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Beiträge von mandy28

  • Zu viel Werbung: Medienanstalten rügen Sat.1 und Tele5

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 21:12

    schmeckt aber trotzallem am besten :D

  • Raspberry PI Verwendung ?

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 21:03
    Zitat von kingoofy;505893


    Auf dem zweiten läuft Openelec im Schlafzimmer als Mediacenter, hab mir auch die beiden "Zusatz-Codecs" dafür gekauft. Eigentlich ein perfektes Gerät dafür, leider aber doch etwas langsam, deshalb hab ich ihn übertaktet, aber das bringt nicht wirklich viel.


    stimmt musste ich auch feststellen

    Zitat

    aber ich hab durch diese Dinger so viel über Linux gelernt, wie sonst wahrscheinlich im ganzen Leben nicht.


    Ist doch echt positiv :D

  • Zu viel Werbung: Medienanstalten rügen Sat.1 und Tele5

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 20:26
    Zitat von dagoggabunga;505832

    Ich kaufe prinzipiell keine Produkte, deren Werbung ich nicht ausstehen kann. Auch wenn das Produkt an sich vielleicht gut ist. Wenn ich z.B. diese Musik vom "König-Pilsener-Spot" schon wieder höre, krieg ich echt ´nen Blutrausch!

    Dann nur für Dich hier mal eine Werbepause :D

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  • Raspberry PI Verwendung ?

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 13:12

    Hi Raspberry PI Nutzer

    Was habt Ihr bisher so alles mit dem Raspberry angestellt , getestet oder getüfftelt ?

    Ich z.B.
    - einige Gehäuse gebastelt
    - Oscam getestet
    - lcd4linux getestet
    - apache Server
    - XBMC Media Center
    - Webcam Server
    - Streamingserver

  • Zu viel Werbung: Medienanstalten rügen Sat.1 und Tele5

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 13:02

    Hat etwa einer was gegen Bierwerbung ? :D
    Ich nicht
    Hab einen AU Kühlschrank mit Internetzugang

  • Zu viel Werbung: Medienanstalten rügen Sat.1 und Tele5

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 11:12
    Zitat


    notiere ich mir das Produkt und beim nächsten Einkauf weiche ich auf alternative Produkte aus.

    geht der Umweg um den ganzen Supermarkt ? :D:D

  • Zu viel Werbung: Medienanstalten rügen Sat.1 und Tele5

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 09:49

    12.06.2013, 12:02 Uhr

    Weil sie mehr als 20 Prozent pro Stunde mit Werbung gefüllt haben, sind die beiden Privatsender Tele5 und Sat.1 ins Visier der Medienhüter geraten. Dabei verstieß Sat.1 ein Mal gegen die Werbezeitenregelungen, während bei Tele5 sogar 18 Verstöße festgestellt wurden

    Für die meisten Zuschauer gibt es ohnehin zu viel Werbung in den einzelnen TV-Programmen. Bei zwei Privatsendern haben die Medienhütern nun aber tatsächlich festgestellt, dass sie den Werbeunterbrechungen mehr Zeit einräumen, als eigentlich erlaubt. So kamen die Medienanstalten im Rahmen einer umfassenden Analyse zum Umgang mit der Werbezeitenregelung unter insgesamt 14 Privatsendern zu dem Ergebnis, dass Sat.1 im Erhebungszeitraum ein Mal und Tele5 sogar 18 Mal gegen diese verstoßen hat. Das gab die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) am Dienstag nach ihrer Sitzung in Schwerin bekannt.

    Laut den Bestimmungen im Rundfunkstaatsvertrag dürfen TV-Sender maximal zwölf Minuten Werbung pro Sendestunden zeigen. Da sich Tele5 und Sat.1 nicht an diese Regeln gehalten haben, wurden die entsprechenden Verstöße nun von der ZAK beanstandet. "Zuschauer müssen sich darauf verlassen können, dass der Werbeanteil pro Sendestunde eingehalten wird. Mehr als zwanzig Prozent sind gesetzlich nicht zulässig", betonte der ZAK-Vorsitzende Jürgen Brautmeier die Bedeutung der Werbezeitenregelung. Die Erhebung zweigt im Umkehrschluss aber auch auf, dass sich zwölf von 14 analysierten Privatsendern an die Vorgaben für die Dauer von Werbeunterbrechungen halten.

    Bei Sat.1 sorgte zudem ein CD-Tipp für Kritik von den Medienwächtern. Während einer Sendung sei für die neue CD von Alanis Morissette geworben worden, ohne das dies direkt als Werbung gekennzeichnet wurde. Da dadurch die vorgeschriebene Trennung von Programm und Werbung nicht beachtet wurde, hat die ZAK auch dieses vorgehen beanstandet.


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  • Bis 2018: Mehr als 23 Millionen Pay-TV-Abos in Deutschland

    • mandy28
    • 14. Juni 2013 um 09:44

    13.06.2013, 16:44 Uhr

    Wie eine aktuelle Studie zeigt, sollen bis Ende 2018 sollen mehr als 23 Millionen deutsche Haushalte Pay-TV empfangen. In Europa wäre Deutschland damit führend. Weltweit soll es dann mehr als eine Milliarde Abonnenten von Beazahl-Fernsehen geben.

    Ende 2018 soll es in Deutschland 23,1 Millionen Pay-TV-Haushalte geben. Das geht aus einer aktuellen Studie der Digital TV Research Ltd hervor, die am Mittwoch veröffentlichten wurde. Demnach wird Deutschland im weltweiten Vergleich die Nation mit den siebtmeisten Pay-TV-Abos sein. Für Europa würde das sogar Platz eins bedeuten. Ärgster Verfolger wäre Großbritannien mit 16,3 Millionen Pay-TV-Abos auf Rang zwei.

    Wie bereits aus einer Anfang Juni von Digital TV Research veröffentlichten Studie hervorging, soll die Zahl der deutschen Pay-TV-Abonnenten von 2013 bis 2018 um 13 Prozent steigen. Ausgehend von dieser Kennzahl lässt sich ableiten, dass das Unternehmen von derzeit rund 20,4 Millionen Pay-TV-Haushalte in Deutschland ausgeht.

    Weltweit soll die Zahl der Abos für bezahltes Fernsehen in den nächsten fünf Jahren erstmals auf über eine Milliarde ansteigen. China wird mit 312,9 Millionen Abos der größte Markt für Pay-TV weltweit sein. Zusammen mit Indien (158 Millionen) und den USA (106,8 Millionen) sollen diese drei Länder alleine 58 Prozent aller Pay-TV-Abos weltweit ausmachen.

    Auf Platz vier wird sich der Studie zufolge Russland mit 32,3 Million n Abos platzieren, gefolgt von Brasilien mit 30,5 Millionen. Nach Japan (27 Millionen) kommt Deutschland auf Rang sieben (23,1 Millionen), gefolgt von Mexico (19 Millionen) und Süd-Korea (16,9 Millionen).

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  • Was sind Thin Clients?

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 17:40

    Thin Clients sind die verlässliche, kostengünstige und energiesparende Alternative zu PCs. Neben den klassischen Büroapplikationen lassen sich heute Full Screen Videos, multimediale Präsentationen, digitales Diktat und weitere anspruchsvolle Anwendungen mit Thin Clients nutzen. Da Thin Clients keine Lüfter oder Festplatten haben sind Sie ausfallsicher als PCs und erhöhen die IT-Verfügbarkeit spürbar. Der niedrige Stromverbrauch der Geräte hilft Energie und Kosten zu sparen und liefert zusammen mit der effizienten Fernadministration aller Settings der Thin Clients einen schnellen Return on Invest. Auf diese Weise wird die Einführung von Cloud Computing oder der Umstieg auf virtuelle Desktops oder klassisches Server Based Computing ökonomisch vorteilhaft.

    weitere Infos: Thin Client

  • Beschreibung: Raspberry PI

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 17:38

    Der Raspberry Pi ist ein kreditkartengroßer Einplatinen-Computer. Es handelt sich um einen vollwertigen Computer in der Größe einer üblichen Scheckkarte

    Auf den ersten Blick wirkt der Pi wie etwas für Bastler, schließlich schaut er doch eher nackt aus.

    Das Tolle ist: Er ist sowohl unproblematisch für Laien als auch das Gerät für jeden Bastler. Man kann ihn ganz schnell und unkompliziert in Betrieb nehmen und im Internet surfen, oder aber man schreibt dafür Software, steuert externe Geräte oder lässt einen Roboter laufen. Diese Vielseitigkeit und gleichzeitige Einfachheit ist sein Erfolgsrezept.

    Den Pi gibt es aktuell in zwei Ausführungen: eine mit 256 MB RAM (Modell A) und eine mit 512 MB RAM (Modell B). Alle weiteren Details und Bilder in diesem Artikel beziehen sich auf das Modell B.

    Geschichte

    Der Raspberry Pi geht auf einen Prototypen aus dem Jahr 2006 zurück. Ziel der Entwicklung war ein kleiner und günstiger Computer für britische Schüler. Man rechnete mit einem Verkauf von rund 1000 Stück. Die Raspberry Pi Foundation (eine gemeinnützige Organisation) hatte ursprünglich vor, Jugendlichen das Programmieren-Lernen zu erleichtern. Schnell kam man aber auf die Idee, dass man am besten mit einem preisgünstigen Computer helfen kann. Sechs Jahre nach der ersten Idee erreichte der Hype um den Raspberry Pi seinen Höhepunkt. Anfang 2013 teilte die Raspberry Pi Foundation mit, dass bereits eine Million Pis verkauft wurden.

    Komponenten

    Auf der Platine sind alle Komponenten eines Computers untergebracht. Das Herz des Raspberry Pis ist seine CPU. Die Recheneinheit des Pis ist ein ARM1176JZF-S-Prozessor. Dieser wird ab Werk mit 700 MHz getaktet. ARM-Prozessoren kennt man von mobilen Geräten wie Handys oder Tablets. Sie sind sehr stromsparend und brauchen vor allem keine aktive Kühlung.

    Für die grafischen Berechnungen sorgt die GPU. Hier kommt ein Broadcom VideoCore-IV-Grafikkoprozessor zum Einsatz. Dieser ist so leistungsstark, dass man ein Full-HD-Signal ohne Ruckeln darstellen kann. Es wird OpenGL ES 2.0 unterstützt. Man kann damit 3-D-Spiele laufen lassen wie zum Beispiel Quake 3.

    Der nächste wichtige Bestandteil ist der Hauptspeicher. Es stehen 512 MB zur Verfügung, die aber mit der GPU geteilt werden müssen. Üblicherweise verwendet diese davon 64 MB. Der Arbeitsspeicher ist nicht groß, aber ausreichend.

    Der große Unterschied des Raspberry Pis gegenüber vielen anderen Einplatinen-Computer sind seine Anschlüsse: Es gibt zwei USB-2.0-Steckplätze, die heute jeder PC oder Laptop auch hat. An die USB-Anschlüsse sollte man nur passive Geräte anstecken. Geräte, die zu viel Strom benötigen, funktionieren ohne eigene Stromversorgung nicht richtig (z.B. externe Festplatten). Der Raspberry hat auch einen 10/100-MBit-Ethernet-Netzwerkanschluss. Für die Ausgabe von Ton gibt es einen 3,5mm-Klinkenanschluss (normaler Kopfhörer-Anschluss). Für die Videoausgabe gibt es zwei Möglichkeiten, entweder über HDMI] oder über einen FBAS (gelber Cinch-Anschluss). Für Bastler gibt es auch eine eigene Schnittstelle. Diese hat 16 Pins, die man selbst mit Programmen ansteuern kann. Zu guter Letzt sei noch der SD-Kartenslot erwähnt.

    Die Stromversorgung läuft beim Raspberry über einen Micro-USB-Stecker. So kann man ihn mit heutigen Handyladekabeln an das Stromnetz anschließen. Der Raspberry benötigt 5V mit 700mA, das sind 3,5 Watt.

    Techniker vermissen eventuell ein paar Dinge, die ein üblicher PC hat. Der Raspberry Pi hat keinen Zeitgeber, also keine interne Uhr. Die Uhrzeit holt er sich normalerweise über das Netzwerk, vergisst diese jedoch bei Stromverlust.

    Außerdem gibt es kein Speichermedium. Dafür gibt es an der Unterseite einen SD-Kartenschacht. Dort kann man eine SD-Karte mit einem Speicher von 2 GB oder mehr einstecken. Von dort wird das Betriebssystem gebootet und dort kann man auch (so wie auf einer Festplatte) Daten speichern.

    Als Betriebssystem verwendet man üblicherweise Linux. Raspbian basiert auf Debian und ist die Standarddistribution für den Raspberry Pi. Man kann jedoch auch jedes andere für ARM kompilierte Linux installieren. Tatsächlich erlaubt der Raspberry auch das Programmieren eines eigenen Betriebssystems. Das kann man durch einfachen Tausch der SD-Karte testen. Wer gerne sein eigenes Betriebssystem schreiben will, kann sich dazu einen Kurs der Universität Cambridge ansehen. Dort wird der Raspberry Pi im Unterricht verwendet.

    System

    Wer nun Lust bekommen hat und auch einen Raspberry Pi benötigt, findet auf der offiziellen Homepage auch Links zu Verkäufern. Diese Webseite ist auch der Anlaufpunkt Nummer 1 für den Pi. Dort wird auch Raspian als Image zum Download angeboten. Die aktuelle Version heißt »wheezy« und basiert auf Debian. Nur wie installiert man diese?

    Installation

    Im Grunde ist die Installation einfach. Man muss lediglich das Image auf eine SD-Karte kopieren. Wichtig ist, dass dieses auch bootbar bleibt. Aus diesem Grund benötigt man hierfür das Programm dd. Der Transfer auf die SD-Karte kann wie folgt aussehen:

    Code
    $ dd bs=1M if=raspbian_wheezy.img of=/dev/sdX


    Wobei hier das X bei sdX mit der Nummer der SD-Karte ersetzt werden muss.

    Der Rest der Installation ist trivial. Man muss lediglich die SD-Karte in den Raspberry Pi einsetzen und ihn mit Strom versorgen.

    Quellenangaben :
    Pro-Linux

    Es laufen folgende Cardserver/Emu s auf dem Raspberry
    newcs
    mpcs
    oscam
    mgcamd
    gbox.net

    Weitere Infos im ZD Wiki >> Raspberry PI

  • Steam für Linux funktioniert am besten mit Ubuntu

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 17:32

    Linux-Nutzer können seit einiger Zeit auf ihrem PC auf die Spieleplattform Steam zugreifen. Mit Ubuntu läuft das Programm einem Medienbericht zufolge am besten.

    Steam funktioniert am besten mit der Linux-Distribution Ubuntu, erklärt die Zeitschrift «c't Linux» (Ausgabe 1/2013). Theoretisch läuft das Programm zwar auch mit anderen Varianten des offenen Betriebssystems, darunter Unity, Gnome und KDE. Gibt es Probleme, sind Nutzer hier aber auf ihr eigenes Fachwissen angewiesen: Die offizielle Hilfefunktion von Steam bietet nur Problemlösungen für Ubuntu.

    Außerdem sollten Steam-Nutzer unter Linux darauf achten, dass für ihre Grafikkarte die passenden Treiber installiert sind. Unter Ubuntu gibt es dafür das Menü «Zusätzliche Treiber», das diese Aufgabe automatisch übernimmt.

    Grundsätzlich gibt es für Linux inzwischen deutlich mehr Spieleauswahl als vor einiger Zeit: Über Steam sind den Angaben nach inzwischen über 100 Titel verfügbar, darunter auch große Namen wie «Half-Life» und «Portal». Eine Alternative zu der Plattform ist Desura, die vor allem kleinere Indie-Spiele anbietet. Mit dem Programm Wine laufen außerdem auch Windows-Spiele unter Linux. Das funktioniere in vielen Fällen allerdings nicht ohne Ruckler und Probleme, so die Zeitschrift. (dpa)

    Nachrichten Augsburg Bayern - Augsburger Allgemeine

  • Hacker stehlen Kundendaten von Hosting-Anbieter Hetzner

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 17:28

    Der deutsche Webhoster Hetzner ist eigenen Angaben zufolge einem großangelegten Hacker-Angriff zum Opfer gefallen, bei dem Kundendaten entwendet wurden.
    Wie Hetzner heute per offizieller Mitteilung einräumt, ist der Hosting-Anbieter bereits Ende der vergangenen Woche einem Hacker-Angriff zum Opfer gefallen. Über ein bislang unbekanntes Server-Rootkit hatten die Angreifer den Angaben zufolge Zugriff auf Zahlungsinformationen und Passwort-Hashes der Hetzner-Kunden.

    Wie viele Kunden von dem Zwischenfall betroffen sind, könne das Unternehmen bislang noch nicht eindeutig sagen. Die Hacker hätten jedoch Zugriff auf Bank- und Kreditkartendaten auf den Hetzner-Servern gehabt. Wie Martin Hetzner gegenüber Heise Security betont, seien diese Daten zwar asymmetrisch verschlüsselt gewesen, man könne jedoch nicht ausschließen, dass die Täter die notwendigen Krypto-Schlüssel erbeutet hätten. Für weitere Ermittlungen hat Hetzner bereits das BKA eingeschaltet.

    Seinen Kunden rät das Unternehmen, schnellstmöglich ihr Passwort für den Hosting-Dienst zu ändern und etwaige, verdächtige Konten-Bewegungen im Auge zu behalten.


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  • Vorwurf: 76 Straftaten 16-jähriger Hacker aus Schüttorf angeklagt

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 17:26

    12. Juni 2013 15:03 Uhr


    Osnabrück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Anklage gegen einen 16-Jährigen aus Schüttorf erhoben. Sie legt ihm die Beteiligung an 76 Straftaten zur Last. Primär soll der Jugendliche mit fremden Kreditkartendaten Warenbestellung auf Kosten Dritter veranlasst haben. Das Amtsgericht Nordhorn eröffnete das Verfahren, dort muss sich der 16-Jährige ab dem 26. Juni verantworten.

    Ab dem 26. Juni muss sich ein 16-Jähriger aus Schüttorf vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgericht Nordhorn verantworten. Das teilte die Staatsanwaltschaft Osnabrück am Mittwoch mit. Die Liste der ihm zur Last gelegten Vergehen ist lang. An insgesamt 76 Straftaten soll der Schüler beteiligt gewesen sein. Es bestehe der hinreichende Verdacht hinsichtlich gewerbsmäßigen (Computer-)Betruges, Urkundenfälschung, Geldwäsche, Computersabotage, Geldfälschung, Erpressung, Ausspähen von Daten und Fälschung beweiserheblicher Daten. Bezifferter Schaden: 20.000 Euro.

    Der Mitteilung der Staatsanwaltschaft zufolge habe sich der Schüler in diversen Untergrundforen als Administrator betätigt und eine führende Stellung eingenommen. Das Forum soll sich mit dem Handel illegaler Daten aller Art befasst haben – insbesondere von Kreditkarten und Zugangsdaten für DHL-Packstationen (Erklärung folgt weiter unten). Der Angeklagte habe in einer Vielzahl von Fällen mithilfe von fremden Kreditkartendaten Waren bestellt, wobei die Waren an geknackte Packstationen überwiegend im Raum Schüttorf geschickt wurden. Die Kaufpreise seien von Konten nichts ahnender Kreditkartenkunden abgebucht worden. Die erlangten hochwertigen Artikel – häufig teure Handys – habe der Schüler anschließend über das Internet verkauft. Zudem habe sich der Angeklagte falsche 50-Euro-Scheine beschafft und damit in verschiedenen Betrieben bezahlt.

    Besonders ausgeklügelt seien wenigstens vier sogenannte DDos-Attacken auf Betreiber von Internetseiten gewesen. Bei einer derartigen Attacke werden Internetseiten stillgelegt. Anschließend habe der angeklagte Schüler versucht, die geschädigten Unternehmen zur Zahlung von erheblichen Bargeldbeträgen zu veranlassen mit der Drohung, andernfalls weitere Angriffe durchzuführen. Hier sei es aber nicht zu Zahlungen gekommen. Die Unternehmen hätten aber mehrere Tage benötigt, um ihre Internetseiten wieder in Betrieb zu nehmen. Dadurch seien ihnen erhebliche Umsatzeinbußen entstanden.

    Nach den der Staatsanwaltschaft zufolge langen und schwierigen Ermittlungen sei es den Ermittlern der Polizei gelungen, dem 16-Jährigen auf die Spur zu kommen. Hier war die Kriminalinspektion Osnabrück – Task Force Cybercrime (dt.: Internetkriminalität) – zuständig. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück (Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität) schloss ihre Ermittlungsverfahren gegen den Schüler nun ab.

    Die Hauptverhandlung findet am 26. Juni statt. Wegen des Alters des Angeklagten ist die Verhandlung nicht öffentlich.

    Was ist eine Packstation? Packstationen sind Paketautomaten von DHL, die es in vielen deutschen Städten gibt. Das Prinzip: Hier können DHL-Kunden mithilfe eines Strichcodes Pakete einliefern, sofern sie diese zuvor frankiert haben. Auch können sich Kunden ihre Pakete an Packstationen schicken lassen. Hierzu erhalten die Kunden nach der Anmeldung eine Kundenkarte in Kreditkartengröße. Hat ein DHL-Bote ein Paket für einen Kunden in die Packstation eingelegt, erhält dieser eine entsprechende Nachricht per E-Mail und SMS. Mit seiner Kundenkarte und einer per SMS erhaltenen PIN ist es dem Kunden nun möglich, das Paket aus der Packstation zu holen. Beim Abschicken von Paketen ist der Kunde so nicht auf Öffnungszeiten der Post-Filialen angewiesen. Beim Erhalt von Paketen kann der Kunde sein Paket jederzeit abholen und muss nicht zu Hause auf den DHL-Boten warten. (yjs)

    noz.de - Nachrichten aus der Region Osnabrück und Emsland sowie der Welt | noz.de

  • Grünes Licht: Sportamerica HD erhält Zulassung

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 16:47

    12.06.2013, 09:32 Uhr

    Erste Hürde genommen: Der neue TV-Sender Sportamerica HD, den Sportdigital als Nachfolger für ESPN America an den Start bringen will, hat von der ZAK eine Rundfunkzulassung bekommen. Für den Jugendsender Joiz und die neue Hörfunkwelle Sport1.fm gaben die Medienwächter ebenfalls grünes Licht.

    Der neue Sportsender Sportamerica HD hat eine weitere Hürde auf dem Weg zum Start genommen. Wie die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) nach ihrer Sitzung am Dienstag bekannt gab, hat sich die Kommission dafür entschieden, der Sportdigital.TV Sende- und Produktions GmbH eine Zulassung für das bundesweite Fernsehspartenprogramm Sportamerica HD zu erteilen. Diese Lizenz wird dabei für die Dauer von zehn Jahren von der Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein (MA HSH) ausgestellt, bei der Sportdigital am 21. Mai einen entsprechenden Antrag gestellt hatte.

    Sportamerica HD wird wird als Spartensender mit dem Schwerpunkt US-Sport an den Start gehen und soll so den Pay-TV-Sender ESPN America beerben, der seine Europaausstrahlung zum 31. Juli beenden wird. Um die Distribution kümmere man sich bereits, wie Geschäftsführer Gisbert Wundram Anfang Juni gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte. "Verschiedene Kabelnetzbetreiber können sich vorstellen, den Sender ab dem 1. August 2013 einzuspeisen", so Wundram. Auch in Bezug auf Rechte habe man bei Sportdigital bereits seine Fühler ausgestreckt. Die Entscheidung der ZAK steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der medienkonzentrationsrechtlichen Prüfung durch die Kommission zur Ermittlung der Medienkonzentration (KEK).

    Gleiches gilt für den Jugendsender Joiz, der ebenfalls eine Zulassung - allerdings als bundesweites Fernsehvollprogramm - erhalten hat. Ausgestellt wird die für die Dauer von sieben Jahren erteilte Lizenz in diesem Fall von der zuständigen Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Joiz soll im Sommer über Satellit und Kabel auf Sendung gehen und will mit seinem Programm dabei die Welten von TV, Social Media und Web miteinander verschmelzen. Ein genauer Starttermin für Joiz steht bisher aber noch nicht fest.

    Ebenfalls auf der Tagesordnung der ZAK stand am Dienstag die Hörfunkwelle Sport1.fm, die Sport1 nach dem Erwerb der nationalen Audioverwertungsrechte für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga starten will. Auch in diesem Fall entschied die Kommission zu Gunsten des Antragsstellers und erteilte dem Programm eine Lizenz für zehn Jahre, die von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) ausgegeben wird.


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  • Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL ab sofort bei Zattoo

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 16:46

    13.06.2013, 14:08 Uhr

    Endlich sind auch die Free-TV-Sender der RTL-Gruppe bei Zattoo verfügbar. Mit RTL, Vox, n-tv, RTL Nitro, Super RTL und RTL2 erweitert der Web-TV-Anbieter sein Portfolio damit gleich um sechs Programme. Anders als die meisten anderen Sender werden diese jedoch nicht über Mobilfunk abrufbar sein.

    Die Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL - namentlich sind dies RTL, Vox, n-tv, RTL Nitro, Super RTL und RTL2 - werden ab sofort live über dem Web-TV-Dienst von Yahoo gestreamt. Dies teilte das Schweizer Unternehmen am Donnerstag mit. Die Programme sind dabei, wie bereits im April angekündigt, im kostenpflichtigen High-Quality-Paket (HiQ) verfügbar. Das Paket ist ab 3,75 Euro im Monat erhältlich. Verfügbar sind die RTL-Programme allerdings nur in SD-Qualität. Einer HD-Verbreitung hatte RTL bereits Ende April auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN eine Absage erteilt.

    Über Zattoo kommen die Sender von RTL via IP-Stream auf PCs, Smart TVs, der Xbox 360, der Videoweb-TV-Box sowie auf Smartphones und Tablets. Anders als ein Großteil des restlichen Senderportfolios werden die RTL-Sender allerdings nicht über Mobilfunk verfügbar sein. Bereits in den vergangenen Tagen hatte Zattoo den größten Teil seines Angebots auch über UMTS verfügbar gemacht, nachdem dies aus lizenzrechtlichen Gründen lange Zeit nicht möglich gewesen war (DF berichtete). Neben den RTL-Sendern sind lediglich Sport1 und DMAX derzeit nicht über Mobilfunk verfügbar.

    Ebenfalls seit Kurzem ist eine neue Version der Zattoo-App für Android-Smartphones verfügbar. Diese bietet eine modernere Nutzeroberfläche, eine vertikale Ansicht mit Live-TV und Senderliste sowie einen Programmführer.

    Nick Brambring, CEO Zattoo, kommentierte die Produktoffensive seines Unternehmens wie folgt: "Gerade in Deutschland wollen wir zulegen. Der RTL-Vertrag bietet eine tolle Vorlage. Diese wollen wir mit zahlreichen Produktverbesserungen nutzen." Auch in Zukunft wolle man zudem intensiv an einem weiteren Ausbau des Portfolio arbeiten. "Wir wollen weitere Sender über Zattoo und Mobilfunk empfangbar machen und haben auch für iOS und das Web starke Erweiterungen in petto, und zwar noch für diesen Sommer", so Brambring.

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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 16:43


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    cazzolino (63)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Tüftler macht Raspberry Pi zur Handheld-Konsole

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 14:05

    Raspberry Pi Gaming-Konsole: neues Projekt von Ben Heckendorn

    Der Programmierer beziehungsweise Modder Ben Heckendorn hat sich bereits durch zahlreiche innovative Kreationen einen Namen im Web gemacht und das neuste Projekt stellt eine tragbare Spielkonsole vor, die in einem ähnlichen Format wie der Gameboy von Nintendo erscheinen soll.

    Die neue Spielkonsole baut auf dem kleinen Raspberry Pi Mini-PC auf, den man schon für wenig Geld über zahlreiche Shops zu kaufen bekommen kann. Über die neue Spielkonsole sollen Klassiker und Arcade-Spiele möglich sein und der Preis für die Spielkonsole wird vermutlich bei rund 50€ bis 60€ liegen, denn der Anschaffungspreis für den Raspberry Pi fällt mit rund 30€ sehr gering aus.

    Zu den bislang bekannten technischen Daten gehört ein kleines LCD-Display zur Ausgabe der Spiele und es werden verschiedene Tasten und Controller für die Bedienung zur Verfügung stehen. Hinzu folgt außerdem eine USB-Schnittstelle und die Ethernet LAN-Schnittstelle wurde bei der Konsole entfernt. Für die Energieversorgung trägt außerdem noch ein integrierter Akku bei und die Konsole wird in einem angepassten Gehäuse untergebracht sein. Ein erstes Video zur kommenden Spielkonsole hat Ben Heckendorn schon veröffentlicht, das ihr euch hier im Beitrag anschauen könnt. Genauere Informationen liegen uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht vor.

    Die technischen Daten/Spezifikationen/Datenblatt der Raspberry Pi Gaming-Konsole:

    LCD-Display
    USB-Schnittstelle
    Tasten und Controller zur Bedienung
    Auf Basis des Raspberry Pi Mini-PC´s
    Integrierter Akku
    Preis: rund 50€ bis 60€
    Erscheinungsdatum: Unbekannt


    Quelle und Video dazu : Der Gadget und Technik Blog im Web > Welt der Gadgets

  • Tüftler macht Raspberry Pi zur Handheld-Konsole

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 14:03

    Umbau der Platine notwendig, MAME als Software-Grundlage

    Dass sich mit dem 35-Dollar-PC Raspberry Pi einiges anstellen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Automatisierte Hotspots zur Umgehung von Zensur, Drohnendetektoren oder Mediacenter zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten. Der bekannte Tüftler Ben Heck zeigt nun, wie man aus dem Pi eine kleine Handheld-Konsole für alte Arcade-Games macht.

    Überschaubarer Aufwand

    Er nutzt dazu den Raspberry Pi in der aktuellen B-Version, zwei wiederaufladbare Batterien, das LCD-Display eines Autokonsolenbildschirms sowie die Steuerelemente eines USB-Gamecontrollers. Der finanzielle Aufwand für das Projekt hält sich also in überschaubaren Grenzen.

    Nachdem es gelingt, das Display zum Laufen zu bekommen, wird die Form des Geräts konzeptioniert. Um in handlichen Dimensionen zu bleiben, wird auch die Pi-Platine selbst umgebaut. Unter anderem entfernt Heck den Ethernet-Port zugunsten des Rumble Packs und verlegt den USB-Konnektor.
    Spielen mit MAME

    Die Linuxdistribution auf der Konsole startet nach dem Hochfahren automatisch den Multiple Arcade Machines Emulator (MAME). In diesem werden die Tasten des Controllers den Tasten eines Keyboards zugewiesen, um das System ohne externer Tastatur bedienbar zu machen. Am Ende des ersten Teils des Videotutorials ist die Konsole fertig auskonzeptioniert, wie DigitalTrends zusammenfasst.

    In zweiten Teil, der nächste Woche folgen soll, widmet sich Heck schließlich dem Case der mobilen Unterhaltungsmaschine. Dieses dürfte er wohl per 3D-Druck verwirklichen. (red, derStandard.at, 10.06.2013)

    derStandard.at - Nachrichten in Echtzeit

  • Universität Glasgow baut Raspberry-Pi-Cloud

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 14:00

    von Florian Kalenda am 12. Juni 2013, 18:27 Uhr

    Die Universität Glasgow hat ein Cloud-artiges Rechenzentrum aus 56 Raspberry Pi und Legobausteinen für die Racks gebaut. Das Budget betrug zunächst 4000 Pfund (4700 Euro). Ihr Ansatz ähnelt dem 2012 an der Universität Southampton entstandenen Supercomputer aus 64 Raspberry Pi, ebenfalls mit Lego-Racks – allerdings nur auf den ersten Blick.

    Projektleiter David White aus Glasgow zufolge kam die Idee zur PiCloud Anfang 2012 auf – als man von dem Supercomputer aus Southampton noch nichts wusste. Außerdem sollte ein Cloudansatz verfolgt werden, um Simulationen durchzuführen. Bevor man begann, die Pi-Rechner für je etwa 27 Pfund (35 Euro) einzusetzen, entstand eine erste Simulationsumgebung aus Standard-PCs. “Das war nicht verwaltbar, teuer, laut und heiß – sodass wir in einen Maschinenraum umziehen mussten”, sagt White.

    Der Pi sei gerade zu dem Zeitpunkt erschienen, als man über ein Cloud-Implementierung nachdachte, bei der das zugrunde liegende Betriebssystem kaum noch eine Rolle spielen würde. Außerdem “wollten wir etwas anderes, etwas Neues versuchen”. Einen solchen Skalierungsversuch habe zuvor niemand unternommen.

    Die Begeisterung der Studenten sei groß gewesen und hätte geholfen, die doch zahlreichen Herausforderungen zu meistern. Einige hätten viel Freizeit für das Projekt geopfert. Auf eine Nachfrage, was denn die größten Probleme gemacht habe, antwortete White, es sei einfach das gewesen, ausreichend Pis zu bekommen. Nach dem Start des Minirechners kämpften die Raspberry Pi Foundation und ihre beiden Distributionspartner monatelang, um die aufgelaufenen Bestellungen abzuarbeiten.

    In der PiCloud in Glasgow laufen bisher Hadoop, künstliche Arbeitslasten und Webserver wie lighttpd. White betont, dass es sich nicht um einen Rechencluster handelt. Für einen Ausbau bis auf etwa 1000 Pi-Geräte sehe er keine unüberwindbaren Probleme, sagte er auch – das sei eine Zahl, die man durchaus anstrebe.

    Einen Hypervisor setze man nicht ein, sondern nutze Linux-Container. Die Grundeinheit seien also statt Hypervisoren einzelne Linux-Kernel, die sich die Container mit Distributionen aufteilten. Als Storage kämen bisher nur die SD-Karten zum Einsatz, mit denen jeder Pi ausgestattet werden müsse. Man arbeite aber daran, auf Netzwerkspeicher umzusteigen.

    White wehrt sich jedoch gegen Versuche, das Universitätsmodell auf kommerzielle Cloud-Installationen zu übertragen. Die Hardware des Pi sei durch das RAM (inzwischen 512 MByte, aber in Glasgow kommen noch hauptsächlich Geräte mit 256 MByte zum Einsatz) und den Takt des ARM-Chips doch sehr eingeschränkt – und wohl kaum geschäftstauglich.

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  • AMD kündigt 5,0 & 4,7 GHz schnelle FX-CPUs an

    • mandy28
    • 13. Juni 2013 um 13:56

    mein nächster cpu wird jedfenfalls kein AMD sein , hatte davor intel und bin von AMD entäuscht

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