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Beiträge von mandy28

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 8. Juni 2013 um 11:28

    Drosselungspläne: Telekom bekommt ein wenig Rückendeckung

    07.06.2013, 11:33 Uhr, ps

    Auf dem vierten Fachdialog Netzneutralität, der am Mittwoch im Bundeswirtschaftsministerium abgehalten wurde, bekam die Deutsche Telekom mit ihren Drosselungsplänen unter anderem von der Bundesnetzagentur und dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) teilweise den Rücken gestärkt. Prinzipiell seien die Ansätze richtig.

    Die Drosselungspläne der Deutschen Telekom für ihre DSL-Anschlüsse waren auch Thema auf dem vierten Fachdialog Netzneutralität, der am Mittwoch im Bundeswirtschaftsministerium abgehalten wurde. Während sich dabei vor allem Politiker demonstrativ auf die Seite der Verbraucher stellten und ein Abrücken von den Volumentarifen forderten, zeigten sowohl die Bundesnetzagentur, als auch die Wettbewerber der Telekom grundsätzliches Verständnis. So erklärte Friedhelm Dommermuth von der Bundesnetzagentur, dass es zunächst einmal kein Problem sei, wenn die Telekom mit der Einführung von Volumentarifen versucht, ihre Einnahmen zu erhöhen. Auch dürfe dieser Umstand nicht pauschal mit Fragen der Netzneutralität vermischt werden.

    Wesentlich problematischer seien jedoch Vorhaben, bestimmte Dienste nicht auf das jeweilige Datenvolumen anzurechnen. Hier sei möglicherweise die Netzneutralität gefährdet. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) stellte sich hingegen auch bei diesem Thema demonstrativ hinter die Deutsche Telekom. Geschäftsführer Jürgen Grützner sagte im Rahmen des Fachdialogs, dass man den Vorstoß prinzipiell unterstütze, die Inhalteanbieter für die Übertragung ihrer Dienste gesondert zahlen zu lassen

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  • VU+ Duo2 voraussichtlich ab Anfang des 3. Quartals erhältlich

    • mandy28
    • 8. Juni 2013 um 11:27

    07.06.2013, 12:43 Uhr

    Der lang erwartete VU+ Duo2 wird voraussichtlich zum Anfang des dritten Quartals im Handel erhältlich sein. Der Linux-Receiver kommt mit Plug-and-Play-Tunern daher und soll das neue Flaggschiff der renomierten VU-Serie werden.

    Mit dem VU+ Duo2 soll das neue Flaggschiff der VU-Receiver in diesem Sommer in den Handel kommen. Wie Satco Europe, der offizielle Anbieter der Set-Top-Box, auf der ANGA COM verriet, wird das lang erwartete Gerät voraussichtlich ab Juli verfügbar sein. Ein genaues Release-Datum steht jedoch noch nicht fest.



    Punkten soll der VU+ Duo2 vor allem mit großer Rechenpower und mit einer Vielseitigkeiten, mit der die meisten anderen Boxen nicht mithalten können. Der Linux-Receiver verfügt über einen leistungsfähigen Dual-Core-Prozessor mit 1,3 Ghz und 2 GB DDR3 DRAM. Ein besonderes Highlight sind die zwei verbauten Plug-and-Play-Tuner, die bei Bedarf ausgetauscht werden können. So kann man mit dem Receiver nicht nur Satellitenfernsehen empfangen, sondern auch DVB-C- und DVB-T-Signale. Auf Wunsch lassen sich auch zwei Doppeltuner für DVB-S2 einfügen, sodass maximal vier Tuner möglich sind. Dabei beherrscht die Box die DISEqC-Protokolle 1.0, 1.1, 1.2 und USALS.

    In einen dritten Schacht auf der Rückseite kann ein leistungsfähiger WLAN-Empfänger für besonders hohe Reichweiten eingefügt werden, wobei der VU+ Duo2 jedoch auch abseits dessen WLAN-fähig ist. Auch ein Gigabit-LAN-Port steht zur Verfügung. Die Anschlussvielfalt ist auch darüber hinaus hoch. So verfügt das Gerät über zwei CI-Einschübe, zwei Smartcard-Reader, drei USB-Ports (davon einer an der Frontseite), einen Ausgang für HDMI 1.4, eine n SCART-Anschluss sowie einen optischen Digitalausgang.

    An Multimedia-Funktionen unterstützt der Receiver HbbTV für hybride TV-Dienste oder das Streaming von Videoinhalten über einen Opera-Browser. Zudem verfügt das Gerät über eine Transcoding-Funktion, mit der sich Inhalte auf mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android und iOS übertragen lassen.

    Angeboten wird der VU+ Duo2 derzeit unter anderem bereits bei HM-Sat. Der Anbieter hat verschiedene Ausführungen mit unterschiedlichen Tuner-Kombinationen im Angebot. Die Ausstattungsvielfalt des Receivers hat dabei ihren Preis. Die günstigste Variante wird derzeit für 499 Euro angeboten.

    Bereits in der Ausgabe 6/2013 hatte DIGITAL FERNSEHEN den VU+ Duo2 für einen Vorabtest im Testlabor. Sobald die Verkaufsversion verfügbar ist, wird auch diese sich noch einmal dem kompletten Testprogramm unterziehen müssen.

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  • typisch Ferrari

    • mandy28
    • 7. Juni 2013 um 16:49
    Zitat


    Nur durch die Einheitsreifen ist doch wieder Spannung in die F1 gekommen.

    Naja ich fands vorher spannender und besser
    Aber ist natürlich Geschmackssache :D

    Zu Vetel und Teamfähig:
    Man denke mal an grosse Fahrer wie Senna , Mansel und Prost ect ect zurück , die waren ähnlich und schlimmer
    Bzw die hättens auch nicht anders gemacht

  • Sportamerica HD: Sportdigital plant Nachfolger für ESPN America

    • mandy28
    • 7. Juni 2013 um 09:00

    06.06.2013, 11:33 Uhr

    ESPN America wird seine Ausstrahlung in Europa zum 31. Juni beenden. Ein Nachfolger für den Sender steht jedoch unter Umständen bereits in den Startlöchern, denn Sportdigital plant unter dem Arbeitsnamen Sportamerica HD einen neuen Sender. Die ersten Weichen für den Kanal werden bereits gestellt, wie Geschäftsführer Gisbert Wundram gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte.

    Die Europaausstrahlung von ESPN America und ESPN Classic wird nach Angaben des Veranstalters zum 31. Juli enden (DF berichtete). Dies wird zur Folge haben, dass zahlreiche Pay-TV-Zuschauer über Sky, Entertain und diverse Kabelnetzbetreiber den Sender dann nicht mehr empfangen können. Für Ersatz könnte jedoch der Hamburger Veranstalter Sportdigital sorgen. Wie Geschäftsführer Gisbert Wundram gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte, plane man derzeit unter dem Arbeitsnamen Sportamerica HD einen eigenen Sender mit dem Schwerpunkt US-Sport.


    Ein Lizenzantrag für den neuen Sender wurde bereits am 21. Mai bei der Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein (MA HSH) eingereicht. Auch um die Distribution des neuen Senders in Deutschland, Österreich und der Schweiz bemühe man sich derzeit schon. "Verschiedene Kabelnetzbetreiber können sich vorstellen, den Sender ab dem 1. August 2013 einzuspeisen", so Wundram. Damit würde man einen nahtlosen Übergang zum Ende von ESPN America schaffen.

    Auch in Bezug auf Rechte habe man bei Sportdigital bereits seine Fühler ausgestreckt. So bestätigte Wundram, dass ESPN selbst eine kleine Ausschreibung für verschiedene Übertragungsrechte am Start habe. Auch an weiteren Rechten - speziell für NFL (National Football League), MLB (Major League Baseball) und NHL (National Hockey League) - haben man Interesse.

    Hintergrund für das Ende von ESPN America und ESPN Classic in Europa ist der im Februar bekannt gewordene Kauf der ESPN-TV-Aktivitäten für die britischen Inseln durch den Telekommunikationsanbieter BT Group, der am 31. Juli wirksam werden soll.

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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 7. Juni 2013 um 08:50


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Luke12, Hanke84

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Nach Telekom-Deal: Sky spricht auch mit Vodafone

    • mandy28
    • 6. Juni 2013 um 09:52

    05.06.2013, 15:52 Uhr

    Nach der erfolgreich abgeschlossenen Kooperation mit der Telekom streckt Sky seine Fühler schon in die nächste Richtung aus. Gespräche mit Vodafone werden bereits geführt, wie Sky-Vorstand Holger Enßlin im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN verriet. Zudem sprach er über die wirtschaftlichen Vorteile des Telekom-Deals.

    Herr Enßlin, Anfang des Jahres wurde die Kooperation zwischen Sky und der Deutschen Telekom bekannt gegeben, wonach es Telekom-Kunden des IPTV-Angebots Entertain möglich sein soll, zusätzlich Sky-Pakete hinzuzubuchen. Welche Sky-Sender sollen konkret eingespeist werden?

    Holger Enßlin: Ab Sommer 2013 können Entertain Kunden aus unserer kompletten Programmvielfalt wählen mit den Paketen Sky Fußball Bundesliga, Sky Sport, Sky Film, Sky Welt und natürlich Sky HD. Damit haben sie Zugang zu exklusivem Live-Sport mit allen Spielen der Fußball Bundesliga, 2. Bundesliga, UEFA Champions League und des DFB-Pokals, allen Partien der deutschen Mannschaften in der UEFA Europa League sowie Golf, Formel 1, Beachvolleyball, US-Sport und den großen Tennisturnieren. Aber nicht nur Sportfans kommen auf ihre Kosten: Brandneue Filme, preisgekrönte Serien, die besten Kinderprogramme und packende Dokumentationen liefern Unterhaltung für die ganze Familie.


    Interessierte Entertain-Kunden sollen ab Mitte 2013 das Angebot von Sky buchen können. Steht schon ein genauer Starttermin fest?

    Enßlin: Die Sky Pakete werden rechtzeitig vor dem Start der Bundesliga Saison 2013/14 im Juli für Telekom-Kunden buchbar sein. Diese können sich aber bereits jetzt unter Interessenten Datenbank | Sky auf Entertain | Telekom für das Frühbucherangebot vormerken, um gleich zu Beginn der Kooperation unsere einzigartigen Programmpakete empfangen zu können.

    Dank der Kooperation werden Entertain-Kunden auch weiterhin in den Genuss der Fußball-Bundesliga kommen. Werden auch hier zusätzliche Features wie Optionskanäle und Konferenzschaltungen enthalten sein?

    Enßlin: Für "Liga total!"-Kunden, die Sky Fußball Bundesliga empfangen, werden die interaktiven Features persönliche Konferenz, Live-Ticker, Blitztabelle Ergebnisse und Statistiken nach wie vor verfügbar sein.


    Sky hält nicht nur bei Entertain Einzug, sondern auch im Mobilfunk. Denn auch hinsichtlich des Bundesliga-Mobilfunkangebots wird Sky in Zukunft mit der Telekom zusammenarbeiten. Können Sie hierzu schon nähere Details verraten?

    Enßlin: Wir haben ab der Saison 2013/2014 auch die Mobilfunkrechte zur Übertragung von Bundesliga Spielen erworben. Das bedeutet, dass Sky Kunden ab Sommer über Sky Go neben den Spielen der UEFA Champions League, UEFA Europa League, des DFB-Pokals erstmals sämtliche Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga neben WLAN auch über das Mobilfunknetz empfangen können. Auch das Mobile TV Angebot der Telekom für die Live-Spiele der Bundesliga samt Zusammenfassungen wird in Zukunft mit der preisgekrönten Sky Sportberichterstattung fortgesetzt.


    Steht bereits fest, was einzelne Sky-Pakete bei Entertain kosten werden?

    Enßlin: Die Sky Pakete werden für Kunden der Entertain Plattform zu den jeweils allgemein geltenden Sky Preisen buchbar sein – das beinhaltet auch nationale Preisaktionen.

    Sky-Kunden schätzen insbesondere die Zusatzdienste, wie Sky Go oder Sky Anytime, um zeit- und ortsunabhängig fernzusehen. Werden auch Entertain-Kunden in den Genuss dieser Zusatzdienste kommen?

    Enßlin: Sky Go wird für Telekom Kunden genauso verfügbar sein wie auch für unsere Satelliten- und Kabelkunden. Da für den Empfang von Sky über die Entertain IPTV-Plattform ein Telekom HD-Receiver erforderlich ist, steht der Service Sky Anytime aus technischen Gründen nicht zur Verfügung – Voraussetzung für Sky Anytime ist ein Sky+ HD-Festplattenreceiver, der ausschließlich für Sky-Kunden im Satelliten- und Kabelnetz erhältlich ist.


    Was versprechen Sie sich wirtschaftlich von der Kooperation mit der Telekom?

    Enßlin: Die Kooperation ist sowohl aus strategischer als auch aus kommerzieller Sicht sehr wichtig für beide Unternehmen. Aber nicht nur Sky und die Deutsche Telekom profitieren von der Vereinbarung, sondern allen voran unsere bestehenden und zukünftigen Kunden – wir können also von einer "Win-win-win-Situation" sprechen.


    Der IPTV-Markt ist ein immer attraktiver werdendes Geschäftsfeld in Deutschland. Sehen Sie deshalb auch andere IPTV- Provider, wie beispielsweise Vodafone, als weitere mögliche Kooperationspartner? Wurden dahingehend bereits Gespräche geführt?

    Enßlin: Als Inhalte-Aggregator sind wir generell offen für alle Partnerschaften, sofern die Bedingungen passen. Ich kann bestätigen, dass wir uns in Gesprächen mit Vodafone befinden – bitte haben Sie allerdings Verständnis, dass wir noch nichts Konkretes darüber preisgeben können. Sobald es Details gibt, werden wir diese natürlich bekannt geben.


    Das Angebot soll vorerst nicht für die Kunden von Entertain Sat gelten. Worin liegen die Gründe hierfür? Ist eine Einspeisung der Sky-Sender bei Entertain Sat zu einem späteren Zeitpunkt wahrscheinlich?

    Enßlin: Die Kooperation umfasst zum Start rein das IPTV-Angebot der Deutschen Telekom. Das heißt aber nicht, dass wir eine Erweiterung auf Entertain Sat zu einem späteren Zeitpunkt gänzlich ausschließen.


    Sie haben anstrengende und aufregende Wochen hinter sich. Ist etwas Ruhe und Entspannung in Aussicht?

    Enßlin: Das schöne an meinem Job und an der Branche, in der wir arbeiten, ist, dass sich ständig etwas bewegt und es nie langweilig wird. Es wird also aufregend bleiben und das ist gut so.

    Vielen Dank für das Gespräch.

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  • Kabel Deutschland macht erste Tests mit DVB-C2

    • mandy28
    • 6. Juni 2013 um 09:49

    05.06.2013, 11:02 Uhr,

    Kabel Deutschland hat offenbar den Übergang von DVB-C zu DVB-C2 ins Visier genommen. Im Rahmen eines Feldversuchs verbreitet der Kabelnetzbetreiber sein Programm in drei Großstädten ab sofort in dem neuen Standard.

    Deutschlands größer Netzbetreiber Kabel Deutschland will die digitale Videoübertragung via Kabel offenbar auf die nächste Stufe heben. Am heutigen Mittwoch hat der Kabelkonzern einen Feldversuch in Berlin, Hamburg und München gestartet, bei dem das TV-Programm des Anbieters auf Kanal D 794 (794 MHz Mittenfrequenz) ab sofort in dem neuen Standard DVB-C2 übertragen wird. Das teilte Kabel Deutschland am Morgen mit.

    "Die wesentlichen Vorteile von DVB-C2 sind die höhere Übertragungseffizienz und die optimalen Anpassungsmöglichkeiten an die Charakteristiken unterschiedlicher Kabelnetze", erklärte Lorenz Glatz, Chief Technology Officer bei Kabel Deutschland. Das neue OFDM-Modulationsverfahren und der leistungsfähige LDPC-Fehlerschutz, die auch bei DOCSIS 3.1 Verwendung finden werden, sollen diese Vorteile realisieren. Die maximale Downstream-Datenkapazität in einem 862 MHz-Kabelnetz soll zudem mit DVB-C2 von etwa 5 GBit/s auf bis zu 8 GBit/s erhöht werden.

    In den Kabelnetzen kommt dabei eine DVB-C2 1024-QAM Modulation bei einer Fehlerkorrektur von 3/4 zum Einsatz. Verglichen mit dem aktuellen Standard DVB-C soll diese die Effizienz bei gleicher Signalstärke um 46 Prozent steigern. "Die Einführung des neuen Standards wird die ohnehin schon sehr leistungsfähige Infrastruktur Breitbandkabel weiter aufwerten und noch umfangreichere Angebote ermöglichen", ist sich Glatz sicher.

    Wie lang der Feldversuch dauern soll, hat Kabel Deutschland offen gelassen. Der Konzern appellierte aber an die Hersteller, entsprechende Endgeräte auf den Markt bringen, die neben DVB-C eben auch den neuen Standard DVB-C2 empfangen können. Sobald diese in einer nennenswerten Zahl verfügbar sind, will der Konzern vom erweiterten DVB-C2-Feldversuch in den Regelbetrieb übergehen. Während des Tests in Berlin, Hamburg und München kommen Endgeräte von Arris, Astro Strobel und Sony zum Einsatz. Bislang sind allerdings kaum Endgeräte verfügbar, die DVB-C2 unterstützen. Auch die von Kabel Deutschland selbst angebotenen Receiver sind nur für DVB-C ausgelegt.


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  • Breitband: Kabelnetzbetreiber greifen Telekom-Anbieter an

    • mandy28
    • 6. Juni 2013 um 09:47

    05.06.2013, 13:10 Uhr,

    Der Breitbandgipfel der diesjährigen ANGA COM geriet zeitweilig beinahe zu einem Schlagabtausch zwischen Kabelnetzbetreibern und Telekommunikationsanbietern darüber, wer das bessere Breitbandnetz bietet. Besonders die Vectoring-Pläne der Deutschen Telekom erhitzen die Gemüter. Laut Lutz Schüler, CEO von Unitymedia Kabel BW, diene diese Technologie lediglich dazu, die veraltete Infrastruktur der Telekom schönzureden.

    Der Breitbandgipfel mit dem Titel "Wachsende Bandbreiten, fallende Preise: Wie viel Wettbewerb verträgt ein Markt?", der am Dienstag im Rahmen der ANGA COM stattfand, geriet zum Schlagabtausch zwischen den klassischen DSL-Anbietern und den Kabelnetzbetreibern. Einer der Hauptkritikpunkte war dabei des VDSL-Vectoring, mit dem die Deutsche Telekom und andere Telekommunikationsanbieter ihre Netze in Zukunft für höhere Bandbreiten aufrüsten wollen.

    Hörbar in Angriffslaune war Lutz Schüler, CEO des Kabelnetzbetreibers Unitymedia Kabel BW. Er warf den Telekom-Anbietern vor, ihre Netze mit dem Vectoring lediglich "aufzupimpen" und einen echten Ausbau somit auf die lange Bank zu schieben. Die Anbieter würden durch das aufmotzen ihrer Netz die Infrastruktur schönreden, die jedoch im Kern immer noch die gleiche bliebe, wie vorher. Schüler wolle dafür sorgen, dass die Kunden die Wahrheit erkennen.

    Theo Weirich, Geschäftsführer des norddeutschen Kabelnetzbetreibers Wilhelm.tel, schloss sich der Auffassung Lutz Schülers an. So würde die Telekom ihre Vectoring-Pläne zwar als Fortschritt verkaufen, damit aber lediglich deutlich machen, dass sie vor einem wirklichen Ausbau zurückschreckt.

    Dagegen hielt Dirk Wössner, Geschäftsführer für Vertrieb bei der Telekom Deutschland GmbH, dass das Vectoring sehr wohl einen großangelegten und flächendeckenden Ausbau der Netze bedeute. Demnach will die Telekom in den nächsten Jahren insgesamt sechs Milliarden Euro investieren, um ihre Breitbandanschlüsse auf Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s aufzurüsten. Rund zwei Drittel der deutschen Haushalte möchte die Deutsche Telekom mit Partnern wie Vodafone in den nächsten Jahren mit schnellen Internetanschlüssen ausrüsten.

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  • Kabelstreit: Was für Netzbetreiber u. Sender auf dem Spiel steht

    • mandy28
    • 6. Juni 2013 um 09:42

    05.06.2013, 17:26 Uhr

    Was für die großen Kabelnetzbetreiber sowie für die öffentlich-rechtlichen Sender im Kabelstreit wirklich auf dem Spiel steht, wurde auf dem Eröffnungspannel der ANGA COM deutlich. Sollten weiterhin Einspeisegebühren gezahlt werden, haben auch die kleineren Netzbetreiber Ansprüche angemeldet, sollten diese wegfallen, wollen auch die Privatsender nicht mehr zahlen.

    Bereits seit Monaten liegen die beiden großen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW mit ARD und ZDF im Clinch. Es geht um die Zahlung von Einspeiseentgelten für die Kabelverbreitung der Programme von ARD und ZDF. Während die Netzbetreiber von den Rundfunkanstalten eine Gebühr für die Verbreitung verlangen, weigern diese sich zu zahlen. Längst ist aus dem Streit ein Rechtsstreit geworden, der vor den Gerichten der Republik ausgetragen wird. Was dabei abseits der reinen Einspeiseentgelte für beide Seiten auf dem Spiel steht, wurde am Dienstag im Rahmen des ANGA-COM-Fernsehgipfels deutlich.

    Sollten ARD und ZDF zu einer weiteren Zahlung der Einspeiseentgelte verpflichtet werden, so dürften dann nämlich auch die kleineren Kabelnetzbetreiber, die bislang stets leer ausgingen, Ansprüche anmelden. Diese Position vertrat auf dem Gipfel beispielsweise Dietmar Schickel, der Geschäftsführer von Tele Columbus. So seien von Seiten seines Unternehmens bereits zwei Gerichtsprozesse gegen die Sender angestoßen worden, die prüfen sollen, ob hier nicht eine Diskriminierung gegen die kleineren Netzbetreiber vorliegt.

    Dabei geht es jedoch nicht ausschließlich um die zukünftige Zahlung von Einspeisegebühren, denn diese könnte im Zuge des aktuellen Streits ohnehin gekippt werden, sondern auch darum, ob Tele Columbus rückwirkend Geld von ARD und ZDF fordern kann. Schließlich hatten beide Rundfunkanstalten bis Ende 2012 jahrelang an Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW für die Weiterverbreitung ihrer Programme gezahlt, während kleinere Betreiber keine entsprechenden Entgelte erhielten. Potentiell könnten hier also erhebliche Kosten auf ARD und ZDF zukommen.

    Auf der anderen Seite stehen die Privatsender. Denn sollte der Kabelstreit damit enden, dass ARD und ZDF in Zukunft definitiv nicht mehr für die Kabelverbreitung ihrer Programme zahlen müssen, so wollen auch diese nicht länger dafür von den Netzbetreibern zur Kasse gebeten werden. Laut Conrad Albert, Vorstand für Legal Distribution & Regulatory Affairs von ProSiebenSat.1, würde es eine Diskriminierung der Privatsender darstellen, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender kostenfrei verbreitet würden, während private Veranstalter weiterhin zahlen müssten. Im Endeffekt bedeutet dies, dass den Kabelnetzbetreibern im Zuge einer Niederlage im Kabelstreit noch deutlich größere Einnahmeausfälle drohen könnten, als bisher durch die Einstellung der Zahlungen von ARD und ZDF.

    Für beide Streitparteien könnte also in diesem Streit noch deutlich mehr auf dem Spiel stehen, als auf den ersten Blick ersichtlich wird. Besonders vor diesem Hintergrund wird auch verständlicher, warum beide Seiten derzeit stur auf ihren jeweiligen Positionen zu verharren scheinen. So hatten Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein und MDR-Intendantin Karola Wille im Rahmen der Diskussionsrund im Prinzip lediglich ihre bekannten Standpunkte verteidigt


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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 6. Juni 2013 um 09:34


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    rt1963 (50), Clubmaster (45), Benny28 (41)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • AVM macht Fritz OS 5.50 für alle gängigen Fritzboxen verfügbar

    • mandy28
    • 5. Juni 2013 um 16:13
    Zitat von dodi 04;504977

    heute Nacht bzw Vormittag erhalten ( leider ohne Ankündigung )

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    dodi

    Als wenn die hier mitgelesen hätten :D
    Bei mir auch seit 1:50 Uhr die 05.50 drauf

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 5. Juni 2013 um 08:02


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    loudness, silvango (61)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • AVM macht Fritz OS 5.50 für alle gängigen Fritzboxen verfügbar

    • mandy28
    • 5. Juni 2013 um 07:59

    Bei KD gibts die bereits als Labor soviel ich weiss

    PS
    ich hab jetzt schon die dritte Austausch Box nach abrauchen

  • typisch Ferrari

    • mandy28
    • 5. Juni 2013 um 07:57

    Ist zwar OT
    aber hat denn keiner die Gesichter von anderen angesehen als diese nicht 1. geworden sind
    Auch ein Hamilton,Alonso,Schumi (damals) haben nicht gerade glücklich ausgesehen dabei
    Ist ja auch ganz normal , wer freut sich schon wenn er nicht gewinnt
    Wer da noch fröhlich lächelt hat kein Siegerherz oder 1,8Promille

    Haben die Stuttgarter und Dortmunder etwa gelächelt ? Nö

    :wave:

  • Telekom: "Mehr als 50 neue Sender für Entertain"

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 22:23

    04.06.2013, 09:00 Uhr

    Kurz vor der Eröffnung der Branchenmesse ANGA COM sprach DIGITAL FERNSEHEN mit Telekom-Geschäftsführer Michael Hagspihl über die Ausstrahlung der Bundesliga für "Liga total!"-Kunden, schnelleres Internet durch die neue Vectoring-Technologie sowie künftig mehr als 50 neue TV-Sender mit allen HD-Programmen von Sky über die Telekom-Plattform Entertain.


    Herr Hagspihl, die Branchenmesse ANGA COM öffnet heute ihre Pforten. Sie präsentieren die Neuigkeiten der Deutschen Telekom gegenüber der Presse. Eine der Neuerungen betrifft Ihr Fußballangebot, denn in wenigen Wochen starten die Bundesliga-Übertragungen von Sky auch über Entertain. Werden tatsächlich alle Programme aus den Sky-Paketen auch über die Telekom-Plattform empfangbar sein?

    Michael Hagspihl: Ja, ab Juli wird das komplette Sky-Angebot bei Entertain verfügbar sein. Mehr als 50 neue Programme mit allen HD-Sendern von Sky machen das Angebot von Entertain noch umfangreicher und attraktiver. Damit lösen wir nicht nur unser Versprechen ein, dass unsere Kunden weiterhin die Bundesliga sehen können. Wir geben ihnen auch die Möglichkeit, das gesamte Sky-Portfolio von der Champions League über die Formel 1 bis hin zu den Filmpaketen zu buchen.


    Sie sprechen davon, dass alle Sky-HD-Programme über Entertain ausgestrahlt werden. Ist HDTV weiterhin ein Wachstumsmotor für Entertain-Abos oder macht es letztlich der Preis?

    Hagspihl: Machen wir uns nichts vor, wer einen Flachbildschirm zuhause hat, will früher oder später HD-Angebote nutzen. High Definition ist und bleibt also ein wichtiger Erfolgsfaktor von Entertain. Mit aktuell 45 HD-Sendern liegen wir schon jetzt vor unseren Wettbewerbern im Kabelmarkt. Diesen Vorteil bauen wir jetzt und auch weiterhin aus und bieten einen entscheidenden Mehrwert im Vergleich zu anderen Anbietern. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Qualität durchsetzt – sowohl was das Bild, als auch was die Inhalte angeht.

    Hauptzielsetzung der Kooperation zwischen Telekom und Sky ist es sicherlich, den Entertain-Kunden auch in der Bundesligasaison 2013/2014 alle Spiele zur Verfügung zu stellen. Wird es noch spezielle Angebote für Kunden geben, die bisher "Liga total!" abonniert hatten? Was geschieht z.B. mit den bisherigen Zusatzdiensten Liveticker, den Vereinskanälen und dem TV-Archiv?

    Hagspihl: Wie ich schon sagte, wir sind mit dem Versprechen angetreten, unseren Kunden auch weiterhin Bundesligafußball zu bieten. Das haben wir erreicht. Und noch mehr: Unsere Liga-total-Bestandskunden erhalten die Bundesliga als einzelnes TV-Paket von Sky zu den bisher gültigen Konditionen. Und auch die bekannten und beliebten interaktiven Dienste – allen voran die persönliche Konferenz – bleiben in der kommenden Saison erhalten.

    Nach bisherigen Informationen kommen nur Entertain-Kunden in den Genuss der Sky-Pakete, welche die Programme via IPTV beziehen. Werden zukünftig auch Entertain-Sat-Kunden Zugriff auf Sky und somit die Bundesliga-Berichterstattung haben?

    Hagspihl: Das ist der nächste Punkt, den wir angehen. Unser Ziel ist es, auf allen Plattformen das gleiche Angebot zu bieten. Die Verhandlungen über eine Einspeisung von Sky über unsere Entertain Sat-Plattform laufen und eine Einigung ist eine Frage der Zeit.

    Über Möglichkeiten der Performance-Steigerung z.B. durch neue technische Verfahren wie Vectoring und sicherlich auch durch den weiteren Glasfaserausbau ist nahezu täglich zu hören, wenn es um die Deutsche Telekom und das erforderliche Datenvolumen geht. Welche Komfortverbesserungen bringt dies überhaupt für den Endkunden konkret mit sich? Wo liegt der Vorteil für den User und betrifft dies überhaupt alle Kunden in den ausgebauten Gebieten?

    Hagspihl: Für Entertain-Kunden bringen der Glasfaserausbau und die Nutzung der Vectoring-Technologie mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zwei Vorteile: Zum einen steigern wir die technische Verfügbarkeit unseres TV-Angebots. Dank unseres Sat-Angebots ist Entertain zwar heute schon nahezu bundesweit verfügbar, mit dem Ausbau können aber noch mehr Menschen Entertain empfangen. Und vor allem: Mit höherer Bandbreite. Das erhöht den Komfort für den Nutzer, da die parallele Nutzung – also gleichzeitige Aufnahmen und der Betrieb weiterer Geräte – gerade von HD-Inhalten weiter vereinfacht wird und mehr Streams möglich sind.

    Entertain to go gehört ebenfalls zu den großen Projekten, die die Telekom in den letzten Monaten angekündigt hat. Wann startet der Dienst denn nun für die Kunden?

    Hagspihl: Ich kann Ihnen heute leider noch kein endgültiges Einführungsdatum nennen. Durch die konvergenten Nutzungsszenarien über PCs, Tablets und Smartphones mit verschiedenen Betriebsystemen und Softwareversionen sowie durch das übergreifende Zusammenspiel mit Entertain, hat sich eine enorme Komplexität bei der Softwareentwicklung ergeben. Wir sind auf der Zielgeraden, die letzten Testläufe waren vielversprechend und ich bin sicher, dass wir in Kürze ein Produkt launchen können, das unsere Kunden begeistern wird. Mir ist aber wichtig zu betonen, dass Qualität hier vor Schnelligkeit geht. Mit Entertain to Go werden wir – Verzögerung hin oder her – einen neuen Maßstab für modernen und flexiblen Medienkonsum setzen. Denn: Entertain to Go bedient gleich zwei Megatrends. Erstens den Trend zur Parallelnutzung über mobile Endgeräte und zweitens den Trend zu individuellen Bewegtbildinhalten über mobile Endgeräte.

    Aktuell können nur Entertain-Sat-Kunden die Kanäle der RTL Gruppe auch in HDTV genießen. Zudem sind die RTL-Pay-TV-Programme nicht Bestand der Entertain-Plattform. Bisher hieß es immer, die Verhandlungen mit RTL dauerten noch an. Gibt es hier Neuigkeiten, ab wann auch Entertain-Kunden in den Genuss von RTL HD und Co. kommen können? Gibt es ein genaues Startdatum?

    Hagspihl: Ganz klar: In unserem aktuellen Programmportfolio fehlen noch zwei große Anbieter – Sky und RTL. Mit Sky konnten wir uns kurz nach meinem Amtsantritt auf eine weitreichende Zusammenarbeit einigen. Mit RTL führen wir aktuell sehr gute und erfolgversprechende Verhandlungen über die Einspeisung des HD- und Pay-TV-Angebots der RTL-Gruppe. Versprochen, in Kürze gibt es mehr dazu.

    Entertain hat in den letzten Jahren eine solide Entwicklung hingelegt. Wo sehen Sie Steigerungsmöglichkeiten? Welche Trends darf Entertain dabei nicht verpassen? Wo geht die Reise hin? Wagen Sie doch mal für uns eine Prognose.

    Hagspihl: Ob Entertain via Sat, TV-Grundversorgung über die Wohnungswirtschaft oder Entertain als klassisches IPTV-Produkt – mit quasi "neutralem" Technikzugang sind wir der schnellstwachsende TV-Anbieter in Deutschland. Unser Ziel bleibt es, kontinuierlich zu wachsen, uns über interessante Inhalte- und Produktangebote gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren und so die Telekom langfristig als relevanter Spieler auf dem deutschen TV-Markt zu etablieren. Was Entertain angeht: bis 2015 wollen wir die 3-Millionen-Marke knacken. Dies wird in einem gesättigten Markt, mit schwierigen Wettbewerbsbedingungen und langfristigen Verträgen schwer genug.

    Nach der Kooperation mit der Deutschen Annington im letzten Jahr ist es um die Aktivitäten der Telekom im Bereich der Wohnungswirtschaften recht still geworden. Streben Sie in Kürze weitere Akquisitionen an und wenn ja, welche?

    Hagspihl: Wir werden auch bei der TV-Grundversorgung über die Wohnungswirtschaft den Druck auf den Markt erhöhen und mit attraktiven Angeboten um jeden Kunden kämpfen. Hier kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht konkreter werden. Aber mit der Deutschen Annington haben wir bewiesen, dass wir es können. So haben wir innerhalb kürzester Zeit tausende Mieter der Deutschen Annington auf unser TV-Angebot umgestellt – und das ohne jegliche Probleme.

    Vielen Dank für das Gespräch.

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  • AVM macht Fritz OS 5.50 für alle gängigen Fritzboxen verfügbar

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 17:42

    16 weitere Modelle können nun die aktuellste Version der Firmware von AVM nutzen. Sie verlangt nur noch eine Anmeldung für die MyFRITZ!, FRITZ!NAS und fritz.box für. Insgesamt spricht AVM von 100 Verbesserungen und neuen Features

    7. März 2013


    AVM hat im Rahmen der CeBIT die Verfügbarkeit von Version 5.50 seiner Firmware für eine Vielzahl weiterer Router-Modelle bekannt gegeben. FRITZ!OS 5.50 steht nun zusätzlich für die FRITZ!Boxen
    7390, 7360, 7330, 7320, 7312, 7270, 7240, 3390, 3370, 3270, 6842 LTE, 6840 LTE und 6810 LTE bereit.
    Für die FRITZ!Boxen, 7270, und 7240 und 3270 ist die aktuellste Version bereits seit Anfang Februar verfügbar. Die Fritz!Box 7390 bekam das Update auf Fritz!OS 5.50 schon Mitte Dezember.

    Mit FRITZ!OS 5.50 ist auf Wunsch nur noch eine Anmeldung für die drei Dienste MyFRITZ!, FRITZ!NAS und fritz.box erforderlich. Das Schnurlostelefon FRITZ!Fon erhält zudem einen Mediaplayer und kann jetzt als Fernbedienung im Heimnetz genutzt werden. Der genaue Funktionsumfang von FRITZ!OS variiert entsprechend der technischen Ausprägung des genutzten FRITZ!Box-Modells. Tipps zu FRITZ!OS ab Version 5.50 befinden sich in den Service-Portalen der jeweiligen FRITZ!Box-Modelle avm.de/serviceportale, außerdem hat der Hersteller eine Reihe mit Tutorials gestartet, in denen die neuen Funktionen erklärt werden.

    Laut AVM bringt das Update über 100 neue Funktionen und Verbesserungen. Zu den wichtigsten gehören die App MyFritz!, die Funktion Fritz!NAS, Cloud-Funktionen – also der Zugriff aus der Ferne und die Möglichkeit, Inhalte anderen zur Verfügung zu stellen, sowie Verbesserungen beim Anrufbeantworter und der Faxfunktion. Außerdem baut AVM die Möglichkeiten des Routers aus, um ihn als Zentrale zur Steuerung des SmartHome zu positionieren.

    Mit der App MyFritz! Bekommen Nutzer Zugriff auf Anrufe, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, mit Fritz!NAS gespeicherte Daten sowie Smart-Home-Geräte. Sie steht zunächst nur für Android zur Verfügung. Die iOS-Version ist jedoch in Arbeit. Auch der kostenfreie Cloud-Dienst MyFritz! ist damit laut AVM einfacher und komfortabler nutzbar, da Anwender auch unterwegs nur noch eine Anmeldung für die drei Dienste MyFritz!, Fritz!NAS und fritz.box benötigen.

    Mit Fritz!NAS können Nutzer Dateien oder Ordner als Link mit Freunden teilen. Die für Mobilgeräte optimierte Weboberfläche von Fritz!NAS bietet via Browser sowohl auf Tablets und PCs als auch auf Smartphones Zugang zu allen Funktionen. Neu ist, dass sich Fritz!Box-Benutzer mit eigenen Speicherbereichen und Berechtigungen einrichten lassen.

    Mit Fritz!OS 5.50 bekommt das Fritz!Fon erstmals einen Mediaplayer. Dieser spielt die auf der Fritz!Box oder anderen Medienservern gespeicherte Musik entweder selbst oder auf anderen UPnP-fähigen Geräten wie dem WLAN-Repeater von AVM oder WLAN-fähigen Lautsprechern ab. Neu sind zudem die Einbindung des 1&1-Medienservers, wodurch Musik und Fotos des 1&1-Onlinespeichers über UPnP abrufbar sind. Wer zwei Fritz!Fon-Geräte besitzt, kann gleichzeitig zwei unterschiedliche Streams, beispielsweise Webradio oder Podcasts, abspielen.

    Den Anrufbeantworter erweitert AVM mit Fritz!OS 5.50 um einen eigenen Menüpunkt in der Benutzeroberfläche der Fritz!Box. Eingegangene Nachrichten lassen sich dadurch direkt auf der Startseite abspielen. Mit einer neuen Zeitschaltung lassen sich zudem Zeiten festlegen, zu denen der Anrufbeantworter aktiv sein soll. Und mit der neuen Memo-Funktion können Nutzer sich oder anderen eine Sprachnachricht hinterlassen. Die neuen Nachrichten und Memos sind auch per E-Mail weiterleitbar und können so auch am Smartphone oder Tablet abgehört werden.

    Für das Fritz!Fon bringt das Update ebenfalls zahlreiche Verbesserungen. Neben Favoriten, dem schon erwähnten Mediaplayer und der Webradio-Nutzung gehört dazu ein Startbildschirm. Auf ihm finden sich unter anderem eingegangene Anrufe, E-Mails oder AB-Nachrichten. Im Telefonbuch lässt sich jetzt nach Vor- und Nachnamen suchen und Nutzer von “Google Kontakte“ können nun auch ausgewählte Gruppen mit dem Telefonbuch der Fritz!Box synchronisieren. Wer Fritz!DECT 200 nutzt, bekommt zudem die Möglichkeit, das Fritz!Fon als Fernbedienung für die an die Steckdose angeschlossenen Geräte einzusetzen.

    Mit Version 5.50 des Fritz!OS kann jeder Text aus der Benutzeroberfläche der Fritz!Box als Fax versendet werden und empfangene Faxe lassen sich per E-Mail weiterleiten und auf einem USB-Stick archivieren. Die Möglichkeit, das Windows-Programm Fritz!fax zu nutzen oder ein analoges Faxgerät an die Fritz!Box bleiben davon unberührt.

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  • AVM zeigt Fritz!Box 6490 Cable und Live-TV-Technologie

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 17:39

    Die Fachmesse Anga Com, bei der Breitband, Kabel und Satellit im Mittelpunkt stehen, nutzt AVM um seine Fritz!Box 6490 Cable vorzustellen. Sie kommt mit WLAN nach 802.11ac und kann so DVB-C-Signale über WLAN/IP auf Smartphones und Tablets verteilen.

    4. Juni 2013

    Zur heute beginnenden Anga Com 2013 in Köln hat AVM die Fritz!Box 6490 Cable vorgestellt. Der Router ist das neue Spitzenmodell der Berliner für Kabelanschlüsse. Im Heimnetz verteilt er Daten kabellos mit WLAN (802.11ac) mit theoretisch bis zu 1300 MBit/s im 5-GHz- und über 802.11n mit bis zu 450 MBit/s im 2,4-GHz-Band. Dafür, dass die Daten auch in Zukunft schnell beim Router ankommen, soll die 24-mal-8-Kanalbündelung sorgen.

    Zur Ausstattung der Fritz!Box 6490 Cable gehören vier Gigabit-Anschlüsse für die Heimvernetzung per LAN-Kabel und zwei USB-Anschlüsse. Die integrierte Telefonanlage eignet sich für Analog-, ISDN-, DECT- und IP-Telefone.

    Auffälligste Besonderheit der Fritz!Box 6490 Cable ist die bereits zur CeBIT erstmals angekündigte Live-TV-Technologie. Dabei wird das DVB-C-Fernsehsignal vom Kabel-TV-Anschluss über WLAN, LAN und Powerline per IP im Heimnetz verteilt. Wie und das das funktioniert zeigt AVM aber nun erstmals auf der Messe in Köln.

    Mit Live TV lässt sich das aktuelle Fernsehprogramm auf Smartphones, Tablets, Notebooks oder PCs empfangen. Möglich ist das mit allen digitalen unverschlüsselten TV-Programmen des Kabelnetzes einschließlich HD-Kanälen. Elektronische Programmführer (EPG) werden dabei ebenso mit übertragen wie Teletext, alternative Tonkanäle und Untertitel. Im Heimnetz transportiert AVM das Fernsehprogramm im MPEG-Format übertragen.

    Wie die anderen aktuellen Fritz!Boxen ist auch die Neuvorstellung mit Fritz!OS 5.50 ausgerüstet. Damit sind auch die von AVM viel beworbenen Smart-Home-Funktionen möglich. Beispielsweise lassen sich im Zusammenspiel mit den Steckdosen Fritz!DECT 200 und Fritz!Powerline 546E und der Fritz!App von PC, Tablet und Smartphone elektrische Geräte schalten sowie der Stromverbrauch messen und optimieren. Mit Fritz!OS 5.50 ist zudem für alle Dienste der Fritz!Box – etwa wie MyFritz! oder Fritz!NAS nur eine Anmeldung erforderlich.

    Das AVM-Betriebssystem steht auch für die Modelle Fritz!Box 6360 Cable, 6340 Cable und 6320 Cable zur Verfügung. Allerdings wird das Upgrade vom jeweiligen Kabelanbieter bereitgestellt.

    Wann und zu welchen Konditionen die Fritz!Box 6490 Cable auf den Markt kommt hat AVM noch nicht mitgeteilt. Beides hängt von den Angeboten der Kabelnetzbetreiber ab.

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  • Cardsharing-Ring in Lyon aufgeflogen

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 17:19

    Police catch card sharing pirate in Lyon
    May 30, 2013 16.50 Europe/London By Robert Briel

    WATCH VIDEO. Police in the French city of Lyon have arrested a 35-year old man in connection with a cardsharing ring.

    According to local magazine Lyonmag the arrest was made earlier this week after Canal+ filed complaints about the man’s illegal activtied.

    The man was selling the Canal+ channels for a yearly fee of EUR80.

    The man was indicted for “selling fraudulent means to watch television channels”, concealment, breach of trust and fraud. He was then placed under judicial supervision. A dozen other people, including suppliers, were arrested in the Lyon region. The police said that the man eaerned about EUR10,000 with the scheme.

    On the video, the France 3 report about the pirate arrest (French soundtrack).

    Quelle und Video dazu : Police catch card sharing pirate in Lyon

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 17:13


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    guru (51), femi2 (31), Firefox2oo5 (24)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • ANGA: Mehr HD-Abos über Kabel als über Satellit

    • mandy28
    • 4. Juni 2013 um 17:11

    03.06.2013, 16:53 Uhr

    HDTV ist weiter auf dem Vormarsch. Einer aktuellen Umfrage im Auftrag des ANGA Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber zu Folge werden dabei über Kabel derzeit mehr HD-Abos genutzt, als über Satellit. Auch andere Errungenschaften des digitalen Fernsehens finden demnach immer mehr Anhänger.

    Mehr als die Hälfte der Deutschen sehen Fernsehsendungen und Spielfilme mittlerweile in HDTV. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag des ANGA Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber, deren Ergebnisse am Montag veröffentlicht wurden. Demnach werden HD-Angebote auch als Pay-TV immer häufiger von den Zuschauern wahrgenommen. "Mit über 1,5 Millionen Abonnenten haben die Kabelnetzbetreiber allein für ihre HD-Basisangebote inzwischen mehr zahlende HD-Kunden als der Satellit", sieht ANGA-Präsident Thomas Braun das Kabel gerade hier im Vorteil gegenüber der Satellitenkonkurrenz von HD Plus.

    Auch weitere Trends des digitalen Fernsehens wurden in der Umfrage untersucht. So nutzen rund 30 Prozent der Deutschen mittlerweile Elektronische Programmzeitschriften (EPGs). Rund 20 Prozent greifen zudem regelmäßig auf Mediatheken zu, die dank HbbTV auch auf dem Fernsehgerät jederzeit erreichbar sind. Zeitversetztes Fernsehen wird von 18 Prozent genutzt und 3DTV von 12 Prozent.

    Zusätzlich steigt auch der mobile TV-Konsum. Nutzten vor einem Jahr nur 4 Prozent der Deutschen eine Tablet-Computer auch zum Fernsehen, so sind es aktuell schon rund 10 Prozent. Bei 14 Prozent ist laut Umfrage zudem das Smartphone weiterhin als Abspielgerät beliebt.

    Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de

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