
[SIZE="4"][FONT="Arial Black"][color="White"]Moonwalker [/color][/FONT]
[FONT="Arial Black"][color="Yellow"] Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag [/color][/FONT][/SIZE]


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Das mit der neuen IP ect reconnect brauchst Du auch garnicht für ne dyndns
Läuft auch so ohne Probleme
17.09.2013
7390 84.05.58-26414
Neue Funktionen in diesem Labor:
DSL:
NEU: Support für VDSL-Vectoring (G.Vector, Full Support)
Internet:
NEU: Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche
NEU: Kindersicherung überarbeitet
NEU: Kindersicherung für den Gastzugang
NEU: Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte
NEU: einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (mehr)
NEU: Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (mehr)
MyFRITZ:
NEU: Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome
WLAN: (mehr)
NEU: Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.)
NEU: Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt
NEU: Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (komplett, erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat).
NEU: Anzeige der WLAN-Anmeldedaten als QR-Code für WLAN-Gäste vereinfacht deren Anmeldung
NEU: Druckoption für die Anmeldedaten der WLAN-Gäste
NEU: Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte
Telefonie: (mehr)
NEU: Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen
NEU: Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking)
NEU: eigene Wartemusik (eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen)
DECT/FRITZ!Fon: (mehr)
NEU: Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver
NEU: Musikliste als Weckrufton
NEU: Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen
NEU: Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern
NEU: Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik
NEU: Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät
NEU: Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten
NEU: Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay
Smart Home: (mehr)
NEU: das manuelle Schalten kann deaktiviert werden
NEU: Smart Home: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen
NEU: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon
NEU: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E
NEU: "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption
NEU: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch
NEU: Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar
NEU: Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern
NEU: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr"
NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten
NEU: Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App
NEU: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200
NEU: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200
NEU: Umgestaltung der "Energieanzeige"
NEU: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde
NEU: Anzeige des aktuellen Stroms
NEU: Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps)
NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronomisch" schalten
NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche"
Mediaserver: (mehr)
NEU: Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt
NEU: FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming
NEU: Unterstützung für das Telekom-Mediencenter
NEU: Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht
NEU: Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht
NEU: Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten
System:
NEU: Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box
NEU: Push Service Übersicht*
NEU: Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services
NEU: Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update
NEU: Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung*
NEU: Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich*
Alles anzeigen
Quielle avm
Zitat
Ich hab noch irgendwo im Hinterkopf, das sich die KD Fritzboxen nicht mit Freetz bestücken lassen.
Ist dem noch so?
Das Betrifft nicht nur die 6360 von KD sondern die 6360 allgemein
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
hpcarling (55), Trauemer63 (50), cpthans (27)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

Der PayTV-Sender Sky darf sich dafür rühmen, dass SkyDrive in Kürze Microsoft Drive heißen wird. Und nun legt man nach und erklärt, dass man derzeit keinerlei Pläne habe, Windows Phone und Windows RT in irgendeiner Weise zu unterstützen. Ist da jemand böse auf Microsoft? Vermutlich ja, und das hat einen guten Grund, den ich sogar nachvollziehen kann.
Die Ursache für die jetzige Situation liegt schon ein paar Jahre zurück. In der Zeit, als Microsoft selbst noch davon träume, seinen Flash-Konkurrenten Silverlight als ernstzunehmende Plattform zu etablieren, hat man es Sky schmackhaft gemacht, seinen Webservice "SkyGo" mit Silverlight zu realisieren. Dem Vernehmen nach sollen dabei nicht nur Argumente eingesetzt worden sein. Sky ging darauf ein, auch weil sich deren DRM-Verfahren damit besser umsetzen ließen, um die Streams vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Und was macht Überredungskünstler Microsoft danach? Bringt mit Windows Phone und Windows RT zwei Plattformen auf den Markt, die genau was nicht unterstützen? Genau, Silverlight. Inzwischen steht man nämlich öffentlich zwar noch halbherzig dazu, hat es innerlich aber längst begraben.
Wenn man das nun aus der Sicht von Sky sieht, dann haben sie dem Werben Microsofts nachgegeben, um nun ausgerechnet von deren mobilen Plattformen ausgeschlossen zu sein. Dass man darauf säuerlich reagiert, ist nur logisch.
Es wäre also falsch, in diesem Fall Sky den schwarzen Peter der Ignoranz zuzuschieben - vielmehr wäre Microsoft gefragt, auf Sky zuzugehen und zu fragen, wie viel Geld sie denn bräuchten, um eine App für Windows Phone und Windows RT bzw. Windows 8 zu erstellen.
Wegen der SkyDrive-Geschichte dürfte das Klima zwischen den beiden Unternehmen allerdings vergiftet sein, und so wird sich da mittelfristig leider kaum etwas tun.
Quelle: Sky Kundenforum

München. Das Bezahlfernsehen in Deutschland wächst langsam, aber stetig. Sechs Millionen Kunden verzeichnen Anbieter wie Sky, UnityMedia und auch die Telekom. Katharina Behrends, Chefin des gerade gestarteten Bezahlkanals Universal Channel, glaubt an weiteres Wachstum - bald zahle jeder dritte Zuschauer für sein Programm. Ein Interview.
Im Bezahlfernsehen ist ein neuer Sender an den Start gegangen: der Münchner Universal Channel. Dahinter steht ein US-Unterhaltungskonzern – und die Juristin Katharina Behrends (47). Mit der Sender-Chefin sprach Jürgen Overkott.
Mit Universal Channel ist ein weiterer Sender an den Start gegangen. Wenn ich mit meiner Fernbedienung das immer größer werdende Sender-Angebot checke, stelle ich mir die Frage: Wer soll das alles gucken?
Katharina Behrends: Na ja, Masse ist nicht gleich Klasse.
Und Sie sind Klasse?
Behrends: Wir sind ein Premium-Seriensender für ein ganz junges Publikum, und das gibt es bisher nicht. Wir geben ein Qualitätsversprechen mit vielen Erstausstrahlungen und regelmäßigem Programm-Nachschub.
„Die Innovation kommt aus der Serien-Produktion“
Was hält das ganz junge Publikum für Qualität?
Behrends: Wir haben amerikanische Filme und Serien, und damit liegen wir gut, denn wir haben in den letzten Jahren die Renaissance der Serie erlebt. Die Innovation kommt nicht mehr so sehr aus dem Kino, sondern eher aus der Serien-Produktion. Da sehen wir den Markt. Wir konzentrieren uns nicht auf ein bestimmtes Genre, sondern arbeiten mit einer inhaltlichen Klammer, nämlich 100 Prozent Charakter, Charaktere, die keine Langweiler sind, sondern welche mit Ecken und Kanten, Charaktere, denen man gern zuschaut. Wir haben also amerikanische Serien, von Universal natürlich, aber auch von anderen Studios, die sich um Charakter drehen. Dazu zählen beispielsweise „Chicago Fire“ um Feuerwehrleute mit all ihren Problemen und „Bates Motel“, die die Vorgeschichte zu Hitchcocks Kultgrusel „Psycho“ erzählt.
Angebote jenseits des Massengeschmacks.
Behrends: Ja, aber nicht nur. Sehen Sie: „Dr. House“ ist auch ein Charakter, aber trifft zugleich den Massengeschmack. Wir wollen ein breites Publikum ansprechen.
In welcher Größenordnung?
Behrends: Zielgruppe: junge Leute, 19 bis 35, männlich wie weiblich. Dabei spielen soziale Netzwerke wie Facebook eine große Rolle, bei denen man sich austauschen kann. Mittelfristig soll der neue Sender dahin, wo (die Universal-Töchter, Red.) 13th Street und SyFy schon sind: unter den Top 3 der Sender des Bezahlfernsehens.
„HD ist ein wichtiger Treiber“
Gibt es Quotenmessung beim Universal Channel?
Behrends: Erst mal nicht, aber im nächsten Jahr wollen wir Quoten ausweisen. Aber für uns ist wichtig, dass die Abonnenten von unserem Angebot begeistert sind.
Das Bezahlfernsehen ist in Deutschland eine heimliche Macht geworden. Wo sehen Sie Bezahlangebote in fünf Jahren?
Behrends: Es gibt inzwischen sechs Millionen Abonnenten, das Bezahlfernsehen ist im Massenmarkt angekommen. Meine Prognose ist: In fünf Jahren wird jeder Dritte Pay-TV haben. HD ist ein wichtiger Treiber. Dazu kommen die technischen Innovationen, mobiles Fernsehen und Internet-Streaming. Wichtig ist auch zeitversetztes Fernsehen. Inhaltlich sehe ich folgende Entwicklung: Die guten, anspruchsvollen Serien gibt es künftig nur im Pay-TV. Beim frei empfangbaren Fernsehen sehe ich eher eine Verflachung.
Die Öffentlich-Rechtlichen können sich auf 7,5 Gebühren-Milliarden stützen. Wird deren Angebot auch verflachen?
Behrends: Die Öffentlich-Rechtlichen kriegen – endlich, endlich, endlich – zunehmend politischen Druck, beispielsweise was Sportrechte angeht. Ich glaube, dass sich die Öffentlich-Rechtlichen auf gute, teure Produktionen mit deutschen Themen verlegen und nicht mehr so viele Produktionsaufträge in der Breite verteilen. Und das sehe ich als gute Entwicklung.
Aktuelle Nachrichten aus Politik, Sport und der Region | WAZ.de
Happy Birthday [color="#FF0000"]Lack[/color]
Alles liebe und gute zum Geburtstag
feier schön und lass es krachen 
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kspott, Sir Blacklord (40), lordvampire (33)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
Kabel-Deutschland-Übernahme: Verbraucherschützer sind unbesorgt
13.09.2013, 16:18 Uhr
Nachdem Vodafone die gewünschte Mehrheit an den Aktien von Kabel Deutschland erhalten hat, steht der Übernahme nur noch die Kartellprüfung im Weg. Für Kunden kein Grund zur Sorge, so die Verbraucherschützer.
Seit Donnerstagabend steht es fest: Vodafone hat die Aktionäre von Kabel Deutschland offenbar von sich überzeugt. Mehr als 75 Prozent der Aktionäre ging auf das von Vodafone unterbreitete Kaufangebot von 87 Euro je Papier ein und machten die Übernahme in diesem Punkt perfekt. Denn hätten die Briten bis zum Fristende nicht drei Viertel des Konzerns in Händen gehalten, wäre der Deal geplatzt. Nun steht nur noch die kartellrechtliche Prüfung aus, bevor die geplante Übernahme unter Dach und Fach gebracht werden kann.
Verbraucher müssen sich angesichts dieser Fusion aber keine Sorgen machen, wie eine Sprecherin des Bundesverband der Verbraucherzentralen am Freitag gegenüber der dpa erklärte. Eine Schmälerung des Wettbewerbs sei aus Verbrauchersicht nicht zu befürchten, hieß es. Vielmehr könnte sie diesen sogar beleben, denn mit der Übernahme von Kabel Deutschkand könnte Vodafone der Deutschen Telekom in Sachen IPTV und Festnetzanschlüssen künftig mehr Konkurrenz machen.
Es sei davon auszugehen, dass Vodafone künftig mit vierfach Angeboten aus Telefon, Internet, TV und Mobilfunk auf Kundenfang gehen wird. Sogenannte Triple-Play-Angebote, bei denen meist kein Mobilfunk enthalten ist, sind bereits heute bei Kunden äußerst beliebt.
Die kartellrechtliche Prüfung wird in diesem Fall von der EU-Kommission durchgeführt, bei der Vodafone den Zusammenschluss im August angemeldet hat. Das Bundeskartellamt hat kurz darauf bekannt gegeben, den Fall nicht selbst prüfen zu wollen und ihn damit der EU-Kommission zu überlassen. Zudem teilte die Behörde mit, dass man ohnehin keine größeren Bedenken gegen die Übernahme habe. Ob die EU-Kommission das ähnlich sieht, wird sich am 20. September zeigen, wenn die erste Prüf-Phase für den Milliarden-Deal endet.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
13. September 2013, 21:13 Uhr
Google hat eine quelloffene Software für den britischen Mini-PC Raspberry Pi veröffentlicht, mit der Anfänger die Webtechniken HTML, CSS und JavaScript nutzen lernen. “Coder” verwandelt den Pi in einen einfachen Webserver und eine Web-Entwicklungsumgebung.

Geschaffen haben dieses Werkzeug die im Google Creative Lab beschäftigten Jason Striegel und Jeff Baxter. Striegel schreibt in einem Blogbeitrag: “Ich habe meine ersten zwei BASIC-Zeilen als Fünfjähriger geschrieben, und seither liebe ich das Programmieren. Inzwischen bringe ich es meinen Kindern bei, und ich habe viel darüber nachgedacht, wie sie Web-Programmierung genauso leicht lernen könnten.”
Coder besteht aus einem SD-Card-Image für den Raspberry Pi. Der kreditkartengroße Rechner wird nämlich ohne Storage ausgeliefert; jeder Anwender kann zu diesem Zweck aber eine SD-Card einschieben. Für Coder muss die Karte 4 GByte groß sein.

Das auf Github gehostete Coder aufzusetzen dauert Google zufolge etwa 10 Minuten. Es lässt sich nach seinen Angaben gut mit anderen kostenlosen Lernangeboten für Webtechniken wie Codeacademy oder Khan Academy kombinieren.
Als ganz fertig möchten Siegler und Baxter ihr Projekt allerdings noch nicht bezeichnen, sondern verpassen ihm die Versionsnummer 0.4. “Wir denken über zahlreiche Dinge nach, die wir noch in Coder einbauen könnten, aber wir vermuten, dass wir viel über den tatsächlichen Einsatz lernen, wenn wir es eher früher als später veröffentlichen.”
Der Raspberry Pi war immer als Lerncomputer für Schüler gedacht, weshalb Coder gut zu ihm passt. Gekauft haben den Rechner aber auch zahlreiche erfahrene Anwender, die ihn als GSM-Basisstation, als Cloudserver und als ERP-Appliance einsetzen. Die Raspberry Pi Foundation bietet seit Juni selbst ein Installationspaket namens NOOBS (New Out of Box Software) an, das einen einfachen Einstieg gewährleisten soll.
Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi | ZDNet.de
13.09.2013
FRITZ.Box_7490_Labor.113.05.58-26415
FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
Neue Funktionen in diesem Labor
DSL:
NEU - Support für VDSL-Vectoring (G.Vector, Full Support)
Internet:
NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche
NEU - Kindersicherung überarbeitet
NEU - Kindersicherung für den Gastzugang
NEU - Kindersicherung mit geteiltem Budget für mehrere Geräte
MyFRITZ:
NEU - Redesign des MyFRITZ!Portals mit FRITZ!NAS, Anrufliste, Sprachnachrichten und SmartHome
WLAN:
NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.)
NEU - Übernahme des WLAN-Gastzugangs an Repeatern (komplett, erfordert ein aktualisiertes FRITZ!OS für Repeater im Steckdosenformat).
NEU - Option zur Kanalbandbreitenumschaltung / WLAN-Koexistance in Benutzeroberfläche zusammengeführt
Telefonie:
NEU - Einrichtung einer Türsprechanlage mit a/b-Schnittstelle als analoge Nebenstellen
NEU - eigene Wartemusik (Eigene Rufnummern/Anschlusseinstellungen)
DECT/FRITZ!Fon:
NEU - Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver
NEU - Musikliste als Weckrufton
NEU - Musiktitel direkt aus dem Mediaplayer zum Klingelton machen
NEU - Wahlwiederholung mit Zugriff auf weitere Rufnummern
NEU - Weckfunktion jetzt auch mit eigener Musik
NEU - Abspielen von WAV-Dateien am Handgerät
NEU - Mediaplayer: Hintergrundsteuerung von externen Renderen/Abspielgeräten
NEU - Anzeige von Albumcovern auf Handgeräten mit Farbdisplay
Smart Home:
NEU - das manuelle Schalten kann deaktiviert werden
NEU - Smart Home: Gruppenschaltung: mehrere Aktoren lassen sich zu einer Gruppe zusammenfassen
Mediaserver:
NEU - Unterstützung für Google Play Music hinzugefügt
System:
NEU - Push Service Übersicht
NEU - Assistent für die Ersteinrichtung des Push Services
NEU - Push Service für gesicherte Einstellungen jetzt auch vor jedem Firmware-Update
NEU - Push Service zur automatischen Sicherung der Einstellungen vorm Setzen auf Werkseinstellung
NEU - Push Service für verpasste Anrufe pro Rufnummer unterschiedliche Empfänger möglich
_________________________________________________________
Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
Hinweise zu diesem Update:
Die Einrichtung von Internetrufnummern wird überarbeitet. Richten Sie alle Internetrufnummern ein bevor Sie das Update auf die Laborversion durchführen.
Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM
mit Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht
selbst enthält keine persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität
der Firmware zu verbessern. Die Einstellungen zum Fehlerbericht
können Sie vornehmen über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter
Inhalt/AVM-Dienste. Bei dieser Laborversion erfolgt zusätzlich eine
Übernahme der E-Mailadresse aus dem Push Service in die
Einstellungen zum Fehlerbericht in Laborversionen. Diese Information
wird von AVM ausschließlich für direkte Rückfragen im Fehlerfall
verwendet, falls zur Lösung des Problems zusätzliche Informationen
zur Testumgebung benötigt werden. Auch diese Einstellungen können
Sie über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-
Dienste ändern.
_________________________________________________________
Informationen zur Arbeit mit den Labor-Versionen
Die Firmware (FRITZ.Box_7490.Labor.113.05.xx-xxxxx.image)
ist eine Labor-Versionen. Sie wurde von uns vor der Veröffentlichung
in Standardumgebungen getestet. Für etwaige Schäden, die aus der
Installation oder der Verwendung der Labor-Version entstehen, kann
keine Haftung übernommen werden. AVM leistet für die Labor-Versionen
keinen Support.
Beachten Sie die Hinweise zum Test der Labor-Version in dieser
Datei.
Wir freuen uns über Ihr Feedback, das Sie auf der Seite
www.avm.de/Labor abgeben können. Auf dieser Seite finden Sie alle
aktuellen FRITZ!-Labor-Versionen.
Bevor Sie mit dem Test der Labor-Version beginnen
1) Sie setzen bisher keine aktuelle Firmware für Ihre FRITZ!Box ein?
Dann aktualisieren Sie zunächst die Firmware auf die aktuelle
Release-Firmware.
2) Sichern Sie Ihre momentanen Einstellungen unter
"System / Einstellungen sichern".
Die gesicherten Einstellungen benötigen Sie, wenn Sie von der
Labor-Firmware wieder auf die Release-Firmware wechseln wollen.
Test der Labor-Version
Wenn Ihre FRITZ!Box den aktuellen Firmwarestand hat und Ihre
momentanen Einstellungen gesichert sind, können Sie mit dem Test
beginnen.
1) Entpacken Sie die Datei fritzbox-labor-7490-xxxxx.zip
2) Führen Sie das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box
durch. Nutzen Sie den Assistenten für das "Update"
Geben Sie in das Eingabefeld den Pfad zur Labor-Firmware und diese
selbst (FRITZ.Box_7490.Labor.113.05.xx-xxxxx.image) ein.
3) Die Firmware wird auf die FRITZ!Box übertragen. Anschließend
startet sich die FRITZ!Box neu.
Auf den Stand vor Testbeginn zurücksetzen
Um Ihre FRITZ!Box auf den Stand vor dem Beginn des Tests
wiederherzustellen, können Sie die aktuelle Firmware erneut
installieren.
Während des Zurücksetzens gehen die Einstellungen der FRITZ!Box
verloren. Die vor Beginn des Tests gesicherten Einstellungen können
Sie über den Menüpunkt "System/Einstellungen sichern"
wiederherstellen.
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Verbraucherzentrale fassungslos über Vodafone-Datenleck

12.09.2013, 16:36 Uhr
Das Ausmaß des Datenlecks bei Vodafone macht die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz fassungslos. Den Verbraucherschützern sei unverständlich, wie eine solche Panne in einem der führenden Telekommunikationsunternehmen vorkommen kann.
Nachdem Vodafone am Donnerstagmorgen (12. September) mitgeteilt hatte, dass das Unternehmens zum Ziel eines Hackerangriffs geworden sei, bei dem Personen- und Kontodaten von zwei Millionen Kuden entwendet wurden, reagiert die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mit deutlicher Kritik. "Wir sind fassungslos über das Ausmaß des Datenlecks", so Christian Gollner, Rechtsreferent der Verbraucherzentrale.
Es sei nicht nachvollziehbar, warum Verbraucherdaten bei einem der größten europäische Telekommunikationsanbieter nicht sicher seien. "Jedes Unternehmen muss informationstechnische Systeme so absichern, dass sie auch erheblicher krimineller Energie - außerhalb und innerhalb eines Unternehmens - standhalten können", teilte Gollner weiter mit. Vodafone selbst hatte angegeben, dass der Angriff vermutlich von einem Insider durchgeführt worden sei, der sich mit der internen Sicherheitsarchitektur auskannte.
Gollner warnt, dass die Kriminellen mit den erbeuteten Daten problemlos unter falscher Identität auftreten und unberechtigte Kontobelastungen durchführen könnten. Kunden sollten sich deshalb bei Vodafone darüber informieren, ob ihre Daten gestohlen wurden. Betroffene sollten zudem ihre Post und die Kontoauszüge genau prüfen. Unberechtigten Forderungen sollten sie schriftlich widersprechen. Ungewünschte Lastschriften sollten zurückgebucht werden.
Der Fall mache aus Sicht der Verbraucherzentrale einmal mehr klar, dass Europa einen besseren Datenschutz braucht. "Vor allem die Datenschutzaufsicht und Sanktionen müssen an das aktuelle Gefährdungspotential für Verbraucherdaten angepasst werden", so die Forderung der Verbraucherschützer.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

12.09.2013, 13:49 Uhr
Der deutsche Pay-TV-Anbieter Sky hat Nachschub für seine Film-Kunden besorgt. Über einen neuen Vertrag mit der Tele München Gruppe hat sich Sky unter anderem die Rechte an "Iron Man 3" oder auch der Agenten-Komödie "R.E.D. 2" gesichert.
Damit die Film-Kunden von Sky Deutschland auch weiterhin auf ihre Kosten kommen, war der deutsche Pay-TV-Anbieter wieder einmal auf Einkaufstour und hat dabei zahlreiche neue Titel für die Film-Liebhaber unter seinen Abonennten ergattert. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, kommen diese von der Tele München Gruppe, mit der Sky einen neuen Vertrag über ein umfassendes Spielfilmpaket geschlossen hat.
Zu den Highlights, die nun ihre Premiere auf den Filmsendern von Sky feiern werden, gehören dabei unter anderem der Action-Kracher "Iron Man 3" oder auch die Action-Komödie "R.E.D. 2" (DF-Kinokritik), die gerade erst in den deutschen Kinos angelaufen ist. Als weitere Highlights wurden unter anderem der Arthouse-Hit "Nachtzug nach Lissabon" mit Jeremy Irons, "Nymphomaniac 1" von Lars von Trier oder auch die Romanverfilmung "Rubinrot" angekündigt. Als TV-Erstausstrahlung wird es zudem auch die Verfilmung von "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" bei Sky zu sehen geben.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

12.09.2013, 21:15 Uhr
Meilenstein für den Kabel-Markt in Deutschland: Vodafone hat die kritische Masse von 75 Prozent der Kabel-Deutschland-Aktien erreicht und wird den Kabelnetzbetreiber übernehmen. Die geplante Übernahme war damit erfolgreich - vorbehaltlich einer kartellrechtlichen Prüfung.
Die Übernahme des Netzbetreibers Kabel Deutschland durch Vodafone war erfolgreich. Dies gab das britische Telekommunikationsunternehmen am Donnerstagabend bekannt. Gemäß der Verlautbarung verkaufte der Großteil der bisherigen Kabel-Deutschland-Aktionäre seine Unternehmensanteile fristgerecht an Vodafone, so dass die Briten nun mehr als 75 Prozent der Aktiene halten.
Vodafone hatte je Aktie einen Betrag von 87 Euro geboten - inklusive einer Dividende von je 2,50 Euro. Die Frist zum Verkauf endete am Mittwoch um Mitternacht. Bis zuletzt war die Übernahme eine Zitterpartie gewesen, da mehrere Anleger von Vodafone eine kurzfristige Aufbesserung des Angebots gefordert hatten.
Kritisch war die Übernahme nicht zuletzt durch den US-Investor Paul Singer geworden, der in den vergangenen Wochen damit begonnen hatte, seinen Anteil an Kabel Deutschland über einen Hedgefonds auf über 10 Prozent aufzustocken. Der Mobilfunkriese hatte eine Änderung seines Übernahmeangebots jedoch abgelehnt und damit hoch gepokert. Mit Erfolg, wie sich nun herausstellt.
Mit Kabel Deutschland übernimmt Vodafone den größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland, der mit Ausnahme der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen im ganzen Bundesgebiet über eine weitreichende Festnetz-Infrastruktur verfügt. Mit den Breitband-Netzen von Kabel Deutschland in der Hand, könnte Vodafone den großen Konkurrenten Deutsche Telekom endlich auch im Festnetzbereich herausfordern.
Die Übernahme bedarf nun noch einer kartellrechtlichen Prüfung durch die Europäische Kommission. Die erste Prüf-Phase soll bereits am 20. September beginnen.
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berichte mal was daraus geworden ist
interessehalber
Laut Angabe hochgeladen am 11.09.2013
laut Versions Nummer sind die älter bzw Final s
12.09.2013 – 12:26 Uhr
Tätersuche: Vodafone-Datendieb soll externer Mitarbeiter sein
Zwei Millionen Kunden sind betroffen, Namen, Adressen und Bankdaten wurden kopiert: Der für Vodafone peinliche Diebstahl von Kundendaten geht wohl auf einen externen Mitarbeiter des Konzerns zurück.
Düsseldorf - Die Daten von zwei Millionen Kunden bei Vodafone Deutschland sollen von einem Insider gestohlen worden sein. Der mutmaßliche Angreifer arbeitete der Nachrichtenagentur dpa zufolge nicht bei Vodafone direkt, sondern war bei einem externen Dienstleister beschäftigt. Er hatte aber offenbar Informationen über den Administratoren-Bereich des Vodafone-Systems. Diese nutzte er, um an die Kundendaten zu gelangen. Vodafone sei demnach nicht zum Opfer einer Hackerattacke von außen geworden.
Vodafone selbst teilte mit, da der Angriff nur mit Insiderwissen möglich gewesen sei, habe das Unternehmen "sämtliche Passwörter und Zertifikate aller Administratoren geändert". Zudem würden "alle identifizierten Server aus Sicherheitsgründen komplett neu aufgesetzt".
Vodafone hatte den Angriff am Donnerstag öffentlich gemacht. Entdeckt wurde er dem Unternehmen zufolge aber bereits am 5. September. Die Strafverfolgungsbehörden hätten gebeten, damit nicht sofort an die Öffentlichkeit zu gehen, um den Hintergrund der Tat ungestört aufklären zu können. Der dpa zufolge ging es dabei auch um die Frage, ob der Verdächtige womöglich auch bei anderen Unternehmen zugeschlagen hat.
"Hohe kriminelle Energie und Insiderwissen"
Zu den erbeuteten Daten gehören die Namen der betroffenen Vodafone-Kunden, außerdem die Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer, teilte das Unternehmen mit. "Dieser Angriff war nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen möglich und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt", erklärte Vodafone.
Die zuständige Staatsanwaltschaft Düsseldorf wollte keine weiteren Details nennen. "Wir geben gar keine Einzelheiten bekannt, weil wir unsere eigenen Ermittlungen nicht gefährden wollen", sagte ein Sprecher. Er bestätigte, dass eine Hausdurchsuchung bei einem Tatverdächtigen stattgefunden habe. "Die Firma Vodafone arbeitet sehr eng mit uns zusammen."
Carola Elbrecht vom Verbraucherzentrale Bundesverband empfiehlt allen Betroffenen, "ihre Kontobewegungen sehr genau im Auge zu behalten und bei Unregelmäßigkeiten sofort ihre Bank zu kontaktieren". Eventuelle unberechtigte Abbuchungen per Lastschrift ließen sich ja "wieder rückgängig machen". Die Verbraucherschützerin mahnt: "Völlig achtlos können sich die Verbraucher nicht verhalten." Sollte trotz aller Vorsicht ein Schaden entstehen, müsste die Haftung wohl im Einzelfall geklärt werden.
Kontonummer und Bankleitzahl eintippen?
Vodafone gibt seinen Kunden auf einer eigens eingerichteten Internetseite Ratschläge zu dem Fall. Dort wird außerdem empfohlen, "mit möglichen telefonischen oder E-Mail-Anfragen, in denen Sie zur Herausgabe von persönlichen Informationen wie Passwörtern oder Kreditkartendaten aufgefordert werden, besonders vorsichtig umzugehen". Auf einer weiteren Website sollen besorgte Kunden nachsehen können, ob sie betroffen sind - dazu muss man dort allerdings seine Kontonummer und Bankleitzahl eintippen.
Vodafone hatte erst kürzlich zugeben müssen, die Sicherheit seiner Kunden auf anderem Wege gefährdet zu haben: Im August wurde bekannt, dass das Unternehmen mit Sicherheitslücken in von der Firma vertriebener Hardware sehr lax umgegangen war. Vodafone hatte Router mit gravierenden Sicherheitsproblemen an Kunden ausgeliefert.
Durch die Schwachstellen war es kriminellen Angreifern theoretisch möglich, die Geräte unbemerkt zu kapern. Die Lücke wurde von Angreifern auch tatsächlich ausgenutzt. Vodafone war das Problem monatelang bekannt. Doch erst nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Vodafone-Kunden öffentlich gewarnt hatte, informierte der Konzern seine Kunden. Erst nach der BSI-Warnung sagte Vodafone auch zu, die Software der betroffenen Geräte zu aktualisieren.
