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Beiträge von mandy28

  • Snap: Sky startet Web-Dienst nach Netflix-Vorbild

    • mandy28
    • 9. Januar 2014 um 07:30

    Sky Snap ab sofort auf iPhone verfügbar

    08.01.2014, 11:27 Uhr

    Sky hält Wort: Wie im Dezember angekündigt, ist der neue Video-on-Demand-Dienst des deutschen Pay-TV-Anbieters ab sofort auch für das iPhone verfügbar. Über eine entsprechende App lassen sich Filme und Serien damit auch über das Apple-Smartphone abrufen.

    Nicht einmal ganz vier Wochen nach dem Start des neuen Video-on-Demand-Portals Snap bringt Sky nun auch die versprochene App für iPhone-Nutzer heraus. Wie der Pay-TV-Anbieter aus Unterföhring am Mittwoch bekannt gab, kann die Online-Videothek ab sofort auch mit dem populären Smartphone von Apple sowie dem iPod touch genutzt werden. Dass man die Produktpalette bereits so schnell erweitern konnte, sei aber erst der Anfang, wie Alice Mascia, Vice President Strategy bei Sky Deutschland, erklärte. "Wir werden das Portfolio weiterhin vergrößern und lassen den Kunden die Entscheidung, auf welchem Gerät sie Snap nutzen möchten", kündigte sie an.

    Bereits zum Start ließ sich Snap auf dem PC, Mac, dem iPad ab der zweiten Generation und iOS 6.0 sowie dem Apple TV nutzen. Zudem kann Snap auf Smart TVs von Samsung ab 2012 abgerufen werden. Sky hatte allerdings bereits von Anfang an die Parole ausgegeben, dass es das erklärte Ziel sei, die Online-Videothek auf möglichst vielen Endgeräten verfügbar zu machen. Mit dem iPhone und dem iPod touch hat Sky den nächsten Schritt in diese Richtung getan. Weitere Plattformen und Geräte, darunter auch die Galaxy-Produkte von Samsung, sollen ebenfalls folgen.

    Nutzer haben bei Snap die Möglichkeit, bis zu vier Geräte bei dem VoD-Dienst zu registrieren, über die sie die angebotenen Inhalte konsumieren. Dabei bietet Sky über den Dienst vor allem Filme und ganze Serien an, die Interessenten über Snap unabhängig vom linearen Programm konsumieren können. In der Kategorie Serien warten beispielsweise "Die Sopranos", "Sex and the City" oder auch "Boardwalk Empire". Neben einzelnen Filmen bietet Snap aber auch Themenspecials wie das das Comichelden Spezial oder auch Pakete zu einzelnen Schauspielern an.

    Die Nutzung von Snap beginnt dabei mit einer Gratis-Testphase. Wer sich auf der Homepage registriert, kann das Angebot zunächst einen Monat lang kostenlos nutzen, ehe eine Gebühr von 9,90 Euro im Monat anfällt. Sky-Kunden erhalten einen Vorzugspreis von 4,90 Euro.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 8. Januar 2014 um 09:46

    07.01.2013

    fhem Labor

    7490 fhem-update.113.06.01-27178.image

    Code
    Verbesserungen in der Version 113.06.01-27178
    
    
        Integriert einen FHEM-Server Version 5.5 in die FRITZ!Box 7490

    7390 fhem-update.84.06.01-27178.image

    Code
    Verbesserungen in der Version 84.06.01-27178
    
    
        FHEM wurde auf die SVN-Version 5.5 vom 07.09.2013 aktualisiert 
    
    
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.55-25188
    
    
        FHEM wurde auf die SVN-Version 5.4 vom 08.04.2013 aktualisiert
        Unterstützung der AVM-Aktoren FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E 
    
    
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.21-22317
    Integriert einen FHEM-Server (http://www.fhem.de) in die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ab Version 84.05.21
    FHEM-Version wurde auf die SVN-Version vom 31.03.2012 aktualisiert
    Unterstützung des Funk-Protokolls EnOcean über den "EnOcean Smart-Connect USB 2.0 Stick"
    Unterstützung weiterer Perl-Module von FHEM:
    - IO::Socket::SSL (um HTTPS zu unterstützen)
    - Weather::Google (um das Weather Modul zu verwenden)
    - HTTP::Request (für WEBIO und ALLNET Geräte)
    - XML::Simple (für ALLNET Geräete)
    - Net::Telnet (für VantagePro2)
    - IO::Socket::INET6 (für IPV6 Unterstützung)-Umstellung auf FHEM-übliche Verzeichnisstruktur zur einfacheren Wartung
    Original FHEM-Konfiguration in fhem.cfg übernommen
    Die Dateien TODO, CHANGED, README.SVN und HISTORY in Lieferung aufgenommen
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.05-20538
    
    
        Integriert einen FHEM-Server (http://www.fhem.de) in die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ab Version 84.05.05
        FHEM-Version wurde auf CVS-Version 1.150 (2011-08-16) aktualisiert
        Probleme mit zeitgesteuerten Aktionen durch eine ungültige Uhrzeit behoben
        Umstellung auf FHEM-übliche Verzeichnisstruktur zur einfacheren Wartung
        Unterstützung der FHZ1x00-Serie von ELV als Funkadapter
        bestehende Konfigurationen und Telefon-Skripte werden beim Update nicht mehr überschrieben
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.04-19798
    
    
        Integriert einen FHEM-Server (http://www.fhem.de) in die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ab Version 84.05.01-19534
        Der FHEM-Server startet jetzt auch ohne das ein 868 MHz-Funkadapter an den USB-Port der FRITZ!Box gesteckt ist
        Unter "Global variables" wird neben der eigentlichen FHEM-Versionsnummer auch die AVM Build-Nummer angegeben
        Steuerung eines Aktors über ein an die FRITZ!Box angeschlossenes Telefon
    
    
    Hier klicken, um die Anleitung zu zeigen.
    
    
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.01-19504
    
    
        Integriert einen FHEM-Server (http://www.fhem.de) in die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ab Version 84.05.01-19534.
    
    
    
    
    
    
    Verbesserungen in der Version 84.05.01-19440
    
    
        Integriert einen FHEM-Server (http://www.fhem.de) in die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 Version 84.05.01-19469.
    Alles anzeigen
  • CES 2014: TV-Branche sucht nach neuem Erfolgsrezept

    • mandy28
    • 8. Januar 2014 um 09:40

    07.01.2014, 19:50 Uhr

    Nachdem 3D nicht all zu viel zu gewinnen war, will die Branche nun keine Fehler mehr machen. Auf der CES zeigt sich, wovon sich die Hersteller einen neuen Boom versprechen: Flexibilität, Ultra HD und gewölbte Displays, die sich auf Knopfdruck beugen oder glätten lassen.

    Von Ultra-dünn bis gebogen: Die beiden größten Anbieter Samsung und LG haben auf der Elektronik-Messe CES Prototypen neuer Flachbildfernseher vorgestellt, die auf Knopfdruck ihre Form verändern. Sie sind mal flach, wie man Fernseher heute kennt, und können auf Wunsch von Motoren gebogen werden - wie eine Leinwand im Kino. Einen Preis oder möglichen Termin für den Marktstart nennen allerdings beide Hersteller bisher nicht.

    Die Elektronik-Hersteller sind schwer bemüht, den Kunden neue Fernseher wieder schmackhaft zu machen. Zuletzt war die Nachfrage deutlich gesunken. Die Branche hatte lange davon profitiert, dass Röhrengeräte durch Flachbild-Fernseher ersetzt wurden. Danach wurde die Bildqualität immer weiter verbessert. Nach Zahlen von Marktforschern läuft ein Fernseher im Schnitt achteinhalb Jahre. Chefanalyst Steve Koenig vom Messe-Veranstalter CEA sieht aber Licht am Ende des Tunnels: Viele Verbraucher warteten bereits auf die nächsten Runde technologischer Neuheiten. In den Jahren 2015 bis 2017 würden viele ihre Flachbildfernseher ersetzen.

    Nachdem 3D-Fernseher sich nicht als der erhoffte Käufermagnet herausstellten, will die Branche sich keine Fehler mehr erlauben. Ihre Schlagworte für die diesjährige CES sind Ultra-HD und gebogene Bildschirme. Die Flaggschiffe von Samsung und LG sind riesige Geräte mit Bildschirm-Diagonalen von 105 Zoll (knapp 267 cm). Durch die Krümmung solle ein räumlicher Effekt entstehen, erklären Manager. Ultra-HD bietet zudem mit vier Mal mehr Pixeln als bisherige HD-Fernseher gestochen scharfe Bilder. Aber Inhalte in dieser Auflösung sind Mangelware - selbst Blu-ray-Discs sind auf das normale Full-HD-ausgelegt. Eine Lösung sollen Filme aus dem Netz bringen.

    So tauchte der Chef der Online-Videothek Netflix, Reed Hastings, auf der Messe sowohl bei LG und auch bei Sony auf. Bei dem japanischen Konzern äußerte er sich erstmals dazu, welche Internet-Geschwindigkeit denn nun notwendig sei, um Filme in Ultra-HD-Qualität online abrufen zu können. Die Antwort fiel verblüffend niedrig aus: Schon 15 MBit pro Sekunde könnten laut Hastings schon reichen - allerdings im Moment nur dank einer bei Sony umgesetzten Technologie zur intelligenteren Daten-Kompression. Eine Alternative sind zusätzliche Festplatten, auf die Filme in Ultra-HD geladen werden können.

    Die dritte Säule der aktuellen Fernseher ist der Anschluss ans Internet. Die Smart-TVs - Fernseher, die ins Netz gehen und zum Beispiel Inhalte aus Online-Mediatheken abrufen können - sind inzwischen schon Standard. Ihre Bedienung wird aber oft als zu langsam und unbequem kritisiert. Viele Verbraucher schließen sie gar nicht erst ans Netz an. In Las Vegas präsentierten die Hersteller neue Geräte mit Internet-Anschluss, die mit Mobil-Betriebssystemen laufen. Die Branche hofft, durch den Einsatz der auf Smartphones erprobten Software den Kunden eine bekannte Bedienung zu bieten und auch mehr Apps auf ihre Geräte zu bringen.

    So werden künftig viele Fernseher der Marken LG, Panasonic und Philips mit Smartphones und Tablets verwandt sein. Dabei setzt der chinesische Hersteller TPV, der Philips-Fernseher baut, auf das führende Smartphone-System Android. Panasonic verwendet das Firefox OS von Mozilla und LG belebt die im Smartphone-Markt gescheiterte Software WebOS wieder.

    Während LG erst noch einen App-Store aufsetzen will, kann TPV bei den Philips-Geräten aus einem Überfluss von Anwendungen in Googles Android-Marktplatz schöpfen. Mit einem Vierkern-Chip soll auch eine große Auswahl von Spielen aus dem Play Store flüssig laufen.

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  • Neues prob mit DB

    • mandy28
    • 7. Januar 2014 um 19:46

    Firefox26 - Linux kein Problem
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Aber wieso "Neues Problem"
    Gabs auch ein altes Problem ?

    Müssen sich die Jungs dann mal ansehen :)
    Da scheints wohl wirklich 1 - 2 Probleme zu geben

  • Netrange will über 2000 Sender auf Smart-TVs bringen

    • mandy28
    • 6. Januar 2014 um 20:31

    06.01.2014, 14:27 Uhr

    Der Smart-TV-Portalanbieter Netrange hat sich die Rechte für die IP-Verbreitung von mehr als 2000 TV-Sendern gesichert und möchte diese künftig über Smart-TV-Portale bereitstellen.

    Der Smart-TV-Spezialist Netrange hat sich nach eigenen Angaben die Rechte an der IPTV-Ausstrahlung von mehr als 2000 Fernsehsendern gesichert und möchte diese künftig über sein Smart-TV-Portal anbieten. Durch neue Verträge will das Unternehmen damit ein noch nicht dagewesenes Angebot an linearen TV-Sendern bündeln und diese unabhängig von Verbreitungsweg-Kosten einer Vielzahl von Zuschauern zugänglich machen. Die Kanäle sollen dabei in normaler TV-Qualität zur Verfügung stehen.

    Die Verfügbarkeit der Sender auf dem Fernseher soll dabei durch eine vorgeschaltete Set-Top-Box mit integriertem Browser oder über ein Smart-TV-taugliches Endgerät mit entsprechendem Portal des Anbieters sichergestellt werden. Eigene Hardware wird der Anbieter dabei nicht anbieten, sondern die Inhalte nur auf Endgeräten anderer Hersteller bereitstellen.

    Netrange kann dabei je nach Interessenslage aus dem vielfälltigen Angebot eigene Sparten für seine Kunden zusammenstellen. Denkbar seien etwa Sportpakete mit mehr als 40 Sendern oder englischsprachige oder italienische Pakete mit jeweils mehreren hundert Kanälen.

    "Künftig braucht es keine TV-Infrastruktur mehr, um lineares Fernsehen auszuspielen", sagte Jan Wendt, Geschäftsführer von Netrange gegenüber dem "Handelsblatt" über das neue Angebot. Netrange stellt unter anderem Smart-TV-Portallösungen für Hersteller wie Loewe, Sharp oder Vestel bereit.

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  • Das Neue TV: Die Satelliten-Ausstrahlung, die keine ist

    • mandy28
    • 6. Januar 2014 um 20:27

    06.01.2014, 11:00 Uhr

    Mit Das Neue TV ist am Samstag der jüngste TV-Sender Deutschlands gestartet. Die im Vorfeld angekündigte Satellitenausstrahlung sorgte dabei aber für großen Unmut bei vielen Zuschauern. Dass der Kanal nur via HbbTV zu empfangen ist, hatte der Veranstalter im Vorfeld nur unzureichend kommuniziert. So schauten viele in Röhre.

    Am Samstag (4. Januar) startete mit Das Neue TV der erste neue Fernsehsender des Jahres 2014. Empfangbar ist dieser laut dem Veranstalter, der ITV Media Group, über das Internet, über Zattoo, über die DVB-T-Multithek und über Astra 19,2 Grad Ost. Besonders letzterer Empfangsweg sorgte natürlich bei vielen potentiellen Zuschauern im Vorfeld für Aufregung. Seit Samstag herrscht jedoch bei vielen Satelliten-Zuschauern Ernüchterung. Denn die allermeisten der rund 18 Millionen deutschen Satellitenhaushalte sehen über die auf der Homepage des Senders angegebene Frequenz gar nichts.

    Der Grund: Das Neue TV setzt wie der Schwestersender Family TV nicht auf eine klassische Satelliten-Ausstrahlung in DVB-S, sondern sendet lediglich über einen Internetstream, der von hybriden Satellitenreceivern mit Netzanschluss empfangen werden kann. Eingebunden ist dieser Stream in das HbbTV-Portal Multithek, welches über die Frequenz 12 633 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 5/6) empfangen werden kann. Das entscheidende dabei ist jedoch: Ohne ein entsprechendes HbbTV-fähiges Empfangsgerät (Receiver oder Smart TV) mit einem schnellen Internetanschluss können Satellitenzuschauer den Sender damit überhaupt nicht empfangen. Von den rund 18 Millionen Satellitenhaushalten in Deutschland verfügt jedoch bislang nur ein Bruchteil über eines der neuen HbbTV-Geräte.

    Die HbbTV-Ausstrahlung an sich wäre dabei überhaupt kein Problem. Schließlich ist diese Form der Übertragung wesentlich günstiger, anstatt über Astra die Übertragungskapazitäten für einen DVB-S-Stream zu mieten und gerade kleinere Veranstalter können auf diese Weise ihre Reichweite zumindest ein wenig erhöhen. Auch ist das Verschmelzen der Empfangswege - in diesem Falle Satellit und Internet - definitiv ein Trend, der auch in den nächsten Jahren anhalten wird und die Investition in einen HbbTV-Receiver sicherlich lohnenswert macht.

    Das Problem besteht jedoch im Falle von Das Neue TV in der unzureichenden Kommunikation des Senders gegenüber seinen Zuschauern. Diese wurden im Vorfeld offenbar nur unzureichend darüber informiert, dass es sich bei der angekündigten Satellitenausstrahlung nur um eine HbbTV-Verbreitung handeln würde. Den Ärger, der sich nach der Enttäuschung daher breit macht, hat man sich beim Sender selbst zuzuschreiben.

    Bereits beim vermeintlichen Satellitenstart des Schwestersenders Family TV im Dezember 2013 setzte man bei der ITV Media Group übrigens auf die gleiche Masche mit einem ähnlichen Ergebnis. Einen Gefallen tut man mit dieser Taktik jedoch weder sich selbst, noch seinen Zuschauern. Der Sender-Neustart gerät somit nämlich schnell zum Ärgernis für diejenigen, die sich eigentlich darauf gefreut hatten. Und ob es ratsam ist, das Publikum angesichts der Konkurrenz an Sendern gleich zum Beginn zu verprellen, darf doch sehr bezweifelt werden.


    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • Octagon: "Sat-Receiver werden zu Universalboxen"

    • mandy28
    • 6. Januar 2014 um 20:26

    06.01.2014, 12:48 Uhr

    Receiver müssen heutzutage oftmals deutlich mehr können, als einfach nur das TV-Programm ins Wohnzimmer holen. Das weiss auch der Hersteller Octagon, der bei seinen Boxen verstärkt auf das Linux-Betriebssystem setzt, um dem Wunsch der Kunden nach einer Universalbox gerecht zu werden.

    Herr Kücükogul, das Jahr 2013 war für viele Receiveranbieter ein sehr schwieriges. Wie lief das Jahr 2013 für die Marke Octagon?

    Rasim Kücükogul: Sie bringen es auf den Punkt, besonders das erste Halbjahr war ein sehr schwieriges. Ein Lichtblick ist allerdings, dass das zweite Halbjahr besser wurde. Wir blicken nun positiv auf 2014.


    Welche Produkte sind derzeit besonders beliebt im Sortiment der Marke Octagon?

    Kücükogul: Bei der Receiverproduktpalette sind wir sehr gut aufgestellt. Vor allem die Modelle der SF-Serie sind sehr gefragt. Die aktuellen Highlights sind dabei SF918g, SF 1008g, SF 8 und SF 2028. Im Zubehörsegment konnten wir in den letzten Monaten vor allem mit unserer Optima-LNB-Serie punkten, denen auch in Tests der Fachzeitschriften sehr gute Ergebnisse bescheinigt wurden. Zudem ist die Innovation LNB CAP 365 zum Renner geworden. Diese Schutzkappe sorgt dafür, dass Regen und Schnee dem LNB fern bleiben. Dies verbessert die Empfangswerte bei schlechtem Wetter. Auch die Satfinder-Modelle SF28 und SF 418 überzeugen die Käufer.


    Bei den Empfangsgeräten setzen Sie stark auf Linux-Betriebssysteme, was macht diese für Sie aus?

    Kücükogul: Linux wird immer beliebter bei den Endverbrauchern. Dies merken wir auch bei unseren Kunden, den Einzellhändlern, die vermehrt Geräte mit diesem Betriebssystem anfordern. Der Grund dafür ist, dass Sat-Receiver immer mehr zu einer Universalbox werden, bei der das TV-Schauen selbst nur eine von mehren Funktionen darstellt. Linux kann dank der Unterstützung von Diensten wie HbbTV, Youtube, dem Webbrowser oder DLNA hier eine optimale Plattform für das bieten was die Nutzer wollen.

    In dem neuen Receiver Octagon SF2028 wird zudem die neue ARM-Prozessorgeneration zum Einsatz kommen. Was hat Sie dazu bewogen diese zu nutzen?

    Kücükogul: Wir hatten in den Jahren 2008-2009 bereits einen Receiver mit besagter ARM-CPU im Portfolio. Er war damals allerdings unter dem Namen Conexant bekannt. Inzwischen hat Entropic diese Prozesoren übernommen. Entropic ist beispielsweise auch durch die Unicable-Chiptechnologie bekannt geworden. natürlich auch die 3D und 16 Bilder in Bild (PIP) Funktion waren gründe für ARM.


    Speziell bei den LNBs konnte Octagon im vergangen Jahr stark überzeugen. Was dürfen die Kunden für 2014 im LNB-Bereich von Ihnen erwarten?

    Kücükogul: Wir führen aktuell zwei LNB-Serien, die günstige Green Line sowie unsere beliebte High-End-Serie Optima. Letztere ist mit der PLL Technologie ausgerüstet und daher besonders frequenzstabil. Für 2014 planen wir eine neue, verbesserte Optima-Serie im moderneren Design mit noch besseren Empfangswerten. Pionier wollen wir beim Thema KA-Band sein. Hierfür gibt es Planungen für eine eigene KA-Band-LNB-Serie von Octagon. Außerdem wird die bestehende Optima-Serie um Monoblock-LNBs ergänzt.


    Welche weiteren Produkthighlights plant Octagon für das Jahr 2014?

    Kücükogul: Wir planen einige kostengünstigere Receivermodelle für das Jahr 2014. Doch auch Highend Linux-Modelle mit Triple und Quad Tunerunterstützung und einer Prozessorgeschwindigkeit von 1,3GHz sind derzeit in Entwicklung. Auch im Zubehör Bereich wird es von uns die ein oder andere Überraschung geben zu der wir allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt etwas sagen möchten.


    Vielen Dank für das Gespräch.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 5. Januar 2014 um 06:24


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    satwatcher,
    Pippozippo (27)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Forum als gelesen makieren / Button vor dem Forum deaktiviert ?

    • mandy28
    • 3. Januar 2014 um 21:38

    dito mit FF

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 3. Januar 2014 um 09:48


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    licher (54),
    Relaxo69,
    Frankfurt Lions (40),
    pimboli11 (31)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Moinsen!

    • mandy28
    • 2. Januar 2014 um 20:40

    Herzlich Willkommen an Board

  • Neus Jahr,neuer User!

    • mandy28
    • 1. Januar 2014 um 14:34

    Herzlich Willkommen und frohes Neues 2014

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 1. Januar 2014 um 08:41


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Gendasch (111),
    sülod (59),
    gamerling (54),
    maxpage (54),
    Max (49),
    sawok (48),
    solala (47),
    LaserJet (46),
    rico-one (44),
    Rassmussen (44),
    bestcrd (44),
    mask (44),
    RaGnArOeK (44),
    boersenhai (44),
    oktobon (41),
    ATZE (34),
    fritte999 (34),
    Snake (32)


    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Zebradem wünscht einen guten Rutsch!!!

    • mandy28
    • 31. Dezember 2013 um 07:06

    [color="#FFFF00"]Zebradem wünscht allen Usern und Familie,
    einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014
    Viel Erfolg im neuen Jahr!
    [/color]

  • Michael Schumacher mit dem Helikopter ins Krankenhaus

    • mandy28
    • 30. Dezember 2013 um 18:54

    Schumi kämpf , bist ein Champion
    Ich drück ganz fest die Daumen

  • thE_29 hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 29. Dezember 2013 um 08:26

    thE_29

    Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag


  • Fritz 7360 mit M-net Branding

    • mandy28
    • 28. Dezember 2013 um 06:52
    Zitat


    Wenn Dir IPv4 und "echtes" ISDN den Mehrpreis Wert ist, nehmen die Dein Geld gerne.


    Und der Aufpreis wäre ?

  • 7390 support beendet?

    • mandy28
    • 27. Dezember 2013 um 20:55

    jo das ist man so gewohnt bei avm

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 27. Dezember 2013 um 07:01


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Nobbi_one (44), Maddy79

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Fritz 7360 mit M-net Branding

    • mandy28
    • 26. Dezember 2013 um 22:18

    lies dir einfach mal die Rukernel Faq durch
    Ist aber schön zu sehen das wenigstens der halbe post beantwortet wurde

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