Und hier noch eine sehrgute Faq : https://www.zebradem.com/31084-database…gistrierung-usw
Beiträge von mandy28
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24.06.2013, 09:14 Uhr

Vodafone macht mit seinen Übernahmeplänen für Kabel Deutschland offenbar ernst. Der britische Konzern möchte 7,7 Milliarden Euro für den deutschen Kabelnetzbetreiber zahlen. Die Führungsgremien beider Unternehmen haben sich grundsätzlich auf eine Übernahme geeinig
Der britische Mobilfunkriese Vodafone und Kabel Deutschland haben sich auf eine Zusammenführung ihrer Unternehmen geeinigt. Dies teilte Kabel Deutschland am Montagmorgen mit. Vodafone hat demnach ein neues Übernahmeangebot für den Kabelnetzbetreiber vorgelegt, dass diesen mit einem Wert von 87 Euro je Aktie entsprechend einem Eigenkapitalwert des Unternehmens von rund 7,7 Milliarden Euro bewertet. Ein ursprüngliches Angebot hatte bei 80 bis 82 Euro je Aktie gelegen.
Vorstand und Aufsichtsrat der Kabel Deutschland Holding AG begrüßen den Vorstoß von Vodafone und sehen in einer Übernahme durch die Briten vielversprechende langfristige Perspektiven für die Unternehmen, ihre Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre. Wie die KDG weiterhin mitteilte, erachtet der Vorstand das Angebot von Vodafone als attraktiv und möchte seinen Aktionären empfehlen, auf dieses einzugehen. Der Ausgabepreis der Kabel-Deutschland-Aktie hatte 2010 beim Börsengang des Unternehmens bei 22 Euro gelegen. Aus Anlass der geplanten Übernahme möchte der Netzbetreiber sogar die Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen für das Gesamtgeschäftsjahr 2012/13, welches am 31. März 2013 zu Ende ging, vorziehen. Ursprünglich war die Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse erst für Donnerstag (27. Juni) geplant.
Zuletzt hatte auch der internationale Kabelnetzbetreiber Liberty Global öffentliches Interesse an einer Übernahme von Kabel Deutschland begründet. Ein Angebot des Unternehmens soll bei 85 Euro je Aktie gelegen haben. Eine Übernahme von Kabel Deutschland durch Liberty Global, welches mit Unitymedia Kabel BW bereits weite Teile des deutschen Kabelnetzes kontrolliert, gilt jedoch wegen kartellrechtlicher Bedenken als unwahrscheinlicher, als ein Kauf durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN
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Alles Gute zum Geburtstag [color="#0000CD"]JohnyWonny[/color]
[color="#00FFFF"]Möge auf Schritt und Tritt,[/color]
[color="#00FFFF"]durch dick und dünn[/color]
[color="#FFFF00"]über Stock und Stein[/color]
[color="#DAA520"]das Glück dein ständiger Begleiter sein![/color] -

[color="#FFFF00"]Lieber [color="#FFFFFF"]Wrussi [/color]wir wünschen dir zum Wiegenfeste
[color="#0000FF"]alles Gute und nur das Beste[/color][/color] -
Zitat
z.B. eine Direkte übersicht mit der Artikelbezeichnung, ein kleines Bild dazu, Auflösung ungefährer Preis sowie ob Lieferbar wäre ne schöne Sache
Gibt es nicht !!
Die Liste der supporteten LCDs hab ich Dir gegeben : http://ssl.bulix.org/projects/lcd4linux/wiki/DisplaysZitat
Bisher habe ich von allen Displays die ich gefunden habe für LCD4Linux keine möglichkeit gefunden es zu Bestellen. z.B. Samsung SPF107H
komisch komisch , nur mal kurz bei google eingeben und es kommen etliche Seiten wie z.B.
https://www.google.de/#sclient=psy-a…iw=1280&bih=793Zitat
Sowie ich das sehe, ist unter dem Link oben zwar die passenden Informationen. Aber halt verschachtelt in diversen Threads.
Und was erwartest Du dann jetzt ??
Du musst Dir schon selber die Infos raussuchen die Du brauchst
Da muss man sich schon auch etwas mit beschäftigen
Und nicht nur kurz mal lesen bestellen und fertig , das dann noch an etlichen Fronten gleichzeitig: (Raspberry,smargo Alternative,Oscam,VU+,lcd4linux)
Das sollte man schon nacheinander die verscchiedenen Themen abarbeiten , sonst wird das nichts
Google ist Dein bester Freund
Hier noch ein sehrguter link speziel zur VU+ und lcd4linux >> http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php…=25438&43a9da6d -
Zitat
Das Problem liegt darin, das ich unter "OScam Download Center" nur Standard Versionen finde.
Es gibt auch andere Quellen wie unsere Database
Ausserdem gibt es skripte womit man kinderleicht seine eigenen Oscam Versionen bauen kannZitat
Nur leider habe ich gestern vor der Nachtschicht nicht so viel damit rauskitzeln könnenZitat
Habe aber Morgen Frei und werde versuchen mal LCD4Linux auf dem Rasp zu Installieren. Mal schauen ob es ohne Probleme Funktioniert.
Du musst schon Zeit investieren und dich tiefer mit dem Thema beschäftigen
Das betrift Oscam, lcd4linux, RaspberryMal eben ist nicht ........
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Zitat
Habe nur überall gelesen
Wo ist überall bzw wo sind die links dazu ?
und wo läge das Problem eine Oscam Version damit zu laden oder zu bauen ??Zitat
Aber das mit dem Display am Raspberry als Oscam Information`s Anzeige, ist das was ich momentan versuchen möchte zu schaffen.
Und weiso dann der Thread mit VU+ und wieso gehst Du dann nicht einfach erstmal den links zu dan Faqs durch die ich Dir gegeben hatte ? -
Junge Junge
Ich hab Dir dazu bereits eine Umfangreiche Linksammlung gegeben
Da steht auch drin welche Displays geeignet sind und welche mit lcd4linux laufen
Hier nur ein link https://www.zebradem.com/60920-digitale…9x00-und-vu-usw -
Zitat
Das ist ja schade. Hätte ich mir das Display auch nicht Kaufen brauchen
Muss man das jetzt verstehen ??
Hat niemand gesagt , das am Raspberry kein Display läuft
Du brauchst auch keine Oscam mit lcd support sondern lcd4linux
In einen Deiner vielen Threads hab ich Dir links dafür gegeben und damit gezeigt das es funktioniert
Ein Beispiel nur hier : https://www.zebradem.com/69796-display-…cam-informationVielleicht solltest Du mal ein Problem nach dem anderen angehen und nicht alle gleichzeitig
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Zitat
ich habe mit ner Anleitung aus dem Netz, Oscam auf dem Raspberry zu laufen gebracht.
Das hört sich in Deinem anderen Thread aber nicht ganz so anZitat
Oder mus man zwangsläufig von der Oscam Download Section Laden und dann die Oscam Datei überschreiben ?
genau
Oder Du baust Dir ein skript , womit Du Oscam direkt kompilieren und updaten kannstZitat
2. Wie kann man diese Oscam Datei, die ja keine SSL und LCD unterstützung hat diesen Support hinzufügen ?
garnicht
Dazu musst Du schon eine neue Oscam Version bauen , dafür gibt es sogar Skripte
(man schaue sich nur die rot festgepinnten Threads hier unter "oscam" an) -
"Schlimmer als USA": Informant über britische Datenüberwachung
22.06.2013, 18:10 Uhr

Ein fast unbekannter britischer Geheimdienst soll selbst die US-Datenkontrolle in den Schatten stellen. Es klingt wie die totale Überwachung von Telefon und Internet weltweit. Wieder heißt der Informant Snowden, den die USA wegen Geheimnisverrats verfolgen
Zwei Wochen nach Bekanntwerden der umstrittenen US-Datenüberwachung hat der Informant Edward Snowden laut "Guardian" eine noch weitaus größere Telefon- und Internetkontrolle durch den britischen Geheimdienst offengelegt. Durch das Anzapfen von Glasfaserkabeln habe der Dienst GCHQ (Government Communications Headquarters) weltweit Telefonate und E-Mails speichern und analysieren können, berichtet die britische Tageszeitung.
GCHQ sei "schlimmer als die US(-Kollegen)", wird Snowden zitiert. Seit Mai 2012 hätten 300 britische Spezialisten mit 250 Kollegen des US-Geheimdienstes NSA die GCHQ-Daten ausgewertet.Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zeigte sich in einer ersten Reaktion höchst beunruhigt. "Treffen die Vorwürfe zu, wäre das eine Katastrophe. Die Vorwürfe gegen Großbritannien klingen nach einem Alptraum à la Hollywood", sagte die FDP-Politikerin am Samstag. "Die Aufklärung gehört sofort in die europäischen Institutionen."
Neben E-Mails, Einträgen im sozialen Netzwerk Facebook oder auch Telefongesprächen werden nach den Angaben für das britische Spionageprogramm "Tempora" auch persönliche Informationen der Nutzer 30 Tage lang gespeichert. Snowdens Dokumente belegten, dass der britische Geheimdienst jeden Tag 600 Millionen Telefonverbindungen erfasse. Angeblich sollen insgesamt 850 000 NSA-Mitarbeiter und beauftragte Spezialisten Zugang zu den britischen Überwachungsdaten haben. Nähere Erläuterungen zu dieser riesigen Personenzahl wurden nicht gemacht.
Es seien "Unmengen von Daten", betont der US-Bürger Snowden, der Anfang Juni Details über "Prism", das Überwachungsprogramm der NSA, an die Öffentlichkeit gebracht hatte.
Die US-Behörden haben ein Strafverfahren gegen den in Hongkong untergetauchten Informanten Snowden eingeleitet. Wie US-Medien am Freitag unter Berufung auf Gerichtspapiere berichteten, werden Snowden Geheimnisverrat und Diebstahl von Regierungseigentum vorgeworfen. Der 30-Jährige hatte vor seinen Enthüllungen als IT-Spezialist im Auftrag der NSA gearbeitet und zahllose Dateien kopiert. Bei seinem Berlin-Besuch hatte US-Präsident Barack Obama die Datensammlung durch den amerikanischen Geheimdienst NSA als unverzichtbar für die Terrorabwehr bezeichnet.
Der nach Hongkong geflohene Informant Snowden fürchtet eine Verfolgung durch die US-Behörden. Nach Angaben eines mit der Enthüllungsplattform Wikileaks verbundenen isländischen Geschäftsmannes steht in Hongkong ein Flugzeug bereit, das Snowden nach Island fliegen könnte, wo er Asyl beantragen könnte. Man warte nun auf ein positives Signal der isländischen Regierung, sagte der Geschäftsmann Olafur Vignir Sigurvinsson am Freitag.
Die weltweite Aufregung um die Anfang Juni bekanntgewordene US-Datenüberwachung lässt die meisten Deutschen eher unberührt. Eine große Mehrheit fühlt sich laut Umfrage vom NSA-Datenspähprogramm nicht persönlich betroffen. Zwar gehen mehr als 70 Prozent der Teilnehmer einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov davon aus, dass die NSA auch auf Telefonverbindungsdaten in Deutschland zugegriffen hat. Aber nur 30 Prozent der Befragten glauben, dass auch ihre eigenen Daten ausgespäht wurden: 9 Prozent halten das für sehr wahrscheinlich, 21 Prozent für ziemlich wahrscheinlich, wie die Meinungsforscher mitteilten.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN
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21.06.2013, 16:43 Uhr

Liberty Global will bei seinen Übernahmeplänen für Kabel Deutschland offenbar eine Entscheidung des Bundeskartellamts umgehen und die Fussion auf europäischer Ebene entscheiden lassen
Wie am Montag bekannt wurde, hat neben dem Mobilfunkunternehmen Vodafone auch der US-Kabelriese Liberty Global ein Interesse an der Übernahme von Kabel Deutschland. Da Liberty Global jedoch in Deutschland bereits mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW einen großen Teil der Netze kontrolliert, wäre es fraglich, ob das Bundeskartellamt einer weiteren Übernahme zustimmen würde. Dieser Hürde möchte Liberty Global jedoch offenbar umgehen. Wie die "Wirtschaftswoche" am Freitag in einer Vorabmeldung berichtet, möchte man eine mögliche Übernahme der KDG offenbar nicht von der deutschen Kartellbehörde absegnen lassen, sondern von der EU-Kommission in Brüssel.
Offenbar plant Liberty-Global-Chef John Malone derzeit gezielt, seine Lobbyarbeit in Brüssel auszuweiten. Wie die "Wirtschaftswoche" schreibt, könnten dem Unternehmen dabei unter anderem die Bestrebungen der EU-Kommissarin Neelie Kroes entgegenkommen. Kroes, zuständig für Fragen über Internet, Telekommunikation und IT, setzt sich energisch dafür ein, Fussionen auf dem europäischen Telekommunikationsmarkt zu erleichtern. Dadurch solle die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den nordamerikanischen und asiatischen Märkten gewahrt bleiben.
Mit einer Übernahme von Kabel Deutschland würde Liberty Global die beiden größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland unter seinem Dach vereinen. Das Unternehmen würde damit nahezu alle TV-Kabelnetze, die ehemals in den Händen der Deutschen Telekom lagen, wieder vereinen. Im Interview gegenüber DIGITAL FERNSEHEN hatte Prof. Torsten J. Gerpott, Experte für Telekommunikationswirtschaft von der Universität Duisburg/Essen, bezweifelt, dass ein solches Übernahmevorhaben beim Bundeskartellamt eine realistische Chance hätte. Seiner Meinung nach könnte Liberty Global mit dem Übernahmevorstoß vor allem versuchen, den Preis von Kabel Deutschland für Vodafone in die Höhe zu treiben.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN
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Erst Prism, jetzt Tempora: Der "Guardian" berichtet, wie der britische Geheimdienst den weltweiten Internetverkehr überwacht. Gegen die neuen Enthüllungen erscheint das NSA-Programm geradezu zahm. Der Fall wirft die Frage auf, was die übrigen Nationen der "Five Eyes"-Schnüffelallianz tun.

Hamburg/London - Der weltweite Internetverkehr läuft größtenteils über Glasfaserkabel, die auf dem Meeresgrund liegen. Mehr als ein Dutzend dieser Leitungen, knapp sieben Zentimeter Durchmesser, verbinden Amerika mit der Küste Großbritanniens. Von dort geht es weiter, zu den wichtigen Knotenpunkten in London, Amsterdam und Frankfurt am Main.
In Deutschland kommt nur ein wichtiges Transatlantikkabel - TAT-14 - an der Küste bei der Deutschen Telekom an, der Rest läuft über Verbindungen durch andere Staaten. Bevor TAT-14 in Richtung USA abtaucht, macht das Kabel Zwischenstationen. Unter anderem im englischen Bude, 200 Kilometer vom Hauptquartier des britischen Geheimdienstes Government Communications Headquartes (GCHQ) in Cheltenham entfernt.
In die Transatlantik-Verbindungen, berichtet der "Guardian", hat sich der GCHQ eingeklinkt. Mehr als 200 der wichtigen Glasfaser-Verbindungen soll die Behörde angezapft haben, um den Datenstrom von mindestens 46 davon gleichzeitig überwachen zu können. Insgesamt gebe es 1600 solcher Verbindungen, die GCHQ plane, sich Zugriff auf 1500 davon zu verschaffen. Die betroffenen Firmen sind zum Stillschweigen verdonnert und können zur Kooperation gezwungen werden, berichtet der "Guardian".
Ob Telefongespräche, der Besuch einer Website oder der Inhalt einer E-Mail: Der Geheimdienst liest mit und speichert die Daten bis zu einen Monat lang. 550 Analysten sollen damit beschäftigt sein, in den riesigen Datenmengen nach nützlichen Informationen zu suchen. 250 davon vom US-Geheimdienst NSA, mit dem die Briten eng zusammenarbeiten. Inhalte würden bis zu drei Tage lang gespeichert, Metadaten - also etwa IP-Adressen, Telefonnummern, Verbindungen und Verbindungszeiten - bis zu 30 Tage.
Datensammlung im "Doughnut"
In Cheltenham, einem Badeort in England, laufen die Daten zusammen. Seit neun Jahren hat der GCHQ hier sein neues Hauptquartier, einen runden Bau mit Glasfassade, vier Stockwerke hoch, geschützter Innenhof, eigene Eisenbahn im Untergeschoss. Außer 4000 Mitarbeitern ist im "Doughnut" ein großes Rechenzentrum untergebracht.
Unter dem Codenamen Tempora begann der Geheimdienst vor fünf Jahren mit dem Anzapfen der Transatlantikkabel, berichtet der "Guardian". Zwei Jahre später brüstete sich der GCHQ schon damit, den größten Internetzugang der "Five Eyes" zu haben, der Spionageallianz zwischen Australien, Großbritannien, Kanada, Neuseeland und den USA. Nicht einmal der US-Dienst NSA würde derart viele Verbindungsdaten sammeln. Seit etwa 18 Monaten würden die Daten gezielt ausgewertet, berichtet der "Guardian".
Die "Five Eyes" - so nennen die Dienste selbst ihre Kooperation - arbeiten streng geheim schon seit dem Kalten Krieg zusammen, Großbritannien und die USA machten 1947 den Anfang. In den sechziger Jahren begannen die Länder damit, ein weltweites Netz aus Abhörstationen aufzubauen: Echelon. In Deutschland richtete die NSA von West-Berlin und Bad Aibling aus ihre Antennen auf Satelliten und Funkverbindungen.
Von Echelon zu Prism und Tempora
Echelon war ein neuer Ansatz: Mit den Antennen in den auffälligen weißen Kuppeln wurden nicht mehr gezielt Telefon abgehört, sondern sämtliche Telekommunikation abgefangen und dann auf bestimmte Schlüsselwörter hin durchsucht. Nach dem Motto: alles mitlesen, dann erst filtern. Ausspioniert werden dabei zunächst alle, auch die eigenen Staatsbürger. Jedes der beteiligten Länder ist für eine Weltregion zuständig, nichts soll den Computern der Geheimdienste entgehen.
Als das Europäische Parlament 2001 mehr über das streng geheime Programm wissen wollte - man sorgte sich um Wirtschaftsspionage -, kam der Sonderausschuss zu dem Ergebnis: Echelon würde vor allem die Satellitenkommunikation überwachen. Der Zugriff der "Five Eyes" auf die zunehmend wichtigen Glasfaserkabel sei begrenzt. Der aktuelle Fall Tempora zeigt: In den folgenden Jahren sollte sich das grundlegend ändern.
Damals machte die Geschichte die Runde, die USA hätten Mitte der neunziger Jahre ihr Atom-U-Boot "Jimmy Carter" mit Milliardenaufwand umgerüstet, um Tiefseekabel anzapfen zu können. Der EU-Abgeordnete Gerhard Schmid, der im Echelon-Ausschuss saß, sagte, für strategische Überwachung des Telefon- und Datenverkehrs komme so ein U-Boot wegen hoher Kosten nicht in Frage - wenn aber ein Seekabel in Amerika oder bei einem Spionage-Partner an Land führt, "brauchen die USA ohnehin kein U-Boot, um es anzuzapfen". So eine Technik wäre "höchstens für den Kriegszustand geeignet", so Schmid.
Briten überwachen ganz Europa
Die "New York Times" enthüllte 2005, dass die NSA im Namen der Terrorbekämpfung internationalen Telefon- und Datenverkehr analysiert und dabei jahrelang auch US-Bürger ausgespäht hatte. Ein ehemaliger Techniker des US-Providers AT&T verriet ein Jahr später, wie das funktioniert: Der Geheimdienst hatte in einer Einrichtung der Firma die Glasfaserkabel angezapft, der Datenstrom wurde einfach kopiert. Es waren erste Hinweis auf das Ausmaß der Überwachung.
Nun zeigen offizielle Dokumente, die der Whistleblower Edward Snowden dem "Guardian" übergeben hat, wie weit die Internetüberwachung der Allianz tatsächlich geht. Der finnische IT-Sicherheitsexperte Mikko Hyppönen nennt die Enthüllung deshalb so bemerkenswert, weil es sich um streng geheimes Material handelt. Derart klassifizierte Dokumente würden nur äußerst selten an die Öffentlichkeit gelangen.
Die Brisanz der Enthüllung - die Kommunikation von Hunderten Millionen Menschen, darunter deutsche Internetnutzer, ist betroffen - ist der britischen Regierung offenbar bewusst. Schon vor Tagen schickte das Verteidigungsministerium eine geheime "D notice" an die Medien und verbat sich - nicht sonderlich erfolgreich - Berichterstattung über die Methoden der amerikanischen und britischen Geheimdienste. Die britische Regierung hält das Programm offenbar für völlig legal - der "Guardian" beschreibt, welche "juristischen Schlupflöcher" genutzt werden, um die gewaltige Überwachungsmaßnahme zu rechtfertigen.
Verbindungen überwachen, Server anzapfen
Die Glasfaser-Überwachung ist ein wichtiger Teil der Internetspionage. Den anderen hatten Snowden, der "Guardian" und die "Washington Post" zuvor öffentlich gemacht: das Prism-Programm, bei dem mit geheimen Gerichtsbeschlüssen in den USA Nutzerdaten bei IT-Konzernen kopiert werden. Denn was im Internet übertragen wird, ist zum Teil verschlüsselt. Um den Aufwand beim Code-Knacken zu minimieren, lassen sich die Geheimdienste die Daten unverschlüsselt übergeben.
Für die Analyse der weltweit angezapften Datenmassen, ob nun aus Prism, Tempora oder bisher unbekannten Programmen, baut die NSA derzeit mit Milliardenaufwand ein gigantisches Rechenzentrum in der Wüste von Utah. Auch Großbritannien rüstet auf und will laut "Guardian" weitere Kapazitäten schaffen, um noch mehr Glasfaserkabel anzapfen zu können.
Da sind die hundert Millionen Euro, die der deutsche Nachrichtendienst in den kommenden fünf Jahren für die Ausweitung seiner Internetüberwachung ausgeben will, ein geradezu kleiner Beitrag. Bis zu 20 Prozent des weltweiten Internetverkehrs darf der Bundesnachrichtendienst mitlesen, Provider müssen dazu Schnittstellen bereithalten. Der Datenstrom wird dann auf Schlüsselwörter hin durchsucht. Die Liste mit den Suchwörtern wird von einem geheimen Gremium des Bundestags abgesegnet. Filter sollen nachträglich sicherstellen, dass keine Bundesbürger ausspioniert werden.
Auch die US-Regierung verspricht ihren Bürgern, dass sie weitgehend von der Spionage der NSA verschont bleiben. Praktisch, dass der Partnerdienst GCHQ an den Transatlantikkabeln hängt - und Hunderttausende Mitarbeiter der US-Geheimdienste Zugriff auf die Ergebnisse haben. Der "Guardian" zitiert aus einer Ausbildungsfolie für Personen, die Zugriff auf den Datenstrom haben: "Sie sind in einer beneidenswerten Position - genießen Sie es, und holen Sie das Maximum dabei heraus."
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20.06.2013, 11:12 Uhr,

Der Spartensender Sixx hat ab sofort ein eigenes HbbTV-Portal. Zudem erweitert ProSiebenSat.1 den Funktionsumfang der hybriden Portale von Sat.1, ProSieben und Kabel Eins.
Der Spartensender Sixx bekommt ein eigenes HbbTV-Angebot. Wie die Mediengruppe ProSiebenSat.1 am Donnerstag mitteilte, können sich die Zuschauer ab sofort über den sogenannten "Red Button" auf der Fernbedienung zahlreiche programmbegleitende Zusatzinhalte abrufen. Vom Aufbau her ähnelt das Sixx-HbbTV-Portal dabei stark dem der anderen ProSiebenSat.1-Sender. Vorraussetzung für die Nutzung der Angebote ist ein HbbTV-fähiges Fernsehgerät oder ein entsprechender Receiver. Die Endgeräte müssen dabei mit dem internet verbunden sein.
Neben dem neuen Portal für Sixx hat ProSiebenSat.1 auch die HbbTV-Angebote für die Sender ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins um einige Features erweitert. So stehen ab sofort ein EPG (Elektronischer Programmführer) mit Vorschau-Trailern zu den Primetime-Highlights, ein HD-Text, die Wettervorhersage über wetter.com sowie ein Videocenter mit zahlreichen Shortclips zur Verfügung.
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21.06.2013, 12:04 Uhr

James Murdoch soll offenbar der neue Aufsichtsratsvorsitzende bei Sky Deutschland werden. Er würde damit Chase Carey ablösen. Beide Männer gelten als engste Vertraute von News-Corp.-Chef Rupert Murdoch.
James Murdoch, der Sohn von Medienmogul Rupert Murdoch, soll zum Ende des Jahres den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden beim Pay-TV-Anbieter bei Sky Deutschland übernehmen. Dies berichtet das "Manager Magazin" am Freitag unter Berufung auf Insider. Bereits am 18. April war der 40-Jährige in den Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt worden.
Auf dem Posten würde Murdoch den seit 2010 im Amt befindlichen Chase Carey ablösen, der als Chief Operating Officer und Deputy Chairman bei News Corp. in New York arbeitet und als Nummer zwei des Medienkonzerns gilt. James Murdoch war bereits von 2003 bis 2007 Geschäftsführer beim britischen Pay-TV-Anbieter BSkyB gewesen, der ebenfalls zur News Corp. gehört, und gilt als Kenner der Branche. Innerhalb des Medienunternehmens seines Vaters ist der gebürtige Londoner die Nummer drei hinter dem Senior und Chase Carey. Er gilt zudem als enger Vertrauter des Sky-Vorstandsvorsitzenden Brian Sullivan.
News Corp. hält derzeit 54,8 Prozent der Aktien von Sky Deutschland und hatte seine Anteile erst vor wenigen Monaten aufgestockt. Ein Wechsel an der Sky-Spitze von Carey zu Murdoch wäre ein weiteres Indiz dafür, dass man bei News Corp. langfristig mit Sky zu planen scheint. Bereits im Februar hatte Sky-Chef Brian Sullivan gesagt, Rupert Murdoch und die News Corp. seien mit der Entwicklung von Sky Deutschland sehr zufrieden.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN
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Ich habe auch niemanden hier jetzt gemeint
Das war allgemeinMeisst bringt es ehh nur etwas wenn viele so handeln
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Das eigentliche Problem ist das viele user sich nur in Foren über Probleme mit Firmwares auslassen , ansatt direkt an der richtigen Adresse ein Ticket aufmachen
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Telekom: "Politik betreibt Wahlkampf auf unserem Rücken"
19.06.2013, 10:04 Uhr
Der scheidende Telekom-Vorstandschef René Obermann und sein designierter Nachfolger Timotheus Höttges wollen das Prinzip der Netzneutralität auch weiterhin bewahren. So versichert man, dass es durch die Möglichkeit für Onlineanbieter, das geplante Datenvolumen zu umgehen, nicht zu einer Bevorzugung großer Unternehmen kommen soll. Der Politik werfen beide vor, Wahlkampf auf dem Rücken der Telekom zu betreiben.
Nachdem die Deutsche Telekom Ende April angekündigt hatte, ab 2016 ein Datenvolumen für Internetanschlüsse einzuführen, will die Kritik an dem Unternehmen nicht abreißen. Noch deutlich größer wurde diese, als von Seiten des Bonner Telekommunikationsunternehmens angekündigt wurde, man wolle Onlineanbietern gegen Gebühr die Möglichkeit einräumen, ihre Daten ohne Anrechnung auf das Datenvolumen durchzuleiten. Im einem Interview in der Mittwochsausgabe der "Rheinischen Post" verteidigten der scheidende Telekom-Chef René Obermann und sein designierter Nachfolger Timotheus Höttges diesen Kurs.So ginge es laut Obermann ausdrücklich nicht um eine Bevorzugung großer Marktteilnehmer. Vielmehr habe man besonders großes Interesse an der Kooperation mit kleineren innovativen Unternehmen. Deshalb seien keine hohen Fixkosten geplant, sondern bestenfalls moderate Umsatzbeteiligungen, die zur Kofinanzierung der Infrastruktur beitragen können. Befürchtungen, wonach Großkonzerne wie Google Sonderkonditionen aushandeln könnten, um kleinere Wettbewerber auszubremsen, versuchte Obermann zu zerstreuen: "Unser Angebot wird gerade für kleine und mittlere Unternehmen immer günstig sein. Ohnehin stehen wir hinter dem Prinzip der Netzneutralität und der Innovationsförderung."
Timotheus Höttges ergänzte, dass man großes Interesse an einem weiterhin florierenden Internet habe. Bei den vorgestellten Plänen ginge es darum, mit den Inhalteanbietern neue Geschäftsmodelle mit differenzierten Qualitätsstufen einzuführen und damit auch in Zukunft den Kundenwünschen gerecht zu werden.
In Bezug auf die Kunden habe man durchaus mit starker Kritik in Bezug auf die Ankünduígung der Datendrosselung gerechnet. "Dass die Netzgemeinde sensibel ist, das wissen wir", so Obermann gegenüber der Zeitung. Nicht erwartet habe man allerdings die hefftige Kritik auch von Seiten einiger Politiker. "Sie fordern, dass wir in den Netzausbau viele Milliarden investieren. Sie ignorieren aber, dass diese Milliarden-Investitionen zurückverdient werden müssen", zeigte der scheidende Telekom-Chef wenig Verständnis für die seiner Meinung nach populistischen Äußerungen bestimmter Abgeordneter. Höttges ergänzte, dass die Deutsche Telekom mehr in den Netzausbau investiere, als alle anderen Unternehmen. "Absurd, dass dies nicht gewürdigt, sondern statt dessen Wahlkampf auf unserem Rücken ausgetragen wird", so der Vorwurf an die Politik.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN
