ebay entfernt sich immermehr von dem was es mal war : Marktplatz für jederman
Wird immer gewerblicher.
Bei den Gebühren machts ja keinen Spass und Sinn mehr für den privaten Nutzer
Beiträge von mandy28
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CSFOR (40)[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Korrigiert war blos C&P Fehler
Da sieht man das man auch bei C&P aufpassen muss
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TC-Übernahme: Bundeskartellamt verschiebt Urteil

16.01.2013, 12:50 Uhr
Das Bundeskartellamt wird am heutigen Mittwoch (16. Januar) keine Entscheidung hinsichtlich der geplanten Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland fällen. Die Frist des Verfahrens wurde um vier Wochen verlängert.Was sich Anfang Januar bereits angekündigt hat, ist nun Realität geworden: Die Entscheidung des Bundeskartellamts über die von Kabel Deutschland geplante Übernahme des kleineren Konkurrenten Tele Columbus zieht sich noch etwas in die Länge. Denn die Frist für das laufende Hauptprüfverfahren wurde vom 16. Januar auf den 15. Februar 2013 verlängert, wie Bundeskartellamts-Sprecher Kay Weidner gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de bestätigte.
Eine Fristverlängerung sei in einem solchen Verfahren ein durchaus üblicher Schritt, der gemeinsam von den beteiligten Unternehmen und den Kartellwächtern vereinbart wird, so der Sprecher weiter. Über die Gründe für die Verschiebung konnte er allerdings keine Auskunft geben.
Es erscheint jedoch naheliegend, dass es sich dabei um die Auflagen für die Übernahme handelt. Anfang Januar hatte ein Sprecher von Kabel Deutschland erklärt, dass die KDG derzeit an mehreren Vorschlägen arbeite, mit denen man die von der Behörde angemeldeten Bedenken zu zerstreuen hofft, um das lang ersehnte Okay für die Fusion zu bekommen. "Diese Zusagen könnten Gegenstand weiterer Gespräche sein und somit das Fusionskontrollverfahren in den Februar 2013 verlängern", so der Sprecher. Welchen Inhalts diese Vorschläge sind, ist bisher aber nicht bekannt.
Bereits im März 2012 war bekannt geworden, dass Kabel Deutschland Interesse daran habe, den kleinen Konkurrenten zu schlucken und damit seine Marktposition weiter auszubauen. Nachdem das Unternehmen im Mai schließlich selbst angekündigt hatte, die 600 Millionen Euro Kaufpreisinvestieren zu wollen, meldete die KDG Ende August die geplante Übernahme schließlich beim Bundeskartellamt an. Seitdem läuft das Verfahren.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
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16.01.2013, 16:10 Uhr

Das Prüfverfahren des Bundeskartellamts (BKartA) für die geplante Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland wurde um vier Wochen verlängert. Offenbar versucht die KDG die Bedenken der Kartellwächter gegen eine Übernahme im letzten Moment noch auszuräumen. Dabei gibt es gute Gründe, die gegen die Übernahme sprechen.
Die Frist für das Prüfverfahren des Bundeskartellamts (BKartA) zur geplanten Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland wurde verlängert. Naheliegend erscheint es dabei, das Kabel Deutschland, um die Bedenken gegen eine Übernahme auszuräumen, gegenüber dem BKartA neue Zusagen gemacht hat, die bislang nicht Bestandteil des Verfahrens waren.
Um welche Zusagen es sich dabei handeln könnte, ist bislang nicht bekannt. Bereits im Vorfeld hatte die KDG jedoch in der Öffentlichkeit verschiedene Argumente vorgebracht, wonach durch eine Übernahme von Tele Columbus mehr Wettbewerb am Kabelmarkt entstehen werde, weil das Unternehmen auch gedenkt kleinere Netzteile, die im derzeitigen Verbreitungsgebiet von Unitymedia liegen, mit zu übernehmen. Bislang sind die Versorgungsgebiete der großen Netzbetreiber Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW räumlich streng voneinander abgegrenzt.Allerdings dürfte sich an der tatsächlichen Wettbewerbssituation für die Kunden selbst in den betreffenden Gebieten wenig ändern. Der derzeitige Wettbewerber von Unitymedia, nämlich Tele Columbus, würde lediglich durch die KDG ersetzt. Dem entgegen würde Tele Columbus als größter Wettbewerber von Kabel Deutschland in den Neuen Bundesländern durch die Übernahme komplett wegfallen. Tatsächlich ist hier bei einer geplanten Übernahme eine deutliche schlechtere Wettbewerbssituation zu erwarten, als diese bisher vorherrscht. Damit unterscheidet sich das aktuelle Übernahmevorhaben auch von der 2012 vollzogenen Fusion von Unitymedia und Kabel BW, die zuvor nicht als direkte Konkurrenten aufgetreten waren, sondern zwei räumlich voneinander getrennte Netze betrieben hatten.
Ein weiterer Faktor, vor dem bei einer möglichen Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland bislang ein dickes Fragezeichen steht, sind die Einspeiseentgelte, welche die Sender an die Kabelnetzbetreiber zahlen. Während Kabel Deutschland für die Verbreitung der Programme eine Vergütung von den Sendern erhält, ist dies bei Tele Columbus nicht der Fall. Sollte es zu einer kompletten Übernahme durch die KDG kommen, ist derzeit noch völlig offen, ob für die Programmveranstalter hier ein Nachteil entstehen könnte.
Brisant ist das Thema vor allem aufgrund der derzeit laufenden Gerichtsverfahren zwischen Kabel Deutschland auf der einen und ARD und ZDF auf der anderen Seite, bei denen es um die Weiterzahlung der Einspeisegebühren geht. Schlimmstenfalls könnte den Tele-Columbus-Kunden durch den Vollzug der Übernahme ein abgespektes öffentlich-rechtliches Senderportfolio drohen. Immerhin hat der Anbieter beispielsweise deutlich mehr HD-Sender von ARD und ZDF im Angebot als die KDG, die ihrerseits das Senderangebot bei den regionalen Varianten der Dritten Programme sogar verknappt hat.
Zudem argumentierte auch der Verband Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT) Anfang Januar 2013, dass eine Verschlechterung der Einspeisebedingungen für die Privatsender durch die geplante Fussion nicht hinnehmbar sei. Konkret bedeutet dies nichts anderes, als dass die Senderveranstalter auch bei einer Übernahme von Tele Columbus auf einer weiterhin gebührenfreien Einspeisung ihrer Sender in die TC-Netze bestehen. Das Bundeskartellamt wird auch hier genau hinschauen müssen, welche Auswirkungen die geplante Übernahme auf die Kunden und Zuschauer sowie auf andere Marktteilnehmer haben könnte.
http://www.digitalfernsehen.de/ -
16.01.2013, 19:48 Uhr

RTL plant den Ausstieg aus der DVB-T-Übertragung ab Anfang 2015. Laut Marc Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der Mediengruppe RTL Deutschland, ist das Geschäftmodell für die Kölner alles andere als rentabel. Zudem wird die generelle Zukunftsfähigkeit der Terrestrik bezweifelt.
Die Mediengruppe RTL plant den vollständigen Rückzug aus der digitalen terrestrischen Übertragung in Deutschland. Dies sagte Marc Schröder, Geschäftsführer vonRTL Interactive und Mitglied der Geschäftsleitung der Mediengruppe RTL am Mittwoch gegenüber dem Portal "W&V". Demnach soll die DVB-T-Übertragung aller RTL-Programme spätestens mit dem Ende der vertraglich vereinbarten Übertragungsperiode Ende 2014 eingestellt werden.
Hauptgrund für den Ausstieg seien wirtschaftliche Gründe. So hätte 2012 der Marktanteilsbeitrag von DVB-T bei den Sendern der RTL-Gruppe nur 4,2 Prozent betragen, während sich aus den drei Verbreitungswegen Satellit, Kabel und IPTV 95,8 Prozent des Marktanteils gespeist hätten. Bezogen auf die erzielte Reichweite sei DVB-T der bei weitem teuerste Übertragungsweg, so der RTL-Manager. So sei die Programmverbreitung im Verhältnis etwa 30 mal teurer als über Satellit.
Zudem glaub Schröder nicht, dass die Politik dem Druck der Telekommunikationsbranche lange standhalten kann, die begehrten terrestrischen Frequenzen statt für TV-Übertragungen lieber für Mobilfunk zu nutzen. "Ein durch Bund und Länder gemeinsam garantierter stabiler Verbleib der terrestrischen Frequenzen im Verfügungsbereich des Rundfunks auch über das Jahr 2020 hinaus, der das erforderliche Investitionsvolumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich allein für die Mediengruppe RTL Deutschland rechtfertigt, ist nicht erkennbar", so Schröder gegenüber "W&V"Auch mit einem Umstieg auf den neuen Verbreitungsstandard DVB-T2 ist bei RTL nicht zu rechnen. Bereits im September 2012 hatte André Prahl, der bei RTL für die Programmverbreitung zuständig ist, im Interview mit DIGITALFERNSEHEN.de mitgeteilt, dass ein möglicher Umstieg auf DVB-T2 überhaupt nur dann in Frage käme, wenn dafür neuartige und tragfähige ökonomische Konzepte gefunden würden. Laut Marc Schröder seien diese allerdings derzeit nicht in Sicht. Da unter anderem die ARD einen Umstieg auf DVB-T2 unter anderem von einer Unterstützung der großen privaten Senderveranstalter RTL und ProSiebenSat.1 abhängig gemacht hatten, steht auch die Einführung des neuen Übertragungsstandards selbst derzeit in Frage.
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Na dann geh doch endlich mal nach der verlinkten Faq vor aus post 12
Einfach nur die Einstellungen sichern export bearbeiten und wieder zurückspielen
Sollte selbst ein DAU nach der Faq hinbekommen
Habs gerade selbst getestet und es funktioniert sogarDas sieht für mich nicht so aus das Du Dich wirklich mit der Faq ect beschäftigt hast
Und selbst was man bei Benutzerdefiniert einträgt hab ich Dir gepostet und die Faq auf dns-o-matic verlinkt
alles für die Katz anscheinend -
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und ich habs Dir gerade gepostet ..........
Zitat
Update-URLDieses Feld wird nur dann angezeigt, wenn Sie in der Liste "Dynamic DNS-Anbieter" den Eintrag "Benutzerdefiniert" ausgewählt haben. Mit dem Eintrag in diesem Feld geben Sie an, wie die Aktualisierungsanforderung für den Dynamic DNS-Anbieter aussehen muss. Die korrekte Update-URL, die Sie in diesem Feld eintragen müssen, können Sie bei Ihrem Dynamic DNS-Anbieter erfahren, beispielsweise auf den Internetseiten des Anbieters.
So jetzt noch ein link : https://www.dnsomatic.com/wiki/api
Und dann ist jetzt erstmal Eigeninitiative gefragtWenn Du es nach der verlinkten Faq eingeriuchtet hättest , brauichtest Du Benutzerdefoniert und UPdate URL auch garnicht

Also kann da ja schopnmal was garnicht passen -
Zitat
- Habe mich angemeldet und habe gefragt was mach hier eingibt bei NO-IP ?!Wie wärs denn mal mit etwas Eigeninitiative und suchen ?
z.B
CodeBenutzerdefinierter Anbieter auswählen Update-URL: www.dnsdynamic.org/api/?hostname=<domain>&myip=<ipaddr> Domainname: MYSUBDOMAIN.DNSDYNAMIC.NET Benutzername: MEINEEMAILADRESSE Kennwort: MEINPASSWORT
in post 12 hast Du sogar einen link zu einer sehrguten Faq bekommenZitat
Da habe ich bereits erfragt wie es läuft habe auch eine Anleitung wollte schauen ob wir direkt an der BOX was machen könnenZitat
Habe ich geschrieben das ich es vor 2 Tagen gemacht habe und meine Frage war ob ich das wiederholen soll ?Soll ich jetzt die Box neu machen oder was meins du ?
Hatte ich doch geschriebenZitat
Am besten mal die 7390 auf Werksreset und nochmal neu einrichten -
Zitat
Ist die IP die ich bei NO IP auf der seite sehe die IP die ich von TC zugewiesen bekomme ?
(Letzter Login: 2013.01.16 08.33.09 PDT von IP x2.1x7.1x.122)
Hatte ich bereits geschriebenZitat
Habe hier noch eine alte dBox wenn ich bei der meine c: line mir xxxx.no-ip.org Port und so eingeben dan geht es.
Liegt es doch an einen Port oder so ?
Wenns am Port liegen würde dann kann es ja nicht fiunktioniert habenZitat
Mir wurde hier geschrieben das die da Ahnung haben und langsam sehe ich kein Ausweg aus dem misst.
Klar haben die da Ahnung
Aber man sollte nie fragen über CS stellen , damit machst Du DSir und anderen dort den Ruf immermehr kaputtDir wurden hier Alternativen aufgezählt
-dns-o-matic
-dns tool auf der dream oder skript welches auch auf der dream läuft
-Neueinrichtung der 7390mehr kann ich hier für Dich auch nicht tun
Das Du keine Lust hast Dich mit den alternativen auiseinander zusetzen ist Dein Problem -
Aber mal im ernst jetzt
Wie kann man su dumm sein und IM IP Forum was von CS schreiben ??
http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=255924&p=1887144
Weiss doch wohl jeder das dort sehr allergisch darauf reagiert wird -
Zitat
Diese wird aber auch nicht in dem Fritz Online Monitor angezeigt.
Auf der 7390 wird Dir ja auch garnicht so die öffentliche IP angezeigt das sind die DNS Adressen vom Modem und der 7390
Genutzte DNS-Server = KabelmodemUnd mach lieber screenshots anstatt der Tabellen , damit man auch weiss was gemeint ist
Irrgendwas passt da hinten und vorne nicht bei Deinen Einstellungen.
Am besten mal die 7390 auf Werksreset und nochmal neu einrichten -
Zitat
Ich habe keine Einstellungen im Internetzugang HABE da nur "Vorhandener Zugang über LAN"
Klar die meine ich ja auch natürlichZitatMEINE IP ADRESSE stimmt mit keiner der Adressen die in der Fritz drin stehen !
Stimmt die denn mit der auf der noip Seite überein ?
Kannst Du deinen noip anpingen ?
Was ist das für ein Kabelmodem Typ eigentlich ? -
Sind das screenshots ??
Deine IP ist Wie ist meine IP-Adresse?
Und bei NOI kommt wenn Du Dich dort einloggst
Zitat
Your No-IP, Welcome to your No-IP!
Last Login: 2013-01-16 08:28:52 PDT from IP xx.xx.xx.xx >> Deine IP
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Dann klickst Du auf Manage Host und müsstest Deine IP und den noip acc sehenHast Du so die 7390 eingerichtet ?>
ZitatAlles anzeigen
FRITZ!Box für den Internetzugang an einem Kabelanschluss einrichten
Verbinden Sie das Kabelmodem über ein Netzwerkkabel mit dem Anschluss "LAN 1" der FRITZ!Box.
Verbinden Sie einen Computer entweder kabellos über WLAN oder über ein Netzwerkkabel mit der FRITZ!Box.
HINWEIS:
WLAN-Funktionalität ist nicht bei allen FRITZ!Box-Modellen vorhanden.
Rufen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.
Klicken Sie auf "Einstellungen".
"Erweiterte Einstellungen" > "System" > "Ansicht"
Aktivieren Sie die Option "Expertenansicht aktivieren".
"Übernehmen" > "Internet" > "Zugangsdaten"
Aktivieren Sie im Abschnitt "Anschluss" die Option "Internetzugang über LAN 1".
Aktivieren Sie im Abschnitt "Betriebsart" die Option "Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)".
Aktivieren Sie im Abschnitt "Verbindungseinstellungen" die Option "IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen.
Tragen Sie in den Eingabefeldern "Upstream" und "Downstream" die jeweiligen Geschwindigkeitswerte Ihres Internetzugangs ein.
Speichern Sie die Einstellungen mit "Übernehmen".
Starten Sie das Kabelmodem neu (z. B. durch kurzfristiges Trennen vom Stromnetz). -
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inadyn gibt auch für freetz http://freetz.org/wiki/packages/inadyn-mt
Aber das macht wohl bei Dir nicht viel Sinn wenn Du nichtmal mit dem hier zurechtkommst.
Dann wirst Du mit inadyn erstrecht überfordert seinEs gibt aber in unseren images auch watchdog , nur mal so als Tip
Auch gibt es ein einfaches skript zur dyn überwachung und aktualisierung : klick
Welches freetz image hast Du denn auf der 7390 ?? -

Auch RTL hat bestätigt, sich bezüglich einer Abschaffung der SD-Grundverschlüsselung seiner Free-TV-Programme in Gesprächen mit den Netzbetreibern zu befinden. Einer verschlüsselten Ausstrahlung werde man aufgrund von Zusagen ans Bundeskartellamt nicht mehr zustimmen. Im Einzelfall könnte dies eine Neufassung der bestehenden Verbreitungsverträge bedeuten.
Gemäß seiner Zusage an das Bundeskartellamt vom 27. Dezember 2012 ist die Mediengruppe RTL genau wie ProSiebenSat.1 dazu verpflichtet, ihre wichtigen Free-TV-Programme in SD-Qualität in Zukunft über die Übertragungswege Satellit, Kabel und IPTV nur noch unverschlüsselt auszustrahlen. Wie ein Sprecher der Mediengruppe gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte, habe man dazu bereits in der vergangenen Woche sämtliche betroffene Übertragungswegebetreiber kontaktiert und diese zur unverschlüsselten Übertragung der Sender RTL, Vox und N-TV aufgefordert. Selbiges sei vonseiten der Sender RTL2 und Super RTL geschehen.
Für den Fall, dass einzelne Übertragungswegbetreiber eine frühzeitige Aufgabe der so genannten Grundverschlüsselung ablehnen, sei man gezwungen, die zugrunde liegenden Verträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt entsprechend anzupassen. Künftig werde man nur noch einer unverschlüsselten Verbreitung der betreffenden SD-Programme zustimmen, so der Sprecher weiter.
Auch ProSiebenSat.1 hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, bereits Kontakt zu den Übertragungswegebetreibern aufgenommen zu haben, die bisher die Free-TV-Programme der Sendergruppe nur verschlüsselt ausgestrahlt haben (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). De facto dürfte dies für beide Privatveranstalter bedeuten, dass diese aus den laufenden Verträgen mit den entsprechenden Kabelnetz- und IPTV-Betreibern heraus müssen.
Wegen unerlaubter Absprachen hinsichtlich der Grundverschlüsselung hatte das Bundeskartellamt die beiden Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 am 27. Dezember 2012 zu einer Geldstrafe von insgesamt rund 55 Millionen Euro verdonnert. Darüber hinaus verpflichteten sich die beiden Sendergruppen dazu, ihre ab 2013 bundesweit auf die Grundverschlüsselung ihrer in SD-Qualität ausgestrahlten Free-TV-Programme zu verzichten. Die Sendergruppen mussten zusagen, die unverschlüsselte SD-Verbreitung für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren aufrechterhalten.Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
