[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
schimek (64), ironhand (52)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
schimek (64), ironhand (52)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
möchte nicht wissen wielange die ersten schon draußen in der Kälte gewartet haben ![]()
Die waren gescheiter hier :
iss ja Hölle
mal gut das ich nicht nach Media Markt musste um die Zeit ![]()
Final FRITZ!Box 7360 SL FRITZ!OS 06.00 (109.06.00)
Die Update-Datei "FRITZ.Box_Fon_WLAN_7360_SL*.image" in diesem Verzeichnis enthält
die aktuelle Firmware (Anlagensoftware) für FRITZ!Box Fon WLAN 7360 SL.
Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box Fon WLAN 7360 SL geeignet!
Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7360 SL
Version: FRITZ!OS 06.00 (109.06.00)
Sprache: deutsch
Release-Datum: 02.12.2013
Neue Features: - WLAN-Gastzugang neu als "Privater Hotspot"
- Live TV mit Tablet, Notebook und Smartphone ansehen
- Bereit für VDSL-Vectoring-Angebote der Netzbetreiber
- Kindersicherung mit einem gemeinsamen Budget für mehrere Geräte
- Einfacher, übersichtlicher, informativer - erweiterte Push Services informieren automatisch per E-Mail
- MyFRITZ!-Zugang zu Sprachnachrichten, Smart Home und FRITZ!NAS für mobile Geräte erneuert
- Smart Home jetzt noch komfortabler und mit mehr Informationen
- FRITZ!Fon mit Mediaplayer und vieles mehr
- Neues für Telefonie: Unterstützung für Gegensprechanlagen und SIP-Anlagenanschluss
- Mediaserver erweitert um neue Cloud Services
- Diagnosefunktion überprüft DSL, Internet und Heimnetz
- Vereinfachte Einrichtung von VPN, optimiert für iOS-Tablets und -Smartphones
________________________________________________________________________________________
Das neue FRITZ!OS mit privatem WLAN-Hotspot, Live TV, DSL-Vectoring und vielem mehr
Mit dem neuen FRITZ!OS 6 erweitern Sie Ihre FRITZ!Box kostenlos um spannende neue Möglichkeiten.
Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen für noch mehr Leistung und Komfort am DSL-Anschluss
und natürlich für Ihr Heimnetz.
Ihr privater Hotspot
Bieten Sie Ihren Gästen mit der FRITZ!Box einen sicheren und privaten Hotspot an.
So haben Ihre Besucher einen eigenen kostenlosen und schnellen WLAN-Zugang zum
Internet. Der Funktionsumfang des privaten Hotspots baut die Möglichkeiten des
bisherigen Gastzugangs weiter aus: Die WLAN-Nutzung durch Ihre Gäste ist vollständig
von Ihrem Heimnetz getrennt. Voreingestellt sind über den Hotspot Surfen und E-Mail
Dienste möglich. Zusätzlich können Sie das aus der Kindersicherung bekannte BPjM-Modul
zum Sperren von indizierten Webseiten nutzen. Sie können Ihren privaten Hotspot auch
automatisch über einen Zeitplan öffnen und schließen. Die Nutzung des Hotspots kann
protokolliert werden und Sie erhalten dann Nutzungsinformationen täglich per Push-Mail.
Neu ist die praktische Übersicht zum Ausdrucken der WLAN-Zugangsdaten für Ihr WLAN und
das Ihrer Gäste. Neben SSID und WLAN-Schlüssel zeigt diese auch einen QR-Code für Ihren
Hotspot. So kann sich Ihr Besuch komfortabel per Smartphone oder Tablet mit dem Internet
verbinden.
Der neue private Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater für die
WLAN-Abdeckung sorgen.
FRITZ!Box bringt Live TV auf Ihr Tablet
Möchten Sie das Live-TV-Programm komfortabel an Ihrem Tablet oder Notebook anschauen?
Mit dem neuen FRITZ!OS ist dies einfach möglich, wenn Sie über Ihren DSL-Anschluss
IP-TV beziehen, beispielsweise Entertain der Deutschen Telekom oder Vodafone TV.
Die FRITZ!Box überträgt das IP-TV-Signal Ihres DSL-Anschlusses per WLAN an Ihre mobilen
Geräte. So können verschiedene unverschlüsselte TV-Programme parallel gesehen werden –
sowohl in SD- als auch in HD-Auflösung. Die IP-TV-Streams werden auf Basis offener
Standards (MPEG-Container) über LAN und WLAN ins Heimnetz übertragen. Für Ihr Notebook
oder Tablet gibt es dazu passende Mediaplayer-Apps zum Download.
FRITZ!Box ready for Vectoring
Mit dem neuen FRITZ!OS ist Ihre FRITZ!Box schon jetzt für die nächste Technologie-
und Geschwindigkeitsgeneration bei VDSL vorbereitet. Zukünftig werden die Netzbetreiber
an VDSL-Anschlüssen mit der Einführung der sogenannten Vectoring-Technologie
Übertragungsraten von mehr als 100 MBit/s ermöglichen. Der höhere Datendurchsatz entsteht
durch die Unterdrückung von elektromagnetischen Störungen zwischen benachbarten
Telefonleitungen im Anschlussnetz. Alle VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle
(7490, 7390, 7360, 7362, 3390, 3370) unterstützen mit dem neuen FRITZ!OS Vectoring
im leistungsfähigsten Modus (Full Vectoring).
Komfortdienste bei FRITZ!OS: MyFRITZ!, Kindersicherung und Smart Home
Die von FRITZ!OS angebotenen Komfortdienste werden mit der aktuellen Version weiter
ausgebaut. Über die Telefonnummer von Anrufen können Sie sich flexibel per E-Mail
informieren lassen. Überall wo Sie Mails empfangen, sind Sie damit im Bild, wer Sie
zuhause erreichen möchte. Die neue Diagnosefunktion unterstützt Sie bei Problemen mit
DSL oder WLAN.
MyFRITZ!, der sichere Cloud-Dienst von AVM, bei dem Sie Ihre Daten nicht aus der Hand geben,
ist in den Bereichen FRITZ!NAS, Anrufliste und Sprachnachrichten überarbeitet und erweitert
worden. Das Design ist einfacher, klarer und funktionaler, und die Darstellung passt sich
optimal an das jeweils zugreifende Mobilgerät an. Weitere Geräte im Smart Home können nun
leichter per MyFRITZ! erreicht werden.
Die Kindersicherung der FRITZ!Box wird mit dem aktuellen FRITZ!OS auf den Gastzugang
erweitert. So kann beispielsweise die Internetnutzung nur für bestimmte Dienste wie
Surfen und E-Mail ermöglicht werden. Ebenfalls neu: Für noch nicht bekannte Geräte
gibt es jetzt Standardregeln für den Internetzugang. Auch lässt sich das Online-Budget
verschiedener Geräte – beispielsweise von Playstation und Notebook des Nachwuchses –
jetzt in einem Profil zusammenfassen.
Die FRITZ!Box unterstützt in ihrer Benutzerverwaltung ab sofort Berechtigungen für das
Auslesen und die Steuerung der Smart-Home-Geräte. Diese Benutzerverwaltung arbeitet auch
mit dem Dienst MyFRITZ! zusammen. Weiterhin können jetzt mehrere Aktoren in einer Gruppe
zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. Durch die Erhöhung der individuell
möglichen Schaltpunkte von 40 auf 100 kann die Nutzung der Smart-Home-Geräte noch besser
an den eigenen Bedarf angepasst werden. Außerdem lässt sich ein Verbraucher am
Smart-Home-Gerät, beispielsweise ein Fernseher, bei geringem Stromverbrauch oder im
Stand-By nun automatisch abschalten.
Neues für Telefone, Gegensprechanlagen und SIP-Anlagenanschlüsse
Auch für FRITZ!Fon-Anwender bietet das neue FRITZ!OS jetzt noch mehr Komfort:
Sie können beim Abspielen von Musik vom Mediaserver einen Sleeptimer einrichten,
so dass Sie sorglos mit Musik einschlafen können. Zum Wecken über das Handgerät lässt
sich jetzt auch eine Playlist hinterlegen. Beim Klingelton haben Sie mit dem aktuellen
FRITZ!OS die Qual der Wahl: jeder Titel auf Ihrem Mediaplayer ist ein Kandidat.
Ist Ihre Haustür mit einer Gegensprechanlage mit a/b-Port ausgestattet, so können Sie
diese mit Ihrer FRITZ!Box verbinden. Die Einrichtung ist jetzt einfach über die
Benutzeroberfläche der FRITZ!Box möglich. Und beim Türklingeln können Sie ganz bequem
per Telefon über eine interne Verbindung mit dem Besucher sprechen und die Tür öffnen.
Als Pendant zum vom ISDN bekannten Anlagenanschluss bieten VoIP-Anbieter wie Sipgate
und andere jetzt sogenannte SIP-Anlagenanschlüsse (SIP-Trunking). Dabei stellt der Anbieter
für einen IP-basierten Telefonanschluss beliebig viele Rufnummern bereit. Für Firmen und
kleinere Büros eine günstige Lösung für ihre Kommunikation. Mit dem neuen FRITZ!OS
unterstützt die FRITZ!Box SIP-Trunking, so dass neben multiplen Rufnummern auch Stammnummer,
Durchwahl der Zentrale und Länge der Durchwahl angegeben werden können.
Mediaserver und neue Cloud Services
Die FRITZ!Box unterstützt die Cloud Services 1&1 Onlinespeicher, das Telekom Mediencenter
sowie Google Play Music. Mit diesen Diensten können Sie Ihre Musik direkt aus der Cloud
im gesamten Heimnetz abspielen. Oder Sie streamen Ihre Filme einfach auf den Fernseher
oder das Tablet und hören Webradio oder Podcasts über den WLAN-Lautsprecher oder Ihr Smartphone.
Mit dem Mediaserver der FRITZ!Box haben Sie Ihre gesamte Musiksammlung jederzeit dabei.
Ob in der Cloud oder auf der heimischen Festplatte – alle kompatiblen Abspielgeräte greifen
flexibel und komfortabel darauf zu. Und mit Ihrem FRITZ!Fon haben Sie die passende Fernsteuerung
für die gesamte Medienwiedergabe.
VPN – sicher verbunden mit der FRITZ!Box
Erprobt, zuverlässig, abhörsicher: Über VPN – mit dem anerkannten Industriestandard IPsec –
verbinden Sie Ihr Notebook oder Smartphone weltweit und sicher mit Ihrem Heimnetz oder
dem der Firma. Insbesondere im professionellen Umfeld ist die verschlüsselte Datenübertragung
aktuell unabdingbar.
Das neue FRITZ!OS macht den Aufbau eines VPN wesentlich leichter. Sie können die
Einstellungen direkt in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vornehmen. Dabei wurde
speziell die neue Generation an Smartphones und Tablets berücksichtigt. Ob mit Ihrem Notebook
oder Smartphone, überall auf der Welt verbinden Sie sich sicher mit Ihrer FRITZ!Box zu
Hause und können das gesamte Heimnetz uneingeschränkt nutzen. FRITZ!OS ermöglicht eine
Vielzahl an Anwendungsszenarien, auch mehrere Standorte lassen sich per FRITZ!Box sicher
zu einem gemeinsamen Netzwerk verbinden.
Neue Funktionen und Verbesserungen in FRITZ!OS 6
DSL:
NEU - Bereit für VDSL-Vectoring-Angebote der Netzbetreiber (Standard G.Vector, Full Support)
Internet:
NEU - Kindersicherung überarbeitet und für Nutzer des Gastzugangs erweitert
NEU - Kindersicherung mit einem gemeinsamen Budget für mehrere Geräte
NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen
NEU - Einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer
NEU - Protokollunterstützung erweitert für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP)
MyFRITZ:
NEU - MyFRITZ!-Zugang zu Sprachnachrichten, Smart Home und FRITZ!NAS für mobile Geräte erneuert
NEU - MyFRITZ!-Bildbetrachter und Audioplayer für Dateien auf FRITZ!NAS integriert (fritz.nas)
NEU - MyFRITZ!-Freigaben einfach per Link erreichbar
WLAN:
NEU - WLAN-Gastzugang neu als "Privater Hotspot"
NEU - WLAN-Gastzugang voreingestellt erlaubt nur Surfen und Mailen
NEU - WLAN-Gastzugang versendet regelmäßig das Nutzungsprotokoll
NEU - Druckbares Infoblatt mit WLAN-Anmeldedaten und QR-Code vereinfacht die Anmeldung für Heimnetzbenutzer und Gäste
NEU - Unterstützt die Übernahme des WLAN-Gastzugangs durch WLAN-Repeater*
Telefonie:
NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstelle
NEU - Eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen)
NEU - Unterstützung für SIP-Anlagenanschluss (SIP Trunking)
DECT/FRITZ!Fon:
NEU - Wahlwiederholung mit Alternativ-Rufnummer
NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver
NEU - Musikliste als Weckrufton
NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen
NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik
NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät
NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von UPnP-AV-Abspielgeräte
NEU - Anzeige von Albumcover auf Handgeräten mit Farbdisplay
Heimnetz:
NEU - Live TV mit Tablet, Notebook und Smartphone ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters)
NEU - Anzeige eines Hyperlinks auf eine aktive FRITZ!App Cam
NEU - Gültigkeitsdauer der von FRITZ!Box vergebenen IPv4-Adressen einstellbar (DHCP lease time)
FRITZ!NAS/Mediaserver:
NEU - FRITZ!NAS-Bedienoberfläche (fritz.nas) erneuert und erweitert um Bildbetrachtung / Diashow
NEU - FRITZ!NAS-Datei- und Ordnerfreigabe auch per E-Mail
NEU - FRITZ!Mediaserver unterstützt Google Play Music und Telekom Mediencenter
NEU - FRITZ!Mediaserver mit Internetradio und Podcast
Smart Home:
NEU - Ermöglicht komplettes Abschalten eines Gerätes nach Stand-by-Erkennung
NEU - Mehr Schaltmöglichkeiten durch Erhöhung der Anzahl von Schaltpunkten auf 100
NEU - Gruppenschaltung von mehreren Aktoren ermöglicht
NEU - Berechtigung zur Smart-Home-Steuerung für FRITZ!Box-Benutzer einstellbar
NEU - Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern
System:
NEU - Diagnosefunktion überprüft DSL, Internet und Heimnetz
NEU - Push-Service-Übersicht und Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services
NEU - Neuer Push Service für "WLAN Gastzugang" und "Kennwort vergessen"
NEU - Neuer Push Service sichert die Einstellungen vor dem Update und vorm Setzen von Werkseinstellungen
NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro eigener Rufnummer mit unterschiedlichen Empfängern möglich
NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box
NEU - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte
* Software-Update für FRITZ!Box (Basis und Repeater), FRITZ!WLAN Repeater 300E, 310 und FRITZ!Powerline 546 erforderlich
________________________________________________________________________________________
Weitere Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.0
DSL: Interoperabilität mit diversen DSLAMs verbessert
DSL: Anzeige des DSL-Leitungstests ("fritz.box / Inhalt / FRITZ!Box Support") verbessert
Internet: Aktualisierung der Anbieter-Voreinstellungen
Internet: Dynamic-DNS-Anbieterliste erweitert um anyDNS und 2mydns entfernt
Internet: Performance bei Anschluss an einem Kabelmodem verbessert
Internet: MyFRITZ!-Freigaben verschoben zu Internet/Freigaben
Internet: Eingabeüberprüfung für IPv6-DNS-Server verbessert
Internet: Feste Zuordnung von Portfreigaben zum Gerät verbessert
Internet: Sporadisch nur teilweise oder gar nicht geladene Internetseiten bei aktiviertem Internetfilter behoben
Internet: Weiße Seite statt Login nach Anmeldung via Fernwartung mit dem Smartphone korrigiert
Internet: Firewall-Schutz für Teredo-Pakete abschaltbar für spezielle Geräte, die eine native IPv6-Verbindung nicht benutzen können (Internet > Filter > Listen > Teredo-Filter)
WLAN: Option zur Kanalbandbreitenumschaltung/WLAN-Koexistenz in Benutzeroberfläche zusammengeführt
Telefonie: Einrichtung von Internetrufnummern verbessert
Telefonie: Diverse Verbesserungen für Telekom-IP-basierte Anschlüsse
Telefonie: Abspielen von Anrufbeantworternachrichten bei Zugang via MyFRITZ! beschleunigt
Telefonie: VoIP-Registrierung wurde in Einzelfällen nach Zwangstrennung nicht erneuert
Telefonie: Unterstützung für SIP Loopback RFC
Heimnetz: Reiter "Programme" in die Netzwerkeinstellungen überführt ("Heimnetzfreigaben")
Heimnetz: FRITZ!App Cam als klickbares Kamerasymbol zeigt das Kamerabild des verwendeten Android-Telefons im Browser
Heimnetz: Zeitraum für die an Geräte gebundene IP-Adresse im Heimnetz einstellbar (Leasetime)
Heimnetz: Netzwerkübersicht auf einer FRITZ!Box im IP-Client-Modus bzw. auf einem Repeater übernimmt die Gerätenamen von der Master-FRITZ!Box
Heimnetz: Namensauflösung im Heimnetz über den Namen des Gerätes und auch den in der FRITZ!Box vergebenen Namen
Heimnetz: Verbessertes Zusammenspiel mit nachgelagerten IPv6-Routern
Heimnetz: FRITZ!Box über das Tunnelprotokoll L2TPv3 im Heimnetzwerk erreichbar
Smart Home: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon
Smart Home: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E
Smart Home: Option um das manuelle Schalten des Aktors zu verhindern
Smart Home: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200
Smart Home: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200
Smart Home: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch
Smart Home: Umgestaltung der "Energieanzeige"
Smart Home: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum einer Stunde
Smart Home: Anzeige des aktuellen Stroms
Smart Home: Darstellung der aktuellen Leistung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App
Smart Home: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr"
Smart Home: Zusätzliche Optionen bei "Astronmisch" schalten
Mediaserver: Interoperabilität zu diversen UPnP/AV-Geräten verbessert
Mediaserver: Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten
System: Übernahme der Einstellungen bei FRITZ!Box-Wechsel erweitert um Telefonie-Einstellungen, FRITZ!Box-Benutzer, LAN-Geräte, Internetradio-Stationen und Podcast-Abonnements
System: Menüpunkt "Sichern" fasst die Funktionen zusammen zum Sichern, Wiederherstellen/Übernehmen und Zurücksetzen von Einstellungen
System: Push-Service-Mail "Neues FRITZ!OS" in neuem Layout
System: Verbesserte Stabilität
System: Schnellere Reaktion der Benutzeroberfläche
System: Unterstützung für FRITZ!App Cam
System: Zeichensatzumstellung für umfassende Sonderzeichen-Unterstützung (UTF-8)
System: Aktualisierte Schnittstellen gemäß [url=http://www.avm.de/de/News/artikel/schnittstellen_und_entwicklungen.php]Schnittstellen und Entwicklungen | AVM - Heimnetz mit FRITZ! - DSL, LTE, Kabel, WLAN, DECT und Powerline[/url]
Alles anzeigen
Final FRITZ!Box 7362 SL FRITZ!OS 06.00 (131.06.00)
Die Update-Datei "FRITZ.Box_7362_SL.131.xx.xx.image" in
diesem Verzeichnis enthält das aktuelle FRITZ!OS (Firmware)
für die FRITZ!Box 7362 SL.
Achtung: Diese Update-Datei ist nur für FRITZ!Box 7362 SL geeignet!
Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Updates am Ende dieser Datei.
Produkt: FRITZ!Box 7362 SL
Version: FRITZ!OS 06.00 (131.06.00)
Sprache: deutsch
Release-Datum: 02.12.2013
Neue Features: - WLAN-Gastzugang neu als "Privater Hotspot"
- Live TV mit Tablet, Notebook und Smartphone ansehen
- Bereit für VDSL-Vectoring-Angebote der Netzbetreiber
- Kindersicherung mit einem gemeinsamen Budget für mehrere Geräte
- Einfacher, übersichtlicher, informativer - erweiterte Push Services informieren automatisch per E-Mail
- MyFRITZ!-Zugang zu Sprachnachrichten, Smart Home und FRITZ!NAS für mobile Geräte erneuert
- Smart Home jetzt noch komfortabler und mit mehr Informationen
- FRITZ!Fon mit Mediaplayer und vieles mehr
- Neues für Telefonie: Unterstützung für Gegensprechanlagen und SIP-Anlagenanschluss
- Mediaserver erweitert um neue Cloud Services
- Diagnosefunktion überprüft DSL, Internet und Heimnetz
- Vereinfachte Einrichtung von VPN, optimiert für iOS-Tablets und -Smartphones
________________________________________________________________________________________
Das neue FRITZ!OS mit privatem WLAN-Hotspot, Live TV, DSL-Vectoring und vielem mehr
Mit dem neuen FRITZ!OS 6 erweitern Sie Ihre FRITZ!Box kostenlos um spannende neue Möglichkeiten.
Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen für noch mehr Leistung und Komfort am DSL-Anschluss
und natürlich für Ihr Heimnetz.
Ihr privater Hotspot
Bieten Sie Ihren Gästen mit der FRITZ!Box einen sicheren und privaten Hotspot an.
So haben Ihre Besucher einen eigenen kostenlosen und schnellen WLAN-Zugang zum
Internet. Der Funktionsumfang des privaten Hotspots baut die Möglichkeiten des
bisherigen Gastzugangs weiter aus: Die WLAN-Nutzung durch Ihre Gäste ist vollständig
von Ihrem Heimnetz getrennt. Voreingestellt sind über den Hotspot Surfen und E-Mail
Dienste möglich. Zusätzlich können Sie das aus der Kindersicherung bekannte BPjM-Modul
zum Sperren von indizierten Webseiten nutzen. Sie können Ihren privaten Hotspot auch
automatisch über einen Zeitplan öffnen und schließen. Die Nutzung des Hotspots kann
protokolliert werden und Sie erhalten dann Nutzungsinformationen täglich per Push-Mail.
Neu ist die praktische Übersicht zum Ausdrucken der WLAN-Zugangsdaten für Ihr WLAN und
das Ihrer Gäste. Neben SSID und WLAN-Schlüssel zeigt diese auch einen QR-Code für Ihren
Hotspot. So kann sich Ihr Besuch komfortabel per Smartphone oder Tablet mit dem Internet
verbinden.
Der neue private Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater für die
WLAN-Abdeckung sorgen.
FRITZ!Box bringt Live TV auf Ihr Tablet
Möchten Sie das Live-TV-Programm komfortabel an Ihrem Tablet oder Notebook anschauen?
Mit dem neuen FRITZ!OS ist dies einfach möglich, wenn Sie über Ihren DSL-Anschluss
IP-TV beziehen, beispielsweise Entertain der Deutschen Telekom oder Vodafone TV.
Die FRITZ!Box überträgt das IP-TV-Signal Ihres DSL-Anschlusses per WLAN an Ihre mobilen
Geräte. So können verschiedene unverschlüsselte TV-Programme parallel gesehen werden –
sowohl in SD- als auch in HD-Auflösung. Die IP-TV-Streams werden auf Basis offener
Standards (MPEG-Container) über LAN und WLAN ins Heimnetz übertragen. Für Ihr Notebook
oder Tablet gibt es dazu passende Mediaplayer-Apps zum Download.
FRITZ!Box ready for Vectoring
Mit dem neuen FRITZ!OS ist Ihre FRITZ!Box schon jetzt für die nächste Technologie-
und Geschwindigkeitsgeneration bei VDSL vorbereitet. Zukünftig werden die Netzbetreiber
an VDSL-Anschlüssen mit der Einführung der sogenannten Vectoring-Technologie
Übertragungsraten von mehr als 100 MBit/s ermöglichen. Der höhere Datendurchsatz entsteht
durch die Unterdrückung von elektromagnetischen Störungen zwischen benachbarten
Telefonleitungen im Anschlussnetz. Alle VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle
(7490, 7390, 7360, 7362, 3390, 3370) unterstützen mit dem neuen FRITZ!OS Vectoring
im leistungsfähigsten Modus (Full Vectoring).
Komfortdienste bei FRITZ!OS: MyFRITZ!, Kindersicherung und Smart Home
Die von FRITZ!OS angebotenen Komfortdienste werden mit der aktuellen Version weiter
ausgebaut. Über die Telefonnummer von Anrufen können Sie sich flexibel per E-Mail
informieren lassen. Überall wo Sie Mails empfangen, sind Sie damit im Bild, wer Sie
zuhause erreichen möchte. Die neue Diagnosefunktion unterstützt Sie bei Problemen mit
DSL oder WLAN.
MyFRITZ!, der sichere Cloud-Dienst von AVM, bei dem Sie Ihre Daten nicht aus der Hand geben,
ist in den Bereichen FRITZ!NAS, Anrufliste und Sprachnachrichten überarbeitet und erweitert
worden. Das Design ist einfacher, klarer und funktionaler, und die Darstellung passt sich
optimal an das jeweils zugreifende Mobilgerät an. Weitere Geräte im Smart Home können nun
leichter per MyFRITZ! erreicht werden.
Die Kindersicherung der FRITZ!Box wird mit dem aktuellen FRITZ!OS auf den Gastzugang
erweitert. So kann beispielsweise die Internetnutzung nur für bestimmte Dienste wie
Surfen und E-Mail ermöglicht werden. Ebenfalls neu: Für noch nicht bekannte Geräte
gibt es jetzt Standardregeln für den Internetzugang. Auch lässt sich das Online-Budget
verschiedener Geräte – beispielsweise von Playstation und Notebook des Nachwuchses –
jetzt in einem Profil zusammenfassen.
Die FRITZ!Box unterstützt in ihrer Benutzerverwaltung ab sofort Berechtigungen für das
Auslesen und die Steuerung der Smart-Home-Geräte. Diese Benutzerverwaltung arbeitet auch
mit dem Dienst MyFRITZ! zusammen. Weiterhin können jetzt mehrere Aktoren in einer Gruppe
zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. Durch die Erhöhung der individuell
möglichen Schaltpunkte von 40 auf 100 kann die Nutzung der Smart-Home-Geräte noch besser
an den eigenen Bedarf angepasst werden. Außerdem lässt sich ein Verbraucher am
Smart-Home-Gerät, beispielsweise ein Fernseher, bei geringem Stromverbrauch oder im
Stand-By nun automatisch abschalten.
Neues für Telefone, Gegensprechanlagen und SIP-Anlagenanschlüsse
Auch für FRITZ!Fon-Anwender bietet das neue FRITZ!OS jetzt noch mehr Komfort:
Sie können beim Abspielen von Musik vom Mediaserver einen Sleeptimer einrichten,
so dass Sie sorglos mit Musik einschlafen können. Zum Wecken über das Handgerät lässt
sich jetzt auch eine Playlist hinterlegen. Beim Klingelton haben Sie mit dem aktuellen
FRITZ!OS die Qual der Wahl: jeder Titel auf Ihrem Mediaplayer ist ein Kandidat.
Ist Ihre Haustür mit einer Gegensprechanlage mit a/b-Port ausgestattet, so können Sie
diese mit Ihrer FRITZ!Box verbinden. Die Einrichtung ist jetzt einfach über die
Benutzeroberfläche der FRITZ!Box möglich. Und beim Türklingeln können Sie ganz bequem
per Telefon über eine interne Verbindung mit dem Besucher sprechen und die Tür öffnen.
Als Pendant zum vom ISDN bekannten Anlagenanschluss bieten VoIP-Anbieter wie Sipgate
und andere jetzt sogenannte SIP-Anlagenanschlüsse (SIP-Trunking). Dabei stellt der Anbieter
für einen IP-basierten Telefonanschluss beliebig viele Rufnummern bereit. Für Firmen und
kleinere Büros eine günstige Lösung für ihre Kommunikation. Mit dem neuen FRITZ!OS
unterstützt die FRITZ!Box SIP-Trunking, so dass neben multiplen Rufnummern auch Stammnummer,
Durchwahl der Zentrale und Länge der Durchwahl angegeben werden können.
Mediaserver und neue Cloud Services
Die FRITZ!Box unterstützt die Cloud Services 1&1 Onlinespeicher, das Telekom Mediencenter
sowie Google Play Music. Mit diesen Diensten können Sie Ihre Musik direkt aus der Cloud
im gesamten Heimnetz abspielen. Oder Sie streamen Ihre Filme einfach auf den Fernseher
oder das Tablet und hören Webradio oder Podcasts über den WLAN-Lautsprecher oder Ihr Smartphone.
Mit dem Mediaserver der FRITZ!Box haben Sie Ihre gesamte Musiksammlung jederzeit dabei.
Ob in der Cloud oder auf der heimischen Festplatte – alle kompatiblen Abspielgeräte greifen
flexibel und komfortabel darauf zu. Und mit Ihrem FRITZ!Fon haben Sie die passende Fernsteuerung
für die gesamte Medienwiedergabe.
VPN – sicher verbunden mit der FRITZ!Box
Erprobt, zuverlässig, abhörsicher: Über VPN – mit dem anerkannten Industriestandard IPsec –
verbinden Sie Ihr Notebook oder Smartphone weltweit und sicher mit Ihrem Heimnetz oder
dem der Firma. Insbesondere im professionellen Umfeld ist die verschlüsselte Datenübertragung
aktuell unabdingbar.
Das neue FRITZ!OS macht den Aufbau eines VPN wesentlich leichter. Sie können die
Einstellungen direkt in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vornehmen. Dabei wurde
speziell die neue Generation an Smartphones und Tablets berücksichtigt. Ob mit Ihrem Notebook
oder Smartphone, überall auf der Welt verbinden Sie sich sicher mit Ihrer FRITZ!Box zu
Hause und können das gesamte Heimnetz uneingeschränkt nutzen. FRITZ!OS ermöglicht eine
Vielzahl an Anwendungsszenarien, auch mehrere Standorte lassen sich per FRITZ!Box sicher
zu einem gemeinsamen Netzwerk verbinden.
Neue Funktionen und Verbesserungen in FRITZ!OS 6
DSL:
NEU - Bereit für VDSL-Vectoring-Angebote der Netzbetreiber (Standard G.Vector, Full Support)
Internet:
NEU - Kindersicherung überarbeitet und für Nutzer des Gastzugangs erweitert
NEU - Kindersicherung mit einem gemeinsamen Budget für mehrere Geräte
NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen
NEU - Einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer
NEU - Protokollunterstützung erweitert für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP)
MyFRITZ:
NEU - MyFRITZ!-Zugang zu Sprachnachrichten, Smart Home und FRITZ!NAS für mobile Geräte erneuert
NEU - MyFRITZ!-Bildbetrachter und Audioplayer für Dateien auf FRITZ!NAS integriert (fritz.nas)
NEU - MyFRITZ!-Freigaben einfach per Link erreichbar
WLAN:
NEU - WLAN-Gastzugang neu als "Privater Hotspot"
NEU - WLAN-Gastzugang voreingestellt erlaubt nur Surfen und Mailen
NEU - WLAN-Gastzugang versendet regelmäßig das Nutzungsprotokoll
NEU - Druckbares Infoblatt mit WLAN-Anmeldedaten und QR-Code vereinfacht die Anmeldung für Heimnetzbenutzer und Gäste
NEU - Unterstützt die Übernahme des WLAN-Gastzugangs durch WLAN-Repeater*
Telefonie:
NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstelle
NEU - Eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen)
NEU - Unterstützung für SIP-Anlagenanschluss (SIP Trunking)
DECT/FRITZ!Fon:
NEU - Wahlwiederholung mit Alternativ-Rufnummer
NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver
NEU - Musikliste als Weckrufton
NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen
NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik
NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät
NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von UPnP-AV-Abspielgeräte
NEU - Anzeige von Albumcover auf Handgeräten mit Farbdisplay
Heimnetz:
NEU - Live TV mit Tablet, Notebook und Smartphone ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters)
NEU - Anzeige eines Hyperlinks auf eine aktive FRITZ!App Cam
NEU - Gültigkeitsdauer der von FRITZ!Box vergebenen IPv4-Adressen einstellbar (DHCP lease time)
FRITZ!NAS/Mediaserver:
NEU - FRITZ!NAS-Bedienoberfläche (fritz.nas) erneuert und erweitert um Bildbetrachtung / Diashow
NEU - FRITZ!NAS-Datei- und Ordnerfreigabe auch per E-Mail
NEU - FRITZ!Mediaserver unterstützt Google Play Music und Telekom Mediencenter
NEU - FRITZ!Mediaserver mit Internetradio und Podcast
Smart Home:
NEU - Ermöglicht komplettes Abschalten eines Gerätes nach Stand-by-Erkennung
NEU - Mehr Schaltmöglichkeiten durch Erhöhung der Anzahl von Schaltpunkten auf 100
NEU - Gruppenschaltung von mehreren Aktoren ermöglicht
NEU - Berechtigung zur Smart-Home-Steuerung für FRITZ!Box-Benutzer einstellbar
NEU - Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern
System:
NEU - Diagnosefunktion überprüft DSL, Internet und Heimnetz
NEU - Push-Service-Übersicht und Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services
NEU - Neuer Push Service für "WLAN Gastzugang" und "Kennwort vergessen"
NEU - Neuer Push Service sichert die Einstellungen vor dem Update und vorm Setzen von Werkseinstellungen
NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro eigener Rufnummer mit unterschiedlichen Empfängern möglich
NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box
NEU - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte
* Software-Update für FRITZ!Box (Basis und Repeater), FRITZ!WLAN Repeater 300E, 310 und FRITZ!Powerline 546 erforderlich
________________________________________________________________________________________
Weitere Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.0
DSL: Interoperabilität mit diversen DSLAMs verbessert
DSL: Anzeige des DSL-Leitungstests ("fritz.box / Inhalt / FRITZ!Box Support") verbessert
Internet: Aktualisierung der Anbieter-Voreinstellungen
Internet: Dynamic-DNS-Anbieterliste erweitert um anyDNS und 2mydns entfernt
Internet: Performance bei Anschluss an einem Kabelmodem verbessert
Internet: MyFRITZ!-Freigaben verschoben zu Internet/Freigaben
Internet: Eingabeüberprüfung für IPv6-DNS-Server verbessert
Internet: Feste Zuordnung von Portfreigaben zum Gerät verbessert
Internet: Sporadisch nur teilweise oder gar nicht geladene Internetseiten bei aktiviertem Internetfilter behoben
Internet: Weiße Seite statt Login nach Anmeldung via Fernwartung mit dem Smartphone korrigiert
Internet: Firewall-Schutz für Teredo-Pakete abschaltbar für spezielle Geräte, die eine native IPv6-Verbindung nicht benutzen können (Internet > Filter > Listen > Teredo-Filter)
WLAN: Option zur Kanalbandbreitenumschaltung/WLAN-Koexistenz in Benutzeroberfläche zusammengeführt
Telefonie: Einrichtung von Internetrufnummern verbessert
Telefonie: Diverse Verbesserungen für Telekom-IP-basierte Anschlüsse
Telefonie: Abspielen von Anrufbeantworternachrichten bei Zugang via MyFRITZ! beschleunigt
Telefonie: VoIP-Registrierung wurde in Einzelfällen nach Zwangstrennung nicht erneuert
Telefonie: Unterstützung für SIP Loopback RFC
Heimnetz: Reiter "Programme" in die Netzwerkeinstellungen überführt ("Heimnetzfreigaben")
Heimnetz: FRITZ!App Cam als klickbares Kamerasymbol zeigt das Kamerabild des verwendeten Android-Telefons im Browser
Heimnetz: Zeitraum für die an Geräte gebundene IP-Adresse im Heimnetz einstellbar (Leasetime)
Heimnetz: Netzwerkübersicht auf einer FRITZ!Box im IP-Client-Modus bzw. auf einem Repeater übernimmt die Gerätenamen von der Master-FRITZ!Box
Heimnetz: Namensauflösung im Heimnetz über den Namen des Gerätes und auch den in der FRITZ!Box vergebenen Namen
Heimnetz: Verbessertes Zusammenspiel mit nachgelagerten IPv6-Routern
Heimnetz: FRITZ!Box über das Tunnelprotokoll L2TPv3 im Heimnetzwerk erreichbar
Smart Home: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon
Smart Home: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E
Smart Home: Option um das manuelle Schalten des Aktors zu verhindern
Smart Home: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200
Smart Home: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200
Smart Home: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch
Smart Home: Umgestaltung der "Energieanzeige"
Smart Home: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum einer Stunde
Smart Home: Anzeige des aktuellen Stroms
Smart Home: Darstellung der aktuellen Leistung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App
Smart Home: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr"
Smart Home: Zusätzliche Optionen bei "Astronmisch" schalten
Mediaserver: Interoperabilität zu diversen UPnP/AV-Geräten verbessert
Mediaserver: Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten
System: Übernahme der Einstellungen bei FRITZ!Box-Wechsel erweitert um Telefonie-Einstellungen, FRITZ!Box-Benutzer, LAN-Geräte, Internetradio-Stationen und Podcast-Abonnements
System: Menüpunkt "Sichern" fasst die Funktionen zusammen zum Sichern, Wiederherstellen/Übernehmen und Zurücksetzen von Einstellungen
System: Push-Service-Mail "Neues FRITZ!OS" in neuem Layout
System: Verbesserte Stabilität
System: Schnellere Reaktion der Benutzeroberfläche
System: Unterstützung für FRITZ!App Cam
System: Zeichensatzumstellung für umfassende Sonderzeichen-Unterstützung (UTF-8)
System: Aktualisierte Schnittstellen gemäß [url=http://www.avm.de/de/News/artikel/schnittstellen_und_entwicklungen.php]Schnittstellen und Entwicklungen | AVM - Heimnetz mit FRITZ! - DSL, LTE, Kabel, WLAN, DECT und Powerline[/url]
Alles anzeigen
03.12.2013, 08:57 Uhr
Über Astra 19,2 Grad Ost kommt es am heutigen Dienstag zu verschiedenen Umstellungen auf den Transpondern des Plattformbetreibers Sky. Unter anderem wechseln Sky Action HD und Sport 1 US HD ihre Positionen. Sky Atlantic (SD) wurde neu aufgeschaltet.
Zum heutigen Dienstag stellt der Pay-TV-Anbieter Sky einige Kanäle auf seiner Satellitenplattform um. Vorausgegangen war der Umstellung die planmäßige Abschaltung des Disney Channel in der Nacht von Freitag auf Samstag. Durch die Einstellung des Senders, der bekanntlich im Januar als Free-TV-Kanal auf dem derzeitigen Sendeplatz von Das Vierte neu startet, wurden auf den Sky-Transpondern Kapazitäten in SD und HD frei.
Bekanntlich übernimmt dabei eine neue SD-Version des Seriensender Sky Atlantic die Position des Disney Channel auf dem Transponder 67. Die Empfangsparameter lauten 11 759 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate 27 500, Fehlerkorrektur FEC 3/4). Der neue Kanal ist dabei im Sky-Film-Paket zu empfangen.
Auf den HD-Transpondern 9 und 99 von Sky kommt es hingegen zu einigen Verschiebungen. Den früheren Programmplatz von Disney Channel HD auf Transponder 99 übernimmt Sky Action HD, welcher dafür Tranponder 9 verlässt. Auf seinem bisherigen Kanalplatz auf Transponder 9 wird Sky Action HD hingegen von Sport 1 UD HD ersetzt. Auf Transponder 73, dem bisherigen Sendeplatz von Sport 1 US HD, wird dadurch ein Platz frei, der zunächst unbesetzt bleibt. Denkbar ist, dass hier künftig ein neuer Sender als Ersatz für Disney Channel HD seine Heimat findet, etwa der für den 14. Januar angekündigte Kanal ProSieben Fun HD.
Die aktuelle Belegung der HD-Transponder von Sky über Astra:
TP 9: 11 332 H, SR 22 000, FEC 3/4, QPSK
AXN HD
Sky 3D/ HD-Feed 7
Sport 1 US HD
Fox HD
Sky Fanzone HD
HD-Feed 5
TP 73: 11 876 H, SR 27 500, FEC 3/4, 8PSK
Universal HD
E! Entertainment HD
Eurosport 2 HD
Sky Select HD/ HD-Feed 8
Sky Blue Movie HD/ HD-Feed 9
HD-Feed 6
TP 75: 11 914 H, SR 27 500, FEC 9/10, QPSK
Sky Cinema HD
Platzhalter
Platzhalter
Discovery HD
Nat Geo Wild HD
Sky Sport HD 1
HD-Feed 1
TP 79: 11 992 H, SR 27 500, FEC 9/10, QPSK
Sky Sport HD2
Disney Cinemagic HD
Nat Geo HD
13th Street HD
Sky Atlantic HD
HD-Feed 2
TP 95: 12 304 H, SR 27 500, FEC 9/10, QPSK
Sky Hits HD/ Sky Xmas HD
Syfy HD
MGM Channel HD
Sky Sport News HD
Sky Bundesliga HD 1
HD-Feed 3
TP 99: 12 382 H, SR 27 500, FEC 9/10, QPSK
Eurosport HD
Sport1+ HD
Sky Action HD
TNT Serie HD
History HD
HD-Feed 4
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
johnlonghair (55), sakis65 (47), shcshc (37), Niederbayern (32)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

02.12.2013, 13:18 Uhr
Trägt das Kabel als Versorgungsweg zur Grundversorgung der Bevölkerung mit TV-Programmen bei? Aus Sicht von Kabel-Deutschland-Geschäftsleitungsmitglied Christoph Clement ist dies unbestreitbar der Fall. Schließlich versorgt das Kabel knapp 50 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Dies sei auch einer der Gründe, warum ARD und ZDF für die Verbreitung ihrer Programme zahlen müssten.
In der vergangenen Woche hatte die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) in München zu einer Diskussionsrunde zum langlebigen Konfliktthema Kabelstreit geladen. Zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD und ZDF auf der einen, sowie den Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW auf der anderen Seite, ging es dabei heiß her. Schließlich streiten sich beide Seiten seit nunmehr rund anderthalb Jahren über die Zahlung der Einspeiseentgelte für die Kabelverbreitung von TV-Sendern, welche von ARD und ZDF zum 31. Dezember 2012 eingestellt wurde.
Einer der wichtigsten Argumentationspunkte der Öffentlich-Rechtlichen ist dabei, dass die Kabelverbreitung für diese kein Grundversorgungweg sei. Die Grundversorgung der Bevölkerung mit öffentlich-rechtlichen TV-Programmen, werde vielmehr sichergestellt durch Satellit, DVB-T und Internet-Stream. Laut Christoph Clement, Mitglied der Geschäftsleitung von Kabel Deutschland, würden ARD und ZDF mit einer solchen Sichtweise jedoch die Realität ausblenden. Schließlich würden knapp 50 Prozent der Haushalte in Deutschland ihr TV-Signal über das Kabel beziehen.
Sollte die Grundversorgung tatsächlich allein über Satellit, DVB-T und Internet erfolgen, dann sei eine Must-Carry-Regelung für die Kabelnetzbetreiber ja gar nicht notwendig. Auch Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute, der juristische Gutachter im Auftrag der KDG, argumentierte, dass das Kabel für den Auftrag der flächendeckenden Grundversorgung unverzichtbar sei.
Laut Clement gehe man bei Kabel Deutschland zwar davon aus, dass man sich im Kabelstreit eines Tages durchsetzen werde, dennoch müsse man auch alternative Geschäftsmodelle ins Auge fassen. Denkbar sei etwa das amerikanische Modell, bei dem die Netzbetreiber zwar keine Einspeiseentgelte von den Sendern erhalten, dabei jedoch an den Werbeeinnahmen der Sender partizipieren.
In der Diskussion zwischen Kabelnetzbetreibern und Öffentlich-Rechtlichen kamen dabei auch zahlreiche Gutachter zu Wort, die den Streitfall aus ökonomischer oder juristischer Sicht betrachteten. Dr. Karl-Heinz Neumann, Gutachter im Auftrag der KDG, argumentierte dabei, dass die Kabelnetzbetreiber ihre Endpreise für die Kunden um rund zehn Prozent erhöhen müssten, wenn die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten keine Entgelte mehr für die Weiterverbreitung ihrer Programme im Kabel zahlen.
Dem hielt Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, der Gutachter im Auftrag des MDR, entgegen, dass der Wegfall der Gebühren das Geschäft der Kabelnetzbetreiber nicht signifikant beeinflussen würde. Sollten Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW dennoch gezwungen sein, die fehlenden Einnahmen auf die Zuschauer umzulegen, so müssten diese laut Gerpott nur 28 Cent im Monat mehr zahlen.
Ein von Prof. Karl-Eberhard Hain im Auftrag der ARD erstelltes Gutachten zu den juristischen Hintergründen zeigte, dass Must-Carry nicht automatisch auch Must-Pay bedeuten muss. So sei in diesem Punkt überhaupt keine Endgeltregulierung durch die Legislative vorgesehen.
Laut der Argumentation von ARD und ZDF gehöre die Kabelverbreitung nicht zur Sicherstellung der Grundversorgung. Diese werde gewährleistet durch die Programmverbreitung via Satellit, DVB-T und Internet-Stream.
Insgesamt kam es in der Diskussionsrunde zu keiner echten Annäherung zwischen den Streitparteien. Klar ist, dass aus ökonomischer und juristischer Sicht nach wie vor unterschiedliche Ansichten zum Thema Einspeiseentgelte existieren. Daher ist davon auszugehen, dass der Streitfall auch weiterhin gerichtlich ausgetragen wird. Zuletzt war Kabel Deutschland dabei mit einer Klage gegen den SWR in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht Stuttgart gescheitert.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
Sky einigt sich mit Gastronomie auf neues Preismodell
Nachdem Sky sich im Sommer mit seinem neuen Preismodell für Sportbars bei zahlreichen Gastronomen unbeliebt gemacht hat, scheint der Streit nun gelöst. Ein neuer Vertrag mit der Dehoga sichert Wirten neue Rabatte zu.
Der bereits seit einigen Monaten schwelende Konflikt zwischen dem deutschen Pay-TV-Anbieter Sky und den gastronomen scheint beigelegt. Kurz vorm Start in die neue Bundesliga-Saison hatte der Bezahlfernsehkonzern bekannt gegeben, dass für Kneipiers ein neues Preismodell eingeführt werden soll, das allerdings auf wenig Gegenliebe stieß. Von Mehrkosten von teilweise mehreren Tausend Euro im Monat sprach der Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). Zahlreiche betroffene Gastwirte protestierten gegen das neue Modell. Nach längeren Verhandlungen haben sich die Beteiligten nun allerdings auf ein neues Modell geeinigt, mit dem scheinbar weite Seiten leben können, wie Sky und die Dehoga am Montag mitteilten.
Dabei bietet Sky allen Kneipiers mit Sky-Abo ab sofort neue Rabatte an. Je nach Betriebsgröße, Standort und Vertragsform sei ein Rabatt zwischen 100 und 400 Euro pro Jahr möglich, der einmal jährlich nach dem Stichtag des 1. September von Sky an die Wirte ausgezahlt wird. Zudem winken weitere Sonderkonditionen und Preisnachlässe. So könnten Wirte zum Beispiel einen Abo-Freimonat, einen kostenfreien, dritten Receiver mit Smartcard sowie kostenfreie Dauerwerbemittel bekommen. Auch vergünstigte Abschlussgebühren für Neu-Abonennten seien möglich.
Zudem winkt zum Beginn der Kooperation noch ein einmaliger Vorteil für all jene, die zu Sky-Kunden werden möchten. Wer sich noch vor dem 1. Januar für ein Abo entscheidet, profitiert bereits vor Ablauf des ersten Vertragsjahres und erhält nach dem Stichtag (1. September 2014) anteilig zwei Drittel des jährlichen Rabattbetrages.
Vorraussetzung dafür, die Rabatte auch in Anspruch nehmen zu können, ist eine bestehende Mitgliedschaft im Dehoga sowie ein seit mindestens zwölf Monaten bestehendes und zum Stichtag am 1. September eines Jahres ungekündigtes Gastronomie-Abonnement bei Sky. "Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Sky eine konstruktive Lösung für die Gastronomie gefunden haben", zeigte sich Dehoga-Präsident Ernst Fischer zufrieden mit der neuen Regelung.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
tragisches Ende für einen guten Kerl
R.I.P.
mal auf den Kalender geschaut ??
Zitat
[color="#FFFF00"]MDR HD[/color]Astra 19,2 Grad Ost ([color="#FFFF00"]5. Dezember[/color])
heute = 1. Dezember
Also abwarten Glühwein trinke ![]()
Da berichtest Du uns aber mal was ganz neues
Zu dieser Erleuchtung kommt man auch wenn man sich nur den ersten Satz durchliest
Zitat
Alle Jahre wieder: Pünktlich zum 1. Dezember wird aus Sky Hits HD wieder der Weihnachtssender Sky Christmas HD
und wenn man mal die letzten Jahre verfolgt hat
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
klaus1958 (55), mk1977 (36)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

Euch und euren Familien
29.11.2013, 12:49 Uhr
Alle Jahre wieder: Pünktlich zum 1. Dezember wird aus Sky Hits HD wieder der Weihnachtssender Sky Christmas HD, der bis zum Heilig Abend wieder mit zahlreichen Event-Programmierungen aufwartet - darunter der "Herr der Ringe"-Tag oder auch die komplette "Twilight"- und "Alien"-Reihe.
Der deutsche Pay-TV-Anbieter setzt auch in diesem Jahr wieder auf einen persönlichen Weihnachtssender Sky Christmas HD, der laut Filchef-Chef Marcus Ammon mittlerweile schon zur vorweihnachtlichen Sky-Tradition gehört. Da der Konzern diesem Brauch auch 2013 treu bleiben will, flaggt Sky pünktlich zum 1. Dezember seinen Sender Sky Hits HD zu Sky Christmas HD um, der zur Weihnachtszeit noch einmal mit den besten Filmen des Jahres aufwarten soll.
Dabei erwartet interessierte Zuschauer bis zum 24. Dezember jeden Tag eine neue Event-Programmierung, die sich entweder einem bestimmten Thema, Land oder auch einem ganzen Franchise widmet. Der Auftakt wird am Sonntag mit dem Bruce-Willis-Tag dabei äußerst actiongeladen, denn es steht unter anderem "Stirb langsam 4.0" auf dem Programmplan. Am 5. Dezember heißt es dann unter anderem mit "Ziemlich beste Freunde" "Vive la France!", bevor am 15. Dezember Kinohits Made in Germany folgen. Mit dabei sind an diesem Tag Til Schweigers "Schutzengel" oder auch die Komödie "Mann tut was Mann kann" mit Wotan Wilke Möhring. Zwei Tage später kommen dann die Briten zum Zug, für die unter anderem "Die eiserne Lady" aufläuft.
Ein weiteres Highlight wartet zudem am 7. Dezember mit dem großen "Herr der Ringe"-Tag, an dem es noch einmal alle drei Teile der Saga sowie "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" zu sehen gibt. Die ganz große unsterbliche Liebe zwischen Edward und Bella zeigt Sky zudem am "Twilight"-Tag, an dem alle fünf Filme in einem wahren Marathon bei Sky Christmas HD laufen. Fans der "Alien"-Reihe kommen derweil am 22. Dezember auf ihre Kosten
Der 19. Dezember ist dagegen für den guten Zweck reserviert, denn dann überträgt der Pay-TV-Sender die wohltätige José-Carreras-Gala live und unverschlüsselt im deutschen Fernsehen. Zwei Tage später hat Entertainer Harald Schmidt dann die Programmgewalt in seiner Hand, denn dann präsentiert Diry Harry seine Lieblingsfilme. Mit dabei sind unter anderem "Pretty Woman", "Zettl", "Der Gott des Gemetzels", "Liebe" und "Burn after Reading".
Neben diesem filmischen Adventskalender bietet der Pay-TV-Anbieter seinen Zuschauern zudem auch einen weiteren auf seiner Hompage an. Auf http://www.sky.de/christmas gibt es in diesem Jahr beispielsweise Einladungen zu exklusiven Filmpremieren, Fußball-Tickets, Wochenendtrips, HD-Fernseher und Heimkinosysteme sowie iPads zu gewinnen. Darüber hinaus sucht Sky via Twitter (#Sky140) ab dem 1. Dezember nach dem kreativsten Tweet zum Weihnachtsprogramm. Der Gewinner darf sich über 1400 Euro für 140 Zeichen freuen.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
30.11.2013, 12:17 Uhr
Der Dezember wird in diesem Jahr zum HDzember. Kaum jemals zuvor hat es in nur einem Monat ähnlich viele HD-Aufschaltungen gegeben. Neben den bereits seit längerem erwarteten neuen Programmen der ARD kommen dabei auch für viele andere Plattformen neue Sender. Darunter einige Überraschungen. Welche das sind, verrät Teil 1 unserer HD-Timeline
Bibel TV HD
Astra 19,2 Grad Ost (1. Dezember)
Mit Bibel TV HD startet ausgerechnet ein spendenfinanzierter Privatsender einen hochauflösenden Ableger über Astra 19,2 Grad Ost. Zusätzlich bemerkenswert ist, dass der neue Sender im Gegensatz zu den meisten anderen HD-Kanälen unverschlüsselt ausgestrahlt wird. Gesendet wird auf der Frequenz 11 244 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 5/6).
Marco Polo TV HD
Kabelkiosk (1. Dezember, nur in SD)
Telekom Entertain (Anfang Dezember)
Wie der Name schon nahelegt, handelt es sich bei Marco Polo um einen TV-Sender des gleichnamigen Reiseführers, der sich mit den Themenbereichen Reisen, Kultur und Natur auseinandersetzt. Beim Kabelkiosk soll der Sender ab dem 1. Dezember das Paket "Family HD" bereichern. Auch über die IPTV-Plattform Entertain soll der Kanal verbreitet werden. Bislang ist jedoch nicht klar, ob auch hier der Start schon am 1. Dezember erfolgt.
Deutsches Musikfernsehen HD
Telekom Entertain (2. Dezember)
Das Deutsche Musikfernsehen hat erst in den vergangenen Monaten eine umfangreiche Neuausrichtung erfahren. Von einer Abspielstation für Volksmusik-Veranstaltungen wandelte sich der Kanal zu einem ernst zu nehmenden Musiksender für deutschsprachige Songs, wobei jedoch der Großteil des Programms nach wie vor von Volksmusik und Schlager geprägt wird. Der Sender hatte angekündigt, seinen HD-Ableger am 2. Dezember über Entertain zu starten.
Syfy HD und 13th Street HD
Kabelkiosk (2. Dezember)
Die beiden Pay-TV-Sender Syfy und 13th Street gehören zu den beliebtesten Kanälen im deutschen Bezahlfernsehen. Die HD-Varianten des Science-Fiction- und Fantasy-Senders Syfy und des Seriensenders 13th Street waren aber bislang nicht über den Eutelsat Kabelkiosk verfügbar gewesen. Am 2. Dezember soll sich dies ändern, wodurch die Kanäle zahlreichen Kabelnetzbetreibern im "Family HD"-Paket zur Verfügung stehen.
Boomerang HD
Telekom Entertain (3. Dezember)
Kabel Deutschland (3. Dezember)
Erstmals in HD startet Anfang Dezember der Kinder- und Familiensender Boomerang des Veranstalters Turner Broadcasting Systems. Als erste Verbreitungsplattformen wurden dabei in Deutschland der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland ("Premium HD") und die IPTV-Plattform Entertain ("Big TV" oder "Family" mit HD-Option) ausgewählt. Gut möglich, dass Boomerang HD in Zukunft auch bei anderen Anbietern startet.
Tele 5 HD
Kabel Deutschland (3. Dezember)
Tele 5 HD ist bereits auf zahlreichen Plattformen verfügbar und kann etwa von Satellitenzuschauern bereits seit längerem über die Plattform HD Plus bezogen werden. Bei Kabel Deutschland war die hochauflösende Version des beliebten Unterhaltungssenders bislang jedoch nicht zu finden. Am 3. Januar soll sich dies ändern und Tele 5 HD wird das Paket "Privat HD" bereichern.
CNN HD
Kabel Deutschland (3. Dezember)
Neben Boomerang und Tele 5 wird noch ein dritter Sender am Dienstag in die KDG-Netze eingespeist. Bei CNN HD handelt es sich natürlich um den hochauflösenden Ableger des internationalen Nachrichtensenders von Turner Broadcasting Systems. Zu finden sein wird der Kanal im Paket "Privat HD".
Sky Action HD
Kabel Deutschland (4. Dezember)
Unitymedia Kabel BW (4. Dezember)
sowie weitere Kabelnetzbetreiber
Den Filmsender Sky Action HD erhalten viele Kabelzuschauer als Ersatz für den abgeschalteten Sender Disney Channel HD. Im Zuge dessen verschiebt Sky nämlich einige seiner Satellitensender auf neue Transponder. So wandert Sky Action HD von Transponder 9 auf Transponder 99.
MDR HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
MDR HD startet als einer von fünf neuen HD-Sendern der ARD über Astra. Mit einem nativen HD-Anteil von rund 90 Prozent direkt zum Sendestart will der MDR damit gleich die HD-Sperspitze unter den dritten Programmen der ARD übernehmen. Gesendet wird über die Frequenz 10 891 MHz horizontal (DVB-S2, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 2/3).
RBB HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
Auch der RBB geht mit seinem HD-Ableger am 5. Dezember an den Start. Der native HD-Anteil soll jedoch zumindest zu Beginn deutlich niedriger liegen als beim MDR. Ein stetiger Ausbau ist hier allerdings geplant. RBB HD teilt sich einen Transponder mit MDR HD.
HR HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
Als dritte Landesrundfunkanstalt startet auch der Hessische Rundfunk seinen hochauflösenden Kanal am 5. Dezember. Was den Anteil an nativem HD angeht, übernimmt HR HD zunächst die rote Laterne unter den drei Neuen. Erst ab April 2014 wird es native 720p-Sendungen zu sehen geben. HR HD komplettiert den Transponder von MDR HD und RBB HD.
Tagesschau24 HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
Auch die drei Digitalkanäle der ARD werden am 5. Dezember endlich mit eigenen HD-Ablegern versorgt. Der Nachrichtenkanal Tagesschau24 HD wird somit der erste Nachrichtensender über Astra 19,2 Grad Ost, der unverschlüsselt in HD sendet. Zu empfangen ist der Sender über die Frequenz 11 052 MHz horizontal (DVB-S2, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 2/3).
Einsplus HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
Die Federführung für Einsplus liegt beim SWR. Dieser hatte gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bereits bestätigt, dass auf dem Digitalkanal bereits zum Start natives HD-Material gesendet werden soll. Einsplus HD teilt sich den Transponder mit Tagesschau24 HD.
Einsfestival HD
Astra 19,2 Grad Ost (5. Dezember)
Diverse Kabelnetz- und IPTV-Betreiber (Anfang Dezember)
Genau genommen existiert Einsfestival HD bereits. Im Zuge der neuen Aufschaltungen wird der Spartensender jedoch vom HD-Testbetrieb in den Regelbetrieb überführt und wechselt den Astra-Transponder. Künftig findet sich der Sender also neben Tagesschau24 HD und Einsplus HD.
Fortsetzung folgt.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
Herzlich Willkommen und viel Spass
28.11.2013
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_LabBETA.AnnexB.84.06.01-27021.image
Die aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7390-xxxx.zip" enthält
- die Laborversion für FRITZ!Box Fon WLAN 7390
- die aktuelle Release-Firmware der 7390 Version 84.06.00
- die Datei "info.txt" mit generellen Informationen zum Labor
- diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen
- Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor
_________________________________________________________
Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
Verbesserungen in der Version 06.01-27021
DSL:
- Anzeige der DSL-Informationen verbessert
Internet:
- Filter für Teredo-Pakete (IPv6) abschaltbar für spezielle Geräte,
die eine native IPv6-Verbindung nicht benutzen können, z.B. Xbox One (Internet > Filter > Listen > Teredo-Filter)*
- vorbelegte Internetanbieter hinzugefügt (Vodafone/Arcor ... mit TV)
- Stabilität von IPv6-Verbindungen verbessert
- Verbindungsprobleme in speziellen Szenarien beseitigt
- Probleme bei der Priorisierung von bestimmter Datentypen
System:
- Zeitserver-Fehler im Ereignisprotokoll bei erster Verbindung nach Reboot beseitigt
- System: Zeitserver-Fehler in den Ereignissen bei erster Verbindung nach Reboot beseitigt
- Anzeige der MyFRITZ!-Seiten für IE9 angepasst
- Cacheverhalten für einige Eingaben korrigiert
- Rufnummern-Sortierung beim Push Service vereinheitlicht
- Stabilität verbessert
Heimnetz:
- Anzeige für Repeater verbessert
Mediaserver:
- Diverse Verbesserungen bei den Medienserver-Einstellungen
- Fix für Google Play Music - durch ein von Google geändertes URL-Format schlug das Abspielen fehl
- Interoperabilität bei aktiviertem IPv6 verbessert
Speicher/NAS:
- Anzeige für ftps korrigiert
- Fehlerhaftes Anzeigen der Größe bei Ordnern in der Kachelansicht entfernt
WLAN:
- (Fix) Möglicher Absturz bei periodischen Scannen des 5Ghz Bandes behoben
- (Fix) Sporadischer Absturz bei WLAN-Reconfigurationen mit WPA/TKIP-Verschlüsselung behoben
- (Fix) Verbindungsstabilität gegen SAMSUNG Note 3 verbessert
- Interoperablität verbessert; insbesondere zu einzelnen Apple-Geräten
Smart Home:
- (Fix) Astro-Schaltung: Anpassung an die Winterzeit
Telefonie:
- Telefonie: Anzeige und Einrichtung von Telefonieeinstellungen korrigiert
- Telefonie: Konfiguration von Klingelsperren korrigiert
- Telefonie: Internettelefonie bei aktiver VPN-Verbindung korrigiert
*siehe auch FAQ:
http://service.avm.de/support/de/SKB/FRITZ-Box-7490/1439:Online-Spiele-mit-Xbox-One-nicht-moeglich
_________________________________________________________
Hinweise zum Laborupdate:
Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM
mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht
selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität
der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht
können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter
Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine
Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die
Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information
wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall
verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen
zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können
Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-
Dienste ändern.
Alles anzeigen
so isses besser erklärt ![]()
