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Beiträge von mandy28
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. 21.10.2013
FRITZ.Box_7490_Labor.113.05.60-26705.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7490-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box 7490 - die aktuelle Release-Firmware der 7490 Version 113.05.59 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - Verbesserte Stabilität - diverse Detailkorrekturen - WLAN-Anmeldeprobleme beseitigt _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei. _________________________________________________________ Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 05.60-26705 Internet: Aktualisierungen in der Whitelist werden sofort aktiv System: Stabilität verbessert Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 05.60-26646 Internet: Gastzugangsbeschränkung für Netzwerkanwendungen korrigiert System: umfangreiche Verbesserungen der Stabilität (Auswertung von Fehlerberichten) System: MyFRITZ!-Abmeldung in bestimmten Konstellationen korrigiert System: Pushmail-Spam beim WLAN-Gastzugang und deaktivertem Ereignisprotokoll in der Info-Mail beseitigt Smart Home: funktioniert jetzt auch wieder mit mehr als 9 Aktoren Smart Home: Stabilität verbessert WLAN: WLAN-Anmeldeprobleme mit Nexus 7 beseitigt WLAN: Stabilität verbessert _________________________________________________________ Hinweise zum Laborupdate: Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde von uns vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber eventuell zu Fehlfunktionen führen. Für etwaige Schäden, die aus der Verwendung der Labor-Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box natürlich jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen. Beachten Sie die Informationen zur Arbeit mit Laborversionen. AVM leistet für Laborversion keine technische Unterstützung (Support). Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM- Dienste ändern.avm
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In der Anhörung zum Routerzwang stellt sich die Bundesnetzagentur offenbar doch auf die Seite der Internet Service Provider. Danach endet deren Netz am Router, nicht an der TAE-Dose des Kunden.
Internet Service Provider sollen selbst festlegen können, ob es sich beim Router um ein Netzbestandteil oder ein Endgerät handelt. "Es sah zum Teil so aus, als ob die Bundesnetzagentur sich bei der formellen Anhörung zum Routerzwang dafür entscheidet, dass das Gerät und nicht die TAE-Dose den Netzabschluss bildet", hat Golem.de von einem Routerhersteller erfahren. Bei einer solchen Beurteilung gehört der Router zum Netz des Providers.
Fritzbox-Hersteller AVM erklärte, die Bundesnetzagentur versuche, für alle Zugangstechnologien wie DSL, TV-Kabel oder LTE einen einheitlichen Netzabschlusspunkt zu definieren. "Dies ist technologisch schwer umsetzbar und wird der herausragenden Bedeutung von DSL und seiner besonderen Regulierung nicht gerecht." Sollte die freie Endgerätewahl in Zukunft nicht mehr möglich sein, würden Wettbewerb und Innovationen im Festnetz unterdrückt. Offen spezifizierte Schnittstellen zu Netzen seien im Mobilfunk die Grundlage für die Einführung der Smartphones gewesen.
Nach Gesetzeslage dürfen Internet Service Provider ihre Kunden daran hindern, eigene Router einzusetzen beziehungsweise in vollem Umfang zu nutzen. Der Routerzwang wird durch Geheimhaltung der detaillierten Zugangsdaten erreicht, die im Router voreingestellt sind oder vom Betreiber fernkonfiguriert werden.
Die Free Software Foundation Europe hatte in der Anhörung zum Routerzwang erklärt: "Durch die Kontrolle der Router haben ISPs und Hersteller die Möglichkeit, auf die privaten Netzwerke hinter den Routern zuzugreifen. Dies ist kein theoretisches Problem: Die Router sind meist so konfiguriert, dass nur noch der Hersteller oder ISP diese konfigurieren kann. Damit hat dieser auch uneingeschränkten Zugriff in das eigentlich private Heimnetzwerk (LAN) des Kunden."
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Du musst erstmal rausrücken um welchen Kabelanbieter es überhaupt geht
Vielleicht versteht man Dich in Deiner Muttersprache hier besser : https://www.zebradem.com/forum.php#international-section -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Tomii (47), andy6090 (34)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Kabelanbieter ???
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Könntest Du das mal etwas genauer erklären ?
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]maxmops (52)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]onotop (27)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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18.10.2013, 11:23 UhrUltra HD war natürlich wieder eines der Zukunftsthemen auf den Medientagen in München. Im Rahmen eines Diskussionspanels sprachen dabei Branchenvertreter über den Weg hin zur ersten echten TV-Ausstrahlung in vierfachem Full-HD. Stephan Heimbecher von Sky Deutschland skizzierte dabei schonmal, wie der erste Ultra-HD-Sender aussehen könnte.
Wenn es um die Zukunft des Fernsehens geht, kann das Thema Ultra HD derzeit kaum ignoriert werden. So trafen sich auch auf den Medientagen München die Vertreter von TV-Sendern, Plattformbetreibern und Technik-Herstellern zu einer Diskussion über die Zukunft des hochauflösenden Fernsehens.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wurden dabei vertreten von Hans Hoffmann, Head of Media Fundamentals and Production bei der EBU. Laut Hoffmann sei die größte Chance von Ultra HD, den Zuschauer in Zukunft noch viel stärker in das Geschehen auf dem Bildschirm einzubinden. Gewährleistet werden können dies unter anderem mit höherer Auflösung, einem größeren Farbspektrum und einer höheren Framerate. All das sei mit Ultra HD möglich, hierfür gelte es jedoch zunächst die passenden Standards zu entwickeln. Dabei plädierte Hoffmann dafür, lieber etwas langsamer und geplant vorzugehen, um nicht irgendwann auf einem Zwischenschritt hängen zu bleiben.
Zu etwas Geduld mahnte auch Stephan Heimbecher, Head of Innovation & Standards bei Sky Deutschland. Bei Sky befinde man sich aktuell noch in einer Probier-Phase. Für Ultra-HD-Ausstrahlungen von der Aufzeichnung bis zum TV-Bildschirm im Wohnzimmer müsste immerhin die gesamte Produktionskette ein Upgrade erhalten. Diese Entwicklung sei zeitaufwändig und teuer. Man sei jedoch durch den Erfolg mit HDTV motiviert, auch im Ultra-HD-Bereich eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Um auch für den Zuschauer die Attraktivität des neuen Standards zu gewährleisten, machte Heimbecher jedoch klar: "Ultra HD muss mehr sein, als einfach nur vierfach Full-HD". Hier gelte es, neue Konzepte für Produktionen und Übertragungen zu entwickeln und zu testen. Auf der IFA habe man dabei bereits positives Feedback von Besuchern erhalten, als man ein Fußballspiel auf einem großformatigen 4K-Bildschirm gezeigt habe. Dabei wurde, bedingt durch die hohe Anzahl an Pixeln, im unteren Bildschirmbereich das komplette Spielfeld gezeigt und darüber zwei kleinere Bildausschnitte mit anderen Spielszenen.
Überhaupt werde Fußball in Deutschland wohl einer der Inhalte sein, die man zuerst in Ultra HD über TV empfangen könne. Grundsätzlich sei jedoch geplant, zunächst einmal einen Multi-Genre-Kanal, ähnlich Sky 3D, auch im Ultra-HD-Segment an den Start zu bringen. Später könne dieser sich aufsplitten in mehrere Sender. Grundsätzlich, so Heimbecher, sei Ultra HD dabei für so gut wie jede Form von Inhalten geeignet, besonders jedoch für Dokumentationen.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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17.10.2013, 14:58 UhrDie Horizon-Box von Unitymedia Kabel BW ist da - jedenfalls zunächst in den Netzen von Nordrhein-Westfalen und Hessen. Doch was passiert, wenn man hinter den Horizont blickt? Ein Kommentar von Digitalfernsehen.de-Herausgeber Torsten Herres.
Vorab: Viele Eindrücke bei einem Praxis-Test einer neuen Box sind subjektiv. Jeder Kunde mag eigene Erfahrungen gemacht haben, sich von Features und Optik angesprochen oder eben nicht angesprochen fühlen. Dafür haben wir eine freie Wahl der TV-Distribution und zum Teil von dazugehörigen Geräten in Deutschland... und das ist auch gut so. Um einen Eindruck zu gewinnen, braucht es vor allem auch Zeit. Daher ist diese Betrachtung als ein erster Kommentar einer selbstverständlich in unseren Medien fortlaufenden Berichterstattung über die nächsten Monate gekennzeichnet.
Horizon! Wie lange haben wir darauf gewartet? Unitymedia-Chef Lutz Schüler kündigt allen seit über zwei Jahren den großen Roll-out der Horizon-Box von Unitymedia in Deutschland an. Zunächst nur in NRW und Hessen. Noch am Mittwoch auf den Medientagen München gab er sich gewohnt selbstbewusst, lobte die Einführung von Horizon schon heute in den höchsten Tönen. Eine Beta-Phase ist es indes nicht, auch wenn man es angesichts der holprigen Einführung, die viel zu lange dauerte, sowie den nach Jahren fast humoristisch anmutenden Bekenntnissen zur Vorbereitungszeit vermuten könnte. Zitat aus einem Brief der Unitymedia: "Die Einführung von Horizon erfordert unternehmensweit logistische Anpassungen. Daher kommt es bedauerlicher Weise zu Verzögerungen". Das hatte Herr Schüler den Kunden mal anders versprochen. Aber er versprach nicht nur den großen Roll-out ohne logistische Probleme, sondern auch flächendeckend in NRW und Hessen. Nun war aber in den letzten Wochen erst mal von erster Auslieferung von nur 1 000 Boxen zu lesen. Also doch erst mal ein Feldversuch zum Start? Man konnte diesen Eindruck gewinnen.
Die Presse wurde ausgebremst, denn Testmuster gab es zum Start außerhalb der eigenen Unitymedia Präsentation auf unsere Nachfrage jedenfalls nicht. Es wurde über Wochen versprochen, vertröstet und hingehalten. Passiert ist bis heute: Gar nichts. Kommunikation nach außen: Mangelhaft!Der Reihe nach: Wir bestellten Horizon trotzdem - ganz einfach, über das Internet. Die Box kam. Sie kam spät, aber sie kam. Zunächst kam ein geradezu amüsantes Entschuldigungsschreiben von Unitymedia an alle Horizon-Kunden: "Circa drei Wochen nach Ihrer Auftragserteilung erhalten Sie automatisch Ihre Auftragsbestätigung". Das ist wahre Schnelligkeit. Eine Auftragsbestätigung kommt drei Wochen nach der Auftragserteilung. Nach circa vier Wochen erreichte uns nun die Box.
Nach Anschluss der Box wird der Kunde mit dem Startbildschirm "BITTE WARTEN..." begrüßt. Das Warten dauert circa 10 Minuten. Nun schließt sich ein zweites Standbild an. Nach fast einer Stunde wurden wir auf einem dritten Standbild gebeten, weitere 15 Minuten zu warten, "während die Box die Verbindung prüft". Das Warten wurde jetzt auch uns zu lang. Wir haben 20 Cent in die technische Hotline des Netzbetreibers investiert. Zunächst wurden wir aufgeklärt, dass diese Frage nur die speziell dafür geschulte Horizon-Hotline beantworten kann. Wir wurden verbunden. Zwei Mal. Jedes Mal mussten wir die Kundennummer erneut nennen. Dann endlich versprach man Hilfe. Antwort der Hotline: "Ja, Sie haben einen Vertrag mit uns abgeschlossen und heute die Box bekommen, was doch aber nicht bedeutet, dass Sie auch heute schon freigeschaltet werden." Das könne noch einige Tage dauern, so der Hotline-Mitarbeiter. "Einige Tage? Ohne Fernsehen?", so unsere Rückfrage. "Seien Sie froh, dass Sie Telefon und Internet bei der Telekom haben, sonst wäre das bei Unitymedia vermutlich jetzt auch weg", so der Callcenter-Mitarbeiter auskunftsfreudig. Da hätte man schon einige Beschwerden in der Hotline gehabt. Interessant, was der Kunde unfreiwillig erfährt.
Wir wurden gefragt, welche Pakete auf der Karte denn freigeschaltet seien. Jetzt waren wir doch überrascht. Sollte uns das nicht der Servicemitarbeiter sagen können? Auf die Einlassung, dass wir freigeschaltete Programme konkret benennen können oder die bisherige Smartcard-Nummer, sagte man uns, dass das nun nicht helfe. Aber noch war ja sowieso keine generelle Freischaltung möglich.
Der übernächste Morgen: Die Freischaltung erfolgte auf den an die Data-Dose von Unitymedia angeschlossenen Horizon-Receiver. Endlich am Ziel? Keines der auf der Smartcard vormals vorhandenen Sky-Programme war zu sehen. Wir investierten noch mal in die Horizon-Hotline, die uns laut Ansageband "schnellstmöglich" weiterhelfen wollte. Das Warten wurde erneut zur Ewigkeit. Nun aber wurde endlich nach der bisherigen Smartcard-Nummer gefragt, die mit der Nummer in der Box verknüpft werden sollte. Es handelte sich um eine von Unitymedia zugelassene Sky Karte mit HD Option. Nach zwei weiteren Callcenter-Mitarbeiter-Weiterleitungen, bei der jedes Mal die Kundennummer und Smartcard-Nummer durchgegeben werden musste, sagte man uns, dass Sky-Programme bis Ende des Jahres gar nicht bei Horizon freigeschaltet werden könnten und in HD auch nur gegen Aufpreis von vier Euro an Unitymedia, so der hörbar bemühte Hotline-Mitarbeiter. Also 2013 vielleicht keine Sky-Programme auf Horizon und in HD sowieso nur gegen Aufpreis? Schöne neue Horizon-Welt!
Was aber ist nun das Besondere an der neuen Box? Was kann sie mehr als die bisherige? Im Fernsehbereich sind noch die genannten Hürden. Der EPG ist leider nur ohne laufendes Fernsehprogramm in separatem Fenster zu sehen. Warum? Das bleibt das Geheimnis der Horizon-Programmierer. Schemenhaft erkennt man es im Hintergrund. Das ist nicht nur störend, sondern auch nicht mehr State-of-the-art. Darüber hinaus ist der Programmführer unübersichtlicher als vergleichbare EPGs einzustufen. Die Videothek bekommt man zudem über einen handelsüblichen Fernseher mit HbbTV deutlich komfortabler und dann sogar mit mehr Video-on-Demand-Angeboten, aus denen man auswählen darf. Hier hat der Kunde nur die Wahl, Unitymedia Videos oder herkömmliches, lineares Fernsehen zu schauen. Schade. Wettbewerb wird hier nicht zugelassen.
Es gibt übrigens keine Smartcard in der Box, wir haben eine neue "Smartcard-Nummer" erhalten (für eine Karte, die es also physisch in der Box gar nicht gibt). Was macht Unitymedia wohl beim ggf. mal notwendigen Smartcard-Tausch? Muss Geschäftsführer Lutz Schüler dann nach dem groß angekündigten Roll-out wieder den großen Roll-in verkünden? Aber das ist in der Tat Zukunftsmusik. Was bleibt, ist das Standbild: "BITTE WARTEN...".Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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18.10.2013
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7360_SL_Labor.109.05.60-26692.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7360-sl-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box Fon WLAN 7360 SL - die aktuelle Release-Firmware der Fon WLAN 7360 SL Version 109.05.59 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - Smart Home jetzt noch komfortabler und mit mehr Informationen - MyFRITZ!Portal neu mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome - Push Service überarbeitet - Neue Funktionen für FRITZ!Fon DECT-Handgeräte - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Neue Funktionen in diesem Labor DSL: NEU - diverse Stabilitätsverbesserungen Internet: NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche NEU - Kindersicherung überarbeitet NEU - Kindersicherung für den Gastzugang NEU - Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte MyFRITZ: NEU - Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome WLAN: NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) NEU - Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (komplett, erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat). NEU - Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt NEU - diverse Stabilitätsverbesserungen Telefonie: NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen NEU - eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen) DECT/FRITZ!Fon: NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver NEU - Musikliste als Weckrufton NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen NEU - Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten NEU - Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay Heimnetz: NEU - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) Smart Home: NEU - das manuelle Schalten kann deaktiviert werden NEU - Smart Home: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen Mediaserver: NEU - Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt System: NEU - Push Service Übersicht NEU - Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services NEU - Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update NEU - Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich NEU - neuer Push Service "Kennwort vergessen" NEU - diverse Stabilitätsverbesserungen _________________________________________________________ Hinweise zum Laborupdate: Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde von uns vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber eventuell zu Fehlfunktionen führen. Für etwaige Schäden, die aus der Verwendung der Labor-Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box natürlich jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen. Beachten Sie die Informationen zur Arbeit mit Laborversionen. AVM leistet für Laborversion keine technische Unterstützung (Support). Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM- Dienste ändern. _________________________________________________________avm
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18.10.2013
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_LabRC.AnnexB.84.05.60-26687.image
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Alles anzeigenNeue Funktionen in diesem Labor: DSL: NEU: Support für VDSL-Vectoring (G.Vector, Full Support) Internet: NEU: Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche NEU: Kindersicherung überarbeitet NEU: Kindersicherung für den Gastzugang NEU: Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte NEU: einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (mehr) NEU: Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (mehr) MyFRITZ: NEU: Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome WLAN: (mehr) NEU: Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) NEU: Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt NEU: Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (komplett, erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat). NEU: Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code für WLAN-Gäste vereinfacht deren Anmeldung NEU: Druckoption für die Anmeldedaten der WLAN-Gäste NEU: Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte Telefonie: (mehr) NEU: Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen NEU: Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) NEU: eigene Wartemusik (eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen) DECT/FRITZ!Fon: (mehr) NEU: Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver NEU: Musikliste als Weckrufton NEU: Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen NEU: Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern NEU: Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik NEU: Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät NEU: Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten NEU: Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay Smart Home: (mehr) NEU: das manuelle Schalten kann deaktiviert werden NEU: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen NEU: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon NEU: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E NEU: "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption NEU: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch NEU: Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar NEU: Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern NEU: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr" NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten NEU: Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App NEU: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200 NEU: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200 NEU: Umgestaltung der "Energieanzeige" NEU: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde NEU: Anzeige des aktuellen Stroms NEU: Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps) NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronomisch" schalten NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche" Mediaserver: (mehr) NEU: Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt NEU: FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming NEU: Unterstützung für das Telekom-Mediencenter NEU: Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU: Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU: Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten Heimnetz: NEU: IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) System: NEU: neuer Push Service "Kennwort vergessen" NEU: Diagnosefunktion NEU: Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box NEU: Push Service "Übersicht"* NEU: Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services NEU: Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update NEU: Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung* NEU: Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich* Verbesserungen in der Version 84.05.60-26687 Internet: Für Gäste nutzbare Netzwerkanwendung (nur Surfen und Mailen) erweitert auf die Ports für SMTP/POP3/IMAP und HTTP/HTTPS Internet: (Fix) Portfreigaben auf Geräte hinter einem weiteren Router wurden teilweise beim Neustart entfernt Telefonie: (Fix) Nicht sichtbare Einstellungen bleiben beim Übernehmen der Anschlusseinstellungen erhalten Telefonie: (Fix) Einstellungen für automatische Vorwahlergänzungen bei einzelnen Internettelefonieanbietern korrigiert Telefonie: (Fix) Anmelden aus dem Internet für per FRITZ!App Fon automatisch angelegte IP-Telefone wieder konfigurierbar Mediaserver: (Fix) Nach Neustart wurde ggf. die Verbindung zum Online-Speicher nicht neu aufgebaut System: Diagnose: Berechnung der Anzahl umgebender WLAN-APs korrigiert System: Langzeitstabilität verbessert System: MyFRITZ!-Abmeldung in bestimmten Konstellationen korrigiert System: Unnötigen Versand von Pushmails zum WLAN-Gastzugang in speziellen Szenarien beseitigt -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]didipirelli (53), kosi (45)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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16.10.2013
FRITZ.Box_WLAN_3370_LabBETA.103.05.59-26627.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-3370-xxxx.zip" enthält - die Laborversion für FRITZ!Box Fon WLAN 3370 - die aktuelle Release-Firmware der 3370 Version 103.05.50 - die Datei "info.txt" mit generellen Informationen zum Labor - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - DSL: Support für VDSL-Vectoring (G.Vector, Full Support) - MyFRITZ!Portal neu mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome - Mediaserver mit Internetradio- und Podcastunterstützung - SIP-Trunking: der Anlagenanschluss für Internettelefonie - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte - Einfache Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer - Protokollunterstützung erweitert für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) - Push Service überarbeitet - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Neue Funktionen in diesem Labor DSL: NEU: - Support für VDSL-Vectoring (G.Vector, Full Support) Internet: NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche NEU - Kindersicherung überarbeitet NEU - Kindersicherung für den Gastzugang NEU - Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte NEU - einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (> mehr) [6] NEU - Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (> mehr) [5] MyFRITZ: NEU - Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome WLAN: (> mehr) [4] NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.) NEU - Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat). NEU - Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt NEU - Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code für WLAN-Gäste vereinfacht deren Anmeldung NEU - Druckoption für die Anmeldedaten der WLAN-Gäste NEU - Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte Mediaserver: (> mehr) [3] NEU - Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt NEU - FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming NEU - Unterstützung für das Telekom Mediencenter NEU - Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU - Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten System: NEU - Diagnosefunktion NEU - neuer Push Service "Kennwort vergessen" NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box NEU - Push Service Übersicht* NEU - Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services NEU - Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update NEU - Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung* NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich* Heimnetz: NEU - IPTV auf Smartphones, Tablets und Notebooks im Heimnetzwerk ansehen (erfordert IPTV-Angebot des Internetanbieters) (> mehr) zu den neuen Funktionen [3] Neue Funktionen im Mediaserver Internetradio- und Podcastunterstützung Wenn Sie Internetradio und Podcast bereits auf Ihrem FRITZ!Fon nutzen, können Sie diese in der FRITZ!Box eingerichteten. Radio- und Podcaststreams nun auch über den FRITZ!Mediaserver nutzen und an UPnP-fähigen Endgeräten abspielen, beispielsweise mit einem Android-Handy und der FRITZ!App Media. Dazu finden Sie bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver in der Kategorie "Musik" die neuen Unterpunkte "Podcast" und "Internetradio". Voraussetzung ist ein an der FRITZ!Box angemeldetes DECT-Telefon und die Konfiguration von Internetradio/Podcaststationen unter fritz.box/DECT/Internetradio bzw. /Pocasts. Weitere Hinweise zur kabellosen Verteilung und Nutzung von Mediendateien finden Sie unter http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/wlan_lautsprecher.html Zur Einrichtung von Internetradiostationen und Podcasts für die Nutzung mit FRITZ!Fon oder UPnP Geräten gehen Sie bitte auf fritz.box im Menü "Heimnetz" auf den neuen Menüpunkt "Internetmedien". Hinweis: Aktuell wird dieses Menü nur angezeigt, wenn Sie DECT-Geräte an Ihrer FRITZ!Box angemeldet haben. Dateiindex via UPnP-Control-Point erstellen / aktualisieren Wenn sich der Dateibestand der Multimediadateien an der FRITZ!Box ändert, muss der Dateiindex aktualisiert werden, damit diese Änderungen am per UPNP genutzten Wiedergabegerät sichtbar werden. Die Aktualisierung erfolgt wie bisher über das Aufrufen der Oberfläche fritz.nas oder manuell über die FRITZ!Box-Oberfläche, indem Sie "fritz.box" im Browser eingeben und im Menü "Heimnetz / Speicher(NAS)" unter "Datei-Index" auf klicken. Neu ist die Möglichkeit, die Indexierung alternativ direkt am (UPnP) Wiedergabegerät anzustoßen. Wählen Sie dazu bei Zugriff auf den FRITZ!Mediaserver den Punkt "Dateiindex" und danach "Indexierung starten". Zur Bestätigung der laufenden Indexierung sollte nun eine kurze Musikdatei abgespielt werden. Unterstützung für das Telekom Mediencenter Wenn Sie den kostenlosen Online Speicher "Telekom Mediencenter" nutzen, können Sie von UPnP-fähigen Endgeräten an der FRITZ!Box nun direkt auf dort hochgeladene Musik und Bilder zugreifen. Für die Nutzung des Telekom Mediencenters muss ihre FRITZ!Box für diesen Service einmalig authorisiert werden. Dafür befolgen Sie bitte folgende Schritte: 1. Rufen Sie auf fritz.box die Seite Heimnetz / Speicher (NAS) auf. 2. Wenn Sie noch keinen Online-Speicher eingerichtet haben, klicken Sie bitte auf den Link "jetzt einrichten". 3. Wählen Sie unter "Online-Speicher Einstellungen" den Anbieter "T-Online" aus, geben Sie Emailadresse und Passwort für das Telekom Mediencenter ein und setzen sie den Haken "Telekom-Mediencenter im FRITZ!Mediaserver verwenden". Nach übernehmen der Einstellungen klicken Sie bitte auf den nun angezeigten Link "Zum Telekom-Mediencenter" um die Authorisierung vorzunehmen. Nach Abschluss der Authorisierung wird Ihnen auf Ihren UPnP Endgeräten neben dem FRITZ!Mediaserver nun das "Telekom-Mediencenter" angeboten. [4] Erweiterung der Info-Anzeige Mit der neuen Option für die Info-Anzeige kann man einstellen, dass die Info-LED an der FRITZ!Box leuchtet, wenn der WLAN-Gastzugang aktiv ist oder WLAN-Gäste angemeldet sind. In der Benutzeroberfläche kann man unter dem Menüpunkt System/Info-Anzeige auswählen, welche Information die FRITZ!Box anzeigen lassen soll. [5] Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) LISP ist eine neue Routing Architektur für das Internet und ermöglicht flexible Tunneling-Szenarien. Z.B. können mit LISP IPv6- Pakete über IPv4 übertragen werden - oder auch IPv4-Pakete über IPv6 getunnelt werden. Oder es können mehrere Netzwerke mit Adressräumen, die nicht den vom Internetanbieter zugewiesenen Adressräumen entsprechen, miteinander verbunden werden. Die Nutzung von LISP erfordert einen LISP-Provider oder den Betrieb eigener LISP-Gateways (xTR und Map Server) im Internet. [6] Einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer Für Smartphone- und Tablet-Benutzer geht die VPN-Einrichtung jetzt noch einfacher. Unter System/FRITZ!Box-Kennwort/FRITZ!Box-Benutzer kann die VPN-Verbindung ohne weitere Schritte für Benutzer aktiviert werden. Nach Setzen der VPN-Berechtigung werden direkt alle Daten angezeigt, die für die Einrichtung der VPN-Verbindung auf Android- Geräten (ab Version 4) und iOS-Geräten benötigt werden. Das Anlegen einer VPN-Konfiguration für Mobilnutzer über das bisherige Windows- Tool "FRITZ!Fernzugang einrichten" ist nicht mehr notwendig. _________________________________________________________ Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Verbesserungen in Version 121.05.59-26573 WLAN: (Fix) Probleme mit Apple Airplay behoben System: Stabilität verbessert _________________________________________________________ Hinweise zum Laborupdate: Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM- Dienste ändern.avm
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Du meinst myfritz
Da musst Du die andere Fritzbox natürlich neu anmelden
Mac Adressen kannst Du nicht clonen
Lögisch das die überprüft wirdDa könnte sich ja jeder mit Deiner FW und Einstellungen über die gleiche myfritz Adresse anmelden
Wäre wohl kaum in Deinem interessehttps://www.myfritz.net/was_ist_myfritz.xhtml
Zitat
Kann ein MyFRITZ!-Konto auch für mehrere FRITZ!Boxen verwendet werden?
Ja, Sie können auch mehrere FRITZ!Box-Geräte an einem MyFRITZ!-Konto anmelden. Wählen Sie hierzu unter fritz.box / Internet / MyFRITZ! den Punkt "FRITZ!Box an einem vorhandenen MyFRITZ!-Konto anmelden". -







[SIZE="6"][color="Red"]Ich [color="Yellow"]gratuliere[/color] [color="Cyan"]dir[/color] [color="LemonChiffon"]zum[/color] Geburtstag [color="Pink"]lieber[/color] [color="White"]obodübel[/color][/color][/SIZE]
[SIZE="5"][color="Magenta"]Mögen all deine wünsche in Erfüllung gehen [/color][/SIZE]
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[SIZE="6"]Hallo Hausi [color="Red"]Ich [/color] [color="DeepSkyBlue"]Gratuliere [/color] [color="YellowGreen"]dir zum [/color] [color="DarkOrchid"]Geburtstag[/color][/SIZE]
[SIZE="5"][color="Lime"]Ich wünsche dir lieber Hausi alles alles gute sollen all deine wünsche in Erfüllung gehen[/color][/SIZE]

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FRITZ.Box_7490_Labor.113.05.60-26646.image
ZitatAlles anzeigen
Die aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7490-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält
- die Laborversion für FRITZ!Box 7490
- die aktuelle Release-Firmware der 7490 Version 113.05.59
- diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen
- Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter http://www.avm.de/LaborNeue Features: - Verbesserte Stabilität
- diverse Detailkorrekturen
- WLAN-Anmeldeprobleme beseitigt_________________________________________________________
FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
_________________________________________________________Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
Verbesserungen und neue Funktionen in FRITZ!OS 05.60-26646
Internet: Gastzugangsbeschränkung für Netzwerkanwendungen korrigiert
System: umfangreiche Verbesserungen der Stabilität (Auswertung von Fehlerberichten)
System: MyFRITZ!-Abmeldung in bestimmten Konstellationen korrigiert
System: Pushmail-Spam beim WLAN-Gastzugang und deaktivertem Ereignisprotokoll in der Info-Mail beseitigt
Smart Home: funktioniert jetzt auch wieder mit mehr als 9 Aktoren
Smart Home: Stabilität verbessert
WLAN: WLAN-Anmeldeprobleme mit Nexus 7 beseitigt
WLAN: Stabilität verbessert
_________________________________________________________Hinweise zum Laborupdate:
Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde von uns vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber eventuell zu Fehlfunktionen führen. Für etwaige Schäden, die aus der Verwendung der Labor-Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung.
Sie können die FRITZ!Box natürlich jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen.Beachten Sie die Informationen zur Arbeit mit Laborversionen.
AVM leistet für Laborversion keine technische Unterstützung (Support).
Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM
mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht
selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität
der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht
können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter
Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine
Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die
Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information
wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall
verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen
zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können
Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-
Dienste ändern.
_________________________________________________________Informationen zur Arbeit mit Laborversionen
Wir freuen uns über Ihr Feedback, das Sie auf der Seite
http://www.avm.de/Labor abgeben können. Auf dieser Seite finden Sie alle
aktuellen FRITZ!-Labor-Versionen.Bevor Sie mit dem Test der Labor-Version beginnen
1) Sie setzen bisher keine aktuelle Firmware für Ihre FRITZ!Box ein?
Dann aktualisieren Sie zunächst die Firmware auf die aktuelle
Release-Firmware.
2) Sichern Sie Ihre momentanen Einstellungen unter
"System / Einstellungen sichern".
Die gesicherten Einstellungen benötigen Sie, wenn Sie von der
Labor-Firmware wieder auf die Release-Firmware wechseln wollen.Test der Labor-Version
Wenn Ihre FRITZ!Box den aktuellen Firmwarestand hat und Ihre
momentanen Einstellungen gesichert sind, können Sie mit dem Test
beginnen.1) Entpacken Sie die Datei fritzbox-labor-7490-xxxxx.zip
2) Führen Sie das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box
durch.
- wählen Sie in der Fußzeile "Ansicht: Erweitert" aus
- navigieren Sie im Menü links zu System/Update
- wechseln Sie auf den Reiter FRITZ!OS-Datei
- folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm
- geben Sie in das Eingabefeld den Pfad zur Labor-Firmware und
diese selbst (FRITZ.Box_7490.Labor.113.05.xx-xxxxx.image) ein.
3) Die Firmware wird auf die FRITZ!Box übertragen. Anschließend
startet sich die FRITZ!Box neu.Auf den Stand vor Testbeginn zurücksetzen
Um Ihre FRITZ!Box auf den Stand vor dem Beginn des Tests
wiederherzustellen, können Sie die aktuelle Firmware (ebenfalls im
Laborpaket enthalten) erneut installieren.
Während des Zurücksetzens gehen die Einstellungen der FRITZ!Box
verloren. Die vor Beginn des Tests gesicherten Einstellungen können
Sie über den Menüpunkt "System/Einstellungen sichern"
wiederherstellen.© AVM GmbH 2004 - 2013. Alle Rechte vorbehalten.
Das vorliegende AVM Firmware-Paket enthält Dateien, die unter
verschiedenen Lizenzen verbreitet werden, insbesondere unter AVM-
proprietärer Lizenz oder unter einer Open Source Lizenz (nämlich GNU
General Public License, GNU Lesser General Public License oder FreeBSD
License). Einzelheiten zu verschiedenen Lizenzen enthält die Datei
"license.txt" (ftp://ftp.avm.de/fritz.box/license.txt).
Der Source Code der als Open Source verbreiteten Dateien kann
schriftlich angefordert werden über [email protected].AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, dieses AVM Firmware-
Paket zu nutzen, welches ausschließlich im Object Code Format
überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine
Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke
verwendet werden darf (Sicherungskopie).
AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt
werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und ausser in den
gesetzlich gestatteten Fällen darf dieses AVM Firmware-Paket
insbesondere weder - vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger
Weise öffentlich zugänglich gemacht werden, noch
- bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt,
dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise "geöffnet"
und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger
Weise öffentlich zugänglich gemacht werden.SST 2013-10-14
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14.10.2013, 09:43 UhrMedienmogul Rupert Murdoch wird künftig auch die deutsche Bundesliga vermarkten. Seine Firma 21st Century Fox hat sich nun die TV-Rechte an der deutschen Fußball-Liga für Amerika sowie Teile Asiens und Europas gesichert.
Rupert Murdoch wird künftig auch an der deutschen Bundesliga Geld verdienen. Sein Film- und Fernsehkonzern 21st Century Fox hat sich nun die internationalen Vermarktungsrechte an Spielen des deutschen Profi-Fußballs gesichert und wird diese nun über sein Netzwerk aus Sportsendern verwerten. Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Sonntag bekannt gab, gilt der neu geschlossene Vertrag ab der Saison 2015/16 und umfasst die Rechte für Nordamerika sowie Teile Asiens und Europas.
Konkret bedeutet dies, dass Murdoch die Bundesliga künftig in allen Ländern Nord- und Lateinamerikas inklusive Brasilien und den USA sowie in Indonesien, Japan, Thailand, Italien, den Niederlanden und Belgien über sein Sendernetzwerk vermarkten kann. Nicht enthalten sind dagegen die Rechte für Indien und den indischen Subkontinent, in China dürfen die Rechte zudem nur in englischer Sprache verwertet werden.
In Nord- und Lateinamerika sowie Asien umfasst der Vertrag die Spielzeiten bis 2019/2020. Für Italien, Belgien und die Niederlande erstreckt sich die Kooperation dagegen nur bis einschließlich der Saison 2016/17. Wie viel Murdoch für die Rechte an der Bundesliga auf den Tisch gelegt hat, bleibt unterdessen unter Verschluss. Beide Kooperationspartner haben sich darauf verständigt, über das finanzielle Volumen des Vertrags zu schweigen.
Einig sind sie sich zudem auch, dass beide Seiten von der Kooperation nur profitieren können: "Die Abschlüsse unterstreichen, dass die Bundesliga mittlerweile als Top-Medienrecht im internationalen Sport-Business anerkannt ist", freute sich Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. Für den deutschen Profi-Fußball würde sich dadurch neue Chancen für die weltweite Wahrnehmung und künftiges Wachstum ergeben. Für Murdoch bietet die Bundesliga die Möglichkeit, sein Portfolio an wichtigen Sportrechten - zu denen gehören unter anderem die Olympischen Spiele, die NFL oder auch die Champions League - weiter aufzuwerten und das Angebot seiner Sportsender weiter zu stärken.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
