Alle iPhone 4S, die nicht von timobeil sind, sind simlockfrei. Überraschenderweise auch bei Vodafone. Das haben die meiner Meinung nach aber nur aus Gründen der Lieferbarkeit gemacht, da man bei VF mit Vertrag eins innerhalbt von 48 Stunden bekommt, bei timobeil warten die Kunden bis zu 3 Monaten. :D:D:D ![]()
Beiträge von Reppo
-
-
Vorab eine Frage: Originale oder Clonebox und wo gekauft?
-
Wer interessiert ist und "am Ball" bleiben will, nimmt das unstable. Man muss allerdings auch mal damit leben können, dass man mal 1-2 Tage mit ein paar bugs leben muss. Aber im großen und ganzen fahre ich mit den unstables seit langer Zeit sehr gut.
-
Die ET9X00 hat den gleichen Proz wie die 800se und ist daher auch genauso schnell. Die ET9X00 ist wie eine DM800se mit Doppeltuner. PIP HDTV/HDTV geht nur bei der DM8000 und eben nicht bei der ET9X00 bzw. ruckelt, da die ET9X00 kein zwei decoding engines wie die DM8000 hat.
Ich weiß genau, worüber ich rede, da ich eine 8000, 800se und ein ET9X00 habe. -
Jo und ich will die Scheiss Zeitschrift gar nicht...
-
Plugins kannst du damit auch seperat sichern. Schau dir den Configsaver einfach mal an, dann siehst.
-
Nein, wird nicht gehen, da du den neuen SSL brauchst. Sichere deine Einstellungen, Flash das unstable und stelle die Einstellungen wieder her.
Sent from Röhrenfernseher using BTX and Akustikkoppler.
-
Ja, ich zahle 39,90 für FULL-ABO inkl. HD, Zweitkarte und Sky Gö und die blöde Zeitschrift.
-
-
Naja, die OTA Updates laufen noch, noch können wir uns nicht sicher sein, dass kein Pairing kommt.
Wäre aber eh nicht schlimm, das HD+ auch über NDS aufgeht. -
Du kannst doch einfach den Mac Texteditor nehmen oder klickst direkt im FTP Programm wie Cyberduck auf Edit, wo ist da das Problem?
-
Flash mal das release image 3.2 direkt von DMM und berichte mal, ob dort die gleichen Probleme auftreten.
Wenn das release 3.2 funktioniert, kannst du mal GP3 draufhauen und den Onestep Camfeed und weitertesten. -
Direkt auf der Herstellerseite, kostet 59,90 US$.
-
Ich nutze dafür Ultraedit, also das gleiche Programm wie unter Windows.
-
Alles tutti bei mir mittlerweile:
-
Die bisherigen Prognosen des japanischen Elektronikkonzerns Sony waren doch zu optimistisch. Dem Unternehmen wird es in diesem Geschäftsjahr wohl doch nicht gelingen, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Das erklärte das Management im Rahmen der Vorstellung der letzten Quartalsbilanzen.
Die Zielsetzung des Konzerns lag eigentlich darin, im kommenden März einen Gewinn von 769 Millionen Dollar ausweisen zu können. Angesichts der Geschäftsentwicklung in den letzten Monaten geht man inzwischen aber davon aus, dass dann eher ein Verlust von 1,2 Milliarden Dollar unter dem Strich stehen wird. Vier Jahre in Folge arbeitet das Unternehmen damit defizitär.
Im abgeschlossenen zweiten Quartal verzeichnete Sony einen Fehlbetrag von 364 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte man noch 37 Millionen Dollar gewinn verbuchen können. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 20 Milliarden Dollar.
Wie andere japanische Unternehmen leidet Sony unter der relativen Stärke des Yen. Die Verkäufe außerhalb Japans in Fremdwährungen - die immerhin 70 Prozent des Geschäfts ausmachen - sind für das Unternehmen dadurch längst nicht mehr so lukrativ. Außerdem haben einige Konzernsparten Absatzprobleme. Dies trifft insbesondere für die Produktion von Flachbildfernsehern zu, die ohnehin schon seit sieben Jahren Verluste einfährt.Hinzu kommen anhaltende Probleme bei der Komponenten-Zulieferung. Gerade erst begannen die Lieferketten sich von der schweren Erdbeben-Katastrophe in Japan im März zu erholen, schon versetzten die Überschwemmungen in Thailand ihr den nächsten Schlag.
Die bereits länger laufende Umstrukturierung des Unternehmens soll in Reaktion auf die Probleme fortgesetzt werden und auch andere Bereiche umfassen. So soll beispielsweise das Überangebot bei LCD-Fernsehern behoben werden, indem die Produktionskapazitäten von 40 Millionen auf 20 Millionen Stück im Jahr halbiert und die Modell-Palette zusammengeschrumpft werden. Ziel dessen ist es, die Sparte bis 2014 wieder in die schwarzen Zahlen zu bekommen.
Quelle: winfuture.de
Mit ein bisschen Glück brechen die zusammen und gehen pleite, ich drücke die Daumen.
In dem Artikel natürlich wieder kein Wort davon, dass es Sony selbst Schuld ist. Linux von der PS3 zu verbannen werden sie noch ewig bereuen. Auch die Klage gegen Geohot war eine Frechheit von Sony. -
Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich hat den Markt noch nicht erreicht, da kursieren bereits erste Namen von Geräten, die das Update auf die neue Android-Version nicht mehr erhalten werden, weil sie nach Einschätzung der Hersteller, die das Update bereitstellen müssen, bereits die Altersgrenzen überschritten haben.
Nachdem Google bereits verlautbart hat, dass es für das Nexus One, das im Januar vergangenen Jahres auf den Markt gekommen ist, kein Update auf Ice Cream Sandwich geben wird, zieht nun Samsung nach: Sowohl das Samsung Galaxy S als auch das Samsung Galaxy Tab werden keine Auffrischung des Systems mehr bekommen. Davon sind allerdings aktuelle Geräte wie das Galaxy Note, das Galaxy S2, das Galaxy Tab 7.0, 7.7, 8.9 und 10.1 nicht betroffen.
Warum jedoch das erste Galaxy Tab, bei dem noch Android 2.2 vorinstalliert ist, oder das Galaxy S nicht in den Genuss einer Aufwertung kommen bleibt indes unklar, denn eigentlich handelt es sich dabei um recht leistungsstarke Geräte, die eine Hardwar-Plattform nutzen, die sehr nahe an der des Google Nexus S ist. Und das wird von Google ein Update bekommen.Damit werden von Samsung lediglich die Geräte mit Ice Cream Sandwich versehen, die den Exynox 4210 SoC nutzen, eine Dualcore-ARM-Chip von Samsung. Im Galaxy S und im Galaxy Tab kommt jedoch noch der Vorgänger, der Exynos 3110 (auch Hummingbird genannt) zum Einsatz.
Dass Samsung ein Smartphone, das erst im Juni 2010 als ein High-End-Gerät auf den Markt gekommen ist, nicht mehr mit einer Aktualisierung des Betriebssystems bedenkt, ist dennoch unverständlich. Zumal Google im Mai auf der Konferenz Google I/O von den Herstellern gefordert hatte, ihre Geräte mindestens 18 Monate lang – nach dem ersten Erscheinen – auf dem neusten Stand halten sollten, was viele Hersteller auch akkzeptiert haben…
Quelle: tomshardware.de
-
Ein Gericht hat der Deutschen Telekom irreführende Werbung für ihr Internet-Flatrate-Angebot "Call & Surf Comfort VDSL" untersagt. Das Landgericht Bonn entschied nach einer Klage von Verbraucherschützern.

Das Unternehmen habe mit hohen Übertragungsraten geworben, ohne deutlich über die Drosselung der Geschwindigkeit ab einem bestimmten übertragenen Datenvolumen hinzuweisen. Diese Information bekomme der Verbraucher erst über ein sorgfältig verstecktes Dokument.
Bei Zuwiderhandlung drohe dem Unternehmen die Zahlung von bis zu 250.000 Euro, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten, aber noch nicht rechtskräftigen Urteil. Die Telekom hat nach Angaben des Gerichts Berufung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt. Die Aussage "Sie surfen rund um die Uhr zum Festpreis - ohne Zeit- und Volumenbeschränkung" sei auch mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung richtig.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte gegen die Werbung geklagt. Die Telekom hatte mit "Luxus-Highspeed-Surfen" geworben "ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung". Die Geschwindigkeit sei kaufentscheidend, hieß es in dem Urteil. Über den wesentlichen Aspekt der Drosselung müsse der Verbraucher "in geeigneter Form" aufgeklärt werden. Tatsächlich hatte der Hinweis versteckt in einem Dokument zur Leistungsbeschreibung gestanden.
Selbst ein aufmerksamer Verbraucher habe diese Regelung an der Stelle nicht vermuten können, hieß es auf Seiten der Konsumentenschützer. Mitten in einem eng bedruckten dreiseitigen Text gab es demnach die Information, dass ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 Gigabyte in einem Monat die Übertragungsgeschwindigkeit des Internetzugangs für den Rest des Monats reduziert werde.
Der aktuelle Richterspruch trifft nicht nur auf die Telekom, sondern auch auf andere Netzbetreiber zu. Diese werben meist vollmundig mit vermeintlichen Flatrates, die in Wahrheit gar keine sind, weil sich diverse Fallstricke in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder im kleingedruckten Vertragstext befinden. Erst kürzlich war Kabel Deutschland in Medienberichten vorgehalten worden, Anschlüsse zu drosseln, deren Nutzer über P2P-Netzwerke Daten saugen. Das sprunghaft zunehmende Datenvolumen für Privathaushalte liegt unter anderem an der verstärkten Nutzung von Video-on-Demand-Plattformen. 100 GByte monatlich kommen bei aktiven Nutzern sehr leicht zusammen - so reicht beispielsweise der Einkauf von fünf Staffeln einer beliebten Serie in HDTV über den Apple-Shop iTunes, um die künstlich gesetzte Barriere zu durchbrechen. Das aktuelle Urteil ist an dieser Stelle als PDF abrufbar.
Quelle: satundkabel
Lächerlich sowas, 100 GB hat man doch sehr schnell zusammen...
-
killaone - welche Vergleichsmöglichkeiten, also andere Receiver hast du denn noch Zuhause? Der Unterschied zwischen der DM800 und der DM8000 war schon sehr deutlich. Aber gerade im Bereich SD-Bild kommt die ET9X00 der Referenz Technisat UFS-910 schon sehr nah. Im Bereich HD liegt die ET9X00 auf dem Niveau der 8000er.
Sent from Röhrenfernseher using BTX and Akustikkoppler.
-
Das Wettrennen um das erste biegsame Handy
[INDENT] Nokia und Samsung wetteifern um die Entwicklung des flexiblen Smartphones. Samsung will schneller sein und sein Produkt schon 2012 lancieren. Nokias Prototyp lässt sich gar durch Biegen steuern.
Letzte Woche zeigte Nokia an seiner Hausmesse Nokia World einen Blick in die Zukunft der Smartphones. Die Rede ist allerdings nicht vom neuen Lumia 800, das dem iPhone 4S und Galaxy Nexus Konkurrenz machen soll. Für Technikbegeisterte mindestens so interessant war der vorgestellte Prototyp eines biegsamen Smartphones.
Flexible Display sind seit einiger Zeit realisierbar, bei Nokias «Kinetic Device» ist jedoch das gesamte Gerät biegbar. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise Fotoalben durchsuchen, indem die Ecken des flexiblen Geräts leicht gegeneinander verdreht werden. Biegt man das Gerät durch, kann man in das Bild reinzoomen.
Samsung glaubt ans Falt-Handy
Ob flexible Handys nach dem Touchscreen den nächsten grossen Evolutionsschritt einläuten werden, muss sich zeigen. Davon überzeugt ist zumindest Nokias südkoreanischer Rivale Samsung. Der Elektronikkonzern, der mit seinen Galaxy-Geräten auf einer Erfolgswelle reitet, hat bereits Anfang 2011 ein flexibles Amoled-Display vorgestellt.Während der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen am Freitag hat Samsung bekräftigt, dass man die Technologie im nächsten Jahr einführen wolle, berichtet die Techsite «ComputerWorld». Zuerst sollen Smartphones biegbar werden, später auch Tablets und weitere Geräte.
Ende September sagte Samsung auf Anfrage von 20 Minuten, dass das faltbare Handy Galaxy Skin im Februar nächsten Jahres am Mobile World Congress in Barcelona gezeigt werden könnte. Ob das Falt-Handy bereits im nächsten Jahr marktreif ist, wollte der Konzern nicht bestätigen. Im Weiteren ist bislang unbekannt, ob sich Samsungs-Prototypen ebenfalls durch Biegen steuern lassen.
Flexible Geräte haben laut Nokia den Vorteil, dass die Displays gegenüber den heutigen Bildschirmen weit weniger anfällig für Schäden sind und auch ohne Sichtkontakt, etwa in der Hosentasche, bedient werden können.
Quelle: 20 Minuten Online
Unbedingt Videos anschauen:
http://www.20min.ch/digital/hardware/story/21274332
[/INDENT]
