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Beiträge von mandy28

  • 13 Komforttipps zur FRITZ!Box von AVM

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 21:46


    Vernetztes Zuhause mit FRITZ!Box
    FRITZ!Box als Media Center
    Kostenlose FRITZ!Apps als tägliche Begleiter
    Mit MyFRITZ! überall zu Hause
    Mit FRITZ!OS regelmäßig neue Funktionen


    Die FRITZ!Box vereint den Internetzugang, die Telefonie und das Heimnetz in einem Gerät und läuft an jedem Anschluss. Welche Funktionsvielfalt in ihr steckt, ist vielen nicht bekannt. AVM hat daher 13 Tipps zur FRITZ!Box rund um Heimvernetzung, Smart Home und Telefonie zusammengestellt. Egal welche Technik (DSL, Kabel, LTE) genutzt wird, die verschiedenen FRITZ!Box-Modelle ermöglichen schnelles Surfen, komfortable Telefonie (ISDN, DECT, IP) und ein vernetztes Zuhause (WLAN, DECT, Powerline). Mit der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box steht den Nutzern eine leistungsfähige Informations- und Schaltzentrale für ihr Heimnetz bereit. Nach Eingabe von fritz.box im Browser lassen sich hier alle Funktionen individuell einrichten und detaillierte Anschluss- und Verbindungsinformationen einsehen – auch von unterwegs.

    1. Vernetztes Zuhause – Smart Home

    Die FRITZ!Box ist die Heimnetzzentrale für schnelles Internet, einfache Heimvernetzung und komfortable Telefonie. Zusammen mit den intelligenten Steckdosen FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E können auch elektrische Geräte einfach und bequem geschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Stromverbrauch messen und optimieren – über PC, Tablet, Smartphone oder mit dem FRITZ!Fon. Über die FRITZ!Box-Oberfläche sind die Verbrauchsdaten ablesbar und lassen sich auch per E-Mail zustellen. Individuell einstellbare Schaltprogramme machen den Alltag noch angenehmer – und mit Funktionen wie der Anwesenheitssimulation per Zufallsschaltung auch sicherer.

    2. Vernetzte Unterhaltung – FRITZ!Box als Media Center

    An der FRITZ!Box angeschlossene USB-Speicher sind als Netzwerkspeicher nutzbar. Mit diesem FRITZ!NAS können alle Netzwerkgeräte im ganzen Heimnetz auf Musik, Bilder, Filme, Internetradio oder Daten zugreifen. Auch das Streaming von Internetradio und Podcasts ist mit dem FRITZ!Box Medienserver möglich. In der FRITZ!Box sind bereits verschiedene Internetradio-Stationen voreingestellt, weitere lassen sich ganz einfach hinzufügen. Zusätzlich kann das FRITZ!Fon sowohl als Abspielgerät mit HD-Qualität als auch als Steuergerät genutzt werden, um Medieninhalte vom FRITZ!Box Medienserver auf einem UPnP (DLNA)-fähigen Gerät abzuspielen.

    3. Mobile Helfer im Alltag – kostenlose FRITZ!Apps

    Die kostenlosen FRITZ!Apps für Android und iOS erweitern die FRITZ!Box-Funktionen für Smartphones und Tablets. Die FRITZ!App Fon beispielsweise macht das Handy zum Heimnetztelefon. Die MyFRITZ!App ermöglicht den Zugriff von unterwegs auf alle an der FRITZ!Box angeschlossenen Geräte. So lassen sich auch von überall Smart-Home-Geräte wie FRITZ!DECT 200 steuern. FRITZ!App Ticker informiert unterwegs und zu Hause über entgangene Anrufe und ermöglicht bequem den direkten Rückruf. Die FRITZ!App Media macht das Smartphone zur Multimedia-Fernbedienung im Heimnetz und die FRITZ!App WLAN bietet einen detaillierten Überblick über die WLAN-Funknetze in der Umgebung.

    4. Mit MyFRITZ! überall zu Hause

    Mit MyFRITZ! ist es möglich, über die FRITZ!Box weltweit einfach und sicher auf persönliche Daten zuzugreifen, egal, ob mit dem Computer, Notebook, Smartphone oder Tablet. Bei diesem „Personal Cloud Service“ liegen alle privaten Daten sicher zu Hause auf einem an der FRITZ!Box angeschlossenen Speicherstick oder einer Festplatte. In Zusammenspiel mit FRITZ!DECT 200 und den neuen Smart-Home-Funktionen erlaubt der Online-Zugriff auf die FRITZ!Box weiterhin die Fernüberwachung des Heimnetzes und der angeschlossenen elektrische Geräte. So behalten Nutzer das Geschehen zu Hause immer im Blick.

    5. FRITZ! kann Fax

    Die FRITZ!Box kann Faxe senden und empfangen. Sie lassen sich auch per E-Mail weiterleiten und können somit bearbeitet oder archiviert werden. Der Faxversand funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, dadurch können Faxe auch mobil von einem Android- oder iOS-Gerät versendet werden. Ebenso ist es möglich, ein Faxgerät einfach an die FRITZ!Box anzuschließen.

    6. Sicher und wohlbehütet – Kindersicherung

    Mit der FRITZ!Box lässt sich sehr einfach festlegen, wie lange und zu welcher Zeit die Kinder das Internet nutzen dürfen. Pro Gerät ist individuell definierbar, welche Internetseiten gesperrt sind bzw. welche Internetseiten ausschließlich aufgerufen werden dürfen. Über die Benutzeroberfläche ist ersichtlich, wie viel Zeitkontingent pro Benutzer bereits verbraucht wurde. Die Einrichtung verschiedener Geräteprofile ist besonders für Familien geeignet.

    7. Der Anruf-Butler

    Die FRITZ!Box ist der ideale Dienst für Anrufe und Nachrichten. Bis zu fünf Anrufbeantworter lassen sich in der FRITZ!Box individuell einrichten. Für jeden Anrufbeantworter können die Zeiten definiert werden, zu denen er aktiv sein soll. Die eingegangenen Nachrichten sind direkt über die FRITZ!Box-Startseite abspielbar. Und die Anruferlisten oder Nachrichten können von unterwegs bequem als E-Mail oder Voice-Nachricht auf dem Smartphone oder Tablet abgerufen werden.

    8. Übersichtlich und synchron – Telefonbuch

    Kontakte müssen einfach zu pflegen und übersichtlich zu navigieren sein. Nicht nur dies ist mit der FRITZ!Box sehr leicht möglich, sondern auch das automatische Synchronisieren mit Online-Telefonbüchern. Änderungen in der Kontaktliste in der FRITZ!Box, in den Online-Telefonbüchern oder in FRITZ!Fon werden automatisch mit allen Kontaktlisten synchronisiert, die mit der FRITZ!Box verbunden sind. So werden Änderungen, beispielsweise am FRITZ!Fon oder in den Web-Adressbüchern, sofort automatisch auch für Smartphone oder Tablet übernommen.

    9. Gewünschte Funkstille – WLAN-Steuerung

    Um Strom zu sparen, kann die FRITZ!Box das WLAN-Funknetz automatisch abschalten. Über die Benutzeroberfläche sind die Zeiten für aktives WLAN definierbar. Zusätzlich kann eingestellt werden, dass die FRITZ!Box das WLAN erst abschaltet, wenn kein verbundenes WLAN-Netzgerät mehr aktiv ist.

    10. Gastfreundlich – WLAN-Gastzugang

    Sowohl über WLAN als auch über Netzwerkkabel lässt sich für Besucher über die FRITZ!Box ein eigener kennwortgeschützter Zugang zum Internet einrichten. Gäste können somit reibungslos das Internet nutzen und das eigene Netzwerk bleibt dennoch vor unerlaubten Zugriffen geschützt.

    11. Ruhig schlafen und rechtzeitig aufwachen – Klingelsperre und Weckfunktion

    Die Klingelsperre der FRITZ!Box sorgt für ungestörten Schlaf. Vordefinierte Rufnummern umgehen diese Sperre und erreichen den Anwender trotzdem. Durch die in die FRITZ!Box integrierte Weckfunktion wird man immer rechtzeitig wach, auf Wunsch auch mit Radio.

    12. Die grüne FRITZ!Box – der Eco-Mode

    Der Eco-Mode der FRITZ!Box sorgt automatisch dafür, dass nur so viel Strom verbraucht wird, wie unbedingt nötig. DECT- und WLAN-Funkleistung werden individuell an die Situation angepasst und bedarfsgerecht reduziert. Das WLAN kann zusätzlich auch wahlweise per Nachtschaltung oder Taster an- und ausgeschaltet werden. Die integrierte Basisstation für Schnurlostelefone wird deaktiviert, wenn kein Mobilteil angeschlossen ist. Ein Energiemonitor veranschaulicht übersichtlich sowohl die aktuelle als auch die durchschnittliche Einsparung des Stromverbrauchs der FRITZ!Box.

    13. Mit FRITZ!OS regelmäßig neue Funktionen

    AVM spendiert den aktuellen FRITZ!Box-Modellen regelmäßig Updates der Software FRITZ!OS, die den Nutzern kostenfrei viele neue Funktionen liefern. Um den Komfort von FRITZ!OS nutzen zu können, geben Anwender einfach "fritz.box" in den Browser ein und wählen auf der Benutzeroberfläche den Update-Assistenten aus. Mit nur zwei Klicks ist das neue FRITZ!OS installiert.


    AVM - Heimnetz mit FRITZ! - DSL, LTE, Kabel, WLAN, DECT und Powerline

  • Austria Sat Frequenzwechsel

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 21:05

    Frequenzänderungen beim Austria Sat-Paket auf Astra 19,2° Ost

    Frequenzänderungen beim Austria Sat-Paket auf Astra 19,2° Ost – Neue ORF Digital-Sat-Karten erforderlich


    Auf Satellit Astra 19,2° Ost starteten drei Sender aus dem Paket des
    österreichischen Pay-TV-Anbieters Austria Sat auf einer neuen Frequenz im
    MPEG-4/DVB-S2-Standard. Es handelt sich um den deutschsprachigen Dokukanal
    Planet sowie um die beiden Erotiksender Hustler TV und Dorcel TV. Die
    Sender wurden auf der Frequenz 12.722 H (SR 22000, FEC 3/4, DVB-S2 – 8PSK)
    aufgeschaltet. Laut Austria Sat-Angaben ist der Empfang der Sender
    ausschließlich mit den ORF Digital-Sat-Karten der neuen Generation (ICE)
    möglich. Da die Sender im MPEG-4/DVB-S2-Standard ausgestrahlt werden, ist
    daher ein Sat-Receiver erforderlich, der den MPEG-4/DVB-S2-Standard
    beherrscht. Dies ist in der Regel mit einem HD-Receiver der Fall. Sollten
    Austria Sat-Abonnenten noch über eine alte ORF Digital-Sat-Karte
    (Cryptoworks, Kartennummer beginnend mit „000“) verfügen, so können die
    Sender noch bis 27. August auf der bisherigen Frequenz 12.344 H (SR 27500,
    FEC 3/4) empfangen werden. Danach würde eine neue ORF Digital-Sat-Karte
    benötigt, die direkt beim ORF bezogen werden kann, hieß es abschließend.

    INFOSAT - Ihr Multimedia-Ratgeber

  • HD Plus Replay erweitert Angebot

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 20:56

    Das Video-on-Demand-Portal HD Plus Replay hat sein Angebot ausgebaut. Ab sofort steht Nutzern auch die Mediathek des Nachrichtensenders N-TV zur Verfügung. Die Mediatheken der ProSiebenSat.1-Gruppe sollen noch im Sommer folgen.

    HD Plus Replay ist wieder ein Stück gewachsen. Nachdem zum Start im Dezember bereits die Mediatheken RTL Now, Vox Now und Super RTL Now über das Video-on-Demand-Portal zur Verfügung standen, kam mit N-TV Now nun ein weiterer Sender aus der Kölner Sendergruppe hinzu. Dabei wurden die Inhalte des Nachrichtenkanals erstmals speziell für das TV-Gerät aufbereitet, was das zeitversetzte Fernsehen über den hybriden Standard HbbTV ermöglicht, wie der Programmveranstalter am Mittwoch bekannt gab. Dadurch können Formate wie "Welt der Wunder" oder auch "N-TV Wissen" fortan auch nach der linearen Ausstrahlung in voller Länge abgerufen werden.

    Zeitgleich mit dem Startschuss für N-TV Now wurden auch die anderen RTL-Now-Angebote bei HD Plus Replay überarbeitet und mit einer optimierten Userführung und neuen Features ausgestattet. Eine Verbesserung soll vor allem die Navigation erfahren haben, bei der nun die Inhalte deutlich im Vordergrund stehen sollen. Hinzugefügt wurden zudem eine Suchfunktion und die Möglichkeit, Favoriten abzuspeichern. In Kürze soll eine Empfehlungsfunktion zu weiteren Inhalten am Ende eines Videoabrufs folgen.

    Im Sommer soll das Angebot von HD Plus Replay zudem durch die Mediatheken der ProSiebenSat.1-Gruppe verstärkt werden. Damit stehen dann auch die Sendungen von Sat.1, ProSieben und Kabel Eins zum Abruf zur Verfügung. Die Mediatheken von Sixx und Sat.1 Gold sollen zu einem späteren Zeitpunkt. Ein konkreter Starttermin wurde bisher allerdings noch nicht genannt..

    Für die Nutzung von HD Plus Reply wird ein Receiver benötigt, der das Angebot unterstützt. Derzeit sind dies die Geräte Vantage VT-100 HD+ und VT Zapper, Inverto Volksbox Web Edition+, und Xoro HRS 9500 IP. Für die Geräte Kathrein UFS 925 und UFS 935, Humax Nano Cann@ct sowie Blaupunkt S1 ist HD Plus Replay ebenfalls über ein Software-Update verfügbar. Die Receiver benötigen eine Internetverbindung von mindestens 6 MBit/s.

    Die Nutzung des Angebots ist in den ersten drei Monaten kostenlos und ohne Registrierung möglich. Bei einer Verlängerung des Angebots 2013 verspricht der Anbieter die Nutzung des Portals für weitere sechs Monate kostenlos, danach wird eine vierteljährliche Gebühr von 15 Euro fällig.

    Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de

  • ESPN America kündigt Ende der Europaausstrahlung an

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 20:54

    10.05.2013, 12:37 Uhr

    Was bereits seit längerem befürchtet wurde, scheint nun Gewissheit zu sein. ESPN America hat angekündigt seine TV-Ausstrahlung in Europa zum 31. Juli 2013 einzustellen. Einzig in Großbritannien und Irland soll der Sender weiterhin zu empfangen sein. Auch ESPN Classic ist betroffen.

    Der Sportsender ESPN America wird seine Ausstrahlung in Europa und dem Mittleren Osten nach eigenen Angaben am 31. Juli 2013 einstellen. Dies kündigte der Veranstalter am Donnerstag an. Ausgenommen ist die Ausstrahlung in Großbritannien und Irland. Hintergrund ist der im Februar 2013 bekannt gewordene Kauf der ESPN-TV-Aktivitäten für die britischen Inseln durch den Telekommunikationsanbieter BT Group, der am 31. Juli wirksam werden soll. Auch die Ausstrahlung von ESPN Classic soll zu diesem Tag in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika eingestellt werden.

    ESPN America ist in Deutschland unter anderem Teil des Angebots von Sky. Wie man beim Pay-TV-Anbieter gegenüber DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, befinde man sich derzeit in Gesprächen mit dem Veranstalter. Zur Zukunft von ESPN America und ESPN America HD bei Sky könne man derzeit jedoch noch keine Auskunft geben. Neben der Satellitenausstrahlung wird ESPN America derzeit unter anderem auch in den Kabelnetzen von Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW sowie über die IPTV-Plattform Entertain in Deutschland verbreitet.

    Wie ESPN weiter mitteilte, können einige der Sportveranstaltungen weiterhin im Internet via Livestream verfolgt werden. Auch kündigte der Veranstalter die Bereitschaft an, einige seiner Sportrechte in Zukunft an andere Sender weiter zu vermarkten.

    Update:
    Von Sky Deutschland erreichte uns zum Ende von ESPN America das folgende Statement:

    "Aufgrund jüngster Unternehmensentwicklungen hat sich ESPN dazu entschlossen, den Sendebetrieb von ESPN America in Europa, mit Ausnahme von UK und Irland, einzustellen. Als Folge daraus wird ESPN America im Angebot von Sky noch bis zum 30. Juni 2013, ESPN America HD bis zum 31. Juli in Deutschland und Österreich ausgestrahlt. Alle Informationen und Ergebnisse der wichtigsten Ereignisse auf dem amerikanischen Doppelkontinent liefert natürlich weiterhin der für alle Sky Abonnenten freigeschaltete 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD."

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  • Youtube startet Pay-TV-Projekt

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 20:51

    10.05.2013, 09:11 Uhr,

    Die Videoplattform Google treibt ihren Pläne für einen Einstieg ins lukrative Pay-TV-Geschäft, weiter voran. In einem Pilot-Projekt hat die Google-Tochter nun die ersten kostenpflichtigen Kanäle freigeschaltet.

    Nachdem bereits Ende Januar bekannt geworden war, das die Google-Tochter Youtube noch in diesem Jahr ins Pay-TV-Geschäft einsteigen will, hat die Videoplattform nun den ersten großen Schritt in diese Richtung gemacht. Wie Youtube am Donnerstag auf seinem offiziellen Blog bekannt gab, hat das Unternehmen nun ein Pilot-Projekt gestartet und die ersten Kanäle an den Start gebracht, deren Inhalte Interessenten gegen eine monatliche Gebühr herunterladen und ansehen können.

    Betrieben werden die derzeit 53 gelisteten Kanäle dabei von ausgewählten Partnern der Google-Tochter. Youtube stellt damit als Plattform lediglich die notwendige Technik zur Verfügung, während die inhaltliche Verantwortung ganz bei den Betreibern liegt. Inhaltlich sind diesen kaum Grenzen gesetzt: Neben Motorsport, Fitness und Comedy finden sich aktuell beispielsweise auch zahlreiche Zeichentrickprogramme wie die "Sesamstraße" in dem Angebot. Nach einer 14-tägigen Testphase sollen die Inhalte zunächst für 0,99 Dollar pro Monat erworben werden können. Generell sollen die Kanäle - je nach Betreiber - mit monatlich bis zu 2,99 Dollar zu Buche schlagen. Den Gewinn teilen sich diese dann mit Youtube.

    Für Youtube soll dieses Projekt allerdings erst der Anfang sein, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Das Angebot an Pay-TV-Kanälen soll in den kommenden Monaten kontinuierlich ausgebaut und damit nicht nur für potentielle Nutzer, sondern auch für die Werbeindustrie interessanter gemacht werden. Damit dürfte klar sein, dass die Videoplattform und der dahinter stehende Internet-Gigant Google sich nun sein Stück vom lukrativen Pay-TV-Kuchen sichern will.

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  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 10. Mai 2013 um 06:16

    Das wird allerdings einiges teurer

    Zitat


    Die Kosten für den Anschluss ohne Drosselung sollen aber deutlich höher liegen - bis zu 20 Euro soll der Aufschlag nach heutigem Stand betragen.

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 9. Mai 2013 um 20:05

    Telekom bietet auch in Zukunft Flatrates - aber deutlich teurer

    08.05.2013, 14:17 Uhr,

    Neben den Verträgen mit Datenvolumen will die Telekom zukünftig auch weiterhin Flatrates anbieten. Die Kosten für den Anschluss ohne Drosselung sollen aber deutlich höher liegen - bis zu 20 Euro soll der Aufschlag nach heutigem Stand betragen.

    Wer bei der Telekom auch künftig ohne Tempo-Bremse im Internet surfen möchte, muss langfristig mit Zusatzkosten von 10 bis 20 Euro für die Flatrate rechnen. Das kündigte Konzernchef René Obermann am Mittwoch bei der Vorlage der Zwischenbilanz für das erste Quartal 2013 an. Damit nannte die Telekom erstmals eine Größenordnung für die Mehrausgaben. Obermann betonte zugleich, ein genauer Preis sei noch nicht vorhersehbar.

    Die Daten-Obergrenzen für Internet-Flatrates im Festnetz, ab denen das Tempo drastisch gedrosselt werden kann, sollen frühestens im Jahr 2016 greifen. Wer auch darüber hinaus mit voller Geschwindigkeit surfen will, müsste mehr bezahlen.

    Obermann verteidigte den von vielen Seiten kritisierten Plan erneut: Der Internetverkehr werde sich Schätzungen zufolge allein bis 2016 vervierfachen. Ziel der Telekom sei es, dass immer mehr Kunden immer schneller surfen könnten. In den kommenden Jahren werde der Konzern rund sechs Milliarden Euro ins Festnetz investieren. "Wir müssen und wollen die Investitionen zurückverdienen", erklärte Obermann. Aber: "Wir wollen auch in Zukunft Flatrates anbieten." Es könne aber nicht stetig fallende Preise bei immer höherer Leistung und unbegrenztem Datenvolumen geben.


    "Dass wir nicht nur mit Lob überschüttet werden, war klar. Wir ignorieren die Kritik nicht", sagte Obermann. Die Angebote würden auch 2016 "marktgerecht und ihren Preis wert sein". Bis dahin werde die Telekom sich die Markt- und Nutzungsentwicklung genau ansehen. Deutschlandchef Niek Jan van Damme betonte, dass die geplante Preisdifferenzierung im Sinne aller Kunden sei und sagte: "Jeder, der den Wasserhahn laufen lässt, muss dafür bezahlen." Die Daten-Obergrenzen gelten seit dem 2. Mai zunächst für Neukunden.

    Kritiker stören sich vor allem daran, dass der Telekom-Fernsehdienst Entertain im Gegensatz zu konkurrierenden Angeboten etwa von Apple oder Amazon von der Volumenbegrenzung befreit werden soll. Die Telekom verweist darauf, dass Entertain ein gesondert bezahltes Medienangebot ist, das als "Managed Service" betrieben werde. Zugleich könnten schließlich auch die anderen Anbieter ihre Dienste von der Telekom als gesondert bezahlten "Managed Service" zustellen lassen.

    Angesichts dieser Position wurden Vorwürfe eines Verstoßes gegen die Netzneutralität laut - das Prinzip, wonach alle Daten im Netz gleich behandelt werden sollen. Die Bundesnetzagentur forderte von der Telekom bereits Aufklärung über die Pläne. Kritik kam auch aus der Bundesregierung.


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    Datenvolumen: Mehr Transparenz von Telekom gefordert

    Die angekündigte Daten-Obergrenze der Telekom sorgte auch auf der Internetkonferenz re:publica für Diskussionen. Während die Bonner damit mehr Gerechtigkeit durchsetzen wollen, forderte die Bundesnetzagentur mehr Transparenz von dem Konzern. Kunden müssten wissen, wie nah sie der neuen Grenze kommen.

    Die Deutsche Telekom hat auf der Internetkonferenz re:publica die Daten-Obergrenzen für Festnetzkunden verteidigt. Die zuständige Regulierungsbehörde mahnte dagegen mehr Transparenz an: Es müsse klar sein, wie viele Kunden von den geplanten Obergrenzen betroffen sind, wenn diese 2016 in Kraft treten.

    Jan Krancke, bei der Telekom für Regulierungsfragen zuständig, erklärte, "dass wir nach wir vor für einen offenen und transparenten Zugang zum Internet stehen". "Was hier stattfindet, ist einfach eine Frage der Gerechtigkeit", sagte er. Nur einige Prozent der insgesamt 11,5 Millionen Breitband-Kunden der Telekom würden die geplante Obergrenze derzeit überhaupt erreichen.

    Cara Schwarz-Schilling von der Bundesnetzagentur verwies in der Diskussion darauf, dass der durchschnittliche Datenverbrauch eines Haushaltes in den vergangenen Jahren gestiegen sei. Sie rechne mit einem weiteren Wachstum. "Insofern ist natürlich die Frage, wie viele Nutzer betroffen sind, eine ganz, ganz Wesentliche", sagte sie. Sie forderte mehr Transparenz. Kunden müssten wissen, wie nah sie der Obergrenze kämen. Die Bundesnetzagentur kündigte bereits Gespräche mit der Telekom über die Volumengrenze an.

    Die Telekom hatte am 2. Mai zunächst für Neukunden monatliche Daten-Obergrenzen für Festnetz-Flatrates eingeführt, ab denen die Internet-Geschwindigkeit drastisch gedrosselt werden darf. Die Tempo-Bremse soll frühestens im Jahr 2016 greifen. Der Konzern verweist auf die hohen Kosten für den Netzausbau und das stetig steigende Daten-Volumen.

    Mehr Transparenz forderte auch Klaus Landefeld vom Branchenverband eco, der einen wichtigen Internetknotenpunkt in Deutschland betreibt. "Man weiß ja gar nicht, wie viel ein einzelner Link vorher produzieren wird", sagte er. Eine Obergrenze würde die Internetnutzung der Menschen empfindlich stören. Das sei "ein Problem für die Informationsgesellschaft".

    Einen Informationsmangel stellte auch Telekom-Vertreter Krancke fest. "Ich glaube, die allerwenigsten wissen, wie viel Daten sie eigentlich verbrauchen", sagte er. Gleichzeitig verteidigte er die Kommunikation der Telekom: "Was wünschen Sie sich mehr an Transparenz als das, was wir in den letzten 14 Tagen gehabt haben?"


    http://www.digitalfernsehen.de/

  • sossenprinz hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 8. Mai 2013 um 05:15

    sossenprinz

    wir wünschen Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag


  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 7. Mai 2013 um 07:59


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Manitu (43), bill9970 (23)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Hallo alle

    • mandy28
    • 5. Mai 2013 um 14:23

    Herzlich Willkommen an Board

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 4. Mai 2013 um 21:14

    Telekom: Volumengrenze binnen fünf Jahren auch für Altkunden

    03.05.2013, 17:02 Uhr

    Die Volumenobergrenze der Deutschen Telekom für Breitbandinternet wird binnen fünf Jahren auch für alle Altkunden kommen. Ausschlaggebend ist die Umstellung auf komplett IP-basierte Dienste, mit der Kunden die neuen Geschäftsbedingungen akzeptieren müssen. Allerdings sei es laut Telekom wahrscheinlich, dass sich die Volumenbegrenzung im Lauf der Jahre nach oben verschiebt.


    Die neue Volumengrenze der Deutschen Telekom für DSL- und VDSL-Anschlüsse betrifft derzeit nur Kunden, die einen neuen Vertrag für die Nutzung von Breitbandinternet abschließen, während Altkunden vorerst ohne Schranke weiter surfen können. Spätestens in fünf Jahren soll die Drosselung jedoch Bestandteil aller Verträge sein, wie Telekom-Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme in einem Interview mit der "Welt" ankündigte.

    Hintergrund ist die geplante Umstellung aller Breitbandkunden der Deutschen Telekom auf komplett IP-basierte Dienste, mit der die Kunden auch die neuen Geschäftsbedingungen akzeptieren müssen. Diese soll spätestens 2018 abgeschlossen werden. Allerdings machte van Damme auch deutlich, dass es bis dahin höchstwahrscheinlich schon wieder ganz andere Tarife und Produkte geben werde, als die bisher angekündigten: "Wer weiß, wie die Datengrenzen 2018 aussehen werden? Wir leben in einer sehr dynamischen Branche. Wer heute unterstellt, daß die aktuellen AGB in fünf Jahren für alle

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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 4. Mai 2013 um 06:31


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    magnum1795 (62), matti32 (42)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Devolo: Neue Powerline-Adapter dLAN 500 duo und dLAN 500 duo+

    • mandy28
    • 2. Mai 2013 um 20:57

    01.05.2013, 08:31 Uhr

    Devolo bietet mit dLAN 500 duo und dLAN 500 duo+ zwei neue Powerline-Adapter an, die dank einer günstigeren Chiptechnologie zu moderaten Preisen erhältlich sein sollen. Angeboten werden beide Adapter sowohl einzeln, als Zweierpaket und als Dreierset.

    Der Powerline-Spezialist Devolo hat mit den Produkten dLAN 500 duo und dLAN 500 duo+ zwei neue Adapterlösungen im Angebot, die für Surfgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s ausgelgt sind. Mit den Adaptern lässt sich das Internet in jeden Raum des Hauses holen, ohne das neue Kabel verlegt werden müssen. Sowohl dLAN 500 duo als auch dLAN 500 duo+ sind mit zwei Fast-Ethernet-Anschlüssen ausgestattet und ermöglichen somit den parallelen Anschluss von mehreren Endgeräten.

    Laut Devolo sind die Adapter kompatibel mit allen allen Powerline-Adaptern der 200 und 500 Mbit/s-Klassen. Der dLAN 500 duo+ verfügt darüber hinaus über eine integrierte Steckdose mit Netzfilter für noch höhere Geschwindigkeiten. Die für den Anschluss von Endgeräten benötigten Kabel liegen laut Hersteller jeweils im Lieferumfang bei.

    Dank einer im Vergleich zu früher deutlich kostengünstigeren Chiptechnologie bietet Devolo die neuen Powerline-Adapter zu attraktiven Preisen an. Beim Amazon Online-Händler Amazon sind die Adapter des Typs dLAN 500 duo ab 44,90 Euro (einzeln), 79 Euro (Starter-Kit mit zwei Stück) und 118,99 Euro (Network-Kit mit drei Stück) verfügbar. Der Adapter des Typs dLAN 500 duo+ kostet einzeln 54,89 Euro. Das Starter-Kit ist derzeit ab 96,90 Euro verfügbar, während das Network-Kit 146,88 Euro kostet.

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  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 2. Mai 2013 um 20:55

    Telekom-Datenvolumen: Sonderkonditionen für Video-on-Demand?

    02.05.2013, 14:57 Uhr

    Das angekündigte Datenvolumen im Netz der Telekom wird die Nutzbarkeit von VoD-Services in Zukunft stark einschränken. Um weiterhin unlimitierten Zugriff auf die Portale zu bieten, befinden sich bereits mehrere Anbieter in Gesprächen mit dem Telekom-Konzern.

    Um Video-on-Demand-Services über das Netz der Deutschen Telekom auch unabhängig vom Datenvolumen anbieten zu können, werde einige Plattformen in Zukunft wohl Geld auf den Tisch legen. Telekom-Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme bestätigte am Donnerstag in einem Interview mit der "Welt", dass entsprechende Gespräche bereits geführt werden. Die Telekom würde sich dabei wohl jeweils individuell gegenüber einem VoD-Anbieter verpflichten, deren Dienste nicht auf das angekündigte Datenvolumen anzurechnen oder zu drosseln. Ohne finanzielle Gegenleistungen seitens der VoD-Plattformen geht das aber nicht vonstatten - sie müssen also auf jeden Fall an die Telekom zahlen.

    "Wir sind offen für Gespräche mit diesen Anbietern, um ihre Angebote in Entertain zu integrieren oder neue Kooperationsmodelle zu finden", sagte van Damme in der "Welt". Dann sei es auch denkbar, dass die Angebote nicht das Datenvolumen der Nutzer verbrauchen, fuhr er fort. Einen Teil der Erlöse wolle das Unternehmen dann wiederum in den Netzausbau investieren.

    Gegenüber neuen Gesprächspartnern zeigte sich van Damme im Interview sehr offen. "Wir wollen diese Möglichkeiten diskriminierungsfrei anbieten, das heißt, wir reden mit jedem über diese Modelle, der sich bei uns meldet". Kooperationen seien sowohl mit Marktgrößen wie YouTube als auch mit Newcomern denkbar. Auch für Start-ups sieht van Damme den Nutzen einer Kooperation mit seinem Unternehmen als groß an.

    Welche VoD-Anbieter sich bereits mit der Deutschen Telekom in Gesprächen befinden, ist nicht bekannt. Auch über die möglichen Formen einer Kooperation sagte van Damme nichts genaueres. Bereits im Vorfeld der aktuellen Äußerungen des Telekom-Vorstandsmitglieds hatte jedoch DIGITAL FERNSEHEN verschiedene VoD-Anbieter kontaktiert, die Flatrate-Modelle anbieten. Sowohl bei Lovefilm als auch bei Maxdome wollte man sich grundsätzlich nicht zum Thema "Volumenbegrenzung bei der Deutschen Telekom" äußern. Dies deutet darauf hin, dass sich die Anbieter bereits in Gesprächen mit dem Netzbtreiber befinden könnten. Sollte es hier zur Aushandlung von Sonderkonditionen für bestimmte VoD-Anbieter kommen, so würden sich Fragen nach der Netzneutralität noch stärker als bisher stellen.

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  • Kabel Deutschland Aufhebung der Grundverschlüsselung von zehn Sendern am 3. April

    • mandy28
    • 2. Mai 2013 um 20:53

    Kabel Deutschland hebt Verschlüsselung bei 19 SD-Sendern auf

    Auch im Mai geht bei Kabel Deutschland die Aufhebung der Grundverschlüsselung bei SD-Sendern weiter. Neben Servus TV werden noch weitere 18 Kanäle in Standard Qualität künftig frei zu empfangen sein. Darunter Eurosport, CNN und Sat.1 Gold.

    Das Angebot an frei über die Netze von Kabel Deutschland zu empfangenden SD-Sendern wächst im Mai weiter an. Nachdem der Anbieter aus Unterföhring bereits im April bei über zehn Sendern die Grundverschlüsselung aufgehoben hatte, scheint nun im Mai die zweite Welle zu folgen. Wie der Konzern über seine offizielle Kunden-Community "diekabelhelden.de" bekannt gab, werden künftig weitere 19 TV-Sender und eine Hörfunkwelle frei im digitalen Kabel empfangbar sein.

    Neben Servus TV, Bibel TV, Sixx und CNN zählen auch 1-2-3.tv, Channel21, Sonnenklar.TV, Juwelo TV, HSE24, QVC, Anixe, DMAX, Eurosport, Tele 5, N24, Nickelodeon, Comedy Central und VIVA zu den Programmen, die bereits ab dem heutigen Donnerstag (2. Mai) frei in den Netzen von Kabel Deutschland empfangen werden können. Der erst im Januar gestartete Best-Ager-Sender Sat.1 Gold wird am 21. Mai folgen. Neben den TV-Sendern wird ab sofort auch die Hörfunkwelle Radio Paloma unverschlüsselt verbreitet.

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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 28. April 2013 um 07:28


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    fcbayern, Porsche944s22 (43), kraeusel (38)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 24. April 2013 um 20:48

    Regierung warnt Telekom vor Flatrate-Bremse

    Jetzt schaltet sich die Bundesregierung in den Flatrate-Streit mit der Telekom ein. Weil der Konzern das Internettempo ab einem bestimmten Datenvolumen drosseln will, wendet sich Wirtschaftsminister Rösler persönlich an Vorstandschef Obermann. Verbraucherministerin Aigner verlangt eine Prüfung.

    Berlin - Die Telekom sorgt mit ihrem Vorhaben, bald Daten-Obergrenzen für ihre Internetanschlüsse einzuführen, für Aufregung: Kritiker warnen vor negativen Folgen für die Internet-Wirtschaft, Kunden machen sich Sorgen, dass sie in Zukunft mehr zahlen müssen. Eine Online-Petition auf der Plattform Change.org wächst stündlich um mehrere hundert Unterstützer, auf Twitter wird über die restriktive "Drosselkom" hergezogen, SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Sascha Lobo sieht das freie, offene und sichere Netz in Gefahr.

    Jetzt schaltet sich erstmals die Bundesregierung in die Debatte ein. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) wandte sich am Mittwoch in einem Brief, der SPIEGEL ONLINE vorliegt, an Telekom-Chef René Obermann. Rösler zeigt sich darin "über die von Ihrem Unternehmen angekündigten Änderungen in den Tarifstrukturen für die Internetnutzung besorgt".

    In dem Brief warnte der FDP-Minister vor möglichen Einschränkungen für Flatrate-Kunden. Bundesregierung und Wettbewerbsbehörden würden "die weitere Entwicklung in Bezug auf eine eventuell unterschiedliche Behandlung eigener und fremder Dienste unter dem Aspekt der Netzneutralität sehr sorgfältig verfolgen", so Rösler.

    Die Bundesrepublik ist nach wie vor größter Anteilseigner bei der Telekom, zum einen direkt, aber auch indirekt über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

    Auch Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) kritisierte die neuen DSL-Tarife der Telekom: "Auf den ersten Blick ist ein Fortschritt für die Kunden nicht zu erkennen", sagte sie SPIEGEL ONLINE. "Offenbar lässt das Unternehmen hier einen Versuchsballon steigen. Die Telekom muss aufpassen, dass sie nicht übers Ziel hinausschießt. Flatrates derart zu begrenzen, ist sicher nicht verbraucherfreundlich", fügte Aigner hinzu.

    Aigner fordert Prüfung, Rösler droht sanft

    Noch sind viele Fragen offen, die Telekom gibt nur spärliche Informationen raus. Fest steht bislang nur: Flatrates im herkömmlichen Sinne soll es bei der Telekom in Zukunft nicht mehr geben.Ab Mai wird eine Klausel in die Verträge von Neukunden aufgenommen, die eine Drosselung der Surfgeschwindigkeit vorsieht, wenn zu viel Datenvolumen verbraucht wird. Ähnliches kennen Kunden bereits von Mobilfunkverträgen.

    Wann die Geschwindigkeitsgrenze tatsächlich komme, hänge von der Entwicklung des Datenverkehrs ab. Auch ist die Höhe der neuen Tarife noch nicht bekannt. Ziemlich wenig Informationen für ziemlich viele Neuerungen, findet Rösler - und meldet Klärungsbedarf an: "Ich schlage vor, dass Ihre und unsere Fachleute gemeinsam diese Themen erörtern", bittet er Obermann in dem Schreiben.

    Besonders pikant: Die hauseigenen Breitbanddienste will das Unternehmen von der Drosselung ausnehmen - und sich damit möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Konkret heißt das: Wenn ein Kunde das Unterhaltungsprogramm T-Entertain bucht, wird der dadurch entstehende Traffic nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Kunden anderer Streaming-Anbieter, wie zum Beispiel Maxdome hätten dann das Nachsehen, da die Geschwindigkeit dafür ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr ausreicht.

    Das stellt aus Sicht von Experten nicht nur eine Wettbewerbsverzerrung dar, sondern greift auch die sogenannte Netzneutralität an - der Grundsatz, dass alle im Netz fließenden Daten gleich und technisch sinnvoll behandelt werden sollen. Bislang müssen Nutzer für datenintensive Dienste wie YouTube oder Simfy nicht extra zahlen. Und das ist aus Sicht vieler Netzaktivisten auch gut so.

    Telekom will daran festhalten

    Dieser Grundsatz könnte durch die Drosselpläne nun unterwandert werden. Aigner sieht das Privileg für Telekom-Dienste skeptisch: "Wenn ein Anbieter beim Überschreiten bestimmter Datenmengen die Geschwindigkeit drosselt, um eigenen Diensten Vorfahrt zu gewähren, wird das Prinzip der Netzneutralität in Frage gestellt. Das ist ein Fall, den die Bundesnetzagentur sorgfältig prüfen sollte."

    Aus dem Bundeswirtschaftsministerium hieß es, die Bundesnetzagentur prüfe im Augenblick das Geschäftsmodell der Telekom, "auch vor dem Hintergrund der Netzneutralität".

    Verbraucherministerin Aigner forderte die Telekom auf, Fakten zu benennen, wie es mit dieser Frage umgehen wolle. "Ich erwarte mir eine Aussage, welchen Stellenwert die Netzneutralität für das Unternehmen hat. Der Wettbewerb darf nicht zulasten der Verbraucher dadurch verzerrt werden, dass einzelne Anbieter zweifelhafte Vorfahrtsregeln einführen."

    Auch Rösler ist die Ausnahme für Telekom-Dienste ein Dorn im Auge. Zwar weist er in seinem Brief darauf hin, dass sich die Politik grundsätzlich nicht in die Geschäftsmodelle von Konzernen einzumischen habe ("Selbstverständlich steht die politische Zielsetzung unternehmerischen Entscheidungen grundsätzlich nicht entgegen").

    Allerdings droht er indirekt damit, dass Gesetzesänderungen nicht ausgeschlossen seien: "Wie Sie wissen, hat sich die Bundesregierung dazu bekannt, die Netzneutralität zu wahren und das 'Best-effort-Internet' insbesondere im Interesse aller Nutzer dauerhaft zu gewährleisten. Dies schließt nötigenfalls Eingriffe mit dem Ziel der Wahrung der Netzneutralität und der Sicherstellung von Wettbewerb ein", schreibt Rösler.

    Die Telekom reagierte am späteren Mittwochnachmittag mit einer Presseerklärung auf das Schreiben Röslers. Man sei an einer sachlichen Diskussion gelegen. "Darauf verweist auch Minister Rösler in seinem Schreiben, in dem er die Ziele der Bundesregierung zur Netzneutralität darlegt. Diese teilt die Telekom voll." Und: "Die Telekom steht für das freie und offene Internet: Netzneutralität wird in der Debatte teilweise mit einer Gratis-Internetkultur verwechselt", so der Konzern.

    Die Telekom habe angekündigt, dass die Highspeed-Internetnutzung für einige Kunden ab 2016 teurer werden könnte. Die Alternative wäre gewesen, die Preise pauschal für alle Kunden zu erhöhen: "Dagegen haben wir uns bewusst entschieden". Stattdessen sollten Kunden, die überdurchschnittlich viel Highspeedvolumen benötigen, das in Zukunft nachbuchen können. "Eine faire Lösung, finden wir", heißt es in der Erklärung weiter. .

    SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

  • Happy Birthday ZebraDem

    • mandy28
    • 24. April 2013 um 00:41


    [color="#FFFF00"]
    Danke für 7 Jahre
    [/color]



  • Champions League4:0 – Klassenunterschied! Die Bayern hauen Barcelona weg

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 22:40

    Halbfinale der Champions League, hier werden Eier gemessen. Der FC Bayern spielt den FC Barcelona sauber her, zweimal Müller, Robben und Gomez haben getroffen. Die Gäste bekommen eine Riesentracht Prügel. Alle Infos im Liveticker.


    22.34 Uhr: Fertig. Das Spiel und auch der FC Barcelona. Die Bayern zerbröseln die Gäste.

    22.31 Uhr: Hey! Hey Hey! Mit jedem Ballkontakt. Iniesta reicht´s, er senst Martinez um. Seine erste Gelbe Karte dieser Saison.

    22.31 Uhr: Drei Minuten gibt´s oben drauf.

    22.29 Uhr: Jordi Alba schmeißt Robben den Ball ins Gesicht. Gelb ist hier extrem freundlich. Alba fehlt im Rückspiel.

    22.28 Uhr: Ribéry geht unter donnerndem Applaus vom Feld, Shaqiri kommt für die letzten Sekunden.

    22.26 Uhr: Martinez erschuftet sich tief hinten den Ball, Robben geht ab, Sanchez kommt kaum hinterher, hält Robben fest, Gelb.

    22.25 Uhr: „Ein Schuss, ein Tor – die Bayern!“ So geht das jetzt hier.

    22.22 Uhr: TOR? TOOOOOOR? Echt TOR? Ja doch, TOOOOOOR! Schweinsteiger wirft sich wieder ohne Rücksicht rein, der Ball kommt zu Alaba nach links, Querpass, Müller schiebt ein. Unfassbar.

    22.20 Uhr: Die Titanen prallen jetzt mit voller Wucht zusammen: Erst Müller gegen Valdes, hätte dabei beinahe sein zweites Tor gemacht, Schweinsteiger geht auf den hoppelnden Ball, trifft Dani Alves am Knöchel. Dann zieht Robben aus 20 Metern ab, geblockt.

    22.18 Uhr: Kommt da noch was von Barcelona? Haben elf Atrappen die echten Trikots geklaut und sich auf den Platz geschlichen? Zugegeben, das dritte Münchner Tor hätte der Schiedsrichter abpfeifen müssen, aber die Bayern zermalmen die Gäste hier.

    22.12 Uhr: T-T-T-T-TOOOOOOR für die Bayern! TOR durch Riese Robben! 3:0! Durchschnaufen. Erst erobert Ribéry tief in der eigenen Hälfte den Ball, umkurvt Messi, das ging wusch, da lag der Weltfußballer auf dem Gras. Der Weltfußballer! Ribéry galoppiert nach vorne, 40, 50, 60 Meter, nach rechts, ab zu Robben. Der täuscht nach innen an, macht er ja immer. Aber was macht er dann? Na? Geht nach rechts! Hat ihm das Heynckes in den letzten Monaten extra nur für dieses Spiel beigebracht? Egal, ab an die Grundlinie. Müller wirft sich hinein, checkt Jordi Alba weg. Unfair? Mag sein. Robben schlenzt ihn mit links ins lange Eck.

    22.11 Uhr: Goal-mez geht raus, Luiz Gustavo kommt. Rein da!

    22.09 Uhr: Ecke Barcelona, der Ball fällt Bartra vor die Füße. Schüsschen, Neuer unten, pariert.
    22.07 Uhr: Schweinsteiger brennt Iniesta den Ball vom Fuß. Ist der stark! Sind wir parteiisch? Heute sind wir alle Bayern.

    FOCUS Online - Nachrichten

  • Urteil: Gericht verbietet zwei Familien Sat-Antenne

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 21:29

    23.04.2013, 10:47 Uhr,

    Um auch Programme aus ihrer arabischen Heimat empfangen zu können, haben zwei deutsche Familien aus München eine Sat-Antenne an der Fassade ihres Wohnhauses installiert - sehr zum Ärger der Vermieterin. Die zog nun erfolgreich vor Gericht. Das Urteil: Die Antennen müssen entfernt werden.

    An die Hausfassade montierte Satelliten-Antennen sorgen schon seit Jahren immer wieder für Streitereien zwischen Mietern und Hauseigentümern. Während die einen die Vorteile des Satellitenempfangs und des oftmals größeren Programmspektrums genießen wollen, sehen die anderen in den Schüsseln eine Verschandelung der eigenen Hausfassade. In München kam ein solcher Fall nun vor Gericht und wurde zu Gunsten der klagenden Vermieterin entschieden, wie die "Süddeutsche Zeitung" am Dienstag auf ihrem Online-Portal berichtete.

    Stein des Anstoßes war dabei eine Parabolantenne, die zwei deutsche Familien arabischer Herkunft auf dem Geländer einer Dachterrasse montiert hatten, um auch die TV-Sender aus ihrer marokanischen und saudi-arabischen Heimat empfangen zu können. Die Hausbesitzerin hielt davon allerdings wenig und forderte die Mieter dazu auf, diese optische Störung wieder zu entfernen - allerdings vergeblich, weswegen sie beim Amtsgericht München Klage einreichte.

    Die zuständige Richterin entschied zu Gunsten der Klägerin: Die Familien hätten zwar ein Recht auf freien Zugang zu Informationen - für ausländische Mieter muss sogar der Zugang zu Programmen ihrer Heimatländer gewährleistet sein - in diesem Fall wiege aber das Eigentumsrecht der Vermieterin mehr. Denn da das Haus an das Kabelnetz angeschlossen sei, stehe den Mietern ein anderer Weg zum Empfang der gewünschten Programme offen, ohne das dafür die Optik der Hausfassade beeinträchtigt werden müsse.

    Die zusätzlich anfallenden Kosten für einen benötigten Decoder und eine Set-Top-Box seien dabei zumutbar, so die Richterin weiter. Sollten Betroffene sich diese Anschaffung nicht leisten können, könnte ein Zuschuss beim Sozialamt beantragt werden. Im Fall der beiden Münchener Familien glaubt die zuständige Richterin aber nicht an die Notwendigkeit dieses Schrittes. Die Beklagten haben ihre Einkommensverhältnisse zwar nicht offen gelegt, doch die Tatsache, dass sie für den Streit vor Gericht keine Prozesskostenbeihilfe in Anspruch nehmen, zeige, dass die Mehrkosten für den Kabelempfang wohl zu stemmen seien.

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