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Beiträge von mandy28

  • Kartellamt: KDG-Übernahme von Tele Columbus kein Selbstläufer

    • mandy28
    • 2. November 2012 um 17:35

    01.11.2012, 12:54 Uhr

    Der Präsident des Bundeskartellamts hat der Annahme widersprochen, das Prüfverfahren für die Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland sei lediglich eine Formalie. Die Zustimmung zur Fusion von Unitymedia und Kabel BW sei keine Garantie dafür, dass auch der aktuelle Fall durchgewunken werde.

    Die geplante Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland ist für den Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, kein Selbstläuferprozess. Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" am Mittwoch auf ihrem Online-Portal berichtete, äußerte sich Mundt bereits am Dienstagabend im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten zur Prüfung der Übernahme durch die Wettbewerbshüter. So sei die Tatsache, das das Kartellamt zuvor der Übernahme von Kabel BW durch den US-Konzern Liberty Global zugestimmt hätte, keine Garantie dafür, dass die Übernahme von Tele Columbus ebenso durchgewunken werde. Derartige Übernahmepläne seien generell sehr schwierig zu beurteilende Fälle.

    Beim Bundeskartellamt befinde man sich bezüglich der Übernahme derzeit in der Phase der Einschätzung der Märkte. Dafür seien Stellungnahmen unter anderem von Fernsehsendern und Landesmedienanstalten erbeten worden.

    Die Übernahme von Tele Columbus hatte Kabel Deutschland Ende August beim Bundeskartellamt zur Prüfung angemeldet (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Nach einem Vorprüfverfahren hatte die Kartellbehörde Ende September eine umfassende Prüfung der geplanten Übernahme eingeleitet. Es gilt als wahrscheinlich, dass erst Ende des Jahres, wenn das drei Monate dauernde Hauptprüfverfahren beendet ist, eine Entscheidung zu dieser Übernahme fallen wird. Es wird damit gerechnet, das die Behörde von der KDG verschiedene Zugeständnisse einfordern wird, ähnlich wie dies bei der Fusion von Unitymedia und Kabel BW der Fall war.


    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 2. November 2012 um 06:25


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Tungdil Goldhand, speedy (30)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • HD Plus vermeldet eine dreiviertel Million zahlende Haushalte

    • mandy28
    • 1. November 2012 um 10:43

    31.10.2012, 09:02 Uhr,

    Der Kundenstamm von HD Plus wächst weiter. Auch im dritten Quartal 2012 konnte das Unternehmen wieder über 120 000 neue zahlende Haushalte verbuchen. Binnen Jahresfrist hat sich die Anzahl der zahlenden Haushalte sogar verdreifacht.

    Der Kundenstamm von HD Plus ist auch im dritten Quartal 2012 weiter gewachsen. Wie das Unternehmen am heutigen Mittwoch mitteilte, wurden zum 30. September 2012 erstmals zum Quartalsende mehr als eine dreiviertel Million zahlender Haushalte gezählt. Insgesamt steig die Zahl der Haushalte, die für das hochauflösende Fernsehen zahlen damit zwischen Juli und September um 127 000 auf nunmehr 761 456. Der Anstieg der Kunden übertraf damit laut Angaben des Unternehmens sogar den Wert aus dem zweiten Quartal 2012, dem bisherigen Rekordquartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als 267 289 Haushalte zahlten, hat sich die Kundenzahl sogar verdreifacht.

    Die Zahl der Haushalte, die HD Plus in der zwölfmonatigen Gratisphase nutzen, ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls stark angestiegen. So kletterte diese innerhalb eines Jahres um 23 Prozent auf 2 039 175. Zusammengenommen stieg die Zahl der Haushalte, die das Angebot in der Gratisphase und darüber hinaus nutzen binnen Jahresfrist um 45 Prozent auf 2 800 631.

    Für das vierte Quartal erwartet das Unternehmen nach eigenen Angaben einen neuen Höchstwert an zahlenden Haushalten. Grund dafür sei die große Zahl von Haushalten, deren Gratisphase in den nächsten Wochen auslaufe. Insgesamt rechne man mit einem Zuwachs von deutlich mehr als 200 000 zahlenden Haushalten. Interessant wird dabei sein, ob HD Plus das selbst gesteckte Ziel von einer Million bis zum Ende des Jahres tatsächlich erreichen kann. Noch im September hatte sich Geschäftsführer Timo Schneckenburger gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de optimistisch gezeigt, die Millionen-Marke bis zum Januar knacken zu können.

    Laut Wilfried Urner, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der HD Plus GmbH, dürfte HDTV noch für viele Jahre ein wichtiger Wachstumstreiber für die Fernsehbranche bleiben. Auch im dritten Quartal habe der Anteil der HD-Receiver an den verkauften Satellitenreceivern wieder deutlich über 50 Prozent gelegen. Im September hätte zudem der Anteil der HD-Plus-Receiver und der Sky-HD-Receiver am Gesamtanteil aller verkauften HD-Satelliten-Receiver einen Rekordanteil von 70 Prozent gehabt.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Happy Halloween

    • mandy28
    • 1. November 2012 um 10:10

    Naa da kannste ja richtig stolz auf Dich sein ..
    Applaus:wave:

  • Happy Halloween

    • mandy28
    • 1. November 2012 um 04:54

    :D

    Halloween nicht Hallowien

    War gestern noch auf einer echt coolen Halloween Party :drunk:

  • Happy Halloween

    • mandy28
    • 31. Oktober 2012 um 20:10

  • Cablesurf Sat einspeisung?

    • mandy28
    • 31. Oktober 2012 um 07:21
    Zitat


    Oder anders gefragt wie bekomme ich das im zweifelsfall raus?

    Caid

  • Raspberry PI: VideoCore-Treiber nun komplett als Open Source verfügbar

    • mandy28
    • 30. Oktober 2012 um 22:48

    Offene Kritik an - nicht wirklich - offenen Treibern fürs Raspberry Pi

    Offen oder nicht? Die Raspberry Foundation gibt zusammen mit Hersteller Broadcom Treiber für die Grafikhardware frei - und erntet dafür Kritik. Richtig frei seien die nicht, weil sie weiterhin binäre Firmware verwenden.

    Die fehlenden Open-Source-Treiber für den BCM2835-Grafik-Chip, der im SoC des Raspberry Pi verbaut ist, hatten bereits mehrfach für Unmut gesorgt (siehe den Test im Linux-Magazin 08/12). Vergangenen Mittwoch hat die Raspberry Foundation reagiert und die Treiber unter der BSD-3-Lizenz veröffentlicht, was nach ihrer Aussage nur dadurch gelang, dass sie das Einverständnis vom Hersteller Broadcom erhielt. Den Schritt hatte sich der Hersteller wohl gut überlegt, denn fortan könne er damit werben, "der erste Grafikchiphersteller von ARM" zu sein, der seine ehemals Closed-Source-Treiber offenlegt, mutmaßt Raspberry-Developer Alex Bradbury im Interview mit Zdnet.
    Blobs und Firmware

    Allerdings währte die Freude nicht lang: Übereinstimmend monieren zahlreiche Blogger, dass nun zwar der Userspace-Anteil der Treiber frei sei, aber die Tatsache, dass weiterhin der Binärcode der Firmware zum Einsatz komme, mache den Schritt nicht wirklich hilfreich. So werde der Treiber für den Broadcom-Grafikchip auch sicher nicht in einen Kernel Einzug halten, schreibt beispielsweise Red Hats Dave Airlie in seinem Blog. Auch die Kommentare zur Ankündigung der Raspberry Foundation füllen sich derzeit mit kritischen, teils hämischen Kommentaren, meist mit dem Tenor, das Vorgehen helfe wenig.
    Kroah-Hartmann: "Broadcom macht alles falsch, Intel ist da weiter"

    Auf Google+ beteiligt sich auch Greg Kroah-Hartman an der Diskussion und gibt Dave Airlie Recht: "Was Broadcom angeht: Die machen dabei einfach alles falsch, vielleicht lernen sie wenigstens was daraus. Aber ich glaube, ihre Wettbewerber (nicht nur Intel) sind viel schneller, und sie [Broadcom] kommen einfach zu spät." Intel dagegen, meint GKH, mache das Richtige: "Die verbreiten [seed] ihre Hardware in der Community, geben sich offen mit Spezifikationen und veranstalten regelmäßige Treffen mit Kernelentwicklern."

    Linux-Magazin Online

  • Raspberry PI: VideoCore-Treiber nun komplett als Open Source verfügbar

    • mandy28
    • 30. Oktober 2012 um 22:47

    Streit um Open-Source-Treiber

    Nach der Freigabe zumindest von Teilen des Grafiktreibers für das Raspberry Pi haben sich einige Open-Source-Entwickler zu Wort gemeldet. Es handele sich lediglich um einen Wrapper, kritisieren sie - in mitunter drastischen Worten.

    Gestern hatte das Raspberry-Pi-Projekt bekanntgegeben, dass Broadcom seine Grafiktreiber für das im kleinen Rechner verbaute SoC unter einer BSD-Lizenz veröffentlicht hat. Zwar heißt es auf der Webseite, dass der User-Space-Teil des Treibers freigegeben worden sei, der Text verschweigt aber weitgehend, dass ein Binär-Blob beim Start geladen werden muss, damit der Treiber funktioniert.

    Darüber haben sich einige Open-Source-Entwickler in Postings unter dem Eintrag beschwert. Sie werfen dem Projekt eine allzu positive Berichterstattung vor. Tatsächlich spart der Artikel nicht mit Lob für Broadcom dafür, als erste Firma ihre ARM-Treiber unter eine offene Lizenz zu stellen.
    Nur zur Hälfte frei

    Unrecht haben die Kritiker - darunter auch Luc Verhaegen - nicht. Denn Broadcom hält noch große Teile des Treibers unter Verschluss. Lediglich die Schnittstellen wurden freigegeben, die Firmware selbst kann nicht modifiziert werden - eine grundlegende Voraussetzung für einen wirklich freien Treiber.

    Der Ton, in dem die Open-Source-Anhänger sich aber beschweren, ist alles andere als freundlich. Die Ehefrau des Mitbegründers Eben Upton Liz hatte alle Mühe, die teils aufgebrachten Kommentare zu beantworten. Sie betreut unter anderem die Pressearbeit auf der Webseite.

    Auch der Chefentwickler Alex Bradbury, der das ursprüngliche Posting geschrieben hatte, konnte die entrüsteten Entwickler nicht beruhigen. Sein Argument, dass zumindest Projekte wie Wayland künftig für das Raspberry Pi angepasst werden könnten, fand kaum Beachtung.
    Offener als andere

    Im Vergleich hat Broadcom tatsächlich mehr Teile seines Treibers veröffentlicht als andere SoC-Hersteller. Für Verhaegen, der an dem Freedreno-Projekt arbeitet und mühsam einen freien Treiber per Reverse-Engineering für die GPU in Qualcomms Snapdragon SoCs entwickelt, dürfte der Lobgesang auf Broadcom jedoch wie Hohn klingen.

    Aber auch die Entwickler freier Treiber mussten immer wieder Kompromisse eingehen. Anfangs kam selbst der quelloffene Nvidia-Treiber-Nachbau nicht ohne proprietäre Firmware aus.

    Newsticker - Ticker mit 7-Tage Übersicht auf Golem.de

  • Neue Sky HD-Sender bei Unitymedia

    • mandy28
    • 30. Oktober 2012 um 22:00

    Hat zufällig schon jemand die Kabel BW Sids von den neuen Sendern ?

    Hier sind die noch nicht drin >> http://kbwhelpdesk.script-ecke.de/?site=digitalbelegung&netz=kabelbw
    Aber die Frequenzänderungen dafür

  • Zuschauerwanderung "Sportschau" mit Bestwert, Sky verliert deutlich

    • mandy28
    • 30. Oktober 2012 um 14:21
    Zitat


    Wenn man die News nicht kommentieren darf


    Klar darf man , man darf aber auch darauf dann antworten
    Und genau das hab ich gemacht :D

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 30. Oktober 2012 um 03:22


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    BlueScorpio (50)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Moinsen

    • mandy28
    • 29. Oktober 2012 um 21:48

    Herzlich Willkommen auf Zebradem

    Zitat


    Na dann sehen wir mal, was es hier so an Auswahl gibt!!!


    Eine ganze Menge :D

  • Zuschauerwanderung "Sportschau" mit Bestwert, Sky verliert deutlich

    • mandy28
    • 29. Oktober 2012 um 21:40
    Zitat


    Wo ist da das Rätsel?


    Dann frag das doch auch ander richtigen Stelle (siehe Quellenangabe)

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 29. Oktober 2012 um 08:10


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]


    Fuchskiefer (60),
    Pedrino (47),
    burimek (33)


    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Fritzbox 7570 empfehlenswert?

    • mandy28
    • 29. Oktober 2012 um 08:07
    Zitat


    aber so alt ist ja die 7570 ebend nicht


    ich schrieb nicht alt sondern älter , das ist ein Unterschied

    Zitat


    was ich jedoch gelesen hatte brauchte man anfangs wohl wirklich bei der 7570 das speed2fritz um freetz auf die 7570 zu bekommen. wie gesagt waren das aber recht alte beiträge und ich wollte daher nur den aktuellen status erfragen


    Da musst Du schon richtig lesen , dabei gings immer um Speedport w920v die Baugleich mit der 7570 ist
    Speed-to-fritz

  • Fritzbox 7570 empfehlenswert?

    • mandy28
    • 28. Oktober 2012 um 19:55
    Zitat


    mandy danke für den hinweis, aber du hast mein beitrag entweder nicht richtig oder garnicht gelesen


    Natürlich habe ich Deinen post gelesen
    Wollte Dir nur alle Alternativen zeigen die VDSL fähig sind

    Zitat


    daher ebend die frage ob die 7570 empfehlenswert ist da mir der preis komisch vor kommt


    Das ist nicht komisch sondern bei älteren Modellen normal , dann kommt noch Angebot und Nachfrage hinzu
    Du solltest nur keine von Alice kaufen , die sind kastriert und schwer zu freetzen

    Zitat


    die frage nach dem freetzen war sozusagen eine "zweitfrage". hatte was wegen speed2fritz scripte gelesen um freetz nutzen zu können. das waren aber relativ alte beiträge. brauch man das heute noch oder gehts ohne dem?


    Du hattest von freetzen geschrieben nicht vom image bauen selber.
    Aber ja es geht ohne speed2freetz , ist ja schliesslich auch kein Speedport sondern eine Fritzbox
    Speed2freetz braucht man um images zu bauen für Speedport s, wie das Wort schon sagt

    Die 7390 ist sogar eher Störungsanfälliger als die 7570

  • Erste Testversion für GNOME 3.8

    • mandy28
    • 28. Oktober 2012 um 19:16

    Verbesserungen an Suche im Nautilus, bei GNOME Shell und viele Pläne für die kommenden Monate

    Rund ein Monat ist es her, da hat das GNOME-Projekt eine neue stabile Version des eigenen Linux-Desktops zum Download fertiggestellt, vor kurzem folgte dann das erste Bugfix-Update. Nun gibt es den ersten Schritt in Richtung nächster Release: Mit GNOME 3.7.1 steht eine frühe Testversion des für März 2013 anvisierten GNOME 3.8 zum Download.

    Überschaubar

    Wie von solch frühen Pre-Releases gewohnt, bewegen sich die Änderungen derzeit noch in einem überschaubaren Rahmen. So gibt es etwa weitere Verbesserungen an der mit der letzten Version grundlegend neu gestalteten Suche im Dateimanager Nautilus: Verzeichnisse werden nun wieder rekursiv durchsucht, die Ergebnisse jetzt inkrementell geladen. Eine Tortengrafik im "Eigenschaften"-Dialog gibt Aufschluss über die Aufteilung von freiem und belegtem Speicherplatz eines Datenträgers.

    Shell

    Bei der GNOME Shell hat man sich bislang vor allem dem Feinschliff der Neuerungen von GNOME 3.6 gewidment. Darüber hinaus ist aber auch ein neuer Tastatur-Shortcut hinzugekommen: Analog zu Ubuntus Unity kann mit Super+A direkt die Anwendungsliste aufgerufen werden. Zudem wurde die Anordnung der Fenster im Activities Overview überarbeitet, so dass der verfügbar Platz nun wesentlich effizienter genutzt wird.

    OwnCloud

    Seine Anfänge nimmt mit GNOME 3.7.1 die Unterstützung der freien - ursprünglich aus dem KDE-Umfeld entstammenden - Online-Speicher-Lösung OwnCloud: Die Autorisierung in den Online-Accounts kann bereits vorgenommen werden, die Anbindung an die diversen Desktop-Programme soll in den kommenden Monaten folgen. Ähnlich sieht die Situation beim ebenfalls neuen Flickr-Support aus. Dazu passend: Die Google-Authentifizierung kann nun mit OAuth 2.0 umgehen.

    Ausblick
    Für den restlichen Entwicklungszyklus hat man sich noch einige gröbere Brocken vorgenommen: So soll der Video-Player Totem umgestaltet werden, zudem sollen NutzerInnen mehr Kontrolle über Benachrichtigungen erhalten. Über ein neues Einstellungstools sollen sie pro Anwendung individuelle Regeln festlegen können.

    Anpassung
    Die Darstellung von Suchergebnissen in der GNOME Shell soll umgestaltet werden, um besser mit der zunehmenden Zahl an unterschiedlichen hierfür genutzten Quellen umzugehen. Außerdem stehen noch automatische Updates für GNOME-Shell-Erweiterungen auf der aktuellen - aber noch nicht endgültigen Liste - für anvisierte GNOME-3.8-Neuerungen.
    To Fallback or not to Fallback?

    Einen zentralen Teil in der Diskussion wird aber wohl auch die Frage einnehmen, wie es mit dem Fallback-Modus weitergehen soll. Dank der Nutzung von Software Rendering für 3D-Funktionen in den aktuellen Ausgaben von Linux-Distributionen wie Fedora oder Ubuntu hat dieser weiter an Bedeutung verloren. Zudem werde dieser Modus derzeit nur sehr schlecht gewartet, so die Situationsbeschreibung. Im aktuellen Zyklus will man eine Entscheidung darüber treffen, ob man den Fallback-Modus weiter verbessert - oder gleich ganz streicht und auf externe Alternativen verweist. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 28.10.12)

    Link

    derStandard.at - Nachrichten in Echtzeit

  • (gelöst) Weiße Seite vom ULC...bei 2 verschiedenen Rechnern

    • mandy28
    • 28. Oktober 2012 um 18:42

    0815flieger
    Das war ganz bestimmt nicht böse gemeint mit den Zugangsdaten ....

    Wenn ich das richtig verstehe kommst Du nur auf die ULc Hauptseite , weiter dann nichtmehr
    Wie siehts mit Direkt links aus ? >> http://ulc.zebradem.com/filemanager.ph…t%20und%20Kabel
    Besteht das Problem nur mit Firefox oder auch mit anderen Browsern ?

    Der screenshot ist leider seehr klein geraten , Du kanst auch Bilder anhängen

  • Unitymedia will mit Turbo-Internet deutschen Markt aufrollen

    • mandy28
    • 28. Oktober 2012 um 17:47

    28. Oktober 2012, 15:12

    Bis zu 400 Megabit/s wären bereits leicht möglich - Deutsche Telekom davon noch weit entfernt

    Deutschlands zweitgrößter Kabelnetzbetreiber Unitymedia will nach der Fusion mit dem kleineren Rivalen Kabel BW seinen Internet-Marktanteil verdoppeln. Das seit 1. Juli verschmolzene Unternehmen habe in den drei Bundesländern, in denen es aktiv ist - Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg - einen Marktanteil bei Internetanschlüssen von knapp 20 Prozent, sagt Konzernchef Lutz Schüler in einem am Sonntag veröffentlichten Reuters-Interview. "Im Ausland haben Kabelnetzbetreiber locker 30 bis 40 Prozent und ich wüsste nicht, warum das in Deutschland nicht auch so sein sollte."

    Schaffen will der Manager das vor allem mit rasend schnellen Internetanschlüssen. Nach einem langem Netzausbau - ein Viertel des Umsatzes wurde im Jahr investiert - verkauft Unitymedia Anschlüsse mit 150 Megabit/s Höchstgeschwindigkeit. Das ist wesentlich schneller als die Anbindungen, mit denen die meisten Nutzer sich zuhause ins Internet einklinken. Nach Angaben der Bundesnetzagentur waren Ende 2011 mehr als zwei Drittel aller Bundesbürger mit weniger als 10 Megabit/s online.
    Investitionen

    Der Investitionskurs der vergangenen Jahre zahlt sich nun aus. "Wir sind seit sechs Quartalen der am schnellsten wachsende Breitband-Anbieter in Deutschland. Und das verdanken wir der Geschwindigkeit." Der Kabelkonzern, der 6,7 Millionen Haushalte mit Fernsehen versorgt, könnte die Auffahrt auf die Datenautobahn ohne großen Aufwand auf 400 Megabit/s verbreitern - mittelfristig wäre auch 1 Gigabit/s möglich, falls es dafür eine Nachfrage gebe.

    Das sind Geschwindigkeiten, von den die Deutsche Telekom nur träumen kann. Die VDSL-Internet-Anschlüsse des Bonner Konzerns kommen auf gerade einmal 50 Megabit/s. Ändern soll das eine neue Technologie namens "Vectoring", mit der eine Verdoppelung der Geschwindigkeit möglich ist. "Wir schauen uns sehr genau an, was die Telekom tut", sagt Schüler. Unitymedia sei in der Lage, auf eine mögliche Offensive des Marktführer zu antworten. "Wenn die Geschwindigkeiten von 100 Megabit/s anbieten, werden wir auf 200 Megabit/s gehen."
    Anfänge

    Problematisch für Unitymedia und die Telekom: An den Kunden ging der Wettlauf um die schnellsten Internetleitung bislang vorbei. Nach Angaben der Bundesnetzagentur weisen erst 0,4 Prozent aller Anschlüsse in Deutschland Geschwindigkeiten von 100 Megabit/s und mehr auf. Der Unitymedia-Chef lässt sich davon nicht entmutigen. Die Vergangenheit zeige, das früher oder später wegen neuer Anwendungen jede angebotene Geschwindigkeit auch ausgenutzt werde, betont er.

    Seine Erfahrungen sammelte der Zwei-Meter-Mann vor allem bei O2. Der studierte Betriebswirt baute den Mobilfunkbetreiber in den 90ern mit auf ("Ich war Mitarbeiter Nummer 60"), trieb die Einführung des ersten Festnetz-Flatrate, der sogenannten "Home Zone" voran, und stieg zum Marketingchef auf. Später stemmte er für O2 die Integration des DSL-Anbieters ins Unternehmen. Anfang 2011 übernahm er bei Unitymedia die Führung und hatte bald seine schwerste Aufgabe vor sich. Das Kartellamt wollte eigentlich die 3,2 Milliarden-Euro-Übernahme des Rivalen Kabel BW kippen. Doch Schüler machte eine Reihe von Zugeständnissen, die die Bonner Behörde umstimmten. Im Dezember 2011 bekam der Deal grünes Licht.
    Verhältnisse

    Unitymedia und Kabel BW gehören zum US-Kabelriesen Liberty Global, der mit 21.000 Mitarbeitern auf zehn Milliarden Dollar Umsatz kommt und großen Übernahmeappetit hat. Jüngster Streich ist ein Angebot für den Komplettkauf der belgischen Telenet. Ähnlich wie ein Finanzinvestor finanzierte Liberty den Kauf von Kabel BW und Unitymedia größtenteils über Kredite, die dem gekauften Unternehmen aufgeladen werden. Das funktioniert bei Kabelfirmen gut, da ihr Geschäft hochprofitabel und vor allem auf Jahre hin berechenbar ist. Bei Marktführer Kabel Deutschland, der vor dem Börsengang einer Beteiligungsfirma gehörte, war es ähnlich.

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