Dann hat der Tip ja geholfen ![]()
Beiträge von mandy28
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Man sollte auch mal den ganzen Thread hier lesen , den link gibts schon in post 5
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Einigung mit Ecclestone: Formel-1-Rennen am Nürburgring gesichert
31.01.2013
Das monatelange Bangen hat ein Ende - der Formel-1-Lauf findet auf dem Nürburgring statt. Darauf hat sich Chefvermarkter Bernie Ecclestone mit der insolventen Nürburgring Betriebsgesellschaft geeinigt. Das Rennen ist für den 7. Juli geplant.

Nürburg/Mainz - Die Formel 1 ist in diesem Sommer auf dem Nürburgring zu Gast: Die Betriebsgesellschaft der insolventen Nürburgring GmbH hat sich mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone geeinigt. Das bestätigen Regierungskreise am Mittwochabend in Mainz. Zuvor hatten auch die Mainzer "Allgemeine Zeitung" und die "Rhein-Zeitung" über die Einigung berichtet. Das Rennen ist für den 7. Juli geplant.
Damit ist nach monatelangen Verhandlungen klar, dass Weltmeister Sebastian Vettel und seinen F-1-Kollegen in diesem Jahr auf der Traditions-Rennstrecke in der Eifel fahren können. Der Automobilverband FIA hatte den Ort des Rennens im Rennkalender noch offen gelassen. Im Gespräch war auch der badische Hockenheimring.
Die langwierigen Verhandlungen waren von der Insolvenz der staatlichen Besitzfirma der Rennstrecke im vergangenen Sommer überschattet worden. Dazu kam ein Streit zwischen Rheinland-Pfalz und den damaligen privaten Pächtern, denen das Land wegen ausstehender Pacht im Februar 2012 gekündigt hatte.
Dass nun eine Einigung zustande kam, wurde von der Politik in Mainz positiv aufgenommen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz freuten sich über den Durchbruch für die Formel 1 am Nürburgring, kommentierte Regierungssprecherin Monika Fuhr über den Kurznachrichtendienst Twitter. "Das ist eine gute Nachricht für die Region."
Die frühere SPD-Alleinregierung hatte am Nürburgring vor einigen Jahren für 330 Millionen Euro einen riesigen Freizeitpark bauen lassen. Dorthin kommen viel weniger Besucher als erwartet. Um einen 330-Millionen-Kredit zu decken, mussten vorrangig Haushaltsmittel verwendet werden. Der Versuch der Privatfinanzierung war 2009 gescheitert.
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28.01.2013, 17:05 Uhr

Triax setzt auf die neue Sat>IP-Technik, mit der Satellitensignale in IPTV-Signale umgewandelt werden. Neben dem Sat>IP-Converter TSS 400 stellt der Hersteller dabei auch den neuen IPTV-Receiver IP-100 vor, der zum Empfang der umgewandelten Signale dienen soll.

Im Rahmen seiner neuen Smarthome-Produktpalette bietet der Empfangspezialist Triax seine erste Produktlösung zur Umwandlung von Satellitensignalen in IP-Signale an. Wie das Unternehmen im Rahmen einer Produktvorschau vom Montag bekannt gab, soll der Converter TSS 400 in der Lage sein, alle über Satellit frei empfangbaren TV- und Radiosignale in kabelgebundene (LAN) oder kabellose (WLAN) IP-Signale zu verwandeln. Mittels einer entsprechenden App soll es so auch möglich sein, die TV-Signale auf PCs, Tablets und Smartphones auszugeben.
Über den Converter TSS 400 lassen sich laut Triax dank vier Satelliten-Tunern bis zu vier Endgeräte gleichzeitig mit unterschiedlichen Programmen versorgen. Auch die digitalen Zusatzfunktionen wie Videotext, EPG und Timeshift sollen nach der Umwandlung der Signale noch verfügbar sein. Der Converter kann dabei sowohl mit einem Quad-, Quattro- oder Unicable-LNB betrieben werden. Auch optische LNBs mit einem entsprechendem Quad- oder Quattro-Umsetzer werden unterstützt.Über eine Ethernet-Schnittstelle soll sich der Converter dank eines integrierten, webbasierten Konfigurators innerhalb kürzester Zeit einrichten und unkompliziert verwalten lassen. Software-Updates können zudem über eine USB-Schnittstelle durchgeführt werden. Der Converter soll ab sofort für einen Preis von 209,- Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.
Neben dem TSS 400 hat Triax am Montag auch den neuen IPTV-Receiver IP-100 vorgestellt. Dieser soll in der Lage sein, IPTV-Signale in HD-Qualität auf das angeschlossene Fernsehgerät auszugeben. Zudem unterstützt das Gerät HbbTV und bietet so Zugriff auf verschiedene Online-Mediatheken.
Darüber hinaus soll auch der Zugriff auf das Triax-SmartTV-Portal mit zahlreichen Apps und Anwendungen möglich sein. Neben einer HDMI-Schnittstelle verfügt der IP-100 auch über einen Cinch-Video- und Cinch-Audio-Ausgang sowie eine Netzwerk-Schnittstelle. Der Receiver kann entweder über LAN-Port oder über einen optionalen WLAN-USB-Stick in ein Netzwerk eingebunden werden. Über ein separat erhältliches Software-Update kann der IP-100 zudem zu einem vollwertigen Digital-Recorder aufgerüstet werden. Auch der Receiver IP-100 ist laut Triax ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt der Hersteller mit 135,- Euro an.
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29.01.2013, 13:17 Uhr

Die SD-Grundverschlüsselung der Free-TV-Programme von RTL und ProSiebenSat.1 soll nach den Beschlüssen des Bundeskartellamts auch auf den letzten Übertragungswegen fallen. Während sich die Senderveranstalter zur baldigen Aufhebung der Verschlüsselung bekennen, herrscht von Seiten der Netzbetreiber bislang nur betretenes Schweigen - mit Ausnahme der Telekom.
Mit seinem Urteil vom 27. Dezember 2012 hat das Bundeskartellamt (BKartA) den Senderveranstaltern RTL und ProSiebenSat.1 die SD-Grundverschlüsselung ihrer Free-TV-Programme über Satellit, Kabel und IPTV untersagt. Genauer gesagt bedeutet dies, dass die Veranstalter die unverschlüsselte Weiterleitung ihrer Programme bis zum Endkunden auch gegenüber den Netzbetreibern durchsetzen müssen, die diese bislang nur verschlüsselt ausstrahlen.
Dabei ist jedoch bislang völlig unklar, wann die TV-Zuschauer betroffener Übertragungswege mit einem Wegfall der SD-Grundverschlüsselung rechnen können. Während die Mediengruppen von RTL und ProSiebenSat.1 auf Nachfrage der Redaktion bereits bestätigt haben, dass man bereits sämtliche betroffene Übertragungswegbetreiber kontaktiert und diese zur unverschlüsselten Ausstrahlung der entsprechenden Programme aufgefordert habe, schweigen sich die Netzbetreiber selbst bislang weitgehend aus.Kabelnetzbetreiber geben sich bedeckt
Unmittelbar nach der Verkündung des Kartellamts-Beschlusses am 28. Januar 2012 stellte Kabel Deutschland klar, dass die SD-Grundverschlüsselung in den KDG-Netzen bis auf weiteres bestehen bleiben werde. Auch von Seiten des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus ließ man bislang nur verlauten, dass man die rechtlichen Implikationen des Kartellamts-Beschlusses nicht zuletzt im Hinblick auf die bestehenden vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Inhalteanbietern überprüfen werde. Die Primacom war trotz mehrmaligem Nachfragen der Redaktion bislang nicht zu einer Stellungnahme bereit.
Deutsche Telekom hat keine Bedenken
Vergleichsweise offen zeigte man hingegen bei der Deutschen Telekom, deren IPTV-Plattform Entertain ebenfalls vom Wegfall der SD-Verschlüsselung für die Free-TV-Programme von RTL und ProSiebenSat.1 betroffen ist. Wie ein Sprecher des Unternehmens gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte, befinde man sich bereits in Gesprächen mit den Programmveranstaltern. Grundsätzlich stehe einer Aufhebung der SD-Verschlüsselung über Entertain aus Sicht der Telekom nichts entgegen. Jedoch bedarf dies einer Anpassung beziehungsweise Neuverhandlung der bestehenden Verträge mit den Senderbetreibern. Insgesamt erwarte man sich von einer Abschaffung der SD-Verschlüsselung keinen Nachteil für Nachfrage und Umsatz bei Entertain.Der Kabelkiosk von Eutelsat als Sonderfall
Eine Sonderrolle nimmt bislang der Kabelkiosk von Eutelsat ein. So teilte Eutelsat auf Nachfrage von DIGITALFERNSEHEN.de mit, dass es durch den Beschluss des Bundeskartellamts zu keiner Aufhebung der SD-Verschlüsselung beim Kabelkiosk kommen werde. Demnach sei die verschlüsselte Zuführung der Signale von Übertragungswegbetreibern wie dem Kabelkiosk vom Urteil des Bundeskartellamts nicht betroffen. Maßgeblich für die technischen Vorraussetzungen, unter welchen die SD-Free-TV-Sender in den Netzen angeboten werden, seien vielmehr die Einspeisevereinbarung zwischen Kabelnetzbetreiber und Inhalteanbieter. -
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28.01.2013, 14:52 Uhr

Kein TV-Übertragungsweg sorgte in den letzten Monaten für so viel Gesprächsstoff wie das Kabel. Dabei wird jedoch schnell deutlich, dass Grundverschlüsselung und Einspeiseentgelte keine Themen sind, die alle Netzbetreiber betreffen - ein zweigeteiltes System also. Die Chancen stehen jedoch gut, dass sich dies 2013 ändert.
Die Berichterstattung über das digitale Kabelfernsehen wurde neben der Einspeisung zusätzlicher HD-Sender in den vergangenen Monaten vor allem geprägt von den Themen Grundverschlüsselung und dem Streit um die Kabeleinspeisegebühren. Dabei wird allzu leicht übersehen, dass beide Themen nicht das digitale Kabelfernsehen generell betreffen, sondern nur einige wenige große Anbieter.
So verzichten kleinere Kabelnetzbetreiber und seit dem 2. Januar 2013 auch Unitymedia Kabel BW auf eine Grundverschlüsselung der SD-Free-TV-Sender, während diese in den digitalen Netzen von Kabel Deutschland, Tele Columbus und Primacom nach wie vor vorhanden ist. Gleichzeitig betrifft der Streit um die Kabeleinspeisegebühren der öffentlich-rechtlichen Sender nur die beiden großen Netzbetreiber Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW, während sämtliche kleineren Netzbetreiber seit jeher keine solchen Gebühren von den Sendern erhalten.n der Praxis unterscheidet sich das Geschäftsmodell kleinerer Netzbetreiber in beiden Punkten von denen der größeren Anbieter - häufig auch zum Vorteil der Kunden. Bei Netcologne gibt man zum Beispiel an, bewusst auf eine Grundverschlüsselung der privaten SD-Free-TV-Sender wie RTL, Sat.1 und ProSieben zu verzichten, um dem Kunden den Einstieg in das digitale Kabelfernsehen so einfach wie möglich zu machen. Auch die freie Wahl des Empfangsgerätes (Kabelreceiver oder Fernseher mit eigebautem Kabel-Tuner) ist so für den Zuschauer möglich, während er bei Kabel Deutschland, Tele Columbus und Primacom auf eine spezielle, vom Netzbetreiber zertifizierte Set-Top-Box angewiesen ist, um die grundverschlüsselten Programme zu entschlüsseln. Zusätzlich fällt natürlich eine Gebühr für die Entschlüsselung der Programme an.
Tatsächlich kann jedoch der Verzicht auf die Grundverschlüsselung auch dem Netzbetreiber selbst einige Vorteile bringen. So entfallen für den Anbieter logistischer, servicetechnischer und auch finanzieller Aufwand, wenn dieser auf eine Grundverschlüsselung verzichtet, wie eine Sprecherin von Netcologne bestätigte. Laut Günther Rösner von S+K Halle verlangen zudem häufig auch die Partner der jeweiligen Netzbetreiber in der Wohnungswirtschaft eine freie Einspeisung der Privatsender.
Fraglich ist allerdings, ob die SD-Grundverschlüsselung überhaupt eine Zukunft hat. Zumindest den Sendergruppen von RTL und ProSiebenSat.1 hat das Bundeskartellamt (BKartA) mit seinem Urteil vom 27. Dezember 2012 untersagt, ihre Free-TV-Programme in SD-Qualität weiterhin zu verschlüsseln. Betroffen ist als Übertragungsweg neben dem Satellit und IPTV auch das Kabelfernsehen. Zwar ist derzeit noch nicht sicher, ob sich auch die Netzbetreiber widerstandslos dem Urteil des BKartA beugen werden und die SD-Grundverschlüsselung zum nächstmöglichen Zeitpunkt fällt, dennoch dürfte sich die Entwicklung jetzt kaum noch langfristig hinauszögern lassen.
Auch kleinere Sender werden sich genau überlegen, ob sie in Zukunft auf einer Verschlüsselung ihrer Programme bestehen werden, wenn RTL, Sat.1, ProSieben und Co. unverschlüsselt zu sehen sein sollten. Hier droht einfach ein zu großer Reichweitenverlust.
In Bezug auf die Kabeleinspeiseentgelte ist das letzte Wort bekanntlich ebenfalls noch nicht gesprochen. Nachdem ARD und ZDF ihre Einspeiseverträge im Sommer 2012 einseitig aufgekündigt hatten und sich seither für die Weiterleitung ihrer Programme auf die gesetzlichen Regelungen berufen, die diese grundsätzlich sicherstellen, streiten sich Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW vor den Gerichten mit den Rundfunkanstalten um die Vergütung der Kabeleinspeisung. Laut ARD und ZDF ist das Geschäftsmodell der Einspeisevergütung ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen die Kabelnetze noch in den Händen der Bundespost lagen und die Gelder für den Netzausbau verwendet wurden. Mittlerweile seien die Kabelnetzbetreiber jedoch private Unternehmen, die ihrerseits mit den eingespeisten Programmen Gewinne erwirtschaften würden. Hinzu kommt, dass das Modell der Einspeiseentgelte für die Kabelverbreitung der Sender ein weltweit einmaliges ist, das nur in Deutschland existiert.
Dem entgegen argumentieren die Netzbetreiber, dass ARD und ZDF für die Verbreitung ihrer Programme auf den Übertragungswegen Satellit und DVB-T hohe Beträge zahlen würden, jedoch nicht bereit seien, diese auch für die Kabelverbreitung zu entrichten. Die Folge sind verhärtete Fronten und Gerichtsverfahren, bei denen zwar beide Seiten aus ihrer Sicht nachvollziehbare Argumente ins Feld führen, jedoch den Zuschauer, der sich ein möglichst breites Programmportfolio für sein Geld (Kabelanschluss und Rundfunkbeitrag) wünscht, allzu leicht aus den Augen verlieren.
Ganz gleich, wie die Gerichtsverfahren dabei ausgehen - auch hier dürfte es mit der Zweiteilung des Systems mittelfristig zu Ende gehen. Der Verband Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT) hat bereits klar gestellt, dass er, im Falle eines Wegfalls der Einspeisegebühren für die Öffentlich-Rechtlichen, diesen auch für die Privatsender anstreben wird. Sollten die Gerichte andererseits bestätigen, dass Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW die Einspeiseentgelte zustehen, so müsste dies zukünftig auch für alle anderen Kabelnetzbetreiber gelten.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
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Zitat von Kob;490286
Karte ? mit der gleichen cline in meiner satbox funktionierts doch auch ohne karte, ist das bei kabel anders, (bin anfänger)
Am Anfang steht immer das einlesen
https://www.zebradem.com/9765-paytv-dummies
https://www.zebradem.com/40425-faq-fuer…ring-einsteiger
Cardsharing -
Apple hat heute das iOS 6.1 zum Download bereitgestellt. Das Betriebssystemupdate erweitert die LTE-Unterstützung und behebt einige Fehler. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.
Der Hersteller über die wichtigsten Änderungen:
"• LTE-Unterstützung für weitere Netzbetreiber (die vollständige Liste finden Sie unter Apple - iPad - View countries with supported LTE networks.).
• iTunes Match-Abonnenten können jetzt auch einzelne Titel über iCloud laden.
• Neue Taste zum Zurücksetzen der Ad-ID."Das iOS 6.1 schließt knapp 30 Sicherheitslücken. Viele dieser Schwachstellen werden als gefährlich eingestuft, da sie Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen.
Das iOS 6.1 ist via iTunes und die iOS-Softwareaktualisierung erhältlich. Das Mobilbetriebssystem läuft auf iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, dem iPad der zweiten, dritten und vierten Generation, dem iPad mini und dem iPod touch der vierten und fünften Generation.
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AVM - Internet: Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aus dem Internet aufrufen
Den Port dann ändern
Und diesen Port dann auch wieder von Fritzbox1 zur Fritzbox2 weiterleitenDamit kommst Du das aber auch nur auf den AVM Teil
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jaap genau das wollte ich im letzten post gesagt haben und so stehts ja auch im Wiki

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Ajlin (43),
ijr1000 (28)[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Zitat von akimoto;490254
Kommt bei denen nicht mehr an die Zugangsdaten? Auch nicht über "Umwege"?
Siehste hier z.B. https://www.zebradem.com/67859-fritzbox…z-einem-o2-netz
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Das klappt
Die erste Fritzbox hat ja die feste IP der zweiten Fritzbox
Den Port leutest Du in der ersten Fritzbox an die zweite Fritzbox weiter
Du musst die Fritzboxen natürlich auch schon richtig konfigurieren :FRITZ!Box hinter FRITZ!Box HowTo
Auf welchen Port möchtest Du denn eigentlich zugreifen können ?
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Dann musst Du bei der zweiten Fritzbox den WI port ändern und diesen von der ersten auf die zweite weiterleiten
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Zitat von Kusselin;490481
Hallo mandy,
Und trotzdem ist es schei..e! und weisst warum? Wenn man ne 7170 als basis hat dann kannste die 7270 net updaten!!! Das geht dann nur wenn furr die 7170 ein neues update kommt!!
Kussel
Das weiss ich selber
Habe hier selber die Kombi 7270v3 >> 7170 repeater am laufen an meinem RecvicerZitat
Welche Produkte werden mit der neuen Repeater-Funktion ausgestattet?Die neue Repeater-Funktion zur Reichweitenvergrößerung steht ab sofort für die FRITZ!Box [color="#FFFF00"]7390[/color] und zusätzlich im Rahmen des FRITZ! Labors für die FRITZ!Box [color="#FFFF00"]7270[/color] zur Verfügung. Mit der kommenden FRITZ!OS-Generation ist dann grundsätzlich eine Übertragung der neuen Funktion auch auf weitere Bestandsprodukte vorgesehen (beispielsweise FRITZ!Box [color="#FFFF00"]7360, 7330, 3390, 3370, 3270[/color]).
Mir selbst wäre es auch lieber gewesen wenn noch wds als 2.alternative zu verfügung gestanden hätte
Ich installiere mir vorerst die neue FW nicht weil ich mir vorher die Beschreibung durchgelesen hatte
Obwohl es ja auch z.B. Smart Home gibt in der neuen FW
Das AVM auch mit der Zeit geht und veraltete tools abschalten ist ja niochts schlechtes
Das es die neuen tools nur für aktuelle Modelle gibt die noch aktuell sind und AVM supportet werden ist doch ganz klar
Und die alte 7170 gehört nunmal nichtmehr dazu übrigens schon seit 2011
Du solltest Dir mal die Liste hier anschauen Einstellung des Produktsupports und der Produktweiterentwicklung | AVM - Heimnetz mit FRITZ! - DSL, LTE, Kabel, WLAN, DECT und PowerlineKönnte mir auch so einiges besser vorstellen an Funktionen ect , aber da haben wir keinen grossen Einfluss drauf , und garkeinen wenn wir das nicht an der richtigen Stelle anbringen Ihr Feedback
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Zitat
Ist nur meine Persönliche Meinung dazu und mehr als diese, steht mir ja auch nicht zu.
Natürlich , ich wollte damit auch nicht sagen das Deien Meinung Schlecht wäre
Eher das Gegenteil
Ich hätte auch noch einiges mehr aufzählen können , das führt aber am Thema etwas vorbei
Und wie gesagtZitat
Das es nicht legal ist sollte jedem klar seinZitat
Nur ist CS wohl heutzutage leider zum Volksport Nummer1 verkommen ,
die Unwissenheit mit der manche user da Zugange gehen ist schon beängstigend und gefährdend
Das ist das wirklich gefährliche aus meiner Sicht
Manche fühlen sich viel zu sicher wie man an post1 mal wieder sehen konnte
