Wieso lasst Ihr nicht einfach jedem seine eigene Meinung ?
Wenn jeder die gleiche Meinung hätte wäre es wohl sehr langweilig
Soll doch jeder so handhaben wie er meint und braucht
Beiträge von mandy28
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Mr. Rudi (37), Hajmana (36)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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14.05.2013
7390 84.05.55-25188 FhemCodeVerbesserungen in der Version 84.05.55-25188 FHEM wurde auf die SVN-Version 5.4 vom 08.04.2013 aktualisiert Unterstützung der AVM-Aktoren FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E16.05.2013
7390 84.05.55-25392
Code
Alles anzeigenInternet: NEU: einfache VPN-Einrichtung für Smartphone-VPN-Benutzer (mehr) NEU: Unterstützung für das Locator Identifier Separation Protocol (LISP) (mehr) Smart Home: (mehr) NEU: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon * NEU: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E NEU: "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption NEU: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch* NEU: Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar NEU: Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern NEU: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr" NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten NEU: Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App NEU: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200 NEU: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200 NEU: Umgestaltung der "Energieanzeige" NEU: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde NEU: Anzeige des aktuellen Stroms NEU: Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps) NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronomisch" schalten NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche" DECT/FRITZ!Fon: NEU: Sleeptimer für das Abspielen von Musik vom Mediaserver Telefonie: (mehr) NEU: Anlagenanschluss für Internettelefonie nutzen (SIP-Trunking) Mediaserver: (mehr) NEU: FRITZ!Mediaserver mit Unterstützung für Internetstreaming NEU: Unterstützung für das Telekom-Mediencenter NEU: Unterstützung von Internetradio über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU: Unterstützung von Podcast über eigene Kategorien in der Mediaserveransicht NEU: Option "Dateiindex" hinzugefügt - Aktualisierung des Datenbestandes von UPnP-Wiedergabegerät aus starten WLAN: (mehr) NEU: Info-Anzeige für den WLAN-Gastzugang und dort angemeldete Geräte Verbesserungen und neuen Funktionen in der xx.05.55-25392 Telefonie: Einrichtung des Anrufbeantworters und Darstellung der Rufnummern korrigiert Internet: Verbindungsstabilität verbessert Internet: Beschleunigung des internen Datentransports Telefonie: Konfiguration des Anrufbeantworters und Darstellung der Rufnummern korrigiert Telefonie: Deaktivieren von Internetrufnummern wieder möglich Telefonie: Scheiternde Rufannahme in spezieller Konstallation mit IP-Telefon oder analogem Telefon korrigiert System: NEU - Tastensperre zum Sperren des DECT- und WLAN-Tasters an der FRITZ!Box System: Absendername für den Push Service kann wieder geändert werden System: Probleme beseitigt mit der Erreichbarkeit der Benutzeroberfläche nach mehreren Tagen Laufzeit System: Stabilität verbessert Heimnetz: Neuer Menüpunkt für die Einrichtung von Internetradio und Podcasts (mehr) Mediaserver: NEU - Unterstützung für das Telekom-Mediencenter (mehr)Quelle AVM
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]ketschuss, luke03, gukikini (43), aldus, mwause (41)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Stebbi (26)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Zitat
Worauf ich hinaus wollte ist die Tatsache, dass mich der Kabelnetzbetreiber dazu gängelt (bzw. gängeln will), seine Hardware zu nutzen um bestimmte Dienste zu nutzen, und mir als Kunde damit die Möglichkeit genommen wird, selbst zu eintscheiden, was bei mir im Wohnzimmer steht.
Das geht nicht vom Kabelanbieter selber aus mit RTL HD und co sondern von der RTL GroupZitat
[color="#FFFF00"]Wegen der erhöhten Sicherheitsanforderungen der Programmanbieter bei HDTV [/color]dürfen wir einzelne Programme nur auf Geräten freischalten, die diese Sicherheitstechnologien verwenden.Zitat
Am 3. April 2012 war es zeitweise nicht mehr möglich, mit klassischen CI-Modulen die privaten Sender wie Sat1 HD, Pro7 HD, Kabel 1 HD und SIXX HD zu entschlüsseln, hierfür ist künftig die von Unitymedia angebotene Miethardware (CI+) erforderlich, dies teilte Unitymedia in einem Twitter-Feed am gleichen Tag mit. [color="#FFFF00"]Man müsse auf die von den privaten Sendern geforderten technischen Anfordernisse eingehen, hieß es hier weiter.[/color]
https://www.zebradem.com/63571-infos-zu…-postprocessingMit dem Thema hier hat das allerdings wenig zutun
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Auch zu finden in unserer Database: http://ulc.zebradem.com/filemanager.ph….plugins/dflash
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Bundesnetzagentur fordert Ausweg aus Vertrags-Dschungel
13.05.2013, 12:13 Uhr

Angesichts der derzeitigen Debatte um Datenvolumen bei Breitbandanschlüssen sieht die Bundesnetzagentur deutlichen Handlungsbedarf bei der Kundeninformation. Anbieter sollten diese in Zukunft deutlich besser über tatsächlich verfügbare Datenübertragungsraten sowie den aktuellen Verbrauch informieren. Insgesamt sollten die Breitband-Verträge deutlich transparenter gestaltet werden, so die Forderung.
Seit der Ankündigung der Deutschen Telekom, eine Tempo-Bremse bei Festnetz-Anschlüssen einführen zu wollen, sind sie in aller Munde: begrenzte Datenvolumen, nach deren Überschreitung die Surfgeschwindigkeit im Internet von Seiten der Anbieter rapide gedrosselt werden kann. Um die zum Teil bereits hitzig geführte Diskussion über dieses Thema zu versachlichen, hat sich die Bundesnetzagentur (BNetzA) am Freitag nun für mehr Transparenz für Breitband-Kunden ausgesprochen. Dazu Eckpunkte bekannt gegeben, durch die mehr Einsicht für die Kunden erreicht werden soll.
Vor allem im Bereich der Information für den Verbraucher sieht die Bonner Behörde dringenden Handlungsbedarf: "Der Endkunde muss vor und nach dem Vertragsschluss wissen, welche Leistung er von seinem Anbieter erwarten kann, und die Leistung auch kontrollieren können", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Daher schlägt die BNetzA speziell bei Volumentarifen vor, dass Anbieter den Endkunden laufend über das von ihm verbrauchte Datenvolumen informieren.
Zudem plädierte die Behörde dafür, dass sichergestellt werden muss, dass der Kunde genau weiß, welche Dienste in das vertraglich vereinbarte Datenvolumen einberechnet werden und welche nicht. Um sich bereits vor dem Abschluss eines Vertrags ausreichend über die Konditionen einzelner Tarife informieren zu können, sollten diese Informationen auch Internetvergleichsportalen leicht zugänglich gemacht werden.
Defizite bei der Transparenz sieht die Bundesnetzagentur auch hinsichtlich der tatsächlich verfügbaren Datenübertragungsraten. In einer Messstudie hatte die Bonner Behörde festgestellt, dass die Bandbreite vieler Nutzer unter dem maximalen Wert liegt, die vom Anbieter bei Vertragsabschluss in Aussicht gestellt wird. Zudem bedienten sich die Anbieter oftmals flexibler Angaben hinsichtlich der verfügbaren Bandbreiten, sodass der Kunden nie genau weiss, mit welcher Leistung er rechnen kann. Selbst überprüfen könne der Kunde dies auch nicht.
"Wir schlagen vor, dass der Endkunde in einem Kundeninformationsblatt schnell und verständlich über die vertraglich angebotene minimale und maximale Datenübertragungsrate seines Anschlusses informiert wird", hieß es von der BNetzA. Zudem sollten Anbieter die tatsächlich verfügbare Leistung vor Ort nachmessen und das Ergebnis dem Kunden mitteilen, bevor ein Anschluss freigeschalten wird, damit sich dieser bei Abweichungen über Entschädigungsansprüche und Sonderkündigungsrechte informieren kann, so Homann weiter.
Ein weiterer Eckpunkt betrifft die Kontrollmöglichkeiten durch den Nutzer. Diese sollten die Chance erhalten, kostenlos selbst die Qualität ihres Anschlusses in einem vergleichbaren und transparenten Messverfahren zu kontrollieren, hieß es weiter. Zur Verbesserung des Anbieterwechsels sollten allen Endkunden zudem in ihrer monatlichen Rechnung Informationen über die aktuell gültigen Laufzeiten ihres Vertrags und Hinweise zum Ablauf des Anbieterwechsels zur Verfügung gestellt werden.
Bis zum 2. September ist es nun an den Anbietern, Verbänden und auch an der Öffentlichkeit, zu den Eckpunkten der Bundesnetzagentur Stellung zu beziehen. Danach will die Behörde über die konkrete Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen entscheiden.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
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13.05.2013, 10:46 Uhr,

In der Schweiz rückt eine Analogabschaltung im TV-Kabel näher. Wie das zuständige Departement mitteilte, sollen die Must-Carry-Regelungen für die analoge Kabelverbreitung von Fernsehsendern spätestens 2015 aufgehoben werden. Bereits jetzt empfängt die überwiegende Mehrheit der Schweizer ihr TV-Signal digital.
Die analoge Verbreitungspflicht bestimmter Fernsehsender im analogen Angebot der Kabelnetzbetreiber entfällt in der Schweiz. Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation am Montag mitteilt, werden damit die Must-Carry-Regelungen für die analoge Kabelverbreitung von TV-Programmen außer Kraft gesetzt. Hintergrund ist die Tatsache, dass bereits die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung digitales Fernsehen nutzt.
Die Aufhebung soll dabei in zwei Schritten erfolgen. Bereits zum 1. Juni 2013 soll die analoge Verbreitungspflicht für die ausländischen Sender ARD, ORF 1, France 2, Rai Uno, Arte, 3 Sat, TV5 und Euronews entfallen. Ab dem 1. Januar 2015 können die Kabelnetzbetreiber dann auch eigenständig über die analoge Verbreitung der SRG-Programme sowie einiger lokaler Sender entscheiden. Eine Ausnahmeregelung besteht jedoch für den Jugendsender Joiz. Dieser muss aufgrund eines Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts bis 21. März 2015 analog verbreitet werden.
Kabelnetzbetreiber, die ihren Kunden kostenlos einen Digital/Analog-Wandler für den Empfang eines gleichwertigen digitalen Grundangebots zur Verfügung stellen, können sogar schon früher von der analogen Verbreitungspflicht entbunden werden. Mit einem solchen Wandler können digitale TV-Signale für den Empfang auf älteren Röhrengeräten umgewandelt werden.
Laut dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation könnten durch eine Analogabschaltung in den Kabelnetzen umfangreiche Kapazitäten für HDTV und andere digitale Dienste verfügbar werden. Für die Verbreitung eines analogen Programms wird etwa die Bandbreite benötigt mit der zehn digitale Programme in HD-Qualität übertragen werden könnten.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
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Zitat von Zoran;503062
Danke für die Info.
Läuft es nun bereits mit den ICE im Irdeto Modus? Habe vor 2 Tagen getestet, da war es noch dunkel...schau mal hier https://www.zebradem.com/69200-hustler-…hnik#post502936
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notiert und umgesetzt
Danke für den konstruktiven Beitrag -
12.05.2013, 11:21 Uhr

Das SES-Tochterunternehmen HD Plus konnte im ersten Quartal 2013 rund 1,1 Millionen zahlende Kunden für sein HDTV-Angebot über Satellit verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies nahezu eine Verdopplung.
Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" in seiner Montagsausgabe (13. Mai 2013) berichtet, befindet sich das HDTV-Angebot über Satellit, HD Plus, weiterhin auf Wachstumskurs. Demnach zählte das Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers SES zum Ende der ersten Quartals 2013 rund 1,1 Millionen zahlende Haushalte. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als 513 000 Kunden für HD Plus zahlten, ist dies nahezu eine Verdopplung.
Ausschlaggebend für das Wachstum in den vergangenen zwölf Monaten dürfte vor allem die anhaltend hohe Nachfrage nach hochauflösendem Fernsehen sein. „Den Boom befeuern vor allem die großen Bildschirme“, begründete HD-Plus-Geschäftsführer Timo Schneckenburger das Interesse an HDTV gegenüber dem "Focus".
Über HD Plus erhalten Satellitenzuschauer derzeit insgesamt 15 HDTV-Sender zusätzlich zu den frei-empfangbaren Kanälen. Darunter sind unter anderem RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD und Sport1 HD. Für den Empfang der HD-Plus-Sender benötigt der Kunde einen Satellitenreceiver, der mit dem HD-Plus-Logo versehen ist oder ein CI-Plus-Modul des Herstellers. Um das Angebot zu nutzen, muss eine sogenannte Servicepauschale von 50 Euro pro Jahr entrichtet werden. Beim Kauf eines HD-Plus-Receivers entfällt diese jedoch für die ersten zwölf Monate.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
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liegt alles in unserer Database : klick
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Das Kickstarter-Projekt Udoo macht derzeit von sich reden. Die Macher haben einerseits das Finanzierungsziel von 27.000 US-Dollar um 1.000 Prozent überschritten und andererseits ein Produkt, das die Vorteile von Raspberry Pi und Arduino kombiniert. Darüber hinaus soll es sowohl mit Linux als auch Android laufen.
Udoo: läuft mit Android und Linux – fertig im September
Die Entwickler beabsichtigen mit Udoo die Vorteile der offenen Arduino-Plattform, die durch viele Schnittstellen und flexible Anschlüsse glänzen kann, mit der Performance des Raspberry Pi zu verknüpfen. Dafür setzen sie auf eine Kombination aus zwei Prozessoren: dem 1GHz Freescale i.MX 6 SoC und dem ARM SAM3XE Atmel, der auch im Arduino DUE zum Einsatz kommt. Der Freescale-Prozessor soll wahlweise als Dual- oder Quadcore-Version angeboten werden. Die Rechenpower der Prozessoren soll die des Raspberry Pi übertreffen und dennoch energieeffizient sein.

Wie bereits erwähnt, kommt der Udoo mit allerlei Schnittstellen, die man von Arduino-Geräten kennt und vom Atmel-Controller gesteuert. Doch hier kommt das Interessante: Die vom Atmel-SoC erfassten Daten können auch vom Freescale-Chip verarbeitet werden.
Zu den weiteren Spezifikationen des Udoo-Minirechners gehören ein Gigabyte RAM, ein HDMI-Ausgang, WiFi, miniUSB- und microSD-Ports. Der Rechner bootet von einer microSD-Karte wie ein RaspBerry-Pi-Board. Das Betriebssystem kann so einfach durch den Austausch der SD-Karten binnen weniger Sekunden gewechselt werden. Standardmäßig ist Linaro, eine Linux-Distribution, die speziell auf ARM-Prozessoren abgestimmt ist, installiert. Durch diese Software kann auch das Arduino IDE Development Environment angesprochen werden und Daten direkt auf den SAM3X Arduino-Prozessor senden, ohne zusätzliche Kabel zu legen. Darüber hinaus kann Udoo auch mit einer angepassten Version von Android 4.0.4 umgehen – bis zur Auslieferung des Boards will man eine aktuelle Android-Version fertig haben. Eine Übersicht über die technischen Daten des Udoo findet ihr auf der Kickstarter-Seite
Das Board, das von einem Team aus verschiedenen Universitäten entwickelt wird, ist nach eigenen Angaben zu 80 Prozent fertig. Es müssen lediglich ein paar kleine Fehlerkorrekturen in Hard- und Software vorgenommen werden, um für einen September-Start gerüstet zu sein.

Preislich spielt es aufgrund der anspruchsvolleren Hardware in etwas anderen Regionen als Raspberry Pi. Ursprünglich hätte man für 99 US-Dollar eines der Boards auf Kickstarter erstehen können , nur kostet die Dual-Core-Version mit WiFi-Modul und Ethernet 109 US-Dollar – die Quad-Core-Variante wird für 129 US-Dollar angeboten. Darüber hinaus gibt es noch sogenannte Starter-Kits, die außer dem Board noch ein Netzteil, ein HDMI-Kabel sowie zwei Acht-Gigabyte-SD-Karten enthalten.
Freescale i.MX 6 ARM Cortex-A9 CPU Dua/Quad core 1GHz
Integrated graphics, each processor provides 3 separated accelerators for 2D, OpenGL® ES2.0 3D and OpenVG™
Atmel SAM3X8E ARM Cortex-M3 CPU (same as Arduino Due)
RAM DDR3 1GB
54 Digital I/O + Analog Input (Arduino-compatible R3 1.0 pinout)
HDMI and LVDS + Touch (I2C signals)
Ethernet RJ45 (10/100/1000 MBit)
WiFi Module
Mini USB and Mini USB OTG (micro with the final release)
USB type A (x2) and USB connector (requires a specific wire)
Analog Audio and Mic
SATA (Only Quad-Core version)
Camera connection
Micro SD (boot device)
Power Supply (5-12V) and External Battery connector
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.t3n - Das Magazin für Digitales Business | we love technology
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Kompakt, preisgünstig, offen und bei alldem erstaunlich leistungsfähig: Das ist der jetzt vorgestellte BeagleBone Black Mini-PC. Er bringt alles mit, um Display, Tastatur und Netzwerk anzuschließen.

Hinter dem Minimalrechner steckt eine Gruppe von Ingenieuren, die damit eine Plattform für Hardware- und Software-Entwicklung bereitstellen möchten. Ähnlich dem Raspberry Pi ist der BeagleBone Black Open Hardware. Alle Komponenten sind frei erhältlich und die Baupläne sind öffentlich.
Auf dem Board im Format einer Kreditkart arbeitet ein 1-GHz-Prozessor von Texas Instruments, genauer der AM3359 Sitara ARM Cortex-A8. 512 MB RAM stehen ihm zur Seite, 2 GB Festspeicher sind integriert, was für das mitgelieferte Ångström Linux ausreicht. Viele andere Linux-Distributionen und Betriebssysteme sollen auf dem BeagleBone Black laufen, beispielsweise Ubuntu, Fedora oder auch Android. Mehr Infos finden sich dazu auf der Website. Per Micro-SD lässt sich der Speicher erweitern.
BeagleBone Black mit „Capes“ erweiternApropos erweitern: 30 so genannte Capes sind bereits vorhanden. Das sind Plug-in-Boards, um die Funktionalität des Kleinstrechners auszubauen. Hier gibt es bereits Lösungen, um den BeagleBone Black mit einem 3D-Drucker zu verbinden, einem Geigerzähler oder einem Touchscreen. Weitere sollen folgen. Bereits von Haus aus vorhandene Schnittstellen sind USB (1 x Client, 1 x Host), Ethernet, HDMI. Die Linux-Community reagierte begeistert auf den Raspberry-Pi-Konkurrenten, wie „Linux Girl“ Katherine Noyes in ihrem Post zum BeagleBone Black zusammenfasst .
Ende Mai 2013 soll der Kleinst-PC in größeren Stückzahlen ausgeliefert werden. Bestellen kann man ihn z.B. über die Website von Texas Instruments . Verkaufspreis: 45 US-Dollar.

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_RSt (41), Dextar (31)[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Wenn ich von den hier genannten Preisen ausgehe
ZitatVDSL50 Consumer: 39€
plusZitatIst doch ganz schön happig
bis zu 20 Euro soll der Aufschlag nach heutigem Stand betragen.
wären das 59€ für vdsl50 FlatAuf der Telekom Website steht jedenfalls noch mit dem aktuellem Preis
Zitat
Internet Flat: Sie surfen rund um die Uhr zum Festpreis
und im KleingedrucktemZitatAlles anzeigenVertragsmodalitäten
Mindestvertragslaufzeit 24 Monate, Kündigungsfrist 1 Monat
Call & Surf Comfort VDSL / UniversalMonatlicher Grundpreis für Universal (ISDN) 43,95 Euro. Aktionspreis gültig bis zum 30.09.2013
Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 69,95 Euro
Mindestvertragslaufzeit 24 Monate
VDSL ist in vielen Anschlussbereichen verfügbar. Gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten in Höhe von 6,95 Euro
Bei Online-Bestellung erhalten alle DSL-Neukunden oder Entertain-Neukunden für die ersten 12 Monate einen zusätzlichen Rabatt von 10 % auf den monatlichen Grundpreis, der als Einmalbetrag auf einer der nächsten Telefonrechnungen gutgeschrieben wird. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
[color="#FFFF00"] Ab einem übertragenen Datenvolumen von 200 GB in einem Monat kann die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs auf 384 KBit/s für den Down- und Upstream begrenzt werden[/color]Call & Surf Comfort VDSL / Standard
Monatlicher Grundpreis für Standard (analog) 39,95 Euro. Aktionspreis gültig bis zum 30.09.2013
Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 69,95 Euro
Mindestvertragslaufzeit 24 Monate
VDSL ist in vielen Anschlussbereichen verfügbar. Gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten in Höhe von 6,95 Euro
Bei Online-Bestellung erhalten alle DSL-Neukunden oder Entertain-Neukunden für die ersten 12 Monate einen zusätzlichen Rabatt von 10 % auf den monatlichen Grundpreis, der als Einmalbetrag auf einer der nächsten Telefonrechnungen gutgeschrieben wird. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
[color="#FFFF00"] Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.[/color]
Ab einem übertragenen Datenvolumen von 200 GB in einem Monat kann die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs auf 384 KBit/s für den Down- und Upstream begrenzt werden
Also dich keine echte Flat -
Wer auf der Suche nach Komponenten für die Einrichtung eines drahtlosen Netzwerkes ist, wird wohl kaum um die Produkte der Berliner AVM GmbH herumkommen. Das riesige Line-Up an verschiedenen FRITZ!Box-Geräten macht es allerdings vor allem unerfahrenen Anwendern nicht gerade leicht, den passenden Router für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden. Vom Stress getriebene User greifen unbesorgt zur FRITZ!Box Fon WLAN 7390. Dabei handelt es sich – abgesehen von den LTE-Lösungen – zwar um das teuerste Produkt im AVM-Portfolio, dafür aber auch um das Flaggschiff mit dem größten Funktionsumfang. Hier kann man also auch als wenig versierter Anwender, wenn der höhere Preis nicht stört, kaum etwas falsch machen. Soll das Heimnetzwerk hingegen nicht allzu üppig ausfallen, lohnt es sich, die abgespeckten Alternativen in Betracht zu ziehen, wobei das Wort „abgespeckt“ bei AVM-Routern zweifelsohne fehl am Platz ist. In diesem Testbericht verraten wir, wie sich zwei dieser Kandidaten, nämlich die FRITZ!Box 7330 und die FRITZ!Box 7360, im harten Alltag anstellen.
[color="#FFFF00"]Der Blick auf die inneren Werte[/color]
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Betrachtet man bei beiden Geräten lediglich die Außenhülle und den Lieferumfang (neben dem Hauptgerät werden jeweils ein vier Meter langes DSL/Festnetz-Anschlusskabel, ein 1,5 Meter langes Netzwerkkabel, ein TAE/RJ45-Adapter zum Anschluss an das analoge Festnetz, ein Netzteil und eine Kurzanleitung mitgeliefert), so kann man auf den ersten Blick keine Unterschiede erkennen. Umso wichtiger ist es daher, sich mit den technischen Spezifikationen der FRITZ!Box 7330 und 7360 vertraut zu machen. Die folgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über den Funktionsumfang beider Geräte. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die FRITZ!Box 7360 über einen schnelleren Prozessor verfügt, denn immerhin muss der Datentransfer über die doppelte Anzahl an LAN-Ports und auch des schnelleren VDSL gemanaged werden.
[color="#FFFF00"]Zubehör für maximale Flexibilität[/color]
Reicht zwar der Funktionsumfang der jeweiligen FRITZ!Box, nicht jedoch beispielsweise die WLAN-Reichweite, hilft AVM mit diversen Repeater-Lösungen weiter. Außerdem lässt sich jede FRITZ!Box mit Powerline-Adaptern kombinieren, welche die Datenübertragung via Stromnetz ermöglichen. Darüber hinaus beinhaltet das AVM-Portfolio zurzeit drei verschiedene DECT-Mobiltelefone, die in das Netzwerk eingebunden werden können. In diesem Test verwendeten wir das FRITZ!Fon C3, um die DECT-Basisstation auf Herz und Nieren zu überprüfen. Nebenbei erwähnt, muss man AVM zu Gute halten, dass die FRITZ!Box nicht gezwungenermaßen ausschließlich mit AVM-Zubehör funktioniert, sondern die Kompatibilität auch mit Geräten anderer Hersteller stets gegeben ist.
[color="#FFFF00"]Alleskönner mit kleinen Einschränkungen[/color]
Vorweg: Sowohl die FRITZ!Box 7330 als auch die etwas üppiger ausgestattete FRITZ!Box 7360 eignen sich ob ihres Funktionsumfangs auf jeden Fall für gediegene Heimnetzwerke und die Vernetzung in kleineren Firmen. Beide Geräte funken im 2,4-GHz-Frequenzband mit einer Übertragungsrate von bis zu 300 Mbit/s. Die regelmäßig mit Updates versorgte Firmware FRITZ!OS stellt dabei automatisch den besten Funkkanal ein, um ein störungsfreies drahtloses Netz zu gewährleisten. Die Möglichkeit, Datentransfers über das noch wenig genutzte 5-GHz-Frequenzband abzuwickeln, wurde hingegen bei beiden Geräten ausgespart. Ebenso müssen Anwender auf die ISDN-Funktion verzichten – Dafür ist es mit der analogen Telefonanlage möglich, gleichzeitig über mehrere Leitungen zu telefonieren. Was die Firmware angeht, so ist die FRITZ!Box 7360 mit dem FRITZ!OS 5.50 auf dem neuesten Stand und beherrscht deswegen neben zahlreichen anderen Features auch den stromsparenden DECT-ULE-Standard. Anwender der FRITZ!Box 7330 müssen vorerst noch auf die neue Firmware-Version warten.
[color="#FFFF00"]
Inbetriebnahme und Konfiguration[/color]Wie bereits in anderen Testberichten über FRITZ!Box-Geräte hervorgehoben, bemüht sich der Hersteller AVM, den Installationsvorgang knapp und plakativ zu erläutern und den Aufwand für die Anwender auf einem absoluten Minimum zu halten. Die beiliegende Kurzanleitung dürfte in jedem Fall ungeübten Anwendern helfen, das Setup auch ohne weitere Hilfe selbst zu konfigurieren. Sollten wirklich alle Stricke reißen, können auch klärende Video-Clips von der AVM-Website gestreamt werden. Einfach haben es jedenfalls Anwender, die über ein Kabel-Modem verfügen und von ihrem Provider die IP-Adresse automatisch via DHCP zugewiesen bekommen: Um drahtlosen Zugriff auf das Internet zu haben, reicht es, das Netzwerkkabel einfach an der FRITZ!Box anzuschließen. Alles weitere erledigt der Router – bis auf ein paar Mausklicks – fast von selbst. Bei DSL-Internet müssen die Daten hingegen händisch via Benutzeroberfläche eingegeben werden, wobei sich auch diese Prozedur über den Assistenten unkompliziert meistern lässt. Ebenfalls lassen sich alle Telefongeräte via Assistent einrichten und so beispielsweise bis zu 6 DECT-Mobiltelefone in das Netzwerk integrieren. AVM unterstützt für VoIP-Telefonie im Übrigen das gängige Protokoll SIP. Das Einrichten einer VoIP-Telefonnummer nach vorheriger Registrierung bei einem Provider (beispielsweise Sipgate) verläuft ebenso unkompliziert und liefert in Kombination mit dem FRITZ!Fon C3 Mobilteil HD-Telefonie ins Haus. Leider ist es nicht möglich, Skype zu implementieren, was aber nichts mit der FRITZ!Box zu tun hat, sondern damit, dass Skype ein proprietäres VoIP-Protokoll verwendet.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Doch damit nicht genug: Sowohl die FRITZ!Box 7330 als auch die FRITZ!Box 7360 verfügen über jeweils zwei USB-Ports, an denen externe Laufwerke oder Drucker angesteckt und innerhalb des Netzwerks verfügbar gemacht werden können. Externe Laufwerke werden über die Funktion FRITZ!NAS konfiguriert und aufgerufen, entsprechende Empfänger können via Mediaserver-Funktion mit digitalen Inhalten versorgt werden.
[color="#FFFF00"]
Sicherheit im drahtlosen Netz[/color]Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Die FRITZ!Box stellt im Netzwerk die zentrale Schnittstelle dar und muss logischerweise ausreichend vor unbefugten Zugriffen geschützt werden, beziehungsweise auch firmenintern Spielraum zur Verwaltung von vernetzten Geräten bieten. Von Werk aus ist der WLAN-Router via WPA/WPA2 verschlüsselt, ebenso die DECT-Anbindung. Der User hat die Möglichkeit, das Netzwerk zu verstecken und neue Geräte erst dann zuzulassen, wenn deren MAC-Adressen im Benutzer-Interface eingestellt wurden. Diese Option ist vor allem dann wichtig, wenn vermieden werden soll, dass Mitarbeiter/-bewohner den WPA-Key weitergeben und sich fremde Personen in das Netzwerk aufschalten. Außerdem haben sowohl die FRITZ!Box 7330 als auch die FRITZ!Box 7360 eine voreingestellte Firewall an Bord, die beispielsweise NetBIOS-Pakete blockiert. Der Anwender hat zudem die Möglichkeit, selbstständig Filterregeln anzuwenden und über bereits vorhandene Filter beispielsweise Torrent-Anwendungen zu sperren. Um die Internet-Stabilität zu gewährleisten können darüber hinaus priorisierte Anwendungen festgelegt werden. Damit wird sichergestellt, dass zum Beispiel VoIP-Telefonate nicht durch einen großen Download beeinträchtigt werden. Auch Eltern, die ihre Sprösslinge vor dunklen Ecken im Internet schützen wollen, werden nicht im Stich gelassen: Die Kindersicherung der FRITZ!Box ist an eine laufend aktualisierte Datenbank der BPjM gebunden, jugendgefährdende Inhalte werden gefiltert. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Online-Zeit zu regulieren und beispielsweise einzustellen, dass das Kind täglich maximal zwei Stunden im Internet surfen darf. Für Firmen ist die VPN-Funktion interessant, die es ermöglicht, von Zuhause aus auf das Firmennetzwerk zuzugreifen.
[color="#FFFF00"]
Testverlauf und Fazit[/color]Die Erstkonfiguration beider Geräte verlief problemlos: Über den Assistenten in der Benutzeroberfläche bestand die Internetverbindung schon nach wenigen Minuten und das DECT-Mobilteil wurde mit nur einem Klick Teil des Netzwerkes. Auch die Einbindung einer Internetrufnummer, die über einen VoIP-Provider (in diesem Fall Sipgate) bezogen wurde, funktionierte im Test zügig und die Sprachqualität ließ keine Wünsche offen. Um die Kompatibilität mit Geräten zu testen, die nicht aus dem Hause AVM stammen, wurde ein Sitecom WL-306 Router als Repeater implementiert. Dabei hat sich gezeigt, dass diese Kombination zwar prinzipiell funktioniert, allerdings ist die Konfiguration nicht gerade einfach, weil zwischen – in diesem Fall – der FRITZ!OS- und der Sitecom-Firmware Welten liegen. Auch wenn das Netzwerk schlussendlich vollständig konfiguriert ist, stehen dem Anwender mittels FRITZ!OS Benutzer-Interface alle Möglichkeiten offen, nach Belieben Änderungen oder Erweiterungen vorzunehmen. Außerdem lassen sich sowohl FRITZ!Box als auch DECT-Telefon in den stromsparenden Eco-Modus versetzen.
Besonders hilfreich sind die von AVM zum Download angebotenen FRITZ!Apps. User mit Android- oder iOS-Smartphone können via FRITZ!App Fon ihr Handy in ein VoIP-Schnurlostelefon verwandeln. Zudem haben Android-Anwender die Möglichkeit, via FRITZ!App Media auf im Netzwerk verfügbare Speichergeräte mit dem Smartphone oder einem Tablet zuzugreifen oder netzwerkfähige Fernseher fernzusteuern.
Die Tests haben gezeigt, dass sowohl die FRITZ!Box 7330 als auch die FRITZ!Box 7360 starke WLAN-Router sind, die sich keine Blöße geben und einfach zu konfigurieren sind. Welches von beiden Geräten nun das richtige ist, muss der Anwender selbst ausloten: VDSL-User, die zudem mehrere netzwerkfähige Geräte implementieren wollen, greifen zur FRITZ!Box 7360. Anwender mit Kabel- oder ADSL-Internet und geringen Ansprüchen, was das Vernetzen von zusätzlichen Endgeräten angeht, können beruhigt zur günstigeren FRITZ!Box 7330 greifen. Empfehlenswert sind beide Router.
Hardware, PC Games, Software und Telekommunikation - PCDAILY
