schrotten kannst Du die Box so ganz bestimmt nicht
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16.01.2013
Neue Labor 7270 V2 54.05.29-24382 und V3 74.05.29-24382
DECT/FRITZ!Fon: NEU - mit FRITZ!Fon Musik vom Mediaserver abspielen mehr*
DECT/FRITZ!Fon: NEU - Memofunktion im FRITZ!Fon mehr*
DECT/FRITZ!Fon: NEU - Ereignis-Startbildschirm bei FRITZ!Fon MT-F bedienbar *
DECT/FRITZ!Fon: NEU - Annahme von Durchsageverbindungen von anderen Handgeräten mehr*
DECT/FRITZ!Fon: NEU - Einstellung des Weckerklingeltones/Internetradio am Handgerät*
DECT/FRITZ!Fon: NEU - konfigurierbare Favoriten*
Heimnetz: NEU - Smart Home schaltet intelligente Steckdosen und misst den Energieverbrauch**
Heimnetz: NEU - Anzeige von Verbindungsdetails für Geräte, die über einen Repeater mit der FRITZ!Box verbunden sind
System: NEU - MyFRITZ!-Benutzer melden sich komfortabel mit nur einem Kennwort an MyFRITZ, fritz.box und fritz.nas an mehr
System: NEU - FRITZ!Box-Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen für Einrichtung, Telefonfunktionen und FRITZ!NAS
System: NEU - MyFRITZ!-Freigaben ermöglichen die komfortable Freigabe von Heimnetzgeräten über einen eigenen MyFRITZ!-Domänennamen
System: NEU - Anzeige der Sprachnachrichten auf der Startseite rechts unten
System: NEU - überarbeitete Landing Pages mit einheitlichem Rahmen für FRITZ!Box, FRITZ!NAS und MyFRITZ!
System: NEU - PushMail, wenn neue Firmware verfügbar
Telefonie: NEU - Hochladen von Ansagen für den Anrufbeantworter
Telefonie: NEU - Zeitschaltung für den Anrufbeantworter
Telefonie: NEU - Anzeigetext für Weckruf einstellbar
Telefonie: NEU - Online-Telefonbuch mit Gruppenauswahl für Google-Kontakte
Telefonie: NEU - IP-Telefone mit Option für Anmeldung aus dem Internet
Telefonie: NEU - Suchfunktion für das Telefonbuch und Scrollen
Telefonie: NEU - Expertenoption "Anmeldung immer über die Internetverbindung" pro Internetrufnummer
Telefonie: NEU - Anrufbeantworter mit eigenem Menüpunkt
Speicher/NAS: NEU - Freigabe von Dateien und Ordnern über einen Freigabelink
Speicher/NAS: NEU - Design überarbeitet
Mediaserver: NEU - Einbindung des 1&1 Medienservers - Musik und Fotos des 1&1 Onlinespeichers über UPNP abrufen
USB: NEU - USB-Speicher können jetzt einzeln getrennt werden
Mobilfunk: NEU - intelligente Mobilfunk-Modemerkennung mehr
WLAN: NEU - komplett neue Repeaterfunktion zur Reichweitenverlängerung mehr
* Aktualisieren Sie auch die Firmware für Ihr FRITZ!Fon, um alle neuen Leistungsmerkmale nutzen zu können.
** Für diese Funktion wird die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 benötigt. Weitere Informationen zur Verfügbarkeit des AVM FRITZ!DECT 200 im Rahmen der FRITZ! Labor-Tests werden in Kürze hier im Labor veröffentlicht.
Verbesserungen und neue Funktionen in der Version xx.05.29-24382
MyFRITZ!: Verbesserungen für MyFRITZ-Mobilseiten
Mediaplayer: Abspielfehler 502 mit AVM NLR, wenn in den ID3-Tags eines Titels Umlaute oder Sonderzeichen enthalten waren, behoben
Telefonie: Speichern der eigenen Rufnummer und Rufumleitung korrigiert
Heimnetzwerk: verbesserte Zuordnung MAC- zu IP-Adressen bei statischen DHCP-Einträgen
Speicher/NAS: Fix gegen verlorene Filelinks in den Heimnetz-Modi "keine Anmeldung" und "Anmeldung nur mit Kennwort"
Smart Home: kleine Verbesserungen im PushService
Telefonie/DECT: Mediaplayer-Funktionen "Nächster Titel" und "Vorheriger Titel" während des Abspielens auf einem externen AV-Renderer korrigiert
System: Komfortfunktion für Info-LED mit Information zum WLAN-Gastzugang
System: Passwortbehandlung für Safari-Browser verbessert
System: diverse Textüberarbeitungen
Verbesserungen und neue Funktionen in der Version xx.05.29-24296
WLAN: (Fix) Gastzugang häufig nicht nutzbar
WLAN: Repeater-Modus verbessert
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Der britische Medienmogul Rupert Murdoch und seine News Corp. haben ihren Anteil an Sky Deutschland auf 54,5 Prozent ausgebaut. Im Rahmen der neuen Finanzierungsstruktur des Pay-TV-Anbieters sichert der Murdoch-Konzern Bankkredite in Höhe von 300 Millionen Euro sowie die Deutsche Bundesliga.
Rupert Murchos News Corporation übernimmt die Mehrheit am deutschen Pay-TV-Anbieter Sky. Die zum Murdoch-Konzern gehörende News Adelaide übernimmt für 347,4 Millionen Euro neue Aktien des Pay-TV-Anbieters und erhöht den Anteil des Medienimperiums auf künftig 54,5 Prozent, wie Sky Deutschland am Montag im Rahmen seiner Jahresbilanz für 2012 bekannt gab. Die News Adelaide wird insgesamt 77 890 976 neuen Aktien zu einem Preis von 4,46 Euro pro Papier kaufen
Zugleich wurde auch eine neue Finanzierungsstruktur für den Pay-TV-Anbieter vereinbart, die neue Bankkredite in Höhe von 300 Millionen Euro umfasst, die von Murdochs News Corp. sowie deren Tochtergesellschaft News America Incorporated garantiert werden. Die neuen Kredite werden die derzeitigen Bankkredite in Höhe von 419 Millionen Euro einschließlich aufgelaufener Zinsen in Höhe von 19 Millionen Euro ersetzen und fünf Jahre nach Vollzug der Transaktion, frühestens also am 14. Januar 2018, fällig.
Das neue Eigenkapital in Höhe von 438 Millionen Euro umfasst die ausstehenden 144 Millionen Euro Eigenkapital aus der am 2. Februar 2012 angekündigten Kapitalmaßnahme. Um den Spielraum für weitere Investitionen zu erhöhen, hält die neue Finanzstruktur zusätzliche Mittel in Höhe von rund 175 Millionen Euro bereit. Zudem wird die Laufzeit der Gesellschaftsdarlehen von 106 Millionen Euro inklusive Zinsen verlängert, so dass diese erst frühestens sechs Monate nach den neuen Bankkrediten fällig werden.
Darüber hinaus hat sich Murdochs Konzern dazu verpflichtet, als Garantiegeber gegenüber der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die im Mai erworbenen Rechte an der Fußball-Bundesliga von 2013 bis 2017 zu fungieren. Die News Corp. wird bis zu 50 Prozent der jährlichen Lizenzgebühr für jede Spielzeit garantieren, wofür Sky Deutschland eine jährliche Gebühr von sechs Prozent an den Konzern entrichten muss. Gemäß der Vereinbarung mit der DFL wird die Höhe der von Sky zu erbringenden Garantie für folgende Spielzeiten vor Anfang jeder Spielzeit festgelegt.
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Der IPTV-Markt scheint auch für Sky Deutschland ein zunehmend attraktiveres Geschäftsfeld zu werden. Nachdem sich der Pay-TV-Anbieter mit der Telekom geeinigt hat, führt Sky nun auch mit Vodafone Gespräche.
Nach der Einigung mit der Deutschen Telekom ist Sky Deutschland daran interessiert, seine Reichweite über IPTV weiter auszubauen. Hierzu führt der Pay-TV-Anbieter Gespräche mit Vodafone, wie Sky-CEO Brian Sullivan gegenüber dem DF-Schwesternmagazin DIGITAL INSIDER erklärt. "Als Inhalte-Aggregator verstehen wir uns als neutrale Partei und sind daher an Partnerschaften mit allen interessiert, insofern die Bedingungen stimmen", so der US-Amerikaner
Sullivan bezeichnete Vodafone als einzigen "traditionellen IPTV-Anbieter" neben der Telekom. Sowohl für Sky als auch für die Düsseldorfer sieht er in einer möglichen Kooperation Vorteile, da IPTV aus seiner Sicht ein Wachstumsmarkt in Deutschland ist. "Derzeit können wir aber noch nichts Konkretes zu diesen Gesprächen sagen", ergänzt Sullivan und lässt damit offen, wann es zu einer Einigung mit Vodafone kommen könnte.
Erst vor einer Woche gab Sky die Einigung mit der Deutschen Telekom bekannt. Ab Sommer werden neben der Fußball-Bundesliga auch alle anderen Sky-Pakete für Entertain-Abonnenten erhältlich sein. Damit kann die Telekom ihren IPTV-Kunden auch weiterhin die Bundesliga anbieten, obwohl sie mit Beendigung der Saison 2012/2013 keine Rechte mehr für die Übertragung hat.
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Mit neuen Warnhinweisen
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Oracle hat die seit rund einer Woche aktiv ausgenutzte Zero-Day-Lücke in Java 7 mit dem Update 11 geschlossen.Die gefährliche Sicherheitslücke, die alle Oracle Java 7-Versionen inklusive Update 10 betroffen hat, war nach ihrem Bekanntwerden sehr schnell aktiv ausgenutzt worden. Wie der Sicherheits-Blogger Brian Krebs in seinem Blog KrebsonSecurity berichtete, war bereits letzte Woche ein Exploit für die Schwachstelle in die beiden in der Szene weit verbreiteten Cracker-Kits Blackhole und Nuclear Pack eingefügt worden. Somit stand zu befürchten, dass sich der Exploit explosionsartig verbreiten würde, zumal er damit sehr einfach in Webseiten eingeschleust werden kann.
Da von Oracle vorerst keine Reaktion vernehmbar war und der vorab veröffentlichte Umfang des Patch-Pakets für den morgigen Oracle-Patchday keinen Patch für die Schwachstelle beinhaltete, Oracle darüber hinaus aber bekannt dafür ist, Lücken selten außerhalb des 3-monatigen Patch-Zyklus zu schließen, gab es bereits am vergangenen Donnerstag erste Reaktionen seitens Betroffener.
Sowohl Mozilla als auch Apple deaktivierten in ihren Browsern das Java-Plugin. Mozilla nutzt dazu ab Firefox 17 »Click-to-Play«, sodass der Nutzer das Plugin separat aktivieren muss. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert über die Schwachstelle und empfiehlt Internetnutzern ebenfalls die Deaktivierung von Java.
Oracle hat aufgrund der Schwere der Lücke am Wochenende Java auf Java 7 Update 11 angehoben, mit dem die Lücke geschlossen wird. Außerdem wird mit dem Update das Sicherheitslevel von unsignierten Java-Web-Apps von »mittel« auf »hoch« heraufgesetzt. Somit muss auch hier zukünftig der Nutzer der Ausführung explizit zustimmen. Wie am Wochenende der Sicherheitsforscher Adam Gowdiak von der polnischen Firma Security Exploration berichtete, wurde die jetzige Lücke durch eine im Oktober nur teilweise von Oracle geschlossene Schwachstelle erst ermöglicht. Security Explorations hatte die ursprüngliche Lücke im August 2012 an Oracle gemeldet.
Das Anheben der Version auf Oracle Java 7 Update 11 ist dringend empfohlen. Darüber hinaus ist der Tipp des BSI, das Java-Plug-in in den benutzten Browsern zu deaktivieren und nur im Falle, dass es gebraucht wird, selektiv zuzulassen, generell empfehlenswert. Die freie Java-Implementation OpenJDK war nicht von der Schwachstelle betroffen.
F1-Boss Ecclestone: «Nürburgring sollte es werden»
Stuttgart (dpa) - Der Formel-1-Grand-Prix von Deutschland wird in diesem Jahr vermutlich am Nürburgring stattfinden. «Der Nürburgring sollte es werden, und wir versuchen es wahrzumachen», sagte Chefvermarkter Bernie Ecclestone.
«Wir sehen es sehr positiv, dass Herr Ecclestone so optimistisch in die aus unserer Sicht finalen Verhandlungen um den Formel-1-Grand-Prix am Nürburgring geht», erklärte der Sprecher der Nürburgring Automotive GmbH (NAG), Karl-Heinz Steinkühler, der Nachrichtenagentur dpa. Die letzten Gespräche würden in naher Zukunft geführt. «Dann gibt es sicherlich auch ein Ergebnis», sagte Steinkühler weiter.
Das Heimspiel von Weltmeister Sebastian Vettel ist für den 7. Juli terminiert. Im Gespräch ist jedoch auch der badische Hockenheimring. Die Pächter des insolventen Nürburgrings in der Eifel hoffen auf finanzielle Zugeständnisse von Ecclestone.
Dafür spricht auch Formel1.de - Strecken
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12.01.2013 12:55
Mozilla und Apple schalten das Java-Plug-in ab
Wegen einer gefährlichen Schwachstelle in Java deaktiviert Mozilla das Java-Plug-in im Firefox-Browser automatisch ab Version 17 auf allen Plattformen. Beim Besuch einer Website mit Java-Plug-in wird der Surfer nun auch bei den neueren Java-Versionen gefragt, ob das Plug-in für diese Sitzung oder generell wieder aktiviert werden soll. Apple scheint laut einer Meldung bei macrumors reagiert zu haben und deaktiviert alle bisherigen Java-Plug-ins, indem es über die Plug-in-Blacklist eine noch nicht veröffentlichte Version von Java 7 verlangt.
heise.de
Kritische Schwachstelle in aktueller Java-Laufzeitumgebung
BSI empfiehlt Internetnutzern Deaktivierung von Java
Bonn, 11.01.2013.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf eine kritische Schwachstelle in der aktuellen Java-Laufzeitumgebung, Version 7 Update 10 hin. Die Schwachstelle ist bereits in weitverbreiteten Exploit-Kits vorhanden und kann somit massiv und relativ einfach ausgenutzt werden. Aufgrund der Schwachstelle kann auf betroffenen Systemen beim Besuch einer manipulierten Webseite fremder Code ausgeführt und so beispielsweise der Rechner des Nutzers von Cyber-Kriminellen ausspioniert oder übernommen werden.
Das BSI steht bezüglich der aktuellen Schwachstelle in Kontakt mit der Firma Oracle, dem Hersteller der Java-Laufzeitumgebung. Ein Sicherheitsupdate des Herstellers liegt derzeit nicht vor. Daher rät das BSI allen Internetnutzern zu prüfen, ob Java für die Arbeit am Rechner tatsächlich benötigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte Java über die Systemsteuerung deinstalliert werden, bis ein Sicherheitsupdate vorliegt. Wird Java außerhalb des Browsers dringend benötigt, sollten zumindest die Java Browser-Plugins für das Surfen im Internet deaktiviert und nur zeitweise für die Durchführung einzelner Anwendungen aktiviert werden.
Seit Veröffentlichung von Java 7 Update 10 können die Java-Web-Plugins über die Java-Steuerung deaktiviert werden. Für einzelne Browser findet sich unter Windows in der Systemsteuerung unter "Java" auf dem Reiter "Sicherheit" die Option "Java Content im Browser aktivieren", bei der das entsprechende Häkchen nicht gesetzt sein sollte. Darüber hinaus hat das BSI Hinweise zur Deaktivierung der Plugins in den gängigen Browsertypen auf seiner Webseite veröffentlicht.
Nicht betroffen ist nach derzeitigem Erkenntnisstand des BSI die Java-Laufzeitumgebung Version 6. Sobald ein Sicherheitsupdate des Herstellers für die Version 7 vorliegt, wird das BSI darüber informieren.
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Sixx wird zu Sat.1 Gold: Vorbereitungen auf Astra 19,2 laufen
Der Countdown läuft: In genau einer Woche schickt die ProSiebenSat.1 Media mit Sat.1 Gold ihren jüngsten Free-TV-Spross on Air. Auf dem neuen Programmplatz auf Astra 19,2 Grad Ost laufen bereits die Startvorbereitungen.
Die deutsche TV-Landschaft wird kommende Woche um einen neuen freiempfangbaren Sender reicher. Unter dem Motto "Mir geht's gold" startet die ProSiebenSat.1 Media am 17. Januar ihren Angriff auf die Gunst der 49- bis 64-jährigen Zuschauerinnen. Die Startvorbereitungen auf dem Orbiter Astra 19,2 Grad Ost sind auch bereits angelaufen. So wurde die Senderkennung auf dem künftigen Platz von Sat.1 Gold auf der Frequenz 12545 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate 22000, Fehlerkorrektur FEC 5/6) bereits von Sixx auf den Best-Ager-Sender aktualisiert.
Derzeit ist auf dem Programmplatz nach wie vor das Programm des konzerneigenen Frauensenders zu sehen. Sixx hatte im August 2011 zusätzlich zu seinem eigenen Programmplatz auf der Frequenz 12461 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate 27500, Fehlerkorrektur FEC 3/4) auf Transponder 103 auch den des Quizsenders 9 Live übernommen, als dieser abgeschaltet wurde. Seitdem wird der Frauensender im Simulcast über den Astra-Satelliten verbreitet. Mit dem Start von Sat.1 Gold kann Sixx künftig dann nur noch über eine Frequenz empfangen werden.
Einen Überblick über die Sat-Frequenzen der für Deutschland wichtigsten Satelliten erhalten Sie in der täglich aktualisierten DF-Frequenzliste, die parallel auch als App für iOS verfügbar ist.
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Die Inhalte der Video-on-Demand-Plattform HD Plus Replay werden durch eine Multiscreen-DRM-Lösung von der Kudelski-Tochter Nagra geschützt. Bisher kann das Angebot nur über eine Set-Top-Box empfangen werden, weitere Modelle sollen aber bald folgen.
Nachdem die Video-on-Demand-Plattform der SES-Tochter HD Plus bereits Anfang Dezember gestartet ist, gab der Verschlüsselungs-Spezialist Nagra nun am Dienstag bekannt, dass die Inhalte des HbbTV-basierten Angebots von HD Plus Replay durch eine Sicherheitslösung der Kudelski-Tochter geschützt werden. Zum Einsatz kommt dabei Nagras Multiscreen-DRM-Lösung Media Access PRM (Persistent Rights Management), um die Inhalte für die Over-the-top-Verbreitung an Konsumenten mit einer HD+ SmartTV Set-Top-Box zu sichern.
Mit diesem neuen Projekt weiten die beiden Unternehmen ihre bereits seit 2009 bestehende Partnerschaft nun auch auf den Bereich des Internet-TV aus. Bisher kann HD Plus Replay lediglich über die Volksbox Web Edition+ von Inverto empfangen werden, weitere Hersteller von Set-Top-Boxen sollen bald folgen, hieß es weiter. Seit dem Start stehen den Nutzern die Inhalte von RTL Now, Vox Now und Super RTL Now zur Verfügung. Weitere Mediatheken sollen im Laufe des Jahres aber noch folgen, wie HD-Plus-Pressesprecher Frank Lilie dem DF-Schwesternmagazin DIGITAL INSIDER verriet.
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Einfach nach Sagem Methode debugen und flashen
