kleinen Rahmen: Die Konsolidierung des Kabelsektors schreitet voran.
Für die Investoren, die Milliardensummen in die Übernahmen pumpen, geht es dabei um mehr als nur den Breitband-Markt. Interessant sind die Kabelnetze vor allem, weil die meisten angeschlossenen Haushalte über diese bereits versorgt werden - wenn nicht mit Breitband-Internet, dann häufig zumindest mit TV-Programmen. Das Wachstumspotential liegt hier vor allem darin, den bereits vorhandenen Kunden auch die zusätzlichen Dienste Internet und Telefonie schmackhaft zu machen und dank der leistungsfähigen Infrastruktur, die bei ausgebauten Netzen zumindest theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 100 und 200 MBit/s möglich macht, die klassischen Telekommunikationsanbieter auszustechen. Diese müssen, wie im Falle der Deutschen Telekom, erst den Ausbau ihrer Netze mit Glasfaserleitungen vorantreiben, um eine ähnliche Leistungsfähigkeit zu erreichen.
Das Geschäft verspricht dabei sogar aufzugehen, wenn die Zahl der klassischen TV-Kunden zurückgeht. Größere Gewinne und vor allem eine engere Kundenbindung versprechen sogenannte Triple-Play-Pakete, die alle wichtigen Dienste (Fernsehen, Internet, Telefonie) vereinen. Denn Kunden, die in allen drei Bereichen von einem Anbieter versorgt werden, tun sich in der Regel schwerer, diesen zu wechseln. Ein weiteres Geschäftsfeld ist der Mobilfunk, welches sich als vierte Säule zu den Triple-Play-Paketen hinzufügen lässt. Einen Vorteil haben hier Mobilfunkanbieter wie Vodafone, da diese auch hier über eine eigene Infrastruktur verfügen. Doch auch ein Anbieter wie Unitymedia Kabel BW bietet längst Mobilfunktarife als Bonus zu seinen sonstigen Diensten und kooperiert dafür mit dem Vodafone-Wettbewerber Telefónica.
Kein Wunder also, dass das Kabel für Investoren begehrter ist als je zuvor. Für den Kunden wird es darauf ankommen, ob die Kabelnetzbetreiber in der Lage sind, die Leistungsfähigkeit ihrer Netze nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch in einen Mehrwert zu verwandeln. Gerade im TV-Bereich hatte die Deutsche Telekom hier zuletzt nicht nur aufgeholt, sondern die Kabelnetzbetreiber bei der HD-Versorgung sogar überholt.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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schliesse die dbox2 per lan Kabel direkt am PC an
ich empfehl Dir den Hallenberg flashAssistent
https://www.zebradem.com/wiki/index.php…gorie:FAQ#DBox2
funktioniert auch ohne Nullmodemkabel
