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Beiträge von mandy28

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 21:27

    Datenvolumen: Folgen der Telekom weitere Unternehmen?

    23.04.2013, 11:17 Uhr

    Berichten zufolge will Vodafone demnächst, wie die Deutsche Telekom, ein Datenvolumen für die Internetnutzung einführen. Unitymedia Kabel BW hingegen verwehrt sich gegen das Ende der Flatrate. Kabel Deutschland wiederum hat eine entsprechende Klausel bereits in seinen AGBs verankert.

    Nachdem die Deutsche Telekom am Montag offiziell ankündigt hatte, ein Datenvolumen für Festnetzanschlüsse einzuführen, wird sie damit wohl nicht lange alleine bleiben. Wie "Netzpolitik.org" am Montagabend berichtete, plant angeblich auch Vodafone die Einführung der Drosselung nach dem Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens. Dabei beruft sich das Blog auf Informationen aus "verlässliche Quellen".

    Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" dementierte Vodafone diesen Bericht jedoch. Demnach verfolge das Unternehmen derzeit keine Pläne, DSL-Volumengrenzen einzuführen, wie ein Sprecher sagte. "Netzpolitik" warf der Sprecher zudem vor, unsauber gearbeitet zu haben. Womit das Blog aber sehr richtig liegen dürfte, ist die Vermutung, dass die Deutsche Telekom den Schritt zum Datenvolumen nicht alleine gehen wird und sich deshalb vorher mit anderen Marktteilnehmern abgestimmt hat.

    Bei Kabel Deutschland ist die Drosselung der Surfgeschwindigkeit bereits seit Mai 2012 in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verankert. Jedoch ist diese Volumenbegrenzung hier an bestimmte Bedingungen geknüpft und nicht wie bei der Telekom allgemein gültig. So heißt es in den AGBs des Kabelnetzbetreibers: "Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 Gigabyte herunter, ist Kabel Deutschland berechtigt, die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen." Alle anderen Anwendungen sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar, heißt es weiter.

    Aktuell drossele Kabel Deutschland trotz 10-Gigabyte-Klausel jedoch erst bei 60 Gigabyte Datenvolumen über Filesharing, so ein Bericht der "Westfälischen Nachrichten". Nur 0,1 Prozent Kunden seien derzeit davon betroffen. Kabel Deutschland behält sich jedoch vor, bei einer deutlich erhöhten Netzauslastung weitere Schritte einzuleiten - also auch von der 10-Gigabyte-Regelung in den AGBs Gebrauch zu machen. Eine Änderung der Geschäftsbedingungen schloss das Unternehmen gegenüber dem Blatt jedoch aus. Normales Surfen (fernab von datenintensiven Filesharing-Anwendungen) soll bei Kabel Deutschland also auch weiterhin ohne Drosselung möglich sein.

    Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW will von einem Datenvolumen und Drosselung hingegen nichts wissen. Vielmehr wolle man die Bandbreite für die Kunden noch weiter ausbauen. "Unitymedia Kabel BW drosselt die Internetanschlüsse seiner Kunden aktuell nicht", sagte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber dem IT-Portal "Golem". Derzeit bietet der Kabelnetzbetreiber seinen Kunden Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s an - bis zu 150 Mbit/s wären laut eigenen Angaben bereits jetzt im Netz möglich.

    Mit wenigen technischen Anpassungen könnten zudem in den Kabelnetzen bis in den ländlichen Raum bereits 400 Mbit/s angeboten werden. In seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen hält sich zwar auch Unitymedia Kabel BW für Notfälle eine Beschränkung des Internetzugangs vor, jedoch ist diese nicht an ein Datenvolumen gebunden, sondern dient der Absicherung des Netzbetriebes und der Aufrechterhaltung der Netzintegrität.

    Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de

  • NetCologne speist neue Sender ein - FTL und Discovery HD

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 21:25

    23.04.2013, 12:40 Uhr,

    Pünktlich zum Start in den Mai erweitert der Kabelnetzbetreiber NetCologne sein TV-Angebot um zwei neue Sender. Neben dem Free-TV-Kanal FTL können Kunden künftig auch den HD-Ableger des Discovery Channel empfangen. Zudem bietet NetCologne ein neues Programmpaket mit fremdsprachigen Sender an.

    NetCologne-Kunden dürfen sich schon in wenigen Tagen auf ein erweiteres TV-Angebot freuen. Wie der Kabelnetzbetreiber am Montag bekannt gab, erweitert das Kölner Unternehmen zum 1. Mai sein Angebot um zwei neue Fernsehsender. Zu diesen zählt zum einen der erst im Dezember gestartete Free-TV-Sender FTL, der das kostenfreie Basispaket ergänzen wird. Der Privatveranstalter bietet ein 24-Stunden-Programm, das sich mit Spielfilmen und Serien, interaktiven Entertainment-Shows, einem umfangreichen Kinderprogramm sowie internationalem Spitzensport, Reportagen und Musiksendungen an alle Altersgruppen richten will.

    Doch nicht nur in Sachen Standard Definition tut sich bei NetCologne Anfang Mai etwas, sondern auch im Bereich HD. Denn ein weiterer Neuzugang ist der Pay-TV-Sender Discovery Channel HD, der in das Programmpaket Unterhaltung Extra integriert und für bestehende Abonnements automatisch freigeschalten wird.

    Darüber hinaus kündigte der Anbieter ein neues Programmpaket mit Sendern in kroatischer, bosnischer und montenegrinischer Sprache an. Das Paket Balkan kann ab Mai für 6,95 Euro im Monat bestellt werden und enthält fünf TV-Programme aus aus Kroatien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Serbien sowie den im Balkan beliebten Sender Balkanika MTV und einen kroatischen Radiosender.

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  • Offiziell! Götze zu Bayern

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 20:47

    Merkwürdiger Zeitpunkt , wahrscheinlich purer Zufall :D

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 18:15
    Zitat von Schinderhannes;501331

    So wie manche hier rumheulen,

    Zitat


    aber den Aufstand, den einige so treiben, kann ich nicht nachvollziehen


    Welchen Thread liest Du ?
    Also ich habe davon hier jedenfalls nichts lesen können

  • Verdacht der Steuerhinterziehung Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Uli Hoeneß

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 15:34

    alabama
    Nimm Dich mal bitte etwas zurück und hör damit auf hier die user als "ahnungslos" und "Kleingeister" zu beleidigen bzw anzugehen
    Bleib mal sachlich ohne persönlich zu werden....

    Zitat


    4. Toleranz
    Als Mitglied unserer Gemeinschaft bitten wir Dich, stets tolerant und fair gegenüber anderen Mitgliedern zu sein. Bringe anderen Diskussionsteilnehmern einen gewissen Respekt entgegen und unterlasse persönliche Angriffe gleich welcher Art auch immer. Uns ist es wichtig, dass in unseren Foren ein entspanntes und freundliches Klima herrscht.

    Sich über etwas zu streiten wovon hier niemand genau weiss was da eigentlich Sache war , ist mehr als unnötig

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 15:22

    Abschaffung von DSL-Flatrates: Die Telekom erdrosselt das Internet

    Die Telekom will DSL-Flatrates abschaffen. Sie sollen durch Datenkontingente ersetzt werden, wie sie im Mobilfunk üblich sind. Wer mehr verbraucht, muss mehr zahlen oder im Schneckentempo durchs Netz schleichen. Das ist der Anfang vom Ende der Netzneutralität - wenn niemand einschreitet.


    Die heimische Drossel ist für ihren schönen Gesang bekannt. Weniger bekannt ist, dass Drosseln eine ganz besondere Lieblingsspeise haben: Schnecken. Während in der Natur also die Drossel Schnecken reduziert, ist es in der Technik exakt umgekehrt: dort stellt die Drossel Schnecken her. Und das ist nichts weniger als eine Crescendokatastrophe, ein Umstand also, der sich mit fortschreitender Zeit verschlimmert.

    Jetzt hat die Telekom bekanntgegeben, dass bei allen zukünftigen Festnetzverträgen der Internetanschluss ab einem bestimmten, verbrauchten Datenvolumen per Drossel zur Schnecke werden soll: Dann wird auf 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt. Also eine Geschwindigkeit, die dem Nutzer den Download eines handelsüblichen Films in DVD-Qualität in kaum mehr als 23 Stunden ermöglichen würde. Streaming, oft als digitale Zukunft der Unterhaltungsindustrie angesehen, ist mit dieser Geschwindigkeit selbstredend auch möglich. Wenn der Nutzer bereit ist, den gestreamten Film in ungefähr einem Zwölftel der Originalgeschwindigkeit anzuschauen. Außer es handelt sich um Blu-ray-Qualität, dann würde ein Kinofilm in Höchstqualität effektiv in nur 280 Stunden (rund 13 Tage) heruntergestreamt werden können. Schneckengeschwindigkeit ist ein Euphemismus, die Drossel drosselt den Netzzugang nicht bloß - sie erdrosselt ihn.

    Das gegenwärtige Verständnis des Begriffs Bandbreite ist bei den meisten Leuten ein eher technisches, man hat halt einen langsameren oder schnelleren Netzanschluss als die Bekannte drei Straßen weiter. Ebay geht trotzdem, YouTube ruckelt zwar etwas, aber das ist man ja ohnehin gewohnt, und die Lieder, die die Kinder ansehen wollen, hat die Gema sowieso blockiert. Warum also die Aufregung? Das liegt daran, dass Bandbreite das Internet ist, und das Internet ist Bandbreite. Wer bei Datenübertragung nur an Tauschbörsenhehlerei denkt, ist entweder Lobbyist oder verdient ein Ungenügend in Netzkunde. Denn spätestens mit der Cloud werden alle möglichen und auch ein paar unmögliche Anwendungen mit einem Mal bandbreitenbedürftig. Das liegt nahe bei Streaming-Plattformen wie Spotify: eben war Musik noch eine Frage der Festplattengröße, jetzt schon hängt sie direkt von der Bandbreite ab.

    Aber auch etwas aus Laiensicht Unvernetztes wie die Spracheingabe verlangt Bandbreite. Denn jedes gesprochene Wort bei Siri oder dem Google-Pendant wird aufgezeichnet, als Datenpaket versendet und auf Servern abgeglichen. Nur so konnten die großen Fortschritte bei der Spracherkennung erreicht werden. Und der Bandbreitenbedarf wird noch zunehmen. Nicht nur, weil die bewegte Datenmenge der meisten Dienste und Seiten im Netz größer wird, sondern vor allem, weil Datenaustausch das Urprinzip des Internet ist: Das Netz zieht seine Kraft aus der verteilten Datenverarbeitung. Deshalb entspricht die Bandbreitenbegrenzung einer weitgehenden Abschaltung des Netzzugangs, der Abkopplung von ungefähr allem außer E-Mail und ein wenig Notpornographie. Als bekäme man elektrischen Strom ins Haus, aber nach soundsoviel Kilowatt Verbrauch lassen sich nur noch Kleingeräte betreiben. Waschmaschine, Kühlschrank und Elektroherd müssen ausbleiben.

    Die Telekom verkauft ab Mai 2013 [color="#FFFF00"]kastriertes Internet[/color]

    Die Telekom verkauft ab Mai 2013 kastriertes Internet. Dabei handelt es sich nicht bloß um eine neue Kundenzumutung in einem nicht eben zumutungsarmen Bereich. Sondern um ein Großpolitikum der digitalen Infrastruktur, ein Menetekel der Netzgesellschaft, ein Angriff auf das Internet selbst. Denn die Telekom verabschiedet sich - auch, wenn sie das vermutlich mit wolkigen Definitionsumdeutungen bestreiten würde - mit der Drosselung en passant vom Prinzip der Netzneutralität. Eigene Dienste wie "Entertain" (das Streaming-Angebot der Telekom) zählen nicht zum Datenvolumen und sind von der Drosselung ausgenommen.

    Die Netzneutralität aber ist die Grundvoraussetzung für ein freies, offenes und sicheres Internet. Netzneutralität bedeutet, die im Netz fließenden Daten so gleich wie technisch sinnvoll zu behandeln. Fängt ein Netzbetreiber damit an, die Daten je nach Absender und Adressat zu unterscheiden - dann droht das freie, offene Internet selbst zum Markt zu werden, und zwar an der gefährlichsten Stelle überhaupt: dem Informationsaustausch. Allein das Prinzip der Netzneutralität garantiert, dass ein Internetanschluss ausreicht, um alle Daten im Netz ansteuern zu können. Die Abschaffung dieses Prinzips würde über kurz oder lang dazu führen, dass man nicht nur einen Netzzugang kaufen muss - sondern dazu auch für Facebook, YouTube oder eine Blogplattform extra bezahlen muss.

    Die Abschaffung der Netzneutralität entspricht einer wirtschaftlichen Form der Zensur. Deshalb hat eine breite Front von über 80 Bürgerrechtsgruppen Mitte April dringend vor einer Erosion der Netzneutralität gewarnt. Völlig abgesehen von den superschlimmen, wenn nicht sogar hyperschlimmen Folgen für die Digitalwirtschaft: Google könnte jeden noch so datenintensiven Dienst auf den Markt werfen, dagegen hätte auch das cleverste Start-up keine Chance, weil es circa ab dem vierten Nutzer am eigenen Erfolg zu Grunde ginge.

    Es rächt sich, dass die Bundesregierung im Digitalen nicht handelt

    Jetzt rächt sich bitter, dass die Bundesregierung das Internet als politische Verhandlungsmasse betrachtet und nicht als gesellschaftliche, kulturelle und ökonomische Zukunft. Es rächt sich, dass die Bundesregierung im Digitalen nicht handelt, sondern sich von ausgewählten Lobbyisten treiben lässt. Dabei tun die Telekommunikationsunternehmen nur, was wirtschaftlich nahezuliegen scheint: ohne forcierende Hilfe der Politik werden sie niemals die ungeheuren, aber notwendigen Investitionen für die digitale Infrastruktur aufbringen können. Und doch wäre es falsch, allein die böse Politik und die grundsätzlich natürlich noch viel bitterbösere Lobby zu beschuldigen. Denn dieses Spiel wird so weit getrieben, wie es der Wähler erlaubt. In den Niederlanden etwa wurde die Nichtkastration des Internet gesetzlich festgeschrieben.

    In Deutschland hat sich der Wähler immer wieder für Parteien entschieden, die weder Netzgrundversorgung noch Netzneutralität für relevant halten. Angenommen, eine Volkspartei würde fordern, die 80 Milliarden Euro für die bundesweite Glasfaserverkabelung müsste durch eine Sonderabgabe finanziert werden. Die meisten Wähler würden in ihren Heimwerker- oder Römertopf-Foren randalieren oder gleich einen steuervermeidenden Hoeneß-Übersteiger androhen. Im Land, dessen großer Buchbestseller 2012 "Digitale Demenz" hieß, fehlt schmerzhaft das Klima pro Vernetzung, um eine geistig-moralische Netzwende hinzulegen. Das Internet findet der Durchschnittsbürger schon auch weitgehend sinnvoll, irgendwie. Aber hier leben? Nein danke.

    Mit ihrem Schnabel lässt sich ein Schneckenhaus kaum aufknacken. Um ihre Leibspeise trotzdem essen zu können, sucht sich die Drossel mit ihrer Beute eine sogenannte Drosselschmiede. Dabei handelt es sich um einen geeignet geformten Stein, auf den sich die Drossel setzt und das Schneckenhaus solange draufschlägt, bis der Panzer aufsplittert. Dann bedient sich der Vogel vom warmen, weichen Schneckeninnern. Die Beziehung zwischen Drossel und Schnecke verläuft für eine Seite tendenziell ungünstig. In der Natur wie in der Technik.

    tl;dr

    Das Ende der Netzneutralität müsste politisch gestoppt werden, aber dazu müsste sie dem Souverän mehr bedeuten. Müsste, müsste, Bismarckbüste.

    Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

  • Telekom schafft die Flatrate ab

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 06:51

    Das ist jedenfalls ein Schritt in die falsche Richtung

    Zitat


    Bei einer Überschreitung des Volumens soll die Anschlussgeschwindigkeit demnach auf 384 Kbit/s gedrosselt werden.

    Zitat


    Im Kundencenter sollen die Nutzer die Möglichkeit bekommen, ihren Verbrauch im Überblick zu behalten.


    Da kommt man sich doch vor wie in der DSL Steinzeit

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 23. April 2013 um 06:37


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    gigi, kidris, blockbuster (44)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • “Sony Entertainment Television” startet am 22. April

    • mandy28
    • 22. April 2013 um 16:35

    Neuer Pay-TV-Sender Sony Entertainment Television startet heute

    22.04.2013, 11:11 Uhr

    Der Countdown läuft: Bereits in wenigen Stunden nimmt mit Sony Entertainment Television ein neuer Pay-TV-Sender seinen Betrieb auf. Dabei nimmt der Kanal einmal mehr die Zielgruppe Frau ins Visier.

    Frauen scheinen bei den Programmveranstaltern nach wie vor hoch im Kurs zu stehen. Nach Sat.1 Gold (Free-TV) im Januar geht mit Sony Entertainment Television am heutigen Montag (22. April) nun schon der zweite Sender in diesem Jahr an den Start, der sich dem weiblichen Geschlecht als Zielgruppe verschrieben hat. Von dem neuen Pay-TV-Sender angesprochen werden sollen dabei in erster Linie die Damen über 30, die laut Carsten Fink, Territory Director for Sony Pictures Television Networks Deutschland, den größten Anteil an den deutschen TV-Zuschauern stellen und daher einen eigenen Fernsehsender brauchen. Aber auch Männer sollen sich - dem Claim des Kanals entsprechend - "Endlich zu Hause!" fühlen.

    Das Programm

    Überzeugen will der neue Pay-TV-Sender das von ihm anvisierte Publikum dabei mit einem Programm, dass sich aus US-Blockbustern, Serien, europäischen Produktionen und großen deutschen TV-Events zusammensetzen. Für die richtige Unterhaltung sollen dabei die Highlights des Mutterkonzerns Sony Pictures, eine Partnerschaft mit Beta Film sowie weitere selektive Lizenzdeals mit namhaften Studios sorgen.

    Aus dem Bereich der Serien kündigte Sony unter anderem "Kommisar Rex", "Malcom Mittendrin" oder auch die dänische Polizeiserie "Anna Pihl" an, die ab der dritten Staffel als deutsche TV-Premiere bei Sony Entertainment Television zu sehen sein wird. Bereits zwei Tage nach Senderstart wird die Comedy-Serie "My Boys" am Mittwoch ihr Debüt geben. Im Laufe des Jahres soll zudem mit "Save Me" bereits kurz nach dem US-Start eine weitere Comedy-Serie ins Programm des Pay-TV-Sender kommen.

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  • RTL will mehr Umsatz mit zeitversetzten Inhalten machen

    • mandy28
    • 22. April 2013 um 16:33

    RTL-Chefin: Einheitliche Währung für alle Verbreitungswege nötig

    22.04.2013, 09:50 Uhr
    Um einzelne Formate besser bei den Werbetreibenden vermarkten zu können, forderte RTL-Chefin Anke Schäferkordt nun eine einheitliche Währung für linearen und nicht-linearen TV-Konsum. Bisher wird nur die lineare Nutzung gemessen.

    Die Zeiten, in denen Fernsehprogramme ausschließlich linear vor dem TV-Gerät konsumiert wurden, sind bereits seit längerem vorbei. Vor allem die Möglichkeit, einzelne Sendungen über das Internet zeitlich vollkommen flexibel abzurufen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein Geschäft mit Wachtumspotential, wie bereits zahlreiche Programmverantslter erkannt haben. Eines fehlt allerdings noch: Eine einheitliche Währung für lineare und non-lineare TV-Inhalte, wie RTL-Chefin Anke Schäferkordt nun gegenüber dem Online-Portal des "Wallstreet Journal" forderte.

    Einheitlich könne diese Währung auch nur dann sein, wenn diese auch sämtliche Verbreitungswege umfasst, fuhr Schäferkordt fort. Bisher werden von der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) allerdings nur die Zuschauerzahlen für die lineare TV-Nutzung gemessen. Inzernet-Angebote sollen zwar langfristig in die Quotenerhebungen mit einfließen, wann es allerdings soweit ist, steht derzeit noch in den Sternen.

    Wofür es einer solch einheitlichen Währung bedarf, hat die RTL-Frau ebenfalls erklärt: für die Werbetreibenden. Denn wenn künftig auch die nicht-lineare TV-Nutzung in die Messungen einfließen, würde das die Zuschauerzahlen sicherlich um einiges steigern - und höhere Zahlen lassen sich dann auch bei Werbekunden besser verkaufen. Die Forderung Schäferkordts kann dabei kaum überraschen, hatte RTL doch erst vergangene Woche angekündigt, künftig mehr Geld mit zeitversetztem Fernsehen verdienen zu wollen.

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  • HbbTV-Angebot gestartet: RTL2 ab sofort hybrid

    • mandy28
    • 22. April 2013 um 16:31

    22.04.2013, 11:46 Uhr

    Der Privatsender RTL2 hat sein eigenes HbbTV-Angebot an den Start gebracht und verknüpft damit ab sofort den klassischen Rundfunk mit dem Internet. Über den hybriden TV-Standard sollen neben Hintergrundinformationen unter anderem auch zusätzliche Videos zu einzelnen Sendungen zur Verfügung stehen.

    Bei RTL2 wandelt man ab sofort auf hybriden Wegen: Wie der Privatsender am Montag bekannt gab, hat RTL2 nun ein umfangreiches HbbTV-Angebot gestartet, das den klassischen Rundfunk mit dem Internet verknüpft. Über die rote Taste auf der Fernbedienung stehen Zuschauern damit fortan zahlreiche zusätzliche Informationen zur Verfügung. Zu diesen zählen neben Bildern, Videoclips und Hintergrundinfos zu einzelnen Sendungen auch QR-Codes, über die das mobile Spiel "Shakes & Fidget" des Publishers Playa Games via Smartphone abgerufen werden kann.

    "Immer mehr Haushalte verfügen über einen internetfähigen Fernseher. Unser HbbTV-Angebot ist daher der nächste konsequente Schritt bei der crossmedialen Bereitstellung unserer Inhalte", erklärte RTL2-Sprecher Carlos Zamorano anlässlich des neuen Angebots, das von allen Zuschauern empfangen werden kann, deren TV-Geräte oder -Receiver den offenen Standard HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) unterstützt. Der klassische Videotext soll allerdings auch in Zukunft weiter angeboten werden.

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  • Microsoft "XP ist das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme"

    • mandy28
    • 22. April 2013 um 11:24

    Ist doch offensichtlich was Microsoft damit bezwecken will :D

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 22. April 2013 um 11:19


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    profi (59), romeozulu (41), Lee81 (32)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Pay-TV-Anbieter Digitürk startet Ultra-HD-Demokanal

    • mandy28
    • 21. April 2013 um 06:00

    20.04.2013, 04:52 Uhr,

    Immer mehr TV-Anbieter interessieren sich für Ultra HD. Jetzt hat der türkische Pay-TV-Anbieter Digitürk einen Demo-Kanal für Inhalte in vierfacher Full-HD-Auflösung über den Satelliten Eutelsat 7A gestartet.

    Nicht nur in Deutschland machen sich Pay-TV-Anbieter Gedanken über über eine mögliche Zukunft des Fernsehens in Ultra HD. So hat der türkische Anbieter von Bezahlfernsehen Digitürk Anfang April 2013 einen Ultra-HD-Demokanal über den Satelliten Eutelsat 7A auf Orbitalposition 7 Grad Ost gestartet. Wie Eutelsat am Donnerstag mitteilte, fanden die ersten Ausstrahlungen in Ultra-HD-Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten bereits am 2. April statt.

    Laut Emre Uysal, Manager für Product Development und Broadcasting Systems bei Digitürk, sei die Schaffung von Standards und Infrastruktur für Ultra HD bereits in vollem Gange: "Wir sind schon heute für den Betrieb von 4K bereit und wollen mit der kommerziellen Ausstrahlung beginnen, sobald die Standards dieses neuen Ökosystems endgültig festgelegt und Empfangsgeräte für den Konsumenten im Markt verfügbar sind."

    Erst am Donnerstag hatte sich Sky-Deutschland-Geschäftsführer Brian Sullivan auf der Aktionärs-Hauptversammlung für einen Einstieg seines Unternehmens in das Ultra-HD-Zeitalter ausgesprochen. So will Sky hierzulande der erste TV-Anbieter sein, der seinen Kunden Fernsehen in 4K bietet. Als Zeitraum bis zum Start eines ersten Ultra-HD-Kanals nannte Sullivan eine Spanne von ein bis zwei Jahren.

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  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 20. April 2013 um 10:16


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    randsachse (38), Simon (32)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • RTL will mehr Umsatz mit zeitversetzten Inhalten machen

    • mandy28
    • 19. April 2013 um 20:02

    RTL sieht großes Wachstumspotential bei der Vermarktung von zeitversetzten Inhalten. Wie Anke Schäferkordt gegenüber dem "Wall Street Journal" sagte, sei man in diesem Bereich bereits jetzt gut aufgestellt. Attraktiv ist das non-lineare Fernsehen dabei auch für die Werbevermarktung.

    Das Fernsehverhalten der Zuschauer ändert sich zunehmend. Vor allem die Möglichkeiten zum zeitversetzten Abruf von Sendungen über Mediatheken im Internet werden für immer mehr Zuschauer zu einer echten Alternative zum linearen Angebot. Beim Privatveranstalter RTL hat man die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, offenbar längst erkannt, und versucht auch im non-linearen Bereich erfolgreiche Geschäftsmodelle zu etablieren. Gegenüber dem "Wall Street Journal" bestätigte RTL-Chefin Anke Schäferkordt deshalb am Mittwoch: "Wir können mit digitalen Angeboten Geld verdienen."

    Groß sei für die Zukunft vor allem noch das Wachstumspotential in diesem Bereich. So würde die Nutzung von non-linearen Inhalten in Deutschland noch weniger als 1 Prozent der Gesamtfernsehdauer ausmachen. Trotzdem habe RTL im vergangenen Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Videoabrufe über seine Websites und Catch-up-TV-Angebote erzielt. Vor allem Sendungen wie Daily-Soaps seien dabei laut Schäferkordt sehr populär. Der Gesamtumsatz mit non-linearen Angeboten lag 2012 bei etwa 200 Millionen Euro.

    Das Ziel von RTL sei es in den kommenden Jahren mit seinen Abrufangeboten auf möglichst vielen Plattformen erreichbar zu sein. "Die Entwicklung wird aber langsam vorangehen, in den USA und Großbritannien hat es Jahre gedauert, bis die non-lineare Fernsehnutzung einen zweistelligen Anteil erreicht hat", so die Senderchefin gegenüber dem "Wall Street Journal".

    Besonders lukrativ sei am zeitversetzten Fernsehen dabei die Möglichkeit, dass die Sender so, zusätzlich zum linearen TV-Programm, noch einmal Werbezeiten verkaufen können - auch an andere Anbieter. Denn die Werbeblöcke von linearer und non-linearer Ausstrahlung sind nicht identisch. Zusätzlich kann der Veranstalter Geld mit Inhalten verdienen, deren TV-Ausstrahlung länger als sieben Tage zurückliegt. Je Sendung zahlt der Zuschauer dann 99 Cent. Auch die Nutzung von RTL Now auf dem Fernseher über HD Plus Replay ist nach einer mehrmonatigen kostenlosen Testphase kostenpflichtig und kostet für die RTL-Now-Smartphone-App nach einer 30-tägigen Testphase 1,79 Euro pro Monat.

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    Habs selber erst gestern gemerkt auf rtlnow , da kannst Du fast garnichts mehr ohne zu löhnen sehen
    Selbst die Serien ect nichtmehr wie gewohnt
    :(

  • Erste Ultra-HD-Ausstrahlung im HEVC-Standard über Astra 19,2

    • mandy28
    • 19. April 2013 um 19:58

    19.04.2013, 12:20 Uhr

    Der luxemburgische Satellitenbetreiber SES hat gemeinsam mit dem Dienstleister für Videoausstrahlung, Harmonic, eine erste Ultra-HD-Ausstrahlung mit HEVC-Videokodierung über Astra 19,2 Grad Ost durchgeführt. Im Vergleich zu früheren Tests wurde dabei tatsächlich ein Vollbild in 3840 x 2160 Pixeln übertragen.

    Der Satellitenbetreiber SES hat nach eigenen Angaben die erste Demoausstrahlung von Videomaterial in Ultra-HD-Auflösung (auch als 4K bezeichnet) über einen Satelliten auf der Orbitalposition 19,2 Grad Ost vorgenommen. Wie das luxemburgische Unternehmen am Freitag mitteilte, sei die Übertragung in Zusammenarbeit mit dem weltweit führenden Dienstleister für Videoausstrahlung, Harmonic, realisiert worden. Kodiert wurden die Videoinhalte dabei im neuen Standard HEVC (High Efficiency Video Coding, auch als H.265 bezeichnet). Dieser erlaubt bei gleicher Qualität eine doppelt so hohe Kompression von Videodaten wie der derzeit aktuelle Standard H.264/ MPEG4.

    Zum ersten mal fand dabei zudem eine Übertragung in vollen 3840 x 2160 Bildpunkten statt, während bei vorangegangenen Demonstrationen jeweils Kodierungen in H.264 und vier parallel ausgestrahlte HD-Bilder genutzt wurden - so zum Beispiel im Rahmen einer Vorführung auf der IBC 2012 im vergangenen September. Die aktuelle Demonstration fand laut SES im Rahmen der SES Industry Days in Luxemburg statt. In den kommenden Monaten möchte SES einen permanenten Ultra-HD-Demokanal anbieten, den Industriepartner für Testzwecke nutzen können.

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  • Sullivan: "Sky-Kunden sollen TV in Ultra HD als Erste bekommen"

    • mandy28
    • 19. April 2013 um 19:56

    19.04.2013, 09:17 Uhr

    Sky-Chef Brian Sullivan möchte sicherstellen, dass Sky-Kunden vor allen anderen in den Genuss von TV-Übertragungen in Ultra HD kommen. Auf der Hauptversammlung des Pay-TV-Unternehmens sprach sich der US-Amerikaner für eine fortgesetzte Vorreiterrolle von Sky im Bereich technischer Innovationen aus.

    Das Thema Ultra HD (auch als 4K bezeichnet) lässt Sky offenbar nicht los. Nachdem sich erst in der vergangenen Woche Programmchef Gary Davey auf der MIPTV optimistisch bezüglich einer Einführung des neuen Auflösungsstandards für zukünftige TV-Übertragungen gezeigt hatte, äußerte sich am Donnerstag (18. April 2013) Unternehmenschef Brian Sullivan auf der Hauptversammlung erneut in dieser Richtung. Der gebürtige US-Amerikaner hob dabei erneut die Tests mit 4K-Aufzeichnungen hervor, die Sky im vergangenen Dezember als erster deutscher TV-Anbieter vorgenommen hatte.

    Bis zu einem Start erster Ultra-HD-Ausstrahlungen im TV würden allerdings vermutlich noch etwa zwei Jahre vergehen. Bei Sky Deutschland bereite man sich jedoch darauf vor, die Technik zu nutzen, sobald sie marktreif sei. "Wir werden sicherstellen, dass unsere Kunden die ersten sind, die in den Genuss von Ultra HD kommen", so Sullivan. So wolle man bei Sky nach der Einführung von HDTV einmal mehr der Vorreiter bei der Etablierung neuer Standards sein.

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  • RTL: HD bei Zattoo wohl undenkbar - nur in geschlossenen Netzen

    • mandy28
    • 19. April 2013 um 19:54

    19.04.2013, 14:18 Uhr

    Die Sender der Mediengruppe RTL wird es bei Zattoo nicht in HD-Qualität geben. Auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN teilte Andre Prahl, Mitglied der Geschäftsführung beim Cologne Broadcast Center (CBC), mit, dass es eine High-Definition-Verbreitung der RTL-Sender auch zukünftig ausschließlich in geschlossenen Netzen geben werde.

    Wer sich nach dem in der vergangenen Woche angekündigten Start der RTL-Sender beim Internet-TV-Anbieter Zattoo auch Hoffnungen auf die HD-Programme der Sendergruppe gemacht hatte, dürfte enttäuscht werden. Wie Andre Prahl, Mitglied der Geschäftsführung beim Cologne Broadcast Center (CBC) und in dieser Funktion für die Programmverbreitung der RTL-Sender zuständig, auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, werde es keine Verbreitung der RTL-HD-Sender bei Zattoo geben. Die High-Definition-Programme sollen demnach ausschließlich der Übertragung in geschlossenen Netzen vorbehalten bleiben

    Erst am Mittwoch hatte das DF-Schwestermagazin DIGITAL INSIDER berichtet, dass auch hinter einer Einspeisung der RTL-HD-Sender in die geschlossene IPTV-Plattform Entertain der Deutschen Telekom nach wie vor ein dickes Fragezeichen steht. Offenbar stehen einer Einigung dabei weiterhin Fragen nach technischen Restriktionen bezüglich Aufnahmen und Vorspulfunktionen im Weg. Uneinigkeiten diesbezüglich hatten in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass die Pay-TV-Sender RTL Passion, RTL Living und RTL Crime nicht mehr bei Entertain vertreten sind.

    Zur Jahresmitte sollen die Sender RTL, RTL2, Vox, N-TV, RTL Nitro und Super RTL bei Zattoo starten. Die Programme werden dabei in Standard-TV-Ausflösung im kostenpflichtigen High-Quality-Paket (HiQ) verfügbar sein, das ab 3,75 Euro im Monat verfügbar ist. Bei Zattoo handelt es sich im Vergleich zu Entertain um eine TV-Plattform im offenen Internet.

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  • gladiator-01 hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 19. April 2013 um 09:05

    gladiator-01

    wir wünschen Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag


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