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Beiträge von Reppo

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 17:22

    Ich habe doch eine .tar Datei oben an mein Posting drangehangen, die sollst du über das Webif / Bouqueteditor restoren.

    Also genau hier:

    http://imageshack.us/f/59/webbouqueteditorkl.jpg/ Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Dann kannst du dir auch den Schritt mit der satellites.xml sparen.

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 16:35

    7390 - neu

    Verbesserungen in der Version 84.05.07-21320

    • Telefonie: NEU - Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
    • Telefonie: Möglicher Absturz beim Anrufbeantworterzugriff behoben
    • Telefonie: Absturz im Kontext von SIP OPTIONS behoben (VoIP)
    • System: Stabilität verbessert, Abstürze behoben
    • System: Push Service Email inkl. Namen der WLAN-Geräte
    • System: Möglicher Absturz in Verbindung mit dem Pushmailservice behoben
    • Heimnetz: NEU - Anzeige der FRITZ!Powerline-Geräte auf der FRITZ!Box Startseite
    • Heimnetz: Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten im Heimnetz verbessert
    • Internet: Einstellungsseite für DNS-Server verbessert
    • Internet: Hinweismeldung für ATA-Modus im LAN-Gastzugang hinzugefügt
    • Internet: Antworten vervollständigt für DNS über TCP
    • DECT: Möglicher Absturz beim Ändern von Telefonbucheinträgen behoben
    • WLAN: Mögliche Verbindungsprobleme mit Motorola Defy behoben
    • WLAN: Anzeige der Datenraten für Verbindungen mit MacBook korrigiert


    7270:

    Verbesserungen in der Version xx.05.07-21320

    • Telefonie: NEU - Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
    • Telefonie: Möglicher Absturz beim Anrufbeantworterzugriff behoben
    • Telefonie: Absturz im Kontext von SIP OPTIONS behoben (VoIP)
    • System: Stabilität verbessert, Abstürze behoben
    • System: Push Service Email inkl. Namen der WLAN-Geräte
    • System: Möglicher Absturz in Verbindung mit dem Pushmailservice behoben
    • Heimnetz: NEU - Anzeige der FRITZ!Powerline-Geräte auf der FRITZ!Box Startseite
    • Heimnetz: Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten im Heimnetz verbessert
    • Internet: Einstellungsseite für DNS-Server verbessert
    • Internet: Hinweismeldung für ATA-Modus im LAN-Gastzugang hinzugefügt
    • Internet: DNS über TCP, Antworten nun immer vollständig
    • DECT: Möglicher Absturz beim Ändern von Telefonbucheinträgen behoben
    • WLAN: Mögliche Verbindungsprobleme mit Motorola Defy behoben
    • WLAN: Anzeige der Datenraten für Verbindungen mit MacBook korrigiert
  • Bitte die EDIT / Bearbeiten Funktion nutzen!

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 16:30

    [INDENT] Bitte die Bearbeiten Funktion nutzen!

    Sollte nach eurem eigenem Beitrag noch kein neuer Beitrag vorhanden sein, bitte eigenen Beitrag bearbeiten / editieren und keinen neuen eröffnen.

    Danke an alle.

    [/INDENT]

  • iTunes Match startet in Deutschland

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 15:50

    Apple hat seinen Dienst iTunes Match nun auch in Deutschland freigeschaltet. Das einjährige Abonnement des Musik-Nachkaufdienstes kostet rund 25 Euro. Gleichzeitig mit dem Start hatte Apple allerdings Probleme mit seinem Anmeldesystem.
    Apples Musik-Nachkaufdienst iTunes Match hat Deutschland und einige andere Länder erreicht und kann abonniert werden. Damit können Kunden für eine Jahresgebühr von 24,99 Euro Musikstücke nachkaufen, die nicht über iTunes erworben wurden, und auf ihren Geräten wiedergeben, sofern sie an ihr iTunes-Konto gekoppelt sind. Nach dem Abschluss des Abos erhält der Kunde eine Bestätigungs-E-Mail. Nach dem Neustart und dem erneuten Anmelden bei iTunes kann der eigene Computer mit iTunes Match verbunden und gescannt werden. Je nach Größe der Mediathek kann dies durchaus einige Stunden dauern. Bietet Apple die Lieder über iTunes an, erhält der Kunde eine hochwertige Version in AAC mit 256 KBit/s.


    • 1/5



    iTunes Match


    Ist die Musik nicht über iTunes erhältlich oder findet sie die Abgleichfunktion nicht, wird die eigene Version vom Rechner aus in die iCloud übertragen. So können ebenfalls alle iCloud-fähigen-Geräte des Anwenders darauf zugreifen. Selbst von CDs gerippte Musik wird akzeptiert. Das kostenlose 5-GByte-Volumen von iTunes wird von den Musikuploads nicht geschmälert.
    Nach dem Abschluss des Abonnements zeigt iTunes unter anderem in der linken Menüleiste den Punkt "iTunes Match" an. Apples neuer Dienst setzt die aktuelle iTunes-Version 10.5.2 voraus und wird dem Nutzer angeboten, sobald er sich mit seiner Apple-ID anmeldet. Die Jahresgebühr wird erneut fällig, wenn das Jahr abgelaufen ist und der Anwender nicht vorher gekündigt hat. Maximal 25.000 Songs dürfen in der Mediathek sein, sonst funktioniert der Abgleich nicht und wird mit einer Fehlermeldung quittiert.
    Außerdem sorgt iTunes für die Verteilung der Einkäufe auf allen Geräten des Anwenders. Kauft er zum Beispiel Musik mit iTunes auf dem iPad, steht sie auch auf seinem iPhone oder seinem PC und Mac als Kopie zur Verfügung.
    Apple stellte die neue Funktion schon Anfang Juni 2011 auf seiner World Wide Developers Conference (WWDC) zusammen mit iCloud vor und startete sie Mitte November 2011 zunächst exklusiv in den USA.
    [h=3]Apple-ID-System ist zwischenzeitlich ausgefallen[/h] Erste Berichte über Probleme beim Anmelden mit einer Apple-ID erreichten uns schon gestern Abend. So gelang es beispielsweise einer iTunes-Version auf einem PC nicht zu starten, weil diese vergeblich auf eine Reaktion des Apple-Servers wartete. Am heutigen Morgen kam es dann aber zu einem größeren Ausfall, der seit 11 Uhr aber anscheinend wieder behoben wurde. Die meisten Dienste ließen sich nicht nutzen. Zwischenzeitlich gelang uns nur bei iWork.com eine Anmeldung.

    golem.de

  • Hintergrund • LED-LCD oder Plasma Vor- und Nachteile beider Technologien

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 15:36

    http://www.digitalfernsehen.de/











    [h=1]

    • Hintergrund • LED-LCD oder Plasma


    [/h] [h=2]

    • Vor- und Nachteile beider Technologien


    [/h]

    Während LED-LCDs aufgrund ihrer Energieeffizienz immer beliebter werden, scheint die Plasmatechnologie den Anschluss verloren zu haben. Lassen Sie sich von Falschaussagen des meist ungeschulten Verkaufspersonals jedoch nicht täuschen, denn beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile.


    LCD-Fernseher nutzen aktive Flüssigkristalle als Lichtschranken und passive Farbfilter. Licht wird durch eine Hintergrundbeleuchtung erzeugt, bei LED-LCDs gewährleisten Leuchtdioden die geforderte IntensitätBild: Panasonic

    Sämtliche der zwei Millionen RGB-Plasmakammern erzeugen die geforderte Farbe und Helligkeit autark - die Zündung der Kammern erfolgt in kurzen Intervallen. Bei kontinuierlicher Anregung fällt die Helligkeit höher ausBild: Panasonic


    [h=3]Bildschärfe[/h]
    Prinzipiell bietet die Plasmatechnologie Vorteile bei der Bewegtbildschärfe, allerdings sind an kontraststarken Linien meist farbige Nachzieher zu beobachten, einzig beim Premiumplasma VT20 konnte Panasonic dieses Darstellungsproblem lösen.

    LED-LCDs sind auf eine Zwischenbildberechnung angewiesen, die Bildverarbeitung bestimmt somit maßgeblich die spätere Schärfedarstellung. In unserem ersten Vergleich sehen Sie einen LCD- und Plasma-TV – beide Fernseher arbeiten ohne Zwischenbildberechnung.

    Das untere Bild steht stellvertretend für Sonys HX905 mit aktiviertem Motionflow und Panasonics VT20 – besser geht es kaum noch.

    LCD- und Plasma-Display im VergleichBild: Auerbach Verlag
    LED-LCD-DisplayBild: Auerbach Verlag


    [h=3]Bildhelligkeit[/h]
    In unseren Vergleichsbildern sehen Sie links einen Plasma-TV und rechts einen LED-LCD mit Local Dimming – beide Fernseher arbeiten im kalibrierten Modus mit maximaler Bildhelligkeit.

    Beinhaltet eine Bildszene vollfächig helle Sequenzen, reduziert der Plasmafernseher die Helligkeit vollautomatisch um bis zu 70 Prozent. LED-LCDs stellen solche Sequenzen gleichbleibend brillant dar, allerdings verhält es sich mit kombinierten Hell-Dunkel-Bildern genau umgekehrt.

    LED-LCDs reduzieren die Bildhelligkeit, um Schwarzflächen nicht aufgehellt erscheinen zu lassen; die im Vergleich zum Plasma-TV grobe Hintergrundbeleuchtung vermindert dabei die Brillanz.

    Bildhelligkeit beim Plasma-Display (links) und LED-LCD-Display (rechts) im VergleichBild: Auerbach Verlag
    Ein LED-LCD- (rechts) reduziert im Vergleich zu einem Plasma-Fernseher (links) bei Bedarf die BildhelligkeitBild: Auerbach Verlag


    [h=3]Bildkontrast[/h]
    Im ersten Bild sehen Sie einen Plasma-TV (links) und einen LED-LCD (rechts) unter sehr hellem Umgebungslicht. Der Kontrastfilter des Plasmas kann das einfallende Licht nicht komplett kompensieren – dunkle Bildbereiche wirken aufgehellt.

    Je geringer die Intensität, desto besser fällt der Bildkontrast eines Plasma-TVs aus.

    Im unteren Bild sichtbar: Der LED-LCD mit Local Dimming schlägt sich zwar wacker, um helle Bildpunkte bildet sich aufgrund der geringen LED-Anzahl jedoch eine Aura – mit Edge-LED-Beleuchtung würde der Hintergrund milchig oder das Feuerwerk matt erscheinen.

    Somit ist lediglich der theoretische Dynamikspielraum eines LED-LCDs höher.

    LED-LCD (rechts) und Plasma (links) bei sehr hellem UmgebungslichtBild: Auerbach Verlag
    LED-LCD (rechts) und Plasma (links) bei sehr geringem UmgebungslichtBild: Auerbach Verlag


    [h=3]Blickwinkel[/h]
    Der große Vorteil der Plasmatechnologie besteht in der Blickwinkelunabhängigkeit. LCD-Fernseher zeigen hierbei meist große Schwächen, auch wenn die Hersteller mit Blickwinkeln von bis zu 180 Grad werben – die Aussagen betreffen lediglich die Sichtbarkeit eines Bildes, nicht aber dessen Qualität.

    In unserem Bild sehen Sie einen Plasma-TV (links) im direkten Vergleich mit einem LED-LCD (rechts). Dunkle Bildanteile bleichen auf dem LED-LCD bei leicht seitlicher Betrachtung komplett aus (unterer Bildvergleich), Farb- und Kontrasteindruck verschlechtern sich. LCDs mit IPS-Panels bieten zumindest in der Horizontalen einen gleichbleibenden Bildeindruck.

    LED-LCD (rechts) und Plasma (links) bei frontaler AnsichtBild: Auerbach Verlag
    LED-LCD (rechts) und Plasma (links) bei seitlicher AnsichtBild: Auerbach Verlag


    [h=3]Energieverbrauch[/h]
    LED-LCDs erzeugen mittels Hunderter Leuchtdioden die gewünschte Helligkeit, Plasmafernseher müssen dagegen bis zu sechs Millionen Zellen aktivieren, was sich natürlich im Energieverbrauch niederschlägt. Weiße Bildpunkte stehen stellvertretend für hohen und schwarze Bildpunkte für niedrigen Energieverbrauch.

    Unser Praxisvergleich unter maximaler Bildhelligkeit zeigt: Während der Edge-LED-LCD auch leuchtstarke Szenen mit sparsamen 140 Watt (W) meistert, verbraucht der Plasmafernseher satte 340 W. Fordert der Bildinhalt weniger Helligkeit, reduziert sich die Leistungsaufnahme des Plasmas auf 220 W – die Schwankung des Edge-LED-LCDs beträgt nur 20 W.

    Plasma-Fernseher verbrauchen bei leuchtstarken Szenen sehr viel mehr Strom als LED-LCDsBild: Auerbach Verlag
    Bei weniger leuchtstarken Szenen verringert sich der Strombedarf der Plasma-Fernseher deutlichBild: Auerbach Verlag


    [h=3]Wärmeentwicklung[/h]
    Ein hoher Energieverbrauch geht meist Hand in Hand mit einem hohen Temperaturanstieg. Die Wärmeentwicklung des Plasma-TVs ist mit 55 Grad Celsius spürbar höher als bei LED-LCDs (Beispielmodell: 37 Grad Celsius).

    Ebenfalls im Wärmebild erkennbar: Plasmazellen, die eine hohe Helligkeit erzeugen, geben mehr Wärme ab als dunklere Bildpunkte, weshalb im Wärmebild fast die gesamte Bildkomposition erkennbar bleibt.

    Um einen Wärmestau abzuwenden, finden sich auf der Rückseite der meisten Plasmafernseher mehrere Lüfter, die im Normalfall kaum hörbar ihren Dienst verrichten. Dennoch: Im beengten Umfeld bieten LED-LCDs unbestritten Vorteile.

    Die Wärmeentwicklung ist beim Plasma-Fernseher sehr viel höher als beim LED-LCDBild: Auerbach Verlag
    Ein Wärmestau wird bei Plasma-Geräten durch Lüfter an den Geräterückseiten abgewendetBild: Auerbach Verlag


    Die Informationen in diesem Artikel basieren auf sorgfältiger Recherche und geben den Sachstand zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung wieder. Spätere Entwicklungen oder Updates sind aus diesem Grund unter Umständen nicht berücksichtigt. Für Hinweise auf möglicherweise überholte Informationen sind wir dankbar.

    Quelle: digitalfernsehen.de

  • Neue VIP's on Board

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 15:29

    Herzlichen Glückwunsch zum VIP-Status.

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 15:20

    Lass dir auf jeden Fall ne aktuelle satellites.xml erzeugen. Kannst hier erzeugen lassen. satellites.xml generator / transponder .ini generator

    Die angehängte .tar Datei kannste mal als Settings nehmen. Kannst du über den Webboueteditor machen über deinen Browser.

    http://192.168.1.10 oder was deine Box für eine IP hat und dann /bouqueteditor also z.B.

    http://192.168.1.10/bouqueteditor/

    da auf durchsuchen, das .tar auswählen - restore settings klicken - fertig.
    Nachher kannst du noch 7°, 9° rauslöschen, die haste ja nicht.

  • Edision Argus Pingulux - Einrichtung oscam als CS Client ein Buch mit sieben Siegeln

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 15:16

    Hier ein "sächsischer Hacker", der dir alles erklärt.

    E2 aufspielen auf Pingulux, Amiko allien, GM990 - YouTube

    Ich bin jedenfalls vom Stuhl gefallen vor lachen.

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 14:31

    Spiel dir fertige Settings auf, wenn es dann auch nicht gehen sollte, ist der Tuner platt. In dem Fall musst die Box einschicken.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Iran: US-Drohne wurde per GPS-Spoofing entführt

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 14:18

    Ein Bericht des 'Christian Science Monitor' deutet darauf hin, dass die seit einigen Tagen in den Medien sehr präsente Drohne des US-Geheimdienstes CIA doch nicht durch einen Fehler in den Iran gelangte, sondern gezielt entführt wurde. Das Magazin beruft sich dabei auf einen iranischen Ingenieur.

    Erste Berichte sprachen davon, dass über dem Iran eine Drohne des Typs RQ-170 Sentinel abgeschossen worden sei, als diese durch einen Navigationsfehler aus dem afghanischen Luftraum einem falschen Kurs folgte. Nachdem der Iran aber Fernsehbilder der Drohne zeigte, wurde klar, dass es sich kaum um einen Abschuss handeln konnte, da das unbemannte Spionage-Fluggerät nicht einmal einen Kratzer hatte.

    Laut dem iranischen Ingenieur, der an der Untersuchung der Drohne beteiligt ist, wurde die Sentinel wohl gestohlen, um tiefere Einblicke in die Spionage-Technologien der US-Geheimdienste zu erhalten. Dafür sei in einem ersten Schritt mit einem Störsender die Fernsteuerung der Drohne unterbrochen worden. Hat ein solches Fluggerät keinen Kontakt mehr zu seiner Basis, greifen Sicherheits-Systeme ein, die es per Autopilot zum eigenen Stützpunkt zurückbringen.


    Hierbei navigiert die Drohne anhand von GPS-Daten. Den iranischen Technikern sei es aber gelungen, die Sentinel per GPS-Spoofing mit falschen Informationen zu versorgen. Diese Attacke war erfolgreich genug, um die Drohne schlicht auf einem iranischen Flughafen landen zu lassen. Es war also nicht einmal nötig, die Kommunikationskanäle zwischen dem Fluggerät und seinen Besitzern zu knacken. "Die GPS-Navigation ist der schwächste Punkt", erklärte der Ingenieur.

    In diesem Fall haben die USA eine Drohne verloren, über deren Fähigkeiten offiziell zwar wenig bekannt ist, die aber wohl voller Überwachungstechnik steckt. Gerüchten zufolge soll sie nicht nur optisch beobachten, sondern auch Mobilfunk-Telefonate abhören und bestimmte Chemikalien aufspüren können.

    Der Angriff zeigt aber auch die Risiken, die mit dem Einsatz unbemannter Systeme verbunden sind. GPS-Spoofing und der Einsatz von Störsendern sind keine Techniken, für die es einer sehr weitgehenden technischen Ausbildung bedarf. So liegt es durchaus im Rahmen des Möglichen, dass eines Tages auch eine bewaffnete Drohne entführt wird.

    Quelle: winfuture.de


    Cool und effizient mit einfachen Mitteln ne Drohne einkassiert, geil. Kann man nur den Hut vor ziehen.

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 01:27

    Ich weiß, dass jede dritte, vierte Box aus China keine Sender findet, weil die nicht getestet werden...:D
    Aber er kann ja seinen Clone nach China zur Überprüfung schicken. :D

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 16. Dezember 2011 um 01:19
    Zitat

    Ich habe mir mal rein aus Wissenschaftlichen Zwecken eine Clone bestellt und werde meine Erfahrung auch hier Posten ohne das Gerät anzupreisen nur Objektiv.

    Das ist Unsinn, du hast deine Box für ca.180 EUR aus China bestellt, weil du nicht mehr Geld ausgeben wolltest. Bei dir gibt es überhaupt keinen wissenschaftlichen Zweck.

    Meiner Meinung nach schmeißt ihr einfach den falschen Leuten das Geld in den Rachen.
    Nehmen wir mal an, dass die Dreambox 800se in der Herstellung, d.h. Teile und Zusammenbau in China zwischen 20-50 EUR kostet. Wahrscheinlich ist das sogar zu hoch angesetzt, aber den genauen Herstellungspreis bei einem Clonehersteller kennt wohl keiner genau.
    Kocgiri bestellt direkt in China für ca. 180 EUR (so habe ich das heute in der SB gelesen), dann bedeutet das einen Gewinn von ca. 120-150 EUR pro verkaufter Box für den Clonehersteller. Voraussetzung in diesem Fall ist, dass der Clonehersteller auch selbst seine Produkte per aliexpress verkauft, wenn Zwischenhändler involviert sind, kassieren die natürlich auch einen Teil mit.
    Jedenfalls sind die 120-150 EUR der Reingewinn für den Hersteller, der ohne eigene Entwicklungskosten, weil Plagiat, direkt den Kunden beliefert. Der Boardshop vom DEB verkauft die gleiche Box für fast 250 EUR. Da wird also auch sehr gut pro Box verdient, den die zahlen keine 180 EUR pro 800se Clone...

    Welche Kosten hat denn jetzt DMM und was verdienen die an ihren Boxen? Wer entwickelt denn seit Jahren Enigma² und designed sowohl Hard- also auch Software? Wer importiert denn die in China legal und offiziel produzierten Boxen und zahlt Zoll und Gebühren, beliefert den Großhandel oder Einzelhandel und muss noch in Deutschland seine Mitarbeiter bezahlen und Steuern an den deutschen Staat abführen? Und der Handel in Deutschland will schließlich auch noch was verdienen. Was verdient denn ein Boardsponsor wie GT Dreamshop im Vergleich zum Händler in China, der über Aliexpress verkauft? Welchen gesetzlichen Bestimmungen unterliegt ein Produkt, dass in der EU verkauft werden darf? Welche Lizenzgebühren sind denn zu entrichten, welche juristischen Gefahren geht ein Hersteller ein, der eine Linuxbox produziert, die mit nahezu jeder weltweit genutzten Smartcard funktioniert? Was ist mit Service, Kulanz und Garantie bzw. Gewährleistung? Wer muss für sein Produkt, wenn es brennt, haften?
    Ich könnte das jetzt noch beliebig weiter fortführen...
    Meiner Meinung nach und das ist nicht die Boardmeinung oder die des Teams von ZD macht ihr die falschen Leute reich und nicht die Leute, die es in meinen Augen verdient haben. Wenn euch die Dreamboxen zu teuer sind, gibt es ja immer noch die VU+ solo / duo, die ET5000/9000 oder auch Pingulux und wie die alle heißen, die profitieren zwar auch von E², aber das sind keine billigen Chinaböllerboxen, die im schlimmsten Fall Feuer fangen und eure Wohnung abfackeln.
    Ich weiß, dass viele Menschen in D. knapp kalkulieren müssen und keine 500-900 EUR für einen Receiver ausgeben können, aber es gibt auch im Kabelbereich immerhin die Coolstream ZEE, die nur 10-20 EUR mehr als eine Clonebox aus China kostet und die bietet sogar Neutrino, bedient sich als genauso wie die liebgewonnene Dbox2.
    Man muss nicht den Clonegeiern sein Geld in den Rachen werfen, ihr macht die falschen Leute reich.

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 19:18

    Es ist nicht verboten in mehreren Foren tätig zu sein. Darum geht's auch gar nicht. Es geht darum, dass es gegenüber den Usern hier und gegenüber den Usern im DEB respektlos ist, in beiden Foren zur gleichen Zeit die gleiche Frage zu stellen. Sowas gehört sich nicht und darauf wollte ich dich nochmal deutlich hinweisen. Frag hier oder im DEB oder nacheinander - es gibt viele User, die in vielen Boards verfügbar sind und denen sowas unangenehm auffällt.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Zeig mir meine Filesharing-Sünden!

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 13:03

    Dark_Game - wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Hast du den Artikel eigentlich gelesen?
    Da steht klar und deutlich drin, dass es sich um öffentliche Bittorrent Tracker handelt.

  • Ich habe jetzt eine Dreambox 800 SE

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:50

    Eben, die meisten geben ca. 250 EUR für eine 800se Clone aus, das ist für so einen Schrott viel zu viel, zumal man für um die 300 EUR schon eine Doppeltuner Copycat Box wie ET9000 oder VU+ bekommt.

  • Zeig mir meine Filesharing-Sünden!

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:45

    Gebt mal die IP-Adresse eures Firmenproxies ein, ihr werdet euch sehr wundern... looool.

  • Settings für Dbox2

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:31

    Ich denke auch für die CAID 1843, die Meldung ist nur so alt, da gab es die schwarze HD+ Karte noch nicht. Probier's aus, ne andere Möglichkeit hast du bei einem SD Receiver sowieso nicht.

  • In der Unlock-Sackgasse

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:25

    iPhone-3GS-Exemplare, die nach der 27 Kalenderwoche 2011 gefertigt sind, lassen sich derzeit nicht mehr über gängige Software-Tricks der Hackergemeinde entsperren (SIM-Unlock). Das schließen die Unlock-Interessenten aus gescheiterten Versuchen mit Geräten jüngeren Herstellungsdatums. Im Detail ist der Grund noch unklar, aber er dürfte darin liegen, dass Apple die Liste der Hardware-Zutaten stillschweigend geändert hat. Manche Quellen datieren die Hardware-Änderungen erst auf die 35 Kalenderwoche 2011.
    Apples iPhone 3GS gehört zu den iOS-Geräten, die weltweit sehr häufig mit einer Provider-Bindung auf den Markt kamen, sodass sie nur mit SIM-Karten eines bestimmten Providers laufen (SIM-Lock). Der SIM-Lock lässt sich regulär nur im Zusammenspiel mit dem Provider und mit Apple entfernen. Doch die Datenbanken hiesiger Provider, etwa die der Telekom, führen Import-Geräte natürlich nicht und verweigern daher die Entsperrung. So greifen manche Besitzer hilfsweise auf Software wie redsn0w und ultrasn0w aus dem Cydia-Store zurück, um sie in Eigenregie zu entsperren.
    Das klappt am einfachsten, wenn die Modem-Firmware, die für Mobilfunk- und WLAN-Verbindungen sowie für die Ortung zuständig ist, in den manipulierbaren Versionen 04.26.08, 05.11.07, 05.12.01 und 05.13.04 vorliegt. Andere iPhone-Firmewares eignen sich zwar nicht, aber über ein Update auf eine Modem-Firmware des iPad der ersten Generation ließen sich auch solche Geräte noch entsperren, die ursprünglich eine nicht manipulierbare Modem-Firmware enthielten. Der Vorgang lässt sich nicht rückgängig machen und Updates per iTunes sind anschließend nicht mehr möglich. Einige Nutzer klagten aber anschließend über den Ausfall der Ortungsfunktion per WLAN und Mobilfunk, manche auch über fehlende GPS-Funktion.
    Nach Lage der Dinge steht dieser Weg aber nur iPhone-3GS-Exemplaren offen, die bis Anfang 2011 gefertigt wurden. Apple hat danach anscheinend stillschweigend den Baseband-Chip von Infineon zu Gunsten eines von Toshiba getauscht, sodass jüngere Exemplare für das beschriebene Unlock-Verfahren nicht geeignet sind; der Toshiba-Chip baut mangels passender Firmware weder Mobilfunk- noch WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen auf. Manche Nutzer berichten freilich, dass die Hardware-Änderung nur das 3GS-Modell mit 8 GByte Speicher betrifft; Modelle mit mehr Speicher seien demnach nicht von der Änderung betroffen.
    Das Herstellungsdatum kann man der Seriennummer des iPhones entnehmen. Die dritte Ziffer bezeichnet das Herstellungsjahr, die vierte und fünfte Ziffer die Kalenderwoche der Fertigung. Beispielsweise bedeutet xx127xxxxxx "Kalenderwoche 27 Jahr 2011". Fehlversuche an den jüngeren Exemplaren lassen sich laut einigen Berichten noch durch eine iTunes-Wiederherstellung auf die aktuelle iOS-Version 5.0.1 abmildern, sodass betroffene iPhones immerhin mit dem ursprünglichen SIM-Lock laufen.

    Quelle: heise.de

  • Zeig mir meine Filesharing-Sünden!

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:22

    Eine Website demonstriert, was die Medienindustrie im Prinzip schon seit langem macht. Anhand der IP-Adresse zeigt Youhavedownloaded.com, ob diese Adresse bereits für Filesharing-Aktivitäten genutzt wurde.
    Youhavedownloaded.com zeigt einem Nutzer an, ob seine IP-Adresse für Filesharing-Dienste genutzt wurde und welche Inhalte heruntergeladen und mit anderen geteilt wurden. Eigenen Angaben zufolge hat die Webseite bereits über 50 Millionen Nutzer in der Datenbank. Erfasst werden rund 100.000 Torrents mit etwa 1,9 Millionen Dateien.
    Neben der eigenen Adresse können auch andere IP-Adressen getestet werden. Der Nutzer kann auch nach Torrent-Hashes und Dateinamen suchen. Anhand dieser Informationen zeigt der Server dann eine Liste der IP-Adressen an, die einen bestimmten Torrent heruntergeladen haben.
    Die Webseite listet aber auch normale Inhalte von etwa kostenloser Software. So gibt es etwa einen Eintrag zum VLC-Player. Solche Programme sollten von der offiziellen Webseite heruntergeladen werden, um das Herunterladen von manipulierten Dateien und damit die Installation von Schadsoftware zu vermeiden.
    Ob eine Adresse dynamisch ist oder nicht, zeigt das Tool nicht an. Wer also auf die Webseite geht und sich erschrickt, sollte bedenken, dass ein anderer Internetteilnehmer eventuell die eigene Adresse zuvor hatte und damit etwa Filme heruntergeladen hat.
    Wie Sicherheitsexperte Brian Krebs zu dem Dienst anmerkt, nutzt die Medienindustrie ähnliche Verfahren, um Urheberrechtsverletzungen aufzuspüren. Die Seite hat das Potenzial, dass sich die Nutzer zweimal überlegen, was sie herunterladen, wenn ihre Aktivitäten so einfach öffentlich einsehbar sind.
    Eine der Personen, die hinter der Website stecken, wurde von Krebs befragt. Suren Ter-Saakav sagte ihm, dass der Dienst derzeit etwa 20 Prozent der Filesharing-Aktivitäten abdecken soll. Die Webseite ist für ihn nur ein Proof of Concept, also eine Machbarkeitsstudie, die zeigen soll, wie einfach der Tausch von Dateien aufgedeckt werden kann.
    Die Informationen, die Youhavedownloaded.com erkennt, sollen nicht besonders aussagekräftig sein. So erstellt der Server etwa keinen Fingerabdruck der verwendeten Maschine. Das ließe sich etwa über die Distibuted Hash Table machen, so Ter-Saakav. Auch Zeitstempel werden nicht eingetragen. Das System soll möglichst kostengünstig arbeiten und nicht mehr als 300 US-Dollar an Kosten pro Monat generieren.
    Die Webseite erstellt aber einige Statistiken, die wohl nicht repräsentativ sind. So werden in erster Linie Musikstücke heruntergeladen. Darauf folgen Filme und TV-Serien. Erst danach sind klassische Schwarzkopierthemen wie Spiele und Anwendungen auf der Liste.
    Während die Webseite als solches funktioniert, sind bestimmte Teile der Webseite nur ein Scherz, wie die Autoren an einigen Stellen auf der Webseite angeben. Zu den Scherzen gehört etwa die Privacy Policy. Die angezeigten Daten seien aber kein Scherz, wie die Autoren betonen.

    Quelle: golem.de

    Wenn ihr Euch da wiederfindet, nutzt ihr öffentliche Bittorrent Tracker und solltet Euch mal wirklich ernsthaft Gedanken machen, ob ihr weiter so einen Mist bauen wollt.

  • Adblock Plus 2.0 lässt unaufdringliche Werbung zu

    • Reppo
    • 15. Dezember 2011 um 09:12

    Bei Adblock Plus, der mit Abstand beliebtesten Erweiterung für Firefox, bahnt sich eine entscheidende Veränderung an: Der Adblocker soll künftig "unaufdringliche Werbung" durchlassen. Die Änderung sei notwendig, da Adblock Plus andernfalls das Aus für kleine Websites bedeute, so die Adblock-Plus-Macher.
    Adblock Plus 2.0b.3277 enthält erstmals die Option, nichtaufdringliche Werbung zuzulassen. Diese Option ist standardmäßig aktiviert, kann aber abgeschaltet werden. Welche Werbung zugelassen wird, regelt eine Whitelist, die bislang noch recht übersichtlich ist und nur ausgewählte Werbung für die Websites Netzwelt.de, T3N und Focus Online sowie alle bei Sedo geparkten Websites umfasst.
    Dass die neue Option standardmäßig aktiviert ist, hat einen triftigen Grund: "Würden wir die Nutzer bitten, die Option zu aktivieren, die meisten würden es nicht tun - einfach weil sie nie eine Einstellung ändern, es sei denn, dies ist unabdingbar", so Wladimir Palant, Hauptentwickler von Adblock Plus. Palant hat im vergangenen Jahr zusammen mit Till Faida die Firma Eyeo gegründet, um "das Internet zu verbessern". Im ersten Schritt wollen die beiden dazu "schlechte Werbung loswerden".
    Die neue Option, unaufdringliche Werbung zuzulassen, ist dazu offenbar der erste Schritt: Wenn ausreichend Adblock-Nutzer diese Funktion aktivieren, so die Idee, wird es für Websites und Werbende attraktiv, unaufdringliche Werbung zu schalten. Dazu sei es aber notwendig, dass die Mehrheit der Adblock-Nutzer die Anzeige solcher Werbung zulässt.
    Palants Definition von "unaufdringlicher Werbung" ist dabei sehr eng: Es wird nur statische Werbung zugelassen, keine Animationen, Sounds oder Ähnliches. Bestenfalls geht es nur um Textanzeigen, nach Aufmerksamkeit schreiende Bilder sind nicht zugelassen. Zudem darf nur ein Script genutzt werden, das das Laden der Website verzögert. Dabei ist insbesondere nur eine DNS-Anfrage erlaubt, es dürfen also keine Redirects verwendet werden.
    Aber nicht jede Werbung, die diesen Kriterien entspricht, darf den Filter automatisch passieren: Es müssen passende Filter in einer Whitelist hinterlegt werden, die dafür sorgen, dass bestimmte Werbeformen auf bestimmten Websites durchgelassen werden. In der aktuellen Whitelist werden beispielsweise einzelne statische Bilder und Google-Textanzeigen auf Netzwelt.de, T3N und Focus Online zugelassen.
    Zudem besteht die Möglichkeit, über einen Sitekey komplette Websites auf die Whiteliste zu setzen. Um einen solchen Sitekey zu erstellen, ist ein Vertrag mit Eyeo notwendig. Bislang enthält die Whitelist nur einen solchen Eintrag, und zwar für Websites, die beim Domainvermittler Sedo geparkt sind.
    Websites und Werbenetzwerke, die sich nicht an diese Einschränkungen halten, sollen von der Whitelist wieder entfernt werden.
    Es sei keineswegs so, dass alle Nutzer von Adblock Plus Werbung grundsätzlich ablehnen, so Palant unter Verweis auf eine Nutzerumfrage. Nur 25 Prozent seien strikt gegen jede Form von Werbung. Die überwiegende Mehrheit würde einige Werbeformen akzeptieren, um Websites zu unterstützen. Im Adblock-Plus-Forum regt sich indessen Unmut über Palants Vorgehen und es gibt erste Forderungen, die Open-Source-Software zu forken.

    Quelle: golem.de

    Das erste, was ich gemacht habe, war die unaufdringliche Werbung zu deaktivieren. Ich brauche keine Werbung und will auch keine Werbung beim Surfen im Internet. Ich habe sogar zusätzlich noch no script laufen.

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