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07.01.2013, 17:03 Uhr,
Kabel Deutschland wird sein Leistungsspektrum für ARD und ZDF, wie bereits 2012 angedroht, kürzen. Grund ist der nach wie vor offene Streit um die Zahlung der Einspeiseentgelte für die Kabelverbreitung. Dabei sollen sowohl die Datenraten für HD als auch für SD verringert werden. Die ARD-Radiosender und die HbbTV-Angebote sollen jedoch erhalten bleiben.
Im Zuge des Streites um Einspeiseentgelte für die Kabelverbreitung der TV-Sender von ARD und ZDF hat Kabel Deutschland am Montag angekündigt, das Leistungsspektrum für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit Wirkung zum morgigen Dienstag (8. Januar 2013) zu kürzen. Gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de konkretisierte Unternehmenssprecher Marco Gassen die angekündigten Maßnahmen. Demnach werden die Datenraten sowohl für die SD-, als auch für die HD-Varianten gesenkt und dem Niveau der Privatsender angepasst. Die höheren Datenraten für ARD und ZDF seien demnach im Rahmen der Einspeiseverträge geregelt gewesen - jene Verträge, die beide Rundfunkanstalten im Sommer 2012 mit Wirkung zum 1. Januar 2013 aufgekündigt hatten.
Gleichzeitig bestätigte Gassen, dass zukünftig je Region nur noch eine regionale Variante der Dritten Programme in die jeweiligen Netze eingespeist werden soll. Für Hamburg bedeutet dies beispielsweise, dass ab dem morgigen Dienstag nur noch NDR Hamburg in den KDG-Netzen verfügbar sein wird. NDR Schleswig-Holstein, NDR Mecklenburg-Vorpommern sowie NDR Niedersachsen werden dem entgegen nur noch in ihren jeweiligen Bundesländern verfügbar sein. Nicht betroffen von den Leistungskürzungen seien die ARD-Radiosender, sowie die HbbTV-Angebote der Öffentlich-Rechtlichen.
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Neue HD-Sender & hochkarätige exklusive Blockbuster Premieren: Sky Deutschland verlängert umfangreiche Partnerschaft mit NBCUniversal um mehrere Jahre
Unterföhring (ots) - - Neue HD-Sender: Syfy HD und 13th Street Universal HD ab 17. Januar bei Sky; Verlängerung der SD-Verbreitung sowie weiterer HD-Ausbau geplant - Mehrjährige Verlängerung des Output Deals mit NBCUniversal International TV Distribution für die exklusiven Pay TV und exklusiven SVOD-Rechte hochkarätiger Spielfilm-Erstausstrahlungen auf den Sky Film Sendern sowie auf Sky Anytime und Sky Go - Exklusive TV-Erstausstrahlungen auf Sky: die u.a. für den Golden Globe nominierte Verfilmung von "Les Miserables" mit Hugh Jackman, Russell Crowe und Anne Hathaway, "Anna Karenina" mit Keira Knightley und Jude Law sowie "Oblivion" mit Tom Cruise u.v.m.
07.01.2013 - Sky Deutschland verlängert und erweitert die Partnerschaft mit Universal Networks International Germany. Im Rahmen der Vereinbarung werden ab 17. Januar Syfy HD und 13th Street Universal HD im Sky Welt Paket für alle Sky Kunden mit Satellitenanschluss empfangbar sein, die Verbreitung der SD-Sender Syfy und 13th Street Universal im Sky Starter und Sky Welt Paket wurde ebenfalls um mehrere Jahre verlängert. Ein weiterer Ausbau des HD-Portfolios ist im Rahmen des mehrjährigen Vertrages im Lauf des Jahres 2013 geplant. Highlightprogramme der beiden Sender können darüber hinaus zukünftig auch auf Abruf über Sky Anytime und Sky Go angeboten werden.
Zudem sichert sich Sky Deutschland mit der Verlängerung des Lizenzvertrages mit NBCUniversal International TV Distribution in den kommenden Jahren hochkarätige Filmrechte für Deutschland und Österreich. Die langfristige Vereinbarung beinhaltet die exklusiven Pay TV- und SVOD-Erstausstrahlungsrechte für alle technischen Verbreitungswege (Satellit, Kabel, Internet und Mobile). Somit sind Filme auch über die neuesten Innovationen Sky Anytime und Sky Go auf Abruf und flexibel empfangbar.
Die Rechte umfassen zudem die Ausstrahlung von Universal Filmen über das Pay-per-View Angebot Sky Select.
Gary Davey, Executive Vice President Programming Sky Deutschland: "Neben erstklassigen Spielfilm-Premieren dürfen sich unsere Kunden im neuen Jahr auf viele Programmhighlights in brillanter HD Bild- und Tonqualität auf Syfy HD und 13th Street Universal HD freuen. NBCUniversal ist ein wichtiger strategischer Partner für uns. Dank dieser langfristigen Kooperationen werden im Lauf des Jahres 2013 und in den nächsten Jahren noch viele herausragende Blockbuster und hochwertige Serien auf unsere Kunden warten. Zudem bietet Sky damit erstmalig Universal Spielfilme für Sky Film Abonnenten jederzeit auf Abruf und ohne zusätzliche Kosten über Sky Go und Sky Anytime an."
Katharina Behrends, Geschäftsführerin Universal Networks International Germany: "Dass zwei der erfolgreichsten und beliebtesten fiktionalen Pay Sender Deutschlands nun auch in hochauflösender Bildqualität von den Sky Zuschauern empfangen werden können, ist nur konsequent. Ich freue mich für die Fans von 13th Street Universal und Syfy, dass wir ihnen gemeinsam mit Sky dieses Geschenk zum neuen Jahr bereiten können!"
Gleich zum Start der beiden neuen HD-Sender Syfy HD und 13th Street Universal HD (empfangbar über Satellit) im Januar erwartet die Zuschauer auf Syfy HD u.a. die erstmalige Ausstrahlung der digital überarbeiteten HD-Version der zweiten Staffel von "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" sowie neue Staffeln der beliebten Krimidramaserie "Law & Order" auf 13th Street Universal HD. Außerdem werden auf 13th Street Universal HD beim Zuschauervoting "Crème de la Crime" die TV-Lieblingsermittlerteams der Krimi-Fans gesucht. Auf Syfy HD dürfen sich die Zuschauer im Februar zudem mit der deutschen TV-Premiere der Science Fiction Dramaserie von "Alphas" auf die nächste Generation von Ermittlern in brillantem HD freuen.
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
rolfotto (44)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
Herzlich Willkommen
mit 55 ist man doch noch lange kein alter Greis ![]()
wünsche Dir viel Spass und Infos
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satwatcher,
Pippozippo (26)
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03.01.2013, 10:24 Uhr,
Ende Dezember hat das Bundeskartellamt den privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 die Grundverschlüsselung ihrer Free-TV-Programme in SD-Qualität untersagt. Für das digitale Fernsehen ist dies die Chance, endgültig aus dem Schatten der analogen Verbreitung zu treten und für den Verbraucher ein Zeichen dafür, dass Digitalisierung nicht zwangsläufig mit mehr Restriktionen einhergehen muss.
Für die Digitalisierung des Fernsehens war 2012 allein schon aufgrund der Analogabschaltung über Satellit ein wichtiges Jahr. Doch die Abschaltung des analogen Signals war dabei weniger der Auslöser der erfolgreichen Digitalisierung, als vielmehr die Folge dessen. Der Siegeszug des digitalen Satellitenfernsehens hatte bereits lange zuvor begonnen, weil für den Verbraucher die Vorteile der Digitalisierung gegenüber den Nachteilen überwogen.
Wie sich mehrfach am Beispiel des Kabelfernsehens zeigte, war dies jedoch in der Vergangenheit nicht auf jedem Übertragungsweg so. Denn während Digitalisierung auf der einen Seite mehr Programmvielfalt bedeutete, ermöglichte sie andererseits den Sendeveranstaltern und Kabelnetzbetreibern eine effektivere Verschlüsselung bestimmter Programmsignale – die so genannte Grundverschlüsselung war geboren. Damit einher gingen oftmals weitere Einschränkungen wie Aufnahme- oder Vorspursperren.
Aus diesem Grund ist das Urteil des Bundeskartellamts vom 28. Dezember 2012, welches den Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 die Grundverschlüsselung ihrer SD-Free-TV-Programme über die Verbreitungswege Satellit, Kabel und IPTV untersagt, besonders wichtig. Sollte dieses in die Praxis umgesetzt werden, würden für die Zuschauer die größten Nachteile der Digitalisierung im Kabel auf einen Schlag egalisiert. Denn auch die verbliebenen Anbieter Kabel Deutschland, Tele Columbus und Primacom müssten dann auf eine Grundverschlüsselung der SD-Versionen der Free-TV-Sender von RTL und ProSiebenSat.1 verzichten.
Sehr wahrscheinlich würde die Grundverschlüsselung dann auch für alle anderen SD-Free-TV-Sender im digitalen Kabel kippen, denn nur die wenigsten Zuschauer dürften bereit sein, für Programme wie Das Vierte, Tele 5 oder Sport 1 weiterhin extra zu zahlen.
Auch für IPTV-Kunden etwa der Deutschen Telekom könnte sich einiges ändern. So wäre es bei einem Wegfall der Grundverschlüsselung denkbar, dass neben den Programmen von ARD und ZDF künftig auch die Sender von RTL und ProSiebenSat.1 per VLC-Player direkt am heimischen Computer empfangbar werden. Zusätzlich könnte dies der Startschuss für marktfähige unabhängige IPTV-Receiver werden, mit denen ein vergrößertes Free-TV-Angebot über IPTV empfangen werden kann.
Nicht zuletzt böte ein Wegfall der Grundverschlüsselung im Kabel und über IPTV auch eine Chance für die terrestrische Verbreitung. Im Sinne der Gleichbehandlung der Zuschauer dürfte es für die Mediengruppe RTL schwierig werden, die DVB-T-Verschlüsselung ihrer Free-TV-Sender in den Großräumen Leipzig und Stuttgart weiterhin zu rechtfertigen, sollte die Grundverschlüsselung über die anderen Verbreitungswege grundsätzlich fallen. Somit könnte die Bedeutung des Jahres 2012 für die Digitalisierung des Fernsehens durch das späte Urteil des Bundeskartellamts auf längere Sicht noch einmal eine deutliche Steigerung erfahren.
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Da haben wir die paralellen zu Win8 und der den Desktop Oberflächen
Verfasst am Jan 2nd 2013
Irgendwie gibt es anscheinend fast nichts, was der Raspberry Pi nicht kann und Jordan Burgess hat ihn jetzt zum AirPlay-Receiver umgebaut. Der besteht aus einem Raspberry Pi B mit SD-Karte, einem USB Wifi Adapter und der Open Source-Software Shairport. Wie ihr euch den Receiver selbst bauen könnt, erfahrt ihr in der ausführlichen Anleitung nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.
Quelle: Hack: Raspberry Pi als AirPlay-Receiver (Video) - Engadget German
Herzlich Willkommen auf Zebradem
wünsche Dir viel Spass und Input
sowie ein frohes neues Jahr 2013
02.01.2013 - 14:54
Steht die Ankündigung eines Android- und iOS-Konkurrenten kurz bevor? Es scheint fast so, nimmt man den Teaser "So close, you can almost touch it" und den dazu gehörigen Countdown auf der offiziellen Webseite der Linux-Distribution Ubuntu wörtlich.

Ein Ubuntu für mobile Geräte ist an sich nichts Neues: angefangen bei einer für Netbooks angepassten Version, über die Ubuntu MID Version ("Mobile Internet Device"), bis hin zur Portierung auf einzelne Smartphones durch Hobbyprogrammierer wurde die Linux-Version schon einige Male tragbar gemacht. Dennoch arbeitet Canonical, die Entwicklerfirma von Ubuntu, an einer weiteren Version des Betriebssystems. An einer, die die "Unity" genannte Oberfläche auf aktuelle Smartphones und Tablets übertragen und es mit den großen Konkurrenten Android und iOS aufnehmen soll, gleichzeitig aber auch die Innovation mitbringt, ein einziges Betriebssystem für Mobile und Desktop zu sein.
Angesichts der bevorstehenden Enthüllung spekuliert der Spiegel über die Fertigstellung eines Hybrid-Systems aus Android- und Linux-Betriebssystem, das die Nutzung eines mobilen Geräts als Desktop-Rechner ermöglichen soll. So würden Tastatur, Maus und Bildschirm beispielsweise über eine Dockingstation mit dem Tablet oder Smartphone verbunden und dabei automatisch von Android auf die Unity-Oberfläche gewechselt werden - umgekehrt würde im mobilen Betrieb Googles Betriebssystem geladen. Interessant wären dabei sicherlich nicht nur die zwei parallel laufenden Betriebssysteme, sondern vor allem der Abgleich zwischen den installierten Apps auf beiden Plattformen - ein geöffnetes E-Mailprogramm oder das Browserfenster könnten so vom stationären Linux- in den mobilen Android-Betrieb mitgenommen werden.

Dies würde zumindest als Übergangslösung zu einem Ubuntu OS durchgehen, das vollständig an die aktuellen mobilen Geräte angepasst ist und für die im April 2014 erscheinende Version 14.04 angedacht ist. Weitere Gerüchte zu der Bekanntgabe ranken sich um eine neue Unity-Oberfläche, die auf die Bedienung per Touchscreen ausgelegt ist und Desktop-Nutzer langsam an sie heran führen könnte, oder eine vollständige Unterstützung von ARM-Prozessoren durch das aktuelle Ubuntu 12.10. Auch eine frühzeitige Bekanntgabe von Distributionspartnern von geplanter Hardware mit dem mobilen Ubuntu sei möglich. Heute um 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wissen wir mehr, denn dann wird das Geheimnis gelüftet.
areamobile.de - das Onlinemagazin für mobile Endgeräte
update
02.01.2013, 09:39 Uhr

Der VPRT will nicht zulassen, dass sich durch die geplante Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland die Einspeisebedingungen für die privaten TV-Sender verschlechtern. Der Hintergrund: Während die KDG von den Sendern Einspeisegebühren erhält, ist dies bei Tele Columbus nicht der Fall.
Auf seiner Mitgliederversammlung am 29. November 2012 hatte sich der Verband Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT) für eine diskriminierungsfreie Kabeleinspeisung seiner Mitglieder ausgesprochen. Hintergrund war der seit Monaten schwelende Streit um die weitere Zahlung der Kabeleinspeisegebühren zwischen Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW einerseits sowie ARD und ZDF andererseits. Die entsprechende Forderung unterstrich ein Sprecher des VPRT jetzt in einem Gespräch mit DIGITALFERNSEHEN.de. Der Verband beobachte die laufenden Verfahren zwischen den Kabelnetzbetreibern und den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genau und werde je nach Ausgang die zuständigen Behörden – insbesondere die Landesmedienanstalten – dazu auffordern, die Diskriminierungsfreiheit für die privaten Veranstalter sicher zu stellen.
Dies gelte auch im Falle von anstehenden Fusionen im Kabelbereich. Auch hier werde der VPRT keine Verschlechterung der Einspeisebedingungen für seine Mitglieder hinnehmen, so der Sprecher. Dies dürfte vor allem im aktuellen Fall der geplanten Übernahme des Netzbetreibers Tele Columbus durch Kabel Deutschland zutreffen. Während Kabel Deutschland von den privaten Senderveranstaltern Einspeisegebühren erhält, trifft dies auf Tele Columbus nicht zu. Derzeit befasst sich das Bundeskartellamt mit der geplanten Übernahme. Eine Entscheidung des Behörde zur Übernahme wird am 16. Januar erwartet.
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Nadenn
viel Spass im Forum
