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Beiträge von Reppo

  • Sicherheitsproblem in Millionen WLAN-Routern

    • Reppo
    • 30. Dezember 2011 um 08:44

    Designfehler in Wi-Fi Protected Setup (WPS) machen effiziente Brute-Force-Angriffe möglich, so dass die Verschlüsselung praktisch aller WPS-fähigen Router vergleichsweise leicht ausgehebelt werden kann, warnt das US-Cert. Entdeckt hat die Sicherheitslücke der Student Stefan Viehböck aus Österreich.
    Wi-Fi Protected Setup (WPS) soll die Einrichtung verschlüsselter WLANs vereinfachen. Das Programm wurde 2007 von der Wi-Fi Alliance eingeführt. Doch das System biete aufgrund einiger schlechter Designentscheidungen Angriffspunkte, die effiziente Brute-Force-Angriffe ermöglichten, sagt Stefan Viehböck, der das Fach Sichere Informationssysteme an der FH-Hagenberg studiert und zusammen mit Manuel Müller im August 2011 bereits auf unsichere WLAN-Passwörter in Routern von T-Online und Vodafone hingewiesen hatte.
    Laut Viehböck betreffen die von ihm entdeckten Sicherheitslücken fast alle aktuellen Router, da seit geraumer Zeit praktisch alle Geräte standardmäßig mit aktiviertem WPS ausgeliefert werden.
    [h=3]Einfache Verschlüsselung mit WPS[/h] Um mit WPS ein verschlüsseltes WLAN einzurichten, gibt es drei Varianten: Bei "Push-Button-Connect" muss am Access Point und am WLAN-Client ein Knopf gedrückt werden, was auch ein virtueller Schalter sein kann. Anschließend ist "Push-Button-Connect" auf dem Access Point für maximal zwei Minuten aktiv.
    Die zwei weiteren Varianten sehen die Eingabe einer PIN vor. Entweder wird eine auf dem Client aufgedruckte PIN im Webinterface des WLAN-Routers eingegeben (Internal Registrar) oder der Nutzer gibt eine vom Router generierte oder auf dem Router aufgedruckte PIN am Client ein (External Registrar). Gegen die letztgenannte Variante richtet sich der Angriff von Viehböck, da hier nur eine PIN benötigt wird, aber weder physischer Zugriff auf den Router noch Zugriff auf dessen Webinterface.
    [h=3]Access Point gibt Hinweise auf Korrektheit der PIN[/h] Schlägt die WPS-Authentifizierung fehl, so sendet der Access Point eine EAP-NACK-Nachricht. Je nachdem, wann der Router diese EAP-NACK-Nachricht sendet, ist erkennbar, ob die erste oder zweite Hälfte der PIN falsch ist. Dies verringert die Zahl der notwendigen Versuche zum Erraten der PIN von 10^8 auf 10^4 + 10^4, also rund 20.000. Da zudem die achte Ziffer der PIN immer eine Prüfsumme der ersten sieben Ziffern ist, werden in aller Regel maximal 10^4 + 10^3, also rund 11.000 Versuche benötigt, um eine PIN zu finden.
    [h=3]Brute-Force-Tool entwickelt[/h] Viehböck hat auf Basis dieser Erkenntnis ein Brute-Force-Werkzeug in Python entwickelt. Es nutzt die Bibliothek Scapy zur Decodierung, Generierung sowie dem Senden und Empfangen von Paketen. Sein Tool hat er mit verschiedenen Routern getestet.
    Je nach Router dauert ein Authentifizierungsvorgang zwischen 0,5 und 3 Sekunden, so dass für 11.000 Versuche zwischen 90 Minuten und 10 Stunden eingeplant werden müssen. Im Durchschnitt sollten die PINs schon nach der Hälfte, also nach rund 5.500 Sekunden, gefunden sein.
    Laut Viehböck haben einige Routerhersteller keine Maßnahmen gegen solche Brute-Force-Angriffe umgesetzt, so dass ein Angreifer alle PIN-Kombinationen ohne Unterbrechung durchprobieren kann.
    [h=3]WPS abschalten[/h] Nutzern rät Viehböck daher, WPS abzuschalten, sofern dies möglich ist. Gerätehersteller sollten nach mehreren Fehlversuchen WPS blockieren, so dass ein Angriff deutlich länger dauert. Das Knacken einer WPA-/WPA2-PSK-Verschlüsselung sei im Vergleich zu diesem Brute-Force-Angriff deutlich aufwendiger, so Viehböck.
    [h=3]US-Cert veröffentlicht Warnung[/h] Viehböck hat seine Erkenntnisse an das US-Cert übergeben, das eine entsprechende Warnung veröffentlicht hat. Viehböck beschreibt die Probleme in seinem Aufsatz Brute forcing Wi-Fi Protected Setup - When poor design meets poor implementati. Sein Brute-Force-Tool will er in Kürze veröffentlichen, will den Code aber zuvor noch aufräumen.

    Quelle: golem.de

  • WLAN-Hacking Pakete einschleusen mit Packets in Packets

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 23:17

    Das Tool ist nicht kostenlos und links zu Raubkopien sind hier nicht erlaubt.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • WLAN-Hacking Pakete einschleusen mit Packets in Packets

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 10:10

    [h=1]Elcomsoft Wireless Security Auditor ist nicht schlecht.[/h]

  • thE_29 hat heute Geburtstag

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 09:55

    Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe und Gute. :happy_bday::happy_bday:

  • UPDATE: Pod2G veröffentlicht Untethered iOS 5.0.1 Jailbreak für iPhone 4, iPhone 3GS

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 09:54

    Klar, wenn einige Repos down oder schwer erreichbar sind, gibt es auch mit APT Backup Probleme.

  • mandy28 hat heute Geburtstag

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 09:22

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute.

    :happy_bday::happy_bday::happy_bday:

  • UPDATE: Pod2G veröffentlicht Untethered iOS 5.0.1 Jailbreak für iPhone 4, iPhone 3GS

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 08:59

    Ich habe mal beide Threads zusammengeführt, die sich mit Jailbreak 5.01 befassen.

  • UPDATE: Pod2G veröffentlicht Untethered iOS 5.0.1 Jailbreak für iPhone 4, iPhone 3GS

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 08:32

    [h=4]POSIX: Operation Timed Out[/h] Viele von euch werden die Fehlermeldung “POSIX: Operation Timed Out” kennen. Hinter dieser steckt jedoch nicht ein Software-Fehler bzw. ein kaputter Jailbreak, sondern einfach ein Time-Out der Cydia-Server. Diese bekommen einfach soviele Anfragen auf einmal, dass einige davon nicht mehr “rechtzeitig” vor dem Server-Time-Out bearbeitet werden können.
    Gegen diesen Fehler kann der Nutzer selbst nichts unternehmen. Da hilft nur abwarten. Bis Silvester wird sich an der Überlastung jedoch wohl nicht viel ändern.

    Quelle: "POSIX: Operation Timed Out" und Co.: Die kleinen Fehler des untethered Jailbreak iOS 5.0.1 und dessen Lösung | HANDY-TESTS.net

    Also einfach etwas Geduld Leute, Cydia ist stark überlastet derzeit.

  • Aufnahme Problem mit 7020hd über Fritzbox Nas

    • Reppo
    • 29. Dezember 2011 um 06:48

    Fritzbox NAS ist nicht geeignet dafür, packt die Datenrate nicht.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • GSM-Angriffe auf O2 sind besonders einfach

    • Reppo
    • 28. Dezember 2011 um 12:47

    Mit einer neuen Weltkarte soll es jedem möglich sein, zu beurteilen, wie sicher oder unsicher ein GSM-Netzwerk ist. Vorerst gibt es nur Daten für wenige europäische Länder, doch Hacker sollen schwache Netze weltweit mitteilen und so die Betreiber zum Handeln zwingen.
    Die GSM Map soll darauf hinweisen, dass Mobilfunknetzwerke in vielen Ländern und bei vielen Netzbetreibern unsicher sind. Dabei handelt es sich um eine reelle Gefahr, wie Karsten Nohl und Luca Melette den Hackern erklärten. So ist es etwa möglich, ohne großes Zutun einen anderen Netzwerkteilnehmer nachzuahmen. Nohl und Melette führten vor, dass es möglich ist, sich die notwendigen Identifikationsmerkmale eines Mobilfunkteilnehmers zu erschleichen. Dieser muss nur angerufen werden. Anschließend errechnet der Angreifer die Identifikationsmerkmale des Opfers, um sich anschließend selbst als dieser Teilnehmer auszugeben. Auf dessen Kosten werden dann etwa Premium-Dienste per SMS angeschrieben oder eine Premium-Nummer angerufen. So lässt sich mit der Schwachstelle viel Geld verdienen.
    Die Methode soll eine Reichweite von rund 35 Kilometern haben. Von einer entsprechend erhöhten Position lassen sich also viele Opfer ausmachen und viel Geld verdienen, ist sich Nohl sicher.
    Solch ein Angriff lässt sich der Karte von Nohl und Melette zufolge in Deutschland besonders einfach bei O2 bewerkstelligen. Aber auch Vodafone und E-Plus stehen nicht gut da. Perfekte Sicherheit gibt es nicht, denn auch die Deutsche Telekom ist angreifbar. Allerdings nicht ganz so einfach. Laut Nohl hat das auch mit den Kapazitäten einiger Netzbetreiber zu tun. So gibt es Netzbetreiber, die nur alle zehn Anrufe eine Authentifizierung durchführen und es Angreifern so leicht machen. Dabei wurde die Sicherheit in den letzten Jahren eher reduziert. Der Grund soll mit den wachsenden Netzen zu tun haben. Die entsprechenden Server im Hintergrund arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen und eine Reduktion von Sicherheitsüberprüfungen reduziert diesen Engpass.
    [h=3]In einigen anderen Ländern ist die Situation schlimmer[/h] Auch wenn die deutschen Netzbetreiber noch nacharbeiten müssen, sieht es in Deutschland vergleichsweise gut aus. Frankreich bescheinigt gsmmap.org ein besseres Netz. In Österreich und der Schweiz sieht es nur wenig schlechter aus. Nohl interessiert sich vor allem für die Sicherheit in den arabischen Staaten und hofft auf entsprechende Daten. Bisher zeigt die Karte nur Daten für Marokko an und hier ist es um die Netzsicherheit schlecht bestellt. Egal ob das Abfangen von Informationen, die Verfolgung oder das Ausgeben als ein anderer Netzteilnehmer: Die dortigen drei Mobilfunknetze, die aufgelistet sind, schützen die Bewohner, aber auch Besucher Marokkos kaum.
    Die Netzbetreiber hatten lange genug Zeit, ihre schwache Netzwerksicherheit zu verbessern. Noch im vergangenen Jahr schützten die Hacker in ihren Vorträgen schwache Netze, indem sie nicht genannt wurden. Mit gsmmap.org ändert sich das nun. Das dürfte auch ein Resultat des Umstandes sein, dass selbst nach mehreren Jahren einige Netzbetreiber keinen Handlungsbedarf sahen.
    [h=3]Einige Verbesserungen lassen sich binnen Wochen umsetzen[/h] Die im vergangenen Jahr präsentierten Verbesserungsvorschläge in Form einer Wunschliste von Nohl wurden nicht von allen Netzbetreibern umgesetzt. Ihm zufolge sind zumindest einige Sicherheitsimplementierungen nur eine Frage von Wochen. Kompliziertere Umstellungen, beispielsweise auf das Verschlüsselungssystem A5/4 statt des längst geknackten A5/1, sind hingegen eine Sache von Jahren. Es muss aber jeder Schritt durchgeführt werden, damit zumindest in Übergangsphasen die Sicherheit der Nutzer verbessert wird, denn auch die Angreifer rüsten auf und das Equipment wird immer günstiger. Nohl hat die Hoffnung, dass damit zumindest für ein paar Jahre das Abhören von Kommunikation so deutlich erschwert wird und nicht mehr von jedem durchgeführt werden kann.
    Sind die Netze erst einmal besser abgesichert, was Nohl zufolge einige Jahre dauern wird, werden die Handys zur Schwachstelle. Auch hier fordert Nohl, dass die Hersteller von Mobilgeräten nachbessern. Er ist aber zuversichtlich, dass dies schnell passiert, da viele Nutzer ihre mobilen Geräte schnell austauschen, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung.
    Für Osmocom-Nutzer mit einem Osmocom-Phone gibt es eine Anleitung, wie weitere Daten zur Netzsicherheit hochgeladen werden können. Der momentane Stand der GSM-Karte ist unter gsmmap.org einsehbar.

    Quelle: golem.de

  • WLAN-Hacking Pakete einschleusen mit Packets in Packets

    • Reppo
    • 28. Dezember 2011 um 12:32

    Ja, die WEP Verschlüsselung war ziemlich weak. ;)
    Aber WPA ist es auch mit der richtigen Grafikkarte... ;)

  • WLAN-Hacking Pakete einschleusen mit Packets in Packets

    • Reppo
    • 28. Dezember 2011 um 11:14

    WLAN-Verbindungen nach 802.11b seien unsicher, sagt Travis Goodspeed. Übertragungsfehler können genutzt werden, um in der Datenschicht eines Netzwerkpakets eingebettete Informationen als legitimen Payload an einen Empfänger zu senden. Dazu muss der Angreifer nicht einmal physischen Zugang zum drahtlosen Netzwerk haben.
    Manipulierte Datenpakete können in drahtlosen Netzwerken anderen Anwendern einfach untergejubelt werden. Dazu nutzt Travis Godspeed von der University of Pennsylvania die Datenübertragungsfehler, die in einem drahtlosen Netzwerk unweigerlich vorkommen. Seinen Angriff nennt er Packets in Packets (PIP).
    Dazu versendet er manipulierte Daten in der Datenschicht des OSI-Modells des WLAN-Protokolls IEEE 802.11b. Die dort eingebetteten Daten müssen nur die ersten Datenblöcke der legitimen Datenpakete nachbilden. Kommt es zu Übertragungsfehlern, ignoriert der Empfänger unter Umständen die ersten Schichten bestehend aus einer Präambel und Sync und akzeptiert die manipulierte Datenschicht als legitimes Netzwerkpaket.
    [h=3]PIPs nach Orson Wells[/h] Damit lassen sich nicht nur Firewalls, sondern auch Intrusion Protection Software umgehen, ohne dass der Angreifer Root-Rechte bräuchte oder selbst im physischen Netz auftaucht, so Goospeed. Die manipulierten Daten können beispielsweise in einer großen Datei untergebracht werden, die auf einem Internetserver angeboten werden. Bei der Übertragung beispielsweise von manipulierten Daten in DVD-Images fallen genügend Daten an, damit ein solcher Angriff funktioniert.
    Goospeed zieht den Vergleich zu Orson Wells' Radiohörspiel War of the Worlds aus dem Jahre 1938. Damals war die Radiosendung, die einen Angriff von Marsbewohnern auf die Erde darstellte, so inszeniert, dass nur die Hörer, die den Anfang der Sendung mitbekamen, wussten, dass es sich um ein Hörspiel handelte. Wer das quasi-dokumentarische Hörspiel später zuschaltete, hörte Aufrufe der National Guard, Wetterberichte und Reportagen über die vermeintliche Attacke. Zahlreiche Zuhörer sollen die Radioübertragung für real gehalten haben.
    [h=3]Angriffe per Zufall[/h] Ein WLAN-Paket besteht aus einer Präambel und einem Sync-Frame. Erst im Body kommt der eigentliche Inhalt, sprich die Daten, die den Empfänger erreichen sollen. Kommt es bei dem Versenden des Pakets zu einem Datenübertragungsfehler während der Übertragung der Präambel oder des Sync-Frame, erhält das Paket keine Prüfsumme. Der Empfänger erhält demnach auch keinen Prüfsummenfehler, anhand dessen das Paket normalerweise verworfen wird. Ist der Header in dem empfangenen Paketrest legitim, leitet das Empfangsgerät die manipulierten Daten ungeprüft weiter.
    Solche Angriffe können allerdings nicht gezielt gesteuert werden, sie funktionieren nach dem Zufallsprinzip. Bei 1.000 gesendeten Paketen liegt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen PIP-Angriffs aber bei nahezu 100 Prozent, sagt Goospeed.
    [h=3]Erstmals mit Zigbees getestet[/h] Erfolgreich ausprobiert hat Travis den Angriff im Protokoll IEEE 802.15.4 alias Zigbee. Aber auch im Protokoll IEEE 802.11b konnte er einen solchen Angriff starten. Dort funktioniert der Angriff aber nur, wenn der Angreifer die korrekte Geschwindigkeit der Datenübertragung errät. Bei Übertragungsraten von 1 MBit/s wird der Sync-Header mit Differential Binary Phase-Shift Keying verschlüsselt, bei einer höheren Übertragungsrate erfolgt die Verschlüsselung per Differential Quadrature Phase-Shift Keying, was eine erfolgreiche Nachbildung eines korrekten Headers erschwert. Wird der Funkverkehr entsprechend gestört, fällt die Datenrate aber sowieso meist auf 1 MBit/s, so Goospeed. Außerdem muss dort das Scrambling überlistet werden, mit dem das Aussehen von Paketen verändert wird. Einen entsprechenden Descrambler will Goospeed in wenigen Tagen veröffentlichen.
    PIPs sind aber nicht nur im WLAN ein Problem. Auch Angriffe auf das Bluetooth-Protokoll sind möglich. Dort muss der Angreifer lediglich das Whitening berücksichtigen, das eigentlich zur Reduzierung von Störsignalen gedacht ist. Dabei werden Frames eines Pakets vermischt, um zufällige kurze Sequenzen zu erhalten. Ist aber der Offset des Datenpakets bekannt, kann das Whitening wieder rückgängig gemacht werden.
    [h=3]Theoretisch per GSM oder Satellit[/h] Auch GSM oder CDMA sind theoretisch angreifbar. Allerdings stellen die MAC-Protokolle aber eine weitaus höhere Hürde dar, etwa wenn das vermeintliche Opfer gerade keine Daten empfängt oder ein anderes Codierungsschema zum Senden verwendet. Theoretisch sollen sich auch Satellitenverbindungen mit PIP manipulieren lassen.
    Grundsätzlich verhindert jede Art von Verschlüsselung, auch ineffektive, PIP-Angriffe, so Travis. PIPs im WLAN funktionieren nur, wenn die Daten nicht verschlüsselt sind.

    Quelle: golem.de

  • iPhone 4S & iPad 2 untethered Jailbreak benötigt weiteren Exploit

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 17:55

    Pod2g hat uns das Weihnachtsgeschenk, den untethered iOS 5.0.1 Jailbreak für iPhone 4, 3GS, iPad 1 bereits überreicht! Doch der iPhone 4S Jailbreak bzw. iPad 2 Jailbreak ist leider nicht im Geschenk mit dabei. Um den untethered Jailbreak auf das iPhone 4S bzw. iPad 2 – oder kurz A5 Geräte – zu portieren ist ein weiterer Exploit nötig.
    Im iPhone Dev-Team Blogpost zum untethered Jailbreak findet sich die Antwort, warum bislang kein iPhone 4S Jailbreak und iPad 2 Jailbreak aufgetaucht ist:
    [INDENT]@pod2g is now looking for a way to extend this to A5 devices. Because those devices cannot use geohot’s limera1n exploit to inject the untether, they require exploits above and beyond those used for this release.
    [/INDENT] Wir MÜSSEN also weiterhin die Daumen drücken, dass ein weiterer Exploit gefunden wird um den Code für den untethered iPhone 4S bzw. iPad 2 Jailbreak einzuschleusen.

    Quelle: apfeleimer.de

  • Massive Kritik an Pay-TV-Sender Sky - Paramount-Vertrag fällt weg

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 16:10

    Das habe ich aber anders bei digitalfernsehen.de gelesen... ;) Und digitalfernsehen.de ist nunmal die Sky Mitarbeiterplattform überhaupt.

  • UPDATE: Pod2G veröffentlicht Untethered iOS 5.0.1 Jailbreak für iPhone 4, iPhone 3GS

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 15:58
    Zitat

    Die ganze Sache ist total komisch! Weil wenn er doch schon alles fertig hat für den normalen 4er und es angeblich klappen soll wieso zögert sich das ganze hinaus? Er redet sich damit aus das es noch nicht stabil genug sei und ich sag ja und wieso nicht als Beta testen.
    Bugs gibt es immer. Das devteam hat auch noch nicht gemeldet. Ist echt komisch diese Geschichte hab dem seit Anfang an nicht getraut

    Hier der Beweis, was du für ein Laberkopp bist:

    https://www.zebradem.com/61594-pod2g-ve…ne-4-iphone-3gs

  • Octagon SF 148 Flashen

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 15:34

    Oh Mann, der Schrott heißt SF-418 !!!

    Habe mal die Soft und UM Keys und Settings angehangen.

  • Massive Kritik an Pay-TV-Sender Sky - Paramount-Vertrag fällt weg

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 15:22

    Stimmt, bei HD+ haben alle gezetert, aber dann ging die Karte in der Dreambox und schon haben alle zugeschlagen. Bei HD Austria wird auch geplärrt was das Zeug hält und mittlerweile kann man die Karte sharen und ich hätte es nicht für möglich gehalten wieviele Leute Puls 4 Austria HD gucken wollen. ;)

  • Massive Kritik an Pay-TV-Sender Sky - Paramount-Vertrag fällt weg

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 15:00

    Sobald das Lizenzabkommen ausgelaufen ist, dürfen auch ältere Paramount Filme nicht mehr gezeigt werden.

  • Massive Kritik an Pay-TV-Sender Sky - Paramount-Vertrag fällt weg

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 14:52

    Sonderkündigungsrecht wegen sowas? Loool.

  • Subs-Downloader: Passende Untertitel automatisch finden

    • Reppo
    • 27. Dezember 2011 um 13:23

    Oft fehlen zu aufgenommenen Filmen die passenden Untertitel, beispielsweise weil diese vom jeweiligen Sender nicht mit übertragen werden. Mit dem Subs-Downloader können diese nachträglich in verschiedenen Sprachen automatisch runtergeladen werden.

    Das besondere bei Subs-Downloader ist, dass mehrere Server bzw. Dienste zur Auswahl stehen, von welchen die Untertitel bezogen werden können. Somit gibt es auch keine Beschränkung auf eine bestimmte Sprache: Je nach ausgewähltem Dienst gibt es eine größere oder kleinere Auswahl. Folgende Subtitle-Server stehen im Konfigurationsmenü zur Auswahl: OpenSubtitles (dieser bietet die größte Sprachenauswahl), Napisy24, “Napi Projekt” und “Bier Dopje”.
    Je nach ausgewählten Server ändern sich übrigens auch die Einstellungsmöglichkeiten. Zudem lässt sich an dieser Stelle (mit der gelben Taste) auch libmediainfo installieren, was vor allem bei größeren Filmsammlungen auch für eine bessere Erkennungsrate sorgen sollte.



    Einstellungen des Subs-Downloader


    Nutzen kann man das PlugIn für alle gängigen Filmdateien, also unter anderen ts, avi und mkv. Die Erkennungsrate hängt allerdings stark von dem genutzten Dateinamen ab oder den abrufbaren Informationen durch libmediainfo ab. Es kann also passieren, dass entweder ein kein oder ein falscher Untertitel ausgesucht wird. In so einem Fall sollte man ggf. den Dateinamen anpassen. Außerdem kann es nicht schaden, die Konfiguration des Subs-Downoaders zu überprüfen. Dazu gibt es auf der Homepage des Entwicklers auch ein Wiki, in dem die Einstellungsmöglichkeiten für die verschiedenen Server ausführlich beschrieben werden. Hier findet sich auch eine Installationsanleitung.
    Derzeit ist die Erweiterung nicht über die Feeds verfügbar und muss daher auf den meisten Images manuell installiert werden.

    Quelle: Dreambox Blog

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